{"id":145152,"date":"2026-01-22T08:41:04","date_gmt":"2026-01-22T07:41:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145152"},"modified":"2026-01-22T08:41:04","modified_gmt":"2026-01-22T07:41:04","slug":"hinweise-des-tages-5018","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145152","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145152#h01\">MERZOSUR<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145152#h02\">Trump zieht Zoll-Drohung nach Gespr&auml;ch mit Rutte zur&uuml;ck<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145152#h03\">Westeuropa in der Sackgasse<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145152#h04\">Europa hat den Gaslieferanten gewechselt &ndash; nicht die Abh&auml;ngigkeit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145152#h05\">Die Notenbanken beherrschen die Kapitalm&auml;rkte &ndash; in den USA und in Europa<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145152#h06\">Entf&uuml;hrung Maduros: Chinas stille, harte Antwort auf Washington<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145152#h07\">Ein Jahr Diplomatie &ndash; und ganz ohne positives Resultat?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145152#h08\">Auf dem Weg in die erste R&uuml;stungsliga (III)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145152#h09\">Von den Medien nicht beachtet: Der 6. Februar, der Tag, ab dem ein Atomkrieg wahrscheinlicher wird<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145152#h10\">Ehrlicher ausbeuten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145152#h11\">Wichtige &Auml;nderung beim Personalausweis 2026 betrifft auch B&uuml;rgergeld-Empf&auml;nger<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145152#h12\">Schnittstelle der Entwertung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145152#h13\">Das Gesch&auml;ft mit der Nachhaltigkeit: Wie glaubw&uuml;rdig sind G&uuml;tesiegel wirklich?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145152#h14\">Gef&auml;hrlicher Unsinn<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145152#h15\">Kein Konto f&uuml;r politisch Unwillkommene?<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>MERZOSUR<\/strong><br>\nFalls Sie da dr&uuml;ben in Deutschland die Absicht hatten, noch verhasster zu werden, als Sie es ohnehin schon waren, dann ist F. Merz in diesem Moment genau der richtige Mann genau am richtigen Platz. (Aber auch nur dann.) Gl&uuml;ckwunsch, Deutschland ist in Europa jetzt (fast) wieder so beliebt wie vor 85 Jahren.<br>\nF&uuml;r seine unbegr&uuml;ndbare Phantasie, der Niedergang der deutschen Wirtschaft k&ouml;nne durch Warenaustausch mit S&uuml;damerika (Gebrauchtwagenhandel?) irgendwie abgemildert werden, l&auml;sst dieser demokratische Sonntagsfahrer nicht nur europ&auml;ische Bauern &amp; Verbraucher, sondern auch elementare Grunds&auml;tze der Demokratie &uuml;ber die Klinge springen.<br>\nMerz war es, auf dessen Druck hin die zypriotische Ratspr&auml;sidentschaft daf&uuml;r gesorgt hatte, dass das Mercosur-Abkommen noch vor der Abstimmung im Europ&auml;ischen Parlament &ndash; und damit ohne jede demokratische Legitimierung &ndash; in Kraft treten sollte. Dieser Versuch wurde heute hier in Stra&szlig;burg (symbolisch) gestoppt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/x.com\/MartinSonneborn\/status\/2014057318107729953\">Martin Sonneborn via Twitter\/X<\/a>\n<p>dazu: <strong>Machtpoker um Mercosur: Wird das EU-Parlament &uuml;bergangen?<\/strong><br>\nWird das Europaparlament das Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten ausbremsen? Deutschland und die EU-Kommission f&uuml;rchten das Schlimmste, die Mehrheitsverh&auml;ltnisse sind sehr knapp.<br>\nAm Mittwoch entscheiden die Abgeordneten bei ihrer Plenartagung in Stra&szlig;burg, ob sie ein Gutachten des Europ&auml;ischen Gerichtshofs zur Vereinbarkeit des Abkommens mit den EU-Vertr&auml;gen einholen wollen.<br>\nWenn sie sich f&uuml;r eine rechtliche &Uuml;berpr&uuml;fung durch den EuGH entscheiden, w&uuml;rde dies die Ratifizierung um mindestens ein Jahr verz&ouml;gern.<br>\nGenau dies will die EU-Kommission jedoch verhindern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/machtpoker-um-mercosur-retten-die-rechten-den-deal\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Trump zieht Zoll-Drohung nach Gespr&auml;ch mit Rutte zur&uuml;ck<\/strong><br>\nWie das Handelsblatt aus Teilnehmerkreisen des Gespr&auml;chs zwischen Trump und Rutte in Davos erfuhr, besteht die Vereinbarung aus vier Punkten. Von Eigentumsrechten war zun&auml;chst keine Rede. Diese vier Punkte sind:\n<ul>\n<li>Keine neuen Z&ouml;lle gegen europ&auml;ische Staaten<\/li>\n<li>Neufassung des Stationierungsvertrags von 1951<\/li>\n<li>f&uuml;r das US-Milit&auml;r auf Gr&ouml;nland, der den Aufbau und Betrieb von zahlreichen St&uuml;tzpunkten erlaubt, inklusive eines Raketenabwehrschirms mit dem Namen &bdquo;Golden Dome&ldquo;<\/li>\n<li>Die USA bekommen ein Mitspracherecht bei Investitionen auf Gr&ouml;nland<\/li>\n<li>Europ&auml;ische Nato-Staaten verpflichten sich zu einem st&auml;rkeren Engagement in der gesamten Arktis<\/li>\n<\/ul>\n<p>Es solle nun weitere Verhandlungen zu den Details geben, an denen auch US-Vizepr&auml;sident J.D. Vance, Au&szlig;enminister Marco Rubio und Trumps Sondergesandter Steve Witkoff beteiligt seien. Vonseiten Ruttes, der Nato oder anderer westlicher Staatschefs gab es zun&auml;chst keine Reaktionen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/international\/groenland-trump-zieht-zoll-drohung-nach-gespraech-mit-rutte-zurueck\/100193657.html\">Handelsblatt<\/a><\/p>\n<p>dazu: <strong>Nicht der &bdquo;ungl&uuml;ckliche Sklave&ldquo; der USA: Widerstand in Europa formiert sich &ndash; Belgiens Premier teilt gegen Trump aus<\/strong><br>\nBelgiens Premier findet drastische Worte f&uuml;r Trumps Zolldrohungen. Deutschland und Frankreich wollen die &bdquo;Handels-Bazooka&ldquo; einsetzen &ndash; mit h&ouml;herer Schmerztoleranz als beim ersten Mal.<br>\nDie Geduld der europ&auml;ischen Verb&uuml;ndeten mit US-Pr&auml;sident Donald Trump scheint ersch&ouml;pft. In ungew&ouml;hnlich scharfen Worten hat Belgiens Premierminister Bart De Wever die Haltung vieler europ&auml;ischer Regierungen auf den Punkt gebracht: &bdquo;Ein gl&uuml;cklicher Vasall zu sein, ist eine Sache. Ein ungl&uuml;cklicher Sklave zu sein, ist etwas anderes&ldquo;, sagte er laut dem US-Medium &bdquo;Axios&ldquo; &uuml;ber Trumps Zolldrohungen gegen acht europ&auml;ische L&auml;nder, die er als Gegner seines Anspruchs auf eine &Uuml;bernahme Gr&ouml;nlands ausgemacht hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/ein-unglucklicher-sklave-zu-sein-ist-etwas-anderes-europa-bereitet-handelskrieg-gegen-trump-vor-15161645.html\">Tagesspiegel<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Ausflug in die Arktis<\/strong><br>\nIn den vergangenen Tagen merkten die Au&szlig;enministerien in Moskau und Peking mit Blick auf Donald Trump an, dass ihre L&auml;nder nie Anspr&uuml;che auf Gr&ouml;nland erhoben h&auml;tten. Der Sprecher des chinesischen Au&szlig;enministeriums forderte den US-Pr&auml;sidenten am Montag auf, nicht l&auml;nger den Mythos einer &bdquo;chinesischen Bedrohung&ldquo; aufzubauschen.<br>\nDie L&uuml;ge des Baerbock-Papiers taucht auch in den &bdquo;Begr&uuml;ndungen&ldquo; Trumps f&uuml;r eine Gr&ouml;nland-Annexion auf. Seit dem &Uuml;berfall auf Venezuela halluzinierte er von chinesischen und russischen Schiffen, die &bdquo;&uuml;berall vor Gr&ouml;nland&ldquo; auftauchten. Selbst schwedische und d&auml;nische Minister, die sonst gern Ger&uuml;chte vom Horror-Russen in die Welt setzen, nannten das eine &bdquo;&Uuml;bertreibung&ldquo; und von Geheimdiensterkenntnissen nicht gedeckt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/ausflug-in-die-arktis-4811192\/\">unsere zeit<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>US-Banker attackiert Trumps Z&ouml;lle und Druck auf die Zentralbank<\/strong><br>\nCitadel-CEO Ken Griffin &uuml;bt scharfe Kritik an der US-Handelspolitik. Der Milliard&auml;r warnt vor h&ouml;herer Inflation. Kann die Finanzwelt Trump stoppen?<br>\nKenneth C. Griffin, Hedgefonds-Manager und Chief Executive Officer des Finanzdienstleisters Citadel LLC, eines der gr&ouml;&szlig;ten Hedgefonds der Welt, hat in Davos die Zollpolitik von Pr&auml;sident Trump scharf kritisiert. Griffins Offensive ist bemerkenswert, da er als Unterst&uuml;tzer der Republikanischen Partei gilt und nach eigenen Angaben bei der Pr&auml;sidentschaftswahl 2024 f&uuml;r Donald Trump gestimmt hat.<br>\nDie USA h&auml;tten ihre Beziehungen zu den europ&auml;ischen Verb&uuml;ndeten &bdquo;besch&auml;digt&ldquo;, sagte Griffin laut Reuters. Dies k&ouml;nne er &bdquo;nicht verstehen oder guthei&szlig;en&ldquo;, so der Multi-Milliard&auml;r im Gespr&auml;ch mit Larry Fink, dem Vorsitzenden von BlackRock und Co-Vorsitzenden des WEF, w&auml;hrend der Jahrestagung in Davos. Griffins Aussagen wiegen schwer.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/davos-2026-ken-griffin-kritisiert-trump-zoelle-und-fed-attacken-li.10015276\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Westeuropa in der Sackgasse<\/strong><br>\nDen Handel mit Russland hat die EU leichtfertig aufgegeben, gegen&uuml;ber China l&auml;sst sich die EU von den USA in einen Wirtschaftskrieg dr&auml;ngen, die Regierungen der Kernstaaten Westeuropas werden durch die von der &ouml;konomischen Schw&auml;che ausgel&ouml;sten gesellschaftlichen Verwerfungen instabil. Weder Emmanuel Macron noch Friedrich Merz oder Keir Starmer genie&szlig;en f&uuml;r ihre Politik R&uuml;ckhalt, den Ukraine-Krieg aufrecht erhalten und verl&auml;ngern zu wollen, da klar erkennbar ist, dass diese Politik in den wirtschaftlichen Niedergang f&uuml;hrt.<br>\nDie EU hat sich vor allem im Energiebereich in eine einseitige Abh&auml;ngigkeit von den USA begeben. Noch umfassender ist die Abh&auml;ngigkeit von den gro&szlig;en US-Internetgiganten. Die EU besitzt nicht den Hauch von digitaler Souver&auml;nit&auml;t. Mit anderen Worten, die EU ist von den USA vollst&auml;ndig erpressbar.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/westeuropa-in-der-sackgasse-4811208\/\">unsere zeit<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers M.W.:<\/strong> Statt &ldquo;Russland ruinieren&rdquo; schafft man das bei sich selbst. Hohe Staatskunst.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Welt offener f&uuml;r China<\/strong><br>\n&bdquo;Make China Great Again!&rdquo; So &uuml;berschrieb der European Council on Foreign Relations (ECFR) die Auswertung seiner j&uuml;ngsten Umfrage zur globalen Politik, die er im November 2025 in 21 Staaten weltweit durchgef&uuml;hrt hatte. Nein, die Denkfabrik, die zum au&szlig;enpolitischen Establishment Europas z&auml;hlt, pl&auml;dierte damit keineswegs daf&uuml;r, China bei seinem historischen Wiederaufstieg zu unterst&uuml;tzen. Sie bezog sich vielmehr auf ein zentrales Ergebnis ihrer Umfrage: dass n&auml;mlich die ersten zehn Monate der zweiten Amtszeit von US-Pr&auml;sident Donald Trump gen&uuml;gt hatten, das Ansehen der USA weltweit zu sch&auml;digen, w&auml;hrend die Volksrepublik weltweit pl&ouml;tzlich neue Sympathien gewann. Zumindest in dieser Hinsicht schien Trump also nicht wirklich &bdquo;America Great&ldquo; zu machen, sondern vielmehr das genaue Gegenteil zu erreichen &ndash; &bdquo;Make China Great Again&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/welt-offener-fuer-china-4811210\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Europa hat den Gaslieferanten gewechselt &ndash; nicht die Abh&auml;ngigkeit<\/strong><br>\nEuropa hat seine Gasabh&auml;ngigkeit von Russland gegen eine neue Bindung an die USA getauscht &ndash; mit wom&ouml;glich &auml;hnlichen Risiken.<br>\nDie j&uuml;ngsten Attacken der Trump-Regierung auf die Europ&auml;er und deren Reaktion zeigen: Der alte Kontinent k&ouml;nnte sich in den vergangenen Jahrzehnten in eine gef&auml;hrliche Abh&auml;ngigkeit von den USA begeben haben. Das zeigt sich etwa bei der Gasversorgung.<br>\nW&auml;hrend die EU hier noch nach au&szlig;en Zuversicht ausstrahlt, zeigen interne Analysen ein anderes Bild: Europa hat seine Gasabh&auml;ngigkeit von Russland zwar erfolgreich gesenkt &ndash; doch es ist wohl eine neue, wom&ouml;glich ebenso problematische Bindung an die USA entstanden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/article\/Europa-hat-den-Gaslieferanten-gewechselt-nicht-die-Abhaengigkeit-11149239.html\">Telepolis<\/a>\n<p>dazu: <strong>Geh&auml;ufte Warnungen: Statt Russland: Europa macht sich zusehends abh&auml;ngig von US-Energie<\/strong><br>\nUS-Fl&uuml;ssiggas ersetzt nicht nur russisches Pipeline-Gas, sondern verdr&auml;ngt auch andere Lieferanten, zeigt eine aktuelle Analyse. Vor Konsequenzen wird gewarnt<br>\nEs hat sich schon l&auml;nger abgezeichnet, doch inmitten der transatlantischen Spannungen h&auml;ufen sich die Warnungen: Europa macht sich zunehmend abh&auml;ngig von US-amerikanischer Energie. W&auml;hrend der Ausstieg aus russischem Gas bis 2027 besiegelt ist, macht sich die EU auf die Suche nach Alternativen. Denn noch flie&szlig;en erhebliche Mengen an Erdgas, vor allem in verfl&uuml;ssigter Form (LNG), aus Russland. Allzu oft werden die europ&auml;ischen Abnehmer in den USA f&uuml;ndig.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/3000000305028\/statt-russland-europa-macht-sich-zusehends-abhaengig-von-us-energie\">der Standard<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Die Notenbanken beherrschen die Kapitalm&auml;rkte &ndash; in den USA und in Europa<\/strong><br>\n(Ich danke Erik M&uuml;nster f&uuml;r seine Hilfe)<br>\nEs gibt immer wieder die Beobachtung von Lesern, die sagen, ich m&uuml;sse doch zur Kenntnis nehmen, dass die langfristigen Zinsen derzeit keineswegs den von der Notenbank gesetzten kurzfristigen folgen, wie ich das normalerweise unterstelle. Man verweist z. B. darauf, dass die langfristigen Zinsen aktuell in Deutschland tendenziell sogar steigen, w&auml;hrend die kurzfristigen von der EZB klar gesenkt worden sind. Auch wird derzeit hei&szlig; diskutiert, ob man nicht die USA finanziell ruinieren kann, wenn man dort nicht mehr &bdquo;investiert&ldquo; oder gar Anlagen, die dort gehalten werden, aufl&ouml;st. Vorsicht! Wer die globalen Zusammenh&auml;nge der Kapitalm&auml;rkte und die Macht der Notenbanken nicht durchschaut, verbrennt sich ganz schnell ganz f&uuml;rchterlich die Finger.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2026\/01\/21\/die-notenbanken-beherrschen-die-kapitalmaerkte-in-den-usa-und-in-europa\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Entf&uuml;hrung Maduros: Chinas stille, harte Antwort auf Washington<\/strong><br>\nChina reagiert auf die Entf&uuml;hrung des venezolanischen Pr&auml;sidenten Maduro nicht mit Worten, sondern mit Macht: Finanz-, Energie- und Lieferketten werden binnen Stunden neu justiert. Der Schlag trifft die USA wirtschaftlich &ndash; und markiert einen Wendepunkt auf dem Weg zur multipolaren Weltordnung. [&hellip;]<br>\nDas Beeindruckendste an all diesen Ma&szlig;nahmen war das &ldquo;Timing&rdquo;: Die zeitgleiche Umsetzung l&ouml;ste einen Dominoeffekt aus, der die wirtschaftlichen Auswirkungen exponentiell verst&auml;rkte. Es war keine schrittweise Steigerung, sondern ein systemischer Schock, der darauf ausgerichtet war, die Reaktionsf&auml;higkeit der USA auszuhebeln.<br>\nDie US-Regierung hatte den Schlag noch nicht vollst&auml;ndig verdaut, als China ein neues Ma&szlig;nahmenpaket aktivierte:<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/rtnewsde.com\/international\/267700-entfuehrung-maduros-chinas-stille-harte-antwort-auf-washington\/\">RT DE<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/seniora.org\/politik-wirtschaft\/politik\/china-reagiert-mit-kriegskunst\">Seniora.org<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Die hegemoniale Logik der US-amerikanischen &bdquo;Neo-Monroe-Doktrin&ldquo;<\/strong><br>\nDie milit&auml;rische Intervention der USA in Venezuela spricht eine deutliche Sprache: Unter dem Deckmantel von Sicherheit und Ordnung verfolgt Washington erneut das Ziel exklusiver Vorherrschaft in der westlichen Hemisph&auml;re &ndash; mit milit&auml;rischer Gewalt und wirtschaftlicher Auspl&uuml;nderung. Die &bdquo;Neo-Monroe-Doktrin&ldquo; offenbart eine unverh&uuml;llte hegemoniale Strategie, die weltweit auf Widerstand st&ouml;&szlig;t.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.china.org.cn\/txt\/2026-01\/21\/content_118292788.htm\">German.China.org.cn<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Ein Jahr Diplomatie &ndash; und ganz ohne positives Resultat?<\/strong><br>\nDas Jahr 2026 hat katastrophal begonnen, das sehen alle &auml;hnlich. Aber es gibt sie noch, die politisch Interessierten, die &uuml;ber das abgelaufene Jahr nachdenken und dabei zu ergr&uuml;nden versuchen, ob wenigstens r&uuml;ckblickend etwas positiv zu bewerten ist. Zu ihnen geh&ouml;rt unser Russland-Spezialist Stefano di Lorenzo, der die diplomatischen Aktionen zwischen Ost und West n&auml;her beobachtet hat. Zumindest Russland &ndash; im klaren Gegensatz zu vielen EU-Stimmen &ndash; hat nie versucht, schon die diplomatischen Kontakte zu verhindern. (cm)<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/ein-jahr-diplomatie-und-ganz-ohne-positives-resultat\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Auf dem Weg in die erste R&uuml;stungsliga (III)<\/strong><br>\nDer Kriegsschiffbauer TKMS AG hofft auf einen milliardenschweren U-Boot-Auftrag aus Kanada und setzt dabei auf Bestrebungen in Ottawa, von den USA unabh&auml;ngiger zu werden. In der kanadischen Hauptstadt sind sp&auml;testens seit den Zollattacken und den Annexionsdrohungen der Trump-Administration fr&uuml;here &Uuml;berlegungen, U-Boote in den USA zu beschaffen, vom Tisch; davon profitiert nun TKMS. Der deutsche Konzern setzt seit seiner Ausgliederung aus ThyssenKrupp im Oktober vergangenen Jahres seinen Aufschwung fort, verzeichnet neue Rekorde im Umsatz und beim Auftragsbestand und plant die &Uuml;bernahme seiner Nachbarwerft German Naval Yards Kiel, die sich gegenw&auml;rtig im Besitz der franz&ouml;sischen CMN Naval befindet. Das Unternehmen solle im Kontext der Neugruppierung der Werften &bdquo;ein Konsolidierungsknoten sein&ldquo;, k&uuml;ndigt Vorstandschef Oliver Burkhard an &ndash; &bdquo;nicht nur in Deutschland, sondern insbesondere in Europa&ldquo;. Milliardenauftr&auml;ge kommen auch von der Deutschen Marine, die laut einem Bericht bei TKMS neue Fregatten f&uuml;r bis zu 7,8 Milliarden Euro bestellen will. Der Auftrag aus Kanada wird von Gegengesch&auml;ften begleitet sein, die die Wirtschaftsbeziehungen abseits der USA st&auml;rken sollen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10272\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Von den Medien nicht beachtet: Der 6. Februar, der Tag, ab dem ein Atomkrieg wahrscheinlicher wird<\/strong><br>\nAm 6. Februar l&auml;uft der New START Vertrag &uuml;ber die Begrenzung einsatzbereiter Atomsprengk&ouml;pfe aus. Die Zahl der einsatzbereiten Atomsprengk&ouml;pfe k&ouml;nnte sich dann schnell vervielfachen.<br>\nAm 6. Februar l&auml;uft mit dem New START Vertrag der letzte noch g&uuml;ltige Vertrag zur atomaren R&uuml;stungskontrolle zwischen Russland und den USA aus. Der Vertrag regelt die Zahl der einsatzbereiten strategischen Atomwaffen. Das sind schwere Atomsprengk&ouml;pfe mit einem Vielfachen der Sprengkraft der Hiroshima-Bombe, die auf Interkontinentalraketen einsatzbereit angebracht sind.<br>\nDa beide Seiten dar&uuml;ber hinaus noch hunderte Sprengk&ouml;pfe eingelagert haben und sich anstatt einzelner Sprengk&ouml;pfe auf vielen Raketentypen auch mehrere lenkbare Atomsprengk&ouml;pfe (sogenannte MIRV) anbringen lassen, k&ouml;nnen beide Seiten die Zahl der einsatzbereiten Atomwaffen nach dem 6. Februar schnell erh&ouml;hen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/anti-spiegel.ru\/2026\/der-6-februar-der-tag-ab-dem-ein-atomkrieg-wahrscheinlicher-wird\/\">Anti-Spiegel<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>&ldquo;Die gr&ouml;&szlig;te Gefahr geht von europ&auml;ischen Regierungen aus&rdquo;<\/strong><br>\nDer Einsatz selbst einer kleinen Atomwaffe w&uuml;rde mit hoher Wahrscheinlichkeit zur Zerst&ouml;rung der gesamten modernen Zivilisation f&uuml;hren. Davor warnt der US-amerikanische Physiker Theodore Postol im Interview mit &Eacute;va P&eacute;li. Darin &auml;u&szlig;ert er sich zur Gefahr eines m&ouml;glichen Atomkriegs sowie &uuml;ber die westliche Konfrontation gegen&uuml;ber Russland.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/globales\/kriege\/die-groesste-gefahr-geht-von-europaeischen-regierungen-aus\/\">Hintergrund<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Ehrlicher ausbeuten<\/strong><br>\n&bdquo;Ich m&ouml;chte, dass wir klarer &uuml;ber Inte&shy;ressen sprechen.&ldquo; Mit diesen Worten hat Reem Alabali Radovan (SPD), Bundesministerin f&uuml;r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, am Montag vergangener Woche in Berlin ihren &bdquo;Reformplan&ldquo; f&uuml;r die &bdquo;Entwicklungspolitik&ldquo; der Bundesregierung vorgestellt. Der Plan tr&auml;gt den sperrigen wie verlogenen Titel &bdquo;Zukunft zusammen global gestalten&ldquo;. Radovans Ministerium spricht von einer &bdquo;neuen Phase der deutschen Entwicklungspolitik&ldquo;, die gekennzeichnet sei durch &bdquo;Mut zu deutlicher Ver&auml;nderung, Priorisierung und Depriorisierung&ldquo;. Die Vorstellung, &bdquo;Entwicklungszusammenarbeit sei eine Frage von moralischer Haltung&ldquo;, sei &uuml;berholt, diktierte die Ministerin Journalisten in die Bl&ouml;cke. Wer dieser naiven Vorstellung &uuml;berhaupt anh&auml;ngt, verriet Radovan nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/ehrlicher-ausbeuten-4811226\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Wichtige &Auml;nderung beim Personalausweis 2026 betrifft auch B&uuml;rgergeld-Empf&auml;nger<\/strong><br>\nDer exakte Zeitpunkt der Geb&uuml;hrenerh&ouml;hung steht noch nicht fest. Die H&ouml;he der Anpassung ist jedoch bereits bekannt: Statt der bisherigen 37 Euro sollen B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger dem Bundesinnenministerium (BIM) zufolge k&uuml;nftig 46 Euro f&uuml;r einen neuen Personalausweis zahlen.<br>\nF&uuml;r Empf&auml;nger von Sozialleistungen wie dem B&uuml;rgergeld k&ouml;nnte der Kostenanstieg um mehr als 24 Prozent besonders problematisch werden.<br>\nDie Regelbedarfsh&ouml;he bleibt nach der Nullrunde 2025 auch 2026 unver&auml;ndert. Konkret bedeutet das: Der Regelsatz f&uuml;r Alleinstehende liegt k&uuml;nftig weiterhin bei 563 Euro monatlich. Diese erneute Nullrunde bei den existenzsichernden Leistungen trifft auf gestiegene Geb&uuml;hren f&uuml;r ein Dokument, das ab 16 Jahren in Deutschland Pflicht ist, sofern nicht bereits ein Reisepass als Identit&auml;tsnachweis vorhanden ist. B&uuml;rgergeldempf&auml;nger k&ouml;nnen der Kostensteigerung also nicht ausweichen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.wa.de\/verbraucher\/aenderung-beim-personalausweis-2026-betrifft-auch-buergergeld-empfaenger-zr-94131256.html\">wa.de<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Schnittstelle der Entwertung<\/strong><br>\nMenschen, die auf Sozialleistungen angewiesen sind, empfinden den Kontakt mit dem Jobcenter oft als dem&uuml;tigend &mdash; sie sp&uuml;ren, dass sie hier zur Verf&uuml;gungsmasse degradiert werden.<br>\nWer in Deutschland in das Jobcenter-System ger&auml;t, betritt nicht einfach eine Beh&ouml;rde. Er betritt eine eigene Wirklichkeit, in der Sprache, Zeitgef&uuml;hl und Selbstbild sich verschieben. Viele nennen es weiterhin &bdquo;Arbeitsamt&ldquo;, obwohl es l&auml;ngst anders organisiert ist; der alte Begriff trifft aber etwas, das tiefer sitzt: die Erfahrung, dass der Staat an dieser Stelle nicht als Partner erscheint, sondern als Instanz, die pr&uuml;ft, sortiert, anweist, sanktioniert. Und selbst wenn man die Mitarbeiter als Einzelne au&szlig;en vor l&auml;sst, selbst wenn man die guten Begegnungen nicht unterschl&auml;gt, bleibt eine Grundstruktur: Hilfe wird im Jobcenter nicht als selbstverst&auml;ndliche gesellschaftliche Verpflichtung verstanden, sondern als Ausnahmezustand, der Verwaltung, Begr&uuml;ndung und Kontrolle ausl&ouml;st. Bed&uuml;rftigkeit ist nicht einfach ein Fakt, sie ist ein Verdacht, der widerlegt werden muss. Der Antragsteller wird nicht nur unterst&uuml;tzt, er wird gleichzeitig in ein Raster eingeordnet, das ihn dauerhaft definieren kann.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/schnittstelle-der-entwertung%20\">G&uuml;nther Burbach auf Manova<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>CDU-Wirtschaftsfl&uuml;gel will R&uuml;ckst&auml;nde von EX-B&uuml;rgergeld-Empf&auml;ngern eintreiben<\/strong><br>\nDer Wirtschaftsfl&uuml;gel der CDU will die Bundesagentur f&uuml;r Arbeit dazu bringen, unbezahlte R&uuml;ckforderungen in Milliardenh&ouml;he von ehemaligen B&uuml;rgergeld-Empf&auml;ngern eintreiben zu lassen. Die Bundesagentur m&uuml;sse einen &ldquo;umfassenden Inkasso- und R&uuml;ckforderungsplan&rdquo; vorlegen, hei&szlig;t es in einem Antrag der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) f&uuml;r den CDU-Bundesparteitag im Februar, aus dem die &ldquo;Welt&rdquo; am Mittwoch zitierte. Hier gehe es insbesondere um &ldquo;&Uuml;berzahlungen und nicht zur&uuml;ckgezahlte Darlehen&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.stern.de\/news\/cdu-wirtschaftsfluegel-will-rueckstaende-von-ex-buergergeld-empfaengern-eintreiben-37063958.html\">stern<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers F.K.:<\/strong> Es wird immer bizarrer.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Das Gesch&auml;ft mit der Nachhaltigkeit: Wie glaubw&uuml;rdig sind G&uuml;tesiegel wirklich?<\/strong><br>\nNachhaltigkeitssiegel vermitteln ein gutes Gef&uuml;hl beim Einkauf. Doch Recherchen zeigen, dass auch zertifizierte Unternehmen in Konflikte verwickelt sind. Ein Blick hinter die Kulissen offenbart die Schw&auml;chen des Zertifizierungssystems<br>\nMit ihrer neu aufgelegten Studie &bdquo;Wegweiser durch das Label-Labyrinth&ldquo; (2025) liefert die Romero Initiative (CIR) eine fundierte Orientierung im un&uuml;bersichtlichen Label-Dschungel der Nachhaltigkeitszertifizierungen. Der Labelguide pr&uuml;ft 80 g&auml;ngige G&uuml;tesiegel f&uuml;r Lebensmittel und Textilien auf soziale und &ouml;kologische Standards sowie auf ihre Glaubw&uuml;rdigkeit. Erstmals werden dabei nicht nur einzelne Labels, sondern auch gro&szlig;e Superm&auml;rkte, Bio-Superm&auml;rkte, und Drogerien bewertet. Das Ergebnis ist ern&uuml;chternd: Immer mehr Siegel versprechen Nachhaltigkeit &ndash; immer weniger halten dieses Versprechen ein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/advertorial\/das-geschaeft-mit-der-nachhaltigkeit-wie-glaubwuerdig-sind-guetesiegel-wirklich\">der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Gef&auml;hrlicher Unsinn<\/strong><br>\nWer die falschen Ansichten &auml;u&szlig;ert, kann sich zwar auf die Meinungsfreiheit berufen, muss aber im Zweifelsfall mit Konsequenzen rechnen, die sich gewaschen haben.<br>\nDie Sanktionierung von Jacques Baud durch die EU hat in der medialen Debatte hohe Wellen geschlagen. Dem Schweizer Milit&auml;ranalysten d&uuml;rfen nun keinerlei wirtschaftliche Ressourcen mehr zur Verf&uuml;gung gestellt werden, und er darf nicht in die EU einreisen. Der Vorwurf, der im Raum steht, ist der, russische Propaganda zu verbreiten und mehrmals im russischen Fernsehen aufgetreten zu sein. Im Klartext also: Baud hat von seiner Meinungsfreiheit Gebrauch gemacht, nur dass es eben die falsche Meinung war, die er ge&auml;u&szlig;ert hat. Wenn in deutschen Leitmedien dann dar&uuml;ber sinniert wird, dass man zwar alles sagen k&ouml;nne, aber dann eben auch mit den Konsequenzen leben m&uuml;sse, hat das Ganze einen bitteren Beigeschmack.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/gefahrlicher-unsinn\">Tom J. Wellbrock auf Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Kein Konto f&uuml;r politisch Unwillkommene?<\/strong><br>\nVermehrt lehnen Banken Kunden ab oder k&uuml;ndigen bestehende Konten aufgrund politischer Haltungen. Dies wirft grunds&auml;tzliche Fragen auf, insbesondere &uuml;ber den Zugang zum Zahlungsverkehr als gesellschaftliche Grundvoraussetzung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/hintergruende\/h\/kuendigung-konto-bank-sparkasse-extremismus-verfassungsfeind\">LTO<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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