{"id":145240,"date":"2026-01-25T12:00:32","date_gmt":"2026-01-25T11:00:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145240"},"modified":"2026-01-27T18:46:40","modified_gmt":"2026-01-27T17:46:40","slug":"wieder-gesehen-peppermint-frieden-ein-film-von-marianne-rosenbaum-1983","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145240","title":{"rendered":"Wieder gesehen: \u201ePeppermint-Frieden\u201c \u2013 Ein Film von Marianne S. W. Rosenbaum, 1983"},"content":{"rendered":"<p>Vieles in der heutigen Konfrontation zwischen dem Westen und Russland und dem neuen Wettr&uuml;sten erinnert dramatisch an die Zeit des (ersten) Kalten Krieges. Damals, als breite Teile der Bev&ouml;lkerung in der Bundesrepublik und der DDR sich f&uuml;r das Thema &bdquo;Frieden&ldquo; noch &sbquo;interessierten&lsquo;, erschienen nicht nur B&uuml;cher zur atomaren Situation oder zur Psychologie des Friedens, die es sich lohnt, wieder zu lesen. Es wurden auch Filme gedreht, die entweder &ndash; wie &bdquo;The day after&ldquo; &ndash; wieder erschreckend aktuell sind oder Kriegs&auml;ngste und Friedenssehnsucht anr&uuml;hrend auf den Punkt brachten.<\/p><p>Unter der Rubrik &bdquo;Wieder gesehen&ldquo; ver&ouml;ffentliche ich in unregelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden Besprechungen von Filmen, die sich gerade jetzt wieder anzuschauen lohnen. Heute geht es um den Film &bdquo;Peppermint-Frieden&ldquo; der Regisseurin Marianne S. W. Rosenbaum (1940 &ndash; 1999) aus dem Jahr 1983, der die letzten Monate des Dritten Reiches, Kriegswirren, Flucht und den Beginn der Nachkriegszeit aus der Perspektive des sechsj&auml;hrigen M&auml;dchens Marianne schildert. &ndash; Eine r&uuml;ckhaltlose Empfehlung von <strong>Leo Ensel<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n&bdquo;Es war Krieg, aber der Krieg war weit weg, und weil er weit weg war, musste Vater dorthin verreisen. Mutter und ich durften manchmal Vater ein St&uuml;ck begleiten.&ldquo; So er&ouml;ffnet Marianne Rosenbaum Anfang der Achtzigerjahre die Erz&auml;hlung zu ihrem Film &bdquo;Peppermint-Frieden&ldquo;.<\/p><p><strong>&bdquo;Und warum darf der kleine Russenjunge in den Krieg?&ldquo;<\/strong><\/p><p>&bdquo;Wir sa&szlig;en im Abteil zusammen wie gew&ouml;hnliche Reisende. Aber ich wusste, dass oben im Gep&auml;cktr&auml;ger das Zeug f&uuml;r den Krieg war: ein Koffer mit einer kratzigen Uniform mit silbernen Adlern drauf, ein Tornister und eine bauchige Blechflasche mit Fellbezug. Das Gewehr lag daneben. &sbquo;Das Gewehr braucht dein Vater, um dich zu verteidigen&lsquo;, hatte Frau Kusebauch mir gesagt, aber ich hatte es ihr nicht geglaubt. Wenn Vater jemanden verteidigen w&uuml;rde, dann schon eher den kleinen Russenjungen, zu dem er fuhr, der in einem Ort bei Minsk und Smolensk wohnte und zuf&auml;lligerweise so alt war wie ich und den er immer streichelte, wenn er Sehnsucht nach mir hatte.<\/p><p>&sbquo;Den Stein hat mir der kleine Russenjunge f&uuml;r dich gegeben.&lsquo; Vater &uuml;berreicht ihr das Abschiedsgeschenk.<\/p><p>&sbquo;Obwohl er nur Russisch kann!&lsquo; (Aber ich versteh ihn bestimmt, denkt Marianne.)<\/p><p>Der Zug bremst. Vater versucht sich eilig &ndash; beinahe nebenbei &ndash; zu verabschieden, tut so, als h&auml;tte er drau&szlig;en vor dem Zug nur kurz etwas zu erledigen.<\/p><p>Er k&uuml;sst Marianne.<\/p><p>So viele K&uuml;sse m&ouml;chte sie von ihrem Vater, richtige, nicht nur Urlaubs- und Abschiedsk&uuml;sse. Wozu hatte sie einen Vater?<\/p><p>Diesmal &uuml;bersieht sie diesen Schlusskuss, hat sich&lsquo;s lange vorgenommen, sagt: &sbquo;Ich komme mit&lsquo; und h&auml;lt dabei ihren Koffer schon in der Hand. &sbquo;Wohin?&lsquo; fragt er. Tut so, als w&auml;re ihm sein Reiseziel nicht bekannt.<\/p><p>&sbquo;Mit dir nach Minsk und Smolensk.&lsquo; Da l&auml;cheln sich die Eltern nur zu.<\/p><p>&sbquo;Wie sch&ouml;n du Minsk und Smolensk sagen kannst&lsquo;, sagt Vater und streichelt sie kurz.<\/p><p>Sie l&auml;sst sich nicht davon ablenken, tut so, als h&auml;tte sie&lsquo;s nicht geh&ouml;rt, sagt ganz ruhig, deutlich und ohne schwierige W&ouml;rter:<\/p><p>&sbquo;Ich fahre mit.&lsquo;<\/p><p>&sbquo;Ich fahre mit.&lsquo;<\/p><p>Mutter zieht den Koffer mit Vaters Zivilsachen nahe zu sich, so, als machte sie dadurch jemandem Platz, aber es kommt gar niemand.<\/p><p>&sbquo;Ich fahre mit&lsquo;, wiederholt Marianne.<\/p><p>&sbquo;Kleine Kinder d&uuml;rfen nicht in den Krieg&lsquo;, sagt er jetzt bestimmt.<\/p><p>Das l&uuml;gt er. Er selbst hat ihr von dem kleinen Russenjungen erz&auml;hlt. Der darf dort sein. Warum darf er dort sein?<\/p><p>&sbquo;Und warum darf der kleine Russenjunge in den Krieg?&lsquo;<\/p><p>Er stockt &hellip;<\/p><p>&sbquo;Der &hellip; der wohnt doch dort.&lsquo;<\/p><p>Kurz ist noch Vaters Winken im Fensterglas der Waggont&uuml;re. Wenn sie die Augen zumacht, ist&lsquo;s noch im Augenlid. Wieder wird sie am Abend die Fotografie k&uuml;ssen.<\/p><p>Fotovater &hellip; weit weg.&ldquo;<\/p><p><strong>Mister Frieden<\/strong><\/p><p>Szenenwechsel. Der Krieg ist zu Ende, Mariannes Familie lebt nicht mehr im sudetenl&auml;ndischen Leitmeritz, sondern in der amerikanischen Zone, &bdquo;wo es ganz viel zu essen gibt&ldquo;, in einem kleinen niederbayerischen Ort. Vater rei&szlig;t als Dorfschullehrer die Hitler-Bilder aus den Schulb&uuml;chern, Mutter versucht, aus alten Fahnen ein Kleid f&uuml;r Marianne zu schneidern, und die Kinder spielen hier immer noch Fliegeralarm &ndash; auch wenn l&auml;ngst keine Kampfflieger mehr dicht &uuml;ber ihre K&ouml;pfe hinwegrasen.<\/p><p>Aber es ist kein Krieg mehr. Endlich Frieden 1946.<\/p><p>Und Frieden ist f&uuml;r die sechsj&auml;hrige Marianne der Geschmack von Pfefferminz. Frieden, das ist f&uuml;r sie und die anderen Kinder in dem Dorf bei Straubing der l&auml;ssige amerikanische GI (Peter Fonda), der &ndash; von ihnen angehimmelt, vom Herrn Expositus (dem Dorfpfarrer) und der katholischen Bev&ouml;lkerung argw&ouml;hnisch be&auml;ugt &ndash; t&auml;glich, trotz &bdquo;Nofratern&auml;ischen&ldquo;, in einem riesigen Ami-Schlitten angefahren kommt, um Nilla, eine etwa zwanzigj&auml;hrige Frau aus Mariannes Nachbarschaft, zu besuchen. Aus dem Nebenzimmer vernehmen die Kinder verlockend schr&auml;ge Musik, die im Bauch kitzelt, und h&ouml;ren, wie die beiden kichern und seufzen. Der immer gut gelaunte Mister Frieden, wie ihn alle Kinder nennen, nimmt sie anschlie&szlig;end in seinem ger&auml;umigen Wagen stets noch einige hundert Meter weit mit, dreht mit ihnen eine Runde durchs Dorf &ndash; und nie vergisst er, zum Schluss an alle Kaugummi zu verteilen.<\/p><p>&bdquo;Hallo, Mister Frieden!&ldquo;, strahlt Marianne ihn selig vom Beifahrersitz aus an.<\/p><p>Sagt&lsquo;s mit Kaugummi zwischen den Z&auml;hnen. Dabei klopft ihr das Herz so laut, dass die Musik und der Motor kaum mehr zu h&ouml;ren sind.<\/p><p>&bdquo;Hallo, Mister Frieden.&ldquo;<\/p><p>Er hat&lsquo;s geh&ouml;rt, zwinkert, l&auml;chelt und antwortet: &bdquo;Ja, ja.&ldquo;<\/p><p>Wie er das sagt! Richtig hei&szlig; wird ihr auf einmal.<\/p><p>&bdquo;So gut in Deutsch!&ldquo;<\/p><p>&bdquo;Ja, ja&ldquo;, fl&uuml;stert Mariannes Freundin Elfriede vor sich hin.<\/p><p>Eines Tages wird der Mister Frieden von der &bdquo;Nofratern&auml;ischenempi&ldquo;, der amerikanischen Milit&auml;rpolizei, &sbquo;abgeholt&lsquo; &ndash; ein Wort, das in Marianne dunkle Erinnerungen an qualmende Schornsteine bei Theresienstadt wachruft &hellip;<\/p><p>&bdquo;&hellip; <strong>dann wirft der Amerikaner die Atombombe&ldquo;<\/strong><\/p><p>W&auml;hrend der n&auml;chsten Wochen und Monate scheint sich irgendetwas in dem Ort, nein: in der ganzen Welt, zusammenzubrauen: &bdquo;Die Amis m&uuml;ssen den Iwan fertig machen!&ldquo;, t&ouml;nt Siegfried, einer von Mariannes Freunden. Iwan hei&szlig;t auch &bdquo;Russe&ldquo; oder &bdquo;Feind im Osten&ldquo;. Weihnachten spricht sogar der Herr Expositus in der Predigt von ihm und kommt vom Stern von Bethlehem auf die roten Sterne des Feindes im Osten, &bdquo;die &uuml;ber die H&uuml;gel unseres sch&ouml;nen bayerischen Waldes, hinter der tschechischen Grenze zu uns her&uuml;berleuchten&ldquo;. Ein schr&auml;ger Schieber im Ledermantel mit Wiener Zungenschlag gibt vor, &bdquo;demn&auml;chst, noch bevor die Roten kommen&ldquo;, nach Argentinien auszuwandern, und der kriegsblinde Dorftrottel erz&auml;hlt von einer dunklen Prophezeiung: &bdquo;Wenn die Frauen wie die M&auml;nner sein wollen, dann beginnt der gr&ouml;&szlig;te Krieg aller Zeiten! Dann kommen die Rotkappen &uuml;ber die H&uuml;gel des bayerischen Waldes, und vom Himmel fallen feurige Kugeln.&ldquo; Denn, &bdquo;wenn der Iwan kommt, dann wirft der Ami die Atombombe&ldquo;, schnappt Marianne irgendwo auf.<\/p><p>F&uuml;r Marianne sprechen die folgenden Tage &uuml;ber immer mehr Anzeichen daf&uuml;r, dass der gr&ouml;&szlig;te Krieg aller Zeiten unmittelbar bevorsteht. Hastig packt sie ihre wei&szlig;e W&auml;sche in den Kinderwagen, versucht zu fliehen, warnt ihre Eltern &ndash; aber niemand glaubt ihr.<\/p><p>In ihren Fiebertr&auml;umen w&auml;hrend der Raun&auml;chte sieht Marianne, wie hinter ihr die Lastwagen mit Hunderten rot gekleideter Iwans heranrollen und &uuml;ber ihnen am Himmel das Flugzeug mit der Atombombe kreist. Ein Mann sitzt drin. Sie versucht, ihn zu erkennen. Der Mister Frieden. &bdquo;Bitte, Mister Frieden, wirf nicht die Atombombe &ndash; wir wohnen doch alle hier unten!!&ldquo;, schreit Marianne in gr&ouml;&szlig;ter Verzweiflung.<\/p><p>Und da geschieht das Wunder.<\/p><p><strong>Alle sind noch da!<\/strong><\/p><p>Der Mister Frieden steigt am Himmel aus dem Flugzeug, das gar kein Flugzeug ist, sondern nur sein gro&szlig;er Ami-Schlitten. Er begr&uuml;&szlig;t Marianne freundlich und streckt verschmitzt seine rote Kaugummizunge heraus. &bdquo;Mister Frieden &ndash; nie wirft er die Atombombe!&ldquo;, jubelt das M&auml;dchen. Die Iwans hinter Marianne halten an, der Erste von ihnen l&auml;chelt zu ihr her&uuml;ber. Jetzt wei&szlig; sie, dass er gar nicht Iwan hei&szlig;t, sondern der Herr Wladimir ist, den sie schon mal in der Ostzone kennengelernt hat. Und er kaut auch kein Kaugummi, sondern Sonnenblumenkerne.<\/p><p>&bdquo;Schau, wie gut er das kann!&ldquo;, fl&uuml;stert Marianne dem Mister Frieden ins Ohr.<\/p><p>&bdquo;Guten Tag, Herr Wladimir.&ldquo;<\/p><p>Marianne macht ihre Eltern mit Herrn Wladimir bekannt, der Vater bewegt sich sch&uuml;chtern auf ihn zu.<\/p><p>&bdquo;We are not more enemies!&ldquo;, ruft er auf einmal erleichtert, so wie er denselben Satz Monate zuvor am Donauufer dem Mister Frieden zugerufen hatte.<\/p><p>&bdquo;We are not more enemies&ldquo;, rufen die Leute aus dem Dorf, und Marianne f&auml;llt ein Riesenstein vom Herzen.<\/p><p>&bdquo;Alle sind noch da!&ldquo;, sagt sie immer wieder gl&uuml;cklich vor sich hin.<\/p><p>Und &bdquo;Alle sind noch da!&ldquo; ist auch ihr erster Satz, als sie aus dem Traum aufwacht, der als entsetzlicher Albtraum begonnen hatte.<\/p><blockquote><p>\n<em>Vielleicht k&ouml;nnte es in der heutigen Zeit, in der eine ganze Gesellschaft sich weitgehend widerstandslos auf &bdquo;Kriegst&uuml;chtigkeit&ldquo; umprogrammieren l&auml;sst, ja hilfreich sein, die Themen &bdquo;Krieg und Frieden&ldquo; wieder mit den Augen eines sensiblen sechsj&auml;hrigen M&auml;dchens zu betrachten! (Der Film mit u.a. Peter Fonda, Konstantin Wecker und Siegfried Zimmerschied ist als DVD bei <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/Peppermint-Frieden-Peter-Fonda\/dp\/B001L5LY8A\/ref=sr_1_2?crid=2KQWCZ1FF2RZW&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.MUvufeTwyqh8hQVcr6eSZhmN_hQTcZeIpAYlUfrz-yD2HGBE6D_JPhCoUzYNuoeJ.6jkbXkvHxXp6O8nKi_-hCp6xcUIEIzMpBM-sq5lWzYI&amp;dib_tag=se&amp;keywords=peppermint+frieden&amp;qid=1768741230&amp;s=dvd&amp;sprefix=Peppermint+frie%2Cdvd%2C127&amp;sr=1-2\">Amazon<\/a> erh&auml;ltlich, den herzzerrei&szlig;enden Titelsong <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=d2w--ZNrsLg\">&bdquo;Hello, Mr. Frieden&ldquo;<\/a> sollte man sich unbedingt bei YouTube schon mal vorab anh&ouml;ren.)<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p><small>Titelbild: Standbild aus den Film &bdquo;Peppermint-Frieden&rdquo;<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vieles in der heutigen Konfrontation zwischen dem Westen und Russland und dem neuen Wettr&uuml;sten erinnert dramatisch an die Zeit des (ersten) Kalten Krieges. Damals, als breite Teile der Bev&ouml;lkerung in der Bundesrepublik und der DDR sich f&uuml;r das Thema &bdquo;Frieden&ldquo; noch &sbquo;interessierten&lsquo;, erschienen nicht nur B&uuml;cher zur atomaren Situation oder zur Psychologie des Friedens, die<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145240\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":145241,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[171,208],"tags":[1519,3260,2394,2250,2147,966],"class_list":["post-145240","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-militaereinsaetzekriege","category-rezensionen","tag-atomwaffen","tag-feindbild","tag-kriegstrauma","tag-nachkriegszeit","tag-sowjetunion","tag-weltkrieg"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Marianne-I.jpeg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/145240","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=145240"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/145240\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":145429,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/145240\/revisions\/145429"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/145241"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=145240"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=145240"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=145240"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}