{"id":145252,"date":"2026-01-24T15:00:43","date_gmt":"2026-01-24T14:00:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145252"},"modified":"2026-01-23T12:57:29","modified_gmt":"2026-01-23T11:57:29","slug":"leserbriefe-zu-der-osten-laesst-sich-nicht-laenger-erklaeren-er-erklaert-sich-selbst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145252","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eDer Osten l\u00e4sst sich nicht l\u00e4nger erkl\u00e4ren \u2013 er erkl\u00e4rt sich selbst\u201c"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><br>\n<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144900\">In diesem Beitrag<\/a> berichtet <strong>&Eacute;va P&eacute;li<\/strong> &uuml;ber die Veranstaltung &bdquo;Der Osten redet Tacheles&ldquo;, die am 8. Januar 2026 im Berliner Pfefferberg-Theater stattgefunden hat. Sie habe mehr als 36 Jahre Jahre nach dem Mauerfall ein klares Zeichen gesetzt, dass die R&uuml;ckeroberung der eigenen Geschichte kein Akt der Nostalgie sei, sondern eine politische Notwendigkeit &ndash; von der Kritik an einer &bdquo;missionarischen&ldquo; West-Mentalit&auml;t bis hin zur Analyse des politischen Vakuums, das heute die AfD f&uuml;lle. Gerade in der aktuellen Krise der Bundesrepublik biete diese Krisenerfahrung eine wertvolle Ressource. Denn in der gegenw&auml;rtigen Instabilit&auml;t liege f&uuml;r den Osten die Chance, die Defensive endg&uuml;ltig zu verlassen. Wir danken f&uuml;r die interessanten E-Mails dazu. Hier folgt nun eine Auswahl der Leserbriefe. F&uuml;r Sie zusammengestellt von <strong>Christian Reimann<\/strong>.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Frau Peli,<\/p><p>vielen Dank f&uuml;r diesen Bericht &uuml;ber ein Ereignis das Mut macht.<\/p><p>1985 stand ich an der Westseite des Grenzzauns und dachte dar&uuml;ber nach, was wohl werden w&uuml;rde. Ich war fest davon &uuml;berzeugt, dass diese Grenze auf ewig Bestand hat. 1989\/90 bin ich dann sofort r&uuml;ber, aus Neugier, nicht um den Ossies irgendwas erkl&auml;ren zu wollen. Das Essen im Gasthaus in Halberstadt war besser als im Westen. Auch das Bier. Aber das wusste ich schon vorher, Wernesgr&uuml;ner wurde f&uuml;r Kenner importiert.<\/p><p>Seit &uuml;ber 30 Jahren bin ich mit einer &ldquo;Ossie&rdquo; verheiratet, nicht aus der DDR, noch weiter weg. Der kritische Abgleich unserer politischen Anschauungen dauert bis heute an. Aber &uuml;ber eines sind wir uns einig: Eine kritische, ehrliche Verarbeitung der Vergangenheit vor 1945 hat es im Westen nie gegeben. Ich vermute das ist der Hauptgrund daf&uuml;r, dass sich die westliche Weltsicht, ideologisch mit einer moralisierenden &Uuml;berheblichkeit, so verzweifelt behaupten will. Sie steht auf t&ouml;nernen F&uuml;&szlig;en!<\/p><p>An demokratische Organisation glaube ich nach wie vor. Aber vielleicht so wie in der Schweiz, gegr&uuml;ndet auf dezentrale, lokale Strukturen. Die BRD war nie eine Demokratie, das wird jetzt langsam klar. AfD? Rechtsausleger der CDU, das geht f&uuml;r einen &ldquo;Sozi&rdquo; in der 4. Generation gar nicht. Nur, mit der SPD hat schon Tucholsky, lange vor meiner Zeit, Schluss gemacht. Bei den Gr&uuml;nen durfte ich das 1989 selbst erledigen. Die Parteiendemokratie funktioniert nicht mehr. Sind alle korrupt oder auf dem Weg es zu werden.<\/p><p>Aber Obacht, liebe Wessies! Wenn ihr die Schnauze voll habt von den derzeitigen Verh&auml;ltnissen. Es gen&uuml;gt nicht, dass ihr den Ossies um den Hals fallt. Ihr m&uuml;sst Eure eigene Sch&hellip;e schon selbst bearbeiten. Und das geht zur&uuml;ck bis 1945, 1933, 1871. Schon Bismarck waren seine Untertanen egal, ganz zu schweigen von Willi Zwo. Und der Untertan hat&rsquo;s mitgemacht. Werde ich es noch erleben, dass ich seelig einschlafen kann, &ldquo;wenn ich an Deutschland denke in der Nacht&rdquo;?<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e,<br>\nRolf Henze<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Meine nachstehenden Texte stammen aus den vor mehr als 25 Jahren entstandenen drei &bdquo;Spurensicherung&ldquo;s B&uuml;chern&ldquo; unserer (insgesamt rd. 100 Mitwirkende z&auml;hlenden) &bdquo;Unabh&auml;ngigen Autorengemeinschaft&ldquo; gleichen Namens. Zwar startete zun&auml;chst nur ich (mittels Zeitungsannonce) diese Aktion zur Sammlung von Zeitzeugenberichten und sorgte danach f&uuml;r Organisation, Koordinierung sowie Ver&ouml;ffentlich. Doch uns alle verband der Wille zum Widerstand gegen die ungeheuerliche Verf&auml;lschung und Diskriminierung der ostdeutschen bzw. DDR-Vergangenheit.<\/p><p>Seit einigen Jahren sind nun s&auml;mtliche Beitr&auml;ge auch im Internet frei zug&auml;nglich. (s.u.) .<\/p><p>Ursula M&uuml;nch (Jg. 1929)<\/p><p>&mdash;<\/p><ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.spurensicherung.org\/texte\/Band1\/zimmermann.htm\">Dresden-Hamburg und zur&uuml;ck (noch unter Pseudonym geschrieben)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.spurensicherung.org\/texte\/Band1\/muench.htm\">Wo auch immer wir wohnen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.spurensicherung.org\/texte\/Band2\/muench.htm#top\">Den Panzer sehen und schreien war eins<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.spurensicherung.org\/texte\/Band3\/umuench.htm#top\">Wir haben einen Plan gemacht<\/a><\/li>\n<\/ul><p>Wenn ich als nunmehr 97J&auml;hrige auf mein Leben zur&uuml;ckblicke, waren die vier DDR-Jahrzehnte sowohl die wichtigsten als &ndash; trotz allerhand Problemen &ndash; auch die sch&ouml;nsten. Meine vier Kinder hatten in ihr ebenfalls eine wahre Heimat.<\/p><p>Sofern man sie heute &uuml;berhaupt noch erw&auml;hnt, dann hei&szlig;t es bestenfalls &bdquo;Die DDR war grunds&auml;tzlich schlecht, aber es war nat&uuml;rlich nicht alles schlecht&ldquo;.<\/p><p>Dagegen behaupte ich &bdquo;Die DDR war grunds&auml;tzlich gut, aber es war nat&uuml;rlich nicht alles gut&ldquo;.<\/p><p>Ursula M&uuml;nch<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo NDS,<\/p><p>einen Teilnehmer der Veranstaltung habe ich vermisst: Die Macher des Projekts &ldquo;Ostdeutsche Allgemeine Zeitung&rdquo;. Wie Sie der <a href=\"https:\/\/projekt-halle.berlinerverlag.com\/\">Selbstdarstellung<\/a> und <a href=\"https:\/\/x.com\/OstdeutscheAZ\">den Aussagen auf X<\/a> entnehmen k&ouml;nnen, liegt hier eine hohe &Uuml;bereinstimmung vor. Wurden Vertreter des Ostdeutschen Verlags eingeladen?<\/p><p>Unabh&auml;ngig von der Veranstaltung k&ouml;nnte ich mir auch einen NDS-Beitrag &uuml;ber das Zeitungsprojekt (sp&auml;testens zum Start) gut vorstellen.<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nW. Dettmer<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Redaktion der Nachdenkseiten,<\/p><p>die &ldquo;R&uuml;ckeroberung der eigenen Geschichte&ldquo; war die Motivation f&uuml;r mich, meine eigene Lebensgeschichte bis 1990 zu reflektieren und sie zu f&uuml;r mich relevanten Ereignissen der DDR-Geschichte in Bezug zu setzen. Daraus entwickelte sich die Idee f&uuml;r einen Blog, den man hier einsehen kann: <a href=\"http:\/\/www.ilkahaydam.de\/\">ilkahaydam.de<\/a> &ldquo;Mein Leben in der DDR&rdquo;. &nbsp;Noch bin ich nicht fertig damit, aber die ersten l&auml;ngeren Eintr&auml;ge halfen mir &uuml;ber einige w&uuml;tende Verstimmungen hinweg, die sich im Laufe der letzten 35 Jahre aufgrund der politischen Entwicklung im geeinten Deutschland, aufgrund von erfahrener Diskriminierung und aus Unverst&auml;ndnis &uuml;ber die klischeehaften Narrative zur DDR-Geschichte aufgestaut hatten. Das Schreiben ist eine gute Therapie der Selbstbestimmung und Selbstbehauptung. Vielleicht will ja der eine oder andere mal nachlesen.<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e. Ilka M&uuml;ller<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Werte Frau Peli, wertes Team der Nachdenkseiten!<\/p><p>Schon beim Lesen des Beitrags hatte ich das Gef&uuml;hl, dass sich hier erneut einige Personen versammelt haben, um ein Thema zu diskutieren, wobei sie auf einer distanzierten Ebene miteinander kommunizieren. Ich frage mich, ob &uuml;berhaupt eine L&ouml;sung gefunden werden soll oder ob es nach dem bew&auml;hrten Motto verl&auml;uft: Sch&ouml;n, dass wir uns getroffen und dar&uuml;ber gesprochen haben.&nbsp;<\/p><p>Kurz zu meiner Person! Ich bin 61 Jahre alt, wurde in der DDR geboren und bin dort aufgewachsen. Ich habe ein funktionierendes Schulsystem durchlaufen und zwei Berufsausbildungen erfolgreich abgeschlossen. W&auml;hrend meiner Zeit in der DDR habe ich stets meine Meinung zu Missst&auml;nden ge&auml;u&szlig;ert. Aufgrund eines Ausreiseantrags kam es zu Kontakten mit der Stasi. Im September 1989, da ich nicht mehr an eine Reform des Systems glaubte, siedelte ich &uuml;ber Ungarn und &Ouml;sterreich in die damalige Bundesrepublik Deutschland &uuml;ber. Ich arbeite derzeit im westlichen Teil Deutschlands, wohne jedoch wieder im Osten. Ein Grund war, dass ich h&auml;ufig Schwierigkeiten mit der Mentalit&auml;t einiger Westdeutscher hatte, die belehrend und besserwisserisch auftraten. Hinzu kam das fehlende Gef&uuml;hl der aus der DDR gewohnten Intimit&auml;t in den zwischenmenschlichen Beziehungen.<\/p><p>Meiner Ansicht nach besteht genau an dieser Stelle bereits ein Fehler in der vorliegenden Diskussionsrunde. Themen werden auf einer hohen Ebene von Personen diskutiert, zu denen der Durchschnittsb&uuml;rger wenig Bezug hat. Tino Eisbrenner ist der Einzige aus der Gruppe, den ich besser kenne. Ich habe ihn schon zur Zeit der DDR durch seine Musik wahrgenommen und auch nach 1989 weiterhin verfolgt. Tobias Morgenstern sagt mir ebenfalls etwas, und vom Cicero habe ich ebenfalls schon geh&ouml;rt. Erinnert hat mich die Zusammensetzung des Podiums an die gr&ouml;&szlig;te Demo am&nbsp;04. November&nbsp;89&prime;&nbsp;in&nbsp;Ostberlin, wo Personen (vor allem) aus der Kultur und Opposition auftraten und als Helden des Umsturzes gefeiert wurden. Die eigentlichen Helden waren die B&uuml;rger, die bereits zuvor auf der Stra&szlig;e pr&auml;sent waren, zu einer Zeit, in der der Widerstand seitens des Staates und seiner Institutionen noch erheblich war.<\/p><p>&Auml;hnlich wie die friedliche Revolution, die urspr&uuml;nglich auf eine Verbesserung der Lebensverh&auml;ltnisse in der DDR abzielte und sich von dem Motto &bdquo;Wir sind das Volk&ldquo; hin zu &bdquo;Wir sind ein Volk!&ldquo; entwickelte, wird gegenw&auml;rtig versucht, die ablehnende Haltung der Ostdeutschen in nachvollziehbare Kategorien einzuordnen. Die Bandbreite reicht von B&uuml;rgern, die von rechtsgerichteten &Uuml;berzeugungen gepr&auml;gt sind, bis hin zu undankbaren Protestierenden, die grunds&auml;tzlich gegen alles und somit auch gegen &ldquo;unsere&rdquo; Form der Demokratie sind.&nbsp;<\/p><p>Abgesehen davon, dass wir in der DDR aufgewachsen sind und eine andere Sozialisierung durchlaufen haben als die B&uuml;rger der BRD, erscheint mir eine gewisse Empathielosigkeit verbunden mit einer dominanten Haltung des Westens immer wieder bemerkenswert. Diese, zusammen mit den Ma&szlig;nahmen und Abwicklungen der Treuhand, hat die tiefsten Gr&auml;ben geschaffen. Hinzu kommt die kontinuierliche mediale Berichterstattung &uuml;ber die M&auml;ngel des Systems in der DDR, verbunden mit den wiederholten Darstellungen Hitlers und des &ldquo;Dritten Reichs&rdquo;. Dadurch entsteht der Eindruck, die deutsche Geschichte bestehe ausschlie&szlig;lich aus diesen beiden Themenbereichen.&nbsp;&Uuml;ber die Unzul&auml;nglichkeiten und ebenso negativen Seiten des Systems der alten&nbsp;BRD&nbsp;wird, wenn &uuml;berhaupt, mit einer gewissen Nonchalance berichtet.<\/p><p>Kaum einer unserer &ldquo;Volsvertreter&rdquo; denkt dar&uuml;ber nach, dass wir mehr oder weniger mit wachen Augen durchs Leben gehen.&nbsp;Trotz der anhaltenden medialen Propaganda, welche uns ein Weltbild und eine Realit&auml;t vermittelt, die mit dem allt&auml;glichen Erleben nicht mehr &uuml;bereinstimmen, sowie der Politik, die &ndash; &auml;hnlich einem D&eacute;j&agrave;-vu von 1989 &ndash; erneut in einem Paralleluniversum agiert, das ebenfalls wenig mit der tats&auml;chlichen Realit&auml;t gemein hat, sind wir weiterhin bef&auml;higt, zwischen dem Wahrhaftigen, dem Vergangenen und dem Realen zu differenzieren und darauf angemessen zu reagieren.<\/p><p>Nun man kann es mit&nbsp;Ostalgie&nbsp;oder wie Herr Grau es formulierte: &bdquo;Wir sind das &uuml;berlegene, sozialistische Deutschland &ndash; vielleicht &auml;rmer, aber solidarischer und mit mehr Gemeinschaftsgef&uuml;hl&rdquo; erkl&auml;ren. Ein Gef&uuml;hl, das ich pers&ouml;nlich &uuml;berhaupt nicht hatte! Abgesehen von der Solidarit&auml;t und dem Gemeinschaftsgef&uuml;hl untereinander, die wiederum auf den Mangel an bestimmten Produkten zur&uuml;ckzuf&uuml;hren waren. Man kann es auch mit Minderwertigkeitskomplexen, Undankbarkeit und &Auml;hnlichem in div. Gespr&auml;chsrunden&nbsp;erkl&auml;ren. Solange es keine gr&uuml;ndliche Aufarbeitung beider Systeme gibt und die Diskussion auf einem Niveau gef&uuml;hrt wird, das viele Menschen ausschlie&szlig;t, weil es zu abstrakt und zu theoretisch ist, wird sich nichts &auml;ndern.<\/p><p>Zum Schluss m&ouml;chte ich noch eine kurze Anmerkung zum Aufstieg der AfD insbesondere im Osten Deutschlands machen. Ich betrachte die AfD nicht als die L&ouml;sung f&uuml;r die Probleme der Ostdeutschen. Sie ist eine neoliberale Partei, die auf hoher Ebene stark von angloamerikanischen Einfl&uuml;ssen gepr&auml;gt ist. Im Osten wird das momentan eher kritisch gesehen. Trotzdem stellt sich die Frage: Warum geben die Menschen dort ihr ihre Stimme? Man f&uuml;hlt sich komplett entwurzelt, als Fremder im eigenen Land, nicht mehr von den sogenannten &ldquo;etablierten Volksparteien&rdquo; vertreten und muss hilflos zusehen, wie gesteuerte Politiker unser Land sehenden Auges gegen die Wand fahren.<\/p><p>Mit frdl. Gr&uuml;&szlig;en Ralf Matthias<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-145252","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/145252","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=145252"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/145252\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":145254,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/145252\/revisions\/145254"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=145252"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=145252"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=145252"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}