{"id":145353,"date":"2026-01-26T09:00:37","date_gmt":"2026-01-26T08:00:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145353"},"modified":"2026-01-26T17:17:52","modified_gmt":"2026-01-26T16:17:52","slug":"verhandlungen-in-abu-dhabi-letzte-chance-fuer-die-ukraine","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145353","title":{"rendered":"Verhandlungen in Abu Dhabi: letzte Chance f\u00fcr die Ukraine"},"content":{"rendered":"<p>Seit Freitag gibt es wieder direkte Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine. Die Verhandlungen finden in Abu Dhabi statt. Seit der letzten Verhandlungsrunde im Mai des vergangenen Jahres hat sich die Situation fundamental ver&auml;ndert. Einerseits wird die Situation f&uuml;r die Ukraine auf dem Schlachtfeld immer prek&auml;rer. Zudem werden durch die dauernden Angriffe Russlands auf die Energieinfrastruktur ukrainische St&auml;dte faktisch unbewohnbar. Obendrein zeigt das westliche B&uuml;ndnis Zerfallserscheinungen. Von <strong>Gert-Ewen Ungar<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_2000\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-145353-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260126_Verhandlungen_in_Abu_Dhabi_letzte_Chance_fuer_die_Ukraine_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260126_Verhandlungen_in_Abu_Dhabi_letzte_Chance_fuer_die_Ukraine_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260126_Verhandlungen_in_Abu_Dhabi_letzte_Chance_fuer_die_Ukraine_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260126_Verhandlungen_in_Abu_Dhabi_letzte_Chance_fuer_die_Ukraine_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=145353-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260126_Verhandlungen_in_Abu_Dhabi_letzte_Chance_fuer_die_Ukraine_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"260126_Verhandlungen_in_Abu_Dhabi_letzte_Chance_fuer_die_Ukraine_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Eine neue Runde von Verhandlungen zur Regulierung des Ukraine-Konflikts hat begonnen. Am vergangenen Donnerstag trafen die US-amerikanischen Unterh&auml;ndler Steve Witkoff, Jared Kushner und Josh Greenbaum zu Gespr&auml;chen mit Russlands Pr&auml;sident Wladimir Putin im Kreml zusammen. Im Anschluss flogen Witkoff und Kushner weiter in die Vereinigten Arabischen Emirate. Dort fanden zweit&auml;gige direkte Gespr&auml;che zwischen einer Delegation der Ukraine und Russlands unter Vermittlung der USA statt. Besprochen wurden dabei nicht nur die Frage nach Gebietsabtretungen und Sicherheitsgarantien, sondern auch wirtschaftliche Aspekte f&uuml;r die Zeit nach dem Krieg. &Uuml;ber konkrete Ergebnisse ist nichts bekannt. Dem Vernehmen nach ist die Frage der Gebietsabtretungen weiterhin ein zentraler Streitpunkt. Die Verhandlungen sollen am kommenden Wochenende fortgesetzt werden.<\/p><p>Es ist der dritte Versuch, den Konflikt in direkten Gespr&auml;chen beizulegen. Einen ersten Versuch hatte es bereits unmittelbar nach Kriegsbeginn im Februar 2022 gegeben. Die Gespr&auml;che f&uuml;hrten zu einer ausformulierten &Uuml;bereinkunft. Allerdings wurde die Friedensl&ouml;sung durch die Intervention der Westeurop&auml;er hintertrieben. Eine zentrale Rolle kam dabei offenbar dem damaligen britischen Premierminister Boris Johnson zu, der Kiew die volle finanzielle und milit&auml;rische Unterst&uuml;tzung des Westens versichert haben soll. Er soll in diesem Zusammenhang gesagt haben, man sei zum Frieden noch nicht bereit.<\/p><p>Die Bilder von Butscha wurden dann zum Anlass genommen, die Verhandlungen kurz vor Abschluss abzubrechen. Schon aus diesem Grund h&auml;lt man Butscha in Russland f&uuml;r eine Inszenierung. Frieden sollte durch eine False-Flag-Operation verhindert werden, ist man sich sicher.<\/p><p>Eine weitere direkte Verhandlungsrunde begann im Mai des vergangenen Jahres. Es gab zwei Treffen in Istanbul, bei denen der Austausch von Gefangenen sowie von get&ouml;teten Soldaten vereinbart wurde. In den deutschen Medien wurde die Frage, ob Putin zu den Gespr&auml;chen erscheinen werde, zum Gradmesser f&uuml;r die Ernsthaftigkeit Russlands gemacht. Selenskyj hatte die Anwesenheit Putins eingefordert, der Mainstream ist aufgesprungen. Das wirkte von au&szlig;en betrachtet bizarr.<\/p><p>Die Gespr&auml;che in Istanbul hatten zun&auml;chst technischen Charakter und kamen &uuml;ber dieses Stadium kaum hinaus. Es ist nur schwer vorstellbar, dass ein Staatsoberhaupt in diesem fr&uuml;hen Stadium direkt an Verhandlungen teilnimmt. Das wissen die Journalisten in den politischen Redaktionen des Mainstreams auch. Dass sie die Frage der Anwesenheit Putins dennoch zum Ma&szlig;stab f&uuml;r die Aufrichtigkeit Russlands machten, zeigt, dass sie das Bem&uuml;hen um sachliche Information des Publikums und um eine ausgewogene Position aufgegeben haben. Sie schlugen sich auch hier auf die Seite des ukrainischen Populismus und machten etwas zur Richtschnur, von dem im Vorfeld bereits klar war, dass Russland daran scheitern muss, weil es weder den diplomatischen Gepflogenheiten noch der Sache selbst dient. Auch diese Verhandlungsrunde f&uuml;hrte nicht zum Ziel der Beendigung des Konflikts. Medial wurde f&uuml;r ein ung&uuml;nstiges Umfeld gesorgt.<\/p><p>Forderungen zu stellen, von denen man wei&szlig;, dass sie Russland nicht erf&uuml;llen kann, hat es auch danach gegeben. Merz und die willigen Koalition&auml;re dringen darauf, dass es zuerst einen Waffenstillstand und im Anschluss Verhandlungen geben soll. Die Gespr&auml;che in Abu Dhabi zeigen nun, dass sie sich damit nicht durchsetzen konnten. Die Kampfhandlungen dauerten auch w&auml;hrend der Verhandlungen an.<\/p><p>Das Treffen in Abu Dhabi hat die Westeurop&auml;er vom Platz gestellt. Das hat einen guten Grund, denn ihr Man&ouml;ver ist durchsichtig. Es geht ihnen mit ihrer Forderung darum, Zeit zu gewinnen, die Verhandlungen in die L&auml;nge zu ziehen, die Ukraine aufzur&uuml;sten und eigene Truppen in der Ukraine zu stationieren.<\/p><p>&bdquo;Erst Waffenstillstand, dann Verhandlungen&ldquo; zielt klar erkennbar nicht darauf ab, &bdquo;einen dauerhaften und gerechten Frieden&ldquo; zu erreichen, wie die Koalition&auml;re gemeinsam mit der EU-Kommission behaupten, sondern den Krieg zu verl&auml;ngern und den Konflikt auf lange Zeit in Europa zu halten. Neben Selenskyj sind die westeurop&auml;ischen Staatschefs und die EU-Kommission das gr&ouml;&szlig;te Hindernis auf dem Weg zum Frieden. Sie werden daher inzwischen systematisch drau&szlig;en und im Unklaren gehalten.<\/p><p>Seit 2022 hat sich die Position der Ukraine kontinuierlich und deutlich verschlechtert. Auch in diese Verhandlungsrunde geht die Ukraine aus einer schw&auml;cheren Position als beim letzten Mal, allerdings in noch weit gr&ouml;&szlig;erem Umfang. Das geopolitische Gef&uuml;ge ver&auml;ndert sich massiv und zum Nachteil der Ukraine. Auf dem World Economic Forum in Davos, das unmittelbar vor Beginn der aktuellen diplomatischen Offensive zu Ende ging, zeigten sich tiefe Gr&auml;ben im transatlantischen B&uuml;ndnis. Der Streit zwischen der EU und den USA um Gr&ouml;nland zieht Aufmerksamkeit und Ressourcen auf sich. Er zeigt, wie die Interessen Westeuropas und der USA immer weiter auseinanderdriften. Die Ukraine geriet dabei aus dem Fokus.<\/p><p>Ebenso wie bisher der Ukraine versichert die EU nun D&auml;nemark volle Solidarit&auml;t und Unterst&uuml;tzung. Gerade der Konflikt um Gr&ouml;nland zeigt jedoch deutlich, wie geschw&auml;cht die EU durch den Ukraine-Konflikt inzwischen ist.<\/p><p>Mit dem Sanktionsregime und dem Versprechen, &uuml;ber die n&auml;chsten drei Jahre in den USA Energie f&uuml;r 750 Milliarden Dollar zu kaufen, hat sie sich im Energiebereich in eine bedrohliche Abh&auml;ngigkeit von den USA begeben. Im Bereich der Digitalisierung ist die Abh&auml;ngigkeit von US-Tech-Giganten ebenfalls enorm. Die USA sind f&uuml;r die EU und Deutschland nach wie vor das wichtigste Exportland. Die USA wollen das &auml;ndern, Deutschland nicht. Am deutschen Gesch&auml;ftsmodell, Handelsbilanz&uuml;bersch&uuml;sse erzielen zu wollen, h&auml;lt Kanzler Merz weiterhin fest, obwohl das Zollregime Trumps deutlich macht, dass die USA die deutsche Beggar-thy-neighbour-Politik nicht mehr hinnehmen werden.<\/p><p>In Davos zeigte sich daher deutlich, dass die EU durch die Abh&auml;ngigkeit von den USA als geopolitischer Akteur ausf&auml;llt. Macron hat zwar laut und vernehmlich gebr&uuml;llt, ernst genommen hat ihn niemand. Nachdem er erkl&auml;rt hatte, die &bdquo;Bazooka&ldquo; gegen&uuml;ber den USA rausholen zu wollen, sagte Merz, wir suchen lieber den Kompromiss. Die EU lieferte insgesamt ein j&auml;mmerliches Bild ab. Sie hat selbst in Europa keine echte Gestaltungsmacht mehr. Die Ukraine bekommt das zu sp&uuml;ren.<\/p><p>Diplomatische Kontakte nach Russland unterhalten weder Br&uuml;ssel noch Berlin, Paris oder London. Zwar haben sowohl Macron als auch Merz mit der Aussage &uuml;berrascht, man m&uuml;sse nach fast vier Jahren Krieg auch mal mit Moskau reden. Allerdings folgten der vermeintlichen au&szlig;enpolitischen Wende keine Taten. Es gibt nach wie vor keinerlei Kontakt.<\/p><p>Br&uuml;ssel hangelt sich von Sanktionspaket zu Sanktionspaket. Was mit dem ersten erreicht werden sollte, aber nicht erreicht werden konnte, soll nun das 20. bewirken. Das ist klarer Ausdruck absoluter Hilflosigkeit. Die EU agiert mit ihren Sanktionen nach innen gerichtet zudem immer autorit&auml;rer. Inzwischen werden die eigenen B&uuml;rger jenseits aller rechtsstaatlicher Standards sanktioniert, wenn sie von den von Br&uuml;ssel vorgegebenen Narrativen abweichen.<\/p><p>Dennoch will Br&uuml;ssel gegen&uuml;ber der Ukraine am eingeschlagenen Kurs festhalten. Wie Ungarns Ministerpr&auml;sident Viktor Orb&aacute;n nach einem eilig einberufenen au&szlig;erordentlichen Gipfeltreffen nach dem f&uuml;r die EU katastrophal verlaufenden Weltwirtschaftsforum berichtet, will die EU insgesamt 1,5 Billionen Euro aufbringen, um die Ukraine noch zehn weitere Jahre zu unterst&uuml;tzen. Demnach hat die Ukraine von der EU 800 Milliarden Euro Unterst&uuml;tzungsleistung gefordert. Die EU will laut Orban der Ukraine zudem &uuml;ber die n&auml;chsten zehn Jahre 700 Milliarden Euro f&uuml;r Milit&auml;rausgaben zukommen lassen. Daf&uuml;r sollen Schulden aufgenommen werden. Obendrein wird der Ukraine ein beschleunigtes Aufnahmeverfahren f&uuml;r den EU-Beitritt versprochen.<\/p><p>Das macht deutlich, dass man sich in Br&uuml;ssel weiter der Realit&auml;t verweigert und am Ziel festh&auml;lt, der Ukraine zu einer &bdquo;Position der St&auml;rke&ldquo; zu verhelfen, aus der heraus mit Russland verhandelt werden soll. Angesichts der tats&auml;chlichen Situation auf dem Schlachtfeld, auf dem russische Truppen immer weiter vorr&uuml;cken und dem Ziel, den gesamten Donbass einzunehmen, mit jedem Tag ein St&uuml;ckchen n&auml;her kommen, sowie der Tatsache, dass ukrainische St&auml;dte durch den dauernden Beschuss der Energieinfrastruktur durch Russland bei Au&szlig;entemperaturen weit unter null faktisch unbewohnbar geworden sind, wirkt das Festhalten Br&uuml;ssels an seinen urspr&uuml;nglichen Zielen nicht nur realit&auml;tsfern, sondern schon im pathologischen Sinne psychotisch.<\/p><p>Welche Folgen der Br&uuml;sseler Irrationalismus haben wird, verdeutlichte Selenskyj bei seinem Auftritt in Davos. Er machte den Westeurop&auml;ern schwere Vorhaltungen, bezeichnete sie der Schw&auml;che und warf ihnen mangelnden Unterst&uuml;tzungswillen vor. Damit ist klar, was auf die EU und Deutschland zukommt, wenn der Krieg endet. Die Ukraine wird sowohl die EU als auch Deutschland f&uuml;r die Folgen des k&uuml;nstlich in die L&auml;nge gezogenen Krieges und damit ihr Elend verantwortlich machen. Westeuropa tr&auml;gt die Schuld daf&uuml;r, dass eine ganze Generation ukrainischer M&auml;nner in einem Krieg ausgel&ouml;scht wurde, den es nicht gegeben h&auml;tte, h&auml;tte man die von Russland gezogenen roten Linien respektiert. An diesen Vorwurf sollte man sich in Deutschland schon einmal gew&ouml;hnen. Da hilft auch der Verweis darauf nichts, dass es Russland war, das in die Ukraine einmarschiert ist. Deutschland hat dieses Mal zwar nicht zuerst geschossen, aber viel daf&uuml;r getan, dass geschossen wird, um dann daf&uuml;r zu sorgen, dass m&ouml;glichst lange geschossen wird. Damit hat die deutsche und die Politik der EU die Verluste f&uuml;r die Ukraine in die H&ouml;he getrieben. Das in etwa ist die Version, die in den Geschichtsb&uuml;chern stehen wird.<\/p><p>Dass die EU den von ihr befeuerten Ukraine-Krieg unbeschadet &uuml;bersteht, glaubt inzwischen kaum noch jemand. Die EU hat sich komplett verrannt, ihr wirtschaftliches Potenzial sowie ihren geopolitischen Einfluss massiv &uuml;bersch&auml;tzt. Br&uuml;ssel hat alles auf Sieg gesetzt und ist dabei, zu verlieren. Sollte die Ukraine Gebietsabtretungen zustimmen, ist der Krieg zu Ende. Sollte sie sich verweigern, geht er noch ein bisschen weiter. Putin hat deutlich gemacht, dass Russland seine Ziele auf jeden Fall erreichen wird &ndash; konkret hei&szlig;t das, entweder durch Annahme der russischen Bedingungen im Rahmen von Verhandlungen oder durch Kapitulation. Eine dritte Variante ist derzeit nicht erkennbar.<\/p><p><small>Titelbild: Kirill Neiezhmakov\/shutterstock.com<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit Freitag gibt es wieder direkte Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine. Die Verhandlungen finden in Abu Dhabi statt. Seit der letzten Verhandlungsrunde im Mai des vergangenen Jahres hat sich die Situation fundamental ver&auml;ndert. Einerseits wird die Situation f&uuml;r die Ukraine auf dem Schlachtfeld immer prek&auml;rer. Zudem werden durch die dauernden Angriffe Russlands auf die<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145353\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":145354,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,107,170],"tags":[3293,3240,3360,259,2620,260,1556,988,1019],"class_list":["post-145353","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-audio-podcast","category-friedenspolitik","tag-bellizismus","tag-diplomatische-verhandlungen","tag-europaeische-union","tag-russland","tag-selenskyj-wolodymyr","tag-ukraine","tag-usa","tag-weltwirtschaftsforum","tag-wirtschaftssanktionen"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/shutterstock_2705824161.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/145353","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=145353"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/145353\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":145389,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/145353\/revisions\/145389"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/145354"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=145353"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=145353"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=145353"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}