{"id":145394,"date":"2026-01-27T08:41:44","date_gmt":"2026-01-27T07:41:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145394"},"modified":"2026-01-27T08:41:44","modified_gmt":"2026-01-27T07:41:44","slug":"hinweise-des-tages-5021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145394","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145394#h01\">Der Griff nach Venezuelas &Ouml;l<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145394#h02\">In Syrien hatten die Christen bessere Zeiten!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145394#h03\">&ldquo;Ich Siedler, Du Barbar&rdquo;: Zur Geschichte des Siedlerkolonialismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145394#h04\">Pepe Escobar: Der eigentliche &bdquo;Bruch&ldquo; in Davos<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145394#h05\">&ldquo;Tr&auml;umt weiter&rdquo;: NATO-Generalsekret&auml;r Rutte weist Idee europ&auml;ischer Eigenst&auml;ndigkeit zur&uuml;ck<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145394#h06\">Gerade 18 und ab zur Bundeswehr? &ldquo;Ich will nicht morden&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145394#h07\">Nur jede vierte deutsche Firma f&uuml;r Kriegsfall bereit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145394#h08\">Wadephul: Keine Denkverbote bei europ&auml;ischer atomarer Abschreckung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145394#h09\">Der Diplomat, das ZDF und die Geheimdienste: Wie leicht man ins Visier des Verfassungsschutzes ger&auml;t<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145394#h10\">Trifft es eine, trifft es alle? Herausforderungen und Perspektiven von Debanking-Praktiken in Europa<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145394#h11\">Minnesota: Wie ein blutiges Wrestling-Spektakel <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145394#h12\">Reform des Sozialstaats: &bdquo;Mit einem System, das keiner durchschaut, steigt nur der Frust&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145394#h13\">Die gef&auml;hrliche L&uuml;cke im Geldw&auml;sche-Recht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145394#h14\">Angestellte nutzen mit KI gesparte Zeit, um KI-Ergebnisse zu korrigieren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145394#h15\">&bdquo;Es fehlt nicht an Geld. Das Problem ist, wie es verteilt wird&ldquo;<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Der Griff nach Venezuelas &Ouml;l<\/strong><br>\nDeutsche Au&szlig;enpolitikexperten warnen mit Blick auf den US-&Uuml;berfall auf Venezuela und auf die neue US-Kontrolle &uuml;ber dessen &Ouml;l vor dem Streben der USA nach Energiedominanz und dringen auf die Suche nach Alternativen. Das US-Vorgehen &auml;hnele den Bem&uuml;hungen um Rohstoffkontrolle im 20. Jahrhundert, urteilt die Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Ausw&auml;rtige Politik (DGAP) in einer aktuellen Analyse. Die Strategie der Trump-Regierung habe jedoch eine Schw&auml;che, die von Deutschland strategisch ausgenutzt werden m&uuml;sse: Es gebe heute die M&ouml;glichkeit zur Energiesouver&auml;nit&auml;t durch erneuerbare Energien. Die DGAP fordert eine st&auml;rkere politische Absicherung gegen&uuml;ber den USA &ndash; insbesondere bei Fl&uuml;ssiggasimporten, bei denen Deutschland von Importen aus den Vereinigten Staaten abh&auml;ngig ist. Der Griff nach dem venezolanischen &Ouml;l zur St&auml;rkung der US-Energiemarktdominanz richtet sich vor allem gegen China und beinhaltet zudem eine politische Drohung gegen&uuml;ber Iran. Das Bestreben der Trump-Regierung, Venezuelas Erd&ouml;lreserven auszubeuten, l&ouml;st allerdings Widerspruch im eigenen Land aus &ndash; sowohl bei den klassischen &Ouml;lkonzernen als auch in der Frackingbranche.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10278\">German Foreign Policy<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>US-&Uuml;berfall auf Venezuela &ndash; &laquo;Ein Akt des Staatsterrors&raquo;<\/strong><br>\nMan muss sich das vorstellen: Es liegt eine Milit&auml;rarmada vor der K&uuml;ste Venezuelas, ungef&auml;hr 15&thinsp;000 Soldaten und mehrere Kriegsschiffe. Die USA sagen: Ihr m&uuml;sst das so machen, wie wir das wollen, sonst gibt es wieder eine Invasion. Das ist doch unglaublich, nackter, unverh&uuml;llter Imperialismus oder Neo-Kolonialismus<br>\nSeit dem Zweiten Weltkrieg gab es Dutzende v&ouml;lkerrechtwidrige Interventionen der USA in verschiedenen L&auml;ndern: angefangen mit dem von der CIA organisierten Putsch gegen Mossadegh im Iran in den 50er Jahren oder den Sturz Lumumbas im Kongo bis hin zu den zahlreichen Putschen in Lateinamerika. Diese Aktionen waren meistens verdeckt. Heute sagt Trump ganz offen, wo er intervenieren will und warum. V&ouml;lkerrecht, diplomatische &Uuml;bereinkommen interessieren nicht mehr. Diese Offenheit ist das Neue.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/zgif.ch\/2026\/01\/14\/us-ueberfall-auf-venezuela-ein-akt-des-staatsterrors\/\">Zeitgeschehen im Fokus<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>&laquo;Die USA f&uuml;hren einen Krieg gegen die Zivilisation&raquo;<\/strong><br>\nSeine Ausrede ist noch weniger plausibel als die M&auml;r von den Massenvernichtungswaffen Saddam Husseins im M&auml;rz 2003. Damals gelang es George&thinsp;W. Bush, eine sogenannte &laquo;Koalition der Willigen&raquo; aufzubauen, um zu versuchen, dem Angriff auf den Irak eine gewisse Legitimit&auml;t zu verleihen. Damals ging es ums &Ouml;l &ndash; genauso wie 2011 in Libyen. Die USA wollen nun das venezolanische &Ouml;l klauen und suchen irgendeinen Vorwand.<br>\nDiesmal nimmt niemand Trumps Argumente ernst. Aber die internationale Gemeinschaft tut nichts, um den USA deutlich zu machen, dass es so nicht geht und dass man die Konsequenzen der V&ouml;lkerrechtsbr&uuml;che nicht hinnehmen will. Die Welt scheint nicht zu begreifen, dass der Angriff nicht allein gegen Venezuela gerichtet ist, sondern gegen uns alle, gegen die fundamentale Idee der Rechtsstaatlichkeit, gegen die Zivilisation. Er bedeutet einen R&uuml;ckfall in die Zeit des Absolutismus und des Imperialismus, von denen wir dachten, sie &uuml;berwunden zu haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/zgif.ch\/2026\/01\/14\/die-usa-fuehren-einen-krieg-gegen-die-zivilisation\/\">Zeitgeschehen im Fokus<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>In Syrien hatten die Christen bessere Zeiten!<\/strong><br>\nZum Jahreswechsel ver&ouml;ffentlichte Globalbridge.ch einen Artikel von Helmut Scheben &uuml;ber das &bdquo;Weihnachtsm&auml;rchen in Syrien&ldquo;. Am Beispiel der Schweizer Tagesschau legte der Autor die suggestiv verbreitete Darstellung offen, Christen in Syrien seien unter den fr&uuml;heren Regierungen von Hafez und Bashar al Assad verfolgt worden. Diese heute von vielen Medien verbreiteten Darstellungen sind falsch. Tats&auml;chlich wurden bis zum Kriegsbeginn 2011 christliche Kl&ouml;ster und Kirchen landesweit in Syrien von Gl&auml;ubigen aus aller Welt besucht. Syrien wurde die &bdquo;Wiege des Christentums&ldquo; genannt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/in-syrien-hatten-die-christen-bessere-zeiten\/\">Globalbridge<\/a>\n<p>dazu: <strong>Die Lage bedroht Menschenleben, Frieden und Stabilit&auml;t in der gesamten Region<\/strong><br>\nDie Friedensorganisation IPPNW begr&uuml;&szlig;t die Verl&auml;ngerung des Waffenstillstands in Nord- und Ostsyrien. Sie ist aber weiterhin in gro&szlig;er Sorge um die Zivilbev&ouml;lkerung in den kurdischen Autonomiegebieten. Die Menschen sind Angriffen durch islamistische Milizen der HTS (Hayat Tahrir Al-Sham), politischer Isolation und humanit&auml;rer Not ausgesetzt. Die IPPNW fordert die Bundesregierung auf, sich gegen&uuml;ber der syrischen &Uuml;bergangsregierung und der T&uuml;rkei daf&uuml;r einzusetzen, die Angriffe und Vertreibungen zu beenden, den Schutz der Zivilbev&ouml;lkerung sicherzustellen und eine weitere Destabilisierung zu verhindern. Abschiebungen nach Syrien und Waffenlieferungen in die Region m&uuml;ssen gestoppt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ippnw.de\/presse\/artikel\/de\/die-lage-bedroht-menschenleben-frie.html\">IPPNW<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>&ldquo;Ich Siedler, Du Barbar&rdquo;: Zur Geschichte des Siedlerkolonialismus<\/strong><br>\nDie Siedlergewalt in Pal&auml;stina ist kein Betriebsunfall, sondern Bestandteil einer imperialen Dynamik, die bis ins antike Griechenland reicht. Eine Spurensuche.<br>\nSiedlergewalt erlebt in diesen Tagen ein Revival. Im einst armenischen Bergkarabach, wo das mit der EU befreundete aserbaidschanische Regime vor gut zwei Jahren 100.000 Armenier vertrieb um jetzt Azeris anzusiedeln. In den USA, wo der Siedler-Nachk&ouml;mmling Donald Trump Landabkommen mit indigenen Gemeinden brechen will, um Gas zu fracken. Oder in der Westbank, wo israelische Siedler pal&auml;stinensische Bauernfamilien angreifen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/article\/Ich-Siedler-Du-Barbar-Zur-Geschichte-des-Siedlerkolonialismus-11146399.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Pepe Escobar: Der eigentliche &bdquo;Bruch&ldquo; in Davos<\/strong><br>\nDavos 2026 war ein irres Kaleidoskop. Die einzige M&ouml;glichkeit, sich durch diesen Sumpf zu k&auml;mpfen, bestand darin, die Kopfh&ouml;rer aufzusetzen und sich der Band of Gypsys zuzuh&ouml;ren, die Klanggrenzen sprengte und eine geradezu erschreckende Reihe von Ereignissen &uuml;bert&ouml;nte, darunter eine Verbindung zwischen Palantir und BlackRock, das Aufeinandertreffen von Big Tech und Big Finance , der &bdquo;Masterplan&ldquo; f&uuml;r Gaza und die akute Verwirrung in Neo-Caligulas Tirade, hier in der 3-Minuten-Version .<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/seniora.org\/politik-wirtschaft\/politik\/pepe-escobar-der-eigentliche-bruch-in-davos\">Seniora.org<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>&ldquo;Tr&auml;umt weiter&rdquo;: NATO-Generalsekret&auml;r Rutte weist Idee europ&auml;ischer Eigenst&auml;ndigkeit zur&uuml;ck<\/strong><br>\nMark Rutte, Generalsekret&auml;r des nordatlantischen Milit&auml;rb&uuml;ndnisses NATO, hat am Montag bei einem Auftritt vor dem EU-Parlament in Br&uuml;ssel Forderungen nach einer europ&auml;ischen Armee eine deutliche Absage erteilt.<br>\nRutte wandte sich an die Bef&uuml;rworter einer europ&auml;ischen Streitmacht, die von der von den USA gef&uuml;hrten NATO-Allianz unabh&auml;ngig ist. Europa sei nicht in der Lage, sich ohne das US-Milit&auml;r zu verteidigen, behauptete der NATO-Chef:<br>\n&ldquo;Wenn hier wieder jemand glaubt, dass die Europ&auml;ische Union oder Europa als Ganzes sich ohne die USA verteidigen kann &ndash; tr&auml;umt weiter. Ihr k&ouml;nnt es nicht.&rdquo;<br>\nDie europ&auml;ischen Nationen sollten wie von Donald Trump gefordert mehr Verantwortung f&uuml;r ihre eigene Sicherheit &uuml;bernehmen &ndash; jedoch innerhalb des transatlantischen B&uuml;ndnisses, forderte Rutte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/europa\/268458-traeumt-weiter-nato-generalsekretaer-rutte\/%20\">RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Tr&auml;umt Herr Rutte oder bekommt er nicht mit, dass er sich wie ein Sprecher von US-Pr&auml;sident (&ldquo;Daddy&rdquo;) Trump anh&ouml;rt?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Gerade 18 und ab zur Bundeswehr? &ldquo;Ich will nicht morden&rdquo;<\/strong><br>\n&ldquo;Weil Demokratie Streitkr&auml;fte braucht&rdquo; und &ldquo;weil Freiheit nicht geschenkt ist&rdquo;. Dies sind einige der Slogans, die sich auf dem Fragebogen wiederfinden, den 18-j&auml;hrige Deutsche des Jahrgangs 2008 nun geschickt bekommen. 700.000 junge M&auml;nner und Frauen sind im Laufe des Jahres betroffen, die ersten 5.000 haben nun den Brief mit einem QR-Code erhalten. (&hellip;) Aber reicht das jungen Menschen, um wirklich ihren Dienst bei der Truppe anzutreten? Jannis aus Stommeln und Justus aus Nievenheim sind sich einig: Zur Bundeswehr gehen wir nicht. Ihre Beweggr&uuml;nde klingen nachvollziehbar. &ldquo;Sicher ist es in solchen Zeiten sinnvoll, sich um eine Armee zu k&uuml;mmern, aber ich bin da raus. Ich m&ouml;chte nicht morden&rdquo;, sagt Justus, der am 2. Januar 18 Jahre alt wurde. Ein Dienst an der Waffe komme f&uuml;r ihn schlichtweg nicht infrage.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/nachrichten\/bundeswehr-bescheid-musterung-wie-denken-junge-menschen-nrw-100.html\">WDR<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Zeitenwende<\/strong><br>\n&raquo;Die Zeiten haben sich ge&auml;ndert&laquo;, sagte ich eines Abends zu meinem Mann. &raquo;Unser Sohn muss kriegst&uuml;chtig werden.&laquo;<br>\nHolger starrte mich entsetzt an. &raquo;Nina, Valentin ist f&uuml;nf!&laquo;<br>\n&raquo;Ja, eben&laquo;, entgegnete ich. &raquo;Die ersten sechs Lebensjahre sind die pr&auml;gendsten und wir haben ihn schon viel zu sehr verweichlicht.&laquo;<br>\n&raquo;Aber &hellip;&laquo;<br>\n&raquo;Nicht aber. Damit f&auml;ngt es ja schon an. In diesem Haus wird es ab sofort kein Aber mehr geben, wir haben uns schon viel zu oft auf Kompromisse eingelassen. Wie soll er denn Soldat werden, wenn er keinen Gehorsam kennt?&laquo;<br>\n&raquo;Ich dachte, wir w&auml;ren uns einig, dass wir unser Kind bed&uuml;rfnisorientiert erziehen.&laquo;<br>\nIch sch&uuml;ttelte den Kopf. &raquo;Das war gestern. Als wir noch dachten, man k&auml;me mit Diplomatie weiter. Aber Aufr&uuml;stung ist das Gebot der Stunde. Es ist doch fahrl&auml;ssig, wenn wir unseren Sohn nicht auf den Ernstfall vorbereiten. Wie soll er denn da zurechtkommen?&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ossietzky.net\/artikel\/zeitenwende-2\/\">Ossietzky<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Nur jede vierte deutsche Firma f&uuml;r Kriegsfall bereit<\/strong><br>\n86 Prozent geben an, sich bereits wirksam gegen Cyberattacken zu sch&uuml;tzen. Gegen Desinformation, Sabotage und Spionage habe die Mehrheit ebenfalls Ma&szlig;nahmen ergriffen. Umgekehrt sind nur gut drei Prozent der Firmen f&uuml;r einen Materialausfall ger&uuml;stet, bei der Notfallplanung f&uuml;r gr&ouml;&szlig;eren Personalausfall liegt die Quote bei vier Prozent. Sogenannte Vorhaltevertr&auml;ge gibt es laut Studie bei knapp f&uuml;nf Prozent. F&uuml;r Infrastrukturm&auml;ngel und -engp&auml;sse im Ernstfall sehen sich 24 Prozent ger&uuml;stet; weitere 17 Prozent wollen nachlegen. Tats&auml;chlich k&auml;men dem Bericht zufolge auf Unternehmen im Ernstfall erhebliche Aufgaben zu: Vor allem R&uuml;stungs-, Tech- und Zulieferbetriebe m&uuml;ssten Waffen, Fahrzeuge und Anlagen in der erforderlichen Menge bereitstellen. (&hellip;)<br>\nDie wichtigste Aufgabe der Wirtschaft im Krisenfall w&auml;re laut IW, die Versorgung der Bev&ouml;lkerung auf dem bisherigen Niveau zu sichern &ndash; auch aus sicherheitspolitischen Gr&uuml;nden: &ldquo;Ein deutlicher Wirtschafts- und Wohlstandseinbruch k&ouml;nnte die Unterst&uuml;tzung von Verteidigungsanstrengungen an der Nato-Ostflanke infrage stellen&rdquo;, hie&szlig; es.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zdfheute.de\/wirtschaft\/unternehmen\/deutsche-firmen-krisen-kriegsfall-schlecht-geruestet-100.html\">ZDF<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Wadephul: Keine Denkverbote bei europ&auml;ischer atomarer Abschreckung<\/strong><br>\nAu&szlig;enminister Johann Wadephul sieht Europa in der Debatte &uuml;ber einen eigenen nuklearen Schutzschirm etwa mit Hilfe der Atommacht Frankreich noch auf lange Zeit von den USA abh&auml;ngig. Die Bundesregierung sei offen f&uuml;r entsprechende Diskussionen mit Frankreich, betonte der CDU-Politiker bei einem Treffen mit seiner schwedischen Kollegin Maria Stenergard in der Hauptstadt Stockholm auf eine Journalistenfrage. Es d&uuml;rfe hier &bdquo;keine Verbotszone errichtet&ldquo; werden. &bdquo;Aber die konkrete Umsetzung wird noch eine erhebliche Zeit auf sich warten lassen&ldquo;, f&uuml;gte Wadephul hinzu.  &bdquo;Europa muss beginnen, &uuml;ber solche Fragen nachzudenken&ldquo;, sagte der Bundesau&szlig;enminister. (&hellip;)<br>\nAber auf dem Weg zu einer gr&ouml;&szlig;eren Unabh&auml;ngigkeit und Souver&auml;nit&auml;t Europas m&uuml;ssten &bdquo;auch Fragen der strategischen Sicherheit offen miteinander diskutiert werden k&ouml;nnen&ldquo;. Stenergard sprach sich daf&uuml;r aus, innerhalb der Nato dar&uuml;ber zu diskutieren, wie das Atomwaffen-&bdquo;K&ouml;nnen&ldquo; ausgebaut werden k&ouml;nne, um die Abschreckung aufrecht zu erhalten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/politik\/europas-atomare-abschreckung-wadephul-fordert-offene-debatte-ueber-schutzschirm-2Z6BWCOHP5H2XPYNMB45C2KNYM.html\">RND<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Der Diplomat, das ZDF und die Geheimdienste: Wie leicht man ins Visier des Verfassungsschutzes ger&auml;t<\/strong><br>\nGerhard Sabathil war im diplomatischen Dienst der EU. Dann wurde er verd&auml;chtigt, f&uuml;r China zu spionieren. Die Ermittlungen wurden eingestellt &ndash; doch sein Ruf ist zerst&ouml;rt. [&hellip;]<br>\nSeit nunmehr sechs Jahren k&auml;mpft der fr&uuml;here Diplomat, der die Spionagevorw&uuml;rfe energisch zur&uuml;ckweist, daf&uuml;r, dass die &Uuml;berwachungsma&szlig;nahmen f&uuml;r unrechtm&auml;&szlig;ig erkl&auml;rt werden. Gerhard Sabathil klagte vor dem Verwaltungsgericht K&ouml;ln, wo das Bundesamt f&uuml;r Verfassungsschutz seinen Sitz hat. Weil aber die Genehmigung f&uuml;r die Ma&szlig;nahmen &uuml;ber das Bundesinnenministerium in Berlin lief, landete ein Teil des Verfahrens beim Verwaltungsgericht in der Hauptstadt, wo in der vergangenen Woche verhandelt wurde. [&hellip;]<br>\n&bdquo;Es kommt nicht darauf an, wie Sie es heute sehen, sondern wie es sich damals dargestellt hat&ldquo;, argumentiert der Vorsitzende Richter. Dann erkl&auml;rt seine Kammer die &Uuml;berwachungsma&szlig;nahmen f&uuml;r rechtm&auml;&szlig;ig. Zum Zeitpunkt der Anordnung der Kontrolle von Briefen und Telefongespr&auml;chen h&auml;tten tats&auml;chliche Anhaltspunkte f&uuml;r den Verdacht einer geheimdienstlichen Agentent&auml;tigkeit vorgelegen. Dies sei ausreichend, lautet die Begr&uuml;ndung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/mensch-metropole\/der-diplomat-das-zdf-und-die-geheimdienste-wie-leicht-man-ins-visier-des-verfassungsschutzes-geraet-li.10015863\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Trifft es eine, trifft es alle? Herausforderungen und Perspektiven von Debanking-Praktiken in Europa<\/strong><br>\nKurz nachdem die US-Regierung &bdquo;Antifa Ost&ldquo; als Terrororganisation eingestuft hatte, k&uuml;ndigten im Dezember 2025 mehrere Banken, darunter die GLS Bank, der Roten Hilfe, der DKP und dem Anarchist Black Cross Dresden die Konten. Dies l&ouml;ste in linken Kreisen eine Welle der Verst&auml;ndnislosigkeit aus, die sich in der rasche Bildung eines Netzwerks kristallisierte. Unter &bdquo;Debanking-Stoppen&ldquo; bem&uuml;ht sich die dezentrale Initiative seit einigen Wochen, den Handlungsspielraum auszuloten, der etwa den GLS-Genoss:innen bzw. Kund:innen zur Verf&uuml;gung steht. Das Ziel ist ein doppeltes: Zum einen, die politisch motivierten K&uuml;ndigungen r&uuml;ckg&auml;ngig zu machen und zum anderen, die Weichen daf&uuml;r zu stellen, dass sich solche K&uuml;ndigungen in Zukunft nicht so leicht wiederholen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/etosmedia.de\/politik\/trifft-es-eine-trifft-es-alle-herausforderungen-und-perspektiven-von-debanking-praktiken-in-europa\/\">etos.media<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Minnesota: Wie ein blutiges Wrestling-Spektakel <\/strong><br>\nDas ICE ist eine Einwanderungs- und Zollbeh&ouml;rde (ja, die Durchsetzung von Z&ouml;llen geh&ouml;rt auch zum Aufgabengebiet dieser Bundesbeh&ouml;rde), die Teil des Heimatschutzministeriums ist, also keine eigenst&auml;ndigen Handlungsbefugnisse hat. Sie entstand 2003 aus Abteilungen zur Durchsetzung von Einwanderungsgesetzen, die zuvor beim Justizministerium angesiedelt waren.<br>\nDas ICE darf ohne richterlichen Haftbefehl festnehmen, Fahrzeuge durchsuchen und Personen &uuml;ber ihren Einwanderungsstatus befragen. Die rechtliche Grundlage bis hin zur Durchsuchung von Privatwohnungen stammt allerdings aus einem Gesetz von 1996, das also &auml;lter ist als das ICE selbst und nicht erst unter Donald Trump geschaffen wurde. (&hellip;)<br>\nAllerdings f&auml;llt die T&auml;tigkeit des ICE in Minnesota wie in anderen demokratischen Staaten aus einem einfachen Grund besonders auf: Die &ouml;rtliche Polizei kooperiert nicht. Unter Barack Obama, immerhin ein demokratischer Pr&auml;sident, wurden etwa genauso viele Illegale abgeschoben. Aber weil die &ouml;rtlichen Polizeibeh&ouml;rden kooperierten, verlief das wesentlich unauff&auml;lliger. Auch, weil es bei der Reaktion eines gew&ouml;hnlichen US-B&uuml;rgers einen gewaltigen Unterschied macht, ob der Beamte, der seinen Ausweis sehen will, ein &ouml;rtlicher Polizist oder ein Bundesbeamter ist. Letzteres wird viel schneller als &uuml;bergriffig empfunden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/268475-minnesota-wie-in-blutiges-wrestling\/\">Dagmar Henn auf RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Reform des Sozialstaats: &bdquo;Mit einem System, das keiner durchschaut, steigt nur der Frust&ldquo;<\/strong><br>\nDer Sozialstaat ist b&uuml;rokratisch und ineffizient. Eine Kommission soll nun Reformpl&auml;ne vorstellen. Juristin Franziska Vollmer hat daf&uuml;r eine Vision. [&hellip;]<br>\nSozialleistungen zusammenzufassen ist immer schwierig. Ich war lange im Familienministerium t&auml;tig und sollte dort am Ende die Kindergrundsicherung ausarbeiten. Auch bei dem Projekt ging es vordergr&uuml;ndig darum, Leistungen zusammenzufassen &ndash; was im Grunde richtig ist. Das Problem war aber: Es ging nur um die Leistungen f&uuml;r die Kinder und nicht um die f&uuml;r die Familie insgesamt. F&uuml;r die Kinder h&auml;tten Eltern also zu einer Beh&ouml;rde gehen m&uuml;ssen, f&uuml;r ihre eigenen Bedarfe zu einer anderen. Das h&auml;tte die B&uuml;rokratie f&uuml;r die Familien im B&uuml;rgergeld noch aufw&auml;ndiger gemacht. Mein Gegenvorschlag ist, B&uuml;rgergeld, Kinderzuschlag, Wohngeld und m&ouml;glichst auch noch weitere Leistungen konsequent zu einer einzigen Leistung zusammenzufassen. [&hellip;]<br>\nEs k&auml;me nur noch eine steuerfinanzierte Leistung in Betracht, wenn das Geld f&uuml;r Eltern, Kinder und Wohnen knapp ist. Dementsprechend w&auml;ren nur noch eine Beh&ouml;rde und ein Bundesressort zust&auml;ndig und auch die Finanzierung w&auml;re einheitlich. Menschen mit knappem Einkommen m&uuml;ssten nicht mehr zu verschiedenen Leistungstr&auml;gern gehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Reform-des-Sozialstaats\/!6148059\/\">taz<\/a>\n<p>dazu: <strong>&bdquo;System&auml;ndernde Reformen&ldquo; &ndash; Bundesregierung plant Umbau des Sozialstaats<\/strong><br>\nFriedrich Merz hatte im Bundestag ein &bdquo;neues Sozialstaatsmodell&rdquo; angek&uuml;ndigt. Daf&uuml;r wurde extra eine Kommission eingesetzt. Jetzt sind deren Empfehlungen da. [&hellip;]<br>\nKernpunkt der Reform ist die &bdquo;konsequente Digitalisierung&rdquo; der Sozialleistungen. Ein zentrales Anlauf- und Service-Portal soll k&uuml;nftig digitale Antragstellungen erm&ouml;glichen. &bdquo;Durch die einheitliche Erfassung von Daten entf&auml;llt das l&auml;stige Wiederholen von Angaben bei Beh&ouml;rdenwechseln&rdquo;, verspricht die Kommission. Vereinfachte Nachweisverfahren, Pauschalierungen und verl&auml;ngerte Bewilligungsfristen sollen die Verfahren zus&auml;tzlich verschlanken.<br>\nDas &bdquo;umfassende Reformkonzept f&uuml;r die steuerfinanzierten Sozialleistungen&rdquo; zielt laut dem Entwurf auf sp&uuml;rbare Erleichterungen f&uuml;r die B&uuml;rger ab.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/systemaendernde-reformen-bundesregierung-plant-umbau-des-sozialstaats-li.10016069\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Die gef&auml;hrliche L&uuml;cke im Geldw&auml;sche-Recht<\/strong><br>\nEine Reform im Geldw&auml;schegesetz sch&uuml;tzt ausgerechnet Steuerhinterzieher. Warum der Gesetzgeber endlich handeln muss. Eine Kolumne.<br>\nIst von Geldw&auml;sche die Rede, denken viele an Koffer voller Bargeld oder Briefkastenfirmen auf tropischen Inseln; an schmutziges Geld, das irgendwie sauber aussehen soll. Doch sp&auml;testens seit den sogenannten Panama-Papers ist bekannt, dass nicht nur Drogenkartelle ihre Gelder waschen, sondern auch Wirtschaftsstraft&auml;ter, allen voran Steuerhinterzieher.<br>\nF&uuml;r diese Geldw&auml;sche-Klientel hat sich in den vergangenen Jahrzehnten ein hochprofessionalisierter Dienstleistungssektor entwickelt, mit Auslandskonten, Treuhandkonstruktionen, spezialisierten Kanzleien und anderen &bdquo;Enablern&ldquo;, die es erm&ouml;glichen, illegale Vorteile zu verschleiern. F&uuml;r T&auml;ter ist es leichter denn je, die Fr&uuml;chte ihrer Straftaten ungest&ouml;rt zu genie&szlig;en. Je effektiver das Reinwaschen schmutziger Gelder funktioniert und je geringer das Entdeckungsrisiko wird, desto attraktiver wird auch die Vortat der Steuerhinterziehung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.wiwo.de\/politik\/deutschland\/geldwaesche-die-gefaehrliche-luecke-im-aktuellen-recht\/100194172.html\">Anne Brorhilker in der WirtschaftsWoche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Angestellte nutzen mit KI gesparte Zeit, um KI-Ergebnisse zu korrigieren<\/strong><br>\nGenerative KI hilft Angestellten laut Umfragen dabei, Zeit zu sparen. Allerdings kostet sie auch Zeit, um ihren Fehlern nachzuarbeiten.<br>\nDer Einsatz generativer KI in Unternehmen zeigt sich laut aktuellen Studien als zweischneidiges Schwert: Einerseits berichten Angestellte von Zeitersparnis mit KI-Einsatz, andererseits sorgt die KI f&uuml;r zus&auml;tzliche Belastungen, weil mangelhaften Ergebnissen nachgebessert werden muss.<br>\nSo hat eine Umfrage des HR- und Finanzsoftwarespezialisten Workday ergeben, dass zwar rund 85 Prozent der befragten Angestellten eine bis sieben Stunden pro Woche mit KI einsparen k&ouml;nnten &ndash; aber mit bis zu 40 Prozent werde ein erheblicher Teil der Zeitersparnis f&uuml;r Nacharbeit an fehlerhaften KI-Inhalten wieder aufgebraucht. Mit all den Fehlerkorrekturen, dem Umschreiben von Inhalten und der &Uuml;berpr&uuml;fung der Ergebnisse kommen Workday zufolge nur 14 Prozent der Befragten mit KI zu einem durchweg klaren, positiven Nettoergebnis und besserer Qualit&auml;t.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Angestellte-nutzen-mit-KI-gesparte-Zeit-um-KI-Ergebnisse-zu-korrigieren-11152462.html\">Heise Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>&bdquo;Es fehlt nicht an Geld. Das Problem ist, wie es verteilt wird&ldquo;<\/strong><br>\nInnovationsf&ouml;rderung k&ouml;nnte wichtige technologische Fortschritte antreiben &ndash; geht aber viel zu oft an Unternehmen, die das Geld gar nicht brauchen.<br>\nWenn sich ein Unternehmen 25 Jahre lang vom Staat seine Innovationen f&ouml;rdern l&auml;sst, mehr als 700 Millionen Euro einsammelt, so viel wie kein anderer Konzern in der EU &ndash; dann sollte man gute Nachrichten am Flie&szlig;band erwarten. Die Realit&auml;t: Das Umsatzwachstum des Unternehmens ist durchschnittlich. Die Produktentwicklung ist solide. Aber eine f&ouml;rderungsw&uuml;rdige technologische Innovation? Keine Spur. Und nat&uuml;rlich h&auml;tte Airbus sich 700 Millionen Euro auch leicht am Finanzmarkt borgen k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.wiwo.de\/politik\/konjunktur\/700-millionen-euro-fuer-airbus-eu-es-fehlt-nicht-an-geld-das-problem-ist-wie-es-verteilt-wird\/100185455.html\">WirtschaftsWoche<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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