{"id":14541,"date":"2012-09-26T08:41:08","date_gmt":"2012-09-26T06:41:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14541"},"modified":"2012-09-26T08:41:08","modified_gmt":"2012-09-26T06:41:08","slug":"hinweise-des-tages-1727","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14541","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<br>\n<!--more--><\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14541#h01\">Sahra Wagenknecht &ndash; &raquo;Wohlstand f&uuml;r alle&laquo; &ndash; ist das neoliberal?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14541#h02\">Merkelantismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14541#h03\">Um wie viel Prozent verteuern sich eigentlich Bahntickets wirklich?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14541#h04\">Eurokrise<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14541#h05\">Schweizer Geld macht Deutschland reich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14541#h06\">GFK-Konsumklima<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14541#h07\">Private Vorsorge f&uuml;rs Alter &ndash; ein Irrweg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14541#h08\">Ehemaliger Staatssekret&auml;r Freise bei der Pin AG : H&auml;tte Henkel den Wechsel verhindern m&uuml;ssen?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14541#h09\">Unfallrisiko Elektrofahrrad: Geschickte Versicherungs-PR<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14541#h10\">James Galbraith on Inequality and Sustainability at the UNCTAD Trade and Development Board in Geneva<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14541#h11\">Transparenz in der Rohstoffwirtschaft kommt voran!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14541#h12\">Gauselmann r&auml;umt Zahlungen an die FDP ein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14541#h13\">Nachtrag zu unseren gestrigen Hinweis #14<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14541#h14\">Hallo Leute, aufwachen!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14541#h15\">Nehmt unseren Schulstress ernst<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14541#h16\">Niggi, bleib bei deinen Leisten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14541#h17\">Vati war der Beste. Die neue Liebe zu Helmut Kohl<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14541#h18\">&laquo;Reiche Multis, arme B&uuml;rger&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14541#h19\">Zu guter Letzt: Gernot Hassknecht &uuml;ber &bdquo;Sozen&ldquo; und ihre &bdquo;besten&ldquo; Erfindungen<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14541&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Sahra Wagenknecht &ndash; &raquo;Wohlstand f&uuml;r alle&laquo; &ndash; ist das neoliberal?<\/strong><br>\nIm &raquo;nd&laquo; gab es eine mehrteilige kritische Debatte zu meinen wirtschafts- und finanzpolitischen Thesen, die von einem Beitrag der Wirtschaftskorrespondentin der &raquo;taz&laquo;, Ulrike Herrmann, er&ouml;ffnet wurde. Da Diskussion und Kritik zu einer Kl&auml;rung von Positionen beitragen k&ouml;nnen, ist das auf jeden Fall erfreulich. Auf einige der Kritikpunkte m&ouml;chte ich am Beispiel der Wortmeldung von Frau Herrmann n&auml;her eingehen. Unter der &Uuml;berschrift &raquo;Warum nicht Roosevelt?&laquo; setzt sie sich kritisch mit meinen Vorschl&auml;gen zur L&ouml;sung der Finanzkrise auseinander. Dabei empfiehlt sie etwa, Bankenpleiten unbedingt zu vermeiden. Sie schreibt: &raquo;Wer die Realwirtschaft nicht gef&auml;hrden will, muss die Banken retten. F&uuml;r Wagenknecht ist das undenkbar, weil sie f&uuml;rchtet, dass auch die Million&auml;re gerettet w&uuml;rden.&laquo;<br>\nVielleicht w&auml;re es nicht zu diesem Fehlurteil gekommen, wenn Ulrike Herrmann geschrieben h&auml;tte: &raquo;Wer die Realwirtschaft retten will, muss die Geldversorgung der Wirtschaft aufrecht erhalten.&laquo; Genau darum geht es: die Geldversorgung aufrecht zu erhalten, ohne die Million&auml;re zu sanieren. Dazu muss man nicht ganze Banken, die sich teilweise zu reinen Wettbuden entwickelt haben, mit Steuermilliarden st&uuml;tzen. Bei der Deutschen Bank etwa betr&auml;gt das Volumen gewerblicher Kredite gerade noch 4 Prozent der Bilanzsumme. Der Rest des Engagements gilt spekulativen Gesch&auml;ften aller Art, f&uuml;r die der Steuerzahler nun wirklich nicht geradestehen muss.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/239324.wohlstand-fuer-alle-ist-das-neoliberal.html\">Neues Deutschland<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> S&auml;mtliche Debattenbeitr&auml;ge wurden vom nd in einem eigenen <a href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/dossiers\/234.html\">Dossier<\/a> zusammengefasst.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Merkelantismus<\/strong><br>\nMerkelantismus (lat. furiosa Teutonicorum insania) ist nicht die Legastheniker-Schreibweise von Merkantilismus. Dennoch besteht erstaunliche Geistesverwandschaft zwischen dem Merkantilismus, einer Wirtschaftsauffassung, die seit dem 18. Jahrhundert als gescheitert gilt, und dem Merkelantismus, einer zeitgen&ouml;ssischen deutschen wirtschaftspolitischen Doktrin.<br>\nWas war der Merkantilismus? Eine wirtschaftspolitische Lehre, die den Machtinteressen der entstehenden Nationalstaaten dienen sollte. Der Kerngedanke war: Je mehr Geld ein Staat besitzt, desto reicher ist er, je reicher er ist, umso mehr Macht hat er. Da Geld im Fr&uuml;hkapitalismus die Form von Edelmetallst&uuml;cken hatte, konnte ein Staat, der keine eigenen Erzvorkommen ausbeuten konnte, nur durch &Uuml;bersch&uuml;sse im ausw&auml;rtigen Handel zu mehr Geld kommen. Ziel war also, mehr an das Ausland zu verkaufen, als vom Ausland zu kaufen, und sich die Differenz mit Gold oder Silber bezahlen zu lassen. Dazu sollte der Staat die Wirtschaft steuern, um dem Handel eine Gestalt zu geben, die Export&uuml;bersch&uuml;sse erm&ouml;glichte. Das &Uuml;bergewicht im ausw&auml;rtigen Handel sollte die Geldstr&ouml;me ins eigene Land f&uuml;hren und ihm auf diese Art auch zu einem machtpolitischen &Uuml;bergewicht verhelfen.<br>\nWas war daran falsch? Als Erstes f&auml;llt jedem auf, der nicht v&ouml;llig in der Egomanie nationalstaatlichen Machtstrebens befangen ist, dass ein Export&uuml;berschuss auf Dauer kein verallgemeinerungsf&auml;higes Ziel ist. Wenn alle mehr einnehmen wollen, als sie ausgeben, blockieren sie sich wechselseitig. Der Hauptfehler der Merkantilisten war jedoch, wie Adam Smith zu Recht kritisierte, die Verwechslung von Reichtum und Geld: Geld sei zwar ein Mittel, um an die konsumierbaren G&uuml;ter zu kommen, aus denen der wirkliche Reichtum letztlich bestehe. Aber der blo&szlig;e Geldbesitz garantiert keineswegs, dass dem Geld auch die gew&uuml;nschten G&uuml;ter zum Kauf gegen&uuml;berstehen. Midas l&auml;sst gr&uuml;&szlig;en: Wem alles zu Gold werden soll, was er ber&uuml;hrt, der verhungert. Hinter den Fehleinsch&auml;tzungen der Merkantilisten steckte die &Uuml;berzeugung, dass der Konsum nur eine sekund&auml;re Rolle spielen darf, weil nur dann, wenn das Einkommen die Ausgaben &uuml;bersteigt, Reichtum wachsen k&ouml;nne.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.monde-diplomatique.de\/pm\/2012\/09\/14.mondeText1.artikel,a0029.idx,3\">Le Monde diplomatique<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Um wie viel Prozent verteuern sich eigentlich Bahntickets wirklich?<\/strong><br>\nDie Bahn behauptet, die Preise steigen ab Dezember um &ldquo;durchschnittlich&rdquo; 2,8 Prozent im Fernverkehr. Vermutlich f&auml;llt die Preiserh&ouml;hung in der Praxis erheblich h&ouml;her aus, denn was genau &ldquo;durchschnittlich&rdquo; hei&szlig;t, bleibt schleierhaft &ndash; ein genauer Blick auf die Verteuerung der Bahncards l&auml;sst Schlimmes erahnen<br>\nEs gibt wenige Bereiche, in denen der Spielraum f&uuml;r Tricksereien so gro&szlig; ist wie bei der Durchschnittsbildung. Je nach dem, ob man f&uuml;nf, zehn, f&uuml;nfzig oder hundert Jahre heranzieht, kann man die durchschnittliche Aktienmarktrendite so biegen, wie sie einem als Journalist gerade zur These passt. Aber auch mit einem B&uuml;ndel an Zahlen ist der Gestaltungsspielraum gro&szlig; bei der Durchschnittsbildung: Arithmetisches Mittel, einfaches Mittel, Median, geometrisches Mittel&hellip;  welches h&auml;tten&rsquo;s denn gern?<br>\nIm Falle der Deutschen Bahn ist die Frage vermutlich leicht zu beantworten: Bei den Preiserh&ouml;hungen nat&uuml;rlich einen m&ouml;glichst geringen Durchschnittswert, den man in die Weltgeschichte pustet bei zugleich aber deutlich gr&ouml;&szlig;erem Erl&ouml;spotenzial. Die Chancen sind bei etwa 99 Prozent, dass diese Zahl auch so nachrichtlich &uuml;bernommen wird, bis in die &ldquo;Tagesschau&rdquo; hinein. &ldquo;Bahn erh&ouml;ht Preise um im Schnitt 2,8 Prozent, auf manchen Strecken mehr, auf manchen weniger.&rdquo;<br>\nUnd so frage ich mich Jahr f&uuml;r Jahr, wenn die Bahn eine &ldquo;durchschnittliche&rdquo; Preiserh&ouml;hung bekannt gibt, wer denn mal nachrechnet, um wie viel die Preiserh&ouml;hung tats&auml;chlich ausgefallen ist &ndash; zumal man sich sicher sein kann, dass die Bahn in solchen Dingen von Heerscharen von Beratern umgeben ist, die ausklam&uuml;sern, wie man Fahrpreiserh&ouml;hungen so anwendet, dass die Erl&ouml;se m&ouml;glichst stark steigen bei zugleich optisch niedrigem &ldquo;Durchschnitt&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/wirtschaftswunder.ftd.de\/2012\/09\/25\/marktwirtschaft-um-wie-viel-prozent-verteuern-sich-eigentlich-bahntickets-wirklich\/\">FTD Wirtschaftswunder<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Eurokrise<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Hilfspaket f&uuml;r Griechenland steht auf der Kippe<\/strong><br>\nGriechenland ben&ouml;tigt nach SZ-Informationen mindestens zwei Jahre l&auml;nger und 30 Milliarden Euro zus&auml;tzlich, um die Vorgaben der Euro-Staaten zu erf&uuml;llen. Damit ist v&ouml;llig offen, ob und wann das Land Geld aus dem zweiten Hilfspaket erh&auml;lt. &ldquo;Wir haben jetzt ein grunds&auml;tzliches Problem&rdquo;, sagt ein hoher EU-Diplomat.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/finanzkrise-in-griechenland-athen-braucht-milliarden-zusaetzlich-hilfspaket-steht-auf-der-kippe-1.1477955\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Die Quelle der SZ best&auml;tigt, was unser Autor <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14519\">Niels Kadritzke bereits am Montag<\/a> ausf&uuml;hrlich schilderte.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Austerity Seen Failing in Southern Europe<\/strong><br>\nMariana Mazzucato, economics professor at the University of Sussex, talks about austerity programs in southern Europe and the conditions offered in return for aid. She speaks with Mark Barton on Bloomberg Television&rsquo;s &ldquo;Countdown.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bloomberg.com\/video\/austerity-seen-failing-in-southern-europe-pmXCMCjdTmymdgmcBfTikw.html\">Bloomberg TV<\/a><\/li>\n<li><strong>Mario vs. Mariano Could Mean the End of Spain<\/strong><br>\nThe real weak link now in the Eurozone is Spain, where the data is a disaster. It is Greece writ large. And this is before Madrid, under Prime Minister Mariano Rajoy, has submitted to a new ECB program of agreed austerity in exchange for the ECB backstopping the nation&rsquo;s bonds via a renewed Securities Market Program (SMP).<br>\nOne can readily understand Mariano Rajoy&rsquo;s reluctance to place Spain in the 21st century equivalent of a Victorian debtor&rsquo;s prison. The country&rsquo;s economy is a disaster. They just had 1.5 million people take to the street in Catalonia out of a total population of 7.5 millions.<br>\nSpain is still a relative young democracy. And today it is beginning literally to fray at the edges. It starts in Catalonia. Up until the EU was formed, it was clear that the Spanish military would fight and fight hard and that no one in Europe would held a seceding Catalonia. The choice for Autonomy was rational&mdash;but it&rsquo;s always been a Trojan horse for eventual secession. Would the EU accept Castilio-Spanish military action, or intervene to &lsquo;stop the violence&rsquo; in the diplomatic sense? The Spanish military is scarcely in a state for a prolonged action. Civil disobedience  unlike the charry fringe insurgency of the Basques, has great potential there.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/neweconomicperspectives.org\/2012\/09\/mario-vs-mariano-could-mean-the-end-of-spain.html\">New Economic Perspektives<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Schweizer Geld macht Deutschland reich<\/strong><br>\nViele Milliarden Euro aus den Krisenl&auml;ndern werden in der Schweiz geparkt. Die wiederum steckt das Geld in Anleihen von L&auml;ndern wie Deutschland oder Frankreich &ndash; und finanziert damit angeblich fast die H&auml;lfte des &ouml;ffentlichen Finanzbedarfs dieser Staaten. Die Bundesrepublik spart so eine Menge Zinsen. [&hellip;]<br>\nAllein in den ersten sieben Monaten dieses Jahres d&uuml;rfte die SNB f&uuml;r rund 80 Milliarden Euro Staatsanleihen von L&auml;ndern wie Deutschland, Frankreich, Niederlande, Finnland und &Ouml;sterreich gekauft und damit fast die H&auml;lfte des &ouml;ffentlichen Finanzbedarfs dieser L&auml;nder gedeckt haben, sch&auml;tzt die Ratingagentur.<br>\nDass das so kam, h&auml;ngt mit dem vor einem Jahr eingef&uuml;hrten Euro-Mindestkurs von 1,20 Franken zusammen. Um die Einheitsw&auml;hrung nicht unter diese Marke sinken zu lassen, musste die SNB die in die Schweiz flie&szlig;enden Euro selbst aufkaufen. Diese Interventionen der SNB lie&szlig;en die Devisenreserven der Schweiz auf 418 Milliarden Franken anschwellen, die die Notenbank m&ouml;glichst sicher und gewinnbringend anlegen muss.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/extrem-tiefes-zinsniveau-schweizer-geld-macht-deutschland-reich-1.1478636\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Nur zum Verst&auml;ndnis: Die SNB sch&ouml;pft dieses Geld, sie &bdquo;druckt&ldquo; es also. Es ist schon seltsam, dass in diesem speziellen Fall die Wirtschaftsredaktion der SZ offenbar keine Inflationsgefahr sieht. Ganz anders s&auml;he es freilich aus, wenn es sich nicht um die &bdquo;solide&ldquo; SNB, sondern um die &bdquo;liederliche&ldquo; EZB handeln w&uuml;rde. Was die Schweizer d&uuml;rfen, d&uuml;rfen die anderen Europ&auml;er n&auml;mlich noch lange nicht.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>GFK-Konsumklima<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Deutsche in ungetr&uuml;bter Kauflaune<\/strong><br>\nTrotz Angst ums Einkommen: Gfk-Konsumklimaindex bleibt stabil<br>\nW&auml;hrend die Wirtschaft skeptisch in die Zukunft blickt, bleibt das Konsumklima in Deutschland stabil. Die Erwartungen an die Konjunktur ver&auml;ndern sich fast gar nicht. Allerdings sorgen sich die Deutschen um ihr Einkommen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/finanzen\/news\/konjunktur\/deutsche-in-ungetruebter-kauflaune-trotz-angst-ums-einkommen-gfk-konsumklimaindex-bleibt-stabil_aid_826150.html\">FOCUS<\/a><\/li>\n<li><strong>GfK-Konsumklima:Verbraucher bringen Geld in Sicherheit<\/strong><br>\nDie Angst vor Rezession und Inflation erfasst die Vebraucher: Die Kaufbereitschaft stagniert. Das Geld stecken die Deutschen lieber in solide Anlagen. Die Aussichten f&uuml;r ihre Einkommen sch&auml;tzen sie laut GfK-Index so schlecht ein wie seit Jahren nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/finanzen\/alternativen\/:gf-k-konsumklima-verbraucher-bringen-geld-in-sicherheit\/70095039.html\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> V&ouml;llig gegens&auml;tzliche Headlines, obwohl es um denselben (aktuellen) GfK-Index geht. Wahrscheinlich wollten die Journalisten der GfK im Hauptfach &ldquo;Kaffeesatzleserei&rdquo; in nichts nachstehen.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Private Vorsorge f&uuml;rs Alter &ndash; ein Irrweg<\/strong><br>\nBei der Allianz werden die Sektkorken knallen. Die Bundeskanzlerin hat ein Konzept zur Bek&auml;mpfung der Altersarmut angek&uuml;ndigt &ndash; und setzt dabei auf die private Vorsorge.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2012\/09\/25\/private-vorsorge-furs-alter-ein-irrweg_5249\">ZEIT Herdentrieb<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Ehemaliger Staatssekret&auml;r Freise bei der Pin AG : H&auml;tte Henkel den Wechsel verhindern m&uuml;ssen?<\/strong><br>\nDer Wechsel des Staatssekret&auml;rs Freise zur Pin AG zeigt, wie leicht der &Uuml;bergang von der Verwaltung zur Wirtschaft sein kann. Bei Organisationen wie Transparency International oder Lobby Control schrillen die Alarmglocken &ndash; aber Innensenator Henkel scheint sich der Brisanz der Personalie nicht bewusst zu sein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/ehemaliger-staatssekretaer-freise-bei-der-pin-ag-haette-henkel-den-wechsel-verhindern-muessen\/v_print\/7167156.html?p=\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> Was ist denn schon dabei. Ein Staatssekret&auml;r, der die politische Verantwortung f&uuml;r eine Ausschreibung und Auftragsvergabe im Wert von 12 Millionen Euro hat, wechselt keine zwei Jahre sp&auml;ter zu dem betreffenden Unternehmen. Ist doch sicher Zufall, gell &hellip;<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Unfallrisiko Elektrofahrrad: Geschickte Versicherungs-PR<\/strong><br>\nSchmerzfrei Radeln und die Natur genie&szlig;en. Senioren fahren zunehmend gerne E-Bike. Aber haben bringen sie sich nicht damit selbst in Gefahr? Immerhin kursieren be&auml;ngstigende Unfallstatistiken mit Senioren und E-Bikes bzw. sogenannte Pedelecs. Das bayerische Innenministerium hingegen sieht keine auff&auml;llige, geschweige denn alarmierende H&auml;ufung. Woher also die Aufregung? Quer findet raus: Die Warnungen sind in erster Linie PR der Versicherungen. Sie w&uuml;rden gern eine Haftpflichtversicherung f&uuml;r Elektror&auml;der verkaufen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/blog.br.de\/quer\/unfallrisiko-elektrofahrrad-geschickte-versicherungs-pr-21092012.html\">BR QUERBLOG<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>James Galbraith on Inequality and Sustainability at the UNCTAD Trade and Development Board in Geneva<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/utip.gov.utexas.edu\/Speech\/JG%20UNCTAD%20TDB%202012.WAV\">University of Texas [WAV-Audio-Datei]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Transparenz in der Rohstoffwirtschaft kommt voran!<\/strong><br>\n&Ouml;l, Gas und Mineralienfirmen k&ouml;nnten bald gezwungen werden alle Zahlungen an Regierungen offenzulegen<br>\nDer Rechtsausschuss des Europ&auml;ischen Parlaments verabschiedete letzte Woche ein Paket an Vorschl&auml;gen, das gro&szlig;e Rohstofffirmen gesetzlich dazu verpflichten w&uuml;rde, Details &uuml;ber Zahlungen an Regierungen zu ver&ouml;ffentlichen. Diese sollen dabei nach jedem Land ihrer T&auml;tigkeit (Country-by-Country-Reporting) sowie nach Projekten aufgeschl&uuml;sselt werden (Unterschriften-Aktion dazu hier).<br>\nDie Vorschl&auml;ge des Rechtsausschusses, die mit den 27 EU- L&auml;nderregierungen im Ministerrat verhandelt werden m&uuml;ssen, w&uuml;rden ebenfalls einen Artikel des Kommissionsvorschlags streichen, der Firmen weiterhin Schlupfl&ouml;cher bieten w&uuml;rde. Dieser sah vor, bei Beschr&auml;nkungen  der Offenlegungsm&ouml;glichkeiten im Abbauland eine Ausnahme bei der Ver&ouml;ffentlichungspflicht der EU-Firmen zu erlauben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/steuergerechtigkeit.blogspot.de\/2012\/09\/transparenz-in-der-rohstoffwirtschaft.html\">blog steuergerichtkeit<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Gauselmann r&auml;umt Zahlungen an die FDP ein<\/strong><br>\nDer Gl&uuml;ckspielautomaten-Hersteller Gauselmann hat heute &uuml;berraschend einger&auml;umt, hinter den Investitionen in die FDP-Tochterfirma altmann-druck GmbH zu stehen. Vor zwei Wochen hatte das ARD-Magazin Monitor &uuml;ber den Einstieg eines Beraters der Gauselmann-Gruppe bei der FDP-Firma berichtet. Ob das Geld tats&auml;chlich von der Gl&uuml;ckspielindustrie stammte, war damals noch offen geblieben. Jetzt ist der Skandal perfekt, der die FDP in gro&szlig;e Bedr&auml;ngnis bringen d&uuml;rfte.<br>\nNach eigenen Angaben hat die Gauselmann AG 2007 1,3 Millionen Euro in die FDP-Tochterfirma altmann-druck GmbH investiert. Ein gro&szlig;er Teil des Geldes ist &uuml;ber Immobiliengesch&auml;fte &ndash; nach Einsch&auml;tzung von Monitor zu deutlich &uuml;berh&ouml;htem Preis &ndash; anschlie&szlig;end an die FDP selbst geflossen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.lobbycontrol.de\/blog\/index.php\/2012\/09\/gauselmann-raumt-zahlungen-an-die-fdp-ein\/\">LobbyControl<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Nachtrag zu unseren gestrigen <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14523#h14\">Hinweis #14<\/a><\/strong><br>\n<em><strong>Unser Leser H.D. schrieb uns:<\/strong> Heute habe ich den Hinweis auf den Beitrag von Elmar Nass gelesen. Die Zusammenfassung reichte, um auf die Ansicht des Originalbeitrags zu verzichten. Katholische Soziallehre vertritt aber (mehrheitlich) ganz andere Positionen, zumindest die Soziallehre, die sich in den Fu&szlig;stapfen des Nestors Oswald von Nell-Breuning bewegt. Ich verweise dazu auf die Seiten des Nell-Breuning-Instituts in Frankfurt und heute speziell auf ein Interview, das der Sozialethiker B. Emunds vor einigen Tagen im Deutschlandfunk gegeben hat:<\/em>\n<p><strong>Die ungleiche Verm&ouml;gensverteilung ist &ldquo;eine kranke Entwicklung&rdquo;<\/strong><br>\nSozialphilosoph: Politik muss der Zunahme prek&auml;rer Besch&auml;ftigung entgegenwirken<br>\nBernhard Emunds im Gespr&auml;ch mit Gerd Breker<br>\nIn Deutschland gebe es schon l&auml;nger eine &ldquo;Politik der sozialen K&auml;lte, die auf einen schmalen Staat setzt und auf Eigenverantwortung&rdquo;, sagt Bernhard Emunds. Die Folge sei eine einseitige Akkumulation der Verm&ouml;gen. Es f&uuml;hre &ldquo;kein Weg daran vorbei&rdquo;, diese Verm&ouml;genswerte mit zur Kasse zu bitten, so der Leiter des Nell-Breuning-Instituts an der Hochschule St. Georgen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dlf\/sendungen\/interview_dlf\/1870054\/\">DLF<\/a><\/p>\n<p><em>Zu der vermeintllichen Staatsschuldenkrise, die vor allem eine Finanzkrise ist, hat sich der Ihnen sicher bekannte Sozialethiker Friedhelm Hengsbach SJ schon mehrfach, fachlich h&ouml;chst qualifiziert ge&auml;u&szlig;ert.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Hallo Leute, aufwachen!<\/strong><br>\nWas ist nur mit den Genossen los? Statt endlich den Kampf mit Angela Merkel aufzunehmen, besch&auml;ftigen sie sich lieber mit sich selbst. Sektierer f&uuml;hren das gro&szlig;e Wort. Dabei ist ein SPD-Erfolg bei der Bundestagswahl m&ouml;glich. Peer Steinbr&uuml;ck weist den richtigen Weg.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/kommentar-zur-lage-in-der-spd-und-zu-peer-steinbrueck-a-857822.html\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers D.B.:<\/strong> Ich bin mir dessen bewusst, dass die Meinungsmache von Spiegel Online auf den Nachdenkseiten bereits oft und umfassend gew&uuml;rdigt wurde, aber dieser Artikel von Roland Nelles ist in seiner Plumpheit un&uuml;bertroffen. Die Steinbr&uuml;ck-Propaganda von SPON geht sogar so weit, dass dieser jetzt zum Linken umgedeutet wird, der die Deutsche Bank zerschlagen will und mit der SPD &ldquo;gegen das Gro&szlig;kapital zu Felde zieht&rdquo;. L&auml;cherlicher geht&rsquo;s wohl nicht. Gleichzeitig wird Klaus Barthel als &ldquo;Sektierer&rdquo; ver&auml;chtlich gemacht, der &ldquo;f&uuml;r ewige Zeiten das Rentenparadies versprechen&rdquo; will. Ist es &ldquo;sektiererisch&rdquo;, wenn man im Alter von seiner Rente leben will? Um zu solcher Demagogie f&auml;hig zu sein, muss man wohl bei der Journalistenschule des Axel-Springer-Verlags gelernt haben, wie Herr Nelles das getan hat.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Erg&auml;nzende Anmerkung JB:<\/strong> Da muss schon viel passieren, dass man die &bdquo;real existierende SPD&ldquo; in Schutz nehmen, aber der SPIEGEL &uuml;berzieht mal wieder ma&szlig;los. Nur weil SPIEGEL und Co. sich in einer Endlosschleife mit der K-Frage <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/meinung\/kolumne-cicero-wird-kikeriki,1472602,17895416.html\">besch&auml;ftigen<\/a> und &uuml;ber nichts anderes schreiben, hei&szlig;t das noch lange nicht, dass die SPD sich lieber mit sich selbst besch&auml;ftigt. Und wenn der SPIEGEL die SPD auf Basis der SPIEGEL-Berichterstattung &uuml;ber die SPD kritisiert, ist das schon reichlich verschroben.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Nehmt unseren Schulstress ernst<\/strong><br>\nLukas Claes ist 17 Jahre und geh&ouml;rt zum ersten Jahrgang, der sein Abitur in Nordrhein-Westfalen in acht statt neun Jahren macht. W&auml;hrend in Berlin gelobt wird, dass die Leistungen der G8-Jahrg&auml;nge nur geringf&uuml;gig schlechter sind, fordert Lukas, noch ein Leben neben der Schule haben zu d&uuml;rfen.<br>\nWenn ich meine Freunde frage, was sie am Wochenende vorhaben, bekomme ich meist die knappe Antwort &ldquo;Lernen&rdquo; oder &ldquo;Hausaufgaben&rdquo;. Ausf&uuml;hren brauchen sie das nicht, denn es ist f&uuml;r uns alle Alltag und jeder von uns wei&szlig;: Die Zeit am Wochenende brauchen wir f&uuml;rs Lernen, sonst sind die Anforderungen nicht zu erf&uuml;llen. Was das wirklich f&uuml;r uns Sch&uuml;ler bedeutet und warum wir eigentlich st&auml;ndig lernen m&uuml;ssen, das fragt sich niemand.<br>\nIch bin derzeit in der 12. Klasse &ndash; also in meinem letzten Schuljahr. Seit 2005 m&uuml;ssen wir Sch&uuml;ler in Nordrhein-Westfalen unser Abitur in acht Jahren statt in neun schaffen. In den letzten Jahren mussten wir deswegen so viel pauken wie sonst noch nie, denn uns fehlte ein gesamtes Schuljahr, das wir aufholen mussten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/wasbildetihrunsein.de\/2012\/09\/25\/nehmt-unseren-schulstress-ernst\/\">Was bildet ihr uns ein?<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Niggi, bleib bei deinen Leisten<\/strong><br>\n[&hellip;] Mit Vergangenheitsbew&auml;ltigung im Stil der f&uuml;nfziger Jahre geht es dann auch im zweiten Blogbeitrag weiter, Selbstkritik soll ja auch nicht zu kurz kommen, und schliesslich gab es da bei der Spiegel-Konferenz diesen Vortrag von Lutz Hachmeister zu den NS-Netzwerken im jungen &ldquo;Sturmgesch&uuml;tz der Demokratie&rdquo;. Das klingt mal wirklich interessant, leider hatte ich weder Geld noch Zeit noch eine Ahnung von der Existenz dieser Konferenz, so dass ich auf den Bericht Niggemeiers angewiesen bin, der den Titel &ldquo;Eine Handvoll Nazis&rdquo; tr&auml;gt.<br>\nDort erf&auml;hrt man, dass Hachmeister zum 50j&auml;hrigen Spiegel-Bestehen 1997 einen Artikel &uuml;ber zwei ehemalige SS-Offiziere schrieb, auf die er w&auml;hrend seiner akademischen Recherchen gestossen ist, und die sowohl bei der SS als auch beim Spiegel eine nicht unbedeutende Rolle spielten. Nun wollte aber der Spiegel diese Geschichte nicht drucken, deshalb landete sie in der taz. Das, so Niggemeier, sieht man jetzt wohl als Fehler, weswegen die Einladung Hachmeisters auch als Wiedergutmachung (w&ouml;rtlich: &ldquo;Korrekturma&szlig;nahme&rdquo;) zu verstehen sei, wie der derzeitige Chef der Dokumentationsabteilung bei der Veranstaltung betonte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/undsozeug.wordpress.com\/2012\/09\/23\/niggi-bleib-bei-deinen-leisten\/\">&hellip; Und So Zeug<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Ein interessanter Ausflug in die gerne totgeschwiegene Vergangenheit des SPIEGEL.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Vati war der Beste. Die neue Liebe zu Helmut Kohl<\/strong><br>\nAm 1. Oktober feiert die Republik &bdquo;30 Jahre Kanzlerschaft Helmut Kohl&ldquo;. Streng genommen regierte der Alte ja &bdquo;nur&ldquo; 16 Jahre, aber wenn sich selbst Linksliberale an ihm besoffen schreiben, kann man schon mal F&uuml;nfe grade sein lassen. Oder? [&hellip;]<br>\nWenn linksliberale Journalisten den Altkanzler jetzt zum gr&ouml;&szlig;ten Staatsmann unter allen Bundeskanzlern hochjubeln, dann soll damit wohl auch die Generosit&auml;t einer freien Linken demonstriert werden. Schlie&szlig;lich hat Sahra Wagenknecht damit angefangen, als sie den guten Ludwig Erhard aus dem Vorratskeller der CDU holte und ein wenig entstaubte. Aber ist das n&ouml;tig? Brauchen wir die gro&szlig;e Koalition jetzt auch im Denken? [&hellip;]<br>\nIch freue mich deshalb schon jetzt auf die Feierlichkeiten zum Spiegel-Thema &bdquo;30 Jahre Kanzlerschaft Merkel&ldquo;. Der Spiegel, das Sturmgesch&uuml;tz der Demokratie &ndash; dann gef&uuml;hrt von Jakob Augstein &ndash; wird sicher wieder mit einer steilen These aufwarten. Mit welcher? Nun, &bdquo;Betrogen, get&auml;uscht, isoliert &ndash; die Trag&ouml;die der Angela Merkel&ldquo; kommt der Sache schon ziemlich nahe.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/carta.info\/48954\/vati-war-der-beste-die-neue-liebe-zu-helmut-kohl\/\">Carta<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>&laquo;Reiche Multis, arme B&uuml;rger&raquo;<\/strong><br>\nPhilipp L&ouml;pfe und Werner Vontobel haben ein neues Buch geschrieben. baz.ch\/Newsnet ver&ouml;ffentlicht vorab drei Ausz&uuml;ge aus &laquo;Reiche Multis, arme B&uuml;rger. Die unsoziale Kehrseite der masslosen Unternehmensgewinne&raquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/bazonline.ch\/dossiers\/wirtschaft\/dossier2.html?dossier_id=1634\">Basler Zeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Gernot Hassknecht &uuml;ber &bdquo;Sozen&ldquo; und ihre &bdquo;besten&ldquo; Erfindungen<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=o1YnxVleEk8\">ZDF heute show<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-14541","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14541","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=14541"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14541\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14543,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14541\/revisions\/14543"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=14541"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=14541"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=14541"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}