{"id":145435,"date":"2026-01-28T08:29:07","date_gmt":"2026-01-28T07:29:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145435"},"modified":"2026-01-28T08:29:07","modified_gmt":"2026-01-28T07:29:07","slug":"hinweise-des-tages-5022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145435","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145435#h01\">Rutte bekommt Pr&uuml;gel f&uuml;r seine Rede im EU-Parlament<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145435#h02\">The Short, the Bad and the Ugly <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145435#h03\">Erneuerung transatlantischer Bindungen &ndash; unter rechten Vorzeichen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145435#h04\">Auf der Suche nach Alternativen (II)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145435#h05\">US-Krieg gegen die Drogen &ndash; oder wenn die CIA ruft &bdquo;Haltet den Dieb&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145435#h06\">Russland verhandelt nicht mit &bdquo;inkompetenter&ldquo; EU<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145435#h07\">Die humanit&auml;ren Folgen von Sanktionen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145435#h08\">Die Sanktionierung von publizierenden Einzelpersonen ist eine absolute Schande f&uuml;r Europa!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145435#h09\">Wenn der Staat lyncht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145435#h10\">Trumps USA als Vorbild: AfD fordert ICE auch f&uuml;r Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145435#h11\">Reform mit Haken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145435#h12\">Die B&uuml;rgergeld-Reform ist eine Schocktherapie f&uuml;r psychisch Kranke<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145435#h13\">Ausland kauft Ostdeutschlands Agrarfl&auml;chen auf: Jetzt gibt es Kritik aus Br&uuml;ssel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145435#h14\">In Gro&szlig;britannien wird der gr&uuml;ne Lockdown-Light Realit&auml;t<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145435#h15\">Haben wir nun Mikroplastik in uns oder nicht? Wissenschaftler verteidigen sich<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Rutte bekommt Pr&uuml;gel f&uuml;r seine Rede im EU-Parlament<\/strong><br>\nNur eine Woche nach der Krise um die USA und Gr&ouml;nland teilt Nato-Generalsekret&auml;r Rutte zum Rundumschlag aus. Er hat sich nicht nur selbst f&uuml;r sein angeblich erfolgreiches Krisenmanagement gelobt, sondern zugleich den Europ&auml;ern die Leviten gelesen.<br>\nBei einem Auftritt im Europaparlament schlo&szlig; er aus, dass Europa sich in absehbarer Zeit ohne Hilfe der USA verteidigen kann. &ldquo;Tr&auml;umen Sie weiter&rdquo;, sagte Rutte. &ldquo;Wir k&ouml;nnen es nicht.&rdquo;<br>\nIn einem solchen Szenario w&uuml;rde Europa den US-Atomschirm verlieren, argumentierte der Nato-Generalsekret&auml;r und f&uuml;gte mit ironischem Unterton hinzu: &ldquo;Viel Gl&uuml;ck&rdquo;.<br>\nDamit macht der &ldquo;Trump-Fl&uuml;sterer&rdquo; nicht nur die europ&auml;ischen Tr&auml;ume von einer unabh&auml;ngigen &ldquo;Verteidigungsunion&rdquo; zunichte. Er r&auml;umt auch indirekt ein, da&szlig; es ihm nie darum ging, die europ&auml;ischen Nato-Mitglieder vor US-Pr&auml;sident Trump zu sch&uuml;tzen.<br>\nDer Gegner ist f&uuml;r Rutte immer nur Russland, nie die USA. Dabei kommt von dort derzeit die gr&ouml;&szlig;te Gefahr&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/rutte-bekommt-pruegel-fuer-seine-rede-im-eu-parlament\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>The Short, the Bad and the Ugly <\/strong><br>\nManfred Weber ist der Mann, der &ndash; aus machtstrategischem Kalk&uuml;l oder eigener Neigung &ndash; unger&uuml;hrt Koalitionen mit denselben &bdquo;Ultrarechten&ldquo; &amp; &bdquo;Postfaschisten&ldquo; schmiedet, vor denen er im Bierzelt, am Stammtisch &amp; in Wahlkampfreden immer warnt (Stichwort &bdquo;Brandmauer&ldquo;).<br>\nWeber ist der Mann, der noch immer gern Kommissionspr&auml;sident w&auml;re anstelle der Kommissionspr&auml;sidentin. 2019 war ER es n&auml;mlich gewesen, nicht vonderLeyen!, der als offizieller EVP-Spitzenkandidat die offiziellen EU-Wahlen gewonnen hatte. H&auml;tte Macron den charismafreien Vollbart aus Niederkatzhofen o.s.&auml;. nicht im letzten Augenblick gegen die korruptionsaffine Betonfrisur mit dem noch kaputteren Charisma ausgetauscht, w&auml;re Weber vermutlich auf dem EU-Thron gelandet, von dem er deshalb noch immer glaubt, er st&uuml;nde ihm irgendwie zu.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/x.com\/MartinSonneborn\/status\/2015833615184138683\">Martin Sonneborn via Twitter\/X<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Erneuerung transatlantischer Bindungen &ndash; unter rechten Vorzeichen<\/strong><br>\nDer fr&uuml;here polnische Pr&auml;sident Andrzej Duda wird Distinguished Visiting Fellow bei der Heritage Foundation, einem zentralen Akteur des MAGA-nahen US-Konservatismus. Die Personalie ist keine Marginalie, sie ist politisch &ndash; mit klarer Signalwirkung daf&uuml;r, welche europ&auml;ischen Akteure in Washington k&uuml;nftig als bevorzugte Ansprechpartner gelten.<br>\nTraditionell beruhte die transatlantische Beziehung aus US-Sicht auf der &ouml;ffentlichen Betonung gemeinsamer westlich-demokratischer Werte, verbunden mit einer gezielten Einflussnahme &uuml;ber die politischen Eliten der Mitte: &uuml;ber Regierungsparteien, Medien, sicherheits- und wirtschaftspolitische Netzwerke, Milit&auml;rkooperation und der institutionelle Verflechtung Europas mit einer von den USA gepr&auml;gten Ordnung.<br>\nDie Berufung Dudas markiert eine Verschiebung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/x.com\/ArnoGottschalk\/status\/2016249984233185790\">Arno Gottschalk via Twitter\/X<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Auf der Suche nach Alternativen (II)<\/strong><br>\nDas am Dienstag unterzeichnete Freihandelsabkommen der EU mit Indien soll beiden Seiten Ersatz f&uuml;r zollbedingte Verluste im US-Gesch&auml;ft bieten und ihre Abh&auml;ngigkeit von den Vereinigten Staaten reduzieren. Wie Berechnungen des Kiel Institut f&uuml;r Weltwirtschaft (IfW) zeigen, wird das Abkommen die durch US-Z&ouml;lle entstehenden Einbu&szlig;en nur zum Teil ausgleichen k&ouml;nnen. Es schafft jedoch eine gewisse Erleichterung f&uuml;r bedeutende Branchen in Indien wie auch in der EU, so etwa f&uuml;r den indischen Textilsektor und f&uuml;r die deutsche Kfz-Industrie sowie den Maschinenbau. Damit reduziert es die M&ouml;glichkeiten der Trump-Administration, Druck auf die EU und Indien auszu&uuml;ben, ein kleines St&uuml;ck. Berliner Regierungsberater begleiten die Bem&uuml;hungen, wirtschaftlich gr&ouml;&szlig;ere Unabh&auml;ngigkeit von den USA zu erk&auml;mpfen, mit grunds&auml;tzlichen strategischen &Uuml;berlegungen. So urteilt die Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), es gelte ganz allgemein &bdquo;die Abh&auml;ngigkeit von den USA deutlich zu verringern&ldquo;. Andernfalls rutsche man in einen Zustand ab, in dem man sich den Vereinigten Staaten dauerhaft unterordnen m&uuml;sse &ndash; unter miserablen Bedingungen wie mit dem Zolldeal vom Sommer 2025.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10280\">German Foreign Policy<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Zwischen Partnerschaft und Unterwerfung: Europas Antwort auf Trumps Politik<\/strong><br>\nDer kanadische Premierminister Mark Carney hat in seiner Rede in Davos gesagt: &bdquo;Wir d&uuml;rfen uns nicht mehr nur auf die Kraft unserer Werte verlassen. Wir m&uuml;ssen auch den Wert unserer Macht erkennen.&ldquo;<br>\nBundeskanzler Merz hatte in seiner Rede auf dem Weltwirtschaftsgipfel konstatiert: &bdquo;Autokratien m&ouml;gen Untertanen haben, Demokratien haben Partner und verl&auml;ssliche Freunde.&ldquo;<br>\nDiese beiden Aussagen sollten der Schl&uuml;ssel f&uuml;r die zuk&uuml;nftige Politik gegen&uuml;ber den USA und ihrem machtbesessenen und vom Ego dominierten Pr&auml;sidenten sein. Das hei&szlig;t nicht, dass man auf klare Ansagen gegen&uuml;ber Donald Trump verzichten sollte, aber man muss solche Statements durch Taten glaubw&uuml;rdig machen. Den Wert der eigenen Macht erkennen, hei&szlig;t ja nichts anderes als diese Macht auch zu nutzen, nachdem man dem US-Pr&auml;sidenten die Kriterien einer wertebasierten Ordnung noch einmal vor Augen gef&uuml;hrt und deren Einhaltung gefordert hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/politik\/zwischen-partnerschaft-und-unterwerfung-europas-antwort-auf-trumps-politik\/\">J&uuml;rgen H&uuml;bschen auf Overton Magazin<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>US-Krieg gegen die Drogen &ndash; oder wenn die CIA ruft &bdquo;Haltet den Dieb&ldquo;<\/strong><br>\nUS-Pr&auml;sident Donald Trump gibt als Begr&uuml;ndung f&uuml;r seine milit&auml;rische Intervention in Venezuela bekanntlich den von Venezuela betriebenen Drogen-Handel an. Michael Hollister macht darauf aufmerksam, dass dies nicht eine Erfindung von Donald Trump ist, denn schon in der Vergangenheit wurden mehrere Male milit&auml;rische Eingriffe der USA, auch in anderen Regionen der Welt, mit dem zu bek&auml;mpfenden Drogenhandel begr&uuml;ndet &ndash; eine bew&auml;hrte Methode, um machtpolitisch oder wirtschaftlich bedingte milit&auml;rische Eingriffe &bdquo;moralisch&ldquo; zu rechtfertigen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/us-krieg-gegen-die-drogen-oder-wenn-die-cia-ruft-haltet-den-dieb\/\">Globalbridge<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Im Wahn der &Uuml;berlegenheit<\/strong><br>\nDer amerikanische Journalist Andre Vltchek attestiert dem Westen einen kolonialen Kontrollzwang und die Tendenz zu religi&ouml;sem Fanatismus.<br>\nIm April 2019 erschien in Globalresearch unter dem Titel &bdquo;Wie in Libyen und Syrien geht es auch in Venezuela nicht nur ums &Ouml;l&ldquo; ein Aufsatz von Andre Vltchek (1), in dem der Autor der Frage nachgeht, wieso der Westen drei so unterschiedliche L&auml;nder wie Libyen, Syrien und Venezuela auf &auml;hnliche Art und Weise angriffen hat beziehungsweise angreift und vernichten will. W&auml;hrend Analysten oft den Kapitalismus f&uuml;r die Entstehung einer Kultur der Gewalt verantwortlich machen, unter dessen Bann sowohl Opfer als auch T&auml;ter stehen, greife in Wirklichkeit der Verweis auf die Gier als wichtigste Triebfeder f&uuml;r diesen &bdquo;westlichen Terror&ldquo; zu kurz.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/im-wahn-der-uberlegenheit\">Manova<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Russland verhandelt nicht mit &bdquo;inkompetenter&ldquo; EU<\/strong><br>\nRussland schlie&szlig;t Gespr&auml;che mit der EU aus &ndash; und entlarvt Br&uuml;ssels F&uuml;hrung als diplomatisch bankrott.<br>\nVier Jahre dauert mittlerweile der Konflikt in der Ukraine. Er h&auml;tte nach f&uuml;nf Wochen am Verhandlungstisch in Istanbul mit einer f&uuml;r beide Seiten befriedigenden L&ouml;sung beendet werden k&ouml;nnen. Jedoch der Westen war &bdquo;nicht bereit den Krieg zu beenden&ldquo;, wie der von der eliteinstruierten Joe Biden-Regierung vorgeschickte britische Premierminister Boris Johnson seinerzeit verk&uuml;ndete. Der Konflikt hat das Verh&auml;ltnis zwischen Russland und Europa nachhaltig gest&ouml;rt. Der Kreml war zu Verhandlungen des &Ouml;fteren bereit, die von unf&auml;higen und nicht-integren Politikern wie der Kommissionschefin Ursula von der Leyen oder der Au&szlig;enbeauftragten Kaja Kallas gef&uuml;hrte EU war es nicht. Diese beiden &bdquo;Damen&ldquo; und weitere EU-Politmarionetten sowie Regierungschefs wie Emmanuel Macron, Keir Starmer und Friedrich Merz haben den beendbaren Krieg auf Kosten der Ukraine und der europ&auml;ischen Steuerzahler am Laufen gehalten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/politik\/russland-verhandelt-nicht-mit-inkompetenter-eu\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Die humanit&auml;ren Folgen von Sanktionen<\/strong><br>\nSanktionen gelten als Alternative zu Milit&auml;reins&auml;tzen. Doch sind derartige Strafma&szlig;nahmen auch humaner? Eine umfangreiche Analyse von &Ouml;konomen deutet darauf hin, dass Sanktionen genauso viele Menschenleben kosten wie Kriege.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/hunderttausende-tote-die-humanitaeren-folgen-von-sanktionen-100.html\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Die Sanktionierung von publizierenden Einzelpersonen ist eine absolute Schande f&uuml;r Europa!<\/strong><br>\nDie von der EU beschlossene Sanktionierung von Einzelpersonen, die journalistisch und\/oder politisch t&auml;tig sind, und die in oder auch au&szlig;erhalb der EU leben, ist konkret die beabsichtigte Abschaffung der Meinungsfreiheit &ndash; und sie ist eine absolute Schande f&uuml;r Europa und ein klares Indiz f&uuml;r Europas kulturellen Untergang. Wir publizieren hier zuerst einen Artikel von RT\/DE dar&uuml;ber, was die Sanktionierung f&uuml;r die betroffenen Menschen bedeutet, und anschlie&szlig;end einen Artikel von Fyodor A. Lukyanov, dem Chefredakteur der russischen Zeitschrift &laquo;Russia in Global Affairs&raquo;, der gleichzeitig mit dem Schweizer Jacques Baud von der EU sanktioniert wurde. Der Leser kann dann selber entscheiden, ob es gerechtfertigt ist, den Schreiber eines solchen Artikels zu sanktionieren. (cm)<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/die-sanktionierung-von-publizierenden-einzelpersonen-ist-eine-absolute-schande-fuer-europa\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Wenn der Staat lyncht<\/strong><br>\nDiese Stadt, in der die Polizei 2020 George Floyd mit den bekannten Folgen get&ouml;tet hat, ist eine Hochburg der Demokraten und eine Zufluchtsstadt f&uuml;r Einwanderer. Sie ist daher ein ideales Experimentierfeld f&uuml;r die Exekutive. Mit diesem neuen Mord versucht der amerikanische Pr&auml;sident m&ouml;glicherweise, Chaos zu stiften, um den Ausnahmezustand zu verh&auml;ngen und die Wahlen im November, die f&uuml;r ihn kaum g&uuml;nstig sind, zu verschieben. Das Programm zur Bek&auml;mpfung der illegalen Einwanderung hat Donald Trump durch die Stimmen der Bev&ouml;lkerung an die Macht gebracht. Es k&ouml;nnte ihm nun dazu dienen, die Demokratie zu beenden. (&hellip;)<br>\nIch m&ouml;chte derzeit nicht in der Haut eines MAGA-Sympathisanten stecken, denn er muss drei Widerspr&uuml;che gleichzeitig l&ouml;sen: Er hat gew&auml;hlt, l&auml;uft aber Gefahr, dies nicht mehr tun zu k&ouml;nnen; er bef&uuml;rwortet die Vielfalt der Rechtsvorschriften und wird dieser beraubt; er verteidigt die lokale Freiheit und sieht diese bedroht. Was wird sich durchsetzen, wenn diese &Uuml;berlegungen zu keinem Ergebnis f&uuml;hren: Rebellion, Tyrannei oder B&uuml;rgerkrieg?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.philomag.de\/artikel\/wenn-der-staat-lyncht\">Philosophie Magazin<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Protestierende zu erschie&szlig;en, ist in den USA keine Ausnahme mehr<\/strong><br>\nZwei Wochen nach dem Mord an Renee Good haben Donald Trumps Schergen in Minneapolis einen weiteren Menschen get&ouml;tet, der ihrem gesetzlosen Vorgehen im Wege stand: Alex Pretti. Die Trump-Regierung scheint fest entschlossen, die USA in den Abgrund zu sto&szlig;en.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/trump-ice-minneapolis-usa-alex-pretti-renee-good\">Jacobin<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Trumps USA als Vorbild: AfD fordert ICE auch f&uuml;r Deutschland<\/strong><br>\nW&auml;hrend in den USA und hierzulande das Entsetzen gro&szlig; ist, l&auml;sst sich die AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag vom widerrechtlichen und gewaltsamen Vorgehen der amerikanischen Abschiebepolizei inspirieren. Sie hat Ende letzter Woche zum Abschluss ihrer Klausurtagung gefordert, eine deutsche Sonderpolizei nach dem Vorbild von ICE schaffen zu wollen.<br>\nDie AfD-Fraktion in Bayern nennt diese AFA (&bdquo;Asyl-, Fahndungs- und Abschiebegruppe&ldquo;), die sie innerhalb der bayerischen Polizei schaffen wolle. In einem der taz vorliegenden Positionspapier hei&szlig;t es dazu, dass die spezialisierte Einheit &bdquo;&auml;hnlich wie das ICE in den USA&ldquo; durch &bdquo;fokussierte Arbeit&ldquo; die Abschiebequote deutlich erh&ouml;hen solle.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Trumps-USA-als-Vorbild\/!6148778\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Reform mit Haken<\/strong><br>\nHier erscheint Vorsicht geboten. Ausgangspunkt sei es gewesen, wie im Koalitionsvertrag beauftragt, Vorschl&auml;ge &raquo;unter Bewahrung des sozialen Schutzniveaus&laquo; zu erarbeiten, liest man in der Vorlage. Dagegen warnte am Dienstag der Parit&auml;tische Gesamtverband vor &raquo;Verschlechterungen f&uuml;r Menschen mit geringem Einkommen&laquo;. Hintergrund sind Pl&auml;ne der Kommission, &raquo;zielgenaue Erwerbsanreize&laquo; zu setzen. Gem&uuml;nzt ist das auf die sogenannten Transferentzugsraten, also darauf, dass von Erwerbseink&uuml;nften von B&uuml;rgergeldempf&auml;ngern oft kaum etwas h&auml;ngenbleibt. Hier strebt die Kommission eine Staffelung an: &raquo;Sehr geringe&laquo; Einkommen sollten k&uuml;nftig st&auml;rker auf die Transferleistungen angerechnet werden, h&ouml;here Verdienste &raquo;weniger stark&laquo;.<br>\nAls &raquo;falsch&laquo; beanstandete dies Joachim Rock, Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Parit&auml;tischen. Das Vorhaben treffe Haushalte mit wenig Geld, Alleinerziehende, Menschen mit Sorgeverpflichtungen oder gesundheitlichen Einschr&auml;nkungen, befand er in einer Medienmitteilung. &raquo;Sozialpolitische Modernisierung darf nicht zu einer Politik versteckter K&uuml;rzungen werden.&laquo; In der Grundausrichtung begr&uuml;&szlig;te Rock allerdings das &raquo;ambitionierte Programm&laquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/516431.sozialstaat-wird-umgekrempelt-reform-mit-haken.html%20\">Ralf Wurzbacher in junge Welt<\/a>\n<p>dazu: <strong>&bdquo;Missbrauch ist kein Kernproblem des Sozialstaates&ldquo;<\/strong><br>\nSchwarz-Rot will das Sozialsystem vereinfachen. Joachim Rock vom Parit&auml;tischen Gesamtverband findet das richtig, warnt aber vor Risiken f&uuml;r die &Auml;rmsten. (&hellip;)<br>\n taz: Herr Rock, die Sozialstaatskommission will das System vereinfachen, Leistungen zusammenlegen und die Zahl der Beh&ouml;rden verringern. Ist das ein gro&szlig;er Wurf?<br>\nJoachim Rock: Es ist ein sehr ambitioniertes Unterfangen, aber kein gro&szlig;er Wurf. Die Kommission hat sich auf administrative Aspekte konzentriert, das war auch ihre Aufgabe. Aber entscheidende Verteilungsfragen, beispielsweise zu Verm&ouml;gensfreigrenzen und Transferentzugsraten, sind noch offen. Jetzt ist die Politik gefordert. Wir werden sehr genau darauf achten, dass sich bei allen notwendigen Vereinfachungen nicht die Lebensbedingungen der &auml;rmsten Bev&ouml;lkerungsgruppen verschlechtern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Sozialverband-zu-Sozialstaatsreform\/!6149005\/\">taz<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Stille H&auml;rte<\/strong><br>\nTechnische H&uuml;rden, komplizierte Verwaltungsvorg&auml;nge und das Misstrauen der Beh&ouml;rden zerreiben den Alltag der Schw&auml;chsten.<br>\nEs beginnt selten mit einer gro&szlig;en Entscheidung. Meist ist es ein Brief. Ein Formular. Ein neues Onlineportal. Eine Frist, die pl&ouml;tzlich nicht mehr per Post verl&auml;ngert werden kann, sondern nur noch digital. Wer heute staatliche Leistungen beantragt, bewegt sich nicht mehr durch eine soziale Infrastruktur, sondern durch ein technisches System, das Misstrauen voraussetzt und Verst&auml;ndnis nicht mehr einplant. Der Sozialstaat, einst als Schutzraum gedacht, verwandelt sich schleichend in eine Pr&uuml;fung, die viele nicht mehr bestehen &mdash; nicht, weil ihre Anspr&uuml;che unberechtigt w&auml;ren, sondern weil sie selbst nicht mehr kompatibel sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/stille-harte\">Manova<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Die B&uuml;rgergeld-Reform ist eine Schocktherapie f&uuml;r psychisch Kranke<\/strong><br>\nDie Reform des B&uuml;rgergelds zur Grundsicherung soll ungef&auml;hrlich sein f&uuml;r alle, die &raquo;mitmachen&laquo;. Doch unter den &raquo;Verweigerern&laquo; sind auch viele Menschen, die aufgrund psychischer Probleme die Mitwirkungspflicht verletzen. Ihr Leben wird jetzt noch h&auml;rter.<br>\n&raquo;Es sind sehr viele Milliarden, da bin ich mir ganz sicher&laquo;, sagte CDU-Generalsekret&auml;r Carsten Linnemann noch Anfang Oktober 2025 zu m&ouml;glichen Einsparungen beim B&uuml;rgergeld im Rahmen der geplanten Reform. Friedrich Merz sprach von 5 Milliarden, andere Unionspolitiker nebul&ouml;s von Einsparungen im zweistelligen Milliardenbereich. Monate sp&auml;ter steht fest: Die gro&szlig;en Einsparungen waren eine L&uuml;ge. Der Gesetzentwurf von Arbeits- und Sozialministerin B&auml;rbel Bas erwartet f&uuml;r die Jahre 2026 und 2027 Minderausgaben von 86 und 69 Millionen Euro. Das sind Peanuts bei Gesamtausgaben von 502,5 Milliarden Euro im Bundeshaushalt 2025. Um nennenswerte Einsparungen ging es aber auch nie.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/buergergeld-grundsicherung-psychische-erkrankung\">Jacobin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Ausland kauft Ostdeutschlands Agrarfl&auml;chen auf: Jetzt gibt es Kritik aus Br&uuml;ssel<\/strong><br>\nEin australischer Investor kontrolliert 20.000 Hektar Ackerland in Ostdeutschland. Der EU-Agrarkommissar Christophe Hansen warnt nun vor Gro&szlig;investoren auf dem Bodenmarkt.<br>\nDie &Uuml;bernahme der Deutschen Agrar Holding (DAH) durch den australischen Investor Igneo Infrastructure Partners sorgt weiterhin f&uuml;r Kritik. Mit dem Deal wechselten 2023 rund 20.000 Hektar Agrarfl&auml;che in Ostdeutschland den Besitzer.<br>\nIm Oktober 2025 warnte der Th&uuml;ringer Landwirt Reiko W&ouml;llert von der Arbeitsgemeinschaft b&auml;uerliche Landwirtschaft (AbL) im Gespr&auml;ch mit der Berliner Zeitung vor einem Ausverkauf der deutschen Landwirtschaft &ndash; und warf der Politik Unt&auml;tigkeit vor. Jetzt gibt es auch Bedenken auf EU-Ebene.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/ausland-kauft-ostdeutschlands-agrarflaechen-auf-jetzt-gibt-es-kritik-aus-bruessel-li.10015962\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>In Gro&szlig;britannien wird der gr&uuml;ne Lockdown-Light Realit&auml;t<\/strong><br>\nBritische Kommunen bekommen von der Labour-Regierung gr&uuml;nes Licht f&uuml;r die zwangsweise Umsetzung der Idee der 15-Minuten-Stadt mit &bdquo;Verkehrsfiltern&ldquo;, Lizenzen, um in andere Stadtteile zu fahren, und Kameras mit Nummernschilderkennung zur &Uuml;berwachung.<br>\nDie Stadt Oxford will, nach einigen Verz&ouml;gerungen aufgrund von Protesten, ihr eigenes, besonders rigides System noch in diesem Jahr an den Start bringen. Dabei wird die Stadt in sechs Zonen eingeteilt und der motorisierte Verkehr zwischen den Zonen durch Verkehrsfilter gelenkt, eine eng begrenzte Anzahl von mit Kameras &uuml;berwachten Verbindungsstra&szlig;en.<br>\nDie Einwohner m&uuml;ssen Lizenzen beantragen, die es ihnen erlauben, ihren Sektor an 100 Tagen im Jahr mit dem Auto in Richtung eines oder mehrerer anderer Sektoren zu verlassen. Daf&uuml;r stehen ihnen insgesamt sechs Verkehrsfilter in der Stadt zur Verf&uuml;gung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/oekologie\/oxford-lockdown-light\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Haben wir nun Mikroplastik in uns oder nicht? Wissenschaftler verteidigen sich<\/strong><br>\nEs gibt Zweifel an Studien zu Mikroplastik im menschlichen K&ouml;rper. Nun warnen vier Wissenschaftler davor, wissenschaftliche Debatten &uuml;ber Methodik mit einer Entwarnung f&uuml;r Gesundheit und Umwelt zu verwechseln [&hellip;]<br>\nW&auml;hrend diese Debatte durch die Behauptung eines ehemaligen Chemikers eines der weltweit f&uuml;hrenden Petrochemie- und Kunststoffhersteller in Ihrem Bericht, dass die Zweifel an Studien zu Mikro- und Nanokunststoffen im K&ouml;rper einer &bdquo;Bombe&ldquo; gleichk&auml;men, weiter angeheizt wird, bem&uuml;hen sich unabh&auml;ngige Wissenschaftler gemeinsam um Klarheit dar&uuml;ber, was in diesem Bereich bekannt ist und was noch zu verstehen gilt.<br>\nVor diesem Hintergrund lohnt es sich, &uuml;ber den Stand der &ouml;ffentlichen Forschung nachzudenken. Die ohnehin knappen Ressourcen f&uuml;hren zu einem ungesunden Wettbewerb und zwingen finanzschwache Universit&auml;ten dazu, ihre Sichtbarkeit durch medienwirksame Forschungsergebnisse zu erh&ouml;hen. Eine stark kommerzialisierte Verlagsbranche &ndash; mit Tausenden Fachzeitschriften, die Milliarden mit der Ver&ouml;ffentlichung &ouml;ffentlich finanzierter Forschungsergebnisse verdienen, ohne die wissenschaftlichen Gutachter zu verg&uuml;ten &ndash; kommt diesem Wunsch nur zu gerne nach. Die Medien greifen Ergebnisse schnell auf, berichten jedoch nur z&ouml;gerlich &uuml;ber differenziertere methodologische Debatten. Wie immer steckt der Teufel im Detail.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/the-guardian\/haben-wir-nun-mikroplastik-in-uns-oder-nicht-wissenschaftler-verteidigen-sich\">der Freitag<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-145435","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/145435","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=145435"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/145435\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":145437,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/145435\/revisions\/145437"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=145435"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=145435"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=145435"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}