{"id":145445,"date":"2026-01-28T11:00:35","date_gmt":"2026-01-28T10:00:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145445"},"modified":"2026-01-28T19:44:22","modified_gmt":"2026-01-28T18:44:22","slug":"jeder-fuenfte-minderjaehrige-auf-der-welt-leidet-unter-extremer-armut-tendenz-steigend","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145445","title":{"rendered":"Jeder f\u00fcnfte Minderj\u00e4hrige auf der Welt leidet unter extremer Armut, Tendenz steigend"},"content":{"rendered":"<p>In einer Zeit, in der die Milit&auml;rausgaben die exorbitante Summe von 2,72 Billionen Dollar* erreicht haben, fehlt es Hunderten Millionen Kindern weiterhin an grundlegenden G&uuml;tern wie Bildung, sauberes Wasser und angemessener Wohnraum, so der j&uuml;ngste UNICEF-Bericht. Von <strong>Sergio Ferrari<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_5090\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-145445-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260128-Minderjaehrige-unter-extremer-Armut-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260128-Minderjaehrige-unter-extremer-Armut-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260128-Minderjaehrige-unter-extremer-Armut-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260128-Minderjaehrige-unter-extremer-Armut-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=145445-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260128-Minderjaehrige-unter-extremer-Armut-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"260128-Minderjaehrige-unter-extremer-Armut-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>In den L&auml;ndern mit geringen Ressourcen &uuml;berleben derzeit mehr als 412 Millionen M&auml;dchen und Jungen mit weniger als drei Dollar am Tag. Der vor wenigen Wochen von UNICEF (United Nations Children&rsquo;s Fund) ver&ouml;ffentlichte <a href=\"https:\/\/www.unicef.org\/es\/media\/176341\/file\/SOWC-2025-executive-summary-ES.pdf\">Bericht<\/a> &uuml;ber die Lage der Kinder weltweit stellt jedoch fest, dass &bdquo;Kinderarmut nicht auf die &auml;rmsten Regionen der Welt beschr&auml;nkt ist&rdquo;.<\/p><p>Tats&auml;chlich betrifft sie auch L&auml;nder mit mittlerem und hohem Einkommen. Dem Bericht zufolge w&uuml;rde sich, wenn f&uuml;r diese L&auml;nder eine realistischere Armutsgrenze zugrunde gelegt w&uuml;rde &ndash; beispielsweise 8,30 statt drei Dollar am Tag &ndash;, die Zahl der Kinder, die weltweit in &bdquo;monet&auml;rer Armut&ldquo; leben, auf zwei von drei, also etwa 1,4 Milliarden, erh&ouml;hen.<\/p><p>&bdquo;In einer Zeit, in der die Milit&auml;rausgaben die exorbitante Summe von 272 Billionen Dollar erreicht haben&ldquo;, betonen die Autoren der UNICEF-Studie, &bdquo;fehlen Hunderten Millionen Kindern weiterhin so grundlegende G&uuml;ter wie Bildung, sauberes Wasser und angemessener Wohnraum.&ldquo;*<\/p><p><strong>Die Verschuldung und ihre t&ouml;dlichen Folgen f&uuml;r Kinder<\/strong><\/p><p>Viele Entwicklungsl&auml;nder sehen sich mit einer komplexen wirtschaftlichen Lage konfrontiert, deren Folge fast immer eine Verschlechterung ihres Wachstums ist, was sich direkt auf Programme zur Bek&auml;mpfung der Armut und auf &ouml;ffentliche Dienstleistungen f&uuml;r Kinder auswirkt. Dies wird durch erhebliche K&uuml;rzungen der Entwicklungshilfe noch versch&auml;rft. Bis zum Jahr 2030 k&ouml;nnte diese t&ouml;dliche Formel zum Tod von etwa 4,5 Millionen Kindern unter f&uuml;nf Jahren f&uuml;hren.<\/p><p>Die f&uuml;r 2026 vorgesehene Hilfe f&uuml;r Bildung wird um 25 Prozent geringer ausfallen als 2025, wodurch zweifellos sechs Millionen Kindern der Verlust ihrer Schulbildung droht. Diese Realit&auml;t wird durch die direkten Folgen der Auslandsverschuldung noch versch&auml;rft. Tats&auml;chlich wenden 45 Entwicklungsl&auml;nder mehr Mittel f&uuml;r die Zahlung von Zinsen auf diese Schulden auf als f&uuml;r das Gesundheitsbudget.<\/p><p>&bdquo;Die aktuellen Zahlen zur Situation der Kinder sind so dramatisch wie alarmierend&rdquo;, sagt der Theologe Beat Wehrle, Schweizer Fachmann f&uuml;r Kinderrechte und Mitglied der Leitung von Terre des Hommes in Deutschland. Aber, so argumentiert Wehrle, diese Zahlen sind nicht &bdquo;unschuldig&ldquo;, im Gegenteil, sie &bdquo;spiegeln den systematischen neoliberalen Angriff auf die &ouml;ffentliche Politik wider&rdquo;.<\/p><p>Mit seiner langj&auml;hrigen Erfahrung in verschiedenen L&auml;ndern Lateinamerikas erkl&auml;rt Wehrle, dass sich diese neoliberale Aggression &bdquo;in einem signifikanten Anstieg der Verschuldung nicht nur auf staatlicher Ebene, sondern auch in den Haushalten der Familien&ldquo; manifestiert. Und das mit dramatischen Folgen, da die neoliberale Logik das Angebot an &ouml;ffentlichen Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen reduziert.<\/p><p>Diese Reduzierung, betont Wehrle, wird zus&auml;tzlich versch&auml;rft &bdquo;durch den ungerechtfertigten R&uuml;ckgang der Mittel f&uuml;r die internationale Zusammenarbeit, dessen deutlichstes Beispiel der vollst&auml;ndige Abbau von USAID Anfang 2025 ist&rdquo;. Er weist darauf hin, dass derselbe Trend auch in den meisten europ&auml;ischen L&auml;ndern zu beobachten ist. Dies l&auml;sst sich anhand der Analyse der Entwicklungszusammenarbeit und humanit&auml;ren Hilfe der Alten Welt nachweisen.<\/p><p>Die gravierenden Folgen dieser K&uuml;rzungen, die bereits 2025 so stark zu sp&uuml;ren waren, werden sich im n&auml;chsten UNICEF-Bericht 2026 widerspiegeln. &bdquo;Es ist sicher, dass sich die ohnehin schon dramatische globale Situation der Kinder noch weiter versch&auml;rfen wird&ldquo;, schlie&szlig;t Wehrle.<\/p><p><strong>Marginalisierte Kinder<\/strong><\/p><p>Die h&ouml;chsten Armutsraten f&uuml;r Kinder weltweit sind bei den j&uuml;ngsten Kindern zu verzeichnen. Im Jahr 2024 lebten 22,3 Prozent der Kinder unter vier Jahren in extremer finanzieller Armut, fast doppelt so viele wie bei den Jugendlichen zwischen 15 und 17 Jahren.<\/p><p>Neben den Folgen der Verschuldung und den Verzerrungen der nationalen Politik gibt es noch weitere, nicht weniger wichtige Faktoren zu ber&uuml;cksichtigen.<\/p><ul>\n<li>Das Bildungsniveau der Personen, die f&uuml;r ihre jeweiligen Familien verantwortlich sind. In Haushalten, in denen die Familienvorst&auml;nde keine Grundschulbildung haben, liegt die Rate der extremen Armut bei 32,9 Prozent. In Familien, in denen der Haushaltsvorstand eine Hochschulausbildung abgeschlossen hat, liegt sie bei 5,8 Prozent.<\/li>\n<li>Bezeichnenderweise leben etwa 79 Prozent der Kinder in extremer Armut in l&auml;ndlichen Gemeinden. In st&auml;dtischen Gebieten ist die Armutsquote in informellen Siedlungen und Slums ebenfalls deutlich h&ouml;her &uuml;ber dem Durchschnitt.<\/li>\n<li>Kinder mit Behinderungen haben ein h&ouml;heres Armutsrisiko, da die Gesundheitskosten f&uuml;r ihre Familien viel h&ouml;her sind. Au&szlig;erdem hindert die Betreuung dieser Kinder ihre Eltern oder Sorgeberechtigten in der Regel daran, au&szlig;erhalb des Hauses zu arbeiten.<\/li>\n<li>Vertriebene oder gefl&uuml;chtete Kinder, deren Zahl oft untersch&auml;tzt wird, sind nicht nur w&auml;hrend der Flucht von einem Ort zum anderen, sondern auch nach ihrer Ankunft am neuen Zielort einem h&ouml;heren Armutsrisiko ausgesetzt. Studien aus Kolumbien, dem Libanon und Uganda weisen auf hohe Armutsraten unter der vertriebenen Bev&ouml;lkerung hin.<\/li>\n<li>Auch indigene Kinder weisen deutlich h&ouml;here Armutsraten auf. In den 23 L&auml;ndern, die das &Uuml;bereinkommen &uuml;ber indigene und in St&auml;mmen lebende V&ouml;lker ratifiziert haben, lebten 2024 18,7 Prozent dieser Gemeinschaften in extremer finanzieller Armut, verglichen mit 9,3 Prozent der Gesamtbev&ouml;lkerung.<\/li>\n<li>Nicht weniger bedeutend sind die Auswirkungen von Kriegen und anderen Konfliktsituationen. Die H&auml;lfte der Kinder in Konfliktsituationen (und der daraus resultierenden Instabilit&auml;t) leidet unter extremer Armut. In nicht betroffenen Kontexten sind es nur 11,4 Prozent.<\/li>\n<\/ul><p><strong>Kriege als versch&auml;rfende Faktoren<\/strong><\/p><p>Weltweit ist ein erheblicher Anstieg bewaffneter Konflikte zu beobachten: In den Jahren 2024 und 2025 wurde die h&ouml;chste Zahl an L&auml;ndern seit dem Zweiten Weltkrieg registriert, die in bewaffnete Konflikte verwickelt waren.<\/p><p>Im Jahr 2024 lebten etwa 19 Prozent der Kinder in Konfliktgebieten, was fast doppelt so viel ist wie Mitte der 1990er-Jahre.<\/p><p>Die Vereinten Nationen identifizierten 41.370 F&auml;lle schwerer Verst&ouml;&szlig;e gegen Kinderrechte in Konfliktgebieten, was einem Anstieg von 25 Prozent gegen&uuml;ber 2023 entspricht. Die Verweigerung des Zugangs zu humanit&auml;rer Hilfe setzt Kinder einer hohen Gefahr von Misshandlung, Ausbeutung, Krankheiten und Hunger aus.<\/p><p>Zwischen 2014 und 2024 stieg die Rate der extremen monet&auml;ren Armut in Kontexten von Instabilit&auml;t und Konflikt von 46 auf 50,2 Prozent; au&szlig;erhalb von Konfliktgebieten sank die Rate von 19,9 auf 11,4 Prozent. Mit anderen Worten: Die H&auml;lfte aller Kinder in Konfliktgebieten sind betroffen, nur eines von neun Kindern in Gebieten ohne Konflikte.<\/p><p>Die Konflikte erzeugen Armut, weil sie die wirtschaftliche Stabilit&auml;t untergraben, die Infrastruktur zerst&ouml;ren und &ouml;ffentliche Dienstleistungen wie Wasser, Bildung und Energieversorgung zum Erliegen bringen. Unterbrechungen in der Bildung verletzen das Recht der Kinder auf Bildung und Entfaltung und untergraben infolgedessen sowohl das individuelle Potenzial als auch den gemeinsamen Wohlstand.<\/p><p>Laut Wehrle zeigen die von UNICEF analysierten Daten zwei besonders besorgniserregende Realit&auml;ten: Einerseits die K&uuml;rzung &ouml;ffentlicher Investitionen f&uuml;r die fr&uuml;he Kindheit und andererseits den deutlichen Anstieg der Zahl der Kinder, die bewaffneten Konflikten und Gewalt ausgesetzt sind. Das Zusammentreffen dieser beiden Faktoren, so Wehrle, mache Kinder zu den Hauptopfern der Irrationalit&auml;t der Erwachsenen.<\/p><p><strong>Kinder als Akteure des Wandels<\/strong><\/p><p>Obwohl die UNICEF-Studie ein recht klares Bild der dramatischen Realit&auml;t der Kinder vermittelt, weist Wehrle darauf hin, dass &bdquo;es auff&auml;llt, dass es sich weiterhin um einen Bericht <em>&uuml;ber<\/em> die Kinder handelt&rdquo;. Die Frage der Beteiligung von Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden wird in dem Dokument nur am Rande behandelt. &bdquo;Auf diese Weise bleiben sowohl die Darstellung dieser dramatischen Realit&auml;t als auch die Reflexion dar&uuml;ber allein den Erwachsenen &uuml;berlassen.&ldquo;<\/p><p>Dies ist zweifellos eine bedauerliche Tatsache, denn wie der Schweizer Experte argumentiert, sind oder sollten Kinder viel mehr als nur Opfer sein: Sie m&uuml;ssen auch als Subjekte mit Rechten und Akteure des Wandels betrachtet werden. Das Nichtvorhandensein einer direkten Perspektive und der konkreten Beteiligung von Kindern bei der Definition der Priorit&auml;ten in der &ouml;ffentlichen Politik ist etwas, das dringend hinterfragt und gel&ouml;st werden muss.<\/p><p>Wenn die Einschr&auml;nkung der Beteiligung der Zivilgesellschaft weltweit bereits ein ernstes Problem darstellt, so ist &bdquo;das Fehlen der Stimmen und des Handelns von Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden ein noch gravierenderer Fehler&ldquo;. Daher, so betont er, &bdquo;sollte nichts, was Kinder betrifft, ohne die direkte Beteiligung der Kinder selbst akzeptiert werden&ldquo;.<\/p><p>Obwohl die globale Lage der Kinder heute schwierig, komplex und wenig hoffnungsvoll ist, gibt es laut Wehrle dennoch unz&auml;hlige positive Erfahrungen mit der Durchsetzung der Rechte von Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden auf lokaler Ebene und weltweit. Diese Erfahrungen, so sein Fazit, m&uuml;ssen st&auml;rker miteinander verkn&uuml;pft werden, damit sie zu einer Stimme werden, die immer weniger ignoriert werden kann.<\/p><p>* Anmerkung der Redaktion: In einer &auml;lteren Version hie&szlig; es, die weltweiten Verteidigungsausgaben betragen 272 Billionen US-Dollar. Diese Zahl steht im verlinkten Unicef-Bericht, ist aber falsch. Laut Sipri betr&auml;gt die Summe 2.718 Milliarden, also 2,72 Billionen US-Dollar. Offenbar haben die Autoren ein Komma vergessen. Wir bitten diesen Fehler zu entschuldigen.<\/p><p><em>Der Beitrag erschien im Original auf dem kubanischen Onlineportal <a href=\"https:\/\/firmas.prensa-latina.cu\/2026\/01\/22\/la-deuda-adulta-con-la-infancia\/\">Prensa Latina &ndash; Firmas selectas<\/a>. &Uuml;bersetzung aus dem Spanischen von Marta Andujo.<\/em><\/p><p><em>&Uuml;ber den Autor: <strong>Sergio Ferrari<\/strong>, argentinischer Journalist, lebt in der Schweiz, wo er regelm&auml;&szlig;ig f&uuml;r Schweizer, europ&auml;ische und lateinamerikanische Medien arbeitet.<\/em><\/p><p><small>Titelbild: Tinnakorn jorruang\/shutterstock.com<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In einer Zeit, in der die Milit&auml;rausgaben die exorbitante Summe von 2,72 Billionen Dollar* erreicht haben, fehlt es Hunderten Millionen Kindern weiterhin an grundlegenden G&uuml;tern wie Bildung, sauberes Wasser und angemessener Wohnraum, so der j&uuml;ngste UNICEF-Bericht. Von <strong>Sergio Ferrari<\/strong>.<\/p>\n<p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":145446,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,132],"tags":[1532,217,2911,3493,1367,325,334,2909],"class_list":["post-145445","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-ungleichheit-armut-reichtum","tag-entwicklungslaender","tag-kinderarmut","tag-kinderrechte","tag-kindeswohl","tag-ruestungsausgaben","tag-staatsschulden","tag-unicef","tag-verdeckte-armut"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/shutterstock_2465430711.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/145445","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=145445"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/145445\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":145489,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/145445\/revisions\/145489"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/145446"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=145445"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=145445"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=145445"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}