{"id":145515,"date":"2026-01-29T14:00:33","date_gmt":"2026-01-29T13:00:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145515"},"modified":"2026-02-04T16:40:30","modified_gmt":"2026-02-04T15:40:30","slug":"wird-die-eu-mitgliedschaft-der-ukraine-russlands-groesste-niederlage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145515","title":{"rendered":"Wird die EU-Mitgliedschaft der Ukraine Russlands gr\u00f6\u00dfte Niederlage?"},"content":{"rendered":"<p>Ist die angestrebte Mitgliedschaft der Ukraine in der EU in Wahrheit eine &bdquo;NATO durch die Hintert&uuml;r&ldquo;? Angesichts der milit&auml;rischen Neuausrichtung Br&uuml;ssels warnt der ungarische Diplomat und Botschafter a. D.<strong> Gy&ouml;rgy Varga<\/strong> vor einer massiven Fehlkalkulation Putins, der die EU-Mitgliedschaft Kiews bislang als zweitrangig einstufte. In einer &Auml;ra, in der sich die USA finanziell zur&uuml;ckziehen, droht Russland laut dem langj&auml;hrigen Experten f&uuml;r den postsowjetischen Raum die dauerhafte politische und wirtschaftliche Isolation durch ein militarisiertes Europa. Aus dem Ungarischen &uuml;bersetzt von <strong>&Eacute;va P&eacute;li<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_2088\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-145515-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260204_Wird_die_EU_Mitgliedschaft_der_Ukraine_Russlands_groesste_Niederlage_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260204_Wird_die_EU_Mitgliedschaft_der_Ukraine_Russlands_groesste_Niederlage_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260204_Wird_die_EU_Mitgliedschaft_der_Ukraine_Russlands_groesste_Niederlage_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260204_Wird_die_EU_Mitgliedschaft_der_Ukraine_Russlands_groesste_Niederlage_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=145515-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260204_Wird_die_EU_Mitgliedschaft_der_Ukraine_Russlands_groesste_Niederlage_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"260204_Wird_die_EU_Mitgliedschaft_der_Ukraine_Russlands_groesste_Niederlage_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Der russische Pr&auml;sident Wladimir Putin hat in den vergangenen Monaten mehrfach bekr&auml;ftigt, dass Moskau keine Einw&auml;nde gegen eine EU-Mitgliedschaft der Ukraine erhebt. Es ist verst&auml;ndlich, dass f&uuml;r die traditionell sicherheitspolitisch orientierte russische politische Elite und die im milit&auml;rischen Bereich seit jeher sensible russische Gesellschaft das Erscheinen der NATO in der Ukraine die Hauptherausforderung darstellte. Auch der seit 2022 gef&uuml;hrte Krieg sowie der fr&uuml;her oder sp&auml;ter eintretende Friedensschluss werden offensichtlich haupts&auml;chlich entlang der Handhabung milit&auml;rischer Herausforderungen beurteilt.<\/p><p>Russland hat in seiner Geschichte jedoch bereits mehr als einmal bewiesen, dass es in der Lage ist, selbst einen milit&auml;risch siegreichen Krieg auf dem Verhandlungsweg durch einen schlechten Friedensschluss zu verlieren. Ich halte es f&uuml;r beweisbar, dass der kollektive Westen mit der EU-Mitgliedschaft der Ukraine inhaltlich einen bedeutenderen geopolitischen Raumgewinn gegen&uuml;ber Russland erzielen kann als mit der von der Tagesordnung genommenen NATO-Mitgliedschaft.<\/p><p><strong>Zwei Denklager und die Wurzeln des Konflikts<\/strong><\/p><p>Bez&uuml;glich der Ursachen des Krieges in der Ukraine lassen sich nach vier Kriegsjahren zwei Denklager gut voneinander abgrenzen:<\/p><ul>\n<li>Viele akzeptieren das westliche Narrativ, wonach wir den angeblich unprovozierten Krieg eines imperialistisch denkenden russischen Diktators gegen die Ukraine sehen.<\/li>\n<li>Andere sind der Ansicht, dass die von Washington angef&uuml;hrte globale politische und wirtschaftliche Elite &uuml;ber die NATO-Erweiterungsrunden einen geopolitischen Raumgewinn anstrebte, den Russland ohne die Aufgabe seiner Gro&szlig;machtrolle nicht l&auml;nger tolerieren konnte.<\/li>\n<\/ul><p>Ich selbst teile die Argumente hinter der zweiten Option, da die kurze Geschichte der Ukraine als eigenst&auml;ndiger Staat dies mit Fakten untermauert. Der kollektive Westen hat die Ukraine im Jahr 2008 bereits so als k&uuml;nftiges NATO-Mitglied markiert. Dagegen hatten die Deklaration &uuml;ber die staatliche Souver&auml;nit&auml;t der Ukraine, die Unabh&auml;ngigkeitserkl&auml;rung, das Referendum von 1991 und die Verfassung von 1996 den neutralen und b&uuml;ndnisfreien Status der Ukraine bekr&auml;ftigt. In der Ukraine gab es keine gesellschaftliche Unterst&uuml;tzung f&uuml;r eine NATO-Mitgliedschaft, da das ukrainische Volk deren potenzielle Konsequenzen verstand &ndash; heute leidet es bereits genug darunter.<\/p><p><strong>Der Weg in den Stellvertreterkrieg: 2014 bis 2025<\/strong><\/p><p>Die vom kollektiven Westen &bdquo;wertebasiert&ldquo; koordinierte und unterst&uuml;tzte verfassungswidrige Macht&uuml;bernahme in der Ukraine im Jahr 2014 zeigte, dass der Westen nicht gewillt ist, die nicht einsch&auml;tzbare Zeit eines evolution&auml;ren Wandels zugunsten der NATO-Mitgliedschaft abzuwarten, sondern stattdessen an einem schnelleren Fortschritt interessiert ist. Der notwendigerweise eingetretene B&uuml;rgerkrieg, der Verlust der Krim und die Verstetigung des Separatismus in der Ostukraine boten bereits Raum f&uuml;r die westliche politische, wirtschaftliche und milit&auml;rische Pr&auml;senz: Ab 2014 begannen die NATO-Man&ouml;ver in der Ukraine, die CIA errichtete zw&ouml;lf St&uuml;tzpunkte in der Ostukraine, und die NATO-Kompatibilit&auml;t der ukrainischen Streitkr&auml;fte war bis zum Kriegsbeginn weitgehend vollzogen.<\/p><p>Die der friedlichen Reintegration der prorussischen Bev&ouml;lkerung in der Ostukraine dienenden Minsker Abkommen wurden niemals umgesetzt; vier bis f&uuml;nf Millionen ukrainische Staatsb&uuml;rger, welche die milit&auml;rische Pr&auml;senz des kollektiven Westens entschieden ablehnten und wieder &uuml;ber ein Stimmrecht verf&uuml;gt h&auml;tten, wurden in der Ukraine nicht ben&ouml;tigt. Der Krieg w&auml;re trotz der geschilderten Vorgeschichte auf dem Verhandlungsweg selbst im Jahr 2021 noch vermeidbar gewesen, aber westliche Strategen sahen vermutlich eine unumg&auml;ngliche Gelegenheit, als Folge eines verlorenen Proxy-Krieges die Gro&szlig;machtrolle Russlands endg&uuml;ltig zu beenden. Darauf deutet hin, dass der Westen an jedem Entscheidungspunkt des 2014 begonnenen Konflikts und des dann im Februar 2022 gestarteten Krieges die Option der Eskalation w&auml;hlte.<\/p><p>Ein anschauliches Beispiel: Die Ukraine und Russland verhandelten bereits am 28. Februar 2022, am f&uuml;nften Tag des Krieges, &uuml;ber einen Friedensschluss. Die beiden Delegationen paraphierten in Istanbul das k&uuml;nftige Abkommen, von dessen endg&uuml;ltiger Unterzeichnung der kollektive Westen (w&auml;hrend der Kiew-Verhandlungen des britischen Premierministers Boris Johnson im April 2022) die Selenskyj-Administration abhielt.<\/p><p><strong>Die Z&auml;sur 2025: Der R&uuml;ckzug Washingtons<\/strong><\/p><p>Der Krieg als Option und die westliche Unterst&uuml;tzung der Ukraine zeigten unter der Koordination der Biden-Administration bis Januar 2025 eine gleichm&auml;&szlig;ige Dynamik. Die Wiederwahl des US-Pr&auml;sidenten Donald Trump unterbrach diesen Prozess: Die neue Washingtoner Administration erkannte an, dass in der Ukraine ein US-russischer Stellvertreterkrieg gef&uuml;hrt wird, der beendet werden m&uuml;sse (siehe die Erkl&auml;rung von Au&szlig;enminister Marco Rubio vom 6. M&auml;rz 2025).<\/p><p>Die USA stellten die Finanzierung ein und holen materiell aus der Ukraine heraus, was m&ouml;glich war (Kontrolle &uuml;ber Mineralien im Wert von 350 Milliarden US-Dollar). Der Krieg wandelte sich mit der Gr&uuml;ndung der &bdquo;Koalition der Willigen&ldquo; am 2. M&auml;rz 2025 in einen europ&auml;isch-russischen Stellvertreterkrieg um, flankiert von einer widerspr&uuml;chlichen US-amerikanischen Vermittlerrolle.<\/p><p><strong>Die EU-Mitgliedschaft als geopolitische Allzweckwaffe<\/strong><\/p><p>Heute, im Januar 2026, k&ouml;nnen wir bereits von laufenden Verhandlungen sprechen, bei denen die Aushandlung von akzeptablen Bedingungen die Schl&uuml;sselfrage ist: Gebietsfragen, Neutralit&auml;t und k&uuml;nftige Sicherheitsgarantien. Unter diesen Bedingungen f&uuml;hrt die Ukraine &ndash; mit Unterst&uuml;tzung des globalen Westens &ndash; die Frage der fast sofortigen EU-Mitgliedschaft an. In Br&uuml;ssel spricht man bereits von einem Beitritt im Jahr 2027, wobei man nun auch die ukrainische materielle Forderung in H&ouml;he von 800 Milliarden Dollar f&uuml;r die n&auml;chsten Jahre akzeptiert hat.<\/p><p>Dass die Ukraine f&uuml;r die EU-Mitgliedschaft nach keinem einzigen fr&uuml;her bekannten Kriterium geeignet ist, setzen vermutlich auch jene voraus, die sie glaubensbekenntnisartig unterst&uuml;tzen &ndash; nicht, weil es fachlich korrekt w&auml;re, sondern weil es als Instrument des gegen Russland gef&uuml;hrten &bdquo;heiligen Krieges&ldquo; dient. Vor zwei Jahrzehnten h&auml;tte kein verantwortungsvoller Politiker den Import eines Krieges in einen 450 Millionen Menschen umfassenden Raum des &bdquo;Europas des Friedens&ldquo; unterst&uuml;tzt.<\/p><p><strong>Die strategische Falle f&uuml;r Moskau<\/strong><\/p><p>Hier hat Pr&auml;sident Wladimir Putin sich verrechnet: Die ukrainische EU-Mitgliedschaft bietet dem Westen eine weitaus effektivere M&ouml;glichkeit zum geopolitischen Raumgewinn als die NATO. Die Ukraine kann so unter Kontrolle gebracht werden, dass man sie t&auml;glich in alle politischen, wirtschaftlichen und wehrwirtschaftlichen Prozesse einbezieht. Russland wird nach einem Friedensschluss keinerlei Mitspracherecht mehr haben; jeder Einwand w&uuml;rde als erneute Aggression gewertet und mit Sanktionen beantwortet.<\/p><p>In einer militarisierten EU w&uuml;rde die Ukraine &uuml;ber die Verteidigungspolitik Teil eines Systems, das einer &bdquo;europ&auml;ischen NATO&ldquo; gleicht. Die rechtliche Grundlage hierf&uuml;r bildet der Vertrag von Lissabon, der die Solidarit&auml;t zwischen den Mitgliedstaaten bei &auml;u&szlig;eren Bedrohungen massiv gest&auml;rkt hat. Durch die <a href=\"https:\/\/eur-lex.europa.eu\/DE\/legal-content\/glossary\/mutual-defence-clause.html\">Beistandsklausel<\/a> (Artikel 42 Absatz 7 des EU-Vertrags) sind die Mitgliedstaaten im Falle eines Angriffs auf das Hoheitsgebiet eines Partners verpflichtet, Hilfe und Unterst&uuml;tzung mit allen in ihrer Macht stehenden Mitteln zu leisten. Erg&auml;nzt wird dies durch die Solidarit&auml;tsklausel (Artikel 222 AEUV), die ein gemeinsames Handeln bei Terroranschl&auml;gen oder Katastrophen vorschreibt.<\/p><p>Diese Verpflichtungen binden faktisch alle Mitgliedstaaten und schaffen eine Sicherheitsarchitektur, die &uuml;ber rein wirtschaftliche Kooperation weit hinausgeht. Washingtons Fokus auf &bdquo;America First&ldquo; wirkt hierbei als Katalysator f&uuml;r diese europ&auml;ische Eigenst&auml;ndigkeit. Die strategische Formel lautet: Verzicht auf die NATO, aber Integration in eine &bdquo;europ&auml;ische NATO&ldquo; unter dem Deckmantel der EU.<\/p><p><strong>Das Ende der Neutralit&auml;t und der &bdquo;Banda-Effekt&ldquo;<\/strong><\/p><p>Auch in der bisherigen Praxis der EU haben die Russen die Lage verpatzt. Seit dem Vertrag von Lissabon (2009) hat sich eine Praxis des &bdquo;Banda-Effekts&ldquo; (Mitl&auml;ufer-Effekt) eingeb&uuml;rgert, die eine st&auml;ndige Eskalation in sich tr&auml;gt. Neutrale L&auml;nder wie &Ouml;sterreich (sowie bis vor kurzem Finnland und Schweden) akzeptieren t&auml;glich Entscheidungen, mit denen sie unter Verletzung ihrer Verfassung Sanktionen beitreten.<\/p><p>&Ouml;sterreich ist heute ein Finanzier des Krieges, unterst&uuml;tzt eine Kriegspartei durch Waffenk&auml;ufe und Kredite &ndash; was es ohne Verletzung seiner Verfassung nicht tun d&uuml;rfte. Russland ist als Rechtsnachfolger der Sowjetunion einer der Garanten des &Ouml;sterreichischen Staatsvertrages, im Widerspruch zu dem das neutrale &Ouml;sterreich einen anderen Kriegsteilnehmer unterst&uuml;tzt. W&auml;hrenddessen nehmen NATO-Mitglieder wie Ungarn, die Slowakei und die T&uuml;rkei heute neutralere Positionen ein als die ehemals neutralen L&auml;nder oder die Schweiz.<\/p><p><strong>Fazit: Die Ukrainisierung Europas<\/strong><\/p><p>Die ukrainische EU-Mitgliedschaft bedeutet, dass Russland zwar milit&auml;risch gegen eine Koalition von &uuml;ber 40 L&auml;ndern besteht, aber die politische und wirtschaftliche Dimension des Sieges verliert. Ein gegen&uuml;ber Russland milit&auml;risch unterlegener globaler Westen wird schon aus Trotz nach demonstrativen Ergebnissen in der Ukraine streben.<\/p><p>Das EU-Budget wird nicht f&uuml;r Innovationen der europ&auml;ischen Wirtschaft, sondern f&uuml;r die Umwandlung der Ukraine in einen Musterstaat und deren Wiederbewaffnung aufgewendet werden (gesch&auml;tzter Bedarf: 1.500 Milliarden Euro in zehn Jahren). Die ukrainische politische Elite wird mit etwa 50 Sitzen im Europ&auml;ischen Parlament strategische Entscheidungen als Instrument der globalen Finanzelite beeinflussen.<\/p><p>Pr&auml;sident Putin kalkuliert auch dann falsch, wenn er auf die Krise der EU hofft. Eine Aufnahme der Ukraine ab 2027 w&uuml;rde Russland sofortige Nachteile bringen, w&auml;hrend die EU-Abw&auml;rtsfahrt in Jahrzehnten zu messen ist. Kiew bek&auml;me die ewige Chance zur niemals endenden Sanktionierung Russlands &uuml;ber das Vetorecht &ndash; jederzeit, wenn seine Sponsoren es w&uuml;nschen. Am Ende wird nicht die EU die Ukraine europ&auml;isch machen, sondern die Ukraine wird Europa ukrainisieren.<\/p><p><small>Titelbild: Tomas Ragina\/shutterstock.com<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/f3cad6cbf643485f82aafefb33e8bd5d\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ist die angestrebte Mitgliedschaft der Ukraine in der EU in Wahrheit eine &bdquo;NATO durch die Hintert&uuml;r&ldquo;? Angesichts der milit&auml;rischen Neuausrichtung Br&uuml;ssels warnt der ungarische Diplomat und Botschafter a. D.<strong> Gy&ouml;rgy Varga<\/strong> vor einer massiven Fehlkalkulation Putins, der die EU-Mitgliedschaft Kiews bislang als zweitrangig einstufte. 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