{"id":145533,"date":"2026-01-30T08:42:24","date_gmt":"2026-01-30T07:42:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145533"},"modified":"2026-01-30T08:42:24","modified_gmt":"2026-01-30T07:42:24","slug":"hinweise-des-tages-5024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145533","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145533#h01\">Gl&uuml;cklicher Vasall oder elender Sklave?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145533#h02\">Der Weg zur Bombe (II)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145533#h03\">Nicht lustig: Satiriker Merz tritt mit &ldquo;Regierungserkl&auml;rung&rdquo; auf <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145533#h04\">Aufr&uuml;sten bis zum Weltkrieg?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145533#h05\">Nato verlegt mehr als ein Dutzend Schiffe nach Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145533#h06\">Jetzt erpressen Andere: Europa zerflie&szlig;t im Selbstmitleid<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145533#h07\">Daniel G&uuml;nther gegen die &bdquo;Feinde der Demokratie&ldquo;: Wie h&auml;lt es die Kieler Staatskanzlei mit der Pressefreiheit?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145533#h08\">Zu viele Krankheitstage? Stoppt das Besch&auml;ftigten-Bashing!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145533#h09\">Das deutsche Starlink<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145533#h10\">Erinneren, wenn es passt: Die Ermordung von Hind Rajab und deutsches Schweigen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145533#h11\">Gericht stellt fest: Deutschlandticket gilt auch als Papierausdruck<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145533#h12\">Dem System Altkleidercontainer k&ouml;nnte der Kollaps drohen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145533#h13\">Eine bewegende Reise nach Belarus  <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145533#h14\">Verdr&auml;ngte Geschichte: Der Rostocker Professor und das KZ Barth<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145533#h15\">FP&Ouml;-Klub f&uuml;ttert rechte Medien mit 50.000 Euro Steuergeld &uuml;ber Inserate gegen NGOs<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Gl&uuml;cklicher Vasall oder elender Sklave?<\/strong><br>\nEs gibt aktuell keinen politischen Anf&uuml;hrer, der besser versteht, wie das mediale Zeitalter funktioniert, als Donald Trump: Bereits im Wahlkampf 2016 bewies er das und sicherte sich- so die New York Times 2016 &ndash; kostenlose Medienaufmerksamkeit im Wert von &uuml;ber zwei Milliarden Dollar.<br>\nSo wird eine Sau nach der anderen durchs globale Dorf getrieben. Fast alle galoppieren hinterher. Vorvorgestern Gaza, gestern Ukraine, heute Venezuela, morgen Kolumbien? Oder doch Kuba? Oder vielleicht Mexiko? Gr&ouml;nland? Der Iran? Und dann wieder Gaza usw.<br>\nInsofern verwirklicht Trump, das muss man ihm neidlos lassen, sehr viel besser, was schon die Bush-Administration versuchte, woran sie aber scheiterte. Die beschied 2004 einem Journalisten unmissverst&auml;ndlich: Wir sind ein Imperium&hellip;Bevor ihr auch nur einigerma&szlig;en versteht, was geschieht, sind wir schon wieder bei einem anderen Thema, in einer anderen Realit&auml;t.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/petraerler.substack.com\/p\/glucklicher-vasall-oder-elender-sklave\">Petra Erler<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Risse im Westen<\/strong><br>\nWas bleibt von Davos? Zun&auml;chst die n&uuml;chterne Erkenntnis: Die Gro&szlig;konflikte, die die Trump-Regierung losgetreten hat, dominieren zur Zeit wirklich alles. Auf dem Weltwirtschaftsforum wurde eine breite Palette an Themen diskutiert, die von K&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) bis zur rasant anschwellenden globalen Ungleichheit reichten. Medial standen zwei Komplexe im Vordergrund: der Konflikt um Gr&ouml;nland und die Trump&rsquo;schen Zollkriege. Im Verlauf des Events kam eine wachsende innerwestliche Kluft hinzu.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/risse-im-westen-4811385\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Der Weg zur Bombe (II)<\/strong><br>\nForderungen nach dem Bau einer deutschen Atombombe haben am gestrigen Donnerstag den Ruf von Bundeskanzler Friedrich Merz nach einer neuen &bdquo;Machtpolitik&ldquo; der Europ&auml;ischen Union begleitet. Die EU m&uuml;sse endlich &bdquo;die Sprache der Machtpolitik sprechen lernen&ldquo; und &bdquo;europ&auml;ische Macht werden&ldquo;, verlangte Merz in seiner Regierungserkl&auml;rung mit Blick auf die Eskalation des Machtkampfs mit den USA. Ebenfalls am Donnerstag hatte nicht nur der einstige Au&szlig;enminister Josef Fischer (B&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen) eine &bdquo;europ&auml;ische&ldquo; Nuklearbewaffnung gefordert. Es wurden au&szlig;erdem im Anschluss an ein Pl&auml;doyer eines Brigadegenerals an der F&uuml;hrungsakademie der Bundeswehr f&uuml;r eine deutsche Atombombe Fragen nach deren Machbarkeit diskutiert. So lie&szlig; sich etwa ein langj&auml;hriger Experte des Forschungszentrums J&uuml;lich mit der Einsch&auml;tzung zitieren, an der Anreicherungsanlage Gronau k&ouml;nne problemlos genug Uran f&uuml;r &bdquo;rund 340 Sprengk&ouml;pfe&ldquo; angereichert werden. Als problematisch gilt allerdings, dass der Zwei-plus-Vier-Vertrag daf&uuml;r aufgeschn&uuml;rt werden m&uuml;sste; dann k&auml;men Reparationsfragen aus dem Zweiten Weltkrieg erneut auf die Tagesordnung, warnt der CDU-Politiker Roderich Kiesewetter.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10283\">German Foreign Policy<\/a>\n<p>dazu: <strong>Merz tr&auml;umt von Macht<\/strong><br>\nKanzler erkl&auml;rt EU zur &raquo;normativen Alternative zu Imperialismus und Autokratie&laquo;. Die Linke nennt NATO-Krieg gegen Jugoslawien &raquo;Pr&auml;zedenzfall&laquo; f&uuml;r V&ouml;lkerrechtsbruch<br>\nAm Donnerstag steigerte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) den neusten deutschen Gr&ouml;&szlig;enwahn um einige Grade. In einer Regierungserkl&auml;rung vor dem Bundestag verlangte er mit Blick auf die EU, &raquo;wir&laquo; m&uuml;ssten &raquo;die Sprache der Machtpolitik sprechen lernen&laquo;. Das sei in der sich herausbildenden &raquo;Welt der Gro&szlig;m&auml;chte&laquo; Voraussetzung, um &raquo;unsere Vorstellungen&laquo; durchsetzen zu k&ouml;nnen. Und pries die deutsche F&uuml;hrungsrolle durch den Beschluss, f&uuml;nf Prozent der Wirtschaftsleistung f&uuml;rs Milit&auml;r auszugeben: &raquo;Wir sind vorangegangen, und andere in Europa sind uns gefolgt.&laquo;<br>\nEinige Stunden sp&auml;ter wurde er bei einer Pressekonferenz mit der litauischen Premierministerin Inga Ruginien&#279; in Berlin konkret: Er sehe &raquo;keine Notwendigkeit&laquo; f&uuml;r Gespr&auml;che mit dem russischen Pr&auml;sidenten Wladimir Putin, vielmehr m&uuml;ssten &raquo;wir unseren Druck&laquo; aufrechterhalten. Zugleich erkl&auml;rte er, Deutschland f&uuml;hre &raquo;strategische Gespr&auml;che&laquo; &uuml;ber eine m&ouml;gliche Beteiligung an einem &raquo;europ&auml;ischen&laquo; atomaren Schirm als Erg&auml;nzung zur gemeinsamen atomaren Abschreckung mit den USA.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/516553.regierungserkl%C3%A4rung-merz-tr%C3%A4umt-von-macht.html\">junge Welt<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Im Grunde genommen sind alle im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien transatlantisch eingestellt &ndash; auch die AfD ist hier keine Alternative.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Griff nach der Bombe<\/strong><br>\nDie Kr&auml;fte, die im zweiten Weltkrieg Europa und die halbe Welt in den Abgrund rissen, haben auch nach ihrer bedingungslosen Kapitulation in Karlshorst den Traum von einem neuen Anlauf zur Weltherrschaft nie aufgegeben. Ein solcher Plan ist unm&ouml;glich ohne den Besitz der Waffe, die sie schon vor 1945 schmieden wollten, dazu aber &ouml;konomisch und technologisch zum Gl&uuml;ck noch nicht in der Lage waren. Seit dem Abwurf von Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki tr&auml;umen die reaktion&auml;rsten Kreise in Deutschland davon, eines Tages selbst mit einer solchen Bombe andere europ&auml;ische St&auml;dte bedrohen und im Kriegsfall ausl&ouml;schen zu k&ouml;nnen. Das ist ihnen durch ein ganzes Netz internationaler Vertr&auml;ge verwehrt &ndash; zuletzt durch den Zwei-plus-Vier-Vertrag, der die &Uuml;bernahme der DDR durch die BRD erm&ouml;glichte. In ihm hat der so entstandene Staat, in dem wir jetzt leben, hoch und heilig auf die Atombombe verzichtet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/griff-nach-der-bombe-4811361\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Nicht lustig: Satiriker Merz tritt mit &ldquo;Regierungserkl&auml;rung&rdquo; auf <\/strong><br>\nEr teilte etwa mit, dass in Deutschland wieder Unternehmen gegr&uuml;ndet werden. Und in der Tat: Das Bundeswirtschaftsministerium verzeichnet mit 3.568 Neugr&uuml;ndungen ein regelrechter Start-up-Boom in der deutschen Wirtschaft &ndash; um ein Viertel mehr als im Vorjahr. Der Boom betrifft vor allem KI-betriebene Software-Entwicklung, Gesundheit und den Food-Sektor. &Uuml;ber Insolvenzen verlor der Bundeskanzler kein Wort. Im Gesamtjahr 2025 erreichte die Zahl der Insolvenzen mit 17.604 ihren H&ouml;chststand. Selbst im Zuge der Finanzkrise 2009 lag die Zahl rund f&uuml;nf Prozent niedriger. Gro&szlig;betriebe waren besonders betroffen.<br>\nUnd ansonsten das &Uuml;bliche: Der Sozialstaat muss reformiert werden, insbesondere die Rentensysteme. Mehr dazu &ndash; kein Wort. Daf&uuml;r sagte der Kanzler gleich 32-mal &ldquo;Europa&rdquo; und &ldquo;europ&auml;isch&rdquo;. &Uuml;berschw&auml;nglich lobte Merz den &ldquo;europ&auml;ischen Weg&rdquo;. Die ganze Welt schaut auf Europa, profitiert von Europa, lernt von Europa. Nicht alles l&auml;uft rund, die am h&auml;ufigsten verwendeten Verben waren &ldquo;brauchen&rdquo;, &ldquo;k&ouml;nnen&rdquo; und &ldquo;m&uuml;ssen&rdquo;. Seinen Schwerpunkt legte er aber auf pathetische Substantive: &ldquo;Geschlossenheit und Entschlossenheit&rdquo;, &ldquo;Umsetzungswille&rdquo;, &ldquo;Gestaltungskraft&rdquo;, &ldquo;Zuversicht&rdquo;.<br>\nKein Zweifel, in Sachen Selbstbeweihr&auml;ucherung ist Merz ganz Profi.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/268745-nicht-lustig-satiriker-merz-tritt-mit-regierungserklaerung-auf\/\">RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Aus dem fernen Russland kann der BlackRock-Kanzler und seine Reden offensichtloch besser beobachtet werden als es zahlreiche &ldquo;Qualit&auml;tsmedien&rdquo; in Deutschland schaffen. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Aufr&uuml;sten bis zum Weltkrieg?<\/strong><br>\nNach &uuml;ber 25 Jahren Mitgliedschaft kehrt der Autor den Gr&uuml;nen den R&uuml;cken. Ihre Kernaufgabe nehme die Partei nicht mehr wahr &ndash; ein Abschiedsbrief.<br>\nEine entt&auml;uschte Liebe schmerzt. Im Februar 1997 bei den Gr&uuml;nen eingetreten, habe ich nach langem Ringen nun meinen Austritt erkl&auml;rt. Die Au&szlig;enpolitik von B90\/Gr&uuml;ne ist illusorisch, gef&auml;hrlich und macht mir Angst. [&hellip;]<br>\nGr&uuml;ne, Union und Teile der SPD beschr&auml;nken sich aber weitgehend auf eine milit&auml;rische Antwort. Trotz der Milliardenausgaben wurde dabei nie eine strategische Erfolgsabsch&auml;tzung vorgelegt. Tats&auml;chlich war ein Sieg der Ukraine von Beginn an unrealistisch, selbst bei noch h&ouml;herem Engagement. Dieses einzufordern, verkennt nicht nur die Kapazit&auml;tsgrenzen von R&uuml;stungsindustrie, ukrainischer Armee und Geberl&auml;ndern, sondern insbesondere das Reaktionspotenzial und die Ressourcen der Putin-Diktatur.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Ex-Mitglied-kritisiert-die-Gruenen\/!6148657\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Nato verlegt mehr als ein Dutzend Schiffe nach Deutschland<\/strong><br>\nEs ist das gr&ouml;&szlig;te Nato-Man&ouml;ver des Jahres. Ge&uuml;bt wird die Verlegung von Truppen innerhalb Europas mit Deutschland als Drehscheibe. Mehr als ein Dutzend Schiffe stechen Richtung Kiel in See.<br>\nDie Nato zieht im Rahmen eines laufenden Gro&szlig;man&ouml;vers mehr als ein Dutzend Kriegsschiffe zusammen und schickt sie Richtung Deutschland. Die Verlegung ist Teil der gr&ouml;&szlig;ten Nato-&Uuml;bung des Jahres, &ldquo;Steadfast Dart 26&rdquo; (in etwa: standfester Pfeil) unter dem Kommando des deutschen Vier-Sterne-Generals Ingo Gerhartz. Dabei wird die schnelle Verlegung Tausender Soldatinnen und Soldaten innerhalb Europas von S&uuml;den und Westen nach Norden und Osten ge&uuml;bt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/web.de\/magazine\/politik\/nato-verlegt-dutzend-schiffe-deutschland-41840522\">web.de<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Doomsday Clock erneut vorger&uuml;ckt: 85 Sekunden bis zum Weltuntergang<\/strong><br>\nVor wenigen Minuten verk&uuml;ndeten die Wissenschafter*innen des Bulletin of Atomic Scientists die aktuelle Uhrzeit auf der Doomsday Clock: Es sind noch 85 Sekunden bis Mitternacht! Damit r&uuml;ckt die Doomsday Clock auch dieses Jahr wieder vor, die Welt steht n&auml;her am Abgrund als jemals zuvor. Die Friedensorganisation IPPNW fordert, dass die Warnungen vor einem Atomkrieg und der Klimakrise endlich ernst genommen werden.<br>\n&bdquo;Die Doomsday Clock ist eine Warnung an die Menschheit: Wir arbeiten an unserer eigenen Vernichtung durch Atomwaffen, unkontrollierte Technologien und das Ignorieren der Klimakatastrophe. Wir haben aber auch die M&ouml;glichkeit, die Uhrzeiger zur&uuml;ckzudrehen!&ldquo;, so Dr. med. Lars Pohlmeier, Co-Vorsitzender der deutschen IPPNW-Sektion.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ippnw.de\/startseite\/artikel\/de\/doomsday-clock-erneut-vorgerueckt-85.html\">IPPNW<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Jetzt erpressen Andere: Europa zerflie&szlig;t im Selbstmitleid<\/strong><br>\nDie Heuchelei kennt keine Grenzen, Medien und Politik zerflie&szlig;en im Selbstmitleid. Sie reden von &bdquo;Erpressung&ldquo;, &bdquo;Aufgabe der internationalen Regeln&ldquo;, &bdquo;Verrat&ldquo; und so weiter. Der T&auml;ter ist der b&ouml;se Trump, und das Opfer sind die armen Europ&auml;er. Und wahrscheinlich empfinden sie das auch wirklich so, denn sonst m&uuml;ssten sie sich ja fragen, ob sie: Erstens nicht selbst erpresserische Methoden angewandt haben, um internationale Regeln und Rechtstaatlichkeit zu brechen, oder zweitens: ob sie einfach nur vergesslich oder strohdumm sind.<br>\nIch m&ouml;chte Medien wie Politik an einen Fall erinnern, bei dem die Deutschen die US-Regierung offen und vulg&auml;r erpresst hatten &ndash; wie es halt auch sog. demokratische Staaten tun, um ihre Interessen durchzusetzen. Sie wollten den US-Richtern verbieten, einen Fall zu verhandeln, bei dem es um schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen eines schw&auml;bischen Konzerns ging. Akteure waren das Gro&szlig;kapital und hilfreich war auch Angela Merkel.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/jetzt-erpressen-andere-europa-zerfliesst-im-selbstmitleid\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Daniel G&uuml;nther gegen die &bdquo;Feinde der Demokratie&ldquo;: Wie h&auml;lt es die Kieler Staatskanzlei mit der Pressefreiheit?<\/strong><br>\nDer Umgang mit Recherche-Anfragen des Tagesspiegels zum Rechtsstreit um &bdquo;Nius&ldquo; gibt R&auml;tsel auf. Offenbar sind Regierung, Landes-CDU und Privatmann G&uuml;nther allzu eng vernetzt &ndash; und verweigern Aufkl&auml;rung. [&hellip;]<br>\nWie nun der Umgang mit Recherche-Anfragen des Tagesspiegels zum Fall &bdquo;Nius&ldquo; zeigt, scheinen diese Rollen in Kiel jedoch nicht immer klar getrennt zu werden. Auf eine Anfrage &uuml;ber die Staatskanzlei, ausdr&uuml;cklich an G&uuml;nther &bdquo;privat&ldquo;, meldete sich &uuml;berraschend der Landesverband der CDU mit seiner Pressestelle.<br>\nHat die Staatskanzlei die E-Mail &ndash; unabgesprochen &ndash; an G&uuml;nthers Partei weitergegeben? Das w&auml;re wahrscheinlich rechtswidrig. Oder hat G&uuml;nther selbst entschieden, so zu verfahren? Dann h&auml;tte der Politiker die Pressestelle seiner Partei f&uuml;r eine Privatangelegenheit in Anspruch genommen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/daniel-gunther-gegen-die-feinde-der-demokratie-wie-halt-es-die-kieler-staatskanzlei-mit-der-pressefreiheit-15185796.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Zu viele Krankheitstage? Stoppt das Besch&auml;ftigten-Bashing!<\/strong><br>\nOops, he did it again. Bundeskanzler Friedrich Merz hat bei den Besch&auml;ftigten mal wieder ordentlich Pluspunkte gesammelt. Nachdem er erst k&uuml;rzlich mehr Leistungsbereitschaft und eine Abschaffung des Arbeitszeitgesetzes gefordert hatte, ist ihm nun der angeblich zu hohe Krankenstand ein Dorn im Auge. Und ein Schuldiger ist auch schon gefunden: Die telefonische Krankschreibung. Nach Ansicht von Merz setzt sie n&auml;mlich die falschen Anreize, l&auml;dt zum Missbrauch ein und verhindert damit eine Erh&ouml;hung des volkswirtschaftlichen Outputs. Doc Holiday ist offenbar zu flei&szlig;ig. Sarcasm off.<br>\nWer zu einer solchen Schelte ausholt, sollte zumindest faktenbasiert agieren. Es stimmt zwar, dass es zuletzt eine Zunahme der Krankheitstage gegeben hat (siehe Grafik). F&uuml;r den Anstieg gibt es laut Expertenkreisen jedoch eine simple Erkl&auml;rung: Neben dem Anstieg von Atemwegserkrankungen wurde Anfang 2022 die elektronische Arbeitsunf&auml;higkeitsbescheinigung (AU) eingef&uuml;hrt. Seitdem werden alle Krankschreibungen systematisch erfasst, eine Erfassungsl&uuml;cke schlichtweg geschlossen. Mitnichten l&auml;sst sich daraus ein Vorwurf gegen die Besch&auml;ftigten konstruieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/niedersachsen-bremen-sachsenanhalt.dgb.de\/aktuelles\/news\/zu-viele-krankheitstage-stoppt-das-beschaeftigten-bashing\/\">DGB Niedersachsen #schlaglicht<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Das deutsche Starlink<\/strong><br>\nDie Bundeswehr bereitet die Beschaffung eines deutschen &Auml;quivalents zu Elon Musks &bdquo;Starlink&ldquo; vor. Wie der Beauftragte der deutschen Streitkr&auml;fte f&uuml;r neue Weltraumprojekte erkl&auml;rt, soll schon in K&uuml;rze mit der Herstellung einer Konstellation aus bis zu 200 Kommunikationssatelliten begonnen werden. Diese sollen in relativ geringer H&ouml;he um die Erde kreisen und in einem ersten Schritt die Truppen an der NATO-Ostflanke vernetzen, darunter vor allem die in Litauen stationierte Panzerbrigade 45. Das bis zu zehn Milliarden Euro teure Satellitennetzwerk soll bis 2029 fertig sein und die Bundeswehr bef&auml;higen, v&ouml;llig unabh&auml;ngig von US-Satelliten zu operieren. Es gilt als wichtiger Schritt auf dem Weg zur milit&auml;rischen Unabh&auml;ngigkeit Deutschlands und der EU. Als Favoriten bei der Auftragsvergabe k&ouml;nnen die deutschen Konzerne Rheinmetall und OHB gelten. Airbus Defence and Space betreibt zwar aktuell die Kommunikationssatelliten der Bundeswehr, produziert jedoch Satelliten &uuml;berwiegend in Frankreich. Zudem hat der Konzern ein Satelliten-Joint Venture mit Thales (Frankreich) sowie Leonardo (Italien) gegr&uuml;ndet. Berlin hingegen strebt eine rein deutsche F&uuml;hrungsrolle an.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10282\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Erinneren, wenn es passt: Die Ermordung von Hind Rajab und deutsches Schweigen<\/strong><br>\nDie Ermordung von Hind Rajab zeigt, wie selektiv deutsche Erinnerung funktioniert und warum pal&auml;stinensische Opfer darin kaum Platz haben.<br>\nEs ist der 29. Januar 2024, kurz nach 18 Uhr. In einem zerschossenen Auto im Stadtteil Tal al-Hawa in Gaza-Stadt sitzt ein sechsj&auml;hriges M&auml;dchen zwischen den Leichen ihrer Familie. Die Fenster sind zerborsten, das Metall von Einsch&uuml;ssen durchl&ouml;chert. Drau&szlig;en f&auml;llt israelisches Feuer. Drinnen sitzt ein Kind allein: Ihr Name ist Hind Rajab.<br>\nHind lebt noch. Sie hat ein Mobiltelefon und sie ruft an. Am anderen Ende der Leitung meldet sich der Pal&auml;stinensische Rote Halbmond. Hind sagt, dass alle tot sind. Dass sie Angst hat. Dass sie nicht wei&szlig;, wohin sie gehen soll. Ihre Stimme ist ruhig, fast gefasst. Zu gefasst f&uuml;r ein Kind, das zwischen toten Erwachsenen sitzt. Sie fragt, wann jemand kommt. Sie fragt mehrmals. Niemand sagt ihr, dass niemand mehr kommen wird, weil israelische Soldaten die Rettungssanit&auml;ter auf dem Weg zu ihr Ermordeten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/etosmedia.de\/politik\/erinneren-wenn-es-passt-die-ermordung-von-hind-rajab-und-deutsches-schweigen\/\">etos.media<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Gericht stellt fest: Deutschlandticket gilt auch als Papierausdruck<\/strong><br>\nEin App-Verweigerer hat drei Mal gegen Bahnunternehmen geklagt, die seinen Papierausdruck des QR-Codes des Deutschlandtickets nicht anerkennen wollten. Er bekam drei Mal Recht, das dritte Mal mit einem f&uuml;r alle App-Verweigerer wichtigen Urteil in der Sache.<br>\nWie die FAZ berichtet, nutzt der Rechtsanwalt Korbinian Geiger aus Greifswald kein Smartphone und verwendet deshalb einen Papierausdruck seines Deutschlandtickets mit QR-Code. Mehrfach kam es vor, dass Kontrolleure das nicht anerkennen wollten und ihn als Schwarzfahrer behandelten. Er klagte in drei F&auml;llen. Im ersten Fall versuchte die Bahn nicht nachzuweisen, dass er ohne Fahrschein unterwegs war. Im zweiten Fall erkannte die Bahn kurz vor der m&uuml;ndlichen Verhandlung die negative Feststellungsklage Geigers an und nahm die eigene Widerklage zur&uuml;ck. Im November klagte Geiger gegen die ODEG, Ostdeutsche Eisenbahn GmbH, die ihn ebenfalls als Schwarzfahrer bestraft hatte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/news\/gerichtsurteil-deutschlandticket\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Dem System Altkleidercontainer k&ouml;nnte der Kollaps drohen<\/strong><br>\nIn Deutschland sortiert jeder B&uuml;rger im Schnitt rund zw&ouml;lf Kilo Alttextilien pro Jahr aus, sch&auml;tzt der Dachverband gemeinn&uuml;tziger Altkleidersammler &ldquo;Fairwertung&rdquo;. Zu den zw&ouml;lf Kilo z&auml;hlen zwar auch Bettdecken oder Vorh&auml;nge, Klamotten machen aber einen gro&szlig;en Teil aus.<br>\nTrotzdem lohnt sich das System mit den Altkleidercontainern kaum noch. Die Berliner Stadtmission hat zuletzt neun ihrer vorher 26 Container abgebaut. Sie lohnten sich nicht mehr, hei&szlig;t es. Zu viel Aufwand beim Sortieren, zu viel Ausschuss, zu hohe Kosten f&uuml;r die Entsorgung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/content\/rbb\/r24\/wirtschaft\/beitrag\/2026\/01\/altkleider-sammlung-container-verwertung-marktprobleme.html\">rbb24<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Eine bewegende Reise nach Belarus  <\/strong><br>\nBelarus ist eine Reise wert, weil sie in ein sch&ouml;nes Land mit unber&uuml;hrter Natur und vielen Seen und W&auml;ldern, interessanten St&auml;dten und freundlichen Menschen f&uuml;hrt, aber auch die Augen &ouml;ffnen kann f&uuml;r die unvorstellbaren Kriegsverbrechen der deutschen Wehrmacht w&auml;hrend der Besatzungszeit 1941-1944.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/eine-bewegende-reise-nach-belarus\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Verdr&auml;ngte Geschichte: Der Rostocker Professor und das KZ Barth<\/strong><br>\nAuch in der DDR waren echte und vermeintliche NS-T&auml;ter in Amt und W&uuml;rden. In Rostock gelang beispielsweise Otto K&ouml;hler, dem in NS-Verbrechen verwickelten Chef der Heinkel-Werke, eine erstaunliche Nachkriegskarriere.<br>\nEs ist ein Dauerbrenner der DDR-Propaganda: Echte und vermeintliche NS-T&auml;ter, die in der Bundesrepublik in Amt und W&uuml;rden seien. Doch solche F&auml;lle gibt es auch im Arbeiter- und Bauernstaat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/geschichte\/koepfe\/verdraengte-geschichte-der-rostocker-professor-und-kz-barth,ottokoehler-100.html\">NDR<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>FP&Ouml;-Klub f&uuml;ttert rechte Medien mit 50.000 Euro Steuergeld &uuml;ber Inserate gegen NGOs<\/strong><br>\nDie FP&Ouml; macht seit Monaten aggressiv Stimmung gegen zivilgesellschaftliche Vereine &ndash; egal ob Rotes Kreuz, &Auml;rzte ohne Grenzen, Frauenh&auml;user oder Umweltorganisationen. Jetzt zeigt sich, dass der freiheitliche Parlamentsklub allein in den vergangenen zwei Monaten 50.000 Euro f&uuml;r Inserate dazu an rechte Medien zahlte, um dort die politische Kampagne gegen die Zivilgesellschaft anzukurbeln. Darunter auch beim als rechtsextrem eingestufte Sender Auf1. Der allein erhielt &uuml;ber 19.000 Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/kontrast.at\/fpoe-inserate-ngo-rechte-medien\/\">kontrast.at<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-145533","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/145533","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=145533"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/145533\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":145536,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/145533\/revisions\/145536"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=145533"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=145533"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=145533"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}