{"id":145562,"date":"2026-01-31T13:00:14","date_gmt":"2026-01-31T12:00:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145562"},"modified":"2026-02-02T13:10:46","modified_gmt":"2026-02-02T12:10:46","slug":"in-den-leitmedien-herrscht-eine-ungeheure-kriegshysterie-die-voellig-uebertrieben-ist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145562","title":{"rendered":"\u201eIn den Leitmedien herrscht eine ungeheure Kriegshysterie, die v\u00f6llig \u00fcbertrieben ist\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Angst, Corona, Journalismus, Krieg, Politik: Das sind einige der Themen, mit denen sich <strong>Eugen Zentner<\/strong> in seinem neuen Buch auseinandersetzt &ndash; in Gedichtform. Warum der Autor gerade diesen Weg gew&auml;hlt hat, sich mit den schweren politischen Themen auseinanderzusetzen, erz&auml;hlt er im NachDenkSeiten-Interview. Ein Gespr&auml;ch &uuml;ber die Ereignisse in der Corona-Zeit, Kriegshysterie und die politische Lyrik. Von <strong>Marcus Kl&ouml;ckner<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_9437\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-145562-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260202_In_den_Leitmedien_herrscht_eine_ungeheure_Kriegshysterie_die_voellig_uebertrieben_ist_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260202_In_den_Leitmedien_herrscht_eine_ungeheure_Kriegshysterie_die_voellig_uebertrieben_ist_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260202_In_den_Leitmedien_herrscht_eine_ungeheure_Kriegshysterie_die_voellig_uebertrieben_ist_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260202_In_den_Leitmedien_herrscht_eine_ungeheure_Kriegshysterie_die_voellig_uebertrieben_ist_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=145562-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260202_In_den_Leitmedien_herrscht_eine_ungeheure_Kriegshysterie_die_voellig_uebertrieben_ist_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"260202_In_den_Leitmedien_herrscht_eine_ungeheure_Kriegshysterie_die_voellig_uebertrieben_ist_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Marcus Kl&ouml;ckner: Gleich in Ihrem ersten Gedicht geht es um die Zeitenwende. Ich zitiere:<\/strong><\/p><blockquote><p>\n<strong>Zeitenwende<\/strong><\/p>\n<p>Ein Beben dr&ouml;hnt vom Meeressand<br>\nEin neuer Geist besteigt die Riffe<br>\nEr deutet an mit strenger Hand<br>\nAutorit&auml;re &Uuml;bergriffe<br>\nEin Umbruch, eine wilde Zeit<br>\nVerwirrung dringt in jede Pore<br>\nDie Luft schmeckt &auml;tzend, schmeckt nach Leid<br>\nUrpl&ouml;tzlich schlie&szlig;en sich die Tore<br>\nInstitutionen b&uuml;ndeln sich<br>\nUm eine herrschende Agenda<br>\nMan unterwirft sich br&uuml;derlich<br>\nUnd dr&uuml;ckt die St&ouml;rer an die R&auml;nder\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Sie thematisieren hier ein ganzes B&uuml;ndel an Problemen, mit denen die Gesellschaft konfrontiert ist. Was w&uuml;rden Sie jemandem antworten, der zu Ihnen sagt, dass Sie zu &bdquo;schwarz&ldquo; sehen und eigentlich doch alles ganz harmlos ist?<\/strong><\/p><p><strong>Eugen Zentner<\/strong>: Dieses Gedicht thematisiert im Zeitraffer die Corona-Zeit, die f&uuml;r viele Menschen eine Zeitwende darstellte &ndash; auch f&uuml;r mich. F&uuml;r viele aber auch nicht, und die werden in jener Zeit keine Dramatik finden, erst recht nicht nach so viel zeitlichem Abstand. Solche Menschen kenne ich pers&ouml;nlich. Ich w&uuml;rde empfehlen, sich intensiver mit den Ereignissen zwischen 2020 und 2023 zu besch&auml;ftigen, m&ouml;glichst jenseits von offiziellen Erz&auml;hlungen. B&uuml;cher und Erfahrungsberichte gibt es mittlerweile genug. Wer das tut, wird verstehen, dass alles nicht so harmlos war. Das macht auch das Gedicht deutlich, indem es die damaligen Ereignisse sehr realistisch darstellt, in objektiver Weise, so, dass sich darin wie unter einem Brennglas Zivilisationsbr&uuml;che zeigen, die vielen leider entgangen sind. M&ouml;glicherweise auch deswegen, weil das Abdriften von demokratischen Prinzipien in langsamen Schritten erfolgte. Der Schnelldurchlauf im Gedicht macht die gesellschaftspolitischen Ver&auml;nderungen umso sichtbarer.<\/p><p><strong>Viele Ihrer Gedichte handeln von der Corona-Zeit und tragen Titel wie &bdquo;Testpflicht&ldquo;, &bdquo;Berufsbezogene Impfpflicht&ldquo; oder &bdquo;Lockdown&ldquo;. Das h&ouml;rt sich erstmal &uuml;berhaupt nicht literarisch an. Warum diese Titel, die auch bei den anderen Themen &auml;hnlich sachlich, eher nachrichtlich angelegt sind?<\/strong><\/p><p>Das ergibt sich ebenfalls aus der Form bzw. aus dem Genre. Zur politischen Lyrik passt weder eine schmachtende, gef&uuml;hlsbetonte Sprache noch ein abstrakter Titel, der erst einmal nichts &uuml;ber den Inhalt sagt. Im Gegenteil: Ich wollte bereits im Titel klar benennen, warum es in dem jeweiligen Gedicht geht. Wobei es nat&uuml;rlich auch Titel gibt, in denen ich mich zu Wortsch&ouml;pfungen hingerissen habe. Aber auch sie umrei&szlig;en ein Thema, ein Ereignis oder ein Zeitph&auml;nomen. Der ganze Gedichtband ist eine Sammlung gesellschafts- und manchmal tagespolitischer Gegebenheiten. Diese Art der literarischen Bestandsaufnahme dr&uuml;ckt sich formal eben auch in den Titeln aus. Das hat zudem praktische Vorteile f&uuml;r die Leser. Sie k&ouml;nnen leichter Gedichte zu bestimmten Themen herausgreifen, die sie besonders interessieren &ndash; oder bewegen.<\/p><p><strong>Das Sch&ouml;ne an der Lyrik ist ja, dass jeder seinen eigenen Zugang und seine eigenen Interpretationen finden kann. Was ist es, was Sie da f&uuml;r sich lyrisch aus diesem Themenfeld &bdquo;Corona&ldquo; herausziehen k&ouml;nnen? K&ouml;nnen Sie das zusammenfassen?<\/strong><\/p><p>Das Interessante ist es wohl, dass man als Gedichtproduzent einen Gegenstand von mehreren Seiten betrachten und dadurch noch mehr Facetten entdecken kann, eben weil man mit Reimen, Versma&szlig; und Metaphern arbeiten muss. Diese filigrane Arbeit sch&auml;rft das Bewusstsein f&uuml;r gewisse Situationen. In dem Gedicht &bdquo;Coronale Geburt&ldquo; zum Beispiel geht es um die Erfahrung vieler Frauen w&auml;hrend der Ma&szlig;nahmenzeit. Ich als Mann ohne Kinder habe sie nicht gemacht und konnte sie auch gar nicht machen. Ich habe dar&uuml;ber nur indirekt erfahren. Als ich diese Situation lyrisch verarbeitete, konnte ich mich in sie besser einf&uuml;hlen und dadurch auch das ganze Ausma&szlig; der Tragik begreifen. Bei anderen Gedichten wie zum Beispiel &bdquo;Lockdown&ldquo; war es anders. Da sch&ouml;pfte ich aus eigenen unmittelbaren Erfahrungen und hatte daher auch einen viel expressiveren Zugang zum Gegenstand.<\/p><p><strong>Dann ist da auch noch der Krieg. Im Inhaltsverzeichnis stehen Titel wie &bdquo;Kriegspropaganda&ldquo;, &bdquo;Kriegst&uuml;chtig&ldquo;, &bdquo;Spannungsfall&ldquo;, &bdquo;Sonderverm&ouml;gen&ldquo;. Was passiert in Deutschland?<\/strong><\/p><p>Konkret m&uuml;sste man fragen: Was passiert in der politmedialen Arena? Denn die scheint von der Gesellschaft abgekoppelt zu sein. In den Leitmedien und in den Verlautbarungen politischer Entscheidungstr&auml;ger herrscht eine ungeheure Kriegshysterie, eine Panik, die v&ouml;llig &uuml;bertrieben und nicht zu begreifen ist. Die von Ihnen genannten Gedichte geben diese Stimmung wieder, teilweise in dem gleichen sarkastischen, ja zynischen Duktus jener Meinungsmacher. Diese Stimmung ist in Deutschland st&auml;rker ausgepr&auml;gt als in anderen europ&auml;ischen L&auml;ndern, das ist zumindest mein Eindruck. Ich war k&uuml;rzlich in Spanien und hatte nicht das Gef&uuml;hl, dass man dort immerfort mit Kriegspropaganda beschallt wird.<\/p><p><strong>Ich zitiere aus Ihrem Gedicht &bdquo;Kriegst&uuml;chtig&ldquo;:<\/strong><\/p><blockquote><p>\nT&uuml;chtig sollen alle sein<br>\nT&uuml;chtig in der Kunst des Krieges<br>\nGro&szlig; sich denken, blo&szlig; nicht klein<br>\n(&hellip;)<br>\nNeu zu denken wird verlangt<br>\nMenschlichkeit ganz abzuschaffen<br>\nReife, sagt man, wird erlangt<br>\nNicht mit Reden, nur mit Waffen\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Mit anderen Worten: Verstand ausschalten und im Sinne des politischen Gro&szlig;vorhabens &bdquo;Kriegst&uuml;chtigkeit&ldquo; agieren. Welche Beobachtungen machen Sie in Ihrem Umfeld? Was ist Ihr Eindruck? Verstehen die Leute, was gerade passiert?<\/strong><\/p><p>Ich bin vielleicht nicht sonderlich repr&auml;sentativ. Mein Umfeld besteht gr&ouml;&szlig;tenteils aus Leuten, die sp&auml;testens seit der Corona-Krise kritisch auf Politik, Medien und die sogenannte Zivilgesellschaft schauen. Sie wissen nat&uuml;rlich, was passiert; sie durchschauen die Propaganda und halten die Aufr&uuml;stung f&uuml;r hochgef&auml;hrlich. Viele haben Angst, dass der Ukraine-Konflikt eskaliert und es tats&auml;chlich zu einem dritten Weltkrieg kommt. Nicht wenige engagieren sich genauso wie in der Corona-Zeit, indem sie Demonstrationen, Aufkl&auml;rungsveranstaltungen oder Diskussionsabende organisieren oder daran teilnehmen. Auch K&uuml;nstler bem&uuml;hen sich, mit ihren Arbeiten auf die Gefahren aufmerksam zu machen. Insofern herrscht auch im Bereich der Gegen&ouml;ffentlichkeit viel Bewegung. Ich hoffe, dass diese Bem&uuml;hungen einen gr&ouml;&szlig;eren Krieg verhindern.<\/p><p><strong>Ist Ihr Gedichtband auch f&uuml;r Sch&uuml;ler und Lehrer geeignet?<\/strong><\/p><p>Ja, nat&uuml;rlich. Die Gedichte sind ja weder radikal noch agitatorisch. Sie besch&auml;ftigen sich in kritischer Weise mit dem Zeitgeschehen und betrachten die Dinge aus einer anderen Perspektive als literarische Werke, die normalerweise in der Schule oder in den Medien Erw&auml;hnung finden. Zudem k&ouml;nnen die Gedichte nicht nur im Deutschunterricht behandelt werden, sondern auch im Geschichts- oder Politikunterricht. Sie lassen sich auf den literarischen Gehalt hin analysieren, bilden aber auch eine probate Grundlage f&uuml;r Diskussionen &uuml;ber die Probleme der Gegenwart. Im besten Fall regen sie zum Nach- und Umdenken an. Generell ist zu w&uuml;nschen, dass B&uuml;cher aus dem Bereich der Gegen&ouml;ffentlichkeit in der Schule h&auml;ufiger durchgenommen werden. In der Breite sind sie weitaus interessanter als Werke, die etablierte Verlage derzeit herausbringen.<\/p><p><strong>Angst, Corona, Journalismus, Krieg, Politik: Das sind einige der Themen, mit denen Sie sich in Ihrem neuen Buch auseinandersetzen &ndash; in Gedichtform! Warum haben Sie den Weg zu diesen schweren, politischen Themen &uuml;ber die Lyrik gew&auml;hlt?<\/strong><\/p><p>Als Schriftsteller versuche ich generell, mit verschiedenen Ausdrucksformen zu spielen. Es hat einen gewissen Reiz, einen Inhalt auf je unterschiedliche Weise zu transportieren. In dem Sachbuch <a href=\"https:\/\/www.masselverlag.de\/The-Great-WeSet\/Kunst-und-Kultur-gegen-den-Strom\/\">&bdquo;Kunst und Kultur gegen den Strom&ldquo;<\/a> habe ich die Form der journalistischen Prosa gew&auml;hlt. In <a href=\"https:\/\/www.masselverlag.de\/Programm\/Corona-Schicksale\/\">&bdquo;Corona-Schicksale&ldquo;<\/a> habe ich die Zeit der Ma&szlig;nahmenpolitik in Kurzgeschichten verarbeitet. Die wiederum m&uuml;ssen anders geschrieben werden als ein Roman &ndash; mein n&auml;chstes Buch. Dieses besch&auml;ftigt sich mit der allgemeinen Unzufriedenheit in Deutschland und dem damit verbundenen Wunsch, auszuwandern. Der vorliegende <a href=\"https:\/\/www.masselverlag.de\/Programm\/Die-Welt-steht-Kopf\/\">Lyrikband<\/a> thematisiert hingegen verschiedene Aspekte der Krisenzeit sowie die Ver&auml;nderungen der letzten Jahre. Die kurze Form macht es m&ouml;glich, auf viele Missst&auml;nde und Ereignisse einzugehen, ohne dass es &uuml;berladen wirkt wie zum Beispiel in einem Roman. Zugleich ergibt sich aus der kurzen Form die Notwendigkeit, den Inhalt pr&auml;gnant zuzuspitzen und zu pointieren. In der politischen Lyrik ist das sehr effektvoll, insbesondere in der Vermittlung der Botschaft.<\/p><p><em><strong>Lesetipp<\/strong>: Eugen Zentner: <a href=\"https:\/\/www.masselverlag.de\/Programm\/Die-Welt-steht-Kopf\/\">Die Welt steht Kopf. Gedichte zur Zeit.<\/a> M&uuml;nchen 2026, Massel Verlag, Taschenbuch, 100 Seiten, ISBN 978-3948576295, 12,90 Euro. (Erscheinungstermin 28. Februar 2026)<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Angst, Corona, Journalismus, Krieg, Politik: Das sind einige der Themen, mit denen sich <strong>Eugen Zentner<\/strong> in seinem neuen Buch auseinandersetzt &ndash; in Gedichtform. Warum der Autor gerade diesen Weg gew&auml;hlt hat, sich mit den schweren politischen Themen auseinanderzusetzen, erz&auml;hlt er im NachDenkSeiten-Interview. 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