{"id":145594,"date":"2026-01-31T17:00:00","date_gmt":"2026-01-31T16:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145594"},"modified":"2026-02-04T11:34:57","modified_gmt":"2026-02-04T10:34:57","slug":"termine-und-veranstaltungen-der-gespraechskreise-108","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145594","title":{"rendered":"Termine und Veranstaltungen der Gespr\u00e4chskreise"},"content":{"rendered":"<p>An jedem Samstag informieren wir Sie &uuml;ber die Termine f&uuml;r Veranstaltungen von Gespr&auml;chskreisen der NachDenkSeiten. Heute liegen uns Informationen f&uuml;r Termine in <strong>Frankfurt am Main<\/strong>, <strong>Potsdam<\/strong>, <strong>Konstanz<\/strong>, <strong>Hilden<\/strong>, <strong>Rostock<\/strong>, <strong>Berlin<\/strong>, <strong>M&uuml;nchen<\/strong> und <strong>D&uuml;sseldorf<\/strong> vor. Wenn Sie auch in der weiteren Zeit auf dem Laufenden bleiben wollen, dann schauen Sie <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=102992\">hier<\/a>. Da werden m&ouml;gliche neue Termine erg&auml;nzt. Au&szlig;erdem bitten wir hiermit auch auf diesem Wege die Verantwortlichen in den Gespr&auml;chskreisen, uns rechtzeitig Termine zu melden.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Frankfurt am Main in Kooperation mit der Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V. und dem BSW Frankfurt am Main<\/strong><\/p><p>Am Freitag, 6. Februar 2026, um 18:30 Uhr<br>\nThema: <strong>Ukraine, Venezuela, Gr&ouml;nland, Iran &hellip; Wer oder was bestimmt die US-Politik?<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Dr. Werner R&uuml;gemer<\/strong><\/p><p>Ort: DGB-Haus<br>\nHaus der Gewerkschaften<br>\nWilhelm-Leuschner-Str. 69&#8239;&ndash;&#8239;77<br>\n60329 Frankfurt am Main<\/p><p><a href=\"https:\/\/nachdenken-in-frankfurt.de\/mc-events\/vortrags-und-diskussionsveranstaltung-mit-werner-ruegemer\/\" target=\"_blank\">Zur Webseite der Veranstaltung<\/a><\/p><p>Wer oder was bestimmt eigentlich die US&#8209;Politik? Ukraine, Venezuela, Gr&ouml;nland, Iran &ndash; und sogar deutsche Entscheidungstr&auml;ger?<\/p><p>Wir laden Sie herzlich ein zu einem kritischen Vortrag mit Dr. Werner R&uuml;gemer. Er ist Philosoph, Journalist und Autor sowie einer der profiliertesten Kritiker der globalen Machtstrukturen und der US-Au&szlig;enpolitik.<\/p><p>In seinem aktuellen Buch &bdquo;Verh&auml;ngnisvolle Freundschaft &ndash; Wie die USA Europa eroberten&ldquo; analysiert R&uuml;gemer die tiefen historischen und geopolitischen Wurzeln der amerikanischen Weltmacht &ndash; von den strategischen Interessen im Ersten Weltkrieg bis zu den globalen Konflikten von heute. Dabei geht er der Frage nach:<br>\nWer zieht die F&auml;den hinter den gro&szlig;en politischen Entscheidungen?<br>\nWarum sind Konflikte wie in der Ukraine, Venezuela oder Iran nicht losgel&ouml;st voneinander zu verstehen? Und welche Rolle spielen wirtschaftliche Machtzentren wie BlackRock und politische Akteure wie Friedrich Merz im transatlantischen Beziehungsgeflecht?<\/p><p>Dr. R&uuml;gemer beleuchtet in seinem Vortrag unter anderem:<\/p><ul>\n<li>Die geopolitischen Strategien und Interessen der USA in der Weltpolitik<\/li>\n<li>Einfluss wirtschaftlicher Eliten und Finanzakteure auf staatliche Entscheidungen<\/li>\n<li>Die Hintergr&uuml;nde milit&auml;rischer Interventionen und Stellvertreterkriege<\/li>\n<li>Zukunftsperspektiven f&uuml;r Europa und seine politische Eigenst&auml;ndigkeit<\/li>\n<\/ul><p>Im Anschluss besteht die M&ouml;glichkeit, aktuelle B&uuml;cher von Dr. R&uuml;gemer vor Ort zu erwerben &ndash; auf Wunsch auch mit pers&ouml;nlicher Signatur.<\/p><p>Seien Sie dabei, wenn es hei&szlig;t: verstehen, hinterfragen, diskutieren. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und einen erkenntnisreichen Abend.<\/p><p>Eintritt: frei &ndash; Spenden zur Kostendeckung erbeten<\/p><p>Bitte Anmeldung per E-Mail an: <a href=\"mailto:anmeldung-ruegemer@nachdenken-in-frankfurt.de\">anmeldung-ruegemer@nachdenken-in-frankfurt.de<\/a><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Potsdam<\/strong><\/p><p>Am Dienstag, 10. Februar 2026, um 19:00 Uhr<br>\nThema: <strong>Moralgef&auml;ngnis als Kulturform<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Dr. Michael Andrick<\/strong><\/p><p>Ort: B&uuml;rgertreff Waldstadt<br>\nSaarmunder Stra&szlig;e 44<br>\n14478 Potsdam<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Einladung-Michael-Andrick.pdf\" target=\"_blank\">Informationen zur Veranstaltung<\/a><br>\nEintritt: Spende<br>\nAnmeldung\/Reservierung: Mail an &ndash; <a href=\"mailto:nachdenkenpotsdam@posteo.de\">nachdenkenpotsdam@posteo.de<\/a><br>\nReferent: Dr. Michael Andrick<br>\nModeration: Norbert Schneider, NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Potsdam<\/p><p>Warum enden unsere Meinungsverschiedenheiten oft in bitteren Fehden, die uns entzweien? Warum k&ouml;nnen wir nicht mehr gesittet streiten? Woher r&uuml;hrt das peinliche Schweigen in Familien, unter Freunden und Kollegen, sobald es um Politik geht? Ob Coronakrise, Zuwanderung oder Ukrainekrieg: Dass die Gesellschaft wahlweise &bdquo;polarisiert&rdquo; oder &bdquo;gespalten&rdquo; sei und das Diskussionsklima &bdquo;vergiftet&rdquo;, h&ouml;ren wir seit Jahren. Doch bisher fehlte eine &uuml;berzeugende Erkl&auml;rung dieser verbreiteten &Uuml;berzeugungen, die nicht einfach solche Floskeln wiederholt.<\/p><p>Der Philosoph Michael Andrick zeigt, dass unser Diskurs-Elend aus einer Verhaltensweise entsteht, die wir alle beherrschen: Spaltung ist eine Infektion der Kommunikationswege mit dem Virus der Moralisierung. Wer sind die Akteure, die die Spaltung betreiben, und wie kommen wir davon wieder weg?<\/p><p>Sie sind herzlich eingeladen, mit den Referenten und mit den Anwesenden dar&uuml;ber ins Gespr&auml;ch zu kommen.<\/p><p><em>Autoreninformation<\/em><br>\nMichael Andrick ist Philosoph, Kolumnist der <em>Berliner Zeitung<\/em> und Bestsellerautor (&bdquo;Im Moralgef&auml;ngnis&ldquo;). Sein Essay- und Aphorismenband &bdquo;Ich bin nicht dabei &ndash; Denk-Zettel f&uuml;r einen freien Geist&ldquo; erschien im Mai 2025 im Verlag Karl Alber.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Konstanz<\/strong><\/p><p>Am Dienstag, 10. Februar 2026, um 18:00 Uhr<br>\nThema: <strong>Informationsreise nach Russland<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Prof. Reinhard Hesse<\/strong><\/p><p>Ort: Fischerst&uuml;ble in den B&uuml;rgerstuben<br>\nBahnhofplatz 7<br>\n78462 Konstanz<\/p><p>Eine Gruppe von Schweizern f&auml;hrt Ende Januar eine Woche nach Moskau und trifft dort Russen mit Beziehungen zur Schweiz und Schweizer, die in Russland leben und arbeiten, zu Gespr&auml;chen. Prof. Hesse, der mit dieser Gruppe reist, wird von seinen Erfahrungen von dieser Reise berichten. Interessierte sind herzlich eingeladen.<\/p><p>Von der Reise berichtet Prof. <strong>Reinhard Hesse<\/strong>.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis <a href=\"https:\/\/nachdenken-in-rostock.de\/\" target=\"_blank\">Rostock<\/a><\/strong><\/p><p>Am Samstag, 14. Februar 2026, um 10:00 Uhr<br>\nThema: <strong>Die neue Nationale Sicherheitsstrategie der USA und ihre geopolitischen Auswirkungen<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Wilfried Falk<\/strong><\/p><p>Ort: Druckerei Blaudruck Reinhard Haase<br>\nBei der Petrikirche 7<br>\n18055 Rostock<\/p><p><a href=\"https:\/\/nachdenken-in-rostock.de\/termin\/die-neue-nationale-sicherheitsstrategie-der-usa-und-ihre-geopolitischen-auswirkungen\/\" target=\"_blank\">Zur Webseite der Veranstaltung<\/a><\/p><p>Liebe Interessentinnen und Interessenten,<\/p><p>wir m&ouml;chten Euch herzlich zu unserem n&auml;chsten Treffen des Gespr&auml;chskreises Rostock der NachDenkSeiten einladen.<\/p><p><strong>Die neue Nationale Sicherheitsstrategie der USA und ihre geopolitischen Auswirkungen<\/strong><\/p><p>&ndash; Zentrale Elemente der Strategie<br>\n&ndash; Die neue Rolle Europas<br>\n&ndash; NATO und transatlantische Beziehungen<br>\n&ndash; Welche Rolle spielt Russland?<br>\n&ndash; Warum Medien die US-Regierung als &bdquo;Trump-Regime&ldquo; bezeichnen<\/p><p>Referent: <strong>Wilfried Falk<\/strong><\/p><p>G&auml;ste sind wie immer herzlich willkommen! Aufgrund der begrenzten Platzkapazit&auml;ten bitten wir um Anmeldung. Wir freuen uns auf einen spannenden Vormittag und einen offenen Dialog mit Euch.<\/p><p>Der Eintritt ist frei &ndash; Spenden sind jederzeit willkommen.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Berlin (<a href=\"https:\/\/www.nachdenken-in-berlin.de\" target=\"_blank\">nachdenken-in-berlin.de<\/a>)<\/strong><\/p><p>Am Dienstag, 17. Februar 2026 um 18:30<br>\nThema: <strong>Buchvorstellung: &bdquo;Kunst und Kultur gegen den Strom&rdquo;<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Eugen Zentner<\/strong><\/p><p>Ort: Zunftwirtschaft<br>\nArminiusstr. 2-4<br>\n10551 Berlin<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.nachdenken-in-berlin.de\/veranstaltungen\/#20260217-Eugen-Zentner\" target=\"_blank\">Zur Webseite der Veranstaltung<\/a><\/p><p><strong>Anmeldung erforderlich<\/strong>, bitte hier: <a href=\"https:\/\/www.nachdenken-in-berlin.de\/veranstaltungen\/#20260217-Eugen-Zentner\">nachdenken-in-berlin.de\/veranstaltungen\/#20260217-Eugen-Zentner<\/a><br>\n(Die Anzahl der Pl&auml;tze ist begrenzt)<\/p><p>Treffen ab 17:30 Uhr, Beginn des Vortrags 18:30 Uhr<\/p><p>Der Eintritt ist frei, wir bitten um Spenden.<\/p><p><em>Das Buch &bdquo;Kunst und Kultur gegen den Strom&rdquo;<\/em><br>\nEugen Zentner zeigt entlang der Bereiche Kabarett, Musik, Kunst und Literatur mit teilweise pr&auml;gnanten Werkanalysen, welche Themen mutige K&uuml;nstler von heute besch&auml;ftigen, welche Ausdrucksformen sie w&auml;hlen und was sie antreibt. Es ist eine erbauliche Bestandsaufnahme, eine Einf&uuml;hrung in einen Bereich der au&szlig;erparlamentarischen Opposition, in dem die Akteure Gegen&ouml;ffentlichkeit mit den Mitteln der Kunst betreiben.<\/p><p>In Krisenzeiten sollte die Kunst- und Kulturbranche eigentlich auf Missst&auml;nde hinweisen. Doch darauf hofften w&auml;hrend der Corona-Krise viele Menschen lange vergebens. Statt ihre Stimme zu erheben, blieben die meisten K&uuml;nstler still. Statt die Regierung daf&uuml;r zu kritisieren, dass die Grundrechte au&szlig;er Kraft gesetzt worden waren, redeten sie ihr nach dem Mund.<\/p><p>Inzwischen wurde die Corona-Krise von weiteren Krisen abgel&ouml;st, aber gewisse Muster sind geblieben. Wer bei Themen wie Klima, Gender-Politik oder Ukrainekrieg vom Mainstream abweicht, bekommt Gegenwind. Andersdenkende werden aus dem Debattenraum verbannt, sie werden beschimpft und bei fortdauernder Renitenz existenziell vernichtet.<\/p><p>Zum Gl&uuml;ck w&auml;chst aber recht schnell eine alternative Kulturszene. Infolge der sozialen Verwerfungen der Krisenzeit haben sich in der Kulturbranche parallele Strukturen herausgebildet. K&uuml;nstler erheben ihre Stimme und scheuen sich nicht, unangenehme Themen anzusprechen, ob in der Musik, im Kabarett, in der Literatur oder in der bildenden Kunst. Gattungs- und genre&uuml;bergreifend sind in den letzten Jahren Werke entstanden, die sich kritisch mit dem Zeitgeschehen auseinandersetzen und die offiziellen Narrative gegen den Strich b&uuml;rsten. Von ihnen erz&auml;hlt dieses Buch.<\/p><p>Kunst ist nicht nur Unterhaltung. Sie hat auch die Gabe, Kraft zu verleihen und Trost zu spenden, gerade in so schweren Zeiten wie diesen. Die hier vorgestellten K&uuml;nstler und Institutionen tun das auf ihre je eigent&uuml;mliche Weise &ndash; so unerm&uuml;dlich wie beherzt.<\/p><p><em>Eugen Zentner<\/em><br>\nEugen Zentner, Jahrgang 1979, studierte Germanistik und Philosophie in Leipzig. 2016 promovierte er in Oldenburg in der Literaturwissenschaft zum Thema Autofiktion. Ein Jahr darauf absolvierte er in Berlin eine Ausbildung zum Drehbuchautor.<br>\nZentner lebt in Berlin und arbeitet seit 2016 als freier Kulturjournalist. Er schrieb unter anderem f&uuml;r die <em>Deutsche Presse-Agentur<\/em>, den <em>Musikexpress<\/em> und den <em>Schweizer Monat<\/em>. W&auml;hrend der Corona-Krise wechselte er in den Bereich der alternativen Medien. Seine Beitr&auml;ge erscheinen regelm&auml;&szlig;ig bei den <em>NachDenkSeiten<\/em>, <em>apolut<\/em> und <em>Transition News<\/em>.<\/p><p><em>Zunftwirtschaft<\/em><br>\nDen Veranstaltungsraum stellt uns die Zunftwirtschaft f&uuml;r eine g&uuml;nstige Miete zur Verf&uuml;gung. Bitte bringt etwas Durst (und vielleicht Hunger?) mit, damit sich auch die Zunftwirtschaft &uuml;ber unseren Gespr&auml;chsabend freut. Wenn ihr essen m&ouml;chtet und gen&uuml;gend Zeit habt, speist vielleicht in der Gastwirtschaft schon vor dem Beginn des Gespr&auml;chsabends. Und bringt bitte f&uuml;rs Bezahlen ein paar kleine Geldscheine und M&uuml;nzen mit, damit der Zunftwirtschaft nicht das Wechselgeld ausgeht.<\/p><p><em>Kennenlernen und Gedankenaustausch<\/em><br>\nDer Vortrag beginnt im Versammlungsraum um 18:30 Uhr. Wenn ihr Zeit habt, k&ouml;nnt ihr aber gerne schon fr&uuml;her kommen. Wir treffen uns ab 17:30 Uhr in der Gastwirtschaft. Dort k&ouml;nnt ihr politisch interessierte Menschen kennenlernen und mit ihnen ins Gespr&auml;ch kommen (und schon mal euren Sitzplatz im Versammlungsraum reservieren).<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis M&uuml;nchen<\/strong><\/p><p>Am Donnerstag, 5. M&auml;rz 2026, um 19:30 Uhr<br>\nThema: <strong>Bastian Barucker: RKI-Files und die Corona-Aufarbeitung<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Bastian Barucker<\/strong><\/p><p>Ort: <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.einewelthaus.de\/\">EineWeltHaus<\/a> M&uuml;nchen<br>\nSchwanthalerstr. 80<br>\n80336 M&uuml;nchen <\/p><p>Der Autor und Wissenschaftsjournalist Bastian Barucker (Hrsg. des Buches &bdquo;Vereinnahmte Wissenschaft&ldquo;) wird in einem einst&uuml;ndigen Vortrag zentrale Erkenntnisse aus den lange unter Verschluss gehaltenen Protokollen des COVID-19-Krisenstabs am Robert Koch-Institut vorstellen. Im Anschluss ist eine offene Diskussion geplant.<\/p><p>Die Veranstaltung richtet sich an B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger, lokale Entscheidungstr&auml;ger sowie Vertreter aus Wissenschaft, Verwaltung und Politik.<br>\nSie ist Teil einer breiteren Initiative zur demokratischen Aufarbeitung der Corona-Ma&szlig;nahmen.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis D&uuml;sseldorf<\/strong><\/p><p>Am Dienstag, 10. M&auml;rz 2026, um 18:30 Uhr<br>\nThema: <strong>Hochmut kommt vor dem Fall. Einblicke in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Dr. Petra Erler<\/strong><\/p><p>Ort: Gasthaus &bdquo;Hirschchen&rdquo;<br>\nAlt-Pempelfort 2<br>\n40211 D&uuml;sseldorf<\/p><p>Um unsere Gegenwart und Zukunft zu gestalten, brauchen wir auch den Blick und das Verst&auml;ndnis f&uuml;r unsere j&uuml;ngere Geschichte. In den 1990er-Jahren stellte sich f&uuml;r die ehemals kommunistischen L&auml;nder Europas die Frage: &bdquo;Raus aus dem real existierenden Sozialismus, aber wie?!&rdquo; &Uuml;ber westliche Annahmen, &ouml;stliche Hoffnungen und die Erkenntnis, dass es keine Blaupause gibt, wie man es richtig macht.<\/p><p>Petra Erler wird &uuml;ber Erfahrungen und Prozesse des gro&szlig;en Umbruchs nach 1989 sprechen, in Deutschland und in Europa. Ihre These lautet: Eine Siegerattit&uuml;de verdirbt alles. Zuh&ouml;ren, Hinsehen und Verstehen sind Wege zu &auml;u&szlig;erem und inneren Frieden und starker Demokratie.<\/p><p>Mittlerweile stehen wir vor dem Scherbenhaufen einer hochm&uuml;tigen und obendrein unklugen geostrategischen Politik des Westens, die nicht nur der Ukraine, sondern auch den EU-L&auml;ndern in vielerlei Hinsicht schweren Schaden zugef&uuml;gt hat. Wir wagen einen Ausblick auf die Zukunft der EU und der NATO und wollen &uuml;ber Alternativen zur gegenw&auml;rtig destruktiven Politik der europ&auml;ischen F&uuml;hrungseliten sprechen.<\/p><p>Wie k&ouml;nnte z.B. eine gesamteurop&auml;ische Sicherheitsstruktur aussehen? Auf welchen Wegen lie&szlig;e sich das zerr&uuml;ttete Verh&auml;ltnis zu Russland neu beleben? Dar&uuml;ber m&ouml;chten wir mit Petra Erler diskutieren. <\/p><p>Der Eintritt ist frei. Um Spenden zum Decken der Unkosten wird gebeten. <\/p><p>Einige Daten zu Petra Erler: Geboren 1958 in Th&uuml;ringen. Ab 1976 Studium in Ostberlin Wirtschaftswissenschaften, Schwerpukt Au&szlig;enhandel, Promotion 1987.<br>\n1984 Wissenschaftliche Assistentin am Institut f&uuml;r Internationale Beziehungen der Akademie f&uuml;r Staats- und Rechtswissenschaften der DDR in Potsdam.<br>\nWeiter Beraterin und Mitglied des Planungsstabs des Au&szlig;enministerium der DDR, dann Berufung zur Staatssekret&auml;rin im Amt des Ministerpr&auml;sidenten de Maizi&egrave;re.<br>\nNach der Wiedervereinigung t&auml;tig f&uuml;r einen Bundestagabgeordneten, dann Leiterin des Referats f&uuml;r Au&szlig;enpolitik an der Vertretung Brandenburgs beim Bund.<br>\n1999 Wechsel zur Europ&auml;ischen Kommission in Br&uuml;ssel, Mitglied im Kabinett von Kommissar G&uuml;nter Verheugen.<br>\nSeit 2010 betreibt Dr. Erler eine Strategieberatungsfirma in Potsdam f&uuml;r Politiker und F&uuml;hrungskr&auml;fte.<br>\nMit Verheugen ver&ouml;ffentlichte sie das Buch &bdquo;Der lange Weg zum Krieg: Russland, die Ukraine und der Westen &ndash; Eskalation statt Entspannung&rdquo;. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An jedem Samstag informieren wir Sie &uuml;ber die Termine f&uuml;r Veranstaltungen von Gespr&auml;chskreisen der NachDenkSeiten. Heute liegen uns Informationen f&uuml;r Termine in <strong>Frankfurt am Main<\/strong>, <strong>Potsdam<\/strong>, <strong>Konstanz<\/strong>, <strong>Hilden<\/strong>, <strong>Rostock<\/strong>, <strong>Berlin<\/strong>, <strong>M&uuml;nchen<\/strong> und <strong>D&uuml;sseldorf<\/strong> vor. Wenn Sie auch in der weiteren Zeit auf dem Laufenden bleiben wollen, dann schauen Sie <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=102992\">hier<\/a>. Da werden m&ouml;gliche neue<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145594\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[211],"tags":[378],"class_list":["post-145594","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-veranstaltungshinweiseveranstaltungen","tag-nds-gespraechskreis"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/145594","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=145594"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/145594\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":145822,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/145594\/revisions\/145822"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=145594"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=145594"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=145594"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}