{"id":145605,"date":"2026-01-30T16:47:48","date_gmt":"2026-01-30T15:47:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145605"},"modified":"2026-01-30T16:47:48","modified_gmt":"2026-01-30T15:47:48","slug":"hinweise-des-tages-ii-711","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145605","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145605#h01\">Selenskyj macht Druck f&uuml;r EU-Blitzbeitritt schon 2027<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145605#h02\">Die gro&szlig;e Selbstt&auml;uschung: Warum linke Nato-Kritik ins Leere l&auml;uft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145605#h03\">OPERATION PIVOT &ndash; Wie Trump die Weltordnung zertr&uuml;mmert, um Amerika zu retten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145605#h04\">US-Diplomaten setzen franz&ouml;sische Richterin unter Druck: &bdquo;Es wurde eine Grenze &uuml;berschritten&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145605#h05\">Neil Young bek&auml;mpft Amazon, Jeff Bezos und Trump: In dieser Welt ist schwer rocken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145605#h06\">Francesca Albanese und die W&uuml;rde der Intelligenz: wenn eine Universit&auml;t sich weigert, sich zu beugen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145605#h07\">Arbeitsmarkt in der Krise: Mehr als drei Millionen Arbeitslose in Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145605#h08\">Vor dem Fl&auml;chenbrand<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145605#h09\">Mercosur: Abkommen auf dem R&uuml;cken der Lohnabh&auml;ngigen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145605#h10\">Angstmacher schlagen zu<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145605#h11\">Neue Aufmerksamkeit f&uuml;r ein altes Thema<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145605#h12\">Verb&auml;nde verabschieden Aufruf zum Erhalt der Barzahlungsm&ouml;glichkeiten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145605#h13\">Das Sterben der Wohnungslosen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145605#h14\">Extreme Gewalt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145605#h15\">Zu guter Letzt: Gro&szlig;es Tennis<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Selenskyj macht Druck f&uuml;r EU-Blitzbeitritt schon 2027<\/strong><br>\nDie Zeichen f&uuml;r einen &uuml;berst&uuml;rzten EU-Beitritt der Ukraine mehren sich. Pr&auml;sident Selenskyj fordert die Aufnahme im n&auml;chsten Jahr, Kanzler Merz sagt Nein, andere lavieren.<br>\nNachdem Staatschef Selenskyj gefordert hatte, sein Land schon 2027 in den EU-Club aufzunehmen, hat die EU-Kommission mit der Ausarbeitung von Optionen begonnen.<br>\nErweiterungskommissarin Kos sprach von Fortschritten und erwog &ouml;ffentlich, den US-Finanzkonzern Blackrock an der Finanzierung zu beteiligen.<br>\nAuch der deutsche Au&szlig;enminister Wadephul hat sich in die Debatte eingeschaltet. Ein Beitritt sei &ldquo;eine der entscheidenden Sicherheitsgarantien&rdquo; f&uuml;r das Land, sagte Wadephul im Bundestag.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/selenskyj-macht-druck-fuer-eu-blitzbeitritt-schon-2027\/\">Lost in Europe<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Ukraine-Krieg: SPD-Politiker verlangen von Merz Telefonate mit Putin<\/strong><br>\nF&uuml;hrende SPD-Politiker dr&auml;ngen auf eine neue diplomatische Strategie. Der Kanzler solle den direkten Kontakt zu Moskau suchen. Die Gr&uuml;nen kritisieren den Vorsto&szlig;.<br>\nDer au&szlig;enpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Adis Ahmetovic, hat Bundeskanzler Friedrich Merz aufgefordert, bei der Suche nach einem Ende des Ukraine-Krieges mehr Eigeninitiative zu zeigen. &bdquo;So wie es jetzt l&auml;uft, darf es nicht weiterlaufen&rdquo;, sagte Ahmetovic der S&uuml;ddeutschen Zeitung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/ukraine-krieg-spd-politiker-verlangen-von-merz-telefonate-mit-putin-li.10016428\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.S.:<\/strong> Langsam scheint Vernunft in die K&ouml;pfe einzuziehen. Telefonate &agrave; la Scholz kann sich Merz allerdings sparen. Mit erhobenem Zeigefinger wird man bei einem Gegen&uuml;ber nichts erreichen. V&ouml;llig &uuml;bergeschnappt, wie bisher, die Haltung der Gr&uuml;nen. Irgendwie scheint sich der Verstand in dieser Fraktion in Luft aufgel&ouml;st zu haben, bzw. ist nicht zur&uuml;ckgekehrt. Lieber weiter ungez&auml;hlte Milliarden Euro deutscher Steuerzahler in ein korruptes Land schieben. Selbst Trump denkt an die armen Frontschweine, die ihr Leben f&uuml;r nichts opfern. Die Gr&uuml;nen k&uuml;mmern sich um Menschenleben offensichtlich nicht.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Die gro&szlig;e Selbstt&auml;uschung: Warum linke Nato-Kritik ins Leere l&auml;uft<\/strong><br>\nDie Linke tr&auml;umt vom Nato-Austritt &ndash; doch was danach k&auml;me, w&auml;re keine friedliche Emanzipation, sondern ein militarisiertes Europa. Ein Debattenbeitrag.<br>\nDer Ruf nach einem Austritt aus der Nato kehrt in linken Debatten mit Regelm&auml;&szlig;igkeit zur&uuml;ck. &ldquo;Raus aus der Nato, rein ins Vergn&uuml;gen&rdquo; &ndash; was in den 1980ern eine beliebte Parole gegen den Nato-Doppelbeschluss war und als radikale Utopie galt, erscheint heute manchem als realistische Option: Die USA wirken politisch erratisch, ihre Sicherheitsgarantien zunehmend konditional. Warum also weiter an einem B&uuml;ndnis festhalten, das Europa strukturell in US-gef&uuml;hrte Interventions- und Kriegspolitik einbindet?<br>\nDie Kritik an der Nato ist nicht nur nachvollziehbar, sie ist notwendig &ndash; doch die daraus gezogene politische Schlussfolgerung greift zu kurz. Ein Nato-Austritt w&auml;re kein Automatismus hin zu Frieden oder Souver&auml;nit&auml;t, sondern der Einstieg in neue Machtkonflikte mit offenem Ausgang.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/article\/Die-grosse-Selbsttaeuschung-Warum-linke-Nato-Kritik-ins-Leere-laeuft-11159383.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>OPERATION PIVOT &ndash; Wie Trump die Weltordnung zertr&uuml;mmert, um Amerika zu retten<\/strong><br>\nWer kennt es nicht, das gefl&uuml;gelte Wort &laquo;Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen&raquo;? Michael Hollister wagt es trotzdem, basierend auf den Trumpschen Dokumenten &laquo;National Security Strategy&raquo; und &laquo;National Defense Strategy&raquo; und auf den politischen Aussagen Trumps in den letzten Wochen und auf den politischen und milit&auml;rischen Ereignissen der letzten Tage. Es ist nicht leicht, Gegenargumente zu finden, obwohl es nur eine Hoffnung gibt: dass Trump mit seinen angek&uuml;ndigten Pl&auml;nen definitiv scheitert. (cm)<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/operation-pivot-wie-trump-die-weltordnung-zertruemmert-um-amerika-zu-retten\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>US-Diplomaten setzen franz&ouml;sische Richterin unter Druck: &bdquo;Es wurde eine Grenze &uuml;berschritten&ldquo;<\/strong><br>\nDie franz&ouml;sische Richterin Magali Lafourcade schildert ein Treffen mit Vertretern der USA zum Prozess gegen Marine Le Pen. Im Interview warnt sie vor Gefahren f&uuml;r die Justiz.<br>\nIn einem Clip aus einer franz&ouml;sischen Talkshow, der derzeit in sozialen Medien viral verbreitet wird, berichtet die franz&ouml;sische Richterin Magali Lafourcade von einem Treffen mit Vertretern der amerikanischen Botschaft in Paris, das sie als einsch&uuml;chternd empfand.<br>\nIm Interview mit der Berliner Zeitung erkl&auml;rt Lafourcade, wie es zu dem Gespr&auml;ch kam, warum sich der Austausch auff&auml;llig auf den Prozess gegen Marine Le Pen konzentrierte &ndash; und welche Gefahren die zunehmende Delegitimierung der Justiz f&uuml;r den Rechtsstaat birgt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/magali-lafourcade-us-interesse-le-pen-prozess-li.10016747\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Neil Young bek&auml;mpft Amazon, Jeff Bezos und Trump: In dieser Welt ist schwer rocken<\/strong><br>\nNeil Young entfernt sein Werk von Amazon und schenkt den Menschen in Gr&ouml;nland die Nutzungsrechte an seinem kompletten Musikkatalog.<br>\nNeil Young, das wei&szlig; man schon seit der ersten Pr&auml;sidentschaft von Donald Trump, ist alles andere als ein Freund des US-Pr&auml;sidenten. &bdquo;Donald Trump zerst&ouml;rt Amerika St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck mit seinem Stab aus M&ouml;chtegernen, Menschen ohne Erfahrung oder Talent, versteckten alkoholkranken Frauenschl&auml;gern, unerfahrenen Anf&uuml;hrern, die nur wissen, wie man l&uuml;gt (&hellip;)&ldquo;, schrieb er vor zwei Wochen auf der Seite seines &bdquo;Neil Young Archives&ldquo;, kurz nach der Erschie&szlig;ung von Ren&eacute;e Good durch ein ICE-Mitglied.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/neil-young-bekampft-amazon-jeff-bezos-und-trump-in-dieser-welt-ist-schwer-rocken-15189300.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Francesca Albanese und die W&uuml;rde der Intelligenz: wenn eine Universit&auml;t sich weigert, sich zu beugen<\/strong><br>\nIn Zeiten von systematischer Einsch&uuml;chterung, von Schweigen als Mitt&auml;terschaft und von institutioneller Feigheit ist die gemeinsame Entscheidung Universit&auml;ten von Vrije-Br&uuml;ssel, Antwerpen und Gent, Francesca Albanese einen Ehrendoktortitel zu verleihen, keine routinem&auml;&szlig;ige akademische Geste. Es ist eine Stellungnahme. Es ist eine ethische Best&auml;tigung. Und vor allem ist es eine Erkl&auml;rung intellektueller Unabh&auml;ngigkeit in einem globalen Klima, in dem es zu einem riskanten Akt geworden ist, die Wahrheit zu sagen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2026\/01\/francesca-albanese-und-die-wuerde-der-intelligenz-wenn-eine-universitaet-sich-weigert-sich-zu-beugen\/\">pressenza<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Arbeitsmarkt in der Krise: Mehr als drei Millionen Arbeitslose in Deutschland<\/strong><br>\nDie Zahl der Arbeitslosen steigt auf den h&ouml;chsten Januar-Wert seit zw&ouml;lf Jahren. Gleichzeitig sinkt die Zahl der ausgeschriebenen Stellen.<br>\nDie Zahl der Arbeitslosen in Deutschland hat im Januar die Schwelle von drei Millionen &uuml;bertroffen. Nach Angaben der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit waren im Januar 3,085 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet, 177.000 mehr als im Dezember 2025 und 92.000 mehr als im Januar 2025. Es ist die h&ouml;chste Januar-Zahl seit 2014. Die Arbeitslosenquote stieg auf 6,6 Prozent.<br>\n&bdquo;Derzeit gibt es nur wenig Dynamik am Arbeitsmarkt&ldquo;, sagte die Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit, Andrea Nahles, in N&uuml;rnberg. &bdquo;Zum Jahresbeginn hat die Arbeitslosigkeit aus jahreszeitlichen Gr&uuml;nden deutlich zugenommen und damit auch wieder die Marke von 3 Millionen &uuml;berschritten.&ldquo; Zuletzt war die Zahl der Arbeitslosen im August 2025 &uuml;ber 3 Millionen geklettert. Zuvor lag sie mehr als zehn Jahre lang darunter.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Arbeitsmarkt-in-der-Krise\/!6150023\/%20\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J. A.:<\/strong> Und wenn man richtig z&auml;hlt, n&auml;mlich inklusive der Unterbesch&auml;ftigung, dann haben wir 3,7 Millionen Arbeitslose (<a href=\"https:\/\/statistik.arbeitsagentur.de\/Statistikdaten\/Detail\/202601\/arbeitsmarktberichte\/lage-arbeitsmarkt\/lage-arbeitsmarkt-d-0-202601-pdf.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=1\">Seite 7 und 8<\/a>). Eine Arbeitslosenrate von 8%. Wie auch immer, alle Zahlen sind unertr&auml;glich hoch, auch die &ldquo;weniger als 3 Millionen&rdquo; in den letzten zehn Jahren, und meilenweit entfernt von der angeblichen &ldquo;fast Vollbesch&auml;ftigung&rdquo; in Deutschland, <a href=\"https:\/\/www.insm.de\/aktuelles\/oekonomenblog\/vollbeschaeftigung-ist-keine-utopie\">&uuml;ber die insbesondere offizielle Wirtschaftslobbyisten<\/a> und Bundesregierungen (ebenfalls Wirtschaftslobbyisten) phantasierten. Trotzdem h&ouml;ren wir weiterhin, sogar bei der Arbeitsagentur, <a href=\"https:\/\/statistik.arbeitsagentur.de\/DE\/Statischer-Content\/Statistiken\/Themen-im-Fokus\/Fachkraeftebedarf\/Generische-Publikationen\/Arbeits-und-Fachkraeftemangel-trotz-Arbeitslosigkeit.pdf?__blob=publicationFile\">vom angeblichen Fachkr&auml;ftemangel<\/a>, w&auml;hrend Fachkr&auml;fte zu Zehntausenden entlassen werden, Bundeskanzler Merz und Bundeswirtschaftsministerin Reiche fordern ein h&ouml;heres Renteneintrittsalter und w&ouml;chentliche Mehrarbeit der von den angeblich faulen Deutschen, ohne dass es &uuml;berhaupt die Arbeitskr&auml;ftenachfrage gibt und als litte die Wirtschaft nicht in Wahrheit unter Niedrigl&ouml;hnen. Kanzler Merz behauptet, durch noch mehr Druck auf Langzeitarbeitslose k&ouml;nne er &ldquo;Arbeitsanreize&rdquo; schaffen &ndash; f&uuml;r Jobs, die nicht existieren? Und den jungen Menschen, die jetzt keinen Berufseinstieg oder nicht einmal einen Ausbildungsplatz finden (wie will &ldquo;die Wirtschaft&rdquo; eigentlich den &ldquo;Fachkr&auml;ftemangel&rdquo; beheben, wenn sie nicht ausbildet???), wurde jahrelang aufgeschw&auml;tzt, seit Jahrzehnten h&auml;tte keine Generation so gute wirtschaftliche Aussichten. Pustekuchen. Auf jeden Fall kann man festhalten, dass der offiziellen Politik die wirklichen Probleme der Menschen am Hintern vorbeigehen und dass sie weder die Menschen noch die wirklichen wirtschaftlichen Probleme &uuml;berhaupt wahrnimmt, und dementsprechend gibt es nicht einmal ein klitzekleines Konjunkturprogramm, sondern nur noch mehr Austerit&auml;tspolitik und noch mehr Appelle, den G&uuml;rtel enger zu schnallen. <\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Arbeiten die Deutschen zu wenig? Reiches rhetorische Akrobatik auf Stoibers Spuren<\/strong><br>\nAm Mittwoch stellte Wirtschaftsministerin Reiche den Jahreswirtschaftsbericht 2026 vor. Dabei forderte Sie die Deutschen auf, mehr zu arbeiten. Eine Nachfrage brachte sie jedoch ins Straucheln. [&hellip;]<br>\nZur Frage, ob Sie den 8-Stunden-Tag gerne durch eine Wochenarbeitszeit ersetzen wolle, sagte Reiche: &ldquo;Wir zielen auf die w&ouml;chentliche H&ouml;chstarbeitszeit. Ich halte das f&uuml;r absolut sinnvoll, weil es Branchen, Sektoren, die M&ouml;glichkeit gibt, flexibler auf bestimmte Situationen zu reagieren. Ich unterst&uuml;tze das, es ist verabredet und wir sollten das bald umsetzen.&rdquo; Zugleich mahnte Reiche wiederholt an, dass es in Deutschland zu viele Besch&auml;ftigte in Teilzeit gebe.<br>\nDer f&uuml;r seine provokanten Fragen bekannte Journalist Thilo Jung griff diese Punkte auf und hielt eine Statistik des Instituts f&uuml;r Arbeitsmarkt und Berufsforschung dagegen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/arbeiten-die-deutschen-zu-wenig-reichels-rhetorische-akrobatik-auf-stoibers-spuren-zr-94147007.html%20\">FR Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J. A.:<\/strong> Die Bev&ouml;lkerung in Deutschland ist von 1991 bis 2024 von 80,27 Millionen auf ca. 83,5 Millionen Menschen gewachsen, also um etwa 4%, das Arbeitsvolumen in derselben Zeit (laut den Zahlen hier) <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/infografik\/33692\/reales-bip-je-erwerbstaetigem-und-je-erwerbstaetigenstunde-in-deutschland\/\">um ca. 5,4% und die Produktivit&auml;t (BIP\/Erwerbst&auml;tigenstunde) um ca. 50%<\/a>. Zusammengefasst haben die Menschen im Durchschnitt 50% mehr. Wovon also redet die Frau Reiche? Was hat Teilzeit oder Vollzeit und was hat die Abschaffung des 8-Stunden-Tags mit Produktivit&auml;tswachstum zu tun? Welchen Sinn kann es haben, die Arbeitszeit auszudehnen, wenn es keine Arbeit gibt? Warum k&uuml;mmert sich Reiche nicht darum, die Wirtschaft mit tauglichen Rezepten (h&ouml;here L&ouml;hne, bessere Sozialleistungen, h&ouml;here Unternehmenssteuern, Investitionen in Infrastruktur) ans Laufen zu kriegen und die unertr&auml;glich hohe Arbeitslosigkeit wenigstens zu reduzieren? <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Vor dem Fl&auml;chenbrand<\/strong><br>\nDas zu DDR-Zeiten florierende Petrolchemische Kombinat (PCK) in Schwedt, das heute seinen Namen nur noch versch&auml;mt als K&uuml;rzel f&uuml;hrt, ist ein wenig aus den Schlagzeilen verschwunden. Das k&ouml;nnte sich bald &auml;ndern. Mit H&auml;ngen und W&uuml;rgen war es gelungen, die jahrzehntelang st&ouml;rungsfrei flie&szlig;ende Zulieferung von &Ouml;l aus Russland, das dort zu Benzin, Heiz&ouml;l, Asphalt und anderen Produkten weiterverarbeitet wurde, durch Lieferungen aus anderen Quellen zu ersetzen. Das ist allerdings zum einen nicht im fr&uuml;heren Umfang geschehen, und zum anderen sind die nun sehr unterschiedlichen und gegen&uuml;ber fr&uuml;her durchweg teureren Chargen so schwer zu verarbeiten, dass die Gewinnmargen des Unternehmens deutlich gesunken sind. Auch die Marktanteile des PCK, das auch nach Liquidierung der DDR dieses Gebiet weitgehend beherrschte, befinden sich im stetigen Sinkflug und mit ihnen Arbeitspl&auml;tze und Zukunftsperspektiven.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/vor-dem-flaechenbrand-4811388\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Mercosur: Abkommen auf dem R&uuml;cken der Lohnabh&auml;ngigen<\/strong><br>\nDas Mercosur-Abkommen zwischen der EU und Lateinamerika verspricht Wohlstand durch Handel. Doch der soziale und &ouml;kologische Preis daf&uuml;r ist aus gewerkschaftlicher Sicht hoch &ndash; auch f&uuml;r Lohnabh&auml;ngige in &Ouml;sterreich. [&hellip;]<br>\nAuch &uuml;ber die wirtschaftlichen Folgen des Abkommens herrscht Uneinigkeit: W&auml;hrend Industrie und Liberale von einem Wachstumsmotor sprechen, prognostiziert die EU selbst lediglich ein Wachstum von 0,05 Prozent bis 2040. Laut einer Studie der &Ouml;sterreichischen Forschungsstiftung f&uuml;r Internationale Entwicklung (&Ouml;FSE) aus 2025 k&ouml;nnte das Abkommen EU-weit sogar 120.000 Jobs kosten, besonders die Landwirtschaft und der Lebensmittelbereich w&auml;ren betroffen. F&uuml;r &Ouml;sterreich st&uuml;nden bis zu 1.200 Arbeitspl&auml;tze auf dem Spiel. &bdquo;Ich w&uuml;rde Mercosur nicht als Konjunkturpaket bezeichnen wollen&ldquo;, gibt Angela Pfister, &Ouml;konomin in der volkswirtschaftlichen Abteilung des &Ouml;GB, zu bedenken.<br>\nVor dem Hintergrund geopolitischer Herausforderungen sei es angebracht, an internationalen Beziehungen und am Ausbau des Handels zu arbeiten &ndash; &bdquo;aber nicht um jeden Preis&ldquo;, so Pfister. Um Arbeitnehmer:innen zu sch&uuml;tzen, brauche ein Handelsabkommen verbindliche Regeln &ndash; diese aber sieht das Mercosur-Abkommen nicht vor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.arbeit-wirtschaft.at\/ein-abkommen-auf-dem-ruecken-der-lohnabhaengigen-mercosur\/\">Arbeit&amp;Wirtschaft<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Angstmacher schlagen zu<\/strong><br>\nIn der vergangenen Woche ging es f&uuml;r die deutsche Spionageabwehr Schlag auf Schlag. Mehrere Festnahmen gleich, endlich mal etwas Handfestes nach dem ganzen l&auml;cherlichen Kleinkram wie unbekannten Drohnen &uuml;ber maroder Infrastruktur, Jungspionen mit slawischem Migrationshintergrund im Ulmer Umland, die mit Bauschaum deutsche Auspuffanlagen verstopfen, und nicht zu vergessen die Schattenflottile, die ihre Anker &uuml;ber den Ostseegrund schleifen l&auml;sst.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/angstmacher-schlagen-zu-4811394\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Neue Aufmerksamkeit f&uuml;r ein altes Thema<\/strong><br>\nImmer mehr junge Menschen werden politisch aktiv. Ein Katalysator daf&uuml;r ist das Thema Kolonialismus. Das hat auch die Konferenz &bdquo;Perspektive Westsahara&ldquo; gezeigt, die vom 16. bis 18. Januar in Heidelberg als H&ouml;hepunkt einer ganzen Reihe von Veranstaltungen in Deutschland &uuml;ber die letzte Kolonie in Afrika stattfand. Denn vergangenen Herbst war es ein halbes Jahrhundert her, seit marokkanische und zun&auml;chst mauretanische Truppen im Windschatten einer &bdquo;Gr&uuml;ner Marsch&ldquo; getauften Propagandaaktion in die Westsahara einfielen und weite Teile des Landes besetzten. Sahrauis, die Einwohner Westsaharas, nennen ihn den &bdquo;Schwarzen Marsch&ldquo;. Seit 50 Jahren leben sie unter marokkanischer Besetzung, in Fl&uuml;chtlingslagern nahe des algerischen Tindouf oder in der Diaspora. Seit mehr als einem halben Jahrhundert leisten sie Widerstand und sind nicht bereit, ihr Recht auf Selbstbestimmung aufzugeben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/neue-aufmerksamkeit-fuer-ein-altes-thema-4811332\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Verb&auml;nde verabschieden Aufruf zum Erhalt der Barzahlungsm&ouml;glichkeiten<\/strong><br>\nEin B&uuml;ndnis gro&szlig;er Sozial- und Wirtschaftsverb&auml;nde fordert in einem gemeinsamen Aufruf den zunehmenden Ausschluss von Barzahlern von wichtigen Teilen des &ouml;ffentlichen Lebens zu beenden und Bargeld per Gesetz zukunftsfest zu machen.<br>\nZu den 14 teilnehmenden Organisationen z&auml;hlen AWO, caritas, das Kinderhilfswerk, die BAG Wohnungslosenhilfe, der Bundesjugendring, der Sozialverband VdK und der Verband des Backhandwerks.<br>\nDas B&uuml;ndnis stellt fest, dass es In Deutschland immer schwieriger wird, bar zu zahlen oder &uuml;berhaupt an Bargeld zu kommen. Es warnt vor Ausschluss, besonders von Kindern, &Auml;lteren, Menschen in prek&auml;ren Lebenslagen und Menschen mit Behinderungen. Das B&uuml;ndnis fordert ein Gesetz zum Schutz des Bargelds mit Akzeptanzpflicht sowie kostenfreiem, barrierefreiem Zugang in angemessener N&auml;he.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/news\/bargeldaufruf\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu z.B. auch bzw. erneut <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114893#h14\">Hat die Schwedische Zentralbank gerade in Sachen Bargeld eine Kehrtwende eingel&auml;utet?<\/a> sowie <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99623#h10\">Verordnung zum digitalen Euro: Mit Zwangsmitteln soll ein Bargeldersatz in den Markt gedr&uuml;ckt werden und dazu: Recht auf Bargeldbezahlung in slowakischer Verfassung verankert<\/a> mit Anmerkungen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Das Sterben der Wohnungslosen<\/strong><br>\nIn Hamburg sind in diesem Jahr schon 15 Menschen ohne festen Wohnsitz gestorben. Sie wurden im Schnitt nur 46 Jahre alt.<br>\nIn Hamburg ist nach Auskunft der Staatsanwaltschaft am 23. Januar erneut ein Obdachloser gestorben. Der 44-J&auml;hrige hielt sich im Winternotprogramm auf. Damit sind in der Stadt seit Jahresbeginn bereits 15 wohnungslose Menschen gestorben.<br>\n&bdquo;Das Grundproblem ist die Ersch&ouml;pfung der Menschen. Dass die Leute schon geschw&auml;cht sind durch die K&auml;lte und die N&auml;sse&ldquo;, sagt Ronald Kelm, der als Ehrenamtlicher beim Gesundheitsmobil arbeitet. Die Obdachlosen h&auml;tten auch keinen ausreichenden Zugang zu medizinischer Versorgung, sagt er. &bdquo;Die Angebote, die es gibt, sind nur stundenweise ge&ouml;ffnet.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Tote-Obdachlose-in-Hamburg\/!6149281\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Extreme Gewalt<\/strong><br>\nOffizielle Kriminalstatistiken weisen bei politisch motivierter Kriminalit&auml;t erhebliche Schw&auml;chen auf.<br>\nWie in jedem Jahr wird man uns auch diesmal wieder eine Kriminalstatistik f&uuml;r das vergangene Jahr pr&auml;sentieren sowie eine Statistik &uuml;ber politisch motivierte Straftaten. Schon im Jahr 2024 waren diese Statistiken aber mit gro&szlig;en Unsicherheiten behaftet und repr&auml;sentierten kaum die Wirklichkeit. Die Erg&auml;nzung mit anderen Statistiken und Zahlen zeigt einige Unstimmigkeiten, die erkl&auml;rungsbed&uuml;rftig sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/extreme-gewalt\">Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Gro&szlig;es Tennis<\/strong><br>\n<div class=\"external-2click\" data-provider=\"X (Twitter)\" data-provider-slug=\"twitter\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Tweets werden Daten an X (ehemals Twitter) &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von X (Twitter) zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><blockquote class=\"external-2click-target twitter-tweet\">\n<p lang=\"de\" dir=\"ltr\">Ich habe die Verkehrssenatorin <br>heute angewiesen, unverz&uuml;glich eine Allgemeinverf&uuml;gung zu erlassen, die Privatpersonen und der BSR den Einsatz von Tausalz auf Gehwegen zur Beseitigung der Eisdecke erm&ouml;glicht. 1\/3<\/p>\n<p>&mdash; Kai Wegner (@kaiwegner) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/kaiwegner\/status\/2017234868250218757?ref_src=twsrc%5Etfw\">January 30, 2026<\/a><\/p><\/blockquote><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"twitter\">Inhalte von X (Twitter) nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div>\n<p> <\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-145605","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/145605","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=145605"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/145605\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":145607,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/145605\/revisions\/145607"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=145605"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=145605"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=145605"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}