{"id":145676,"date":"2026-02-02T08:30:20","date_gmt":"2026-02-02T07:30:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145676"},"modified":"2026-02-02T08:30:20","modified_gmt":"2026-02-02T07:30:20","slug":"hinweise-des-tages-5025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145676","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145676#h01\">Zerfall der Weltordnung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145676#h02\">Und sie tr&auml;umen von der Bombe &hellip;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145676#h03\">Ein Land als Kasernenhof<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145676#h04\">Brigade Litauen als deutsche Vergangenheitsbew&auml;ltigung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145676#h05\">Donbass &ndash; Flucht vor den &bdquo;Wei&szlig;en Engeln&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145676#h06\">Als Deutschland noch eine Demokratie war<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145676#h07\">Soziale Drohkulisse: Wie Merz die BRD zum Billiglohnland umbaut<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145676#h08\">Jens Spahn fordert z&uuml;gige Reformen f&uuml;r mehr Wirtschaftswachstum<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145676#h09\">Krankenh&auml;user als Kostenstelle<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145676#h10\">Niedriger Gasspeicher-F&uuml;llstand: Wirtschaftsministerin Reiche beschwichtigt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145676#h11\">Wem n&uuml;tzt Mercosur?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145676#h12\">Das Imperium der L&uuml;gen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145676#h13\">Corona-Enquete-Kommission: Fragen teils unerw&uuml;nscht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145676#h14\">Ganz gro&szlig;e Bundestagskoalition st&uuml;tzt mittelalterliche EU-Sanktionen gegen Publizisten mit Strafversch&auml;rfung f&uuml;r Sanktionsumgehung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145676#h15\">Zum Tod von Marco B&uuml;low: Ein verzweifelter Sozialdemokrat<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Zerfall der Weltordnung<\/strong><br>\nDie gegenw&auml;rtige Krise der Weltwirtschaft wird meist als Abfolge externer Schocks beschrieben. Ausgeblendet bleibt dabei der strukturelle Kern des Problems: Nicht nur die sogenannte regelbasierte Ordnung ger&auml;t unter Druck, sondern das Narrativ und die Ideen, mit denen die marktliberale Globalisierung jahrzehntelang legitimiert wurde &ndash; ein Punkt, den zuletzt auch der kanadische Premierminister Mark Carney in Davos ungew&ouml;hnlich klar benannt hat. Diskutiert werden diese Implikationen bislang kaum. Dabei muss eine ehrliche Neubewertung bei den Defiziten dieser Erz&auml;hlung ansetzen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2026\/02\/01\/zerfall-der-weltordnung\/%20\">Patrick Kaczmarczyk auf Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Eine neue Weltordnung &ndash; Die Chancen f&uuml;r Deutschland und Europa<\/strong><br>\nMan muss nicht der transatlantischen Ordnung nachtrauern. Ihr Ende ist f&uuml;r die Meisten eine Hoffnung, auf gerechtere internationale Verh&auml;ltnisse. Aber selbst die Deutschen sollten ihr Augenmerk auf die M&ouml;glichkeiten richten, solange es sie noch gibt. (&hellip;)<br>\nWie auch immer die Imperialpolitik der US-Regierung unter Trump oder anderen Pr&auml;sidenten weitergeht: Global gesehen stehen wir vor der Realisierung neuer gesellschaftspolitischer Vorstellungen, die auf Humanit&auml;t und der Gleichberechtigung von Menschen und V&ouml;lkern beruhen, mit anderen Worten: auf den in der Charta der Vereinten Nationen festgeschriebenen Grunds&auml;tzen. Zwar werden von den Vertretern der Kapitalinteressen immer sch&auml;rfere Ma&szlig;nahmen zur Kontrolle und Unterwerfung ihrer Bev&ouml;lkerungen realisiert, und die Mehrheit der westlichen Staaten einschlie&szlig;lich Deutschlands befindet sich schon l&auml;nger auf einer absch&uuml;ssigen Bahn in den Totalitarismus. Aber der Bogen ist &uuml;berspannt, nicht zuletzt durch die von den Mitgliedsstaaten der Europ&auml;ischen Union geduldeten rechtswidrigen Anma&szlig;ungen der EU-Kommission, unter anderem bei der Sanktionierung widerst&auml;ndiger Journalisten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/268782-eine-neue-weltordnung-die-chancen-fuer-deutschland-und-europa\/\">Wolfgang Bittner auf RT DE<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Und sie tr&auml;umen von der Bombe &hellip;<\/strong><br>\nVielleicht ist ja was im Wasser. Jedenfalls werden die deutschen Fantasien immer wilder, nachdem Friedrich Merz schon von der &ldquo;st&auml;rksten konventionelle Armee Europas&rdquo; fantasierte. Viel Steigerungsm&ouml;glichkeit bleibt aber nicht mehr. Jetzt sind sie bei der Atombombe angekommen. (&hellip;)<br>\nNoch ist das Thema nicht unmittelbar in der Politik angekommen, sondern wird eher von der Seite hineingeschoben. Man kann ja mal dar&uuml;ber reden. Das macht jetzt ein Brigadegeneral namens Frank Pieper, der an der F&uuml;hrungsakademie der Bundeswehr t&auml;tig ist, also k&uuml;nftige Generalstabsoffiziere ausbildet. Sein Argument? &ldquo;Konventionell, das zeigt uns Putin jeden Tag in der Ukraine, werden wir ihn nicht abschrecken k&ouml;nnen &ndash; da lacht er dr&uuml;ber.&rdquo;<br>\nNun, die Welt kennt noch andere M&ouml;glichkeiten als Abschreckung. Diplomatie beispielsweise. Aber deren Existenz wurde in Westeuropa inzwischen weitgehend verdr&auml;ngt. Aber Atombomben? Wie viele denkt sich der Herr denn so? Ist ihm klar, dass das dicht besiedelte Deutschland besser daran t&auml;te, jede nukleare Auseinandersetzung zu verhindern, statt sich einzubilden, mit Atomwaffen &ldquo;abschrecken&rdquo; zu k&ouml;nnen?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/gegenzensur.rtde.world\/meinung\/268784-und-sie-traeumen-von-der-bombe\/%20\">Dagmar Henn auf RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145539\">Joschka Fischer will die europ&auml;ische Atombombe &ndash; eine Politik im Geiste des Militarismus<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126508\">&bdquo;Die westlichen Eliten haben vergessen, was Krieg ist und was ein Atomkrieg ist&ldquo; &ndash; Interview mit Sergej Karaganow<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Ein Land als Kasernenhof<\/strong><br>\nDie Vorbereitung auf milit&auml;rische T&ouml;tungsvorg&auml;nge wird nach und nach zum Hauptdaseinszweck der ehemaligen Kulturnation Deutschland erhoben.<br>\nW&auml;hrend wir alle weiterhin unserem gewohnten Alltagstrott gem&uuml;tlich nachgehen, wird hinter unserem R&uuml;cken unser Land auf allen Ebenen &bdquo;kriegst&uuml;chtig&ldquo;, nein: &bdquo;kampfkr&auml;ftig&ldquo; gemacht. Geht diese Entwicklung ungehindert so weiter, dann werden wir in wenigen Jahren Deutschland &mdash; auch ohne Krieg &mdash; nicht mehr wiedererkennen. Die sogenannte Zeitenwende wird nicht nur aufdringliche Dauerpr&auml;senz alles Milit&auml;rischen im &ouml;ffentlichen Raum bewirken, alle anderen Lebensbereiche werden zugunsten der Kriegsvorbereitung zur Ader gelassen. Auch Zivilisten wird &mdash; zumindest mental &mdash; eine Art Soldatenmentalit&auml;t zwangsverordnet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/ein-land-als-kasernenhof\">Leo Ensel auf Manova<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Evangelische Kirchenleitung f&uuml;r &bdquo;Kriegst&uuml;chtigkeit&ldquo;<\/strong><br>\nDie Kritik am neuen staats- und milit&auml;rnahen Kurs der EKD rei&szlig;t nicht ab. &ndash; Ein Sammelband erschlie&szlig;t jetzt 35 Widerworte aus kirchlichen Initiativen, Publizistik, Friedensbewegung, Wissenschaft und christlicher Basis<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/evangelische-kirchenleitung-fuer-kriegstuechtigkeit\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Brigade Litauen als deutsche Vergangenheitsbew&auml;ltigung<\/strong><br>\nAm Vorabend des Holocaust-Gedenktages veranstaltete das K&ouml;rber-Forum eine Podiumsdiskussion mit dem Titel &ldquo;Die Bundeswehr im Baltikum: Einsatz mit Verantwortung&rdquo;. Konkret ging es um die Frage, ob und wie die im Baltikum begangenen NS-Verbrechen die dortige Stationierung der Bundeswehr (Stichwort: Brigade Litauen) &uuml;berschatten.<br>\nAls Vertreter der Bundeswehr war der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Christian Freuding, eingeladen. Freuding &ndash; ohnehin rhetorisch nur m&auml;&szlig;ig begabt &ndash; hielt sich sichtlich zur&uuml;ck und beschr&auml;nkte sich auf die Wiedergabe einstudierter Phrasen (besonders deutlich wird das ab Minute 17 beim Thema Traditionserlass). Verst&auml;ndlich &ndash; hatte doch der oberste Heeresoffizier in letzter Zeit genug Skandale um die Ohren: die Eskapaden der Fallschirmj&auml;ger in Zweibr&uuml;cken und die absonderliche Fackelfeier beim Appell in Litauen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/268790-brigade-litauen-als-deutsche-vergangenheitsbewaeltigung\/\">RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Donbass &ndash; Flucht vor den &bdquo;Wei&szlig;en Engeln&ldquo;<\/strong><br>\nDer in Russland lebende Deutsche Ulrich Heyden konnte den Donbass besuchen, jene Region, die mal zur Ukraine geh&ouml;rt hatte und heute aufgrund des Volkswillens zu Russland geh&ouml;rt. Im Donbass leben zahlreiche Menschen, die aus den ukrainischen Gebieten geflohen sind. Ulrich Heydens Bericht macht sichtbar, was die Menschen in diesem Krieg &uuml;ber sich ergehen lassen m&uuml;ssen. &ndash; Achtung: In seinem Bericht gibt es die &laquo;Guten Engel&raquo;, eine russische Hilfsorganisation, und die &laquo;Wei&szlig;en Engel&raquo;, eine ukrainische Polizei-Organisation.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/donbass-flucht-vor-den-weissen-engeln\/\">Ulrich Heyden auf Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Als Deutschland noch eine Demokratie war<\/strong><br>\nVor 50 Jahren war Deutschland noch wirtschaftlich stark, demokratisch und friedliebend. Ein nostalgischer Blick zur&uuml;ck.<br>\nDemn&auml;chst ist es 50 Jahre her, seit mich der &laquo;Tages-Anzeiger&raquo; als politischer und &ouml;konomischer Korrespondent in die &laquo;Verbonnung&raquo; geschickt hat, benannt nach der damaligen Hauptstadt der Bundesrepublik. Unser &Auml;ltester war gut ein Jahr alt, der n&auml;chste war unterwegs, und auch unsere Tochter sollte in Bonn zur Welt kommen. Wir fanden f&uuml;r 800 D-Mark eine Haush&auml;lfte im Bonner Vorort Friesdorf, wo wir dank unserer Kinder und der Sozialkompetenz meiner Frau schon bald Teil des Ortsbildes waren. (&hellip;)<br>\nSeit unserer R&uuml;ckkehr 1982 haben wir jedes Jahr eine bis drei Wochen in Bonn verbracht &ndash; und konnten hautnah mitverfolgen, wie sich Deutschland und die Schweiz (beziehungsweise Bonn und Z&uuml;rich) auseinanderentwickelt haben. Zun&auml;chst rein st&auml;dtebaulich:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/als-deutschland-noch-eine-demokratie-war\/\">Werner Vontobel auf Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Soziale Drohkulisse: Wie Merz die BRD zum Billiglohnland umbaut<\/strong><br>\nMilliarden f&uuml;r Reiche, die Peitsche f&uuml;r Krisenverlierer: Mit ihrer B&uuml;rgergeldreform schafft die Bundesregierung das Recht auf ein Existenzminimum endg&uuml;ltig ab. Das ist nicht &ldquo;gerecht&rdquo;, sondern ein Schritt in den autorit&auml;ren Disziplinierungsstaat mit Billigl&ouml;hnen und Elend als Drohkulisse. (&hellip;)<br>\nDie neoliberale F&uuml;hrungselite ist sehr interessiert an einem schwachen Sozialstaat. Dieser mindert die Verhandlungsmacht aller Besch&auml;ftigten. Wer Angst hat, durch Jobverlust unter der Br&uuml;cke zu landen, h&auml;lt eher die Klappe, anstatt sich gegen miese Arbeitsbedingungen und L&ouml;hne zu wehren. Darum geht es nicht nur den Regierungsparteien CDU, CSU und SPD. Auch die rechte Opposition ist mit im Boot, wie die erste Lesung des Gesetzentwurfs vor zwei Wochen im Bundestag zeigte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/268733-soziale-drohkulisse-wie-merz-brd\/\">RT DE<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Acht-Stunden-Tag vor dem Aus: Drei Branchen besonders im Fokus<\/strong><br>\nDie Bundesregierung plant eine Reform, die den Acht-Stunden-Tag abschaffen und eine w&ouml;chentliche Arbeitszeitgrenze einf&uuml;hren soll. Drei Branchen sind besonders betroffen davon.<br>\nDeutschland steht vor einem bedeutenden Wandel in der Arbeitswelt. Lange fest verankerte Regeln wie der Acht-Stunden-Tag k&ouml;nnten bald der Vergangenheit angeh&ouml;ren. Die Bundesregierung plant offenbar eine umfassende Reform, die Arbeitenehmern deutlich mehr Spielraum bei ihrer Arbeitszeit geben w&uuml;rde &ndash; ein Schritt, der gerade f&uuml;r bestimmte Branchen von Vorteil sein k&ouml;nnte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/verbraucher\/fokus-acht-stunden-tag-vor-dem-aus-drei-branchen-besonders-im-94148459.html%20\">Merkur<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Ach so, das geplante Gesetz soll *Arbeitnehmer* aus dem strengen Korsett des 8-Stunden-Tages befreien und ihnen mehr Flexibilit&auml;t verschaffen. Und ich Dummi dachte, damit soll den *Arbeitgebern* in den angesprochenen &ldquo;drei Branchen&rdquo; Gastgewerbe, Tourismuswirtschaft und Pflege noch mehr M&ouml;glichkeiten geben, ihr Personal r&uuml;cksichtslos auszubeuten und zu noch l&auml;ngeren Arbeitszeiten zwingen zu k&ouml;nnen. Hm&hellip; stimmt, letztendlich steht ja genau das. Und dass gerade in drei der h&auml;rtesten Branchen, was Arbeitszeiten, Belastung und schlechte Bezahlung angeht, die Arbeitskr&auml;fte Lust darauf haben, ihren heute schon problemlos und unb&uuml;rokratisch m&ouml;glichen 10-Stunden-Tag noch weiter zu verl&auml;ngern, kann ich mir nicht vorstellen. Aber die Propaganda will uns das glauben machen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Jens Spahn fordert z&uuml;gige Reformen f&uuml;r mehr Wirtschaftswachstum<\/strong><br>\nSollte die Wirtschaft nicht in Schwung kommen, verliert die Koalition ihre Akzeptanz, f&uuml;rchtet Jens Spahn. In Wachstum sieht er die &ldquo;Schicksalsfrage unserer Nation&rdquo;.<br>\nUnionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) hat rasche Reformen f&uuml;r mehr Wirtschaftswachstum in Deutschland gefordert. &ldquo;Es muss schnell gehen&rdquo;, sagte Spahn dem Handelsblatt. &ldquo;Wenn wir die Wirtschaft nicht in Schwung bringen, verliert diese Koalition ihre Akzeptanz&rdquo;, sagte er. Wachstum sei &ldquo;die Schicksalsfrage unserer Nation&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2026-02\/spahn-naumann-wachstum-deutschland-koalition-gxe\">Zeit Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Wenn Jens Spahn die &ldquo;Lohnnebenkosten&rdquo;, also die Sozialversicherungsbeitr&auml;ge, &ldquo;angehen&rdquo; will, dann, um sie zu senken und spiegelbildlich die Auszahlungen (z. B. f&uuml;r die Rente) zu k&uuml;rzen. Diese Ma&szlig;nahme ist wohl kaum geeignet, den Konsum und die deutsche Binnenwirtschaft anzukurbeln, aber das ficht Jens Spahn nicht an beim Herunterleiern des neoliberalen Glaubensbekenntnisses &ndash; das Lohnk&uuml;rzungen Wachstum bringen, wei&szlig; doch jeder. Das Arbeitsvolumen zwangsweise erh&ouml;hen wollen bei steigender Arbeitslosigkeit und den Menschen &ldquo;die Chance [zu geben], mit Aktien [&hellip;] Verm&ouml;gen aufzubauen&rdquo; &ndash; das altbekannte dumme Gerede, als w&uuml;rden nicht die meisten Menschen verzweifelt versuchen, wenigstens nicht noch die letzten Reste an Wohlstand zu verlieren.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>S&ouml;der: Eine Stunde Mehrarbeit ist nicht zu viel verlangt<\/strong><br>\nCSU-Chef Markus S&ouml;der sieht in Mehrarbeit eine L&ouml;sung f&uuml;r die wirtschaftlichen Probleme Deutschlands. &laquo;Eine Stunde Mehrarbeit in der Woche w&uuml;rde uns enorm viel Wirtschaftswachstum bringen und ist wirklich nicht zu viel verlangt&raquo;, sagte S&ouml;der in der ARD-Sendung &laquo;Bericht aus Berlin&raquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/news\/2026-02\/01\/soeder-eine-stunde-mehrarbeit-ist-nicht-zu-viel-verlangt\">Zeit Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers F.K.:<\/strong> Der Wettbewerb beim &Uuml;berbieten von Verschlechterungen f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung ist zwischen CDU und CSU bereits im vollen Gange.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>CDU-Wirtschaftsrat Steuersenkungen und radikaler Abbau im Sozialen gefordert<\/strong><br>\nViele Arbeitslose, die Wirtschaft in der Krise und kein Aufschwung in Sicht. Daher fordert der Wirtschaftsrat der CDU Steuersenkungen und die Streichung von vielen Leistungen &ndash; selbst Zahnarztbesuche sollten privat bezahlt werden m&uuml;ssen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/unternehmen\/wirtschaftrat-steuersenkung-100.html\">tagesschau<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers E.:<\/strong> Ich kann mich erinnern, dass selbst der ehemalige Bundeskanzler Schr&ouml;der gegen die Abschaffung der Kosten&uuml;bernahme f&uuml;r Zahnbehandlungen bei gesetzlichen Krankenversicherten war. So weit geht es schon&hellip;, wenn die sogenannte Sozialdemokratische Partei Deutschland den Forderungen und Vorschl&auml;gen der CDU zustimmt und die Bev&ouml;lkerung weiterhin apathisch all das mit sich machen l&auml;sst, dann ist Deutschland ein gro&szlig;es St&uuml;ck n&auml;her an den US-amerikanischen Verh&auml;ltnissen des gro&szlig;fl&auml;chigen Elends angekommen. In Zukunft kann man dann, wie zu uralten Zeiten an den Z&auml;hnen erkennen, wer zu den armen geh&ouml;rt. Eine Schande dieser Wirtschaftsrat einer angeblich christlichen Partei.<\/em><\/p>\n<p>und: <strong>Vom &bdquo;Wohlstand&ldquo; bekomme ich nur Brotkrumen<\/strong><br>\nDie CDU-Kampagne gegen &ldquo;Lifestyle-Teilzeit&rdquo; soll triggern. Das tut sie auch. Denn wir sollen mehr arbeiten, aber vom Wachstum haben wir wenig.<br>\nJedes Mal, wenn man denkt, das CDU-Milieu sollte so langsam alle Policy-Ideen aus der Kategorie &bdquo;Wir m&uuml;ssen alle mehr arbeiten&ldquo; verbraten haben, kommen sie mit dem n&auml;chsten Vorschlag um die Ecke. Jetzt wollen Teile der CDU die &bdquo;Lifestyle-Teilzeit&ldquo; abschaffen. Ein so wunderbarer PR-Begriff &ndash; er sollte triggern, und er hat getriggert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Debatte-um-Teilzeit-Arbeit\/!6147062\/\">taz<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Krankenh&auml;user als Kostenstelle<\/strong><br>\nMit Einf&uuml;hrung der Fallpauschale wurde der medizinische Betrieb einem enormen Effizienzdruck ausgesetzt &mdash; die F&uuml;rsorge f&uuml;r den Patienten erscheint seither zweitrangig.<br>\n&Uuml;ber Jahrzehnte galten Krankenh&auml;user in Deutschland als Teil der &ouml;ffentlichen Daseinsvorsorge. Ihr Auftrag war politisch klar definiert: fl&auml;chendeckende medizinische Versorgung, unabh&auml;ngig von Rentabilit&auml;t, sozialem Status oder regionaler Lage. Dieses Verst&auml;ndnis wurde nicht abrupt aufgegeben, sondern schrittweise umgebaut. Der Wandel vollzog sich leise, technisch, juristisch und administrativ. Er war kein Unfall, sondern das Ergebnis politischer Reformen, die Gesundheitsversorgung zunehmend nach betriebswirtschaftlichen Kriterien organisieren. Der entscheidende Systemwechsel erfolgte mit der Abkehr von der Selbstkostendeckung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/krankenhauser-als-kostenstelle\">G&uuml;nther Burbach auf Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Niedriger Gasspeicher-F&uuml;llstand: Wirtschaftsministerin Reiche beschwichtigt<\/strong><br>\nDer F&uuml;llstand der deutschen Gasspeicher befindet sich auf einem historischen Tiefstand, doch Sorgen macht sich die Politik dennoch keine. Ende Januar lagen die F&uuml;llst&auml;nde unter 35 Prozent, deutlich unter dem langj&auml;hrigen Durchschnitt und Vergleichszahlen aus anderen EU-L&auml;ndern. Das geht aus aktuellen Meldungen hervor. Branchenvergleiche zeigen deutlich h&ouml;here Speicherst&auml;nde in Spanien, Italien oder Polen.<br>\nDennoch sieht Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) keinen akuten Handlungsbedarf. Am Rande einer Saudi-Arabien-Reise erkl&auml;rte sie, die niedrigen Speicherst&auml;nde seien kein Anlass zur Sorge. Deutschland beobachte die Lage t&auml;glich, und die Versorgung sei auch &uuml;ber Importe von Fl&uuml;ssiggas (LNG) gesichert. Sie sei &uuml;berzeugt, dass das Land gut durch den Winter komme, versicherte die Ministerin.<br>\nDie Bundesnetzagentur schlie&szlig;t sich dieser Einsch&auml;tzung an. Beh&ouml;rdenpr&auml;sident Klaus M&uuml;ller betonte gegen&uuml;ber Medien, es sei nicht mit einer Mangellage zu rechnen. Die Gasversorgung in Deutschland bleibe stabil. Die Gefahr ernsthafter Versorgungsengp&auml;sse sch&auml;tze man derzeit als gering ein.<br>\nAu&szlig;erhalb der Bundesregierung und den ihr nachgeordneten, weisungsgebundenen Beh&ouml;rden sieht man das jedoch anders.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/inland\/269019-niedriger-gasspeicher-fuellstand-wirtschaftsministerin-reiche\/\">RT DE<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Bundeskanzler Merz reist nach Saudi-Arabien, Katar und in die Vereinigten Arabischen Emirate<\/strong><br>\nBundeskanzler Friedrich Merz wird vom 4. bis 6. Februar 2026<br>\nSaudi-Arabien, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate besuchen.<br>\nAm 4. Februar 2026 wird Bundeskanzler Merz zun&auml;chst Gespr&auml;che in Saudi-Arabien f&uuml;hren. F&uuml;r den 5. und 6. Februar 2026 sind weitere Gespr&auml;che in Katar und Saudi-Arabien vorgesehen.<br>\nDie Reise dient der St&auml;rkung und Vertiefung unserer Partnerschaften in der Golfregion.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.bundesregierung.de\/breg-de\/aktuelles\/bundeskanzler-merz-reist-nach-saudi-arabien-katar-und-in-die-vereinigten-arabischen-emirate-2405136\">Die Bundesregierung<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers R.L.:<\/strong> Der F&uuml;llstand der Gasspeicher l&auml;sst Schlimmes bef&uuml;rchten. Scheinbar hat man in Berlin bemerkt, dass das b&ouml;se Folgen haben und dass das Volk unsere sogenannten Eliten an deren Amtseid erinnern k&ouml;nnte.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Wem n&uuml;tzt Mercosur?<\/strong><br>\nNach jahrelangen Verhandlungen unterzeichneten die EU und mehrere s&uuml;damerikanische Staaten im Januar das Mercosur-Handelsabkommen &ndash; und etablieren damit die gr&ouml;&szlig;te Freihandelszone der Welt. Der Widerstand dagegen ist laut. Worum geht es?<br>\n&bdquo;Mercosur&ldquo; ist die Bezeichnung einer seit &uuml;ber 30 Jahren bestehenden s&uuml;damerikanischen Freihandelszone zwischen den L&auml;ndern Brasilien, Argentinien, Bolivien, Paraguay und Uruguay. Das nun mit der EU beschlossene Mercosur-Abkommen besteht aus einem Handels- und einem Partnerschaftsabkommen mit diesen L&auml;ndern. Das Handelsabkommen ist dabei der wichtigere Teil und tritt auch ohne Ratifizierung aller EU-Mitgliedsstaaten in Kraft.<br>\nNoch im Dezember waren die Verhandlungen im EU-Parlament verschoben worden, aufgrund heftiger Proteste von Landwirten. Unter anderem Frankreich hatte angesichts dieser Proteste Zweifel am Abkommen ge&auml;u&szlig;ert. Premierminister S&eacute;bastien Lecornu versuchte, die franz&ouml;sischen Bauern durch finanzielle Zusagen zu bes&auml;nftigen. Die Zustimmung Italiens musste ebenfalls erkauft werden &ndash; durch die EU-Zusage h&ouml;herer Zusch&uuml;sse. Brasiliens Pr&auml;sident Lula hatte der EU im Dezember mit einem R&uuml;ckzug von den Verhandlungen gedroht, sollte das Abkommen nicht bald unterzeichnet werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/multipolar-magazin.de\/artikel\/wem-nuetzt-mercosur\">Felix Feistel auf multipolar<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Das Imperium der L&uuml;gen<\/strong><br>\nDie Wahrheit &uuml;berfordert viele, sodass es die gut verpackte Unwahrheit meist leichter hat, sich im &ouml;ffentlichen Raum durchzusetzen.<br>\nEffizienz besch&auml;ftigt sich mit dem Verh&auml;ltnis zwischen Kosten und Nutzen. Es geht demnach darum, was etwas bringt und was es kostet. Damit der Sender seine Ziele erreicht, sind bequeme L&uuml;gen f&uuml;r den Empf&auml;nger oft gef&uuml;hlt angenehmer als die nackte Wahrheit &mdash; f&uuml;r dessen pers&ouml;nliche Entwicklung allerdings sicher nicht. Um der Wahrheit auf den Grund zu gehen, m&uuml;sste man Zeit investieren, die viele nicht aufbringen wollen. Wer auf der Oberfl&auml;che eines Sees planscht, wird niemals auf den Grund blicken. In diesem Artikel macht der Autor deutlich, warum gerade in der politischen Sph&auml;re L&uuml;gen eher die Regel als die Ausnahme sind. Unwahrheitsepidemien, wie in der Coronakrise, zeigen deutlich, dass sich das Falsche oft als Folge einer unheilvollen Symbiose zwischen T&auml;tern und den Unbewussteren unter ihren Opfern durchsetzen kann. F&uuml;r Menschen, denen an der &mdash; oft unbequemen &mdash; Wahrheit gelegen ist, bleibt oft nur noch die Rolle des verachteten Au&szlig;enseiters.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/das-imperium-der-lugen\">Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Corona-Enquete-Kommission: Fragen teils unerw&uuml;nscht<\/strong><br>\nDie Corona-Enquete-Kommission diskutierte in ihrer Sitzung am vergangenen Donnerstag (29.1.) die &bdquo;Balance von Exekutive und Legislative&ldquo; sowie die Rolle der Opposition in der Corona-Zeit. Geladen waren unter anderem Ex-Innenministerin Nancy Faeser (SPD), Ex-Innenminister Thomas De Maizi&egrave;re (CDU) und Ex-Verfassungsschutzpr&auml;sident Hans-Georg Maa&szlig;en sowie Rechtsprofessoren.<br>\nMehrere Fragen des Datenanalysten Tom Lausen wurden von der Ausschussvorsitzenden Franziska Hoppermann (CDU) nicht zugelassen. Lausen, Sachverst&auml;ndiger der AfD, trug Zitate von Politikern aus der Corona-Zeit vor. So habe Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpr&auml;sidentin Manuela Schwesig (SPD) Corona-Proteste und Impfkritik &ouml;ffentlich zu &bdquo;faschistischem Handeln&ldquo; erkl&auml;rt und eine Gef&auml;hrdung der Demokratie attestiert. Der gr&uuml;ne Oberb&uuml;rgermeister Boris Palmer habe &ouml;ffentlich gefordert, eine Impfpflicht notfalls mit Beugehaft durchzusetzen. Nancy Faeser habe Kritikern der Corona-Ma&szlig;nahmen &bdquo;demonstrativ staatliche St&auml;rke&ldquo; entgegengehalten. Hoppermann ermahnte Lausen mehrfach, mit den &bdquo;Aufz&auml;hlungen&ldquo; aufzuh&ouml;ren, die &bdquo;nichts mit dem Beratungsgegenstand zu tun&ldquo; h&auml;tten. Als sie Lausen unmittelbar mit der Abschaltung seines Mikrofons drohte, stellte er seine Fragen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/multipolar-magazin.de\/meldungen\/0369%20\">multipolar<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Kritiker der Corona-Enquete-Kommission werden mal wieder best&auml;tigt &ndash; sie ist das falsche Instrument f&uuml;r eine Aufarbeitung der merk-w&uuml;rdigen Coronazeit mit ihren rein politischen Ma&szlig;nahmen, die medizinisch nicht sinnvoll, sondern vielfach sogar t&ouml;dlich waren. Auch deshalb ist <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144691\">die scharfe Kritik von Kennedy an der deutschen Coronapolitik<\/a> berechtigt. Bitte lesen Sie dazu auch bzw. erneut:<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=139554\">Corona-Enquetekommissionsmitglied will lieber in die Zukunft schauen als echte Konsequenzen &ndash; das ist Alibi-Handeln<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=143725\">Corona-Enquete-Kommission: Spahns Auftritt wird zum Desaster &ndash; Konsequenzen sind unabdingbar.<\/a><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Ganz gro&szlig;e Bundestagskoalition st&uuml;tzt mittelalterliche EU-Sanktionen gegen Publizisten mit Strafversch&auml;rfung f&uuml;r Sanktionsumgehung<\/strong><br>\nDer Bundestag hat am 15. Januar ein Gesetz verabschiedet, das die Bestrafung von Verst&ouml;&szlig;en gegen EU-Sanktionen massiv versch&auml;rft. Diese Sanktionen ohne rechtsstaatliches Verfahren wurden im Mai und Dezember 2025 auch gegen unbequeme deutsche und Schweizer Publizisten verh&auml;ngt. Dennoch stimmte im Bundestag nur die AfD gegen die Strafversch&auml;rfung.<br>\nZu den vom EU-Rat, also den Regierungen der 27 EU-Mitgliedstaaten, Sanktionierten geh&ouml;ren der in Br&uuml;ssel lebende Schweizer Milit&auml;ranalyst und Buchautor Jacques Baud und der deutsche Chefredakteur des Nachrichtenportals Red, H&uuml;seyin Do&#287;ru. Dieser wurde auf Initiative der Bundesregierung auf die Sanktionsliste gesetzt. Beiden wird vorgeworfen, durch ihre Texte Handlungen der russischen Regierung zu unterst&uuml;tzen, die die Stabilit&auml;t und Sicherheit in der EU untergr&uuml;ben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/propaganda-zensur\/sanktionsgesetz\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<p><em><strong>Hinweis:<\/strong> Dazu erscheint im Laufe des Tages ein Artikel auf den NachDenkSeiten.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Zum Tod von Marco B&uuml;low: Ein verzweifelter Sozialdemokrat<\/strong><br>\nDen Pragmatismus der SPD konnte er nicht mehr ertragen, aus Partei und Fraktion trat er aus. Nun ist der Ex-Bundestagsabgeordnete mit 54 Jahren gestorben.<br>\nMarco B&uuml;low war 19 Jahre lang im Bundestag. Er wurde auf SPD-Ticket direkt in Dortmund gew&auml;hlt. Der Wahlkreis war eine sichere Bank. Direkt gew&auml;hlt zu sein bedeutet, dem Wahlkreis mehr verantwortlich zu sein als der Partei &ndash; und eben nicht von der Partei auf einen aussichtsreichen Listenplatz bugsiert werden zu m&uuml;ssen.<br>\nB&uuml;low war ein SPD-Linker, er engagiert sich gegen Lobbyeinfluss im Bundestag und f&uuml;r die &ouml;kosoziale Wende. In der Fraktion galt er nach ein paar Jahren als ewiger linker Rebell. Er war ein eigensinniger, quirliger Geist, der sich an der Gro&szlig;en Koalition rieb. Die Kompromisse, die die SPD, die ewige Regierungspartei, dort als Juniorpartner machte, erschienen ihm allzu schmerzhaft.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Zum-Tod-von-Marco-Buelow\/!6150078\/\">taz<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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(CR\/AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-145676","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/145676","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=145676"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/145676\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":145678,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/145676\/revisions\/145678"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=145676"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=145676"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=145676"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}