{"id":145750,"date":"2026-02-03T08:44:15","date_gmt":"2026-02-03T07:44:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145750"},"modified":"2026-02-03T15:59:43","modified_gmt":"2026-02-03T14:59:43","slug":"hinweise-des-tages-5026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145750","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145750#h01\">Jahreswirtschaftsbericht der Merz-Regierung: Reden ist billig, im Gegensatz zu allem anderen <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145750#h02\">Gesellschaft bei Fu&szlig;!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145750#h03\">Milliardenkredit f&uuml;r die Ukraine: CDU-Staatssekret&auml;r verstrickt sich in Widerspr&uuml;che<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145750#h04\">Selenskyj r&auml;umt Problem der &bdquo;Busifizierung&ldquo; ein: W&auml;chst der Druck auf Kiews Mobilisierungspolitik?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145750#h05\">Der n&auml;chste V&ouml;lkerrechtsbruch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145750#h06\">Das Vertrauen in den Westen zerbricht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145750#h07\">Trump will Kuba mit Drohungen zu &bdquo;Deal&ldquo; zwingen <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145750#h08\">Der Weg zur Weltw&auml;hrung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145750#h09\">&bdquo;Keine Arbeit, keine Schule, kein Konsum&ldquo;: Der Streik der Vielen in den gesamten Vereinigten Staaten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145750#h10\">Neue Koalition in den Niederlanden: Einschnitte und Freiheitssteuer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145750#h11\">Jetzt fluten K&auml;figeier aus der Ukraine die EU &ndash; und bleiben unerkannt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145750#h12\">Modernisierte Sklavenarbeit, millionenfach,<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145750#h13\">Sozialwohnungsbestand schrumpft trotz Rekordinvestitionen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145750#h14\">Reiche richtig besteuern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145750#h15\">Verteidiger der &bdquo;Ulm 5&ldquo; fordern sofortige Entlassung aus der U-Haft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145750#h16\">Israel zwingt &Auml;rzte ohne Grenzen zur Einstellung der Eins&auml;tze im Gazastreifen bis zum 28. Februar<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Jahreswirtschaftsbericht der Merz-Regierung: Reden ist billig, im Gegensatz zu allem anderen<\/strong><br>\nDas gr&ouml;&szlig;te Hindernis f&uuml;r die Wiederbelebung der deutschen Wirtschaft aus ihrem Koma &ndash; ob mit oder ohne Keynesianismus &ndash; ist jedoch einfach: Energie ist in Deutschland viel zu teuer, was sowohl Unternehmen als auch Produzenten sowie private Haushalte als Verbraucher l&auml;hmt. Der Jahresbericht r&auml;umt dies ein und best&auml;tigt &ldquo;im internationalen Vergleich hohe Energiekosten&rdquo;. Dies ist der entscheidende Engpass, und bezeichnenderweise enth&auml;lt der Bericht keine realistischen Vorschl&auml;ge zu seiner &Uuml;berwindung. Denn das w&uuml;rde bedeuten, sich zwei gro&szlig;en, selbstzerst&ouml;rerischen Fehlern zu stellen, die Berlin zuerst eingestehen und dann korrigieren muss: dem Verzicht auf Kernenergie im eigenen Land und der unn&ouml;tigen Abschottung von preiswertem Gas aus Russland.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/269106-jahreswirtschaftsbericht-merz-regierung-reden-ist\/%20\">Tarik Cyril Amar auf RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Aus der angeblichen Energieabh&auml;ngigkeit von Russland ist eine Abh&auml;ngigkeit von den USA geworden. Das transatlantisch eingestellte politische Spitzenpersonal in Deutschland riskiert mit ihrer blinden Fixierung auf die USA den Wohlstand immer weiter und wird dabei von zahlreichen &ldquo;Qualit&auml;tsmedien&rdquo; unterst&uuml;tzt. Die neue US-Sicherheitsstrategie macht deutlich, dass die USA bereit sind, EUropa und Deutschland wie eine hei&szlig;e Kartoffel fallen zu lassen. Aber k&ouml;nnen Vasallen das wirklich erkennen?<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Gasspeicher auf Tiefstand: Jetzt will Deutschland EU-Vorgaben neu ordnen<\/strong><br>\nGasspeicher fallen auf 32 Prozent und unterschreiten die EU-Zielmarke. Nun pr&uuml;ft die Merz-Regierung, wie Gasvorsorge ohne Pflichtziele funktionieren soll.<br>\nDer Winter dr&uuml;ckt Europas Gasspeicher deutlich nach unten. Nach aktuellen Daten von Gas Infrastructure Europe (GIE\/AGSI) lag der durchschnittliche F&uuml;llstand der EU-Gasspeicher am 31. Januar 2026 bei 41,13 Prozent &ndash; so niedrig zu diesem Zeitpunkt seit der Energiekrise 2022 nicht mehr. In Deutschland ist die Lage noch angespannter: Am 1. Februar waren die Speicher nur noch zu 32,44 Prozent gef&uuml;llt, nach rund 56 Prozent zu Jahresbeginn.<br>\nDie Zahlen zeigen keinen akuten Engpass, aber sie ver&auml;ndern den Handlungsdruck. Zus&auml;tzliche Gasimporte flie&szlig;en derzeit vor allem in den Verbrauch, nicht in den Wiederaufbau der Speicher. Trotz h&ouml;herer Liefermengen bleibt der Puffer gering.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/gasspeicher-auf-tiefstand-jetzt-will-deutschland-eu-vorgaben-neu-ordnen-li.10017030\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Abh&auml;ngig von US-Gas &ndash; Die EU redet sich neue Risiken sch&ouml;n<\/strong><br>\nTraditionell bedeutet Diversifizierung, Risiken zu streuen und Abh&auml;ngigkeiten von einzelnen Lieferanten, Routen oder Technologien zu begrenzen. Aber die am vergangenen Montag verabschiedete EU-Verordnung reduziert Diversifizierung auf ein einziges Kriterium: &bdquo;nicht aus Russland&ldquo;. Dies impliziert, dass selbst eine vollst&auml;ndige Abh&auml;ngigkeit von einem einzelnen Drittstaat ein Erfolg w&auml;re, solange er nicht Russland hei&szlig;t.<br>\nDiese begriffliche Verschiebung verschleiert die rasant wachsende Gasabh&auml;ngigkeit Europas von seinem neuen Hauptlieferanten: den USA.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/meinung\/global-challenges\/gastkommentar-abhaengig-von-us-gas-die-eu-redet-sich-neue-risiken-schoen\/100195201.html\">Handelsblatt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Gesellschaft bei Fu&szlig;!<\/strong><br>\nZugriff auch auf die Verkehrsinfrastruktur und die Gesundheitsversorgung: Mit dem &raquo;Operationsplan Deutschland&laquo; will die BRD wieder &raquo;kriegst&uuml;chtig&laquo; werden.<br>\nDer zuweilen unscheinbare Ausbau der deutschen Verkehrsinfrastruktur f&uuml;r milit&auml;rische Zwecke gewinnt an Fahrt. Er ist Teil eines umfassenden Gesamtprogramms, das die Bundesrepublik in jeder Hinsicht &raquo;kriegst&uuml;chtig&laquo; machen soll, wie es in der Diktion der Regierung hei&szlig;t. Neben der Hochr&uuml;stung der Bundeswehr, f&uuml;r die gewaltige Mittel bereitgestellt werden, und einer raschen Aufstockung der Truppe, die mit dem sogenannten neuen Wehrdienst und vielleicht auch bald mit einer Wiederaktivierung der Wehrpflicht erreicht werden soll, besitzt in diesem Zusammenhang der Operationsplan Deutschland (im milit&auml;rischen Sprachgebrauch: Oplan Deu) eine gro&szlig;e Bedeutung. Dabei handelt es sich um ein weit mehr als 1.000 Seiten starkes Dokument, das in einer ersten Fassung Anfang 2024 fertiggestellt wurde und seither fortlaufend weiterentwickelt wird. Es wird streng geheimgehalten. Seine Grundz&uuml;ge und einzelne Elemente lassen sich dennoch erschlie&szlig;en, wenn man die Aktivit&auml;ten der Bundeswehr und insbesondere ihre sogenannten zivil-milit&auml;rischen T&auml;tigkeiten unter die Lupe nimmt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/516659.militarisierung-gesellschaft-bei-fu%C3%9F.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Milliardenkredit f&uuml;r die Ukraine: CDU-Staatssekret&auml;r verstrickt sich in Widerspr&uuml;che<\/strong><br>\nWorum es geht: Am Donnerstag vergangener Woche sagte Berlins Staatssekret&auml;r f&uuml;r Europaangelegenheiten Florian Hauer (CDU) im Abgeordnetenhaus einen bemerkenswerten Satz. Es ging um den geplanten 90-Milliarden-Euro-Kredit der EU f&uuml;r die Ukraine, um die Frage, wer haftet, wenn Kiew nicht zur&uuml;ckzahlt &ndash; und was das f&uuml;r Berlin bedeutet. Hauers Antwort: &bdquo;Es wird Berlin treffen.&ldquo;<br>\nDie Berliner Zeitung hat dar&uuml;ber berichtet. Die &Uuml;berschrift lautete: &bdquo;Staatssekret&auml;r zu Milliarden-Kredit an die Ukraine: &sbquo;Es wird Berlin treffen&lsquo;&ldquo;. Wir dokumentierten zudem den Dialog im Abgeordnetenhaus.<br>\nWenige Stunden sp&auml;ter erreichte uns auf eine eigene Interviewanfrage hin eine E-Mail aus der Senatskanzlei. Hauer fordert eine Korrektur. Seine Begr&uuml;ndung: Er habe die Aussage gar nicht so gemeint. Sie sei &bdquo;im Konjunktiv zu verstehen&ldquo;.<br>\nDas Problem: Sie steht im Indikativ.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/wie-ein-cdu-staatssekretaer-die-berliner-zeitung-nach-einem-ukraine-eingestaendnis-unter-druck-zu-setzen-versucht-li.10017089\">Harald Neuber in der Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unsere Leserin S.B.:<\/strong> Politiker machen oft widerspr&uuml;chliche Aussagen, die durchaus als Doppelmoral gewertet werden k&ouml;nnen. Im Nachhinein zu behaupten, es w&auml;re so nicht gemeint gewesen, soll das dazu f&uuml;hren, dass wir unseren Augen und Ohren nicht mehr trauen k&ouml;nnen? Dass wir jetzt raten m&uuml;ssen, was wie gemeint war? Oder gab es in diesem Fall eine R&uuml;ge innerhalb der Partei, weil ob solcher Aussagen Gefahr besteht, dass sich B&uuml;rger ernsthaft damit besch&auml;ftigen, was diese Milliardenunterst&uuml;tzungen f&uuml;r den Krieg f&uuml;r uns an Belastung bedeuten? Ich vergleiche das einfach mal mit dem Fall G&uuml;nther, der behauptete, er h&auml;tte bei Lanz niemals NIUS erw&auml;hnt, und h&auml;tte auch nicht bejaht, dass er Zensur bef&uuml;rworte. Obwohl es per Video festgehalten ist und auch von vielen Zuschauern live gesehen wurde. Und diese Politiker sprechen noch davon, dass andere Desinformationen von sich geben.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Selenskyj r&auml;umt Problem der &bdquo;Busifizierung&ldquo; ein: W&auml;chst der Druck auf Kiews Mobilisierungspolitik?<\/strong><br>\nErstmals spricht der ukrainische Pr&auml;sident offen &uuml;ber die brutale Stra&szlig;enmobilisierung im Land. Warum Selenskyj jetzt einlenkt und was das &uuml;ber den Zustand der Armee sagt.<br>\nErstmals hat der ukrainische Pr&auml;sident Wolodymyr Selenskyj &ouml;ffentlich &uuml;ber das Problem der sogenannten Busifizierung gesprochen. Der umgangssprachliche Begriff steht f&uuml;r die harte, teils gewaltsame Stra&szlig;enmobilisierung durch die Territorialen Rekrutierungszentren (TCK). Damit vollzieht Selenskyj einen bemerkenswerten Kurswechsel. Noch vor wenigen Monaten hatten ukrainische Stellen entsprechende Berichte als russische Desinformation oder KI-generierte F&auml;lschungen zur&uuml;ckgewiesen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/ukraine-selenskyj-busifizierung-mobilisierung-tck-druck-krieg-li.10017137\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Der n&auml;chste V&ouml;lkerrechtsbruch<\/strong><br>\nDie EU bereitet sich einmal mehr auf einen Bruch des internationalen Rechts vor und &ouml;ffnet sich f&uuml;r den Autonomieplan Marokkos f&uuml;r die von ihm besetzte Westsahara. Wie es auf einem bilateralen Treffen (&bdquo;Assoziierungsrat EU-Marokko&ldquo;) in der vergangenen Woche hie&szlig;, sei Br&uuml;ssel bereit, k&uuml;nftige Verhandlungen &uuml;ber die Realisierung des Autonomieplans zu unterst&uuml;tzen. Der Plan betrifft mit der Westsahara die letzte Kolonie des gesamten afrikanischen Kontinents, die seit dem Ende der spanischen Kolonialherrschaft im Jahr 1976 vom K&ouml;nigreich Marokko kontrolliert wird, obwohl Entscheidungen h&ouml;chster internationaler Gerichte und zahlreiche UN-Resolutionen ihr das Recht auf Entkolonialisierung und Selbstbestimmung zusprechen. Marokko hat sich die &ouml;konomische Kontrolle &uuml;ber das Territorium nicht zuletzt mit Hilfe deutscher Konzerne und durch Handelsabkommen mit der EU gesichert, obwohl letztere mehrfach von europ&auml;ischen Gerichten f&uuml;r illegal erkl&auml;rt wurden. Der Autonomieplan w&uuml;rde de facto die Annexion der Westsahara durch Marokko legalisieren. Diplomaten warnen, wer das anerkenne, der k&ouml;nne sich nicht &uuml;ber die Aufnahme der Krim in die Russische F&ouml;deration beschweren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10286\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Das Vertrauen in den Westen zerbricht<\/strong><br>\nDie Sicherheitsarchitektur in Syrien erodiert. Internationale Schutzmechanismen werden zur&uuml;ckgefahren, Machtverh&auml;ltnisse verschieben sich, neue milit&auml;rische Akteure gewinnen an Einfluss. Besonders brisant ist die Lage der IS-Gef&auml;ngnisse. Ein Zusammenbruch dieser Strukturen w&uuml;rde vor allem den Irak unmittelbar destabilisieren &ndash; denn Tausende der Inhaftierten stammen aus irakischen St&auml;dten und Regionen, darunter Mossul und die Ninive-Ebene.<br>\nGerade dort, in Mossul und Sinjar (&#350;engal), also in den historischen Siedlungsgebieten der Jesiden, versch&auml;rft sich die Lage erneut. Teile dieser Regionen werden inzwischen von pro-iranischen schiitischen Milizen der Hashd al-Shabi kontrolliert. Sie stehen in einem gewaltsamen Konkurrenzverh&auml;ltnis zu sunnitischen Akteuren, ehemaligen IS-Netzwerken und regionalen Machtinteressen. Diese Konflikte destabilisieren Irak und Syrien weiter &ndash; und machen Jesiden erneut zu Zielscheiben.<br>\nHinzu kommt eine politische Entwicklung, die f&uuml;r Minderheiten besonders zerst&ouml;rerisch wirkt: Die USA ziehen sich faktisch vom Schutz der Kurden zur&uuml;ck und unterst&uuml;tzen zunehmend die sogenannte syrische Interimsregierung unter Ahmed al-Scharaa. F&uuml;r Kurden, Jesiden und andere Minderheiten wird damit ein jahrzehntelanges, ohnehin fragiles Sicherheitsversprechen aufgek&uuml;ndigt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/ueberm-kesselrand\/774\/das-vertrauen-in-den-westen-zerbricht-10703.html\">Kontext:Wochenzeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Trump will Kuba mit Drohungen zu &bdquo;Deal&ldquo; zwingen<\/strong><br>\nUS-Pr&auml;sident Donald Trump geht davon aus, dass sich Kuba in den angespannten Beziehungen und vor dem Hintergrund seiner schlechten wirtschaftlichen Lage um Deeskalation mit den Vereinigten Staaten bem&uuml;hen wird.<br>\nEs m&uuml;sse nicht zu einer humanit&auml;ren Krise kommen, sagte Trump vor Journalisten und Journalistinnen auf einem Flug nach Florida. Das Land w&uuml;rde wahrscheinlich auf die USA zukommen und einen &bdquo;Deal&ldquo; verhandeln wollen. &bdquo;Ich glaube, wir werden mit Kuba einen Deal aushandeln.&ldquo; Die Situation f&uuml;r Kuba sei wirklich schlecht, so Trump. &bdquo;Sie haben kein Geld. Sie haben kein Erd&ouml;l.&ldquo; Zudem sagte er, man beginne, mit Kuba zu reden. Details lie&szlig; Trump offen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3418850\/\">ORF<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>USA trocknen Kuba aus<\/strong><br>\nAuf Caracas folgt Havanna: Trump bezeichnet die sozialistische Insel als &raquo;au&szlig;ergew&ouml;hnliche Bedrohung&laquo; und will sie komplett von der &Ouml;lversorgung abschneiden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/516615.us-imperialismus-usa-trocknen-kuba-aus.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Der Weg zur Weltw&auml;hrung<\/strong><br>\nFinanzpolitik im Ringen der Gro&szlig;m&auml;chte.<br>\nF&uuml;r China ist es nur der n&auml;chste logische Schritt auf dem Weg der &ouml;konomischen Entwicklung, f&uuml;r die Vereinigten Staaten von Amerika ist es eine Kampfansage: Die Volksrepublik soll, so lie&szlig; sich Pr&auml;sident Xi Jinping am Wochenende zitieren, den &shy;Renminbi Yuan in eine &raquo;starke W&auml;hrung&laquo; transformieren, die in der Weltwirtschaft im gro&szlig;en Stil verwendet wird. Dabei geht es nicht blo&szlig; darum, den Anteil des internationalen Handels zu vergr&ouml;&szlig;ern, der in Yuan abgewickelt wird. Das Zahlungsmittel soll auch mehr als bisher als Reservew&auml;hrung genutzt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/516683.der-weg-zur-weltw%C3%A4hrung.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>&bdquo;Keine Arbeit, keine Schule, kein Konsum&ldquo;: Der Streik der Vielen in den gesamten Vereinigten Staaten<\/strong><br>\nNach dem Streik am Freitag, dem 23. Januar, der Tausende von Menschen in Minneapolis zusammenbrachte, griff eine Woche sp&auml;ter der Ruf nach einer vollst&auml;ndigen Blockade gegen die Brutalit&auml;t der ICE-Beh&ouml;rden auf St&auml;dte in den gesamten Vereinigten Staaten &uuml;ber: New York, Chicago, Denver, Portland, Los Angeles, San Francisco, Las Vegas &ndash; und nat&uuml;rlich Minneapolis.<br>\nHier richtete sich die Demonstration gegen das Bundesgeb&auml;ude Bishop Henry Whipple, das f&uuml;r viele Aktivist:innen als Symbol der Gewalt der Immigration and Customs Enforcement (ICE) gilt, und sie wurde von bekannten Musiker:innen begleitet. Rage Against the Machine spielte ein Konzert, dessen Erl&ouml;s den Familien von Ren&eacute;e Good und Alex Pretti zugutekam &mdash; zwei Menschen, die bei Eins&auml;tzen von Bundesbeh&ouml;rden durch t&ouml;dliche Gewalt ihr Leben verloren hatten und deren Namen nun Teil der wachsenden nationalen Kritik an staatlicher Gewalt sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2026\/02\/keine-arbeit-keine-schule-kein-konsum-der-streik-der-vielen-in-den-gesamten-vereinigten-staaten\/\">pressenza<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Neue Koalition in den Niederlanden: Einschnitte und Freiheitssteuer<\/strong><br>\nDie niederl&auml;ndische Minderheitsregierung pr&auml;sentiert ihren Koalitionsvertrag. W&auml;hrend der Verteidigungsetat steigt, gibt es Einschnitte im Sozialen.<br>\nBereits im Vorfeld war klar, dass sich der Koalitionsvertrag um die Frage dreht, wie die zus&auml;tzlichen Verteidigungsausgaben finanziert werden sollen, mit denen man die erh&ouml;hte Nato-Norm von 3,5 Prozent erreichen will. Diese schlagen j&auml;hrlich mit 19 Milliarden Euro zus&auml;tzlich zu Buche.<br>\nDaf&uuml;r wird die Regierung wie erwartet starke K&uuml;rzungen in den Bereichen soziale Sicherheit und den Gesundheit vornehmen: der Eigenbeitrag zur Krankenversicherung steigt deutlich an, der Bezug von Arbeitslosengeld wird von zwei auf ein Jahr gek&uuml;rzt, das Grundrenten-Alter, das an die durchschnittliche Lebenserwartung gekoppelt ist, soll schneller ansteigen. Auch eine &bdquo;Freiheitsabgabe&ldquo;, die &uuml;ber die Einkommensteuer erhoben werden soll, dient der Gegenfinanzierung von Ausgaben f&uuml;r Verteidigung und Geheimdiensten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Neue-Koalition-in-den-Niederlanden\/!6150106\/\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Viele, <a href=\"https:\/\/taz.de\/Wahlen-in-den-Niederlanden\/!6125884\/\">auch die taz<\/a>, haben sich gefreut, dass die &ldquo;linksliberale&rdquo; D66 <a href=\"https:\/\/taz.de\/Regierung-in-den-Niederlanden-steht\/!6149425\/\">&ldquo;proeurop&auml;isch und progressiv&rdquo;<\/a>, die hart rechte Anti-Einwanderer-Partei PVV von Geert Wilders als st&auml;rkste Partei im niederl&auml;ndischen Parlament abl&ouml;sen konnte. Nun ist klar, dass die D66 genauso &ldquo;linksliberal&rdquo; ist wie die (deutsche) FDP &ldquo;sozialliberal&rdquo; &ndash; gar nicht. Eine Koalition zusammen mit den Parteien VVD (in etwa eine extreme FDP) und CDA (in etwa die deutsche Union) kann nat&uuml;rlich nur zu neoliberal-rechter Politik f&uuml;hren, aber es ist au&szlig;er ein paar T&uuml;pfelchen &ldquo;Bek&auml;mpfung der Wohnungskrise&rdquo; und ein bisschen Sorge um die Umwelt fast nichts an dieser Politik *nicht* transatlantisch, unternehmerfreundlich und arbeitnehmerfeindlich. Im Grunde genommen kann der B&uuml;rger w&auml;hlen, was er will, und bekommt doch immer (fast) dieselbe Politik. D66 mit dem aktuellen Vorsitzenden Rob Jetten war ab 2021 f&uuml;r zweieinhalb Jahre Teil des <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kabinett_Rutte_IV\">Kabinetts Rutte IV<\/a> und hat auch damals schon brav die knallrechte Rutte-Politik mitgemacht. Eigentlich alles keine &Uuml;berraschung.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Jetzt fluten K&auml;figeier aus der Ukraine die EU &ndash; und bleiben unerkannt<\/strong><br>\nNeue EU-Daten zeigen einen drastischen Importanstieg ukrainischer Eier. Produziert wird nach Standards, die in der EU nicht mehr gelten. Wie ist das m&ouml;glich?<br>\nNach dem russischen Angriff auf die Ukraine &ouml;ffnete die EU 2022 aus Solidarit&auml;t ihre Agrarm&auml;rkte und setzte Z&ouml;lle sowie Importquoten aus. Ziel war es, der Ukraine Exporteinnahmen zu sichern und die Wirtschaft im Krieg zu st&uuml;tzen. Jetzt machen neue EU-Daten deutlich, wie stark sich diese Sonderregeln auswirken:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/jetzt-fluten-kaefigeier-aus-der-ukraine-die-eu-und-bleiben-unerkannt-li.10008685\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Reiche richtig besteuern<\/strong><br>\nZwei Prozent Steuern auf die Verm&ouml;gen der Ultrareichen, das fordert der franz&ouml;sische &Ouml;konom Gabriel Zucman (39) in einem neuen Buch. Im Falle der Schweiz br&auml;chte das bis zu 20 Milliarden Franken Mehreinnahmen. Brisant: ein Ultrareicher sieht&rsquo;s recht &auml;hnlich.<br>\nGabriel Zucman begann seine berufliche Karriere mit Nachforschungen in den Archiven von Schweizer Banken. Im Alter von 21 Jahren studierte er Zahlungsbilanzen und Verm&ouml;genswerte und wollte verstehen, wie die Steuerflucht funktioniert. Heute, 18 Jahre sp&auml;ter, ist Zucman Professor f&uuml;r Wirtschaftswissenschaften in Paris und einer der engagiertesten und bekanntesten K&auml;mpfer f&uuml;r die Besteuerung von Ultrareichen. In Frankreich ist sein Vorschlag f&uuml;r eine Reichensteuer unter dem Namen &laquo;Zucman-Steuer&raquo; bekannt. Im letzten Sommer hat sie die Mehrheit im franz&ouml;sischen Senat abgelehnt. Aber Zucman k&auml;mpft weiter. Auch mit seinem neusten Buch, das jetzt in deutscher Fassung erschienen ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.workzeitung.ch\/2026\/01\/reiche-richtig-besteuern\/\">work<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Modernisierte Sklavenarbeit, millionenfach,<\/strong><br>\nEs gibt eine modernisierte millionenfache Sklavenarbeit, die st&auml;ndig ausgeweitet und gleichzeitig verdr&auml;ngt wird. Gegenw&auml;rtig stoppt die EU das ohnehin schwache Lieferkettengesetz, mit Unterst&uuml;tzung durch die deutsche Regierung unter dem unchristlichen Bundeskanzler Friedrich Merz, dem Ex-BlackRock-Funktion&auml;r.<br>\nDiese modernisierte Sklavenarbeit wird f&uuml;r die entwickeltsten Technologien aus den kapitalistischen Staaten, v.a. aus den USA, ausgelagert in arme Staaten aller Kontinente. Dies gilt nicht nur f&uuml;r die Textil- und Nahrungsmittelkonzerne, sondern ungleich mehr etwa f&uuml;r die Produktion der Digitalger&auml;te wie laptops, Handys, f&uuml;r &bdquo;L&ouml;scharbeiten&ldquo; in den (a)sozialen Medien, f&uuml;r e-Autos, f&uuml;r Roboter-Steuerung und KI-tools.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/gewerkschaftliche-linke-berlin.de\/64422-2\/\">Werner R&uuml;gemer auf Forum gewerkschaftliche Linke Berlin<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/gewerkschaftsforum.de\/modernisierte-sklavenarbeit-millionenfach-global\/\">Gewerkschaftsforum<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Sozialwohnungsbestand schrumpft trotz Rekordinvestitionen<\/strong><br>\nDer Bestand an preisgebundenen Sozialwohnungen sinkt in Nordrhein-Westfalen weiter. Im vergangenen Jahr gab es hier noch rund 464.000 solcher Wohneinheiten &ndash; fast 11.000 weniger als ein Jahr zuvor. Dabei handle es sich allerdings nicht um einen nordrhein-westf&auml;lischen Sonderfall, sondern eine bundesweite Entwicklung, erl&auml;uterte NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach (CDU) in D&uuml;sseldorf. Zudem habe sich der R&uuml;ckgang in den vergangenen Jahren deutlich abgeschw&auml;cht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/news\/2026-02\/02\/sozialwohnungsbestand-schrumpft-trotz-rekordinvestitionen\">Zeit Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Verteidiger der &bdquo;Ulm 5&ldquo; fordern sofortige Entlassung aus der U-Haft<\/strong><br>\nDie Ulm 5 sind f&uuml;nf junge Pal&auml;stina-solidarische Aktivist:innen, die im Sommer 2025 eine gewaltfreie Aktion gegen den R&uuml;stungskonzern Elbit Systems in Ulm durchgef&uuml;hrt haben und seitdem in Untersuchungshaft sitzen. Trotz geringf&uuml;giger Vorw&uuml;rfe und ohne Personen verletzt zu haben, werden sie seit fast f&uuml;nf Monaten unter versch&auml;rften Haftbedingungen festgehalten. Am Ende des Textes dokumentieren wir die aktuelle Pressemitteilung der Verteidiger:innen, die die sofortige Entlassung der Ulm 5 aus der U-Haft fordern und schwere Rechtsverst&ouml;&szlig;e benennen. Roser Gar&iacute; P&eacute;rez ordnet die PM politisch und juristisch ein und gibt ein Update zur aktuellen Lage der Ulm 5. Zuletzt hatte Roser am 14. Dezember an dieser Stelle &uuml;ber den Fall und die Haftbedingungen der Ulm 5 berichtet.<br>\nDie Pal&auml;stina-Solidarit&auml;tsbewegung in Deutschland wird seit Jahrzehnten brutal unterdr&uuml;ckt und verfolgt, doch seit Oktober 2023 hat sich die physische, psychische und juristische Gewalt des Staates intensiviert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/etosmedia.de\/politik\/verteidiger-der-ulm-5-fordern-sofortige-entlassung-aus-der-u-haft\/\">etos.media<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Israel zwingt &Auml;rzte ohne Grenzen zur Einstellung der Eins&auml;tze im Gazastreifen bis zum 28. Februar<\/strong><br>\nDie israelischen Beh&ouml;rden haben die internationale Hilfsorganisation &Auml;rzte ohne Grenzen (MSF) angewiesen, ihre Eins&auml;tze im Gazastreifen bis zum 28. Februar einzustellen. Israel behindert damit weiterhin humanit&auml;re Hilfsma&szlig;nahmen in den pal&auml;stinensischen Gebieten.<br>\nIsrael begr&uuml;ndete die Einstellung der MSF-Eins&auml;tze im Gazastreifen mit der Weigerung der Organisation, die Identit&auml;t ihrer pal&auml;stinensischen Mitarbeiter preiszugeben. Dies ist eine Voraussetzung der strengen neuen israelischen Regeln f&uuml;r Nichtregierungsorganisationen, die in den pal&auml;stinensischen Gebieten t&auml;tig sind. MSF sieht darin einen klaren Vorwand, um humanit&auml;re Hilfe zu behindern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/antikrieg.com\/aktuell\/2026_02_02_israelzwingt.htm\">Antikrieg<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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