{"id":14579,"date":"2012-10-01T09:00:04","date_gmt":"2012-10-01T07:00:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14579"},"modified":"2012-10-01T09:00:04","modified_gmt":"2012-10-01T07:00:04","slug":"hinweise-des-tages-1730","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14579","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (KR\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14579#h01\">Steinbr&uuml;ck<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14579#h02\">Gregor Gysi, DIE LINKE: Reichtum umFAIRteilen &ndash; in Deutschland und Europa<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14579#h03\">Volker L&ouml;sch auf der &ldquo;Emp&ouml;rt-Euch-Demo&ldquo; am 29.09.2012<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14579#h04\">Faire Krisenproteste in Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14579#h05\">Umweltminister Peter Altmaier &ndash; &bdquo;Die B&uuml;rger sollen an der Energiewende verdienen&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14579#h06\">Das Geheimnis der drei Prozent endlich gel&uuml;ftet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14579#h07\">If QE Causes Commodity Price Inflation&hellip;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14579#h08\">Altersarmut Kritik an Wirtschaftsf&ouml;rderung wegen Werbung mit niedrigen L&ouml;hnen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14579#h09\">Historischer Basar von Aleppo in Flammen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14579#h10\">Kirchensteuer &ndash; Hingabe statt Abgabe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14579#h11\">Islamische Staaten fordern Religionsschutz &ndash;  Neue Proteste gegen Schm&auml;hvideo &uuml;ber Mohammed<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14579#h12\">Geheime Netzzensur: Das EU-Projekt Clean-IT wird massiv kritisiert<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14579&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Steinbr&uuml;ck<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Ebbe hammas<\/strong><br>\nPeer Steinbr&uuml;ck wurde von einer Herrenrunde im Hinterzimmer gek&uuml;rt. Die Genossen lassen es sich gefallen. Gef&auml;hrlich wird es f&uuml;r sie, wenn er wirklich Kanzler wird. Dann geht es an die Substanz.<br>\nEbbe hammas! Das ist Hessisch und hei&szlig;t so viel wie: Jetzt ist&rsquo;s geschafft. Habemus Papam. Oder auch: Es reicht. Und so hat denn auch endlich die SPD ihren Kanzlerkandidaten gekrei&szlig;t. Monatelang hat dieses Thema wie kein zweites Menschen und M&auml;chte bewegt, jetzt schaut die Welt auf diesen Mann, auf Steinbr&uuml;ck. Der Sturm steht auf, das Volk bricht los.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/inland\/spd-ebbe-hammas-11908566.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung KR:<\/strong> Kennen Sie irgendjemanden, der der SPD zutraut, den Kanzler zu stellen? Was muss denn noch passieren, damit auch der Letzte begreift, wie viel Substanz bereits verloren ist?<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Kandidat ohne Alternative<\/strong><br>\nMit Peer Steinbr&uuml;ck schickt sich die SPD fr&uuml;hzeitig in die Rolle eines Juniorpartners [&hellip;]<br>\nAngela Merkel d&uuml;rfte im Kanzleramt zufrieden genickt haben, als am Freitag die Nachricht kam, ihr einstiger Finanzminister Peer Steinbr&uuml;ck w&uuml;rde sie bei der n&auml;chsten Bundestagswahl f&uuml;r die SPD herausfordern. Sie wei&szlig;, dass sie mit dem 65-j&auml;hrigen geb&uuml;rtigen Hamburger kein Risiko eingeht. Inhaltlich steht er in seiner Partei deutlich rechts und war von Anfang an der Kandidat sowohl des konservativen Seeheimer Kreises als auch der wirtschaftsfreundlichen &raquo;Netzwerker&laquo; in der SPD &ndash; Gruppierungen, die mit ihren Auffassungen nahe bei CDU und CSU sind. [&hellip;]<br>\nEin Biograf Steinbr&uuml;cks bescheinigte diesem bereits mit Blick auf das NRW-Wahldebakel von 2005, wo er war, habe er verbrannte Erde hinterlassen. Nachdem es vor vier Jahren nach Frank-Walter Steinmeiers katastrophalem Absturz bei der SPD schon lichterloh gebrannt hatte, k&ouml;nnte der neue Fackeltr&auml;ger Peer Steinbr&uuml;ck im Wahlkampfjahr 2013 den Rest erledigen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/800007.kandidat-ohne-alternative.html\">Neues Deutschland<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers A.G.:<\/strong> Ich w&uuml;rde noch erg&auml;nzen, dass Gabriel nicht nur inhaltlich l&auml;ngst kapituliert hat, sondern auch in puncto Parteireform: Die Demokratisierung der Entscheidungsprozesse h&auml;tte eine Urwahl des Kanzlerkandidaten nahegelegt. Diese hat man bereits in den Wochen <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/bundestagswahl-steinmeier-lehnt-urwahl-des-spd-kanzlerkandidaten-ab-1.1461294\">vor der &ldquo;&Uuml;berraschungsentscheidung&rdquo; kleingeredet<\/a>. Wobei ich bei aller theoretischen Zuneigung zu innerparteilicher Demokratie bef&uuml;rchte, dass die Medien ihren Liebling Peer Steibr&uuml;ck auch bei den SPD-Mitgliedern durchgesetzt h&auml;tten.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>SPD-Kanzlerkandidat Steinbr&uuml;ck &ndash; Bankenschreck?<\/strong><br>\nMit einem Pl&auml;doyer f&uuml;r die B&auml;ndigung der Banken erobert Peer Steinbr&uuml;ck die Kanzlerkandidatur. Dabei war er es, der das teure B&uuml;ndnis zwischen Staat und Finanzwirtschaft geschmiedet hat. &hellip; Die Taten von fr&uuml;her beruhigen die Banker offenbar mehr als sie Steinbr&uuml;cks Worte von heute beunruhigen. Vielleicht w&auml;hlen sie den Mann sogar.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/wirtschaftspolitik\/spd-kanzlerkandidat-steinbrueck-bankenschreck-11908495.html\">FAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Steinbr&uuml;ck schlie&szlig;t Gro&szlig;e Koalition unter Merkel aus<\/strong><br>\nDer designierte SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbr&uuml;ck will trotz schlechter Umfragewerte ausschlie&szlig;lich auf eine rot-gr&uuml;ne Koalition setzen. Mit Blick auf CDU, CSU und FDP sagte Steinbr&uuml;ck am Samstag auf dem SPD-Landesparteitag im nordrhein-westf&auml;lischen M&uuml;nster: &ldquo;Wir wollen alle drei rausschmei&szlig;en aus dieser Regierung.&rdquo; F&uuml;hrende SPD-Vertreter versuchten am Wochenende Debatten &uuml;ber eine Gro&szlig;e Koalition oder ein Ampel-B&uuml;ndnis mit Gr&uuml;nen und FDP nach der Bundestagswahl 2013 im Keim zu ersticken. [&hellip;]<br>\nDer 65-J&auml;hrige schloss eine erneute Ministerrolle unter Merkel aus. &ldquo;Ich bin nicht zu gewinnen f&uuml;r ein Kabinett Merkel.&rdquo; Steinbr&uuml;ck warnte seine Partei vor Spekulationen &uuml;ber eine Ampel-Koalition. Auch ein B&uuml;ndnis unter Beteiligung von Linken oder Piraten schloss er aus. &ldquo;Wir besch&auml;ftigen uns nicht mit Szenarien, die wir nicht anstreben und die wir auch nicht wollen.&rdquo; Die SPD setze eindeutig auf Sieg.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/derstandard.at\/1348284456656\/Steinbrueck-schliesst-Grosse-Koalition-unter-Merkel-aus\">derStandard.at<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Diese Agenturmeldungen sollte man sich einrahmen und &uuml;ber das Bett h&auml;ngen. Wenn man an Steinbr&uuml;ck den gleichen Ma&szlig;stab wie an Andrea Ypsilanti anlegen w&uuml;rde, m&uuml;sste man die ersten offiziellen Aussagen, die Steinbr&uuml;ck als Kandidat von sich gibt, wohl als geplante &bdquo;W&auml;hlert&auml;uschung&ldquo; einordnen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>7000 Euro f&uuml;r 10 Antworten &ndash; SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbr&uuml;ck kassierte f&uuml;r Interview ab<\/strong><br>\nSPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbr&uuml;ck hat f&uuml;r zehn Antworten in einem Interview mindestens 7000 Euro kassiert. Insider gehen nach FOCUS-Informationen sogar von einem f&uuml;nfstelligen Betrag aus. Das Interview ist aber l&auml;ngst nicht das Einzige, woraus Steinbr&uuml;ck Profit schl&auml;gt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/politik\/deutschland\/7000-euro-fuer-10-antworten-spd-kanzlerkandidat-peer-steinbrueck-kassierte-fuer-interview-ab_aid_829708.html\">Focus<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Gregor Gysi, DIE LINKE: Reichtum umFAIRteilen &ndash; in Deutschland und Europa<\/strong><br>\nBundestagsrede<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=NnNklUWmR5E&amp;feature=youtu.be\">YouTube<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung KR\/AM:<\/strong> Brilliant.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Volker L&ouml;sch auf der &ldquo;Emp&ouml;rt-Euch-Demo&ldquo; am 29.09.2012<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?feature=player_embedded&amp;v=w0wtdAQIh_g\">YouTube<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung AM:<\/strong> Lohnt sich.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Faire Krisenproteste in Deutschland<\/strong><br>\nDer Aktionstag Umfairteilen machte auch noch einmal die gro&szlig;e Spannbreite der Protestbewegung in der Eurozone deutlich<br>\nIm Rahmen des Aktionstages Umfairteilen haben sich in &uuml;ber 40 St&auml;dten in Deutschland nach Veranstalterangaben ca. 40.000 Menschen beteiligt. Die Forderungen des Aktionsages beschr&auml;nkten sich im Wesentlichen darauf, dass Verm&ouml;gende sich wieder mehr am Steueraufkommen beteiligen sollen. F&uuml;r die Organisatoren w&auml;re das eine faire L&ouml;sung. Konkret geht es um eine einmalige Verm&ouml;gensabgabe und die Einf&uuml;hrung einer Reichensteuer. Im Vorfeld haben Aktivisten schon symbolisch &ldquo;Goldbarren&rdquo;, &ldquo;M&uuml;nzen&rdquo; und &ldquo;Gelds&auml;cke&rdquo; zugunsten wichtiger gesellschaftlicher Bereiche wie Bildung, Pflege und Energiewende umgeschichtet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/blogs\/8\/152883\">Telepolis<\/a>\n<p><strong>dazu auch: Druck auf SPD und Gr&uuml;ne<\/strong><br>\nGar nicht so tief in ihrem Herzen trauen viele Bewegungslinke es SPD und Gr&uuml;nen nicht zu, nach einer Regierungs&uuml;bernahme wirklich Ernst zu machen mit der Umverteilung privater Verm&ouml;gen. Gleichwohl haben sie entschieden, ihre auf den Bundestagswahlkampf zielende &bdquo;Umfairteilen&ldquo;-Kampagne ziemlich unverbl&uuml;mt auf die beiden Agenda-2010-Parteien auszurichten.<br>\nBis zum n&auml;chsten Herbst wollen sie SPD und Gr&uuml;ne vor sich hertreiben, auf dass diese am Ende nicht anders k&ouml;nnen, als ihre Linksrhethorik auch wirklich in einem m&ouml;glichen Koalitionsvertrag festzuschreiben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/!102653\/\">taz<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Umweltminister Peter Altmaier &ndash; &bdquo;Die B&uuml;rger sollen an der Energiewende verdienen&ldquo;<\/strong><br>\nUmweltminister Peter Altmaier will das Volk an der Finanzierung der neuen Stromleitungen beteiligen. B&uuml;rger sollen die M&ouml;glichkeit haben, Geld zu investieren. Daf&uuml;r gibt es f&uuml;nf Prozent Zinsen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/umweltminister-peter-altmaier-die-buerger-sollen-an-der-energiewende-verdienen-11908837.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Was soll der Unsinn, 5% Zinsen auf die Investition zu zahlen (die sich laut Altmaier zu erklecklichen 5 Milliarden Euro addieren), wenn der Staat sich das Geld fast umsonst oder (auf lange Frist) f&uuml;r unter 2% leihen kann? Kaum zu fassen, aber hier kann man mal Heike G&ouml;bels Kommentar zustimmen:<\/em><\/p>\n<p><strong>Die Altmaier-Dividende<\/strong><br>\nF&uuml;nf Prozent Dividende garantiert der Umweltminister B&uuml;rgern, die ihr Geld in den Ausbau der Stromnetze investieren. Bevorzugt anbieten will er die Einlage Anliegern der ungeliebten Trassen. Sein Kalk&uuml;l: Wer mitverdient, macht lieber mit. Billiger wird die Energiewende so aber nicht. [&hellip;]<br>\nAuch Altmaiers &bdquo;B&uuml;rgerdividende&ldquo; gew&auml;hrt einer &uuml;berschaubaren Klientel Vorteile, die alle Stromkunden bezahlen m&uuml;ssen. Sein Beteiligungsplan wird die Stromkosten weiter treiben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/energiewende-die-altmaier-dividende-11909547.html\">FAZ<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Das Geheimnis der drei Prozent endlich gel&uuml;ftet<\/strong><br>\nDieser Tage legen die L&auml;nder der Eurozone Sparhaushalte vor, um ihre Haushaltsdefizite unter drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu bringen, wie es die gemeinsame W&auml;hrung verlangt. Und nun enth&uuml;llt Aujourd&rsquo;hui en France die &bdquo;unglaubliche Geschichte der Entstehung&ldquo; dieses Grenzwerts. Die Tageszeitung machte den Mann ausfindig, der &bdquo;auf Wunsch von [Staatspr&auml;sident] Fran&ccedil;ois Mitterrand diese symboltr&auml;chtige Zahl aus dem &Auml;rmel zauberte&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.presseurop.eu\/de\/content\/news-brief\/2776351-das-geheimnis-der-drei-prozent-endlich-gelueftet?xtor=RSS-18\">Aujourd&rsquo;hui en France via Presseurop<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>If QE Causes Commodity Price Inflation&hellip;<\/strong><br>\nIf QE causes commodity price inflation, what caused commodity prices to rise before QE?  It never ceases to amaze me that critics of quantitative easing fail to remember that commodity prices were rising well before the Federal Reserve engaged in quantitative easing: [&hellip;]<br>\nBottom Line:  If anything, inflation is lower, both for commodity prices and headline PCE, after quantitative easing.  So isn&rsquo;t it finally time to put to rest the myth that quantitative easing is causing runaway inflation?  Nothing to see here folks, move along.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/economistsview.typepad.com\/timduy\/2012\/09\/if-qe-causes-commodity-price-inflation.html\">Economists View<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Altersarmut Kritik an Wirtschaftsf&ouml;rderung wegen Werbung mit niedrigen L&ouml;hnen<\/strong><br>\nDie Wirtschaftsf&ouml;rderung Sachsen ist in die Kritik geraten. Grund ist, dass sie mit Niedrigl&ouml;hnen wirbt, um Investoren in den Freistaat zu locken. Auf der Homepage der Wirtschaftsf&ouml;rderung hei&szlig;t es: &ldquo;Dank flexibler Tarifmodelle, einem moderaten Lohnniveau (25,6 Prozent unter deutschem Durchschnitt) und hoher Arbeitsproduktivit&auml;t ist Sachsen aus Kostengesichtspunkten in jedem Fall erste Wahl.&rdquo; Bei einer Landtagssitzung lie&szlig; die Opposition am Donnerstag kein gutes Haar daran. Eine solche F&ouml;rderung sei zynisch, kein Vorteil f&uuml;r Sachsen, sondern eher ein Grund zum Sch&auml;men, lautete ihr Vorwurf.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.mdr.de\/sachsen\/niedriglohnland-sachsen100.html\">MDR<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Historischer Basar von Aleppo in Flammen<\/strong><br>\nK&auml;mpfe zerst&ouml;ren Syriens Kultursch&auml;tze. Der Kampf um die syrische Handelsstadt Aleppo tobt seit Wochen, Hunderte Menschen sind dabei bereits umgekommen. Nun verw&uuml;stet ein Feuer das historische Kleinod der Stadt, den weltber&uuml;hmten Basar. Anwohner versuchen verzweifelt, die Flammen zu l&ouml;schen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/buergerkrieg-in-syrien-basar-von-aleppo-geht-in-flammen-auf-a-858756.html\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar AM:<\/strong> Zerst&ouml;rung im Namen der Menschenrechte: Aleppo<\/em><br>\n<em>Im M&auml;rz 1963 war ich in Aleppos Basar zu Gast in der Familie eines syrischen Freundes, der in Heidelberg Medizin studierte. Der Basar von Aleppo war mit das Sch&ouml;nste, das ich bisher in meinem Leben gesehen habe. Jetzt geht er in Flammen auf und Menschen sterben in den engen Mauern dieses Basars. Mir ist ziemlich egal, wer daran schuld ist. Aber ich sp&uuml;re den Zynismus, mit dem von westlicher Seite ein Kulturerbe nach dem andern ruiniert wird: in Bagdad, in Tripolis, in Damaskus und in Aleppo. Im Namen der Freiheit und tats&auml;chlich im Namen von undurchsichtigen Interessen wird ein Schatz nach dem andern in Tr&uuml;mmer gelegt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Kirchensteuer &ndash; Hingabe statt Abgabe<\/strong><br>\nFromm zu sein und Steuern zu sparen, geht nicht. Das hat ein staatliches Gericht entschieden &ndash; aus Solidarit&auml;t mit der Kirche. Der m&ouml;glicherweise folgenreichste Anschlag auf die katholische Kirche in Deutschland der letzten Jahre fand nicht auf dem &bdquo;Titanic&ldquo;-Cover mit dem inkontinenten Papst statt, sondern beim Standesamt Staufen im Breisgau. Dort hatte 2007 ein einfallsreicher Kirchenrechtler seinen Austritt erkl&auml;rt, wollte ihn aber auf die Kirche als K&ouml;rperschaft des &ouml;ffentlichen Rechts beschr&auml;nkt sehen. In der gro&szlig;en Gemeinschaft der katholischen Gl&auml;ubigen wollte er bleiben, das sagte er auch den zust&auml;ndigen Kirchenoberen. Das Erzbistum Freiburg hielt den gespaltenen Austritt f&uuml;r unzul&auml;ssig. Und der Staat in Gestalt des Bundesverwaltungsgerichts hat ihm am Mittwoch im Ergebnis recht gegeben. So gilt es nun als best&auml;tigt, dass die Segnungen der r&ouml;misch-katholischen Kirche ohne Staat in Deutschland im Prinzip nicht zu haben sind.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/meinung\/ein-spruch-hingabe-statt-abgabe\/v_print\/7198320.html?p=\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Und doch hat sich das Gericht eingemischt: Sie hat die theologisch durch nichts begr&uuml;ndete Verbindung zwischen Religionszugeh&ouml;rigkeit und Steuerabgabe in Deutschland fortgeschrieben. Im gr&ouml;&szlig;ten katholischen Land, Brasilien, ist es durchaus mit dem Glauben vereinbar, Religionszugeh&ouml;rigkeit in Abwesenheit einer Kirchensteuer zu definieren. Wer darauf verweisen m&ouml;chte, dass ein bedeutender Teil der Kirchensteuer f&uuml;r die von den Kirchen unterhaltenen Sozialeinrichtungen zugunsten der gesamte Gesellschaft ausgegeben w&uuml;rde, irrt. Die Kosten von konfessionellen Schulen, Kinderg&auml;rten, Krankenh&auml;usern, Altenheimen etc. werden je nach Land  zwischen 80 und 100 Prozent  aus &ouml;ffentlichen Steuermitteln bzw. von Elternbeitr&auml;gen, Krankenkassen  gedeckt. Rund zwei Drittel der Kirchensteuern werden f&uuml;r die Bezahlung von Pfarrern und anderem Kirchenpersonal (ohne Caritas bzw. Diakonie) ausgegeben. (In keinem anderen Land der Welt verdienen Pfarrer so viel wie bei uns.) Man kann dar&uuml;ber diskutieren, ob bzw. in welchem Umfang der Staat zur Finanzierung der Kirchen wie bei anderen Institutionen beitr&auml;gt, aber den Zugang der Gl&auml;ubigen z.B. zu bestimmten Sakramenten an eine Steuer zu binden, ist Erpressung.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Islamische Staaten fordern Religionsschutz &ndash;  Neue Proteste gegen Schm&auml;hvideo &uuml;ber Mohammed<\/strong><br>\nDie Proteste gegen das Schm&auml;hvideo &bdquo;Die Unschuld der Muslime&ldquo; rei&szlig;en nicht ab. In der pakistanischen Stadt Karachi machten am Samstag wieder tausende Anh&auml;nger radikalislamischer Gruppen ihrem Unmut &uuml;ber das in den USA produzierte Video Luft. Die Teilnehmer der Protestaktion versammelten sich im Gesch&auml;ftsviertel der Stadt und riefen &bdquo;Nieder mit Amerika&ldquo;. Ein Redner forderte eine strenge Bestrafung des Filmproduzenten, andere die Ausweisung des amerikanischen Botschafters. Ein Polizeibeamter sch&auml;tzte die Zahl der Teilnehmer auf 15 000.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/zeitung\/islamische-staaten-fordern-religionsschutz-neue-proteste-gegen-schmaehvideo-ueber-mohammed\/7198532.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Die permanente Berichterstattung &uuml;ber die Proteste gegen das &ldquo;Schm&auml;hvideo&rdquo; nervt. Einmal abgesehen, dass andere, z.T. widerspr&uuml;chliche Motive und Interessen hinter diesen Protesten stehen, kochen Politiker und Medien im Westen daraus ihre h&ouml;chst eigenen S&uuml;ppchen. Vor allem aber lenken sie von anderen f&uuml;r Europa wichtigen Ereignissen ab. So ist in der Hochzeit der Proteste gegen das Video ziemlich untergegangen, dass in Barcelona &uuml;ber eine Millionen Menschen  unter dem Motto &bdquo;Katalonien, ein neuer Staat in Europa&ldquo; zusammenkamen. Wie seinerzeit in Jugoslawien Slowenien und Kroatien argumentiert die Regionalregierung offiziell mit der Nettozahlerposition der Region, dass also Katalonien mehr an die Zentralregierung abf&uuml;hre, als sie zur&uuml;ckbekommt und deswegen so hoch verschuldet sei. Wie das Motto der Demonstration zeigt, geht es aber nicht nur um Steuerpolitik, sondern verst&auml;rkt um Separatismus. Diese latent schon lange bestehenden Tendenzen werden sich bei Anhalten der Krise verst&auml;rken und legen Zeugnis daf&uuml;r ab, dass sich Europa im Zeichen der Krise zusehends auseinanderdividiert.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Geheime Netzzensur: Das EU-Projekt Clean-IT wird massiv kritisiert<\/strong><br>\nIT-Journalist Peter Welchering im Gespr&auml;ch mit Manfred Kloiber. Die B&uuml;rgerrechtsgruppe European Digital Rights hat ein geheimes Arbeitspapier der Initiative Clean-IT ver&ouml;ffentlicht, das f&uuml;r herbe Kritik gesorgt hat. Unter anderem wird in dem Dokument gefordert, dass Strafverfolgungsbeh&ouml;rden und Provider Netzinhalte ohne rechtsstaatliche Prozeduren entfernen d&uuml;rfen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dlf\/sendungen\/computer\/1879967\/\">Deutschlandradio<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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