{"id":145838,"date":"2026-02-04T15:26:23","date_gmt":"2026-02-04T14:26:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145838"},"modified":"2026-02-04T15:36:20","modified_gmt":"2026-02-04T14:36:20","slug":"reaktionaerer-kahlschlag-unserer-zivilgesellschaft-absurde-kuerzungen-und-begruendungen-des-kulturabbaus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145838","title":{"rendered":"Reaktion\u00e4rer Kahlschlag unserer Zivilgesellschaft: absurde K\u00fcrzungen und Begr\u00fcndungen des Kulturabbaus"},"content":{"rendered":"<p>Die Regierenden jubeln in diesen b&ouml;sen Zeiten ohne Unterlass. Ihnen wird ja auch schier freie Hand gelassen, unser Land gnadenlos unfriedlich umzubauen. Sie missbrauchen die Macht, angeblich demokratisch erworben: Die Zivilgesellschaft wandeln sie nach und nach in eine gnadenlos militarisierte um, in der bei der R&uuml;stung und der Wehrhaftigkeit kein Euro zu viel ist und das sich daraus ergebene Defizit mit Streichungen im Zivilen ausgeglichen wird. Pech f&uuml;r das normale Leben, radikal erfolgt der Abbau. Zahlreiche Beispiele verdeutlichen die fatale Entwicklung &ndash; siehe Kunst und Kultur, ein Beispiel aus M&uuml;nchen, wo K&uuml;rzungspl&auml;ne feige ausgeheckt werden. Ein Zwischenruf von <strong>Frank Blenz<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Absurde Ideen radikalen Kulturabbaus<\/strong><\/p><p>Wir sind weit gekommen &ndash; ein reiches Land, das verarmt, verwahrlost und seine humanistischen Errungenschaften schleift. Um? Ja, um anders reich dazustehen, strotzend vor Waffen und Personal. Das deutsche Verteidigungsministerium schw&auml;rmt, dass mit diesem Handeln Deutschland &bdquo;gest&auml;rkt&ldquo; w&uuml;rde. Klar, dass dann an anderer Stelle umgedacht werden muss. Im <em>Deutschlandfunk (DLF)<\/em> h&ouml;rt sich das so an:<\/p><blockquote><p>\n<em>Kulturnachricht: Das B&uuml;ndnis &bdquo;M&uuml;nchen ist Kultur&ldquo; zeigt sich alarmiert nach Presseberichten, demzufolge die Stadt massive K&uuml;rzungen im Kulturbereich plant. Vorschl&auml;ge dazu hat eine externe Beratungsagentur ausgearbeitet. Neben Mieterh&ouml;hungen f&uuml;r K&uuml;nstler*innen geht es unter anderem um die Abschaffung s&auml;mtlicher Kulturpreise oder die Fusion der M&uuml;nchener Kammerspiele und des Volkstheaters. In einem offenen Brief, den die Abendzeitung zuerst ver&ouml;ffentlichte, fordert das B&uuml;ndnis die Stadtspitze auf, eine transparente, demokratische Debatte dar&uuml;ber vor der Kommunalwahl zu f&uuml;hren. Hashtag &bdquo;M&uuml;nchen ist Kultur&ldquo; ist ein Zusammenschluss von st&auml;dtisch gef&ouml;rderten Bildungs- und Kultureinrichtungen plus freie Szene. Die Umsetzung der vorgeschlagenen absurden Ideen f&uuml;hre zum radikalen Abbau der Kulturlandschaft M&uuml;nchens mit unumkehrbaren Folgen, hei&szlig;t es.<\/em><\/p>\n<p><em>(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/kulturmeldungen-19-01-102.html\">DLF<\/a>)<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Allein die kleine Nachricht des <em>DLF<\/em> offenbart den j&auml;mmerlichen Zustand unseres Gemeinwesens, schleichend und nachhaltig verursacht durch das sch&auml;bige, feige Handeln der Entscheidungstr&auml;ger auf allen Ebenen unserer politischen Institutionen. Im ganzen Land bis in die Kommunen hinein werden massive K&uuml;rzungen, hier das Beispiel Kulturf&ouml;rderung, durch Bund, L&auml;nder und Kommunen treu und einsichtig geplant und umgesetzt, weil (ach leider) &bdquo;Haushaltsdefizite&ldquo; ausgeglichen werden &bdquo;m&uuml;ssen&ldquo;, so unglaubw&uuml;rdig wie heuchlerisch bedauernd begr&uuml;ndet.<\/p><p>In M&uuml;nchen hatten die Verantwortlichen nicht mal den Mumm, offen den Rotstift zu z&uuml;cken. Sie beauftragten still und leise eine externe (teure!) Truppe, die kalt und unbarmherzig Streichlisten erstellte, die nach der Wahl ver&ouml;ffentlicht werden sollten. Ernsthaft? Nicht wenigen B&uuml;rgern im Land d&auml;mmert es beim Wort &bdquo;externe Gutachter&ldquo;, dass da nix Gutes folgt. Externe pr&uuml;fen und schlagen vor, &bdquo;B&uuml;rokratie&ldquo; wird abgebaut, Jobs, Ideen, Errungenschaften &ndash; alles Kosten. Effizient gekappt. Gute Nacht.<\/p><p>Der Blick landauf, landab zeigt: M&uuml;nchen ist &uuml;berall. Die Auswirkungen auf unsere gewachsene Zivilgesellschaft sind ebenfalls offensichtlich, siehe Kunst und Kultur: Museen, Theater, K&uuml;nstler, Galerien, Festivals, vielf&auml;ltige kulturelle Angebote sind gef&auml;hrdet und\/oder schon betroffen&ndash; die eifrigen Rotstiftverantwortlichen tun sich aus. Stichworte fallen wie: k&uuml;rzere &Ouml;ffnungszeiten, Schlie&szlig;ungen gar, weniger bis keine Ausstellungen, Auff&uuml;hrungen, Konzerte, das Zur&uuml;ckdr&auml;ngen k&uuml;nstlerischen Schaffens bis hinein in die freie Szene, die K&uuml;rzung oder Schleifung der Finanzierung und F&ouml;rderung freier Tr&auml;ger, das K&uuml;rzen der F&ouml;rderung von Projekten, f&uuml;r Akteure, das Zur&uuml;ckfahren von Fonds.<\/p><p><strong>Wo Sparen ein Fremdwort ist<\/strong><\/p><p>Zwar wird dagegen auch protestiert, es werden offene Briefe geschrieben. Doch sehe ich eher eine fortgesetzte Ohnmacht und ein Handeln nach dem Motto &bdquo;Wir versuchen, das Schlimmste zu verhindern&ldquo;. Wie in M&uuml;nchen protestieren wohl Kulturschaffende, B&uuml;rger, Lobbyisten der Kunst und der Kultur. Gut. Doch dem eingeschlagenen Kurs der bellizistischen Umverteilung der Finanzen und Ressourcen unserer Republik wird nicht wirklich entgegengetreten. Die Folgen sind schon lange zu sp&uuml;ren, Kunst und Kultur stehen seit jeher auf dem Pr&uuml;fstand der Fragesteller &agrave; la &bdquo;Braucht es das oder kann das weg?&ldquo;. Kunst und Kultur verlieren jetzt noch mehr die Grundlagen. Strukturen werden kaputt gemacht, es wird in Kauf genommen, dass die Gesellschaft ihres auf Kunst, Kultur, Bildung und Sch&ouml;nheit basierenden Zusammenhalts beraubt wird. Militarisierte Macher jubeln, und zwar &uuml;ber anderes: ein starkes, wehrhaftes Deutschland, abschreckend f&uuml;r die Gegner. F&uuml;r Sch&ouml;nes ist gerade keine Zeit, doch hierf&uuml;r schon:<\/p><blockquote><p>\n<em>F&uuml;r das Jahr 2026 sind Investitionen von mehr als 108 Milliarden Euro in die &auml;u&szlig;ere Sicherheit vorgesehen. In den Folgejahren soll diese Summe bis auf rund 152 Milliarden Euro f&uuml;r den Haushalt des Verteidigungsministeriums im Jahr 2029 steigen. Gegen&uuml;ber 2023 entspricht das einer Verdreifachung.<\/em><\/p>\n<p><em>Der Deutsche Bundestag hat am 28. November 2025 den Verteidigungsetat 2026 sowie den Wirtschaftsplan 2026 f&uuml;r das Sonderverm&ouml;gen Bundeswehr beschlossen. Im Einzelplan 14 stehen im kommenden Jahr 82,69 Milliarden Euro f&uuml;r die Truppe zur Verf&uuml;gung, 25,51 Milliarden Euro kommen aus dem Sonderverm&ouml;gen Bundeswehr hinzu. Mehr als 108 Milliarden Euro f&uuml;r die Beschaffung von Material, Ausr&uuml;stung, (Gro&szlig;-)Ger&auml;t und den weiteren personellen Aufwuchs der Streitkr&auml;fte sowie f&uuml;r die Infrastruktur.<\/em><\/p>\n<p><em>(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.bmvg.de\/de\/aktuelles\/deutschland-investiert-in-verteidigung-und-staerkt-das-buendnis-6045046\">BMVG<\/a>)<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Die Summen lassen den Betrachter schwindelig werden, wir sprechen &uuml;ber zig Milliarden &ndash; f&uuml;r die Militarisierung. Die Zivilgesellschaft tritt in den Hintergrund. In M&uuml;nchen werden derlei Pl&auml;ne, massiv einzusparen, zynisch damit begr&uuml;ndet, dass Kunst und Kultur eine komplett freiwillige Aufgabe sei (siehe Kunst und Kultur auf Dauerpr&uuml;fstand). Diese Summen sind zigfach geringer als f&uuml;r die Militarisierung, dennoch sollen die gek&uuml;rzt werden. Der klagende Aufschrei in der Szene der bayerischen Landeshauptstadt ist gro&szlig;. Ob&acute;s was hilft?<\/p><blockquote><p>\n<em>Christian St&uuml;ckl, Intendant vom Volkstheater, Ute Gr&ouml;bel, k&uuml;nstlerische Leiterin der freien Spielst&auml;tte HochX, artikulieren ihre Bedenken im selben Gespr&auml;ch mit dem BR. Barbara Mundl, Intendantin der Kammerspiele, die aktuell ein Minus von 6,2 Millionen Euro zu erwarten haben, im Interview mit der S&uuml;ddeutschen: Das w&auml;re &bdquo;unser gesamter k&uuml;nstlerischer Etat und zus&auml;tzlich mindestens 40 Arbeitspl&auml;tze&ldquo;. Auch die Stadtbibliotheken, das Lenbachhaus, die M&uuml;nchner Philharmoniker und viele weitere Institutionen des M&uuml;nchner Kulturlebens mehr bangen dem, was da kommen m&ouml;ge.<\/em><\/p>\n<p><em>(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.in-muenchen.de\/stadtleben\/am-falschen-eck-gespart-gegen-den-kulturellen-kahlschlag.html\">IN<\/a>)<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Was da noch kommen m&ouml;ge? Die Schreiberlinge aus dem Ministerium wissen es, so las ich: Deutschland plane eine fortgesetzte massive Steigerung des Wehretats, um bis 2029 auf bis zu 3,5 Prozent des BIP (ca. 150 Milliarden Euro) zu kommen. Woher das viele Geld kommen soll, ist auch klar: finanziert durch den regul&auml;ren Haushalt (!) und das Sonderverm&ouml;gen (Unwort des Jahres &hellip;). Die Priorit&auml;ten sind klar fixiert: Statt Kunst und Kultur zu hegen und zu pflegen, geht es eher um Beschaffung, Materialerhalt und Personal. 2029 wird der deutsche Staat mehr als 150 Milliarden f&uuml;r R&uuml;stung ausgeben. Deutschland h&auml;tte dann nach den USA und China den dritth&ouml;chsten Milit&auml;rhaushalt der Welt. Wir sind wieder wer. Gute Nacht. Zur Freude von Bundeskanzler Friedrich Merz, der die Bundeswehr gern als &bdquo;konventionell st&auml;rkste Armee in Europa&ldquo; sehen w&uuml;rde.<\/p><p><strong>Daf&uuml;r muss dann halt jeder seinen Beitrag leisten<\/strong><\/p><p>Und da taucht es auch wieder auf, das heuchlerische Wort &bdquo;Reform&ldquo;, hier gar ein &bdquo;Reformprozess&ldquo;, der in Gang gesetzt wird, um &bdquo;mit den Einsparungen im Kulturbereich&ldquo; umzugehen. Dann wird ja alles gut, oder? Wie in M&uuml;nchen ist die Lage aber auch in Sachsen mies. Doch tapfer und wehrhaft gibt sich die Kulturministerin (die brav mitmacht im miesen Spiel):<\/p><blockquote><p>\n<em>Laut Sachsens Kulturministerin Klepsch seien Reformprozesse geplant, um mit den Einsparungen im Kulturbereich umzugehen.<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><em>Durch die fehlenden Gelder m&uuml;ssen einige Museen in Sachsen verk&uuml;rzt &ouml;ffnen.<\/em><\/li>\n<li><em>Trotzdem planen Kultureinrichtungen auch f&uuml;r dieses Jahr einige Highlights.<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Die klammen &ouml;ffentlichen Kassen sind auch 2026 herausfordernd f&uuml;r die Kulturschaffenden in Sachsen. Sachsens Kulturministerin Barbara Klepsch sagte MDR KULTUR, um mit den Einsparungen umzugehen, seien Reformprozesse geplant. Die Haushaltssituation bleibe schwierig, erkl&auml;rte die Ministerin weiterhin. Es werde intensiv dar&uuml;ber diskutiert, wie der n&auml;chste Doppelhaushalt gut aufgestellt werden k&ouml;nne. Das betreffe alle Bereiche, auch die Kultur. Bei der Konsolidierung der Haushalte m&uuml;sse jeder und jede einen Anteil leisten.<\/em><\/p>\n<p><em>(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/sachsen\/geld-mangel-sparen-highlights-kultur-news-100.html\">MDR<\/a>)<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>So geht halt jeder und jede, wie es sich brav geh&ouml;rt, in diesem wehrhaften Land mit den Zumutungen um, um seinen, um ihren Beitrag zu leisten. Der zivile Haushalt wird eingedampft f&uuml;r gr&ouml;&szlig;ere Ziele, Merz&lsquo;sche Tr&auml;ume und Merz&lsquo;sche Aufforderungen zu <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=144967\">mehr Flei&szlig; und Leistung<\/a>. Und schlie&szlig;lich zum Trost: Trotzdem plane man ja &ndash; laut Klepsch &ndash; auch dieses Jahr (noch) einige kulturelle Highlights &hellip;<\/p><p><small>Titelbild: Sugengsan\/shutterstock.com<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Regierenden jubeln in diesen b&ouml;sen Zeiten ohne Unterlass. Ihnen wird ja auch schier freie Hand gelassen, unser Land gnadenlos unfriedlich umzubauen. Sie missbrauchen die Macht, angeblich demokratisch erworben: Die Zivilgesellschaft wandeln sie nach und nach in eine gnadenlos militarisierte um, in der bei der R&uuml;stung und der Wehrhaftigkeit kein Euro zu viel ist und<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145838\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":145839,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[135,917,156],"tags":[918,783,1367,3532],"class_list":["post-145838","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-finanzpolitik","category-kultur-und-kulturpolitik","category-schulden-sparen","tag-kulturlandschaft","tag-merz-friedrich","tag-ruestungsausgaben","tag-sondervermoegen"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/shutterstock_2641348641.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/145838","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=145838"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/145838\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":145842,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/145838\/revisions\/145842"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/145839"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=145838"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=145838"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=145838"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}