{"id":145892,"date":"2026-02-06T08:40:38","date_gmt":"2026-02-06T07:40:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145892"},"modified":"2026-02-06T08:40:38","modified_gmt":"2026-02-06T07:40:38","slug":"hinweise-des-tages-5029","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145892","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145892#h01\">&Ouml;konom &uuml;ber transatlantische Beziehungen: &bdquo;China nur als Konkurrenten zu sehen, ist falsch&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145892#h02\">Vorschl&auml;ge vom Wirtschaftsrat: Eine Abrechnung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145892#h03\">CDU-Spitzenkandidat in Baden-W&uuml;rttemberg sagt Rente ab 70 voraus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145892#h04\">Spitzen&ouml;konom fordert Studium nur f&uuml;r Selbstzahler<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145892#h05\">Br&uuml;chige Sozialpartnerschaft: &bdquo;Lautloser Weg der Tarifflucht&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145892#h06\">DGB attackiert Merz-Regierung wegen Tarifplan-Blockade: &bdquo;Das ist ein Skandal&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145892#h07\">Atomare Abr&uuml;stung: Russland warnt USA davor, den &bdquo;New Start&ldquo;-Vertrag am Donnerstag enden zu lassen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145892#h08\">EU-Erweiterung ohne Konsens<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145892#h09\">&laquo;Westeuropa sollte sich wieder mit Russland vereinigen&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145892#h10\">Der F&uuml;hrung folgen: Trump und die Umsetzung der US-Politik. <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145892#h11\">Pal&auml;stinensische Parteien in Israel vereinen sich und k&ouml;nnten st&auml;rker werden als je zuvor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145892#h12\">Spahns Maskendebakel: Teurer M&uuml;ll<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145892#h13\">Bill Gates bevormundet Afrikas Bauern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145892#h14\">N&auml;chstenliebe ist nicht die L&ouml;sung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145892#h15\">Der Weltraum: vom Gemeingut der Menschheit zur neuen Kommerz-Front<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>&Ouml;konom &uuml;ber transatlantische Beziehungen: &bdquo;China nur als Konkurrenten zu sehen, ist falsch&ldquo;<\/strong><br>\nEuropa m&uuml;sse sich aus der Abh&auml;ngigkeit von den USA l&ouml;sen, sagt &Ouml;konom Patrick Kaczmarczyk. Dazu brauche es einen aktiveren Staat und neue Allianzen. [&hellip;]<br>\ntaz: Zwischenzeitlich hat Trump die Zolldrohungen zur&uuml;ckgenommen. Daf&uuml;r wird jetzt &uuml;ber Gr&ouml;nland verhandelt. Bundeskanzler Friedrich Merz sagte in Davos, dass Europa die Message von Trump verstanden habe. Stimmt das?<br>\nKaczmarczyk: Sp&auml;testens jetzt sollte jedem in Europa klar sein, wohin dieser naive Transatlantismus der letzten Jahrhunderte gef&uuml;hrt hat. Wir haben uns in extreme Abh&auml;ngigkeiten von den USA begeben. Das betrifft nicht nur die Sicherheitspolitik, sondern auch die Wirtschaft.<br>\ntaz: Europa ist der gr&ouml;&szlig;te Gl&auml;ubiger der USA. Ist die Abh&auml;ngigkeit nicht gegenseitiger Natur?<br>\nKaczmarczyk: Das &Uuml;berschussland hat in einem Handelskrieg immer mehr zu verlieren als das Defizitland, auch wenn beide Seiten Schaden nehmen. Und an der schlechten Verhandlungsposition ist Deutschland mit seiner ordoliberalen Wirtschaftspolitik selbst schuld.<br>\ntaz: Warum?<br>\nKaczmarczyk: Dadurch, dass man gesagt hat, dass sich der Staat weitestgehend aus der Wirtschaft heraushalten soll, und man auf die Exportwirtschaft statt auf einen starken Binnenmarkt gesetzt hat, war man in Deutschland immer abh&auml;ngig von Impulsen aus dem Ausland. Die USA mit ihrem gro&szlig;en Markt waren immer so etwas wie ein consumer of last resort f&uuml;r deutsche Konzerne. Und wenn Trump jetzt mit Z&ouml;llen droht, dann ist dadurch die Nachfrage f&uuml;r Waren made in Germany in Gefahr. Deswegen funktioniert das deutsche Gesch&auml;ftsmodell auch nicht mehr in Zeiten des Protektionsmus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Oekonom-ueber-transatlantische-Beziehungen\/!6150620\/\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Zum Gl&uuml;ck kommen in der taz auch mal vern&uuml;nftige Stimmen zu Wort, die die Abh&auml;ngigkeit von den USA beenden wollen. Der mehrfach wiederholte Hinweis auf die fatale deutsche Exportabh&auml;ngigkeit und den Wiederaufbau eines starken Binnenmarkts ist dringend notwendig, auch wenn es bei der aktuellen deutschen Bundesregierung auf taube Ohren sto&szlig;en wird. Hoffentlich l&auml;sst sich der ein oder andere taz-Leser von diesem Interview schlauer machen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Vorschl&auml;ge vom Wirtschaftsrat: Eine Abrechnung<\/strong><br>\nImmer wenn man denkt, respektloser geht es nicht mehr, kommt von irgendwo ein Wirtschaftsrat daher. Nicht genug damit, dass sich die Besch&auml;ftigten in den letzten Wochen Vorw&uuml;rfe zu ihrem Arbeitswillen und zu vieler Krankentage anh&ouml;ren mussten. Nun hat der Wirtschaftsrat, ein CDU-naher bundesweit organisierter unternehmerischer Berufsverband, steuer- und sozialpolitische Vorschl&auml;ge pr&auml;sentiert, die direkt dem neoliberalen Giftschrank entsprungen sind. Und als Gipfel der Dreistigkeit werden diese noch als &bdquo;Agenda f&uuml;r die Arbeitnehmer&ldquo; betitelt. Worte bedeuten nichts mehr.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/niedersachsen-bremen-sachsenanhalt.dgb.de\/aktuelles\/news\/vorschlaege-vom-wirtschaftsrat-eine-abrechnung\/\">DGB Niedersachsen #schlaglicht<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>CDU-Spitzenkandidat in Baden-W&uuml;rttemberg sagt Rente ab 70 voraus<\/strong><br>\nKurz vor der Landtagswahl fordert Manuel Hagel im Handelsblatt-Interview eine Rentenreform. Seine Generation m&uuml;sse sich darauf einstellen, l&auml;nger zu arbeiten, sagt der 37-J&auml;hrige. Auch zum Verbrenner-Aus hat er eine klare Meinung.<br>\nManuel Hagel hat es eilig auf dem Weg nach oben. Er war j&uuml;ngster Generalsekret&auml;r der CDU in Baden-W&uuml;rttemberg und j&uuml;ngster Fraktionschef des Stuttgarter Landtags. Jetzt, im Alter von 37 Jahren, hat er gute Chancen, bei den anstehenden Landtagswahlen der n&auml;chste Ministerpr&auml;sident zu werden.<br>\nIm Wahlkampf pr&auml;sentiert er sich als Kandidat der Zuversicht, doch seine Analyse zur wirtschaftlichen Lage ist dramatisch. &bdquo;Wir erleben eine schleichende Deindustrialisierung&ldquo;, warnt Hagel im Gespr&auml;ch mit dem Handelsblatt und fordert einschneidende Reformen der Sozialsysteme.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/manuel-hagel-cdu-spitzenkandidat-in-baden-wuerttemberg-sagt-rente-ab-70-voraus\/100191085.html%20\">Handelsblatt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Dankenswerterweise positioniert sich Hagel noch vor der Wahl offen und eindeutig f&uuml;r seine hart neoliberale Agenda. Wer das w&auml;hlt, ist selber schuld und wei&szlig;, welche weitere Zerst&ouml;rung des Lebensstandards der Arbeitnehmer, aber auch der Binnennachfrage und damit der Wirtschaft zu erwarten ist. Tragischerweise m&uuml;ssen dann wir alle diesen Irrsinn ertragen. (Allerdings ist der hart rechte Rand der Gr&uuml;nen, der Baden-W&uuml;rttemberg seit 15 Jahren regiert und mit Cem &Ouml;zdemir zur Wahl steht, keinen Deut besser.)<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Spitzen&ouml;konom fordert Studium nur f&uuml;r Selbstzahler<\/strong><br>\nIfW-&Ouml;konom Stefan Kooths pl&auml;diert f&uuml;r eine neue Studienfinanzierung: Hochschulressourcen sollen von denen bezahlt werden, die sp&auml;ter vom Abschluss profitieren.<br>\nDer Spitzen&ouml;konom Stefan Kooths hat f&uuml;r ein Umdenken bei der staatlichen F&ouml;rderung von Studierenden pl&auml;diert.<br>\nEr sei f&uuml;r eine L&ouml;sung, bei der jeder sein Studium selbst bezahle, sagte der Forschungsdirektor des Kieler IfW-Instituts am Dienstag bei einer Online-Veranstaltung des OECD Berlin Centre.<br>\nDer Staat k&ouml;nne in diesem Modell als Kredit- oder Garantiegeber f&uuml;r Kredite agieren. Das Prinzip m&uuml;sse aber sein, dass Studierende f&uuml;r die Nutzung der Hochschulressourcen sp&auml;ter als Berufst&auml;tige aufk&auml;men, sagte der &Ouml;konom des Kieler Instituts f&uuml;r Weltwirtschaft (IfW). Damit w&uuml;rde man die Hochschulen aus einem &bdquo;viel zu engen Finanzierungskorsett&ldquo; herausnehmen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.wiwo.de\/politik\/deutschland\/studium-nur-fuer-selbstzahler-was-dieser-spitzenoekonom-fordert\/100197156.html\">WirtschaftsWoche<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers F.K.:<\/strong> Wer nicht genug finanzielle Ressourcen hat, der muss dann eben drau&szlig;en bleiben.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Organisation Kiel Institut<\/strong><br>\nDas Kiel Institut ist eine unabh&auml;ngige Stiftung des &ouml;ffentlichen Rechts des Landes Schleswig-Holstein. Seine Grundfinanzierung erh&auml;lt das Institut durch die F&ouml;rderung des Bundes und des Landes Schleswig-Holstein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.kielinstitut.de\/de\/institut\/ueber-das-kiel-institut\/organisation\/#:~:text=Seine%20Grundfinanzierung%20erh%C3%A4lt%20das%20Institut,und%20des%20Landes%20Schleswig-Holstein.\">Kiel Institut<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Br&uuml;chige Sozialpartnerschaft: &bdquo;Lautloser Weg der Tarifflucht&ldquo;<\/strong><br>\nDie Mitgliedschaft in Arbeitgeberverb&auml;nden ist auch ohne Tarifbindung m&ouml;glich. Ein neues Rechtsgutachten h&auml;lt das f&uuml;r juristisch fragw&uuml;rdig.<br>\nAls Udo Dinglreiter zum Jahreswechsel sein Amt als Pr&auml;sident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall antrat, war das ein Novum &ndash; und eine Provokation in Richtung IG Metall. Denn mit dem Mitinhaber und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des bayerischen Maschinen- und Anlagenbauers R. Scheuchl steht erstmalig ein Vertreter eines nicht tarifgebundenen Unternehmens an der Spitze des Arbeitgeberverbands.<br>\nDabei halten es die Gewerkschaften bereits f&uuml;r h&ouml;chst problematisch, dass eine sogenannte OT-Mitgliedschaft, also die Mitgliedschaft ohne Tarifbindung, in Arbeitgeberverb&auml;nden &uuml;berhaupt m&ouml;glich ist. Ein neues Rechtsgutachten, das der taz vorliegt, best&auml;rkt sie in ihrer Kritik.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Bruechige-Sozialpartnerschaft\/!6150429\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>DGB attackiert Merz-Regierung wegen Tarifplan-Blockade: &bdquo;Das ist ein Skandal&ldquo;<\/strong><br>\nDer Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) greift die CDU-gef&uuml;hrte Bundesregierung wegen wiederholter Verz&ouml;gerungen beim nationalen Aktionsplan zur F&ouml;rderung von Tarifverhandlungen scharf an. &bdquo;Das wurde zum nunmehr vierten Mal auf Dr&auml;ngen von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) von der Tagesordnung genommen&ldquo;, emp&ouml;rt sich DGB-Vorstandsmitglied Stefan K&ouml;rzell gegen&uuml;ber dem &bdquo;Tagesspiegel&ldquo;. &bdquo;Das ist ein Skandal.&ldquo; Eigentlich sollte der Aktionsplan am Mittwoch im Bundeskabinett beschlossen werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/dgb-attackiert-merz-regierung-wegen-tarifplan-blockade-zr-94153520.html\">FR Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Atomare Abr&uuml;stung: Russland warnt USA davor, den &bdquo;New Start&ldquo;-Vertrag am Donnerstag enden zu lassen<\/strong><br>\nRussland hat die USA davor gewarnt, den noch bis Donnerstag g&uuml;ltigen Atom-Abr&uuml;stungsvertrag &bdquo;New Start&ldquo; einfach auslaufen zu lassen.<br>\nDer stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates, Medwedew, sagte verschiedenen Medien, sollte es kein Nachfolgeabkommen geben, m&uuml;sse die Welt alarmiert sein. Denn die beiden gr&ouml;&szlig;ten Atomm&auml;chte w&uuml;rden dann zum ersten Mal seit den 1970er-Jahren keinen Einschr&auml;nkungen mehr unterliegen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/russland-warnt-usa-davor-den-new-start-vertrag-am-donnerstag-enden-zu-lassen-104.html%20\">Deutschlandfunk<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Medwedew ist definitiv ein Scharfmacher Putins mit oft unverantwortlicher Wortwahl. Hier aber warnt er vollkommen zurecht vor der drohenden Eskalation der atomaren Aufr&uuml;stung und Bedrohung. Und leider ist wieder einmal die aktuelle US-Regierung schuld daran, dass der Vertrag nicht verl&auml;ngert wird. Joe Biden hatte New Start immerhin einmalig <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/New_START#2021\">um 5 Jahre verl&auml;ngert<\/a>, aber seit dem Ukrainekrieg ist anscheinend <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/New_START#2022\">die Diplomatie um den Vertrag zusammengebrochen<\/a>. Es ist ein Irrsinn.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Gr&ouml;&szlig;te Gefahr: Nach dem Ende von &raquo;New Start&laquo;<\/strong><br>\nAm Tag vor dem Auslaufen von &raquo;New Start&laquo; telefonierten sowohl Wladimir Putin als auch Donald Trump ausf&uuml;hrlich mit Xi Jinping. Ob die Lage nach dem Ende des Vertrages besprochen wurde, ist nicht bekannt, aber wahrscheinlich. Gespr&auml;che in einer gef&auml;hrlichen Lage auf h&ouml;chster Ebene &uuml;ber Atomwaffen waren vor rund 60 Jahren Voraussetzung f&uuml;r die sogenannte Entspannung und damit f&uuml;r die Vertr&auml;ge, die einen der gef&auml;hrlichsten Brandherde beherrschbar machten: die Konfrontation in Europa zwischen NATO und Warschauer Vertrag und damit die zwischen den beiden deutschen Staaten. (&hellip;)<br>\nWashington f&uuml;hrte das Ende aller R&uuml;stungskontrollvertr&auml;ge und damit einer &Auml;ra bewusst herbei. Triebkr&auml;fte sind der relative Verlust der Hegemonie bei Erhalt imperialistischen Gr&ouml;&szlig;enwahns, geblieben ist die milit&auml;rische Schlagkraft.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/516968.gr%C3%B6%C3%9Fte-gefahr.html\">junge Welt<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Bringt uns Raketenabwehr mehr Sicherheit?<\/strong><br>\nDer Teufelskreis einer Aufr&uuml;stungsspirale hat bereits begonnen.<br>\nVor diesem Hintergrund ist die Entscheidung zur Inbetriebnahme des Abwehrsystems &bdquo;Arrow3&ldquo;, welches unter anderem in der N&auml;he von Berlin stationiert werden soll, eine weitere Eskalationsstufe in einer hochgef&auml;hrlichen Abfolge der Aufr&uuml;stung. Das System soll feindliche Flugk&ouml;rper in H&ouml;hen au&szlig;erhalb der Atmosph&auml;re zerst&ouml;ren und taugt zum Abschuss von Satelliten. W&auml;hrend der Erfolg eines Abschusses von Atomwaffen im All ungewiss bleibt, wird mit dem Arrow-System eine falsche Sicherheit suggeriert und das Wettr&uuml;sten weiter angeheizt.<br>\nStatt immer weiter hochzur&uuml;sten, sollten bei den laufenden Verhandlungen im Ukrainekrieg Abr&uuml;stung und R&uuml;stungskontrolle vereinbart werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/meinung\/gastbeitraege\/raketenabwehr-heizt-das-wettruesten-an-statt-sicherheit-zu-bringen-94138916.html\">FR Online<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Chinas Atomwaffenarsenal w&auml;chst rasant &ndash; und befeuert das Wettr&uuml;sten<\/strong><br>\nMan werde &ldquo;zum jetzigen Zeitpunkt nicht an Verhandlungen &uuml;ber nukleare Abr&uuml;stung teilnehmen&rdquo;, hei&szlig;t es aus dem chinesischen Au&szlig;enministerium. Anlass der &Auml;u&szlig;erung ist das Ende des &ldquo;New Start&rdquo;-Abkommens zwischen den USA und Russland, dem letzten Atomwaffen-Abr&uuml;stungsvertrag zwischen beiden M&auml;chten. Ein neues Abkommen ist noch nicht in Sicht.  Zusammen verf&uuml;gen die Vereinigten Staaten und Russland &uuml;ber fast 90 Prozent der weltweiten Atomwaffen. &ldquo;Chinas nukleare F&auml;higkeiten sind von ganz anderer Gr&ouml;&szlig;enordnung&rdquo;, erkl&auml;rt dazu der chinesische Au&szlig;enamtssprecher Lin Jian. Wieso also, suggeriert er damit, sollte man sich an einen Tisch setzen mit L&auml;ndern, die ein Vielfaches an nuklearen Sprengk&ouml;pfen besitzen? (&hellip;)<br>\nEs ist ein Kreislauf: China lehnt Gespr&auml;che &uuml;ber eine atomare R&uuml;stungskontrolle ab, mit Verweis auf die beiden M&auml;chte mit den weitaus gr&ouml;&szlig;ten Arsenalen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/New-Start-ist-am-Ende-Chinas-Atomwaffen-Arsenal-waechst-rasant-und-befeuert-noch-das-Wettruesten-id30329976.html%20\">n-tv<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>EU-Erweiterung ohne Konsens<\/strong><br>\nWie der Ukraine-Beitritt die inneren Bruchlinien der Europ&auml;ischen Union freilegt.<br>\nDie Europ&auml;ische Union steht vor einer Entscheidung, die gr&ouml;&szlig;er ist als die Frage eines weiteren Mitgliedstaates. Der m&ouml;gliche Beitritt der Ukraine ist kein gew&ouml;hnlicher Erweiterungsschritt, sondern ein politischer Kipppunkt. Er ber&uuml;hrt die Grundstruktur der EU, ihre &ouml;konomische Tragf&auml;higkeit, ihre institutionelle Funktionsweise und ihren inneren Zusammenhalt. Dennoch wird diese Debatte zunehmend nicht mehr als offene politische Abw&auml;gung gef&uuml;hrt, sondern als moralische Selbstverpflichtung. Genau darin liegt das Problem.<br>\nErweiterung war historisch immer ein politisches Projekt mit klaren Bedingungen. Staaten wurden aufgenommen, wenn sie institutionell, wirtschaftlich und rechtlich anschlussf&auml;hig waren. Der Prozess war langwierig, konfliktreich und von gegenseitigen Anpassungen gepr&auml;gt. Erweiterung war kein Akt der Solidarit&auml;t, sondern ein Tausch: Marktzugang, Stabilit&auml;t und politische Einbindung gegen Reformen, Anpassung und Souver&auml;nit&auml;tsverzicht. Dieser Mechanismus bildete die Grundlage f&uuml;r die Handlungsf&auml;higkeit der Union.<br>\nIm Fall der Ukraine verschiebt sich dieser Rahmen grundlegend.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/politik\/eu-erweiterung-ohne-konsens\/\">G&uuml;nther Burbach auf Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>&laquo;Westeuropa sollte sich wieder mit Russland vereinigen&raquo;<\/strong><br>\nSchon de Gaulle und Churchill waren dieser Auffassung, meint PR-Spezialist, Unternehmensberater und Autor Klaus St&ouml;hlker. [&hellip;]<br>\nDie Nato ist nicht nur hirntot, wie es der franz&ouml;sische Pr&auml;sident Emmanuel Macron unl&auml;ngst formulierte. Sie ist sogar ganz tot, denn die bisher zahlungsbereiten US-Amerikaner wollen nicht mehr mitmachen, und die EU sucht erst den Weg zu einer europ&auml;ischen Ersatz-Nato, die keine Nato mehr sein soll.<br>\nWeil die Amerikaner wissen, dass wir kaum moderne Waffen haben, bieten sie ihre Arsenale an, gegen Cash nat&uuml;rlich und mit elektronischer Sperre aus dem deutschen US-Hauptquartier Ramstein in der Pfalz oder direkt aus Washington D.C.<br>\nWas tun, fragt sich der Mensch.<br>\nWenn es m&ouml;glich war, dass West- und Ostdeutschland sich 1990 wieder vereinigten, was Michail Gorbatschow wie Helmut Kohl zu verdanken ist, dann sollte es doch m&ouml;glich sein, dass sich Westeuropa wieder mit Russland vereinigt.<br>\nWenn nicht heute, dann morgen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/westeuropa-sollte-sich-wieder-mit-russland-vereinigen\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Der F&uuml;hrung folgen: Trump und die Umsetzung der US-Politik. <\/strong><br>\nIst Donald Trump wirklich ein Einzelg&auml;nger, der tut, was er will, oder gibt es Hinterm&auml;nner, die die Politik machen und auch die Entscheidungen f&auml;llen? Unser Kolumnist aus den USA Patrick Lawrence hat sich dazu einige Gedanken gemacht.<br>\nEinen Monat nach Beginn des neuen Jahres und ein Jahr nach Beginn der zweiten Amtszeit von Pr&auml;sident Trump ist es an der Zeit, zu dem Schluss zu kommen, dass der &bdquo;Friedenspr&auml;sident&rdquo; sich einen Namen gegeben hat, der nichts mit seiner Bilanz zu tun hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/der-fuehrung-folgen-trump-und-die-umsetzung-der-us-politik\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Pal&auml;stinensische Parteien in Israel vereinen sich und k&ouml;nnten st&auml;rker werden als je zuvor<\/strong><br>\nErstmals seit 2020 treten die pal&auml;stinensischen Parteien sowie das j&uuml;disch-pal&auml;stinensische B&uuml;ndnis Chadash in Israel wieder vereint an. Damit formiert sich eine politische Kraft, die dem jahrelangen Rechtsruck im Land entschieden entgegentreten k&ouml;nnte. Bereits bei den Wahlen 2020 feierte dieses B&uuml;ndnis mit 15 von 120 Sitzen in der Knesset seinen historisch gr&ouml;&szlig;ten Erfolg. Doch diese Einheit hielt nicht lange: Das B&uuml;ndnis zerbrach, als die islamische Ra&rsquo;am-Partei unter Mansour Abbas es vorzog, Teil einer Koalition unter dem rechten Naftali Bennett zu werden, anstatt aus der Opposition heraus gemeinsam f&uuml;r strukturelle Verbesserungen und gegen die systemische Benachteiligung zu streiten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/etosmedia.de\/politik\/palaestinensische-parteien-in-israel-vereinen-sich-und-koennten-staerker-werden-als-je-zuvor\/\">etos.media<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Spahns Maskendebakel: Teurer M&uuml;ll<\/strong><br>\nNeue Zahlen zur Maskenbilanz von Ex-Gesundheitsminister Spahn: Rund drei Milliarden St&uuml;ck wurden inzwischen ungenutzt verbrannt, weitere werden folgen. Auch die Kosten f&uuml;r die Entsorgung sind hoch.<br>\nEx-Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) heizt den deutschen Steuerzahlern weiter t&uuml;chtig ein: Der Gro&szlig;teil der 5,8 Milliarden Schutzmasken, die Spahn mit seiner umstrittenen Einkaufstour zu Beginn der Coronakrise beschafft hat, ist mittlerweile ungenutzt verbrannt worden. Das geht aus Antworten der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Gr&uuml;nen und auf eine Anfrage des SPIEGEL hervor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/jens-spahn-und-die-corona-masken-teurer-muell-drei-milliarden-stueck-verbrannt-a-28ad2ea3-4b9f-4e12-9f7b-db5c201b2f8f%20\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Bill Gates bevormundet Afrikas Bauern<\/strong><br>\nSeine &laquo;gr&uuml;ne Revolution&raquo; diene vor allem Konzernen, aber nicht der afrikanischen Bev&ouml;lkerung, sagen Kritiker.<br>\nAls Hauptgeldgeber des Landwirtschaftsprogramms AGRA will die &laquo;Gates Foundation&raquo; des Microsoft-Gr&uuml;nders &laquo;die Ertr&auml;ge und Einkommen von Millionen von Kleinbauern in Afrika steigern, &hellip; damit sie sich und ihre Familien aus Hunger und Armut befreien k&ouml;nnen&raquo;.<br>\nZu diesem Zweck propagiert das auch &laquo;gr&uuml;ne Revolution&raquo; genannte Programm die Umstellung vom traditionell kleinb&auml;uerlichen Anbau auf intensive Landwirtschaft. Es verleitet die Bauern dazu, genver&auml;ndertes und patentiertes, statt herk&ouml;mmliches Saatgut zu verwenden. Es forciert den Betrieb von Monokulturen und den Einsatz von industriellen Agrarchemikalien sowie D&uuml;ngemitteln auf Basis fossiler Brennstoffe.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wirtschaft\/bill-gates-bevormundet-afrikas-bauern\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>N&auml;chstenliebe ist nicht die L&ouml;sung<\/strong><br>\nStatt auf die G&uuml;te einzelner Menschen zu setzen, muss die Politik daf&uuml;r sorgen, dass Obdachlose besser gesch&uuml;tzt sind &ndash; besonders im Winter. (&hellip;)<br>\nEin Bericht im Auftrag des Bundesbauministeriums hat f&uuml;r das Jahr 2024 &uuml;ber 45.000 Obdachlose in Deutschland gez&auml;hlt. Diese Menschen leben in unmittelbarer Gefahr, insbesondere im Winter. Dass die Bev&ouml;lkerung sie in dieser Jahreszeit weniger auf der Stra&szlig;e sieht, bedeutet allerdings nicht, dass das System bei eisiger K&auml;lte besser funktioniert. Eher ist es die N&auml;chstenliebe, die hier greift: Da dr&uuml;ckt der Sicherheitsmann im Einkaufszentrum mal ein Auge zu, die Bahnmitarbeiterin zeigt erst nach der dritten Ringbahnrunde in Berlin den Ausgang, der Nachbar ruft nicht sofort die Polizei.<br>\nAlle wissen: Obdachlose riskieren jeden Tag zu erfrieren &ndash; manchmal lassen Menschen mit Wohnungen Milde walten. Es darf aber niemals in der Hand Einzelner liegen oder von ihrer Tagesform abh&auml;ngig sein, Menschen vor dem Tod zu bewahren. Dass die Verantwortlichen in den Ministerien die Bev&ouml;lkerung zur Wachsamkeit aufrufen, ist eine Farce. Nein, es ist Aufgabe der Politik, eine solche Notlage abzuwenden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Obdachlosigkeit-in-Deutschland\/!6151345\/\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Weshalb der Staat daf&uuml;r sorgen m&uuml;sse, &ldquo;dass Obdachlose besser gesch&uuml;tzt sind &ndash; besonders im Winter&rdquo;, bleibt das Geheimnis des von der &ldquo;taz&rdquo; ausgebildeten Kommentators. Besser w&auml;re es, der Staat w&uuml;rde daf&uuml;r sorgen, dass alle B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger eine Wohnung haben.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Der Weltraum: vom Gemeingut der Menschheit zur neuen Kommerz-Front<\/strong><br>\nAm 27. Januar ist der Jahrestag der Vereinbarung des Weltraumvertrags, der S&auml;ule des internationalen Weltraumrechts. Der 1967 unterzeichnete Vertrag war ein Akt der politischen und juristischen Weitsicht: Zum ersten Mal erkannte die Menschheit an, dass der Weltraum nicht zum Eroberungsgebiet werden sollte, sondern Gemeingut bleiben, das friedlichen Zwecken und dem Vorteil aller dient.<br>\nHeute, fast sechzig Jahre sp&auml;ter, muss sich dieser Vertrag mit einer radikal ver&auml;nderten Realit&auml;t auseinandersetzen, die durch den massiven Eintritt von privaten Akteuren und durch die kommerzielle Ausbeutung der Erdumlaufbahn gepr&auml;gt ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2026\/02\/der-weltraum-vom-gemeingut-der-menschheit-zur-neuen-kommerz-front\/\">pressenza<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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(AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-145892","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/145892","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=145892"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/145892\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":145894,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/145892\/revisions\/145894"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=145892"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=145892"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=145892"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}