{"id":145953,"date":"2026-02-06T16:45:14","date_gmt":"2026-02-06T15:45:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145953"},"modified":"2026-02-07T06:53:22","modified_gmt":"2026-02-07T05:53:22","slug":"hinweise-des-tages-ii-712","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145953","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145953#h01\">&bdquo;Waffen nieder, L&ouml;hne rauf!&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145953#h02\">Krieg spielen: Bei einem &raquo;Wargame&laquo; von Springers Welt wird der Krieg gegen Russland simuliert.<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145953#h03\">Moskauer Blick auf Berlin: &ldquo;Russische Gefahr&rdquo; als innenpolitisches Mittel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145953#h04\">Gasexperte zu Merz&rsquo; LNG-Reise an den Golf: &bdquo;Moralisch schwer erkl&auml;rbar&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145953#h05\">Doppelter Grund: EU auf Freihandelskurs<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145953#h06\">Grenz&ouml;ffnung von Rafah: Ein Hoffnungsschimmer, mehr nicht <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145953#h07\">&bdquo;Staatsr&auml;son ist nur ein anderes Wort f&uuml;r die Durchsetzung des autorit&auml;ren Staates&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145953#h08\">Saif al-Islam Muammar Gaddafi &ndash; warum wurde er ermordet und warum gerade jetzt?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145953#h09\">Im Schatten der Antennen &ndash; Der &bdquo;Bunker Wollenberg&ldquo; und die neue Frontlinie im Inneren des Rechtsstaats<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145953#h10\">Elitenforscher &uuml;ber Epstein-Netzwerk: &bdquo;Sex und Geld schaffen enorme Anreize zur Verschwiegenheit&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145953#h11\">Opfer statt T&auml;ter im Fokus: Die zweite Bestrafung der Epstein-&Uuml;berlebenden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145953#h12\">Die Welt und &ldquo;russische Honigfallen&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145953#h13\">Armut macht krank, auch schon mit f&uuml;nf Jahren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145953#h14\">&ldquo;Das hat mafi&ouml;se Ausma&szlig;e&rdquo;: Wie die AfD ihre Familien mit Staatsgeldern versorgt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145953#h15\">Veranstaltungshinweise der Woche<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>&bdquo;Waffen nieder, L&ouml;hne rauf!&rdquo;<\/strong><br>\nMit einem Aktionstag an diesem Freitag protestieren Arbeiter in mehr als 20 der gr&ouml;&szlig;ten H&auml;fen am Mittelmeer gegen die Militarisierungspolitik der EU und gegen die Nutzung der H&auml;fen f&uuml;r den Waffennachschub im Ukraine-Krieg und in Israel. Man setze sich gegen &bdquo;die Umwandlung des Mittelmeers in einen Knotenpunkt f&uuml;r die Kriegs&ouml;konomie&rdquo; zur Wehr, erl&auml;utert Cinzia Della Porta im Gespr&auml;ch mit german-foreign-policy.com. Della Porta geh&ouml;rt dem Vorstand der italienischen Gewerkschaft Unione Sindicale di Base (USB) an, die an der Organisation des Aktionstags beteiligt ist. Die H&auml;fen am Mittelmeer m&uuml;ssten &bdquo;Orte des Friedens&rdquo; sein, fordert die USB. Della Porta weist darauf hin, dass Arbeiter stets zu den ersten geh&ouml;ren, die &bdquo;den Preis f&uuml;r den Krieg&rdquo; zahlten, in Form zum Beispiel von Lohnk&uuml;rzungen oder der Einschr&auml;nkung gewerkschaftlicher Rechte; das seien &bdquo;direkte Folgen der Kriegs&ouml;konomie&rdquo;. Zudem w&uuml;rden etwa Hafenarbeiter, die Waffen verladen m&uuml;ssten, zu unfreiwilligen Komplizen in Kriegen, die sie ablehnten. Della Porta pl&auml;diert daf&uuml;r, den &bdquo;Widerstand gegen den Krieg mit sozialen K&auml;mpfen um L&ouml;hne, &ouml;ffentliche Dienstleistungen und Arbeiterrechte&rdquo; zu verbinden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10292\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Krieg spielen: Bei einem &raquo;Wargame&laquo; von Springers Welt wird der Krieg gegen Russland simuliert.<\/strong><br>\nManch einer kann den Krieg kaum abwarten. Also die Vorbereitung darauf. Alles defensiv, versteht sich. Fehlt es an realen Bedrohungen f&uuml;r die NATO, muss eben Krieg gespielt werden. &raquo;Was, wenn Russland uns angreift?&laquo; fragte entsprechend das Springer-Blatt Welt, das sich eigenen Angaben nach bereits Anfang Dezember als Milit&auml;rnachhilfelehrer inszeniert und ein &raquo;Wargame&laquo;, also die Simulation eines Kriegsszenarios, veranstaltet hatte. Laut Berichterstattung vom Donnerstag konnte damit Material f&uuml;r einen mehrteiligen Podcast, mehrere Print- und Onlinebeitr&auml;ge und eine Fernsehreportage gesammelt werden. Das Szenario der auf diese Weise wohl gut monetarisierten Spielerei sei &raquo;rein fiktiv, aber nicht aus der Luft gegriffen&laquo;, hei&szlig;t es weiter. &raquo;Sicherheitsexperten&laquo; seien sich einig: &raquo;Russland will wieder zur bestimmenden Macht in Europa werden.&laquo; Dem widersprach am Donnerstag Cornelia Mannewitz, Bundessprecherin des Vereins Deutsche Friedensgesellschaft &ndash; Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK), gegen&uuml;ber jW: &raquo;Nicht nur das Spiel ist fiktiv, sondern auch die Vorstellung, dass Russland die NATO angreifen k&ouml;nnte. Die NATO ist vielfach &uuml;berlegen. Beweise daf&uuml;r, dass Russland einen Angriff vorbereitet, gibt es nicht.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/516971.wargame-in-hamburg-krieg-spielen.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Moskauer Blick auf Berlin: &ldquo;Russische Gefahr&rdquo; als innenpolitisches Mittel<\/strong><br>\nDie Beziehungen zwischen Berlin und Moskau sind auf einem Tiefpunkt, doch wie wird Deutschland in Russland jenseits der politischen Rhetorik wahrgenommen? &Eacute;va P&eacute;li hat f&uuml;r Hintergrund im Oktober in Moskau dar&uuml;ber mit dem russischen Au&szlig;enpolitikexperten Artem Pawlowitsch Sokolow gesprochen. Er analysiert die vielschichtige russische Sichtweise und erkl&auml;rt, warum die deutsche F&uuml;hrung die Konfrontation mit Russland als ein zentrales Legitimationsmodell nutzt. Sokolow beleuchtet, wie trotz des politischen Absturzes die wirtschaftlichen und zivilgesellschaftlichen Bindungen weiterbestehen und als Grundlage f&uuml;r einen m&ouml;glichen Neuanfang dienen k&ouml;nnten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/politik\/moskauer-blick-auf-berlin-russische-gefahr-als-innenpolitisches-mittel\/\">Hintergrund<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Gasexperte zu Merz&rsquo; LNG-Reise an den Golf: &bdquo;Moralisch schwer erkl&auml;rbar&ldquo;<\/strong><br>\nRussisches Gas ist tabu, US-LNG nun riskant &ndash; doch warum sucht Friedrich Merz ausgerechnet am Golf neue Deals? Energieexperten zweifeln an der Konsequenz.<br>\nBundeskanzler Friedrich Merz (CDU) reist aktuell nach Saudi-Arabien, Katar und in die Vereinigten Arabischen Emirate. Offiziell geht es um Energie, Sicherheit und wirtschaftliche Zusammenarbeit &ndash; vor allem um Fl&uuml;ssigerdgas (LNG). Nach dem Ausstieg aus russischem Gas will die Bundesregierung nun auch die Abh&auml;ngigkeit von amerikanischem LNG reduzieren &ndash; und sucht neue Bezugsquellen.<br>\nDoch ausgerechnet der Griff zu LNG aus der Golfregion st&ouml;&szlig;t bei Energieexperten auf Skepsis. Thomas Geisel, fr&uuml;herer Erdgas-Manager und ehemaliger Oberb&uuml;rgermeister von D&uuml;sseldorf, heute Politiker (BSW), h&auml;lt den Kurs f&uuml;r widerspr&uuml;chlich. &bdquo;Wenn man russische Gasimporte mit moralischen Argumenten beendet hat, ist es moralisch schwer erkl&auml;rbar, warum man nun in Katar oder Saudi-Arabien LNG einkaufen will&ldquo;, sagt Geisel der Berliner Zeitung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/gasexperte-zu-merz-lng-reise-in-die-golfregion-moralisch-schwer-erklaerbar-li.10017430\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Doppelter Grund: EU auf Freihandelskurs<\/strong><br>\nEin Abkommen dar&uuml;ber will die EU &ndash; nach denjenigen mit dem Mercosur und mit Indien &ndash; nun auch mit Australien schlie&szlig;en. Der Grund ist inzwischen ein doppelter. Als Br&uuml;ssel und Canberra im Jahr 2018 ihre ersten Verhandlungen &uuml;ber ein solches Abkommen aufnahmen, da stand die Profitmaximierung f&uuml;r die Industrie der EU im Mittelpunkt, und das hie&szlig; vor allem: f&uuml;r die deutsche, Australiens wichtigste europ&auml;ische Lieferantin. Die Verhandlungen scheiterten 2023, weil die Landwirte in der EU nicht bereit waren, die Zeche f&uuml;r deutsche Konzerne zu zahlen und sich von australischen Agrarimporten in den Ruin konkurrieren zu lassen. Damit schien das Kapitel gegessen. Dass es jetzt wieder aufgetischt wird, hat einen weiteren Grund. Die Hauptm&auml;chte der EU setzen zur Zeit alles daran, vom Export in die USA unabh&auml;ngiger zu werden, um nicht mehr erpressbar zu sein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/516963.doppelter-grund.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Grenz&ouml;ffnung von Rafah: Ein Hoffnungsschimmer, mehr nicht<\/strong><br>\nJa, die &Ouml;ffnung des Grenz&uuml;bergangs ist ein Fortschritt. Doch die fortgesetzten Bombardements bedeuten ein Andauern des Krieges auf Sparflamme.<br>\nA uf diesen Moment hatten die Bewohner des Gazastreifens seit Mai 2024 sehnlichst gewartet. Am Montag gingen die Schranken des Grenz&uuml;bergangs Rafah wieder auf. &Uuml;ber 1.250 schwerverletzte und 20.000 kriegsversehrte Pal&auml;stinenser ben&ouml;tigen derzeit eine Behandlung in &auml;gyptischen Spezialkliniken, und tats&auml;chlich standen schon am fr&uuml;hen Morgen Dutzende Krankenwagen des &auml;gyptischen Roten Halbmonds f&uuml;r sie bereit.<br>\nDoch an dem Tag, an dem Gaza wieder mit der Welt verbunden wurde, durften nur f&uuml;nf Patienten mit jeweils zwei Begleitern die von israelischen Soldaten &uuml;berwachte Grenzanlage in Richtung &Auml;gypten &uuml;berqueren. Die wieder leer abfahrenden Krankenwagen sind ein Symbol daf&uuml;r, dass in Gaza auch in Phase zwei von Donald Trumps Gaza-Plan nur die Waffen schweigen, mehr nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Grenzoeffnung-von-Rafah\/!6147181\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>&bdquo;Staatsr&auml;son ist nur ein anderes Wort f&uuml;r die Durchsetzung des autorit&auml;ren Staates&ldquo;<\/strong><br>\nAhmed Abed ist frisch zum Spitzenkandidaten der Partei Die Linke in Neuk&ouml;lln gew&auml;hlt worden und damit offizieller Bezirksb&uuml;rgermeisterkandidat. Die Kandidatur des Linken-Fraktionsvorsitzenden in Berlin-Neuk&ouml;lln kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Partei sowohl im Bezirk als auch berlinweit auf deutlich bessere Wahlergebnisse hofft als in den vergangenen Jahren. Doch statt ausschlie&szlig;lich &uuml;ber Wahlkampf und Inhalte wird derzeit vor allem &uuml;ber Abed pers&ouml;nlich gesprochen: Der Rechtsanwalt sieht sich von Springers Bl&auml;ttern und anderen rechten Akteuren in Medien und Politik massiven Vorw&uuml;rfen ausgesetzt, unter anderem wurde er &ouml;ffentlich als &bdquo;Antisemit&ldquo; und &bdquo;Israel-Hasser&ldquo; bezeichnet. Im Interview sprechen wir mit ihm &uuml;ber die politischen Hintergr&uuml;nde, die Angriffe und dar&uuml;ber, was seine Kandidatur f&uuml;r Neuk&ouml;lln bedeutet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/etosmedia.de\/politik\/staatsraeson-ist-nur-ein-anderes-wort-fuer-die-durchsetzung-des-autoritaeren-staates\/\">etos.media<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Saif al-Islam Muammar Gaddafi &ndash; warum wurde er ermordet und warum gerade jetzt?<\/strong><br>\nDer pal&auml;stinensischer Journalist und Chefredakteur von Rai l-Yum, Abdel Bari Atwan, berichtet &uuml;ber seine Treffen sowohl mit Oberst Muammar Gaddafi als auch mit Saif al-Islam Gaddafi. Es bleibt die Frage, wer hinter dem m&ouml;rderischen Verbrechen steckt und wie es zuk&uuml;nftig in Libyen weitergehen k&ouml;nnte Abdel Bari Atwan: Die Ermordung von Saif al-Islam Gaddafi war f&uuml;r mich nicht &uuml;berraschend. &Uuml;berraschend war jedoch, dass es angesichts des Chaos und der Spaltung in Libyen &uuml;ber zehn Jahre gedauert hat. Libyen befindet sich seit dem Ausbruch der sogenannten &sbquo;Revolution&lsquo; im Februar 2011 in einem Zustand des Chaos. Diese &sbquo;Revolution&lsquo; wurde von den USA unter der F&uuml;hrung von Hillary Clinton geplant und ausgef&uuml;hrt, von der NATO unterst&uuml;tzt und umgesetzt und unter Beteiligung zahlreicher europ&auml;ischer und arabischer L&auml;nder durchgef&uuml;hrt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/gela-news.de\/saif-al-islam-muammar-gaddafi-warum-wurde-er-ermordet-und-warum-gerade-jetzt\">Gela-News<\/a>\n<p>und: <strong>Ermordung von Saif al-Islam Gaddafi verursacht politisches Beben<\/strong><br>\nDr. Saif al-Islam Gaddafi, Sohn des libyschen Revolutionsf&uuml;hrers Oberst Muammar al-Gaddafi und libyscher Pr&auml;sidentschaftskandidat, wurde am Nachmittag des 3. Februar 2026 in seinem Haus in Zintan durch Sch&uuml;sse get&ouml;tet. Saif-al-Islam Gaddafi war 53 Jahre alt. Aussagen zum Tathergang und &Uuml;berf&uuml;hrung des Leichnams nach Bani Walid: Generalstaatsanwalt: Die Untersuchung von Ermittlern und Gerichtsmedizinern am Tatort best&auml;tigten, dass Saif al-Islam Gaddafi durch eine Schussverletzung get&ouml;tet wurde. Zeugenbefragung und eine Beweissicherstellung sollen helfen, die Tatverd&auml;chtigen zu ermitteln. Generalstaatsanwalt: An der Leiche wurde eine Autopsie durchgef&uuml;hrt, Fingerabdr&uuml;cke genommen und forensische Ma&szlig;nahmen eingeleitet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/gela-news.de\/ermordung-von-saif-al-islam-gaddafi-verursacht-politisches-beben\">Gela-News<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Im Schatten der Antennen &ndash; Der &bdquo;Bunker Wollenberg&ldquo; und die neue Frontlinie im Inneren des Rechtsstaats<\/strong><br>\nTief im Wald von M&auml;rkisch-Oderland steht ein Bauwerk aus Beton, Stahl und Funktechnik. Errichtet f&uuml;r den Atomkrieg &ndash; und heute unfreiwillig Teil eines politischen Konflikts, der mit dem Kalten Krieg mehr gemeinsam hat, als vielen lieb ist. Der &bdquo;Bunker Wollenberg&ldquo; ist ein Museum. Ein Ort der Erinnerung. Ein Ort der Technikgeschichte. Doch seit Wochen wird er nicht mehr nur als historischer Ort gelesen. Er ist zur Projektionsfl&auml;che geworden. F&uuml;r neue Feindbilder. F&uuml;r neue Sicherheitslogiken. F&uuml;r eine staatliche Praxis, die immer h&auml;ufiger mit Verdacht beginnt &ndash; und mit Untersuchungshaft endet. An diesem Ort l&auml;sst sich beobachten, wie schnell Geschichte wieder Gegenwart wird. Und zwar durch politische Deutung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/im-schatten-der-antennen-der-bunker-wollenberg-und-die-neue-frontlinie-im-inneren-des-rechtsstaats\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Elitenforscher &uuml;ber Epstein-Netzwerk: &bdquo;Sex und Geld schaffen enorme Anreize zur Verschwiegenheit&rdquo;<\/strong><br>\nNetzwerke funktionieren in zwei Grundtypen. Erstens gibt es personenbezogene Netzwerke &ndash; das ist bei Epstein der Fall. Eine einzelne Person schafft es &uuml;ber l&auml;ngere Zeit, so viele Kontakte zu wichtigen und m&auml;chtigen Leuten aufzubauen, dass sie selbst zu einer Art Umschlagplatz wird. Solche Netzwerke sind aber instabil: Sie zerfallen, sobald die zentrale Figur weg ist &ndash; aus welchen Gr&uuml;nden auch immer. Und zweitens gibt es institutionengebundene Netzwerke. Die sind meist viel stabiler, weil nicht eine Person das Zentrum bildet, sondern eine Institution: etwa Elitehochschulen oder alte Clubs. Dort garantiert die Institution, dass das Netzwerk auch dann fortbesteht, wenn einzelne Akteure verschwinden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/kultur\/gesellschaft\/epstein-netzwerk-sex-und-geld-schaffen-enorme-anreize-zur-verschwiegenheit-94156601.html\">FR Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Opfer statt T&auml;ter im Fokus: Die zweite Bestrafung der Epstein-&Uuml;berlebenden<\/strong><br>\nDas Justizversagen im Epstein-Fall entbl&ouml;&szlig;t nicht die T&auml;ter, sondern die Opfer. Und es zeigt einmal mehr, wie gef&auml;hrlich das Schweigen m&auml;chtiger M&auml;nner ist.<br>\nEs ist unfassbar, wie sorglos das US-Justizministerium im Fall des Sexualstraft&auml;ters Jeffrey Epstein handelt. Millionen Dokumente hat die Beh&ouml;rde am vergangenen Freitag dazu ver&ouml;ffentlicht &ndash; und wieder einmal bringen sie keine wirklichen Erkenntnisse zu den Dutzenden T&auml;tern, die an Epsteins Missbrauchsring beteiligt waren. Noch immer fehlen Unterlagen aus den Ermittlungen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/opfer-statt-tater-im-fokus-die-zweite-bestrafung-der-epstein-uberlebenden-15223414.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Die Welt und &ldquo;russische Honigfallen&rdquo;<\/strong><br>\nJa, man muss jeden Unfug auch in Deutschland wiederholen. Selbstverst&auml;ndlich gilt das auch f&uuml;r die britische R&auml;uberpistole, hinter Epstein habe in Wirklichkeit das KGB gesteckt. Muss alles wiedergek&auml;ut werden, auch wenn der Hauptzeuge dabei ausgerechnet jener Robert Steele ist, der im Jahr 2016 f&uuml;r den MI6, also den britischen Auslandsgeheimdienst, das &ldquo;Steele-Dossier&rdquo; gef&auml;lscht hat.<br>\n&ldquo;Die Hinweise auf eine russische Spionageoperation&rdquo;, titelt unser Welt-Mann, der &uuml;brigens nicht halb so jung ist, wie seine Ahnungslosigkeit in bestimmten Punkten vermuten l&auml;sst; immerhin ist er Jahrgang 1969, h&auml;tte also durchaus noch ein wenig der Zeit mitbekommen k&ouml;nnen, in der es das KGB noch gab, oder zumindest einige der gro&szlig;en bekannten Geschichten um die ber&uuml;hmtesten Agenten. Kim Philby beispielsweise, der &ndash; nebenbei &ndash; Brite war, wie schon der Name nahelegt, und einer der Gr&uuml;nde ist, warum die Briten vermutlich bis heute einen Rochus auf das KGB haben.<br>\nClemens Wergin kennt aber offenkundig das KGB nur aus jenen Varianten westlicher Propaganda, die nach 1990 kursierten, und die anderen m&ouml;glichen Beteiligten, MI6 und Mossad, scheint er &uuml;berhaupt nicht zu kennen. Oder ihnen blind zu vertrauen, wie eben Herrn Steele.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/269398-welt-und-russische-honigfallen\/\">Dagmar Henn auf RT DE<\/a>\n<p>dazu: <strong>War Jeffrey Epstein wirklich ein russischer Spion?<\/strong><br>\nDie Versuche westlicher Medien und Politiker, Jeffrey Epstein mit Wladimir Putin in Verbindung zu bringen, sind absurd und zeugen von Verzweiflung. Die freigegebenen Akten &uuml;ber das Wirken des verstorbenen p&auml;dophilen Sexualstraft&auml;ters zeigen dagegen eines: Wesentliche Teile der westlichen Eliten sind durch und durch verkommen. (&hellip;)<br>\nDieselbe westliche Elite und ihre medialen Handlanger wollen, dass wir Russland, China, Venezuela, Kuba, Iran und nicht zuletzt Pal&auml;stina f&uuml;rchten und sogar hassen &ndash; und jeden, der gerade im Visier ist. Sie wollen uns einreden, wir m&uuml;ssten Iran bombardieren, um f&uuml;r die Rechte iranischer Frauen zu k&auml;mpfen, w&auml;hrend sie selbst regelm&auml;&szlig;ig M&auml;dchen vergewaltigen und &ndash; so gut wie sicher &ndash; verschwinden lassen.<br>\nDer Westen ist ein Sumpf. Und jeder wei&szlig; es.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/269378-war-jeffrey-epstein-wirklich-ein-russischer-spion\/\">Tarik Cyril Amar auf RT DE<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Trump im Netz<\/strong><br>\nUSA: Pr&auml;sident durch neue Epstein-Unterlagen belastet. Sexualstraft&auml;ter war mutma&szlig;lich israelischer Agent<br>\nDie Schlinge um US-Pr&auml;sident Donald Trump zieht sich enger: Am Freitag, mehr als einen Monat nach Ablauf einer vom Kongress gesetzten Frist, hat das US-Justizministerium eine weitere Sammlung lange erwarteter Ermittlungsakten zum verstorbenen Sexualstraft&auml;ter Jeffrey Epstein herausgegeben. Die Zahl der diesmal freigegebenen Dokumente &uuml;bertrifft fr&uuml;here Ver&ouml;ffentlichungen deutlich und umfasst mehr als 3,5 Millionen Seiten, 2.000 Videos und 180.000 Bilder. Das ist rund die H&auml;lfte von insgesamt mehr als sechs Millionen Unterlagen, wie der stellvertretende Generalstaatsanwalt Todd Blanche erkl&auml;rte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/516677.vereinigte-staaten-trump-im-netz.html\">junge Welt<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Die Aluh&uuml;te des Mainstreams<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145920\">NachDenkSeiten <\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Armut macht krank, auch schon mit f&uuml;nf Jahren<\/strong><br>\nArmut ist ein Gesundheitsrisiko und das auch schon f&uuml;r Vorschulkinder. Ergebnisse der Einschulungsuntersuchungen in Kassel zeigen: Zwischen sozial starken und sozial schwachen Stadtteilen gibt es erhebliche Unterschiede.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hessenschau.de\/gesellschaft\/kinder-und-gesundheit-armut-macht-krank-auch-schon-mit-fuenf-jahren-v1,einschulungsuntersuchungen-kassel-104.html\">hessenschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>&ldquo;Das hat mafi&ouml;se Ausma&szlig;e&rdquo;: Wie die AfD ihre Familien mit Staatsgeldern versorgt<\/strong><br>\nAfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund will Ministerpr&auml;sident von Sachsen-Anhalt werden. Recherchen legen nun jedoch nahe, dass die AfD ein weitreichendes System der Vetternwirtschaft errichtet hat. Es geht um Geld f&uuml;r Familienangeh&ouml;rige und private Firmen. [&hellip;]<br>\nGegen die AfD, behauptet Siegmund in einem Video, seien nur &ldquo;Leute, wo das Geld immer automatisch kommt, die zum Beispiel (&hellip;) auf irgendwelchen Versorgungsposten automatisch abgesichert sind&rdquo;. In einem anderen fragt er: &ldquo;Wei&szlig;t du, wie du so viel mehr Geld im Portemonnaie haben k&ouml;nntest?&rdquo; Seine Antwort: &ldquo;Indem wir uns auf die eigenen Leute und unser eigenes Land konzentrieren.&rdquo;<br>\nWie gro&szlig; der &ouml;ffentlich postulierte Anspruch aber von der parteiinternen Wirklichkeit entfernt sein k&ouml;nnte, zeigen nun Recherchen von t-online und weiteren Medien. Siegmund und seine Mitstreiter k&ouml;nnten beim Geld f&uuml;r die &ldquo;eigenen Leute&rdquo; prim&auml;r nicht nur den deutschen W&auml;hler im Sinn haben &ndash; sondern sich selbst und die eigenen Parteikollegen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/deutschland\/innenpolitik\/id_101108412\/afd-vetternwirtschaft-um-ulrich-siegmund-in-sachsen-anhalt.html\">t-online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.B.:<\/strong> Ist das nur ein AfD Problem? (siehe <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Verwandtenaff%C3%A4re\">hier<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.abgeordnetenwatch.de\/recherchen\/wahlen-parlamente\/landtagsabgeordnete-beschaeftigten-familienangehoerige-als-mitarbeiter\">hier<\/a>) <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Veranstaltungshinweise der Woche<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Goslarer Friedensgespr&auml;che<\/strong><br>\nSamstag, 14. Februar 2026, 19 Uhr<br>\nGoslarsche H&ouml;fe, Hinter-Hof, Okerstra&szlig;e 32, 38640 Goslar<br>\nMartin Sonneborn (MdEP) und seine europapolitische Beraterin Claudia Latour<br>\n99 UTOPIEN &ndash; Lesung und Diskussion<br>\n&bdquo;Sonneborn ist in der Stadt&ldquo;, so bewirbt der Satiriker und Bundesvorsitzende der Partei &bdquo;Die PARTEI&ldquo; &uuml;blicherweise seine Auftritte. Nach Goslar kommt er auf Einladung des Friedensb&uuml;ndnisses Goslar als Mitglied im europ&auml;ischen Parlament und in Begleitung seiner europapolitischen Beraterin Claudia Latour. Am Samstag, 14. Februar, beginnt die Veranstaltung um 19 Uhr im &bdquo;Hinter-Hof&ldquo; auf den Goslarschen H&ouml;fen. Die Lesung zum Thema &bdquo;99 Utopien&ldquo; bietet in Sonneborns eigenen Worten &bdquo;astreine Analysen, verst&ouml;rende Gegenwartserkenntnisse und Utopien f&uuml;r jeden (dritten) Tag. Viele davon lustig!&ldquo;. Denn sein Kernauftrag sei es &bdquo;komische Kritik zu &uuml;ben, junge Menschen zu politisieren, die (verfickte) AfD zu &auml;rgern und schlie&szlig;lich: Gr&uuml;ne, Linke und SPD mit Utopien zu konfrontieren, zur Not mit ihren eigenen&ldquo;. Pressestimmen bescheinigen ihm &bdquo;beherzten Klartext&ldquo; und eine &bdquo;kurzweilige Abrechnung mit Institutionen, Konzernen und Regulierungen. Wer Politik langweilig findet, trifft hier auf einen ernstzunehmenden Gegner&ldquo;.<br>\nSonneborn und Latour sind bekannt f&uuml;r ihre scharfe, z.T. drastisch vorgetragene Kritik an der aktuellen EU-Politik unter Kommissionspr&auml;sidentin Ursula von der Leyen und ihrer Au&szlig;enbeauftragten Kaja Kallas, aber auch f&uuml;r ihren sehr ernsthaften Einsatz z.B. zur Freilassung des WikiLeaks-Gr&uuml;nders Julian Assange. Sonneborn war bis 2005 Chefredakteur des Satiremagazins Titanic. Danach leitete er 10 Jahre lang die Satire-Rubrik &bdquo;Spam&ldquo; auf Spiegel Online. Von 2009 bis zu seiner Wahl als Mitglied des EU-Parlaments 2014 war er mit Kurzreportagen in der ZDF-Satiresendung heute-show zu sehen. Latour studierte &Ouml;konomie, Kulturwissenschaft und Geschichte in Berlin und Cambridge und war 20 Jahre lang Redakteurin bei dem Schriftsteller und Filmemacher Alexander Kluge, eine der pr&auml;genden Figuren der deutschen Nachkriegskultur.<br>\nIm Anschluss an die Lesung beantworten Sonneborn und Latour Fragen aus dem Publikum. Der Eintritt ist frei, Spenden zur Finanzierung der Friedensgespr&auml;che sind willkommen. Aufgrund begrenzter Pl&auml;tze wird eine Anmeldung unter <a href=\"mailto:goslarer.friedensgespraeche@posteo.de\">goslarer.friedensgespraeche@posteo.de<\/a> dringend empfohlen.<\/li>\n<li><strong>Goslarer Friedensgespr&auml;che II<\/strong><br>\nMittwoch, 18. Februar 2026, 19 Uhr<br>\nHotel Goldene Krone, Festsaal, Breite Str. 46, 38640 Goslar<br>\nFabian Scheidler<br>\nFRIEDENST&Uuml;CHTIG &ndash; Wie entkommen wir der selbstzerst&ouml;rerischen Kriegslogik?<br>\nSeit Jahren bewegt sich die westliche Welt in Richtung eines permanenten Ausnahmezustandes. Auf jede neue Krise, auf jeden Konflikt reagiert die Politik mit drakonischen Ma&szlig;nahmen und zunehmender Militarisierung. In seinem neuen Buch Friedenst&uuml;chtig warnt Fabian Scheidler, Autor des internationalen Bestsellers &bdquo;Das Ende der Megamaschine&ldquo;, dass dieser Weg in eine Spirale von &ouml;konomischem Niedergang, politischem Chaos und Krieg f&uuml;hrt. Grundlegende demokratische und soziale Errungenschaften drohen einer als alternativlos dargestellten milit&auml;rischen Logik geopfert zu werden. Doch der Abstieg in die selbstzerst&ouml;rerische Kriegslogik ist keineswegs alternativlos. Scheidlers Vortrag zeigt neue Wege zum Umgang mit den Herausforderungen unseres Jahrhunderts auf.<br>\nDer Referent ist Autor, Journalist, Dramaturg, Historiker und Philosoph. Er ist Mitbegr&uuml;nder des unabh&auml;ngigen Fernsehmagazins Kontext TV und hat viele Jahre als Dramaturg f&uuml;r das Grips-Theater gearbeitet. F&uuml;r seine publizistisch-k&uuml;nstlerische T&auml;tigkeit bekam er 2009 den Otto-Brenner-Medienpreis f&uuml;r kritischen Journalismus.<br>\nIm Anschluss an seinen Vortrag wird Fabian Scheidler Fragen aus dem Publikum beantworten. Der Eintritt ist frei. Um Spenden zur Finanzierung der Friedensgespr&auml;che wird herzlich gebeten. Die Veranstalter empfehlen dringend eine Anmeldung unter der E-Mail-Adresse <a href=\"mailto:goslarer.friedensgespraeche@posteo.de\">goslarer.friedensgespraeche@posteo.de<\/a>, da die Pl&auml;tze begrenzt sind.<\/li>\n<\/ol>\n<p><em><strong>Anmerkung der Redaktion:<\/strong> Wenn Sie auf eine interessante Veranstaltung hinweisen wollen, dann schicken Sie uns bitte die n&ouml;tigen Informationen mit dem Betreff &bdquo;Veranstaltungshinweise&ldquo; an <a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise@nachdenkseiten.de<\/a>. Die Veranstaltungshinweise erscheinen w&ouml;chentlich am Freitag im Rahmen der Hinweise des Tages II. <\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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