{"id":146035,"date":"2026-02-10T08:28:55","date_gmt":"2026-02-10T07:28:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146035"},"modified":"2026-02-10T08:28:55","modified_gmt":"2026-02-10T07:28:55","slug":"hinweise-des-tages-5031","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146035","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146035#h01\">Krieg gegen Russland: Eine neue Front in der Nord- und Ostsee<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146035#h02\">Die Politik der Abrissbirne<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146035#h03\">kontertext: Wie &uuml;ber Gaza berichten?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146035#h04\">Der ukrainische Nationalismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146035#h05\">Kriegsh&auml;fen unter Beobachtung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146035#h06\">Trump hat Carl Schmitt nicht gelesen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146035#h07\">Saif al-Islam Gaddafi &ndash; sein Leben, sein Tod<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146035#h08\">Der (ex) BlackRock- Angestellte kommt aus der Deckung&hellip;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146035#h09\">CDU-Generalsekret&auml;r Linnemann warnt vor Teilzeitfalle<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146035#h10\">Sozialversicherungen entgehen Milliarden wegen Minijobs<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146035#h11\">Bundesarbeitsministerium warnt vor hohen Kosten bei Arbeitspflicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146035#h12\">Das durchgesessene Sofa bringt die Rendite<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146035#h13\">Lars Klingbeil &uuml;berfordert? Die SPD muss vorausdenken.<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146035#h14\">Theater und Realit&auml;t: &bdquo;Wir wurden belogen&ldquo;: Schauspielerinnen &uuml;ber schwere Folgen nach der Corona-Impfung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146035#h15\">Frankreich wei&szlig; heute nicht, wie es mit dem Islam umgehen soll<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Krieg gegen Russland: Eine neue Front in der Nord- und Ostsee<\/strong><br>\nW&auml;hrend die Ukraine im Krieg gegen Russland immer weiter ins Hintertreffen ger&auml;t, drohen Gro&szlig;britannien und Frankreich mit der Er&ouml;ffnung einer neuen Front in der Nord- und Ostsee. Die Marine m&uuml;sse sich auf Krieg vorbereiten, hei&szlig;t es in Paris.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/krieg-gegen-russland-paris-und-london-drohen-mit-eskalation-auf-see\/\">Lost in Europe<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Babi&scaron; bei S&ouml;der: Zukunft Europas k&ouml;nnen nicht Panzer sein<\/strong><br>\nW&auml;hrend die [bayerische] Staatsregierung k&uuml;rzlich ein Gesetz zur F&ouml;rderung der Verteidigungsindustrie in den Landtag einbrachte und in einem R&uuml;stungsboom wirtschaftliche Chancen sieht, sagt Babi&scaron;: &ldquo;Ich sehe die Zukunft der europ&auml;ischen Industrie nicht darin, dass wir Panzer herstellen.&rdquo; Der Krieg in der Ukraine m&uuml;sse beendet werden. &ldquo;Falls jemand es f&uuml;r normal h&auml;lt, dass mit Krieg Hunderte Milliarden verdient werden &ndash; ich halte es nicht f&uuml;r normal.&rdquo; Die R&uuml;stungsindustrie k&ouml;nne nicht Europas Zukunft sein. &ldquo;Das hatten wir hier schon mal.&rdquo; (&hellip;)<br>\nS&ouml;der betont, alle Bem&uuml;hungen, den &ldquo;furchtbaren&rdquo; Krieg zu beenden, seien sehr sinnvoll. Aber: &ldquo;Ich glaube, dass Verteidigungsindustrie ein wichtiger Beitrag ist zum Schutz, manchmal auch ein notwendiges &Uuml;bel.&rdquo; Es sei notwendig, dass gerade Deutschland bei der Verteidigung vorangehe in Europa.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/bayern\/babis-bei-soeder-zukunft-europas-koennen-nicht-panzer-sein,VAiiu6W\">BR24<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Die Politik der Abrissbirne<\/strong><br>\nVor dem Beginn der M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz am kommenden Freitag sehen die Organisatoren der Gro&szlig;veranstaltung die Welt in einer &bdquo;Phase der Abrissbirnenpolitik&ldquo;. Aktuell seien vor allem die Vereinigten Staaten damit befasst, die &bdquo;Nachkriegsweltordnung&ldquo;, die ehedem ihren Interessen weltweit zum Durchbruch verholfen habe, zu zerst&ouml;ren, hei&szlig;t es im am gestrigen Montag publizierten Munich Security Report. Ursache sei, dass konkurrierende Staaten in dieser &bdquo;Ordnung&ldquo; ihren Aufstieg vollz&ouml;gen. Die Trump-Administration und Kr&auml;fte der &auml;u&szlig;ersten Rechten in Europa k&ouml;nnen sich dem Papier zufolge bei der Zerst&ouml;rung der bisherigen &bdquo;Ordnung&ldquo; auf breite Bev&ouml;lkerungsspektren st&uuml;tzen, die angesichts der weithin krisenhaften Entwickung keine Zukunftschanchen mehr f&uuml;r sich sehen und daher mit der &bdquo;Abrissbirnenpolitik&ldquo; sympathisieren. Diese allerdings hilft laut dem Munich Security Report nicht &bdquo;den Schw&auml;chsten&ldquo;, die sie vielmehr &bdquo;zerquetscht&ldquo;, sondern den &bdquo;M&auml;chtigsten im internationalen System&ldquo;. Der Bericht verweist auf die stark zunehmende Zahl der Milliard&auml;re weltweit. Die US-Delegation auf der diesj&auml;hrigen M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz wird von zweien von ihnen angef&uuml;hrt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10296\">German Foreign Policy<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>M&uuml;nchner Sicherheitsbericht: Die Angst vor der &ldquo;fragilen Patronage&rdquo; der USA <\/strong><br>\nJedes Jahr wenige Tage vor der M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz (SIKO) erscheint der Munich Security Report. Dieses Jahr lautet der Titel &ldquo;Under Destruction&rdquo;, also etwa &ldquo;in Zerst&ouml;rung begriffen&rdquo;. Im Text selbst findet sich dann die Formulierung &ldquo;Abrissbirnenpolitik&rdquo;.<br>\nMan kann das als eine Art Traumatisierung durch die Politik der Trump-Regierung begreifen. Begleitet von einem ger&uuml;ttelten Ma&szlig; an Heuchelei, als w&auml;re die nun bedrohte &ldquo;regelbasierte Weltordnung&rdquo; f&uuml;r die Menschheit au&szlig;erhalb des Westens je w&uuml;nschenswert oder von Vorteil gewesen. Oder als w&auml;re die Politik, die zuvor &#8210; begeistert unterst&uuml;tzt von den Westeurop&auml;ern &#8210; die Biden-Regierung lieferte, risikofrei gewesen und h&auml;tte die Welt nicht an die Schwelle des Atomkriegs gef&uuml;hrt.<br>\nIrgendwo steckt hinter den 120 Seiten des Berichts auch noch der Schock, den im vergangenen Jahr der Auftritt von US-Vizepr&auml;sident JD Vance ausgel&ouml;st hatte, der gerade diesen Westeurop&auml;ern undemokratische Methoden und Zensur vorwarf, bis hin zu der Erkl&auml;rung, der gr&ouml;&szlig;te Feind der Europ&auml;er seien sie selbst. Der Konter des aktuellen Berichts lautet implizit, das seien im Gegenteil die Vereinigten Staaten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/269755-muenchner-sicherheitsbericht-angst-vor-fragilen\/\">Dagmar Henn auf RT DE<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>kontertext: Wie &uuml;ber Gaza berichten?<\/strong><br>\nEin unabh&auml;ngiger Kreis von Medienbeobachtern lud in Basel zum Austausch &uuml;ber die schwierige Berichterstattung zu Gaza ein.<br>\nUm zu wissen, braucht es die Vorstellung (&laquo;pour savoir, il faut s&rsquo;imaginer&raquo;), schrieb der franz&ouml;sische Kunsttheoretiker Georges Didi-Huberman einst zu den Bildern von Auschwitz. K&ouml;nnte dies auch f&uuml;r Gaza gelten? &ndash; Die Veranstaltung &laquo;Blinde Flecken, Verzerrungen, doppelte Standards?&raquo; fand Ende Januar in der Basler Buchhandlung &laquo;Labyrinth&raquo; statt, in kleinem privatem Rahmen. Der Skandal, der im Titel anklang, geh&ouml;rte allerdings auf eine gr&ouml;ssere B&uuml;hne der politischen &Ouml;ffentlichkeit. Es ist der Skandal, dass wir eigentlich alle wussten, was in Gaza passierte, dass wir es uns aber nicht vorstellen mussten, weil uns die Leitmedien im Land mehrheitlich im Stich liessen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/medien\/kontertext-wie-ueber-gaza-berichten\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Der ukrainische Nationalismus<\/strong><br>\nDer Frieden in der Ukraine h&auml;ngt heute nicht nur davon ab, wie viele und welche Territorien Russland von der Ukraine bekommt, sondern auch und vor allem davon ab, wie die ukrainische Staatlichkeit kulturell, axiologisch und weltanschaulich aussehen wird. Und diese Frage ist untrennbar mit der Frage nach einer &bdquo;Wiederherstellung der ukrainischen Identit&auml;t&ldquo; (the immediate need of restoring Ukrainian identity) verbunden, von der Henry Kissinger bereits vor gut zehn Jahren in seinem am 19. August 2015 in der Zeitschrift The National Interest 2015 erschienenen Interview sprach. Unklar blieb nur, welche &bdquo;Ukrainian identity&ldquo; er damit meinte.<br>\nSeit der Gr&uuml;ndung der Ukraine als eines souver&auml;nen Staates nach dem Untergang des Sowjetreiches 1991 ist sie auf der Suche nach einer Neuschaffung bzw. Neudefinition des ukrainischen Nationalbewusstseins.<br>\nDiese Suche ging von Anfang an Hand in Hand mit der Heroisierung der ukrainischen Nationalisten einher, die im Zweiten Weltkrieg mit Nazideutschland kollaborierten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/der-ukrainische-nationalismus\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Kriegsh&auml;fen unter Beobachtung<\/strong><br>\nStreiks und Proteste in mehr als 20 H&auml;fen entlang des Mittelmeeres. Sie zeigen, dass die Kriegslogistik verwundbar ist &ndash; und wie.<br>\nUnter dem Motto &raquo;Die Hafenarbeiter arbeiten nicht f&uuml;r den Krieg!&laquo; protestierten am Freitag Zehntausende in &uuml;ber 20 H&auml;fen Europas, vor allem am Mittelmeer, gegen die aktuellen Kriege, gegen die Militarisierungspolitik der EU und gegen die Nutzung der H&auml;fen f&uuml;r Waffenlieferungen etwa nach &shy;Israel oder in die Ukraine. Das Zentrum des Aktionstags bildete Italien, wo die Basisgewerkschaft USB (&shy;Unione Sindacale di Base) Arbeiter und Unterst&uuml;tzer in einem guten Dutzend der wichtigsten H&auml;fen des Landes zu einem Hafenstreik mobilisieren konnte &ndash; von Genua &uuml;ber Palermo bis Triest. Proteste gab es unter anderem auch in Spanien, Griechenland und in der T&uuml;rkei; in Deutschland wurde in Hamburg protestiert. In Marokko mussten geplante Kundgebungen aufgrund schwerer Unwetter abgesagt werden. Zu den Protesten aufgerufen hatten neben der USB noch vier weitere Gewerkschaften &ndash; LAB aus dem Baskenland, Enedep aus Griechenland, Liman-&#304;&#351; aus der T&uuml;rkei und ODT aus Marokko.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/517116.hafenarbeiter-f%C3%BCr-frieden-kriegsh%C3%A4fen-unter-beobachtung.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Trump hat Carl Schmitt nicht gelesen<\/strong><br>\nDie deutsche Rechte beruft sich auf Carl Schmitt, um Trumps Au&szlig;enpolitik zu erkl&auml;ren. Wer den NS-Juristen aber tats&auml;chlich liest, merkt schnell: Das passt nicht zusammen.<br>\nDie deutsche Rechte hat ein Problem mit Carl Schmitt. Vielleicht nicht direkt mit dem Staatsrechtler, aber daf&uuml;r mit der Rezeption seiner Schriften. Carl Schmitt, dessen Theorie der &bdquo;v&ouml;lkerrechtlichen Gro&szlig;raumordnung mit Interventionsverbot f&uuml;r raumfremde M&auml;chte&ldquo;1 im Jahr 1939 erschien, wird seit dem Angriff auf Venezuela wieder intensiv zitiert. Maximilian Krah schrieb nach dem US-Schlag auf X: &bdquo;Rechts ist Gro&szlig;raumordnung, und nicht &sbquo;rules-based international order&lsquo;&ldquo;. Auch der au&szlig;enpolitische Sprecher der AfD, Markus Frohnmaier, zeigte sich angetan: Die Welt ordne sich &bdquo;schmittianisch neu&ldquo;. Auch deutsche Leitmedien sehen in Trump einen Schmitt-Adepten. Das Handelsblatt schrieb von einem &bdquo;gruseligen Comeback&ldquo; des Staatsrechtlers; die SZ, dass seine Theorien &bdquo;derzeit Paten f&uuml;r Donald Trumps Politik&ldquo; zu sein scheinen.<br>\nNur: Wer Schmitt tats&auml;chlich liest, erkennt schnell, dass sich seine Theorie kaum eignet, um Trumps Vorgehen zu erkl&auml;ren oder gar zu rechtfertigen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ueberrechts.de\/p\/trump-hat-carl-schmitt-nicht-gelesen\">&Uuml;ber Rechts<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Saif al-Islam Gaddafi &ndash; sein Leben, sein Tod<\/strong><br>\nAm Dienstag, den 3. Februar 2026, wurde Saif al-Islam Gaddafi im Garten seines Haus in az-Zintan erschossen. Gegen 18 Uhr drangen zwei Bewaffnete in sein Anwesen ein, w&auml;hrend zwei Komplizen den Zugang sicherten. Saif al-Islam Gaddafi telefonierte gerade, versuchte noch, sich mit einer Pistole zu verteidigen, bevor 18 Sch&uuml;sse auf ihn abgefeuert wurden. Er soll vorab von einem seiner Teammitglieder &uuml;ber den bevorstehenden Anschlag informiert worden sein. Zu diesem Zeitpunkt hielt sich kein Sicherheitspersonal auf dem Anwesen auf. Die Ermordung von Saif al-Islam sandte Schockwellen durch Libyen. Saif al-Islam und az-Zintan: Die 160 Kilometer s&uuml;dwestlich von Tripolis in den Nafusa-Bergen liegende Stadt az-Zintan wurde zu Saif al-Islams Schicksalsort. Am 17. Oktober 2011 wurde nach dem Verlassen der Stadt Bani Walid der Konvoy von Saif al-Islam im Wadi Zamzam durch die Nato bombardiert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/gela-news.de\/saif-al-islam-gaddafi-sein-leben-sein-tod\">Gela-News<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Der (ex) BlackRock- Angestellte kommt aus der Deckung&hellip;<\/strong><br>\n&bdquo;Ich m&ouml;chte mich nicht in einem Unterbietungswettbewerb sehen, wer bietet das niedrigste Rentenniveau &hellip; Damit gewinnen wir keine Wahlen&ldquo;, so Kanzler Merz vor den Rebellen seiner Jungen Union im November 2025. Weil Friedrich Merz an der Macht bleiben will, verk&uuml;ndet er sein Regierungsprogramm zur Rente nicht vor dem Parlament. Nein, er pr&auml;sentiert es zwei Monate sp&auml;ter vor versammelten B&ouml;rsianern.<br>\nDort verspricht er nicht weniger als einen &bdquo;Paradigmenwechsel in der deutschen Altersversorgungspolitik &hellip; Die gesetzliche Rentenversicherung wird bleiben, aber sie wird nur ein Baustein eines neuen Gesamtversorgungsniveaus werden, in dem die private Altersvorsorge und die betriebliche Altersversorgung eine wesentlich gr&ouml;&szlig;ere Rolle spielen werden als bisher &hellip; eine St&auml;rkung der kapitalgedeckten privaten und betrieblichen Altersversorgung &hellip; wird auch f&uuml;r den Kapitalmarkt der Bundesrepublik Deutschland einen erheblichen Wachstumsschub ausl&ouml;sen.&ldquo; (vor der Deutschen B&ouml;rse am 02.02.26)<br>\nDen Paradigmenwechsel zum Drei-S&auml;ulenmodell mit einer Demontage der umlagefinanzierten Rente hat es allerdings bereits 2001 von der Schr&ouml;der\/Fischer\/Riester-Regierung inszeniert gegeben. Merz begeht hier so etwas wie Urheberrechtsklau. Der origin&auml;re Paradigmenwechsel ist krachend gescheitert. Die Riesterrente war ein sehr teurer Flop &ndash; &uuml;ber 70 Milliarden Euro Steuergelder wurden bis jetzt in die F&ouml;rderung versenkt. Die Verbreitung der Betriebsrenten sinkt seit 15 Jahren um 15% und erreicht demn&auml;chst 50%. Das einzige &bdquo;gelungene&ldquo; war die Absenkung des Rentenniveaus und die dramatische Erh&ouml;hung der Altersarmut.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.seniorenaufstand.de\/der-ex-blackrock-angestellte-kommt-aus-der-deckung\/\">Seniorenaufstand<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>CDU-Generalsekret&auml;r Linnemann warnt vor Teilzeitfalle<\/strong><br>\nSoll das Recht auf Teilzeit eingeschr&auml;nkt werden? In der Debatte meldet sich CDU-Generalsekret&auml;r Linnemann erneut zu Wort. Sein Rezept: Vollzeitarbeit attraktiver machen.<br>\nIm Koalitionsstreit &uuml;ber l&auml;ngere Arbeitszeiten und Sozialreformen hat Carsten Linnemann vor einer &raquo;Teilzeitfalle&laquo; gewarnt, in der viele Menschen hierzulande feststeckten. &raquo;Die Menschen wollen zum Teil mehr arbeiten. Aber die Rahmenbedingungen sind nicht so, dass sich das lohnt&laquo;, r&auml;umte der CDU-Generalsekret&auml;r im &raquo;Bericht aus Berlin&laquo; in der ARD ein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/cdu-generalsekretaer-carsten-linnemann-warnt-vor-teilzeit-falle-a-c6d7c8c0-0dfc-4790-b635-6f59a6b7fd6c%20\">DER SPIEGEL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers F.K.:<\/strong> Immer und immer wieder die gleiche abgedroschene Litanei: &bdquo;Die Lohnnebenkosten m&uuml;ssen runter&laquo;, sagte Linnemann dazu nun in der ARD. Auch seien die Gesundheitskosten zu hoch.&ldquo; Wer braucht schon gute L&ouml;hne und damit eine vern&uuml;nftige Binnenkonjunktur, von der auch kleine Mittelst&auml;ndische Unternehmen profitieren w&uuml;rden. Herr Linnemann bl&auml;st weiter ins neoliberale Horn.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Umfrage: Zwei Drittel halten Sozialstaat f&uuml;r nicht mehr bezahlbar<\/strong><br>\nKnapp zwei Drittel der B&uuml;rger in Deutschland halten den Sozialstaat laut einer Forsa-Umfrage in seiner heutigen Form f&uuml;r nicht mehr finanzierbar. In der repr&auml;sentativen Befragung im Auftrag von &ldquo;Stern&rdquo; und RTL stellten sich 64 Prozent hinter diese Einsch&auml;tzung, 34 Prozent widersprachen. Zwei Prozent &auml;u&szlig;erten sich nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boersennews.de\/nachrichten\/artikel\/dpa-afx\/umfrage-zwei-drittel-halten-sozialstaat-fuer-nicht-mehr-bezahlbar\/5035714\/%20\">B&ouml;rsenNEWS.de<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers F.K.:<\/strong> Die jahrelange Propaganda hat bei der Bev&ouml;lkerung Fr&uuml;chte getragen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Sozialversicherungen entgehen Milliarden wegen Minijobs<\/strong><br>\nDurch nicht sozialversicherungspflichtige Minijobs entgeht den Sozialversicherungen j&auml;hrlich ein Milliardenbetrag. Das geht aus Zahlen des Bundesministeriums f&uuml;r Arbeit und Soziales auf eine Anfrage der Linken hervor, &uuml;ber die die &ldquo;Rheinische Post&rdquo; (Samstag) berichtet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/regionalheute.de\/sozialversicherungen-entgehen-milliarden-wegen-minijobs-1770374401\/\">regionalHeute.de<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Bundesarbeitsministerium warnt vor hohen Kosten bei Arbeitspflicht<\/strong><br>\nSachsen-Anhalts Ministerpr&auml;sident Sven Schulze fordert eine Arbeitspflicht f&uuml;r B&uuml;rgergeldempf&auml;nger. Die Bundesregierung &auml;u&szlig;ert sich skeptisch zu dem Vorsto&szlig;.<br>\nDas Bundesarbeitsministerium &auml;u&szlig;ert sich skeptisch zur Forderung nach einer Arbeitspflicht f&uuml;r B&uuml;rgergeldempf&auml;nger. Gemeinn&uuml;tzige Arbeitsgelegenheiten zu schaffen, sei mit hohen Kosten und einem hohen Verwaltungsaufwand verbunden &ndash; zum Beispiel, weil dies organisiert und beaufsichtigt werden m&uuml;sse, sagte eine Sprecherin der Bild-Zeitung. Es entst&uuml;nden also Kosten, und zwar zus&auml;tzlich zu den weiterlaufenden staatlichen Geldleistungen. Vorrangiges Ziel m&uuml;sse deswegen sein, B&uuml;rgergeldempf&auml;nger in regul&auml;re Besch&auml;ftigung zu bekommen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2026-02\/buergergeld-bundesarbeitsministerium-arbeitspflicht-sachsen-anhalt-sven-schulze\">Zeit Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Das durchgesessene Sofa bringt die Rendite<\/strong><br>\nDie geplante Mietrechtsreform ist &uuml;berf&auml;llig und in gro&szlig;en Teilen gut. Umso schlimmer, dass sie einen weiteren Joker f&uuml;r Mieterh&ouml;hungen enth&auml;lt. [&hellip;]<br>\nDass durch die Gesetzesnovelle keine neuen Wohnungen entstehen, kann man dem Papier nicht zum Vorwurf machen. Nat&uuml;rlich brauchen wir Neubau. Aber selbst mit der besten Baupolitik wird der nicht vom Himmel fallen. Zudem wird wegen hoher Kosten keine f&uuml;r Normalverdienende bezahlbare Wohnung entstehen. Wer billige Wohnungen will, muss den Bestand sichern, daran f&uuml;hrt kein Weg vorbei.<br>\nUmso unverst&auml;ndlicher ist es, dass Hubig den Ver&shy;mie&shy;te&shy;r:in&shy;nen gleich den n&auml;chsten Joker auf den Tisch legt. Der Mietaufschlag bei m&ouml;blierten Wohnungen soll nicht, wie vielfach geschrieben, auf 5 Prozent &bdquo;begrenzt&ldquo; werden. Die sind vielmehr der Standardwert, den Ei&shy;gen&shy;t&uuml;&shy;me&shy;r:in&shy;nen pauschal draufschlagen k&ouml;nnen, ohne den Wert der M&ouml;blierung berechnen zu m&uuml;ssen. Da reichen also ein durchgesessenes Sofa samt Tisch und Bett, und schon stiegt die Miete legal um 5 Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Geplante-Mietrechtsreform-Rendite-Sofa\/!6152564\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Lars Klingbeil &uuml;berfordert? Die SPD muss vorausdenken.<\/strong><br>\nAbgesehen von den unterschiedlichen Aufgaben von Lars Klingbeil, kann niemand glaubw&uuml;rdig in einem schwarz-roten St&uuml;ck derartig unterschiedliche Rollen spielen. Das belegen schon die Antworten in einem Spiegel-Interview, in dem der Vizekanzler sagt: &bdquo;Wir sind in der Bundesregierung eng abgestimmt. Es gibt keine Differenzen zwischen Friedrich Merz und mir.&ldquo; &Uuml;bersetzt hei&szlig;t das: einer versteckt sich hinter dem anderen &ndash; F&uuml;r den Leser stellt sich die Frage: Wer sprach da?<br>\nEine Partei ist eine politische Willensbildungsgemeinschaft, deren Mitglieder sich festgeschriebenen Grundwerten verpflichtet f&uuml;hlen. Bei den Sozialdemokraten sind das seit ihrer Gr&uuml;ndung vor &uuml;ber 150 Jahren Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarit&auml;t. Von diesen Begriffen leitet man Forderungen ab, die die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger in der wirtschaftsfreundlichen CDU\/CSU und SPD gef&uuml;hrten Bundesregierung vergeblich sucht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.blog-der-republik.de\/lars-klingbeil-ueberfordert-die-spd-muss-vorausdenken\/\">Blog der Republik<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Parallelwelt: Start f&uuml;r neues SPD-Grundsatzprogramm<\/strong><br>\nBeide Probleme &ndash; Krieg und Aufr&uuml;stung sowie verlorene Zustimmung &ndash; kamen in den Grundsatzreden der beiden Parteivorsitzenden B&auml;rbel Bas und Klingbeil faktisch nicht vor. Klar, im Haus des Geh&auml;ngten redet niemand vom Strick, und im Parlamentarismus ist jede Wahlniederlage f&uuml;r Parteivorst&auml;nde ein Sieg. Soweit Routine. Bas und Klingbeil gingen aber dar&uuml;ber hinaus. Sie erz&auml;hlten von einer Parallelwelt, die mit der Realit&auml;t, d.&thinsp;h. der Krise von Wirtschaft und Gesellschaft, wenig zu tun hat. Beispiel: Die Metall- und Elektroindustrie teilte am Wochenende mit, dass im vergangenen Jahr monatlich fast 10.000 Arbeitspl&auml;tze verlorengingen. Der Hauptgrund ist fehlende Innovation, die Parole &raquo;Wachstum durch R&uuml;stung&laquo; hohl. Das Desaster haben auch Bas und Klingbeil zu verantworten. Wie lange sie ihre Partei an der Nase herumf&uuml;hren k&ouml;nnen, entscheiden Kriegs- und Krisenverlauf.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/517088.parallelwelt.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Theater und Realit&auml;t: &bdquo;Wir wurden belogen&ldquo;: Schauspielerinnen &uuml;ber schwere Folgen nach der Corona-Impfung<\/strong><br>\nSchwer krank, unsichtbar: Schauspielerinnen Felicia Binger und Christine Prayon &uuml;ber Impf-Folgen und einen Theaterabend gegen das Schweigen.<br>\nSie sitzen einander gegen&uuml;ber, konzentriert, aufmerksam. Wer sie nicht kennt, w&uuml;rde ihnen ihre Krankheit nicht ansehen. Genau darin liegt das Problem. Seit mehreren Jahren leiden Christine Prayon und Felicia Binger an schweren gesundheitlichen Folgen nach ihrer Corona-Impfung.<br>\nAus dieser Erfahrung haben sie einen gemeinsamen Theaterabend entwickelt &ndash; halb Gespr&auml;ch, halb Satire. Am 19. Februar um 20 Uhr bringen sie ihr St&uuml;ck &bdquo;Testzentrum&ldquo; im BKA-Theater auf die B&uuml;hne. Ein Gespr&auml;ch &uuml;ber k&ouml;rperliche Grenzen, politische Sprachlosigkeit und die Frage, was &Ouml;ffentlichkeit leisten kann.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/kultur-vergnuegen\/schauspielerinnen-ueber-corona-impfung-wir-wurden-belogen-li.10018119\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Frankreich wei&szlig; heute nicht, wie es mit dem Islam umgehen soll<\/strong><br>\nDie Einwanderung aus muslimischen L&auml;ndern ist seit vielen Jahren in fast allen europ&auml;ischen L&auml;ndern ein hei&szlig; diskutiertes Thema. Anlass f&uuml;r die Diskussionen sind nicht zuletzt reale Vorf&auml;lle von Gewalt. Der tschechische Politologe Petr Drulak, der selber ein paar Jahre tschechischer Botschafter in Frankreich war, zeigt auf, wie schwierig es in Frankreich ist, unter Einhaltung humanit&auml;rer Werte den steigenden Macht-Einfluss der eingewanderten Muslime zu stoppen. Eine detaillierte Analyse!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/frankreich-weiss-heute-nicht-wie-es-mit-dem-islam-umgehen-soll\/\">Globalbridge<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-146035","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/146035","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=146035"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/146035\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":146038,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/146035\/revisions\/146038"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=146035"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=146035"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=146035"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}