{"id":146085,"date":"2026-02-11T08:46:50","date_gmt":"2026-02-11T07:46:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146085"},"modified":"2026-02-11T08:46:50","modified_gmt":"2026-02-11T07:46:50","slug":"hinweise-des-tages-5032","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146085","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146085#h01\">&Ouml;ffentlich-Rechtliche Desinformation: Rechts-Konservativ geht immer!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146085#h02\">13,5 Milliarden im Jahr: M&uuml;tterrente kostet 119 Milliarden Euro seit 2014<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146085#h03\">&bdquo;Europas milit&auml;rische Souver&auml;nit&auml;t&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146085#h04\">Israels Landraub und die Besetzung im Westjordanland eskalieren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146085#h05\">Siedlungsbaupl&auml;ne: IPPNW fordert Einhaltung des V&ouml;lkerrechts<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146085#h06\">&bdquo;Wir lassen uns nicht einsch&uuml;chtern&ldquo; &ndash; Amnesty &Ouml;sterreich &uuml;ber die Angriffe von &bdquo;Solidarit&auml;t Israel&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146085#h07\">Endlose Aufregung um den Iran<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146085#h08\">Kerosin auf Kuba wird knapp &ndash; Air Canada stoppt Fl&uuml;ge<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146085#h09\">Kolonialer US-Krieg: &bdquo;Je mehr Sie t&ouml;ten und niederbrennen, desto besser wird mir das gefallen&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146085#h10\">Warum die gr&ouml;&szlig;ten Skandale der Nachwendezeit nie aufgekl&auml;rt wurden &ndash; und weshalb das ein Problem ist<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146085#h11\">Digitalisierung des Sozialstaats: Kritik an KI-generierten &bdquo;Verdachtswerten&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146085#h12\">Die deutsche Meinungsfreiheit rettet auch keine UN-Sonderbotschafterin <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146085#h13\">Wohnen zuerst<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146085#h14\">Denn sie wissen nicht so genau, was sie tun<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146085#h15\">Schleswig-Holstein g&uuml;llt auch bei Frost: Schei&szlig; auf Eis<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>&Ouml;ffentlich-Rechtliche Desinformation: Rechts-Konservativ geht immer!<\/strong><br>\nGleich mehrere Leser weisen mich auf &ouml;ffentlich-rechtliche Desinformation in Wirtschaftsfragen hin. In &bdquo;Berlin direkt&ldquo; vom 18.1. dieses Jahres schafft es das ZDF, zwei &bdquo;Experten&ldquo; zu Wort kommen zu lassen, die zwar keinerlei Expertise beisteuern, aber stramm konservativ sind.  Der eine ist der selbsternannte &bdquo;&Ouml;konom&ldquo; Daniel Stelter, der st&auml;ndig vom Handelsblatt gef&ouml;rdert wird und regelm&auml;&szlig;ig in der WELT zusammen mit Ulf Poschardt konservative Parolen ohne eine relevante &ouml;konomische Basis verbreiten darf.<br>\nDazu kam in dieser grandiosen Sendung Julia J&auml;kel, die zwar in der Sache vollkommen blank ist, aber &ndash; zusammen mit Peer Steinbr&uuml;ck, Thomas de Mazi&egrave;re und Andreas Vo&szlig;kuhle an einem Traktat beteiligt war, das sie &bdquo;Initiative f&uuml;r einen handlungsf&auml;higen Staat&ldquo; nannten. Das Pamphlet zeichnet sich haupts&auml;chlich dadurch aus, dass es mit einem Vorwort des Bundespr&auml;sidenten versehen ist, der im &uuml;blichen Polit-Blabla die Reform unserer Institutionen anmahnt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2026\/02\/10\/oeffentlich-rechtliche-desinformation-rechts-konservativ-geht-immer\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>13,5 Milliarden im Jahr: M&uuml;tterrente kostet 119 Milliarden Euro seit 2014<\/strong><br>\nDie CSU feiert die abermalige Erh&ouml;hung der M&uuml;tterrente als ihren Verdienst. Damit kommen ab 2027 Kosten von j&auml;hrlich f&uuml;nf Milliarden Euro auf den Steuerzahler zu. Bereits jetzt schl&auml;gt die M&uuml;tterrente seit ihrer Einf&uuml;hrung 2014 mit 119 Milliarden Euro zu Buche.<br>\nDie M&uuml;tterrente hat seit ihrer Einf&uuml;hrung im Jahr 2014 rund 119 Milliarden Euro an Kosten verursacht. Das geht aus Zahlen der Deutschen Rentenversicherung hervor. Derzeit kostet die M&uuml;tterrente demnach pro Jahr rund 13,5 Milliarden Euro, die von der Rentenversicherung getragen werden, berichtet das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) mit Verweis auf die Beh&ouml;rde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Muetterrente-kostet-119-Milliarden-Euro-seit-2014-id30335236.html\">n-tv<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers F.K.:<\/strong> Auch deshalb ist eine Verm&ouml;genssteuer &uuml;berf&auml;llig, denn M&uuml;tter haben etwas f&uuml;r die Gesellschaft geleistet.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Untersuchung: Milliarden f&uuml;r Brandenburg dank Verm&ouml;gensteuer<\/strong><br>\nSeit fast 30 Jahren gibt es keine Verm&ouml;gensteuer in Deutschland mehr. Die Linke will sie wieder einf&uuml;hren. Eine Studie zeigt, wie viel Brandenburg einnehmen k&ouml;nnte. Auch Gemeinden w&uuml;rden profitieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/steuern-untersuchung-milliarden-fur-brandenburg-dank-vermogensteuer-15234123.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>&bdquo;Europas milit&auml;rische Souver&auml;nit&auml;t&ldquo;<\/strong><br>\nDer Leiter der M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, dringt auf entschiedene Fortschritte bei der Militarisierung Europas. Die am Freitag beginnende Sicherheitskonferenz m&uuml;sse &bdquo;f&uuml;r die F&uuml;hrungsriege Europas Anlass sein, endlich von Beschw&ouml;rungsformeln wegzukommen und erste konkrete Entscheidungen&ldquo; zur Schaffung &bdquo;eines europ&auml;ischen Verteidigungspakts zu treffen&ldquo;, verlangt Ischinger. Dies sowie die &bdquo;Europ&auml;isierung&ldquo; der NATO sind Schwerpunktthemen des diesj&auml;hrigen Treffens in M&uuml;nchen, an dem Repr&auml;sentanten europ&auml;ischer Regierungen in Rekordzahl teilnehmen. Im Munich Security Report, einer Begleitpublikation der Sicherheitskonferenz, hei&szlig;t es, die Zeit, in der Europas Regierungen vor allem darauf gesetzt h&auml;tten, allen Forderungen der Trump-Administration entgegenzukommen, sei vor&uuml;ber; jetzt werde mit Hochdruck daran gearbeitet, Europa m&ouml;glichst unabh&auml;ngig von den USA zu machen &ndash; &ouml;konomisch, politisch, aber auch milit&auml;risch. Berichten zufolge werden die Vereinigten Staaten in der Tat f&uuml;hrende NATO-Posten an die europ&auml;ischen B&uuml;ndnismitglieder abgeben. Allerdings sichern sie sich gleichzeitig zentrale Kommandos der NATO-Streitkr&auml;fte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10299\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Israels Landraub und die Besetzung im Westjordanland eskalieren<\/strong><br>\nNetanyahus Regierung hilft es, dass sich die Medien von Trumps Provokationen ablenken lassen und die Westbank vernachl&auml;ssigen.<br>\nEine Ausnahme ist die &laquo;New York Times&raquo; (Paywall): Zwei Journalistinnen und zwei Journalisten verbrachten vor Jahresende mehr als zwei Monate vor Ort in einem Dutzend D&ouml;rfer. Sie trafen pal&auml;stinensische Familien, lokale Beamte und Bauern. Sie sprachen auch mit jungen Menschenrechtsaktivisten, die teilweise aus dem Ausland kamen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/israels-landraub-und-die-besetzung-im-westjordanland-eskalieren\/\">Infosperber<\/a>\n<p>dazu: <strong>Westjordanland: Israel ebnet den Weg zur Annexion<\/strong><br>\nIsrael beschlie&szlig;t weitreichende Kontrolle &uuml;ber das Westjordanland. Pal&auml;stinenser und arabische Nachbarn protestieren scharf. China stoppt Investitionen.<br>\nIsraels Sicherheitskabinett hat am Wochenende neue Regelungen gebilligt, die darauf abzielen, die israelische Kontrolle &uuml;ber das besetzte Westjordanland zu verst&auml;rken. Dies berichteten israelische Medien am Sonntag. Die pal&auml;stinensische Seite reagierte mit scharfer Kritik.<br>\nDas B&uuml;ro von Pr&auml;sident Mahmud Abbas bezeichnete die Entscheidung in einer Stellungnahme als &ldquo;gef&auml;hrlich&rdquo; und einen &ldquo;offenen israelischen Versuch, die Ausweitung der Siedlungen zu legalisieren&rdquo; sowie Land zu konfiszieren. Abbas forderte die Vereinigten Staaten und den UN-Sicherheitsrat auf, unverz&uuml;glich einzugreifen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/article\/Westjordanland-Israel-ebnet-den-Weg-zur-Annexion-11170183.html\">Telepolis<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Siedlungsbaupl&auml;ne: IPPNW fordert Einhaltung des V&ouml;lkerrechts<\/strong><br>\nDie Friedensorganisation IPPNW fordert Bundestagspr&auml;sidentin Julia Kl&ouml;ckner auf, bei ihrem heutigen Antrittsbesuch in Israel die Pl&auml;ne zum israelischen Siedlungsbau scharf zu kritisieren und die Einhaltung von V&ouml;lkerrecht zu fordern. Solange die israelische Regierung das V&ouml;lkerrecht verletzt, muss der Export und Transfer von Waffen, Munition und sonstigen R&uuml;stungsg&uuml;tern an Israel vollst&auml;ndig eingestellt und das EU-Israel-Assoziierungsabkommen ausgesetzt werden.<br>\nDie Siedlungspl&auml;ne konterkarieren die zweite Phase des &ldquo;US-Friedensplans&rdquo; und stehen seiner Umsetzung entgegen. Der 20-Punkte-Plan sieht unter anderem den Beginn des Wiederaufbaus in Gaza und eine &Uuml;bergangsverwaltung vor, die von einem sogenannten &ldquo;Board of Peace&rdquo; &uuml;berwacht werden soll.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ippnw.de\/startseite\/artikel\/de\/siedlungsbauplaene-ippnw-fordert-ein.html\">IPPNW<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>&bdquo;Wir lassen uns nicht einsch&uuml;chtern&ldquo; &ndash; Amnesty &Ouml;sterreich &uuml;ber die Angriffe von &bdquo;Solidarit&auml;t Israel&ldquo;<\/strong><br>\nEin neu gegr&uuml;ndeter Verein greift Amnesty International &Ouml;sterreich an, streut Verd&auml;chtigungen &uuml;ber angeblich unlautere Spenden und konstruiert Unterstellungen gegen die Organisation, sie sei aus dem Ausland &ndash; Iran, Katar, Russland und China &ndash; finanziert. Was steckt hinter den Angriffen von &bdquo;Solidarit&auml;t Israel&ldquo; &ndash; und was sagen sie &uuml;ber den Zustand des Gaza-Diskurses, &uuml;ber Lobbyarbeit, Rassismus und den zunehmenden Druck auf zivilgesellschaftliche Akteure aus? Jakob Reimann sprach mit der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin von Amnesty International &Ouml;sterreich, Shoura Zehetner-Hashemi, &uuml;ber die Diffamierungskampagne und die Einsch&uuml;chterungsversuche pro-israelischer Akteure.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/etosmedia.de\/politik\/wir-lassen-uns-nicht-einschuechtern-amnesty-oesterreich-ueber-die-angriffe-von-solidaritaet-israel\/\">etos.media<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Endlose Aufregung um den Iran<\/strong><br>\nNicht zum ersten Mal denken die USA daran, auch den Iran unter die eigene Kontrolle zu bringen. Aber so einfach, wie das im Falle von Venezuela funktioniert hat, ist das nicht &ndash; und das wei&szlig; auch Donald Trump. Seine Kriegsflotte ist zwar mittlerweile in unmittelbarer N&auml;he und einsatzbereit, aber das Z&ouml;gern, den Krieg gegen den Iran zu er&ouml;ffnen, hat seine Ursachen. Stefano di Lorenzo hat sich die Geschichte des Irans n&auml;her angeschaut.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/endlose-aufregung-um-den-iran\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Kerosin auf Kuba wird knapp &ndash; Air Canada stoppt Fl&uuml;ge<\/strong><br>\nWegen des US-&Ouml;lembargos wird die Betankung von Flugzeugen auf Kuba ab Dienstag wohl nicht mehr m&ouml;glich sein. Die Fluglinie Air Canada stellt Fl&uuml;ge auf die Karibikinsel deshalb vorerst ein. Auch andere Airlines reagieren.<br>\nDie &Ouml;lblockade der USA gegen das sozialistische Kuba wirkt sich auf den Flugverkehr aus. Wegen Treibstoffknappheit stellt die kanadische Fluglinie Air Canada vorerst ihre Fl&uuml;ge nach Kuba ein, wie das Unternehmen mitteilte. In den kommenden Tagen sollen nur noch leere Maschinen von Air Canada zur Karibikinsel fliegen, um rund 3000 Kundinnen und Kunden gem&auml;&szlig; dem regul&auml;ren Flugplan aus dem Land zu bringen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/oel-blockade-der-usa-unter-donald-trump-kerosin-auf-kuba-wird-knapp-air-canada-stoppt-fluege-a-95ff1799-2981-4b4a-92e1-422955ff4385\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Kolonialer US-Krieg: &bdquo;Je mehr Sie t&ouml;ten und niederbrennen, desto besser wird mir das gefallen&ldquo;<\/strong><br>\nDer Krieg, den die Vereinigten Staaten 1898 gegen Spanien f&uuml;hrten, hatte eine antikolonialistische Sto&szlig;richtung. Der Gewinn der Philippinen machte die USA jedoch selbst zur Kolonialmacht. Bei Widerstand kam es zu gro&szlig;er Brutalit&auml;t.<br>\nIn der Debatte &uuml;ber eine m&ouml;gliche Annexion Gr&ouml;nlands durch die USA wird gern auf deren antikolonialistische Politik verwiesen, mit der sich Amerika in der Epoche des Imperialismus von den europ&auml;ischen Staaten unterschied. W&auml;hrend diese sich einen regelrechten Wettlauf um die letzten freien Gebiete in Afrika und Asien leisteten, verfolgte jene eine Politik der &bdquo;offenen T&uuml;r&ldquo;, die zum Beispiel das Kaiserreich China vor der Zerst&uuml;ckelung bewahrte.<br>\nAllerdings wird dabei &uuml;bersehen, dass die USA Ende des 19. Jahrhunderts selbst zur Kolonialmacht aufstiegen, ironischerweise, indem sie Spanien 1898 einen &bdquo;splendid little war&ldquo; aufzwangen, wie es US-Au&szlig;enminister John Hay formulierte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article696e2bf718af1f04e38de305\/kolonialismus-der-vergessene-krieg-in-dem-amerika-seine-unschuld-verlor.html\">Welt Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Warum die gr&ouml;&szlig;ten Skandale der Nachwendezeit nie aufgekl&auml;rt wurden &ndash; und weshalb das ein Problem ist<\/strong><br>\nTransparency International lobt Deutschland &ndash; doch die gr&ouml;&szlig;ten Skandale bleiben unges&uuml;hnt. Eine Analyse zu blinden Flecken in der BRD-Korruptionsdebatte.<br>\nDeutschland pr&auml;sentiert sich gerne als Mustersch&uuml;ler der Korruptionsbek&auml;mpfung. Und als Transparency International heute seinen j&auml;hrlichen Corruption Perceptions Index vorstellte, landete die Bundesrepublik auf einem respektablen Platz; immerhin gerade noch in den Top Ten. Politiker werden sich gegenseitig auf die Schulter klopfen, Experten werden mahnen, dass noch Luft nach oben sei, und sp&auml;testens morgen wird die Debatte wieder verstummen.<br>\nDabei ist der Elefant im Raum kaum zu &uuml;bersehen: Die gr&ouml;&szlig;ten Korruptionsskandale der deutschen Nachkriegsgeschichte &ndash; jene, die nach der Wiedervereinigung von westdeutschen Strukturen ausgingen &ndash; wurden nie vollst&auml;ndig aufgekl&auml;rt, geschweige denn angemessen geahndet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/korruption-in-deutschland-warum-die-groessten-skandale-der-nachwendezeit-nie-aufgeklaert-wurden-li.10018392\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Digitalisierung des Sozialstaats: Kritik an KI-generierten &bdquo;Verdachtswerten&ldquo;<\/strong><br>\nMehrere Organisationen klagen vor dem h&ouml;chsten franz&ouml;sischen Gericht dagegen, dass die Familienabteilung des franz&ouml;sischen Sozialsystems einen Algorithmus zur Risikobewertung nutzt, um gegen Sozialleistungsbetrug vorzugehen. Darauf macht die von der Bundesregierung gef&ouml;rderte Organisation &bdquo;AlgorithmWatch&ldquo; aufmerksam. Demnach werden die Daten von &uuml;ber 32 Millionen Menschen analysiert. Die errechneten Verdachtswerte erh&ouml;hen sich beispielsweise bei geringem Einkommen oder Arbeitslosigkeit. &bdquo;AlgorithmWatch&ldquo; klagt dagegen mit 24 Organisationen vor dem franz&ouml;sischen Conseil d&rsquo;&Eacute;tat, dem Pendant zum Bundesverfassungsgericht. Die Organisationen w&uuml;nschen sich eine Weiterleitung an den Europ&auml;ischen Gerichtshof. Eine erste Entscheidung wird laut &bdquo;AlgorithmWatch&ldquo; im Fr&uuml;hjahr erwartet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/multipolar-magazin.de\/meldungen\/0373\">multipolar<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Die deutsche Meinungsfreiheit rettet auch keine UN-Sonderbotschafterin <\/strong><br>\nNach dem Bericht des US-Justizausschusses ist das europ&auml;ische Elend der Meinungsfreiheit ohnehin weltweit bekannt. Die UN-Sonderbotschafterin f&uuml;r Meinungsfreiheit hat sich nun auch ge&auml;u&szlig;ert, mit vergleichsweise leiser Kritik. (&hellip;)<br>\nWer sich tats&auml;chlich kritisch &uuml;ber den Zustand der Meinungsfreiheit informieren will, f&auml;hrt besser mit dem Bericht des US-Justizausschusses. Denn auch wenn Frau Khan bei Guant&aacute;namo einst vor einem Angriff nicht zur&uuml;ckschreckte, l&auml;sst ihre Abschlusserkl&auml;rung viel zu viele Hintert&uuml;ren f&uuml;r die Freunde der Zensur-NGOs:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/inland\/269839-deutsche-meinungsfreiheit-rettet-auch-keine\/\">Dagmar Henn auf RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Fragt sich blo&szlig;, wann in Deutschland auch au&szlig;erhalb von alternativen Medien damit begonnen wird, die Meinungsfreiheit zur&uuml;ck zu holen. Oder anders gefragt: Wann wird ein Kipppunkt erreicht?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Wohnen zuerst<\/strong><br>\nDie Wohnsituation in Deutschland kann und muss man als einziges Desaster bezeichnen. Jedes Jahr fehlen mehr Wohnungen, und die mehr oder weniger vollmundigen Ank&uuml;ndigungen der Bundesregierungen haben letztlich keine Besserung gebracht. Inzwischen gibt es sogar Menschen mit Job, die trotzdem in der Obdachlosigkeit landen, weil die Diskrepanz zwischen Verdienst und Mietzahlungen zu gro&szlig; ist. Nebenbei werden von Politik und Medien die Jungen gegen die &Auml;lteren aufgehetzt. L&ouml;sungen sind &mdash; fernab von der Rhetorik der Politik &mdash; nicht in Sicht. Finnland geht einen anderen Weg, und zwar schon einige Jahre. Man sieht daran, dass Wohnraum zu schaffen und Obdachlosigkeit abzubauen eine echte Mammutaufgabe ist. Kein Grund, den Weg nicht trotzdem einzuschlagen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/wohnen-zuerst\">Tom J. Wellbrock auf Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Denn sie wissen nicht so genau, was sie tun<\/strong><br>\nDer neue Bericht des Weltbiodiversit&auml;tsrats schaut auf die Wirtschaft. Demnach ignorieren Unternehmen oft ihren Einfluss auf die biologische Vielfalt.<br>\nDie Unternehmen der Welt setzen die Axt an den Baum, auf dem sie sitzen. Stellen wir uns vor, es w&auml;re ein Apfelbaum. Wie schnell die Unternehmen abst&uuml;rzen, wie viele &Auml;pfel sie verlieren und ob sie den Schatten des Baums im Sommer nicht noch brauchen k&ouml;nnten &ndash; das k&ouml;nnen Wissenschaftler berechnen, aber nicht verst&auml;ndlich machen. Das ist in etwa die Aussage des Berichts zur &bdquo;Bewertung von Unternehmen und Biodiversit&auml;t&ldquo;, die der Weltbiodiversit&auml;tsrat (IPBES &ndash; sprich: Ipes) am Montag ver&ouml;ffentlicht hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Unternehmen-und-Artensterben\/!6152566\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Schleswig-Holstein g&uuml;llt auch bei Frost: Schei&szlig; auf Eis<\/strong><br>\nSchleswig-Holsteins Agrarministerin erlaubt nun auch, G&uuml;lle auf halbgefrorenen B&ouml;den auszubringen. Die Umweltverb&auml;nde f&uuml;rchten um die Gew&auml;sser.<br>\nIn Deutschland wird zu viel ged&uuml;ngt: Viele Regionen &uuml;berschreiten die EU-rechtlichen Grenzwerte. Auch Schleswig-Holstein geh&ouml;rt dazu, mit negativen Folgen f&uuml;r Meere und Binnengew&auml;sser. Dennoch will Landwirtschaftsministerin Cornelia Schmachtenberg (CDU) die Regeln lockern. Beifall gibt es vom Bauernverband, die Umweltverb&auml;nde laufen Sturm.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Schleswig-Holstein-guellt-auch-bei-Frost\/!6153197\/\">taz<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-146085","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/146085","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=146085"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/146085\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":146087,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/146085\/revisions\/146087"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=146085"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=146085"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=146085"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}