{"id":146372,"date":"2026-02-17T08:47:38","date_gmt":"2026-02-17T07:47:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146372"},"modified":"2026-02-17T08:47:38","modified_gmt":"2026-02-17T07:47:38","slug":"hinweise-des-tages-5036","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146372","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146372#h01\">Adam Riese und die Rente<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146372#h02\">Armut bek&auml;mpfen statt vergr&ouml;&szlig;ern!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146372#h03\">Neue Studie zeigt, wie Sparpakete dazu f&uuml;hren, dass Staatsschulden erst recht steigen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146372#h04\">Rubio in Ungarn und Slowakei: Amerikas Griff nach Europas Energieversorgung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146372#h05\">Wang Yi: Deutschland soll treibende Kraft f&uuml;r chinesisch-europ&auml;ische Zusammenarbeit werden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146372#h06\">Flucht von Exminister verhindert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146372#h07\">Deserteure im Krieg &ndash; Millionen Soldaten fehlen der Ukraine an der Front &ndash; die Gr&uuml;nde<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146372#h08\">Der Weg zur Bombe (III)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146372#h09\">Deutschland vor der Pleite: Trotz maroder Dienststellen flie&szlig;en Milliarden in die R&uuml;stung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146372#h10\">Ratatatatatatatatatatata &ndash; keine Sorge, das ist nur eine &Uuml;bung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146372#h11\">Thomas R&ouml;wekamp will Soldaten notfalls zu Litauen-Einsatz verpflichten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146372#h12\">Mit einem manipulierten Video diskreditiert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146372#h13\">Hype um KI: Wie viel Stunden Arbeitszeit spart KI im B&uuml;roalltag?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146372#h14\">Klerikaler Geldsegen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146372#h15\">Jeder macht das Spiel mit<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Adam Riese und die Rente<\/strong><br>\nImmer weniger Junge, immer mehr Alte &ndash; kollabiert die Rente zwangsl&auml;ufig? Ein Blick auf die Zahlen und einen oft &uuml;bersehenen Faktor stellt g&auml;ngige Gewissheiten infrage.<br>\nDas zentrale Argument in der deutschen Debatte zur Altersvorsorge ist keine Aussage, sondern eine immer wiederkehrende Frage: Wie soll das mit der gesetzlichen Rente gehen, wenn k&uuml;nftig immer weniger J&uuml;ngere f&uuml;r immer mehr &Auml;ltere die Rente finanzieren sollen? Sie wird in den Raum gestellt und regelm&auml;&szlig;ig nicht beantwortet. Denn es sp&uuml;re doch jeder intuitiv, dass das gar nicht gehen kann, und manche f&uuml;gen hinzu, das k&ouml;nne man nach Adam Riese ausrechnen. Ende aus die Maus; da m&uuml;sse man nicht l&auml;nger dar&uuml;ber nachdenken.<br>\nJa, es scheint plausibel, dass die Last, die Alten mit versorgen zu m&uuml;ssen, die Jungen irgendwann erschlagen muss. In diesem Szenario schie&szlig;en die Beitr&auml;ge in den Himmel, es bleibt vom Brutto ein zu kleines Netto &ndash; oder schlimmer noch: die Wirtschaft bricht zusammen, weil es nicht mehr gen&uuml;gend Arbeitskr&auml;fte gibt. Die Einkommen schmelzen f&uuml;r alle dahin &ndash; nicht nur f&uuml;r die Rentner. (&hellip;)<br>\nGrundlage ist ein gutes Bildungssystem. Innovationen (darunter auch kluge Anwendungen der KI), verbesserte Abl&auml;ufe in Wirtschaft und Verwaltung (Abbau von &uuml;berfl&uuml;ssigen Doppelstrukturen), eine moderne und zuverl&auml;ssige Infrastruktur &ndash; all dies bringt die Produktivit&auml;t voran. Hierauf sollten wir unsere Kr&auml;fte konzentrieren.<br>\nUnd wenn jemand in einer Talkshow mit diesem einfachen Modell einer Volkswirtschaft mit dem Altenquotient argumentiert, dann rechnen Sie bitte nach Adam Riese nach: Solange der Anstieg der Produktivit&auml;t den R&uuml;ckgang an Erwerbst&auml;tigen kompensiert, steigen im Umlagesystem die Einkommen und die Renten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/06-2026\/adam-riese-und-die-rente\/\">Rolf Schmachtenberg auf Makroskop<\/a>\n<p>dazu: <strong>60 zu 40 statt 50 zu 50: Linke fordern h&ouml;heren Arbeitgeberanteil f&uuml;r die Rente<\/strong><br>\nIn der Regel zahlen Arbeitgeber und Arbeitnehmer jeweils die H&auml;lfte der Sozialbeitr&auml;ge. Das soll sich &auml;ndern, fordert die Linke auf Basis eines Gutachtens aus dem Bundestag. Die Frage ist, was das mit der Lohnentwicklung machen w&uuml;rde.<br>\nArbeitgeber sollten aus Sicht der Linken mehr in die Rentenversicherung einzahlen als Arbeitnehmer. Der Arbeitgeberanteil solle von heute 50 Prozent schrittweise auf 60 Prozent des f&auml;lligen Rentenbeitrags angehoben werden, hei&szlig;t es in einem Papier, das von der Partei verschickt wurde.<br>\nBisher &uuml;bernehmen Arbeitgeber und Arbeitnehmer in der Regel jeweils die H&auml;lfte des Beitragssatzes von derzeit 18,6 Prozent des Bruttolohns. Um auf ein ausk&ouml;mmliches Rentenniveau zu kommen, sollen Arbeitnehmer aber zus&auml;tzlich privat vorsorgen. Die Linke sieht sie deshalb einseitig belastet.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Linke-fordern-hoeheren-Arbeitgeberanteil-fuer-die-Rente-id30366954.html\">n-tv<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.ihre-vorsorge.de\/rente\/nachrichten\/linke-arbeitgeber-sollen-mehr-in-rentenkasse-einzahlen%20\">Ihre Vorsorge<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Junge Union will h&ouml;heren Beitrag f&uuml;r Kinderlose<\/strong><br>\nDie Junge Union macht einen neuen Vorsto&szlig; f&uuml;r eine Reform des Rentensystems. In einem Antrag f&uuml;r den CDU-Parteitag stellt sie umfangreiche Forderungen. [&hellip;]<\/p>\n<ul>\n<li>Koppelung an die Lebenserwartung: Das Renteneintrittsalter soll ab 2031 nach einer &bdquo;3:1-Regel&ldquo; an die Lebenserwartung gekoppelt werden. Damit w&uuml;rde sich das Renteneintrittsalter voraussichtlich alle zehn Jahre um ein halbes Jahr erh&ouml;hen.<\/li>\n<li>Abschaffung der &bdquo;Rente mit 63&ldquo;: Diese soll bis auf &bdquo;klar definierte H&auml;rtef&auml;lle&ldquo; gestrichen werden. N&auml;here Angaben zu diesen H&auml;rtef&auml;llen macht der Antrag nicht.<\/li>\n<li>Anreize f&uuml;r Fr&uuml;hverrentung verringern: Die bisherigen Abschl&auml;ge f&uuml;r langj&auml;hrig Versicherte (35 Beitragsjahre) bei vorzeitigem Rentenbeginn sollen von 0,3 Prozent pro Monat auf 0,6 Prozent pro Monat steigen.<\/li>\n<li>Inflationsanpassung: Renten sollen k&uuml;nftig an die Preisentwicklung statt an die Lohnentwicklung angepasst werden. Tendenziell d&uuml;rfte dies in Zukunft zu geringeren Steigerungen f&uuml;hren, da Lohnerh&ouml;hungen oft &uuml;ber der Inflationsrate liegen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Besonders brisant d&uuml;rfte jedoch die Forderung sein, Eltern und Kinderlose unterschiedlich zu behandeln. Es sollen nicht mehr alle den gleichen Beitrag in die Rentenversicherung einzahlen; stattdessen soll es einen Zuschlag geben. Wer keine Kinder oder nur ein Kind hat, m&uuml;sste demnach mehr zahlen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/finanzen\/altersvorsorge\/junge-union-will-hoeheren-rentenbeitrag-fuer-kinderlose_3cefb626-4a46-40c9-88a5-c239ad961980.html\">Focus Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers F.K.:<\/strong> Es wird immer bizarrer, denn jetzt sind kinderlose Einzahler zur Abwechslung mal dran.<\/em><\/p>\n<p>und: <strong>Bis zum Fr&uuml;hjahr k&ouml;nnte Empfehlung vorliegen: Rentenkommission will offenbar &uuml;ber Rente mit 70 beraten<\/strong><br>\nWie das genau aussehen kann, wenn wir bis 70 arbeiten &ndash; dar&uuml;ber diskutiert die Rentenkommission demn&auml;chst. Im Gespr&auml;ch ist wohl auch eine &bdquo;gro&szlig;z&uuml;gige&ldquo; finanzielle Belohnung f&uuml;r alle, die noch l&auml;nger arbeiten wollen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/bis-zum-fruhjahr-konnte-empfehlung-vorliegen-rentenkommission-will-offenbar-uber-rente-mit-70-beraten-15254230.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Armut bek&auml;mpfen statt vergr&ouml;&szlig;ern!<\/strong><br>\nNach neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes waren 2025 rund 13,3 Millionen Menschen in Deutschland akut von Armut bedroht &ndash; 16,1 Prozent der Bev&ouml;lkerung. Das waren 1,4 Millionen Menschen mehr als 2023. Ihr Einkommen lag unter 1.446 Euro im Monat als Single oder 3.036 Euro f&uuml;r zwei Erwachsene und zwei Kinder. Das sind weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens. Vor allem die Altersarmut wird weiter zunehmen. Und die Reichen werden immer reicher.<br>\nUnternehmerverb&auml;nde und Neoliberale in Wissenschaft und Medien fordern &bdquo;Reformen&ldquo;, die die Lage der Armen und ihrer Kinder noch verschlechtern w&uuml;rden. Es ist Klassenkampf von oben. L&ouml;hne wollen sie bremsen, Streiks einschr&auml;nken. Die soziale Sicherung soll nicht besser, sondern billiger werden: K&uuml;rzungen bei der Rente, keine Lohnfortzahlung an den ersten Krankheitstagen, Zahnbehandlung selbst bezahlen, jeden Job annehmen statt Qualifizierung, weniger Arbeitsschutz, Arbeiten bis zu 13 Stunden am Tag. Reiche und Unternehmen dagegen freuen sich auf weitere Steuersenkungen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/wipo.verdi.de\/publikationen\/++co++5d71e638-0821-11f1-9042-f3c6ec83257f%20\">ver.di Wirtschaftspolitik<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Nicht gezahlte Mindestl&ouml;hne: Der Sozialbetrug der Arbeitgeber<\/strong><br>\nTausende Unternehmen betr&uuml;gen beim Mindestlohn &ndash; zum Schaden von Arbeitnehmern und Sozialkassen. Doch die CDU\/CSU ist auf diesem Auge blind.<br>\nEs ist ein Sozialbetrug mit immensem Ausma&szlig;: &Uuml;ber 6.000 Verfahren hat der Zoll im letzten Jahr eingeleitet, weil seinen Fahndern bei Kontrollen der Verdacht kam, dass Arbeitgeber ihren Besch&auml;ftigten den Mindestlohn vorenthalten. Die Zahl, die jetzt durch eine Bundestagsanfrage der Linken publik wurde, w&auml;re noch um ein Vielfaches h&ouml;her, wenn der Zoll mehr Personal h&auml;tte und mehr Betriebe pr&uuml;fen k&ouml;nnte. Verschiedene Befragungen legen nahe, dass Arbeitgeber das Mindestlohngesetz in Wirklichkeit millionenfach brechen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Nicht-gezahlte-Mindestloehne\/!6154929\/\">taz<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Neue Studie zeigt, wie Sparpakete dazu f&uuml;hren, dass Staatsschulden erst recht steigen<\/strong><br>\nWenn Staaten ihre Budgets konsolidieren, ist das ein zweischneidiges Schwert. Es gilt, den richtigen Zeitpunkt gut auszuw&auml;hlen. Wie sieht es in &Ouml;sterreich aus?<br>\nDie Budgetdefizite m&uuml;ssen runter. Das gilt nach den finanziellen Eskapaden der Energiekrise und vor allem der Corona-&Auml;ra nicht nur f&uuml;r &Ouml;sterreich, sondern f&uuml;r die ganze EU. &Uuml;berall in der Union wird gespart. In &Ouml;sterreich soll heuer rund 1,7 Prozent weniger ausgegeben werden, als es ohne Konsolidierung der Fall w&auml;re. Die Folgen dieser Politik kommen bei jeder und jedem Einzelnen an: ob man nun keinen Klimabonus mehr bekommt oder mehr Geld f&uuml;r das Wiener &Ouml;ffi-Jahresticket hinlegen muss.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/3000000308267\/neue-studie-zeigt-wie-sparpakete-dazu-fuehren-dass-staatsschulden-erst-recht-steigen\">der Standard<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>DIW-Pr&auml;sident erwartet Anhebung der Mehrwertsteuer auf 21 Prozent<\/strong><br>\nLaut &Ouml;konom Marcel Fratzscher d&uuml;rfte die schwarz-rote Koalition das Haushaltsproblem &uuml;ber die Mehrwertsteuer l&ouml;sen. F&uuml;r mehr Wachstum fordert er das Ende der Minijobs.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2026-02\/wirtschaft-mehrwertsteuer-wirtschaftsforschung-marcel-fratzscher-minijob-wachstum\">Zeit Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers F.K.:<\/strong> Dann wird ja fast alles noch teurer, das wird Rentner und Erwerbslose besonders erfreuen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Rubio in Ungarn und Slowakei: Amerikas Griff nach Europas Energieversorgung<\/strong><br>\nAtomdeals in Bratislava, Sanktionsausnahmen in Budapest, Eigent&uuml;merwechsel in Serbien, neue Korridore. Washington greift weltweit nach Europas Energie-Arterien.<br>\nDie Reise von US-Au&szlig;enminister Marco Rubio nach Bratislava und Budapest reiht sich in ein gr&ouml;&szlig;eres Muster ein. Washington positioniert sich systematisch an den zentralen Eintrittspunkten europ&auml;ischer Energieversorgung &ndash; &uuml;ber Handelsabkommen und Liefervertr&auml;ge, aber auch &uuml;ber Sanktionsregime, Lizenzierungsverfahren und direkte &Uuml;bernahmeversuche kritischer Infrastruktur.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/rubio-in-ungarn-und-slowakei-usa-staerken-ihre-rolle-als-energielieferant-der-eu-li.10019296\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin S.B.:<\/strong> Falls die NS-Pipelines an die USA gehen, k&ouml;nnte es auch sein, dass die USA in Russland Gas kauft, unterwegs der US-Stempel draufkommt, und das dann als USA-Gas an uns verkauft wird. Mit einem kleinen Aufschlag &ndash; versteht sich. Vieles ist m&ouml;glich.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Wang Yi: Deutschland soll treibende Kraft f&uuml;r chinesisch-europ&auml;ische Zusammenarbeit werden<\/strong><br>\nDer chinesische Au&szlig;enminister Wang Yi hat Deutschland am Samstag dazu aufgerufen, eine treibende Kraft f&uuml;r die pragmatische Zusammenarbeit zwischen China und Europa sowie ein &bdquo;Anker der Stabilit&auml;t&ldquo; in den strategischen Beziehungen zwischen den beiden Seiten zu werden.<br>\nWang, der zugleich Mitglied des St&auml;ndigen Ausschusses des Politb&uuml;ros des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas ist, &auml;u&szlig;erte dies bei einem Treffen mit Bundeskanzler Friedrich Merz am Rande der M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz. (&hellip;)<br>\nWang verwies zudem auf die weitreichenden gemeinsamen Interessen und komplement&auml;ren Vorteile beider Staaten. Der Ausbau der Zusammenarbeit sei eine strategische Entscheidung, die auf den praktischen Bed&uuml;rfnissen beider L&auml;nder basiert. Chinas Engagement f&uuml;r eine &Ouml;ffnung nach au&szlig;en auf hoher Ebene werde deutschen Unternehmen enorme Investitions- und Gesch&auml;ftsm&ouml;glichkeiten bieten. China hoffe, dass Deutschland auch ein faireres und gerechteres Gesch&auml;ftsumfeld f&uuml;r chinesische Unternehmen schaffen k&ouml;nne.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/german.cri.cn\/2026\/02\/15\/ARTI1771155658804670\">CRI online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Setzt sich die Bundesregierung nun z.B. auch f&uuml;r den Einsatz von Huawei und ZTE im EUrop&auml;ischen Mobilfunknetz ein? Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=145065#h03\">Huawei und ZTE aus Netzen verbannen<\/a> mit einer Anmerkung.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Flucht von Exminister verhindert<\/strong><br>\nIn der Ukraine haben die Ermittlungen wegen Korruption im engsten Umfeld von Pr&auml;sident Wolodimir Selenskij zu einer neuen Festnahme gef&uuml;hrt. In der Nacht zum Sonntag holten Grenzbeamte den fr&uuml;heren Energie- und Justizminister German Galuschtschenko am &Uuml;bergang Jagodin aus dem Zug von Kiew nach Warschau. Gegen ihn lag ein Haftbefehl der Antikorruptionsbeh&ouml;rde NABU vor. Unter seiner Verantwortung soll ein Personenkreis um den &raquo;Kassenwart Selenskijs&laquo;, Timur Minditsch, &uuml;ber Jahre von Lieferanten ukrainischer Kernkraftwerke sogenannte Kickbackzahlungen von zehn Prozent der Vertragssumme erpresst haben, wenn sie den Zuschlag bekommen wollten. Galuschtschenko soll dabei auch pers&ouml;nlich profitiert haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/517640.ukraine-flucht-von-exminister-verhindert.html\">Reinhard Lauterbach in junge Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Zufall oder nicht? Oftmals wenn die US-Regierung an den ukrainischen Machthaber Erwartungen hat und diese nicht schnell genug erf&uuml;llt werden, kommen insbesondere Ermittlungen der NABU zum Vorschein. Mehr &uuml;ber NABU und SAPO ist u.a. <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/international\/251405-westen-verliert-kampf-gegen-korruption\/\">hier<\/a> zu erfahren.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Deserteure im Krieg &ndash; Millionen Soldaten fehlen der Ukraine an der Front &ndash; die Gr&uuml;nde<\/strong><br>\nSeit bald vier Jahren verteidigt sich die Ukraine gegen den russischen Angriffskrieg. Eine der gr&ouml;ssten Herausforderungen wird dabei immer offensichtlicher: Die ukrainische Armee hat schlicht zu wenig Personal an der Front. Viele desertieren, andere entziehen sich der Mobilisierung und bleiben dem Milit&auml;rdienst fern. SRF-Osteuropa-Korrespondentin Judith Huber erkl&auml;rt, wie gross das Ausmass ist, warum Soldaten desertieren und was das f&uuml;r den Kriegsverlauf bedeutet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.srf.ch\/news\/international\/ukraine\/deserteure-im-krieg-millionen-soldaten-fehlen-der-ukraine-an-der-front-die-gruende\">SRF<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Der Weg zur Bombe (III)<\/strong><br>\nBundeskanzler Friedrich Merz dringt auf erste konkrete Schritte zum Aufbau eines europ&auml;ischen Nuklearschirms noch in diesem Jahr. Dazu habe man bereits vertrauliche Gespr&auml;che mit Frankreich eingeleitet, teilt Merz in einem Namensbeitrag in der US-Zeitschrift Foreign Affairs mit. Frankreich hatte zuvor eine enge Kooperation seiner Atomstreitkr&auml;fte mit Gro&szlig;britannien initiiert. Es bietet zudem seit Jahren an, seinen Nuklearschirm auf die gesamte EU auszuweiten, was bisher jedoch daran gescheitert ist, dass Deutschland Mitbestimmung &uuml;ber Frankreichs Atomwaffen und &uuml;ber ihren etwaigen Einsatz verlangt. In der aktuell zum wiederholten Mal anschwellenden Debatte wird erneut auch &uuml;ber eine m&ouml;gliche deutsche Bombe diskutiert. Diese sei allerdings mit gewaltigem Aufwand und mit immensen Kosten verbunden, hei&szlig;t es. Beschleunigt worden ist die Debatte durch eine neue Studie der M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz, die f&uuml;nf Optionen f&uuml;r eine europ&auml;ische Abschreckung gegen Nuklearm&auml;chte diskutiert. Zumindest &uuml;bergangsweise sei man dabei auf den US-Atomschirm angewiesen. Die Option, energisch auf nukleare Abr&uuml;stung zu setzen, wird nicht ernsthaft in Betracht gezogen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10305\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Deutschland vor der Pleite: Trotz maroder Dienststellen flie&szlig;en Milliarden in die R&uuml;stung<\/strong><br>\nEs ist die Pflicht der Regierung, uns Sicherheit nach innen und die F&auml;higkeit zur Verteidigung nach au&szlig;en zu garantieren. Wie ist dies jedoch bei leeren Kassen auf Dauer zu gew&auml;hrleisten?<br>\nDie erste Daseinsvorsorge Deutschlands ist die Sicherheit seiner B&uuml;rger. Daf&uuml;r steht der Staat kraft Gesetzes und unbedingter Verpflichtung ein. Im Umkehrschluss l&auml;sst sich drastisch sagen: H&auml;tte er keine exekutivische Macht mehr, w&uuml;rde verheerende Tyrannei herrschen. Bereits der ber&uuml;hmte englische Philosoph Thomas Hobbes hat in seinem heute noch bedeutenden Hauptwerk &bdquo;Leviathan&ldquo; 1651 erkl&auml;rt, dass die B&uuml;rger nur dann zum Aufstand berechtigt seien, wenn ihr Staat nicht mehr die Kraft besitze, sie zu besch&uuml;tzen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/unser-staat-vor-der-pleite-dennoch-schiessen-wir-milliarden-steuergelder-in-die-ruestung-li.10018931\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Ratatatatatatatatatatata &ndash; keine Sorge, das ist nur eine &Uuml;bung<\/strong><br>\nMenschen in mehreren Bundesl&auml;ndern m&uuml;ssen sich auf n&auml;chtliche Fl&uuml;ge von Kampfhubschraubern einstellen. Die Bundeswehr hat einige Tests angek&uuml;ndigt.<br>\nMenschen in Hessen, Th&uuml;ringen, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen k&ouml;nnten in den kommenden Tagen in ihrer Nachtruhe gest&ouml;rt werden. Die Bundeswehr &uuml;bt mit ihren Kampfhubschraubern Nachtfl&uuml;ge in niedriger H&ouml;he.<br>\nWie das Kampfhubschrauberregiment 36 in Fritzlar mitteilt, sind Tieffl&uuml;ge in teilweise weniger als 30 Meter H&ouml;he geplant. &raquo;Dabei kann es m&ouml;glicherweise zu einer erh&ouml;hten L&auml;rmbelastung kommen&laquo;, hei&szlig;t es.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/panorama\/bundeswehr-kampfhubschrauber-ueben-naechtliche-tieffluege-in-mehreren-bundeslaendern-a-2c743383-85ad-41e1-9ff7-90c9b5d5ae09\">DER SPIEGEL<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Steadfast Dart &uuml;bt in Deutschland den Ernstfall<\/strong><br>\nDas gr&ouml;&szlig;te Nato-Man&ouml;ver des Jahres findet derzeit in Deutschland statt. Nach dem Transport gehen die &Uuml;bungen im Norden jetzt in die zweite Phase. Die wichtigsten Fragen<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/2026-02\/steadfast-dart-nato-manoever-deutschland-drehscheibe-faq\">Zeit Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Thomas R&ouml;wekamp will Soldaten notfalls zu Litauen-Einsatz verpflichten<\/strong><br>\nDer Bundeswehrbrigade in Litauen mangelt es einem Bericht zufolge an Personal. Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses schlie&szlig;t einen verbindlichen Dienst nicht aus.<br>\nDer Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Thomas R&ouml;wekamp (CDU), will Bundeswehrsoldaten zu einem Einsatz in Litauen verpflichten, wenn sich nicht gen&uuml;gend Freiwillige melden. &ldquo;Die Bundeswehr baut auf Freiwilligkeit, und das bleibt der richtige Grundsatz&rdquo;, sagte der CDU-Politiker dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND), f&uuml;gte aber hinzu: &ldquo;Wenn dieser f&uuml;r einen sicherheitspolitisch unverzichtbaren Auftrag wie die Brigade in Litauen nicht ausreicht, muss der Dienst auch verbindlich angeordnet werden.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2026-02\/bundeswehr-thomas-roewekamp-soldaten-litauen-brigade-pflicht\">Zeit Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Mit einem manipulierten Video diskreditiert<\/strong><br>\nAmnesty International kritisiert den Ruf nach Absetzung von Albanese. Die europ&auml;ischen Staaten sollten vielmehr das V&ouml;lkerrecht sch&uuml;tzen.<br>\nAmnesty International verurteilt die R&uuml;cktrittsforderungen europ&auml;ischer Minister von UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese. Die Angriffe gegen sie basieren auf gezielter Desinformation und einem manipulierten Video ihrer Rede in Doha. Die Minister haben Albanese f&auml;lschlicherweise unterstellt, Israel als &bdquo;gemeinsamen Feind&ldquo; bezeichnet zu haben. Tats&auml;chlich bezog sie sich auf das System aus Finanzkapital, Algorithmen und Waffen, das den Konflikt befeuert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Angriffe-auf-UN-Sonderberichterstatterin\/!6154714\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Hype um KI: Wie viel Stunden Arbeitszeit spart KI im B&uuml;roalltag?<\/strong><br>\nEiner Studie zufolge kann der Einsatz von K&uuml;nstlicher Intelligenz die Produktivit&auml;t um 20 Prozent steigern. Zugute kommt diese Zeit aber nicht den Besch&auml;ftigten<br>\nDie heikle E-Mail an einen ver&auml;rgerten Kunden, die fr&uuml;her eine Stunde Formulierungsarbeit kostete, ist heute in wenigen Minuten erledigt. Ein Bericht wird von der KI zusammengefasst, eine Pr&auml;sentation vorstrukturiert, eine Recherche vorselektiert. In vielen B&uuml;ros ist generative KI vom Experiment l&auml;ngst zum allt&auml;glichen Werkzeug geworden. Doch spart KI tats&auml;chlich so viel Zeit &ndash; und was geschieht mit der gewonnenen Arbeitszeit? [&hellip;]<br>\nNur etwa ein Viertel nutzt sie f&uuml;r l&auml;ngere Pausen oder pers&ouml;nliche Entlastung. Die Mehrheit investiert sie direkt wieder in die Arbeit: mehr Aufgaben, schnellere Reaktionszeiten, h&ouml;herwertige T&auml;tigkeiten. Die Zeitgewinne kommen damit &uuml;berwiegend den Unternehmen zugute.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/3000000306810\/wie-viel-stunden-arbeitszeit-spart-ki-im-bueroalltag\">der Standard<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Klerikaler Geldsegen<\/strong><br>\nWeniger Mitglieder, mehr Geld vom Staat. Trotz knapper Kassen: Jahr f&uuml;r Jahr zahlt der deutsche Staat an die beiden christlichen Kirchen sogenannte &raquo;Staatsleistungen&laquo;. 2026 in Rekordh&ouml;he von 666 Millionen Euro. Der staatliche Geldsegen ist ein permanenter Verfassungsbruch.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2026\/02\/klerikaler-geldsegen\/\">pressenza<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Jeder macht das Spiel mit<\/strong><br>\nSchon vor dem Parteitag kursieren fertig ausgekl&uuml;gelte Kandidatenlisten, je besser die Absprachen, desto unkomplizierter der Parteitag. Und wenn dann auch noch die Rede des Kandidaten sitzt, hei&szlig;t es Spiel, Satz und Sieg.<br>\nEntsprechende WhatsApp-Gruppen koordinieren die Delegierten, damit Absprachen eingehalten werden und alle auf Kurs bleiben. Bei jedem Parteitag dasselbe Bild, und jeder macht das Spiel mit, weil er Teil dieses Systems ist. Nicht vergessen darf man das vorherige Mobbing der Kandidaten des anderen Lagers im Vorfeld des Parteitages. Bereits Monate vor der entscheidenden Wahl werden Ger&uuml;chte gestreut, Mails weitergeleitet, Telegram-Gruppen er&ouml;ffnet. Im Krieg gegeneinander wird die Vergangenheit der Kandidaten durchleuchtet, die Familien miteinbezogen, Aff&auml;ren unterstellt, Wohnsitze kontrolliert, Dating-Apps durchforstet, nachvollzogen, wer mit wem vor Jahren innerparteilich zusammengearbeitet hat, um vielleicht eine Kontaktschuld herstellen zu k&ouml;nnen und so weiter. Keine Schweinerei, die nicht versucht wird, um einen unliebsamen Gegenkandidaten zu verhindern. Wer hier gew&auml;hlt werden will, muss seine Netzwerke sicher hinter sich wissen und bei der unentschlossenen Basis punkten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/buchempfehlungen\/jeder-macht-das-spiel-mit\/\">Overton Magazin<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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