{"id":146541,"date":"2026-02-20T08:39:15","date_gmt":"2026-02-20T07:39:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146541"},"modified":"2026-02-20T08:39:15","modified_gmt":"2026-02-20T07:39:15","slug":"hinweise-des-tages-5039","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146541","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146541#h01\">Verliert Deutschland in der EWU an Wettbewerbsf&auml;higkeit?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146541#h02\">Offener Brief an Prof. Kooths und Prof. Schularick vom Kieler Institut f&uuml;r Weltwirtschaft.<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146541#h03\">Wie Sozialabgaben zum S&uuml;ndenbock f&uuml;r &ouml;konomische Krisen werden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146541#h04\">Bundesagentur f&uuml;r Arbeit: Nahles h&auml;lt Fachkr&auml;ftemangel f&uuml;r schwerwiegender als Arbeitslosigkeit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146541#h05\">Willk&uuml;r von Arbeitgebern: Sie machen, was sie wollen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146541#h06\">Trotz Krise: Konzerne erh&ouml;hen Dividenden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146541#h07\">Im Wartezimmer des Niedergangs<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146541#h08\">So ger&auml;t die Europ&auml;ische Union in die Energiekrise<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146541#h09\">Merz sabotiert die Diplomatie: Russischer Delegation &Uuml;berflugrechte verweigert <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146541#h10\">Jugend organisiert sich f&uuml;r Frieden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146541#h11\">One Minute to Midnight &ndash; Eine Minute vor Mitternacht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146541#h12\">&bdquo;Mentale Kriegsf&uuml;hrung&ldquo;: Setzt die Nato auf gezielte Massenmanipulation?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146541#h13\">Ein Jahr E-Patientenakte: Bremer &Auml;rzte klagen &uuml;ber technische Probleme<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146541#h14\">Bundesverwaltungsgericht: Covid-19-Impfstoff-Vertr&auml;ge m&uuml;ssen offengelegt werden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146541#h15\">Auch Fotos mit AOC werden die SPD nicht retten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146541#h16\">Ein neues Kapitel im deutschen Journalismus: Die Ostdeutsche Allgemeine startet<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Verliert Deutschland in der EWU an Wettbewerbsf&auml;higkeit?<\/strong><br>\nEs wird immer wieder gefragt, ob sich die Wettbewerbsposition Deutschlands im Vergleich zu den anderen Mitgliedern in der Eurozone in den vergangenen Jahren nicht verschlechtert hat, weil die Nominall&ouml;hne hierzulande doch deutlich gestiegen sind. Betrachtet man die Entwicklung etwa ab dem Jahr 2020, muss man konstatieren, dass Deutschland etwa gegen&uuml;ber Italien und Frankreich zur&uuml;ckgefallen ist. Doch der Vergleich auf der Basis beliebig gew&auml;hlter Ausgangsjahre ist irref&uuml;hrend.<br>\nMan muss immer auf den Beginn der W&auml;hrungsunion, also auf das Jahr 1999 zur&uuml;ckgehen, um alle Abweichungen der nationalen Lohnst&uuml;ckkosten vom gemeinsam beschlossenen Inflationsziel, die innerhalb der W&auml;hrungsunion aufgetreten sind, zu erfassen. Wir haben folglich die an dieser Stelle immer wieder benutzte Graphik des Index der Lohnst&uuml;ckkosten auf der Basis 1999 f&uuml;r einige L&auml;nder bis zum Jahr 2024 aktualisiert (Lohnst&uuml;ckkosten werden nur j&auml;hrlich berechnet und 2025 liegt bei Eurostat noch nicht vor) (Abbildung 1).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2026\/02\/19\/verliert-deutschland-in-der-ewu-an-wettbewerbsfaehigkeit\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Offener Brief an Prof. Kooths und Prof. Schularick vom Kieler Institut f&uuml;r Weltwirtschaft.<\/strong><br>\nSehr geehrte Herren,<br>\ndie Berliner Zeitung hatte eine gro&szlig;e Freude daran, &uuml;ber Ihre, Herr Prof. Kooths, Polemik gegen Karl Lauterbach (SPD) und Ines Schwerdtner (Die Linke) zu berichten. Sie bescheinigen beiden in nicht freundlicher Art mangelnde &ouml;konomische Kompetenz, weil sie die Gefahren einer steigenden Staatsquote nicht sehen wollen. Links und naiv halt.<br>\nGleichzeitig scheinen Sie, Herr Prof. Schularick, nur noch eine Mission zu kennen. Sie trommeln f&uuml;rs R&uuml;sten, wo immer es geht. In der FAZ sprachen Sie sich sogar f&uuml;r einen alles koordinierenden R&uuml;stungszaren aus. Was immer Sie damit meinen, es liest sich auf jeden Fall so, als ob da jemand &uuml;ber dem Kanzler die R&uuml;stungsgeschicke in die Hand nehmen soll &ndash; es wird eine freie Hand sein.<br>\nBeide Positionen passen nicht zusammen. R&uuml;stungsausgaben sind ein Treiber der Staatsquote. Reden Sie nicht miteinander? Wei&szlig; bei Ihnen die linke Hand, was die rechte tut? Oder habe ich etwas &uuml;bersehen?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/07-2026\/kieler-institut-fuer-weltwirtschaft-reden-sie-miteinander\/\">Makroskop<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Wie Sozialabgaben zum S&uuml;ndenbock f&uuml;r &ouml;konomische Krisen werden<\/strong><br>\nDie Forderung nach einer &bdquo;Sozialbremse&ldquo; ist Voodoo-&Ouml;konomik und faktenferne Ideologie. Die Kolumne &bdquo;Gastwirtschaft&ldquo;.<br>\nDie Mitglieder des Wirtschafts-Sachverst&auml;ndigenrates (SVR) werden in den Medien als die &bdquo;Wirtschaftsweisen&ldquo; bezeichnet. Damit wird ihnen eine hohe fachliche Autorit&auml;t verliehen, die man aber in Frage stellen kann.<br>\nSVR-Mitglied Manfred Werding fordert, wie viele Publizisten und Politiker, die Sozialabgaben auf 40 Prozent der Bruttol&ouml;hne zu beschr&auml;nken. Diese &bdquo;Sozialbremse&ldquo; begr&uuml;ndet er in einem Gutachten im Auftrag der Arbeitgeberverb&auml;nde mit der Behauptung, dass immer dann, wenn dieses Limit &uuml;berschritten worden sei, die Arbeitslosigkeit stark zugenommen habe.<br>\nStudierende w&uuml;rden damit durch Pr&uuml;fungen rasseln, weil Ursache und Wirkung verdreht werden. Steigende Arbeitslosigkeit hat meist h&ouml;here Sozialversicherungsbeitr&auml;ge zur Folge, weil die Leistungsausgaben steigen, w&auml;hrend die Einnahmen sinken oder stagnieren. Diesen Kausalzusammenhang umzukehren, ist unseri&ouml;se Zahlentrickserei.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/gastwirtschaft\/oekonom-wirft-sachverstaendigenrat-zahlentrickserei-bei-sozialabgaben-vor-94175978.html\">FR Online<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Sozialstaat: K&uuml;rzungsdebatte als Konjunkturrisiko<\/strong><br>\nDie dunklen Wolken am Konjunkturhimmel scheinen sich etwas zu lichten. Wie das Statistische Bundesamt k&uuml;rzlich mitteilte, konnte das Bauhauptgewerbe im November letzten Jahres deutlich mehr Auftr&auml;ge<br>\nverzeichnen. Und auch wenn die Indu-strieproduktion im Dezember leicht abflaute, blieb &uuml;ber das vierte Quartal gesehen ein Plus von 1 Prozent<br>\ngegen&uuml;ber den drei Vormonaten. Doch man kann den Aufschwung auch regelrecht konterkarieren. Im Wochentakt werden Angriffe auf den Sozialstaat gefahren und so &ouml;konomische wie soziale Unsicherheit bei den Menschen gesch&uuml;rt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/niedersachsen-bremen-sachsenanhalt.dgb.de\/aktuelles\/news\/sozialstaat-kuerzungsdebatte-als-konjunkturrisiko\/\">DGB Niedersachsen #schlaglicht<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>SoVD-Umfrage: Angst vor sozialem Abstieg in Deutschland weit verbreitet<\/strong><br>\nDie Angst vor einem sozialen Abstieg ist in Deutschland weit verbreitet. Das zeigt eine aktuelle repr&auml;sentative Umfrage, die der Sozialverband Deutschland (SoVD) beim Meinungsforschungsinstitut Civey in Auftrag gegeben hat. Fast 40 Prozent der Befragten blickt mit Sorge auf das Jahr 2026 und bef&uuml;rchtet finanzielle Einbu&szlig;en sowie Einschr&auml;nkungen bei sozialer Teilhabe. Die Ergebnisse zeigen, dass soziale Abstiegs&auml;ngste viele Bev&ouml;lkerungsgruppen betreffen.<br>\nEinzelne Gruppen stechen dabei besonders hervor. So geben bei den unter 40-J&auml;hrigen rund die H&auml;lfte an, gro&szlig;e Sorgen vor einem sozialen Abstieg zu haben, w&auml;hrend es bei den &uuml;ber 65-J&auml;hrigen knapp 29 Prozent sind.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/43645\/6219470\">Presseportal<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.sovd.de\/presse\/pressemitteilungen\/meldung\/sovd-umfrage-angst-vor-sozialem-abstieg-in-deutschland-weit-verbreitet\">SoVD<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Bundesagentur f&uuml;r Arbeit: Nahles h&auml;lt Fachkr&auml;ftemangel f&uuml;r schwerwiegender als Arbeitslosigkeit<\/strong><br>\nDrei Millionen Menschen sind in Deutschland arbeitslos gemeldet. Doch Arbeitsagenturchefin Andrea Nahles h&auml;lt das nicht f&uuml;r das gr&ouml;&szlig;te Problem. Sie warnt vor den Folgen des Fachkr&auml;ftemangels.<br>\nDie Chefin der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit, Andrea Nahles, h&auml;lt trotz vieler Arbeitsloser den Fachkr&auml;ftemangel f&uuml;r das gr&ouml;&szlig;ere Problem. &raquo;Das Erwerbspersonenpotenzial sinkt in 2026 zum ersten Mal &ndash; und zwar um 40.000&laquo;, sagte Nahles. &raquo;Wir reden seit Jahren &uuml;ber Demografie &ndash; jetzt ist sie da. Und das wird sich in den n&auml;chsten Jahren fortsetzen.&laquo;<br>\nDas seit l&auml;ngerer Zeit zu beobachtende Paradoxon auf dem Arbeitsmarkt, mit einer steigenden Arbeitslosigkeit einerseits und dem Mangel an Fachkr&auml;ften andererseits, l&ouml;se sich derzeit nicht auf. &raquo;Das gr&ouml;&szlig;ere Problem f&uuml;r den deutschen Arbeitsmarkt ist mittelfristig die demografische Entwicklung und der damit einhergehende Fachkr&auml;ftemangel&laquo;, sagte die ehemalige Bundesarbeitsministerin. &raquo;Dies w&auml;re noch viel deutlicher, h&auml;tten wir nicht in den letzten Jahrzehnten verst&auml;rkte Zuwanderung gehabt.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/nahles-haelt-fachkraeftemangel-fuer-schwerwiegender-als-arbeitslosigkeit-a-d7c8669e-4be7-491c-b071-78115203acc2%20\">DER SPIEGEL <\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Mit anderen Worten, Andrea Nahles sind das Gejammere der Arbeitgeber und die Mythen der Unternehmerlobbyisten &uuml;ber einen &ldquo;Fachkr&auml;ftemangel&rdquo; wesentlich wichtiger als die N&ouml;te der immerhin (offiziell) fast 4 Millionen Arbeitslosen oder die zu geringen L&ouml;hne fast aller Arbeitnehmer. Diese schiefe Fokussierung immerhin der Chefin der Arbeitsagentur (der Sachwalterin von Interessen der Arbeitslosen) ist sehr aussagekr&auml;ftig &ndash; und dass eine solche Frau in der SPD zur Arbeitsministerin und sogar zur Vorsitzenden aufsteigen konnte, wiederum aussagekr&auml;ftig f&uuml;r eine Partei, die fr&uuml;her mal f&uuml;r Sozialdemokratie und noch fr&uuml;her strikt f&uuml;r Arbeiterinteressen gestanden hat. &ldquo;[J]etzt ist die [Demografie] da&rdquo; &ndash; die &ldquo;Demografie&rdquo; war schon immer da, mal sind die Leute im Durchschnitt etwas j&uuml;nger und mal ein bisschen &auml;lter. Genau wie das andere Zauberwort, &ldquo;Produktivit&auml;t&rdquo;, die war auch schon immer da. Und wenn &ldquo;das Erwerbspersonenpotenzial [&hellip;] um 40.000 [sinkt]&rdquo;, dann ist das nicht nur schlechtes Deutsch, sondern auch bedeutungslos, weil immer noch fast 4 Millionen Arbeitslose keine Stelle finden. Sollten wir mal irgendwann in einer utopischen Zukunft mit vern&uuml;nftiger Politik wieder Vollbesch&auml;ftigung haben, dann gen&uuml;gt eine Steigerung der Produktivit&auml;t um weniger als 0,1 Prozent, also fast nichts, um einen R&uuml;ckgang der Anzahl der Arbeitskr&auml;fte um 40.000 zu kompensieren. Warum das Geschw&auml;tz von der &ldquo;Demografie&rdquo;, die uns z. B. auch <a href=\"https:\/\/www.insm.de\/suche?s=Demografie\">die INSM seit Jahren als Horrorgespenst einbl&auml;ut<\/a>? <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Willk&uuml;r von Arbeitgebern: Sie machen, was sie wollen<\/strong><br>\nManche Arbeitgeber enthalten Lohn vor, k&uuml;ndigen nach Lust und Laune, verbieten Betriebsr&auml;te. Und die Arbeitnehmer? F&uuml;hlen sich machtlos.<br>\nSie kommen einfach damit durch, immer und immer wieder. Als schreckten keine Strafen, als g&auml;lten keine Regeln. Ein Beispiel: Der Zoll, notorisch im R&uuml;ckstand mit der Pr&uuml;fung von Mindestlohnverst&ouml;&szlig;en, nahm sich vor ein paar Jahren einen Transportunternehmer aus dem Raum Hof in Oberfranken vor. Der Unternehmer, stellten die Kontrolleure fest, hatte seinen Fahrern nicht das bezahlt, was ihnen zusteht, 64.000 Euro soll er ihnen vorenthalten haben. Der Zoll verh&auml;ngte ein Bu&szlig;geld wegen des Mindestlohnversto&szlig;es, und der Unternehmer gelobte &ndash; keine Besserung. Als die Beamten wenig sp&auml;ter erneut kontrollierten, stellten sie das n&auml;chste Vergehen fest, verh&auml;ngten wieder ein Bu&szlig;geld, 1.500 Euro, plus 1.500 Euro f&uuml;r unbelehrbares Verhalten. Und der Arbeitgeber? Hat es wom&ouml;glich schulterzuckend als kurzfristige Mehrausgabe verbucht.<br>\nWen k&uuml;mmern schon Gesetze? F&uuml;r manche Arbeitgeber haben sie regelm&auml;&szlig;ig den Charakter unverbindlicher Empfehlungen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Willkuer-von-Arbeitgebern\/!6155693\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Trotz Krise: Konzerne erh&ouml;hen Dividenden<\/strong><br>\nAuf die Schwergewichte im Dax entf&auml;llt der DZ-Bank-Studie zufolge allein eine gesch&auml;tzte Dividendensumme von 55 Milliarden Euro, deutlich mehr als im Vorjahr. Im MDax sollen die Gewinnaussch&uuml;ttungen dagegen bei 8,7 Milliarden Euro stagnieren. Am meisten Dividenden zahlt demnach die deutsche Autoindustrie, &ldquo;trotz der Querelen rund um die Zollpolitik und entgegen der Stimmungslage&rdquo;, so die DZ Bank. Die Branche sch&uuml;tte mit gesch&auml;tzt gut 14 Milliarden Euro fast ein Viertel der Gesamtsumme aus. Ihr Anteil lag im Vorjahr allerdings noch bei knapp 30 Prozent. Es folgten Industrieunternehmen und Versicherungen.  Dividendenk&ouml;nig bleibt die Allianz, die allein rund 6,6 Milliarden Euro aussch&uuml;tten d&uuml;rfte, gefolgt von der Deutschen Telekom und Siemens. Auf den weiteren Pl&auml;tzen stehen Mercedes, SAP und der R&uuml;ckversicherer Munich Re.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/wirtschaft\/trotz-krise-konzerne-erhoehen-dividenden,VBgdS1e\">BR24<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Im Wartezimmer des Niedergangs<\/strong><br>\nWir erleben eine Krise, die offiziell vorbei ist und real jeden Tag sp&uuml;rbarer wird.<br>\nOffiziell ist die Inflation gesunken. Statistisch beruhigen sich die Kurven, politische Statements sprechen von Stabilisierung, von vorsichtigem Optimismus. Doch diese Beruhigung existiert vor allem auf dem Papier. In der Lebenswirklichkeit vieler Menschen ist von Entspannung nichts zu sp&uuml;ren. Im Gegenteil: Der Alltag wird teurer, unsicherer und unberechenbarer. Nicht punktuell, sondern strukturell.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/im-wartezimmer-des-niedergangs\">G&uuml;nther Burbach auf Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>So ger&auml;t die Europ&auml;ische Union in die Energiekrise<\/strong><br>\nF&uuml;r &bdquo;normale&ldquo; Leserinnen und Leser, die nicht speziell in der Wirtschaftswissenschaft unterwegs sind, gibt es im folgenden Text von Alexander Kouzminov ein bisschen gar viele Zahlen. Aber der Russe Kouzminov ist eben Wissenschaftler und nicht Journalist, und er will damit zeigen, dass seine Prognose f&uuml;r die EU auf der Auswertung konkreter Daten beruht. Man kann, so man will, auch nur die jeweiligen Folgerungen und am Ende des Beitrags die Schlussfolgerungen lesen. Sie prognostizieren f&uuml;r die EU keine rosige Zukunft.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/so-geraet-die-europaeische-union-in-die-energiekrise\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Merz sabotiert die Diplomatie: Russischer Delegation &Uuml;berflugrechte verweigert <\/strong><br>\nEin Direktflug von Moskau nach Genf dauert rund 3,5 Stunden. Die russische Delegation, die sich Dienstag und Mittwoch in Genf um eine Verhandlungsl&ouml;sung im Ukraine-Konflikt bem&uuml;hte, brauchte neun Stunden. Zahlreiche L&auml;nder, darunter auch Deutschland, hatten der Diplomatenmaschine die &Uuml;berflugrechte verweigert.<br>\nW&auml;hrend Kanzler Merz und Au&szlig;enminister Wadephul in jedes Mikrofon, das ihnen unter die Nase gehalten wird, sprechen, dass sich Russland jetzt endlich bewegen und an den Verhandlungstisch kommen m&uuml;sse, tun sie alles daf&uuml;r, russischen Diplomaten den Weg zum Verhandlungstisch so schwer wie m&ouml;glich zu machen. Der Vorgang zeigt: Das Verhalten von Kanzler und Au&szlig;enminister ist an Verlogenheit und Niedertracht kaum zu &uuml;bertreffen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/270535-merz-sabotiert-diplomatie-russischer-delegation\/\">Gert Ewen Ungar auf RT DE<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Merz &uuml;ber Russland: &bdquo;Wir erleben im Augenblick dieses Land in einem Zustand der tiefsten Barbarei&ldquo;<\/strong><br>\nDeutschland scheint zusammen mit der EU-Kommission und anderen Staaten fest entschlossen zu sein, ein baldiges Ende des Krieges in der Ukraine zu verhindern. Das wird nicht explizit gesagt, l&auml;sst sich aber auch wieder &Auml;u&szlig;erungen entnehmen, die Bundeskanzler Merz gerade in einem Interview machte. In ihm erkl&auml;rt er, dass die &bdquo;russische Machtclique &hellip; auf absehbare Zeit gar nicht ohne Krieg auskommen&ldquo; kann. Deswegen m&uuml;sse es &bdquo;unser europ&auml;isches Ziel&ldquo; sein, &bdquo;dass der russische Staat den Krieg milit&auml;risch nicht weiter f&uuml;hren und &ouml;konomisch nicht weiter finanzieren kann.&ldquo;<br>\nDie russische F&uuml;hrung k&ouml;nne den Krieg nicht beenden, weil,  so will uns Merz sagen, sie &bdquo;keinen Plan hat, was sie sonst mit den Hunderttausenden von zum Teil schwer traumatisierten Soldaten machen soll, die von der Front zur&uuml;ckkehren&ldquo;. Das ist allerdings ein Problem, das auch die Ukraine hat &ndash; und damit Europa.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/merz-ueber-russland-wir-erleben-im-augenblick-dieses-land-in-einem-zustand-der-tiefsten-barbarei\/\">Overton Magazin<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.S.:<\/strong> Wow, und so jemand ist Kanzler in Deutschland. Selbst Trump spricht vom Blutvergie&szlig;en und massenhaftem Tod der armen Soldaten. Merz denkt offensichtlich nicht an die armen Menschen. Dazu seine &Auml;u&szlig;erungen gegen&uuml;ber Russland, die zuk&uuml;nftige Gespr&auml;che mit den &ldquo;Barbaren&rdquo; fast ausschlie&szlig;en. Ein Elefant im Porzellanladen. Wie ist er an seine vielen P&ouml;stchen, sorry lukrativen Posten gekommen? Kaum vorstellbar. Und die ukrainischen Stimmen? Wenn man auf der Verliererstra&szlig;e ist, sollte man die Realit&auml;ten erkennen und schauen, was man entsprechend (noch) verhandeln kann. Aber so wird noch viel Blut flie&szlig;en, mit allen Begleiterscheinungen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Jugend organisiert sich f&uuml;r Frieden<\/strong><br>\nStatt uns die Perspektive auf eine sichere Zukunft in einem friedlichen Land zu bieten, in dem sich die Regierung sich f&uuml;r einen sozialen Staat einsetzt, bekommen wir Jugendliche nun einen Fragebogen zum 18. Geburtstag geschickt. Einen Fragebogen zum Kriegsdienst, ein Symbol der Aufr&uuml;stung Deutschlands, auf Kosten des Sozialstaates, auf Kosten unserer Zukunft. Seit Januar wird die Bereitschaft zum Dienst an der Waffe bei allen Jugendlichen erfragt, die 2008 geboren wurden. Ab Sommer 2027 soll die verpflichtende Musterung folgen. Doch wir Sch&uuml;ler halten dagegen, die Mehrheit lehnt eine R&uuml;ckkehr zur Wehrpflicht ab. Es ist uns klar, dass die Regierung nicht im Interesse der Bev&ouml;lkerung handelt und schon gar nicht im Interesse der Jugendlichen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/517758.schulstreik-am-5-m%C3%A4rz-jugend-organisiert-sich-f%C3%BCr-frieden.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>One Minute to Midnight &ndash; Eine Minute vor Mitternacht<\/strong><br>\nDonald Trump spielt mit dem Feuer. Das US-Milit&auml;r ist schussbereit&hellip; Die Frage ist nur noch, ob Donald Trump den Abzug bet&auml;tigen wird.<br>\nUngeachtet einiger positiver &Auml;u&szlig;erungen nach den Gespr&auml;chen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran am Dienstag in Genf ist die Entscheidung gefallen&hellip; Die Vereinigten Staaten werden den Iran angreifen, um dort gen&uuml;gend soziale Unruhen und Chaos zu verursachen, damit die schiitischen Geistlichen gezwungen sind, die Islamische Republik aufzul&ouml;sen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/seniora.org\/politik-wirtschaft\/politik\/one-minute-to-midnight-eine-minute-vor-mitternacht\">Seniora.org<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>&bdquo;Mentale Kriegsf&uuml;hrung&ldquo;: Setzt die Nato auf gezielte Massenmanipulation?<\/strong><br>\nEin Nato-Papier will den strategischen Wettbewerb um Wahrnehmung und Entscheidungen forcieren. Kritiker warnen vor staatlicher Manipulation ganzer Gesellschaften.<br>\nWer heute an Krieg denkt, dem kommen vermutlich moderne Waffentechnologien oder im Sch&uuml;tzengraben liegende Soldaten in den Sinn. Die Nato richtet jedoch ihren Blick zunehmend auf ein anderes Schlachtfeld. Eines, das nicht auf Landkarten verzeichnet ist: den menschlichen Geist.<br>\nEin Forschungsbericht der Nato vom vergangenen Dezember beschreibt die sogenannte Cognitive Warfare (auf Deutsch: &bdquo;mentale Kriegsf&uuml;hrung&ldquo;). Dabei handelt es sich um den strategischen Wettbewerb um kognitive &Uuml;berlegenheit. Gemeint ist die F&auml;higkeit, Wahrnehmung, Orientierung und Entscheidungsprozesse von Individuen und Gesellschaften gezielt zu beeinflussen und damit politische und gesellschaftliche Entwicklungen indirekt zu steuern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/nato-bericht-cognitive-warfare-mentale-kriegsfuehrung-manipulation-resilienz-kritik-li.10018268\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Ein Jahr E-Patientenakte: Bremer &Auml;rzte klagen &uuml;ber technische Probleme<\/strong><br>\nDie Software sei langsam und un&uuml;bersichtlich, sagen Haus&auml;rzte. Datensch&uuml;tzer fordern au&szlig;erdem mehr Datenschutz. Die Krankenkassen zeigen sich dagegen zufrieden.<br>\nDas Bundesgesundheitsministerium wollte mit der elektronischen Patientenakte (ePA) eine Arbeitserleichterung erreichen. Die sei bisher aber nicht in den Praxen angekommen, sagt der Vorsitzende des Bremer Haus&auml;rztinnen- und Haus&auml;rzteverbandes Holger Schelp. Aktuell sorge die ePA sogar f&uuml;r mehr Arbeit. Die Software sei langsam und un&uuml;bersichtlich. Trotzdem sieht Schelp durch die ePA zus&auml;tzliche M&ouml;glichkeiten, Patientendaten zwischen Praxen auszutauschen. Sie m&uuml;sse sich allerdings technisch weiterentwickeln.<br>\nDer Bremer Patientensch&uuml;tzer Reinhard Leopold fordert au&szlig;erdem einen besseren Datenschutz. F&uuml;r Patienten sei immer noch nicht eindeutig nachzuvollziehen, wer die Daten alles einsehen kann.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.butenunbinnen.de\/nachrichten\/patientenakte-elektronisch-bilanz-bremen-100.html\">buten un binnen<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Bundesverwaltungsgericht: Covid-19-Impfstoff-Vertr&auml;ge m&uuml;ssen offengelegt werden<\/strong><br>\nDie w&auml;hrend der Corona-Pandemie abgeschlossenen Vertr&auml;ge mit den Pharmaunternehmen Moderna und Novavax zur Beschaffung von Covid-19-Impfstoffen sind gest&uuml;tzt auf das &Ouml;ffentlichkeitsgesetz offenzulegen. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden, indem es drei Beschwerden von verschiedenen Privatpersonen gutgeheissen hat, darunter SVP-Nationalrat und Anwalt R&eacute;my Wyssmann.<br>\nDas Bundesamt f&uuml;r Gesundheit (BAG) hatte sich gegen die Offenlegung gestr&auml;ubt, die auch der Eidgen&ouml;ssische Datenschutz- und &Ouml;ffentlichkeitsbeauftragte empfohlen hatte. Das BAG verf&uuml;gte dagegen, dass namentlich keine weitergehenden Informationen zu den Preisen, Lieferkonditionen, Gerichtsst&auml;nden et cetera gew&auml;hrt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/weltwoche.ch\/daily\/bundesverwaltungsgericht-covid-19-lmpfstoffvertraege-muessen-offengelegt-werden\/\">Weltwoche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Auch Fotos mit AOC werden die SPD nicht retten<\/strong><br>\nIn Ermangelung eigener k&auml;mpferischer Sozialdemokraten versucht die SPD, sich mit dem Glanz von Alexandria Ocasio-Cortez zu schm&uuml;cken. Doch niemand wird darauf reinfallen, dass Franziska Giffey und Co. &uuml;ber &raquo;klassenbasierte Solidarit&auml;t&laquo; auch nur nachdenken.<br>\nEs hatte etwas Surreales, als am Sonntagabend die US-Starpolitikerin Alexandria Ocasio-Cortez gemeinsam mit Berlins Ex-B&uuml;rgermeisterin Franziska Giffey und dem Seeheimer-Kreis-Mitglied Isabel Cademartori die B&uuml;hne des Audimax der TU Berlin betrat. Dies lag keinesfalls an AOC selbst, deren Ausf&uuml;hrungen von banalen Aphorismen &uuml;ber die Notwendigkeit, &raquo;dem Zynismus zu widerstehen&laquo;, bis hin zu ernsthaften Appellen an &raquo;klassenbasierte Solidarit&auml;t&laquo; als Grundlage jedes erfolgreichen Antifaschismus reichten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/aoc-giffey-spd-dsa-cademartori-berlinwahl\">Jacobin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Ein neues Kapitel im deutschen Journalismus: Die Ostdeutsche Allgemeine startet<\/strong><br>\nDie neue Ostdeutsche Allgemeine Zeitung will dem Osten eine neue Stimme geben &ndash; und soll auch in Zusammenarbeit mit den Leserinnen und Lesern entstehen.<br>\n36 Jahre nach der Wiedervereinigung erscheint in Deutschland eine neue Zeitung &ndash; und das spannendste Medienprojekt des Jahres 2026: die Ostdeutsche Allgemeine Zeitung (OAZ). Ihr Anspruch ist ungew&ouml;hnlich klar formuliert und ebenso ungew&ouml;hnlich notwendig: dem gesamtdeutschen Gespr&auml;ch eine vierte Himmelsrichtung zur&uuml;ckzugeben.<br>\nDenn w&auml;hrend Deutschland oftmals &uuml;ber den Osten spricht, aber seltener mit ihm, will die OAZ ostdeutsche Perspektiven nicht l&auml;nger als Sonderfall, Defekt oder Ausnahme begreifen, sondern als selbstverst&auml;ndlichen Teil der gemeinsamen Wirklichkeit. Nicht als Korrektiv, nicht als Protest &ndash; sondern als Normalisierung.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/ein-neues-kapitel-im-deutschen-journalismus-die-ostdeutsche-allgemeine-startet-li.10019997\">Berliner Zeitung<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/ostdeutscheallgemeine.com\/article\/ein-neues-kapitel-im-deutschen-journalismus-die-ostdeutsche-allgemeine-startet-10019997\">Ostdeutsche Allgemeine<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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