{"id":146641,"date":"2026-02-20T16:55:01","date_gmt":"2026-02-20T15:55:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146641"},"modified":"2026-02-20T16:55:01","modified_gmt":"2026-02-20T15:55:01","slug":"hinweise-des-tages-ii-714","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146641","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146641#h01\">Von der Ukraine lernen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146641#h02\">Ukraine-Verhandlungen in Genf: Kleine Schritte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146641#h03\">IPPNW: &raquo;Einen kleinen Atomkrieg gibt es nicht&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146641#h04\">Ist zwischen den Polen und den Ukrainern die Liebe vorbei?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146641#h05\">Rubios M&uuml;nchner Rede: Manifest des Kolonialismus und der Barbarei<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146641#h06\">V&ouml;lkermord in Zahlen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146641#h07\">Verb&auml;nde fordern: Reform des SGB II darf nicht auf Kosten von Familien und Kindern gehen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146641#h08\">Gr&uuml;ne bieten Merz Zusammenarbeit bei Sozialreformen an<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146641#h09\">Die AfD gibt sich arbeiternah, aber gewerkschaftsfeindlich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146641#h10\">G&uuml;terverkehr: Jobkiller Deutsche Bahn<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146641#h11\">Bundeswehr: Weitere &bdquo;unehrenhafte Entlassung&ldquo; wegen Corona-Impfverweigerung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146641#h12\">Ostforscher des Tages: Friedrich Merz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146641#h13\">Buchempfehlung: &bdquo;Wenn die Waffen sprechen&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146641#h14\">BSW: Eine Stimme in jedem zehnten Bezirk gen&uuml;gt &ndash; oder Demokratie beruht auf Zahlen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146641#h15\">Veranstaltungshinweise der Woche<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Von der Ukraine lernen<\/strong><br>\nFronterfahrene ukrainische Soldaten sollen Truppen der Bundeswehr im F&uuml;hren des Drohnenkriegs ausbilden; Mitarbeiter ukrainischer Zivilbeh&ouml;rden sollen deutsche Beamte in Ma&szlig;nahmen zur Vermeidung und Bew&auml;ltigung von Kriegssch&auml;den einweisen: Dies sehen Vereinbarungen vor, die deutsche und ukrainische Stellen in den vergangenen acht Tagen getroffen haben. Die Ausbildungsma&szlig;nahmen f&uuml;r deutsche Milit&auml;rs im defensiven und im offensiven Umgang mit Drohnen gelten als dringend erforderlich, seit ein Man&ouml;ver der NATO im Mai vergangenen Jahres gezeigt hat, dass das Milit&auml;rb&uuml;ndnis v&ouml;llig unzul&auml;nglich auf High-Tech-Schlachten vorbereitet ist, wie sie im Ukraine-Krieg auch f&uuml;r Russland zum Alltag geh&ouml;ren. Geplant ist die Entsendung ukrainischer Soldaten an die Truppenschulen des Deutschen Heeres. Zudem haben das Bundesland Schleswig-Holstein und die ukrainische Region Cherson vereinbart, dass Beh&ouml;rdenmitarbeiter aus Cherson nach Kiel reisen, um dort deutsche Beamte &ndash; etwa von Polizei, Feuerwehr, Krankenh&auml;usern &ndash; &uuml;ber n&ouml;tige Schutzma&szlig;nahmen etwa gegen Drohnen- und Raketenangriffe zu informieren. Sind diese umgesetzt, k&ouml;nnte Deutschland jederzeit in den Krieg gegen Russland eintreten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10311\">German Foreign Policy<\/a>\n<p>dazu: <strong>Kiew gibt Nachhilfe<\/strong><br>\nBundeswehr bekommt ukrainische Ausbilder. Prien wirbt f&uuml;r &raquo;Dienst an der Gesellschaft&laquo;<br>\nDie BRD-Regierung will ihre Bundeswehr zur st&auml;rksten konventionellen Armee der EU machen. Und wer k&ouml;nnte die aus der &Uuml;bung geratenen Soldaten besser im Russenschlachten unterweisen, als die Truppe, die darin bald zw&ouml;lf Jahre Erfahrung hat? Kiew entsendet Ausbilder in die BRD, um Bundeswehr-Soldaten an der Kampferfahrung teilhaben zu lassen, die ukrainische Soldaten seit 2014 insbesondere auf den Schlachtfeldern des Donbass gesammelt haben. Ein entsprechendes Abkommen zwischen dem deutschen und ukrainischen Verteidigungsministerium sei bereits am vergangenen Freitag unterzeichnet worden, best&auml;tigte ein Sprecher des Heeres am Montag abend gegen&uuml;ber dpa. Es sei geplant, &raquo;vor allem an den Truppenschulen des Heeres die Erfahrungen ukrainischer Soldatinnen und Soldaten in die Ausbildung im Heer einflie&szlig;en zu lassen&laquo;. Weitere Einzelheiten wollte er allerdings nicht mitteilen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/517690.kriegsvorbereitung-kiew-gibt-nachhilfe.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Ukraine-Verhandlungen in Genf: Kleine Schritte<\/strong><br>\nIn Europa herrscht das Narrativ vor, dass man mit der russischen Regierung nicht reden kann. Warum h&auml;tten die Europ&auml;er dann in Genf vertreten sein sollen?<br>\nW&auml;hrend in Genf scheinbar oder tats&auml;chlich um einen Frieden zwischen Russland und der Ukraine gerungen wurde, sprechen die Waffen eine andere Sprache. Teilweise im 15-Minuten-Takt setzt der Telegram-Kanal der ukrainischen Luftwaffe neue Warnungen vor russischen Luftangriffen ab. W&auml;hrend in der Nacht zum Mittwoch ukrainische St&auml;dte von russischen Drohnen und Raketen angegriffen werden, schie&szlig;t die Ukraine Raketen auf Objekte der russischen Energieversorgung.<br>\nGanz offensichtlich scheint den Amerikanern in Genf eine Einigung nicht zu gelingen. M&ouml;glicherweise h&auml;tte US-Pr&auml;sident Donald Trump doch auch die Europ&auml;er mit an den Tisch bitten sollen. Doch auch die Europ&auml;er scheinen nicht an einem schnellen Stopp des russischen Angriffskrieges interessiert zu sein. Und so ist das europ&auml;ische Fehlen in Genf verschmerzbar. Denn in Europa herrscht das Narrativ vor, dass man mit der russischen Regierung nicht reden kann.<br>\nIn Europa ist zudem die Erz&auml;hlung verbreitet, die Ukraine k&auml;mpfe f&uuml;r unsere europ&auml;ische Sicherheit. Und solange die Ukrainer gegen das Russland von Wladimir Putin k&auml;mpfen, so lange haben wir unsere Ruhe. Sch&ouml;n f&uuml;r uns Europ&auml;er, weniger sch&ouml;n f&uuml;r die Ukrainer. Unter europ&auml;ischen Politikern herrscht die Ansicht vor, dass nur mit einem geschw&auml;chten Russland ein Friedensabkommen m&ouml;glich ist. Hier bei&szlig;t sich die Katze in den Schwanz, denn mit einem schnellen Frieden kann man Russland nicht schw&auml;chen. Also muss der Krieg fortgef&uuml;hrt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Ukraine-Verhandlungen-in-Genf\/!6155614\/%20\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Das sind mehr als drei Ohrfeigen, und alle hochverdient, f&uuml;r die kriegstreiberischen Europ&auml;er, deren wichtigstes Ziel (!!) die Fortf&uuml;hrung des Krieges zur Schw&auml;chung Russlands ist &ndash; im Orwellschen Sinne von &ldquo;Krieg ist Frieden&rdquo;. Eigentlich m&uuml;sste der Autor f&uuml;r solche Ketzereien wie die Forderung nach Verhandlungen, gar nach einem nicht perfekten Friedensabkommen, von der taz-Community und von der Gr&uuml;nen Blase exkommuniziert werden, denn schlie&szlig;lich kann man doch mit Putin nicht reden, schon gar nicht nach Butscha! Au&szlig;erdem versteht Putin nur die Sprache der Gewalt, und da liefern die Gr&uuml;nen gerne.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>IPPNW: &raquo;Einen kleinen Atomkrieg gibt es nicht&laquo;<\/strong><br>\nInga Blum zu den Debatten &uuml;ber nukleare Abschreckung auf der M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz<br>\nSie waren am vergangenen Wochenende als kritische Beobachterin auf der M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz. Was war Ihr Eindruck?<br>\nDie Konferenz war stark eingeengt auf ein milit&auml;risches Verst&auml;ndnis von Sicherheit. Zwar wurde viel &uuml;ber die Krise der internationalen Ordnung gesprochen und es herrschte eine deutlich sp&uuml;rbare Angst wegen des verlorenen Vertrauens in den bisherigen Partner USA. Trotzdem zielten die auf den gro&szlig;en B&uuml;hnen diskutierten L&ouml;sungen vor allem auf die weitere Aufr&uuml;stung Deutschlands und Europas. Vorschl&auml;ge f&uuml;r die St&auml;rkung der internationalen Ordnung wie Investitionen in die Vereinten Nationen oder die Weltgesundheitsorganisation WHO, die sich in einer existenziellen Finanzkrise befinden, gab es wenig. Vor allem die Vertreter Chinas sprachen sich f&uuml;r eine St&auml;rkung von Uno und Multilateralismus aus, von westlicher Seite wurden Zweifel ge&auml;u&szlig;ert, ob nicht eine versteckte Agenda dahinterstecken k&ouml;nnte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1197686.muenchner-sicherheitskonferenz-ippnw-einen-kleinen-atomkrieg-gibt-es-nicht.html\">nd<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.S.:<\/strong> Interessantes Interview mit Frau Blum von der IPPNW. Heute steht in der Zeitung (Darmst&auml;dter Echo), dass Erdogan die Atombombe will. Die werden alle immer verr&uuml;ckter. Eine Stimmung wie vor dem ersten Weltkrieg.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Ist zwischen den Polen und den Ukrainern die Liebe vorbei?<\/strong><br>\nPolen und die Ukraine haben eine 530 km lange gemeinsame Grenze &ndash; und die Geschichte der Beziehungen dieser beiden L&auml;nder ist recht kompliziert und w&uuml;rde, im Detail geschildert, locker einen Meter B&uuml;cher im B&uuml;chergestell ergeben. Fast scheint es, dass da gerade wieder ein neues Kapitel geschrieben wird. [&hellip;]<br>\nNawrocki unterst&uuml;tzte zwar die Souver&auml;nit&auml;t der Ukraine und ihren Kampf gegen Russland, lehnte jedoch einen sofortigen Beitritt der Ukraine zur Europ&auml;ischen Union ab und bestand darauf, dass ukrainische Fl&uuml;chtlinge in Polen nicht auf unbestimmte Zeit privilegierten Zugang zu Sozialleistungen behalten sollten. Er argumentierte, dass Hilfen wie das monatliche Kindergeld in H&ouml;he von 800 Z&#322;oty (etwa 190 Euro) an eine Besch&auml;ftigung und einen Beitrag zum polnischen Arbeitsmarkt gekn&uuml;pft sein sollten. Im August 2025 nutzte Nawrocki sein Vetorecht, um ein Gesetz zu blockieren, das eine umfassende finanzielle Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Ukrainer in Polen ohne solche Bedingungen vorgesehen h&auml;tte. Nach dem Veto und der anschlie&szlig;enden parlamentarischen Debatte wurde ein &uuml;berarbeiteter Hilfsgesetzentwurf unterzeichnet, der den Zugang zu Sozialleistungen f&uuml;r Ukrainer, die nicht arbeiten, einschr&auml;nkt. Nawrocki erkl&auml;rte sp&auml;ter, er werde keine weiteren Verl&auml;ngerungen des Sonderfl&uuml;chtlingsstatus &uuml;ber M&auml;rz 2026 hinaus genehmigen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/ist-zwischen-den-polen-und-den-ukrainern-die-liebe-vorbei\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Rubios M&uuml;nchner Rede: Manifest des Kolonialismus und der Barbarei<\/strong><br>\nMit Verwunderung las der Autor Kommentare aus &ldquo;antiglobalistischer&rdquo; Ecke, die Rubios M&uuml;nchner Rede bewunderten, die gar erfanden, der US-Au&szlig;enminister habe wie Vizepr&auml;sident J. D. Vance ein Jahr zuvor die Europ&auml;er auf das Ende der durch den Westen dominierten Weltordnung eingestimmt. Haben diese Kommentatoren Halluzinationen?<br>\nW&auml;hrend viele Kommentatoren in Ost und West in der Rede des US-Au&szlig;enministers Marco Rubio auf der M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz nach Anzeichen der Spaltung des &ldquo;Kollektiven Westens&rdquo; suchen, war sie in Wahrheit vor allem dies: ein Pl&auml;doyer f&uuml;r die Revanche des westlichen Imperialismus und Kolonialismus, eine Kampfansage an den &ldquo;Globalen S&uuml;den&rdquo; und die &ldquo;globale Mehrheit&rdquo;.<br>\nRubio sehnte sich offen nach der &Auml;ra der westlichen Imperien zur&uuml;ck und sprach von der Notwendigkeit, dem Westen seine verlorene Vorherrschaft zur&uuml;ckzugeben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/270656-rubios-muenchener-rede-manifest-revanche\/%20\">RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146452\">Operation Unthinkable &ndash; Marco Rubios Rede in M&uuml;nchen<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>V&ouml;lkermord in Zahlen<\/strong><br>\nUN-Bericht dokumentiert Tel Avivs Rechtsbr&uuml;che in besetzten pal&auml;stinensischen Gebieten. Trumps kolonialer &raquo;Friedensrat&laquo; f&uuml;r Gaza trifft sich zum ersten Mal<br>\nEthnische S&auml;uberung&laquo; und dauerhafte Vertreibung durch israelische Beh&ouml;rden sowohl im Gazastreifen als auch im Westjordanland. Systematische Zerst&ouml;rung ganzer Nachbarschaften, Verweigerung humanit&auml;rer Hilfe und die fortgesetzte T&ouml;tung und Verst&uuml;mmelung von Zivilisten. Absichtliche Angriffe auf Pal&auml;stinenser und Zerst&ouml;rung der verbliebenen Infrastruktur &ndash; in dem Wissen, dass der zivile Schaden im Verh&auml;ltnis zum erwarteten milit&auml;rischen Nutzen &uuml;berm&auml;&szlig;ig ist. Das sind nur einige der Schlagworte eines am Donnerstag ver&ouml;ffentlichten Berichts des UN-Menschenrechtsrats UNHCR &uuml;ber die Lage in den besetzten pal&auml;stinensischen Gebieten, einschlie&szlig;lich Ostjerusalem.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/517826.pal%C3%A4stina-v%C3%B6lkermord-in-zahlen.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Verb&auml;nde fordern: Reform des SGB II darf nicht auf Kosten von Familien und Kindern gehen<\/strong><br>\nEin breites B&uuml;ndnis aus 38 Organisationen und Verb&auml;nden wendet sich in einem Offenen Brief an die Bundesregierung und die Fraktionen der Union und SPD im Bundestag. Die Unterzeichnenden fordern geplante Versch&auml;rfungen bei der Reform der Grundsicherung (SGB II) zur&uuml;ckzunehmen, die insbesondere Familien mit Kindern treffen.<br>\nDie Reform verfehle ihr Ziel, Vertrauen zu st&auml;rken und Erwerbsintegration zu f&ouml;rdern, kritisieren die Verb&auml;nde. Stattdessen erh&ouml;he sie den Druck dort, wo er nur begrenzte Wirkung entfalten k&ouml;nne, und versch&auml;rfe die Situation von Menschen mit Betreuungsverantwortung. Besonders problematisch seien Sanktionen, die ganze Haushalte belasten, sowie die Versch&auml;rfung bei den Wohnkosten und unrealistische Zumutbarkeitsregelungen bei der Erwerbsaufnahme f&uuml;r Eltern von Kleinkindern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.dkhw.de\/informieren\/im-ueberblick\/aktuelles\/nachricht\/verbaende-fordern-reform-des-sgb-ii-darf-nicht-auf-kosten-von-familien-und-kindern-gehen\/\">Deutsches Kinderhilfswerk<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Gr&uuml;ne bieten Merz Zusammenarbeit bei Sozialreformen an<\/strong><br>\nDie Gr&uuml;nen bieten der Bundesregierung eine partei&uuml;bergreifende Zusammenarbeit bei gro&szlig;en Sozialreformen an. In ihrem &bdquo;Sofortprogramm Zukunft&ldquo; pl&auml;dieren sie f&uuml;r einen Umbau des Renten- und Gesundheitssystems.<br>\nDie Fraktionsvorsitzenden der Gr&uuml;nen im Bundestag, Katharina Dr&ouml;ge und Britta Ha&szlig;elmann, bieten der Bundesregierung eine weitreichende Zusammenarbeit f&uuml;r eine Reform des Sozialstaats an. &bdquo;Vielleicht braucht es gerade jetzt, gerade in Zeiten von Krisen und Unsicherheit, eine breitere Verst&auml;ndigung &uuml;ber gro&szlig;e Reformen&ldquo;, schreiben Dr&ouml;ge und Ha&szlig;elmann in einem Positionspapier, &uuml;ber das der &bdquo;Spiegel&ldquo; am Freitag berichtet. Der Vorsto&szlig; kommt kurz vor dem CDU-Parteitag in Stuttgart. [&hellip;]<br>\nF&uuml;r eine Reform des Sozialstaats stellen die Gr&uuml;nen auch ihre Zustimmung zu einer Verfassungs&auml;nderung in Aussicht. &bdquo;Um eine grundlegende Reform des Sozialstaates m&ouml;glich zu machen, ist eine &Auml;nderung des Grundgesetzes notwendig&ldquo;, schreiben sie. &bdquo;Wir sind bereit, dar&uuml;ber ernsthaft zu sprechen.&ldquo; [&hellip;]<br>\nIn der Rentenpolitik schlagen die Gr&uuml;nen die schnelle Einf&uuml;hrung eines B&uuml;rgerfonds als Ersatz f&uuml;r die staatlich gef&ouml;rderte Riester-Rente vor. Teil des Fonds soll &bdquo;eine zus&auml;tzliche kapitalgedeckte Anlageoption&ldquo; sein. Au&szlig;erdem sprechen sich Dr&ouml;ge und Ha&szlig;elmann f&uuml;r eine Erh&ouml;hung des Renteneintrittsalters aus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article699801012e6d5bbb3e46d1ab\/vor-cdu-parteitag-gruene-bieten-merz-zusammenarbeit-bei-sozialreformen-an.html%20\">Welt Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Immer, wenn ein Sozialstaat zu schreddern ist, bieten die Gr&uuml;nen ihre Mitarbeit an &ndash; im Gegensatz zur &ldquo;Agenda 2010&rdquo; diesmal mit vertauschten Rollen von Regierung und Opposition. Obwohl &ldquo;Regierung&rdquo; und &ldquo;Opposition&rdquo; beim Abbau des Sozialstaats verschwimmen, eigentlich eins sind: bei der &ldquo;Agenda 2010&rdquo; war Rot-Gr&uuml;n an der Regierung, aber die Opposition von Union und FDP hat in Bundestag und Bundesrat nur zu gern allen Gesetzen zugestimmt. Jetzt also die Gr&uuml;nen in der &ldquo;Opposition&rdquo; (sp&auml;testens seit der Zustimmung zu den &ldquo;Sonderverm&ouml;gen&rdquo; f&uuml;r Aufr&uuml;stung und Infrastruktur Mitregierende), die der Union (!) helfen wollen, &bdquo;eine zus&auml;tzliche kapitalgedeckte Anlageoption&ldquo; und &ldquo;eine Erh&ouml;hung des Renteneintrittsalters&rdquo; durchzusetzen, also weitere Rentenk&uuml;rzungen und die weitere Rentenprivatisierung. &Uuml;berraschend kommt nur, dass von einer &ldquo;notwendigen Grundgesetz&auml;nderung&rdquo; die Rede ist, denn bisher ging Sozialabbau auch ohne &Auml;nderung des GG. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Die AfD gibt sich arbeiternah, aber gewerkschaftsfeindlich<\/strong><br>\nDie AfD inszeniert sich als Partei der Arbeiter. Doch ihre Positionen zum Arbeitsrecht zeigen das Gegenteil<br>\nAnfang M&auml;rz beginnen bundesweit die Betriebsratswahlen. Fast 40 Prozent aller Besch&auml;ftigten in Deutschland werden in den kommenden Wochen ihre Vertretung im Betrieb w&auml;hlen. F&uuml;r die AfD ist das interessant: Betriebsr&auml;te bilden einen direkten Draht zu Arbeiterinnen und Arbeitern. Um an sie heranzukommen, arbeitet die Partei inzwischen offen mit der rechten Pseudogewerkschaft Zentrum zusammen. Vor wenigen Jahren galten die wegen Verbindungen ins Neonazi-Milieu selbst der AfD noch als zu radikal. Das hat sich ge&auml;ndert: Heute stehen Alice Weidel und Markus Frohnmaier gern mit Zentrum-Funktion&auml;ren dem Werkstor von Mercedes-Benz und geben sich arbeiternah.<br>\nDie Inszenierung verdeckt einen Befund, den Michael Barthel in einer Studie f&uuml;r das Hugo Sinzheimer Institut f&uuml;r Arbeits- und Sozialrecht dokumentiert hat. Der Sozialwissenschaftler hat programmatische Texte, Bundestagsreden, Pressemitteilungen und Antr&auml;ge der AfD systematisch ausgewertet. Sein Ergebnis: Die Partei bekennt sich zwar formal zur Tarifautonomie und zur Mitbestimmung, handelt aber konkret gegen beides.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.geldfuerdiewelt.de\/p\/die-afd-gibt-sich-arbeiternah-aber\">Geld f&uuml;r die Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>G&uuml;terverkehr: Jobkiller Deutsche Bahn<\/strong><br>\nDB Cargo: Der neue Chef plant die Vernichtung von &uuml;ber 6.000 Stellen bei der Frachtsparte der Deutschen Bahn. Verb&auml;nde warnen vor Zerschlagung<br>\nDer G&uuml;terverkehrssparte der Deutschen Bahn (DB) steht ein personeller Aderlass der Sorte &raquo;Todessto&szlig;&laquo; bevor. Er wolle hierzulande 6.200 der rund 14.000 Vollzeitstellen abbauen, k&uuml;ndigte der neue Chef von DB Cargo, Bernhard Osburg, am Donnerstag gegen&uuml;ber der Deutschen Presseagentur (dpa) an. Dies soll fast alle Bereiche treffen: Fahrbetrieb, Disposition, Planung, Administration sowie Vertrieb und IT. Die Ma&szlig;nahmen sind Teil eines &raquo;Umstrukturierungsplans&laquo;, um damit die seit Jahren hochdefizit&auml;re Konzerntochter wieder in die Gewinnzone zu man&ouml;vrieren. So zumindest geht die Sprachregelung. Kritiker warnen dagegen vor einer Zerschlagung und werten den Kahlschlag als Hebel, um das Unternehmen f&uuml;r potentielle K&auml;ufer attraktiv zu machen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/517800.g%C3%BCterverkehr-jobkiller-deutsche-bahn.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Bundeswehr: Weitere &bdquo;unehrenhafte Entlassung&ldquo; wegen Corona-Impfverweigerung<\/strong><br>\nDas Truppendienstgericht Nord in M&uuml;nster hat am Dienstag (17.2.) nach zweit&auml;giger Verhandlung die Beendigung des Dienstverh&auml;ltnisses des ehemaligen Stabsunteroffiziers Dmitrij Heidel best&auml;tigt. Er verliert damit alle Dienst- und Sachbez&uuml;ge, was informell als &bdquo;unehrenhafte Entlassung&ldquo; bezeichnet wird. Heidels Fall ist eines von 131 gerichtlichen Disziplinarverfahren gegen Soldaten wegen des Vorwurfs einer Gehorsamsverweigerung im Zusammenhang mit der Aufforderung sich die mRNA-Corona-Pr&auml;parate injizieren zu lassen (&bdquo;Corona-Impfung&ldquo;). Die Entscheidung ist die mittlerweile 34. gerichtliche Disziplinarma&szlig;nahme wegen einer Verweigerung der Corona-Impfung. Das Urteil bedeutet f&uuml;r den zweifachen Familienvater Heidel, der zw&ouml;lf Jahre gedient hat, nicht nur das Ende seiner bisherigen Eink&uuml;nfte, sondern auch den Verlust von etwaigen &Uuml;bergangszahlungen sowie seiner Pensionsanspr&uuml;che.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/multipolar-magazin.de\/meldungen\/0377\">multipolar<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Ostforscher des Tages: Friedrich Merz<\/strong><br>\nNach 1990, als alle, denen man damit h&auml;tte wehtun k&ouml;nnen, in die Grube gefahren waren, begann in der Bundesrepublik die Aufarbeitung der sogenannten Ostforschung des 20. Jahrhunderts. Und siehe da: Das ganze Zeug war v&ouml;lkisch kontaminiert und eine einzige Legitimierung des deutschen Hegemonieanspruches in Osteuropa, der seine Zuspitzung schlie&szlig;lich in &raquo;Volkstumskampf&laquo; und &raquo;Lebensraum&laquo;-Ideologie fand.<br>\nDass die sp&auml;te Selbstkritik der Disziplin ziemlich umsonst gewesen ist, beweist der Umstand, dass seit 2022 einige der wildesten Endsiegideologen deutsche Osteuropahistoriker sind &ndash; jetzt nicht mehr als Vordenker des Volkstumskampfes, sondern als Haudegen des Establishmentliberalismus. [&hellip;]<br>\n&raquo;Der Osten ist ein Raum der Barbarei, den wir zu ordnen haben&laquo; &ndash; nicht Merz, sondern, 1943, Heinrich Himmler. Der hatte einen Chef, der 1941 seinen Generalen den beschlossenen Krieg gegen die UdSSR als &raquo;letzte gro&szlig;e Auseinandersetzung mit der asiatischen Barbarei&laquo; verkaufte. Man sollte annehmen, ein deutscher Regierungschef, der den Impuls versp&uuml;rt, &uuml;ber &ouml;stliche &raquo;Barbarei&laquo; zu plaudern, &uuml;berlegte sich das zweimal. Vielleicht war das ja in dem Fall auch so. Die deutsche Barbarenkunde erscheint, so oder so, in Fortsetzungen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/517807.ostforscher-des-tages-friedrich-merz.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Buchempfehlung: &bdquo;Wenn die Waffen sprechen&ldquo;<\/strong><br>\nTrotz aller gegenw&auml;rtigen &bdquo;Friedensverhandlungen&ldquo;: Die Waffen schweigen nicht, sondern die grausamen T&ouml;tungswerkzeuge sind weiterhin in Aktion, und zwar heftiger denn je. Wenn Politiker in abstrakter Weise &uuml;ber &bdquo;milit&auml;rische Konflikte&ldquo; reden, verlieren wir den Blick f&uuml;r das kollektive und individuelle Leid und die Qual der vom Waffeneinsatz betroffenen Menschen. In ihrem im November 2025 ver&ouml;ffentlichten Buch &bdquo;Wenn die Waffen sprechen&ldquo;, er&ouml;ffnen die Autoren Martin Beck und Thorsten Bohnenberger eine bisher nicht bekannte Perspektive, indem sie durch die Augen der Waffen und Munition berichten, was diese bei ihren Zielen nicht nur an materieller Zerst&ouml;rung anrichten, sondern auch welche Zerst&ouml;rungen sie in den K&ouml;rpern der inzwischen Hunderttausenden verletzten und get&ouml;teten Menschen hinterlassen. Damit werden die Grausamkeit und Absurdit&auml;t des Krieges in einer Form dargestellt, die niemanden unber&uuml;hrt l&auml;sst.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.lokalkompass.de\/haltern\/c-politik\/buchempfehlung-wenn-die-waffen-sprechen_a2155511\">Lokalkompass<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>BSW: Eine Stimme in jedem zehnten Bezirk gen&uuml;gt &ndash; oder Demokratie beruht auf Zahlen<\/strong><br>\nEs gibt viele Punkte, die f&uuml;r eine Neuausz&auml;hlung der Bundestagswahl vor einem Jahr sprechen, f&uuml;r die das BSW diese Woche in Karlsruhe geklagt hat. Eines allerdings spricht nicht daf&uuml;r: das Machtinteresse. Neben Bundestagssitzen wird eben auch die Regierung verhandelt.<br>\n177 Seiten lang ist die Klageschrift, die das B&uuml;ndnis Sahra Wagenknecht (BSW) diese Woche in Karlsruhe eingereicht hat, fast ein Jahr nach der Wahl, um deren Ausz&auml;hlung hier gestritten wird. Eine Auseinandersetzung, die ungew&ouml;hnlich weitreichende Konsequenzen hat, denn nicht nur ist das Ergebnis, das das BSW bei der Wahl nach dem amtlichen Endergebnis erzielte und mit dem es an der F&uuml;nfprozenth&uuml;rde scheiterte, mit 4,981 Prozent knapp wie kein anderes zuvor; am Ergebnis dieser Partei h&auml;ngt auch die Regierungsmehrheit. Was bedeutet, das Interesse, eine Korrektur zu vermeiden, ist so gro&szlig; wie bei keiner anderen Auseinandersetzung um ein Wahlergebnis in der Geschichte der Bundesrepublik.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/270652-bsw-stimme-in-jedem-zehnten\/\">Dagmar Henn auf RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Veranstaltungshinweise der Woche<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Es reicht! Unblock Cuba! Solidarit&auml;tskonferenz zur Lage in Kuba<\/strong><br>\nVerleihung 2. Rosa-Luxemburg-Preis 2026 an Aleida Guevara<br>\nIn dieser humanit&auml;ren Krise braucht Kuba internationale Solidarit&auml;t! Darum veranstalten wir am Sonnabend, 11. April 2026, in Berlin im Kino Babylon eine Solidarit&auml;tskonferenz mit Kuba und den V&ouml;lkern Lateinamerikas, welche der 2. Verleihung des Rosa-Luxemburg-Preises an Aleida Guevara vorangeht.<br>\nSie erh&auml;lt diesen Preis f&uuml;r ihr praktisches Wirken als kubanische Internationalistin und &Auml;rtzin, die konsequent die Werte der kubanischen Revolution verteidigt. Dar&uuml;ber hinaus wird Aleida Guevara den Preis stellvertretend f&uuml;r das widerst&auml;ndige kubanische Volk entgegennehmen, das seit sechs Jahrzehnten der US-Blockade trotzt und an seinem sozialistischen Weg festh&auml;lt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/rosa-luxemburg-preis\/\">junge Welt<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p><em><strong>Anmerkung der Redaktion:<\/strong> Wenn Sie auf eine interessante Veranstaltung hinweisen wollen, dann schicken Sie uns bitte die n&ouml;tigen Informationen mit dem Betreff &bdquo;Veranstaltungshinweise&ldquo; an <a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise@nachdenkseiten.de<\/a>. Die Veranstaltungshinweise erscheinen w&ouml;chentlich am Freitag im Rahmen der Hinweise des Tages II. <\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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