{"id":146778,"date":"2026-02-25T08:15:37","date_gmt":"2026-02-25T07:15:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146778"},"modified":"2026-02-25T08:04:41","modified_gmt":"2026-02-25T07:04:41","slug":"hinweise-des-tages-5042","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146778","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146778#h01\">Offener Brief von Jeffrey Sachs: &bdquo;Lernen Sie Geschichte, Herr Bundeskanzler!&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146778#h02\">Guter Wille alleine wird nicht gen&uuml;gen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146778#h03\">EU-Politiker fordern Entzug von Ungarns Stimmrecht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146778#h04\">&bdquo;Hypothetische Szenarien&ldquo;: Senat kann finanzielle Folgen des Ukraine-Kredits f&uuml;r Berlin nicht beziffern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146778#h05\">Vom Gaza-Krieg lernen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146778#h06\">Staatsr&auml;sonfunk: Wie aus Journalisten Propagandisten eines Genozids wurden &ndash; Im Gespr&auml;ch mit Fabian Goldmann<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146778#h07\">Marokko als deutsche Solarkolonie <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146778#h08\">CDU-Parteitag: Der Mindestlohn soll nicht mehr f&uuml;r alle gelten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146778#h09\">K&uuml;rzungen des B&uuml;rgergelds betreffen Tausende Kinder<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146778#h10\">&ldquo;Ein Zw&ouml;lfj&auml;hriger ist doch nicht schuld, wenn er kein Geld f&uuml;r Hallenschuhe hat&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146778#h11\">7 zu 84: &Uuml;bermacht der Wirtschaftslobby w&auml;chst weiter<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146778#h12\">Bund l&auml;sst eigene Immobilien seit Jahren leer stehen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146778#h13\">Die UBS sperrt die Karten von Jacques Baud<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146778#h14\">Neue Fragen an das RKI: War der PCR-Test f&uuml;r Corona untauglich?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146778#h15\">Staatsanwaltschaft stellt Verfahren ein: Merz durfte als Pinocchio bezeichnet werden<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Offener Brief von Jeffrey Sachs: &bdquo;Lernen Sie Geschichte, Herr Bundeskanzler!&ldquo;<\/strong><br>\nDer amerikanische &Ouml;konom Jeffrey Sachs zeigt Friedrich Merz Wege auf, wie Diplomatie den Krieg in der Ukraine beenden k&ouml;nnte. Der Brief im Wortlaut.<br>\nSicherheit ist unteilbar &ndash; und Geschichte z&auml;hlt<br>\nSehr geehrter Herr Bundeskanzler Merz,<br>\nSie haben wiederholt von Deutschlands Verantwortung f&uuml;r die europ&auml;ische Sicherheit gesprochen. Diese Verantwortung l&auml;sst sich nicht durch Parolen, selektive Erinnerung oder die Normalisierung von Kriegsrhetorik ersetzen. Sicherheitsgarantien sind keine Einbahnstra&szlig;en. Sie wirken in beide Richtungen. Dies ist weder ein russisches noch ein amerikanisches Argument; es ist ein Grundprinzip der europ&auml;ischen Sicherheit, das explizit in der Schlussakte von Helsinki, dem OSZE-Rahmen und jahrzehntelanger Nachkriegsdiplomatie verankert ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/offener-brief-von-jeffrey-sachs-lernen-sie-geschichte-herr-bundeskanzler-li.10010628\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Offener Brief anl&auml;sslich des vierten Jahrestags des Krieges in der Ukraine<\/strong><br>\nAm 24. Februar geht der schreckliche Krieg in der Ukraine in sein f&uuml;nftes Jahr. Es ist der gr&ouml;&szlig;te und mit Abstand gef&auml;hrlichste Konflikt auf europ&auml;ischem Boden seit 1945, und er birgt die gro&szlig;e Gefahr, den gesamten Kontinent zu erfassen. Da an diesem Krieg vier Atomm&auml;chte beteiligt sind, darunter die beiden gr&ouml;&szlig;ten Atomm&auml;chte der Welt, k&ouml;nnte jede weitere Eskalation au&szlig;er Kontrolle geraten und die gesamte Menschheit gef&auml;hrden. Besonders beunruhigend sind die Pl&auml;ne und die Rhetorik, die darauf hindeuten, dass der Krieg auf unbestimmte Zeit fortgesetzt werden soll, in der &Uuml;berzeugung, dass dies eines Tages zu einem &bdquo;Sieg&ldquo; f&uuml;hren k&ouml;nnte. Was Europa braucht, ist nicht einen Sieg durch einen endlosen Krieg, sondern die Wiederherstellung des Friedens. Dass wir Europ&auml;er diesen Krieg nicht verhindern konnten &ndash; und dass wir nach vier Jahren immer noch keinen Weg zu einer friedlichen L&ouml;sung gefunden haben &ndash; sollte alle Konfliktparteien mit tiefer Scham erf&uuml;llen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/260225-BRIEF-AN-KAJA-KALLAS-de.pdf\">Michael von der Schulenburg [PDF]<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Guter Wille alleine wird nicht gen&uuml;gen<\/strong><br>\nNach dem inhaltlich schwachen Friedensvorschlag der Administration Trump, die um des Gesch&auml;fts mit Russland willen der Ukraine beinahe jeden Friedensvertrag zuzumuten bereit ist, und der noch schw&auml;cheren Reaktion der Westeurop&auml;er auf diesen und dem seltsamen Plan von Wolodymyr Selenskyj vom vergangenen Januar stellt sich nun die Frage, wie es weitergehen soll. Eine deutsche Expertengruppe hat einen neuen Friedensplan entworfen, der von viel gutem Willen gepr&auml;gt ist. Ob dieser Relevanz gewinnt, ist leider fraglich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/guter-wille-alleine-wird-nicht-genuegen\/\">Globalbridge<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Welche Auswirkungen der Ukrainekrieg auf die Menschen in Russland hat<\/strong><br>\nExistenziell bedroht durch den Krieg ist Russlands Wirtschaft nicht. Doch sie ist angeschlagen &ndash; was auch die Bev&ouml;lkerung zu sp&uuml;ren bekommt<br>\nVier Jahre Krieg: Wie wird es weitergehen? Die Friedensverhandlungen in Genf treten auf der Stelle, zumindest nach allem, was &ouml;ffentlich bekannt wurde. Der ukrainische Pr&auml;sident Wolodymyr Selenskyj schrieb auf X, die USA w&uuml;rden unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;igen Druck auf sein Land aus&uuml;ben. Die gute Nachricht ist: Laut der russischen Nachrichtenagentur Tass k&ouml;nnten die Verhandlungen am Donnerstag weitergehen. Die schlechte: Der Krieg wird so schnell nicht enden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/3000000309344\/welche-auswirkungen-der-ukrainekrieg-auf-die-menschen-in-russland-hat\">der Standard<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>EU-Politiker fordern Entzug von Ungarns Stimmrecht<\/strong><br>\nDie Vorsitzende des EU-Verteidigungsausschusses, Marie-Agnes Strack-Zimmermann und der EU-Abgeordnete Daniel Freund pl&auml;dierten im &ldquo;Spiegel&rdquo; f&uuml;r den Entzug der Stimmrechte Ungarns im Europ&auml;ischen Rat. Auch der Gr&uuml;nen-Europapolitiker Anton Hofreiter sprach sich daf&uuml;r aus.  Ein Entzug der Stimmrechte w&auml;re nach Artikel 7 des Vertrags &uuml;ber die Europ&auml;ische Union zwar m&ouml;glich. Allerdings m&uuml;ssten die anderen Mitgliedstaaten daf&uuml;r einstimmig feststellen, dass eine schwerwiegende und anhaltende Verletzung der Rechtsstaatlichkeit vorliegt. Das gilt als unwahrscheinlich, da die Slowakei den Kurs Ungarns in vielen Bereichen unterst&uuml;tzt. Ungarn hatte am Montag bei einem EU-Au&szlig;enministertreffen in Br&uuml;ssel die geplante Versch&auml;rfung von Russland-Sanktionen blockiert. Zudem bekr&auml;ftigte das Land kurz vor dem vierten Jahrestag der russischen Invasion in die Ukraine auch sein Veto gegen ein wichtiges milliardenschweres EU-Darlehen f&uuml;r Kiew. Ungarn will den Entscheidungen erst dann zustimmen, wenn die ukrainische Regierung eine Wiederaufnahme von russischen &Ouml;llieferungen &uuml;ber die Druschba-Pipeline erm&ouml;glicht, die durch das Land verl&auml;uft.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/EU-Politiker-fordern-Entzug-von-Ungarns-Stimmrecht-id30397216.html%20\">n-tv<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers A.S.:<\/strong> Um den Krieg fortsetzen zu k&ouml;nnen ist anscheinend jedes Mittel recht.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>&bdquo;Hypothetische Szenarien&ldquo;: Senat kann finanzielle Folgen des Ukraine-Kredits f&uuml;r Berlin nicht beziffern<\/strong><br>\nBerlin tr&auml;gt Risiko f&uuml;r Ukraine-Kredit mit. Senat nennt Zinslast: bis 4,1 Milliarden Euro j&auml;hrlich. Doch was passiert, wenn Kiew die nicht zahlt?<br>\nDer Berliner Senat hat auf eine schriftliche Anfrage des fraktionslosen Abgeordneten Alexander King (BSW-Vorsitzender Berlin) zu den finanziellen Risiken des EU-Ukraine-Kredits geantwortet &ndash; und dabei erstmals konkrete Zahlen zu den Zinslasten genannt, zugleich aber jede Aussage zu m&ouml;glichen Folgen f&uuml;r den Berliner Haushalt verweigert. Die Antwort, die dem Abgeordnetenhaus am 19. Februar zuging und der Berliner Zeitung exklusiv vorliegt, wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/90-milliarden-fuer-kiew-berliner-senat-nennt-milliarden-zinsen-schweigt-aber-zu-risiken-fuer-berlin-li.10020561\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Vom Gaza-Krieg lernen<\/strong><br>\nDas Deutsche Heer weitet seine Zusammenarbeit mit der Israel Defense Force (IDF) aus, plant gemeinsame &Uuml;bungen und will laut Bericht der IDF von deren Erfahrungen im Gaza-Krieg profitieren. Dies ist das Ergebnis einer Reise von Heeresinspekteur Christian Freuding Ende vergangener Woche nach Israel. Bereits zuvor hatten Innenminister Alexander Dobrindt sowie Israels Premierminister Benjamin Netanjahu eine engere Kooperation in zivil-milit&auml;rischen Grauzonen vereinbart, insbesondere beim Aufbau eines &bdquo;Cyber-Dome&ldquo;, der Deutschland vor Cyberattacken sch&uuml;tzen soll. Zudem wird eine Zusammenarbeit in der Anwendung von KI vorbereitet, die die israelischen Streitkr&auml;fte im Gaza-Krieg unter anderem zur Zielidentifikation nutzten. Berlin und Tel Aviv k&ouml;nnen an eine jahrzehntelange Zusammenarbeit ankn&uuml;pfen, die bis in die 1950er Jahre zur&uuml;ckreicht und neben milliardenschweren R&uuml;stungsexporten beider Seiten auch Milit&auml;rausbildung und gemeinsame Man&ouml;ver umfasst. Bereits vor Jahren wurde berichtet, die IDF bilde Soldaten des Deutschen Heeres im H&auml;user- und Tunnelkampf aus &ndash; basierend auf ihren umfassenden Einsatzerfahrungen im Gazastreifen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10314\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Staatsr&auml;sonfunk: Wie aus Journalisten Propagandisten eines Genozids wurden &ndash; Im Gespr&auml;ch mit Fabian Goldmann<\/strong><br>\nFabian Goldmann, Autor des am 25. Februar erscheinenden Werks &bdquo;Staatsr&auml;sonfunk&ldquo;, entlarvt im Gespr&auml;ch die deutsche Medienlandschaft als willf&auml;hriges Sprachrohr der Staatsr&auml;son. Seit dem 7. Oktober 2023 zeigt sich: Leitmedien ignorieren systematisch pal&auml;stinensische Perspektiven, &uuml;bernehmen unkritisch offizielle israelische Narrative und verschleiern so das Ausma&szlig; der Gewalt in Gaza. Goldmann analysiert, wie strukturelle Defizite, ideologische N&auml;he zur Macht und rassistische Vorurteile kritischen Journalismus unterdr&uuml;cken, und macht deutlich: Das Versagen der vierten Gewalt ist kein Ausrutscher, sondern Teil des Systems.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/etosmedia.de\/kultur\/staatsraesonfunk-wie-aus-journalisten-propagandisten-eines-genozids-wurden-im-gespraech-mit-fabian-goldmann\/\">etos.media<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Emp&ouml;rung &uuml;ber Festival-Preistr&auml;ger: Wer der Berlinale wirklich schadet<\/strong><br>\nDie klugen Entscheidungen der Jury und kritische Filmemacher haben die diesj&auml;hrige Berlinale gerettet. Deutsche Politiker besch&auml;digen sie mit ihren Reaktionen.<br>\nD ie deutsche Politik emp&ouml;rt sich mal wieder &uuml;ber die Berlinale. Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) verlie&szlig; w&auml;hrend der Preisverleihung den Saal, Berlins Regierender B&uuml;rgermeister Kai Wegner (CDU) und Kulturstaatsminister Wolfram Weimer sch&auml;umten &uuml;ber angeblichen &bdquo;Israel-Hass&ldquo;, und Alexander Hoffmann, Landesgruppenchef der CSU im Bundestag, sprach von &bdquo;Drohungen&ldquo; und fordert Konsequenzen. Oh weh.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Empoerung-ueber-Festival-Preistraeger\/!6156743\/\">taz<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Marokko als deutsche Solarkolonie<\/strong><br>\nDie Bundesregierung forciert den Ausbau energiepolitischer Verflechtungen mit Marokko und kn&uuml;pft damit an alte Pl&auml;ne an, Nordafrika als strategischen Energielieferanten f&uuml;r Deutschland zu etablieren. Nach ersten Bestrebungen in den 2000er Jahren, aus erneuerbaren Energien erzeugten &bdquo;W&uuml;stenstrom&ldquo; aus Nordafrika zu importieren, r&uuml;cken in j&uuml;ngerer Zeit einerseits gr&uuml;ner Wasserstoff, andererseits erneut direkte Stromliererungen in den Mittelpunkt. Mit erheblichen Mitteln aus dem Bundeshaushalt &ndash; etwa &uuml;ber F&ouml;rderinstrumente des Bundesentwicklungsministeriums &ndash; unterst&uuml;tzt Berlin den Ausbau der marokkanischen Energieinfrastruktur und st&auml;rkt damit zugleich die Marktposition deutscher Konzerne. Parallel kursieren Pl&auml;ne f&uuml;r das Gro&szlig;projekt &bdquo;Sila Atlantik&ldquo;, das Wind- und Solarstrom &uuml;ber tausende Kilometer Unterseekabel nach Deutschland transportieren soll. Offiziell steht die Energiewende im Vordergrund; strategisch erscheint das Vorhaben aber auch als Versuch, die wachsende energiepolitische Verwundbarkeit Deutschlands und der EU zu mindern, die sich seit dem Bruch mit Russland und der Abkehr von dessen Pipelinegas in eine neue Abh&auml;ngigkeit von US-Fl&uuml;ssiggaslieferungen begeben haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10313\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>CDU-Parteitag: Der Mindestlohn soll nicht mehr f&uuml;r alle gelten<\/strong><br>\nArbeit muss sich wieder lohnen. Mit diesem Satz ist die CDU in den Wahlkampf 2025 gestartet. Doch dieses Versprechen k&ouml;nnte bald nicht mehr f&uuml;r alle gelten, die in Deutschland einer Arbeit nachgehen. Zumindest, wenn es nach den Delegierten auf dem laufenden CDU-Parteitag in Stuttgart geht.<br>\nDort wurde einstimmig f&uuml;r einen Antrag des Bezirksverbands S&uuml;dbaden gestimmt. Der fordert, dass der Mindestlohn k&uuml;nftig nicht mehr f&uuml;r Saisonarbeiter gelten soll. &bdquo;Die CDU Deutschlands setzt sich daf&uuml;r ein, dass f&uuml;r Saisonkr&auml;fte in der Landwirtschaft vom Mindestlohn abgewichen werden kann&ldquo;, zitiert die AFP aus dem Beschluss.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/alle-gelten-cdu-parteitag-der-mindestlohn-soll-nicht-mehr-fuer-zr-94180686.html\">FR Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>K&uuml;rzungen des B&uuml;rgergelds betreffen Tausende Kinder<\/strong><br>\nBei Meldevers&auml;umnissen oder Pflichtverletzungen gibt es Sanktionen beim B&uuml;rgergeld. Betroffen sind zahlreiche Familien, in denen Kinder leben.<br>\nVon K&uuml;rzungen des B&uuml;rgergelds in Familien sind in Deutschland Tausende Kinder betroffen. Im Jahr 2024 waren durchschnittlich fast 16.800 Minderj&auml;hrige auf diese Weise von den Sanktionen betroffen. Das teilte das Bundesarbeitsministerium auf eine schriftliche Anfrage der Gr&uuml;nenfraktion mit. Ein Jahr zuvor waren es noch fast 5.400 Kinder weniger gewesen.<br>\nSanktionen wegen Pflichtverletzungen oder Meldevers&auml;umnissen gab es demnach in 8.300 Haushalten, in denen auch minderj&auml;hrige Kinder leben. 3.700 davon waren Alleinerziehende. Durchschnittlich wurde das B&uuml;rgergeld um 63 Euro gek&uuml;rzt und damit etwas st&auml;rker als im Vorjahr.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2026-02\/buergergeld-sanktionen-kuerzungen-kinder-familien-gxe\">Zeit Online<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Geplante Abschaffung des B&uuml;rgergelds: In der SPD kaum Solidarit&auml;t mit den Armen<\/strong><br>\nNur wenige SPD-Mitglieder haben sich bislang an der Kampagne gegen die neue Grundsicherung beteiligt. Die Kritik am k&uuml;nftigen Sanktionsregime bleibt.<br>\nEs sieht nicht gut aus f&uuml;r das SPD-Mitgliederbegehren gegen die geplanten Versch&auml;rfungen der Sanktionen beim B&uuml;rgergeld. Vor genau zwei Monaten gestartet, haben nach Angaben von Mitinitiatorin Eva-Maria Weimann bislang erst weniger als 3.000 und damit nicht mal ein Prozent der 348.000 SPD-Mitglieder das Begehren unterzeichnet. F&uuml;r einen Erfolg w&auml;ren knapp 70.000 Unterschriften n&ouml;tig, die Frist hierf&uuml;r endet in vier Wochen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Geplante-Abschaffung-des-Buergergelds\/!6157135\/\">taz<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>&ldquo;Ein Zw&ouml;lfj&auml;hriger ist doch nicht schuld, wenn er kein Geld f&uuml;r Hallenschuhe hat&rdquo;<\/strong><br>\nBurak Caniperk ist Streetworker und betreut Jugendliche, die in Sch&ouml;neberg-Nord auf der Stra&szlig;e abh&auml;ngen. Er macht sich au&szlig;erdem auf Social Media f&uuml;r die Themen der armen Jugendlichen stark. Denn, das berichtet er, sie geraten drau&szlig;en in der Stadt immer wieder in Stress-Situationen. Auch, weil sie nicht w&uuml;ssten, wohin. Orte, wo sie willkommen sind, sind &auml;u&szlig;erst rar. Es fehlt zudem an Jugend-Klubs und Vereinen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/panorama\/beitrag\/2026\/02\/berlin-steetworker-burak-caniperk-arme-jugendliche-interview.html\">rbb24<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>7 zu 84: &Uuml;bermacht der Wirtschaftslobby w&auml;chst weiter<\/strong><br>\n&Uuml;ber vier F&uuml;nftel der gr&ouml;&szlig;ten Lobbyakteure, berechnet nach Lobbyausgaben, stammen aus der Wirtschaft. Auff&auml;llig sind die gestiegenen Lobbyausgaben der Autoindustrie. Unsere aktuelle Auswertung zeigt: Gemeinwohlorientierte Organisationen werden immer wichtiger als Korrektiv zur &Uuml;bermacht der Konzernlobby.<br>\nZu den 100 gr&ouml;&szlig;ten Lobbyakteuren z&auml;hlen nur sieben gemeinwohlorientierte Organisationen, aber 84 Akteure mit Wirtschaftsinteressen. Von diesen Akteuren gibt die Wirtschaftslobby mehr als 7-mal so viel aus wie gemeinwohlorientierte NGOs. Damit hat sich das Machtungleichgewicht zwischen wenigen NGOs und einer finanzstarken Wirtschaftslobby weiter versch&auml;rft.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.lobbycontrol.de\/aus-der-lobbywelt\/7-zu-84-uebermacht-der-wirtschaftslobby-waechst-weiter-124046\/\">Lobby Control<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Bund l&auml;sst eigene Immobilien seit Jahren leer stehen<\/strong><br>\nStand Juli 2025 wurden 38.341 Wohnungen vom Bundesanstalt f&uuml;r Immobilienaufgaben, auch Bundesimmobilien oder BImA genannt, verwaltet. Davon stehen 3.725, also fast jede zehnte Wohnung leer. Hinzu kommen 1.127 nicht &ldquo;marktaktive&rdquo; Wohnungen. Das hei&szlig;t: Sie sind entweder stark sanierungsbed&uuml;rftig oder sollen verkauft werden. Das macht zusammen 4.852 leere bundeseigene Wohnungen. Das ist eine Quote von 12,65 Prozent. Diese Zahlen sorgen f&uuml;r Kopfsch&uuml;tteln bei Melanie Weber-Moritzder Pr&auml;sidentin vom Deutschen Mieterbund. Sie verweist gegen&uuml;ber dem MDR-Magazin Umschau auf 1,4 Millionen fehlende Wohnungen. Zudem liege der durchschnittliche Leerstand bei allen anderen Vermietern bei maximal vier Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/deutschland\/politik\/mietwohnung-immobilien-bund-100.html%20\">mdr<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Die UBS sperrt die Karten von Jacques Baud<\/strong><br>\nDie Sanktionen gegen den Ex-Geheimdienstler Jacques Baud gelten in der Schweiz nicht. Trotzdem straft ihn die UBS ab.<br>\n&laquo;Die UBS hat beschlossen, ohne Vorwarnung alle meine Bank- und Kreditkarten zu sperren&raquo;, beklagt sich Jacques Baud gegen&uuml;ber dem Westschweizer News-Portal &laquo;L&rsquo;Impertinent&raquo; (Bezahlschranke). Baud ist emp&ouml;rt: &laquo;Dabei hatte die Schweiz festgehalten, dass sie die Sanktionen gegen mich nicht &uuml;bernimmt. Und der belgische Finanzminister hat mir am 6. Februar erlaubt, auf mein belgisches Konto zuzugreifen und Geld zwischen meinem belgischen und meinem Schweizer Konto zu transferieren.&raquo;<br>\nDie Geschichte begann im Dezember letzten Jahres:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/freiheit-recht\/die-ubs-sperrt-die-karten-von-jacques-baud\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Neue Fragen an das RKI: War der PCR-Test f&uuml;r Corona untauglich?<\/strong><br>\nF&uuml;nf Chemiker konfrontieren das Robert Koch-Institut mit einer neuen wissenschaftlichen Arbeit. Diese stellt dem PCR-Test ein schlechtes Zeugnis aus.<br>\nIn der Corona-Krise war der PCR-Test der offizielle Standard, der &uuml;ber &bdquo;krank oder gesund&ldquo; und &bdquo;gesellschaftliche Teilhabe oder nicht&ldquo; entschied. Dabei zeigt dieser Test nur an, ob Virusmaterial im Nasen-Rachen-Raum nachweisbar ist. Auch wenn das k&ouml;rpereigene Immunsystem den Virenangriff abgewehrt hat und das Virus in Tr&uuml;mmern liegt, verursachen diese Tr&uuml;mmer ein positives Testergebnis &ndash; und der Betreffende galt als &bdquo;krank&ldquo;, obwohl er kerngesund war. Interessanterweise hatte das Robert-Koch-Institut (RKI) auch einen anderen Test automatisch mitlaufen lassen: Den Test auf Antik&ouml;rper, den sogenannten IgG-Test. IgG ist die Antik&ouml;rperklasse, die sich einige Wochen nach einer Infektion bildet und l&auml;nger im K&ouml;rper bleibt. Ist also der IgG-Test positiv, so wird im R&uuml;ckblick eine ehemalige Virusinfektion festgestellt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/nord-stream\/neue-fragen-an-das-rki-war-der-pcr-test-fuer-corona-untauglich-li.10019606\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Staatsanwaltschaft stellt Verfahren ein: Merz durfte als Pinocchio bezeichnet werden<\/strong><br>\nWeil er den Bundeskanzler in einem Facebook-Beitrag als &ldquo;Pinocchio&rdquo; bezeichnet hatte, sah sich ein Rentner aus Heilbronn mit einem Strafverfahren konfrontiert. Eingeleitet wurde das Verfahren aber nicht durch eine Anzeige von Friedrich Merz, sondern durch &uuml;bereifrige Polizisten. Die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren nun eingestellt.<br>\nDie Staatsanwaltschaft Heilbronn hat das Verfahren gegen einen Rentner eingestellt, der den Bundeskanzler in einem Facebook-Beitrag als &ldquo;Pinocchio&rdquo; bezeichnet hatte. Denn dabei habe es sich &ldquo;um eine von der Meinungsfreiheit gedeckte und damit zul&auml;ssige Machtkritik&rdquo; gehandelt, begr&uuml;ndete die Staatsanwaltschaft die Einstellung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/inland\/271121-staatsanwaltschaft-stellt-verfahren-merz-darf\/\">RT DE<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Ist Friedrich Merz ein Pinocchio?<\/strong><br>\nEin Rentner bezeichnet den Bundeskanzler als &raquo;Pinocchio&laquo; &ndash; die Kriminalpolizei ermittelt. In der Tat ist es ein Skandal, Friedrich Merz so zu betiteln.<br>\nPinocchio kam nach Heilbronn. So jedenfalls sah es ein Rentner aus eben jener Stadt. Neben seinem Post bei Facebook, wonach der Holzjunge nun eben Heilbronn heimsuche, platzierte er ein Nasen-Emoji. Denn bekanntlich w&auml;chst Pinocchio der Gesichtserker immer dann, wenn er die Unwahrheit sagt. Nun greift Paragraph 188 Strafgesetzbuch &ndash; die sogenannte Majest&auml;tsbeleidigung. Die Kriminalpolizei pr&uuml;ft nun, ob es sich um eine satisfaktionsf&auml;hige Beleidigung handelt. Auf den ersten, neutral geschulten Blick: Ja, das tut es. Es ist gut, dass die Polizei dem nachgeht. Denn wer solche Vergleiche zieht, muss verstehen lernen, dass das nicht geht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/kommentar\/politik-kommentar\/ist-friedrich-merz-ein-pinocchio\/\">Roberto De Lapuente auf Overton Magazin<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>&bdquo;Lackaffe, Pinocchio&ldquo;: Ermittlungen gegen weitere Personen wegen Beleidigung von Kanzler Merz<\/strong><br>\nUnter einem Beitrag der Polizei Heilbronn sammelten sich mehrere Kommentare &uuml;ber den Bundeskanzler. Die Polizei ermittelt &ndash; das sorgt f&uuml;r Kritik.<br>\nDie Polizei Heilbronn hat Ermittlungen gegen mehrere Personen wegen m&auml;glicher Beleidigung des Bundeskanzlers Friedrich Merz (CDU) aufgenommen. Vor wenigen Tagen wurde zun&auml;chst bekannt, dass die Polizei gegen einen Rentner ermittelt, der den Kanzler als Pinocchio bezeichnete.<br>\nDie m&ouml;glichen Beleidigungen sammelten sich unter einem Facebook-Post der Polizei Heilbronn. Nach Angaben eines Polizeisprechers geht es um Bezeichnungen wie &bdquo;Pinocchio&ldquo; oder &bdquo;Lackaffe&ldquo;, die Nutzer unter einen Facebook-Post der Heilbronner Polizei zum Besuch von Merz posteten. Die Ermittlungen des Staatsschutzes dauerten noch an, so der Sprecher.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/beleidigung-von-kanzler-merz-als-pinocchio-ermittlungen-gegen-mehrere-personen-li.10020684\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin A.F.:<\/strong> Politiker d&uuml;rfen B&uuml;rger, z.B. Menschen, die Hartz4 beziehen, beschimpfen und verleumden, aber wehe, B&uuml;rger sagt, was er von diesen Typen und Typinnen h&auml;lt. &Auml;u&szlig;erungsfreiheit ad&eacute;. Die Zeiten, nein, die Politik wird brutal, also muss man brutal vorbeugen, dass sich ja kein massenhafter Protest Bahn bricht.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-146778","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/146778","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=146778"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/146778\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":146780,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/146778\/revisions\/146780"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=146778"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=146778"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=146778"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}