{"id":146840,"date":"2026-02-26T08:26:49","date_gmt":"2026-02-26T07:26:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146840"},"modified":"2026-02-26T08:26:49","modified_gmt":"2026-02-26T07:26:49","slug":"hinweise-des-tages-5043","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146840","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146840#h01\">Die Neuvermessung amerikanischer Macht &ndash; Teil II: Konzentration und Neuanlauf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146840#h02\">Vier Jahre Ukraine-Krieg und die Isolation von Jacques Baud<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146840#h03\">Im vierten Kriegswinter stehen Gewerkschaften in der Ukraine zunehmend unter Druck<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146840#h04\">USA warnen Ukraine: Kiew soll US-Interessen bei Angriffen auf russische Infrastruktur beachten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146840#h05\">US-Krieg mit dem Iran: Wovor arabische Staaten sich f&uuml;rchten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146840#h06\">Strategischer Partner China<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146840#h07\">Die Kurden in Syrien geh&ouml;ren zu den Verlierern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146840#h08\">Vergessenes Gaza<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146840#h09\">Achtung. Achtung. Hier spricht Berlin: Vorsicht vor Putins Agenten, Nowitschok und anderen Giften. Fr&ouml;schen auch. Die Ukraine wird siegen!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146840#h10\">Gr&ouml;nland in der EU &ndash; ein neuer Baerbock und ein Vorschlag von Sacharowa<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146840#h11\">Die Meldestelle HessenGegenHetze ist Geschichte &ndash; Verlierer ist HateAid<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146840#h12\">Stand der Gleichstellung: Wo gibt es Fortschritte, wo Stagnation? Neue Studie liefert aktuelle Daten zu fast 30 zentralen Indikatoren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146840#h13\">Klatschende Merkel nach Wahl von Merz: ARD muss Beitrag zum CDU-Parteitag korrigieren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146840#h14\">Die Abgr&uuml;nde des Wertewestens<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146840#h15\">Zu guter Letzt: F&uuml;hrer, benutze mich!<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Die Neuvermessung amerikanischer Macht &ndash; Teil II: Konzentration und Neuanlauf<\/strong><br>\nDie neue Nationale Sicherheitsstrategie setzt einen &uuml;berraschenden Akzent. Nicht die offene Konfrontation mit China steht am Anfang &ndash; obwohl China weiterhin als zentraler Rivale gilt &ndash; sondern die westliche Hemisph&auml;re. Nordamerika, die angrenzenden Seewege, Mittel- und S&uuml;damerika r&uuml;cken nach vorn. Der Blick geht zuerst nach innen.<br>\nDahinter steht eine einfache Rechnung. Die Vereinigten Staaten sind nicht milit&auml;risch geschlagen, aber sie sind materiell begrenzt. Die industrielle Erosion, die aus der finanzkapitalistischen Globalisierung hervorging, hat ihre strategische Bewegungsfreiheit eingeschr&auml;nkt. Erst als diese Schw&auml;chung operative Folgen zeigte, wurde die Verwundbarkeit sichtbar.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/etosmedia.de\/politik\/die-neuvermessung-amerikanischer-macht-teil-ii-konzentration-und-neuanlauf\/\">Arno Gottschalk auf etos.media<\/a>\n<p>dazu: <strong>Eine neue Perspektive und ein neuer Entwurf: Eine entmilitarisierte Arktis zum Wohle aller &ndash; und warum das sinnvoll ist<\/strong><br>\nDie Arktis wird oft als kalte Arena der Rivalit&auml;t dargestellt &ndash; als Ort, an dem Gro&szlig;m&auml;chte ihre Entschlossenheit gegenseitig auf die Probe stellen. Diese Weltanschauung ist jedoch veraltet, einfallslos und letztlich selbstzerst&ouml;rerisch. Die Arktis ist kein leerer Raum, der darauf wartet, militarisiert zu werden. Sie ist eine lebendige Region, ein Klimastabilisator und eine kulturelle Heimat, deren Zukunft die Zukunft der Menschheit pr&auml;gen wird. Wenn wir von diesem Verst&auml;ndnis ausgehen, wird eine weitaus rationalere Ordnung in der Arktis m&ouml;glich &ndash; eine Ordnung, die friedlich und kooperativ ist und in deren Mittelpunkt die Menschen stehen, die tats&auml;chlich dort leben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2026\/02\/eine-neue-perspektive-und-ein-neuer-entwurf-eine-entmilitarisierte-arktis-zum-wohle-aller-und-warum-das-sinnvoll-ist\/\">pressenza<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Gewinnt die Koalition der Unruhestifter?<\/strong><br>\nEine Analyse von Botschafter a. D. GY&Ouml;RGY VARGA<br>\nHinter den deutlich sichtbaren Sinuskurven der Au&szlig;enpolitik der USA stehen innenpolitische Gegner, die an einem Ende des Ukraine-Krieges nicht interessiert sind (Demokratische Partei, die R&uuml;stungslobby, bekannte Kriegsfalken aus seiner eigenen Partei &ndash; wie zum Beispiel Senator Lindsey Graham), sowie die mit der Biden-Administration verwobene europ&auml;ische F&uuml;hrungsebene, die heute ohne Gesichtsverlust nicht mehr aus der Verantwortung f&uuml;r die Folgen des Krieges &ndash; die Zerst&ouml;rung und die Kosten der Ukraine &ndash; aussteigen kann.<br>\nDie Bilanz der am 2. M&auml;rz 2025 auf britische Initiative in London geschmiedeten &raquo;Koalition der Willigen&laquo; f&auml;llt nach mehr als neun Monaten Pr&auml;sidentschaft Trump erfolgreich aus: Es ist ihr gelungen, die US-Administration im Ukraine-Krieg &ndash; als Schiedsrichter, der Russland nach den Willen der Willigen sanktioniert, und als Waffenbeschaffungsquelle &ndash; zu halten.<br>\nIn Europa manifestiert sich derzeit ein elitegesteuerter ideologischer Absolutismus, der die gesamte innere Funktionsweise der Europ&auml;ischen Union (EU) durchdringt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/politik\/welt\/gewinnt-die-koalition-der-unruhestifter\/\">Hintergrund<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Vier Jahre Ukraine-Krieg und die Isolation von Jacques Baud<\/strong><br>\nEskalation nach au&szlig;en &ndash; Repression nach innen.<br>\nZum vierten Jahrestag des Ukraine-Krieges wurde &uuml;berdeutlich: Sowohl die Ukraine als auch die europ&auml;ischen NATO-Verb&uuml;ndeten wollen keinen Frieden in der Ukraine. Lautstark werden in Br&uuml;ssel, Berlin, London und Paris Forderungen nach noch mehr Waffen und Finanzhilfe f&uuml;r die Ukraine erhoben. Russland warnt vor einer atomaren Bewaffnung Kiews durch Frankreich und Gro&szlig;britannien sowie vor geplanten Angriffen auf die Pipeline Turkish Stream. Nimmt man die Ermittlungen der Bundesanwaltschaft &uuml;ber die Verwicklung staatlicher Stellen der Ukraine in die Anschl&auml;ge auf die Nord-Stream-Pipeline ernst, erscheinen solche Warnungen nicht abwegig.<br>\nKlar ist, dass die europ&auml;ischen Eliten &ndash; mit Ausnahme Ungarns und der Slowakei &ndash; planen, den Krieg in der Ukraine weiter eskalieren zu lassen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/kolumnen\/dagdelen-direkt\/vier-jahre-ukraine-krieg-und-die-isolation-von-jacques-baud\/\">Sevim Dagdelen Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Im vierten Kriegswinter stehen Gewerkschaften in der Ukraine zunehmend unter Druck<\/strong><br>\nVier Jahre nach Ausbruch der russischen Invasion stehen die Gewerkschaften in der Ukraine vor mehreren Herausforderungen: In Kriegszeiten f&uuml;r Arbeitnehmer:innenrechte einzustehen und politischen Angriffen standzuhalten. [&hellip;]<br>\nSeit Februar 2022 gilt in der Ukraine das Kriegsrecht, Streiks sind damit faktisch ausgesetzt und Versammlungen nur eingeschr&auml;nkt m&ouml;glich. Das erschwert die gewerkschaftliche Arbeit erheblich, sagt Aleksandr Skiba, Vorsitzender der Freien Gewerkschaft der Eisenbahner im Depot Darnytsia im Interview mit Arbeit&amp;Wirtschaft: &bdquo;Wir sind in einer der schwierigsten Zeiten f&uuml;r Gewerkschaften, weil wir nicht in der Lage sind, auf Entscheidungsprozesse der Regierung einzuwirken.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.arbeit-wirtschaft.at\/vierter-kriegswinter-gewerkschaften-in-der-ukraine\/\">Arbeit&amp;Wirtschaft<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>&bdquo;Gigantischer Braindrain&ldquo; &ndash; Diese Folgen hat der Krieg f&uuml;r Forschung und Wissenschaft in der Ukraine<\/strong><br>\nDer russische Angriffskrieg hat massive Auswirkungen auf die Forschung in der Ukraine. Viele Bildungseinrichtungen seien zerst&ouml;rt, sagt Philipp Christoph Schm&auml;deke von Science at Risk im Deutschlandfunk. Tausende Akademiker h&auml;tten das Land verlassen oder dienten in der Armee.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/gigantischer-braindrain-diese-folgen-hat-der-krieg-fuer-forschung-und-wissenschaft-in-der-ukraine-100.html\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>USA warnen Ukraine: Kiew soll US-Interessen bei Angriffen auf russische Infrastruktur beachten<\/strong><br>\nIm vergangenen Jahr griff die Ukraine einen &Ouml;lhafen in Russland an. Laut der ukrainischen Botschafterin warnten die USA die Ukraine daraufhin, auf US-Wirtschaftsinteressen zu achten.<br>\nDas US-Au&szlig;enministerium hat Medienberichten zufolge der ukrainischen Regierung eine offizielle Erkl&auml;rung &uuml;bermittelt, um gegen einen Angriff der Ukraine auf ein russisches &Ouml;lpipeline-Terminal im vergangenen Jahr zu protestieren. &bdquo;Wir wurden vom Au&szlig;enministerium darauf hingewiesen, amerikanische Interessen nicht anzugreifen&ldquo;, erkl&auml;rte die Botschafterin der Ukraine in den USA, Olga Stefanishyna, einem Bloomberg-Bericht zufolge.<br>\nHintergrund der Nachricht war demnach ein ukrainischer Drohnenangriff auf den Schwarzmeerhafen Noworossijsk im vergangenen November.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/usa-warnen-ukraine-kiew-soll-us-interessen-bei-angriffen-auf-russische-infrastruktur-beachten-li.10020939\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.M.:<\/strong> Das wirkt absurd! Biden mit seinem Interesse am Krieg (Russland sch&auml;digen, NATO-Mitgliedschaft etc.) ist weg, Trump dagegen will Deals! Und die sollen durch Zerst&ouml;rung in Russland nicht gef&auml;hrdet werden.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>US-Krieg mit dem Iran: Wovor arabische Staaten sich f&uuml;rchten<\/strong><br>\nDie arabischen Nachbarn sehen den milit&auml;rischen Aufmarsch wohl wissend, dass Bombardierungen und Regimewechsel geopolitische Folgen haben k&ouml;nnen.<br>\nW&auml;hrend ein amerikanischer Angriff auf den Iran zunehmend unvermeidlich erscheint, sind Amerikas Verb&uuml;ndete am Persischen Golf &ndash; jene Staaten, die US-St&uuml;tzpunkte beherbergen und sich nerv&ouml;s auf m&ouml;gliche iranische Vergeltung vorbereiten &ndash; zutiefst besorgt &uuml;ber eine Eskalation und dr&auml;ngen Washington, sie zu verhindern.<br>\nDas Ausma&szlig; der US-Mobilisierung ist in der Tat gewaltig. Wie Kelley Vlahos von Responsible Statecraft berichtete, befinden sich mindestens 108 Luftbetankungsflugzeuge im oder auf dem Weg zum Einsatzgebiet. Milit&auml;rs zufolge k&ouml;nnten Angriffe nun &bdquo;jederzeit&ldquo; erfolgen.<br>\nDiese Vorbereitungen deuten nicht nur darauf hin, dass die Operation unmittelbar bevorstehen k&ouml;nnte, sondern auch darauf, dass sie nachhaltiger sein und l&auml;nger andauernd k&ouml;nnte, als der einmalige Schlag gegen iranische Nuklearanlagen im Juni 2025.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/article\/US-Krieg-mit-dem-Iran-Wovor-arabische-Staaten-sich-fuerchten-11187496.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Strategischer Partner China<\/strong><br>\nDeutschland wird seine &bdquo;umfassende strategische Partnerschaft&ldquo; mit China vertiefen und insbesondere seine wirtschaftlichen Beziehungen mit der Volksrepublik ausbauen. Dies sind Ergebnisse der Gespr&auml;che, die Bundeskanzler Friedrich Merz am gestrigen Mittwoch in Beijing mit Chinas Pr&auml;sident Xi Jinping sowie mit Ministerpr&auml;sident Li Qiang f&uuml;hrte. Zudem sollen die Beziehungen zwischen China und der EU wieder verbessert werden. Ausl&ouml;ser f&uuml;r die erneute Ann&auml;herung zwischen Berlin und Beijing sind die fortgesetzten Angriffe der Trump-Administration auf Deutschland und die EU, die die Bundesregierung dazu n&ouml;tigen, &ouml;konomisch und politisch enger mit Drittstaaten zu kooperieren, will sie sich nicht dauerhaft von den USA auspressen lassen. Dabei kommt sie trotz aller Rivalit&auml;t auch um eine st&auml;rkere Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsmacht China nicht herum. Merz teilte mit, man werde &ouml;konomische Differenzen k&uuml;nftig &bdquo;in einem offenen Dialog miteinander&ldquo; l&ouml;sen. Dazu z&auml;hlt, dass die Bundesrepublik ein gro&szlig;es und weiter steigendes Handelsdefizit mit China verzeichnet und dass ihre Unternehmen auch auf Drittm&auml;rkten mit chinesischer Konkurrenz zu k&auml;mpfen haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10317\">German Foreign Policy<\/a>\n<p>dazu: <strong>Mit dem Pferd kommt auch der Erfolg<\/strong><br>\nMit Blumenstrau&szlig;, rotem Teppich und milit&auml;rischen Ehren: So wurde der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz bei seinem ersten Besuch in China empfangen. Gut eine Woche nach dem chinesischen Fr&uuml;hlingsfest startete er am Mittwoch als erster ausl&auml;ndischer Regierungschef seine erste Reise ins Reich der Mitte und sorgte so f&uuml;r einen guten Auftakt der deutsch-chinesischen Zusammenarbeit im Jahr des Pferdes. Mit an Bord waren drei&szlig;ig Top-Manager von f&uuml;hrenden DAX-Konzernen, die in China mit beachtlichem Gewinn agieren und deren unternehmerischer Erfolg eine Schl&uuml;sselrolle f&uuml;r die Stabilit&auml;t und Prosperit&auml;t der deutschen Wirtschaft insgesamt spielt. Auf dem CDU-Parteitag betonte Merz, dass die Au&szlig;enwirtschaftsbeziehung ein wesentlicher Bestandteil der Au&szlig;enbeziehung sei. Daher ist eine solide Beziehung zu China von entscheidender Bedeutung. China ist nicht nur die zweitgr&ouml;&szlig;te Volkswirtschaft, sondern wurde nach einer kurzen Unterbrechung im letzten Jahr auch wieder Deutschlands gr&ouml;&szlig;ter Handelspartner. Vor dem Einstieg in die Maschine bekr&auml;ftigte der Bundeskanzler, dass Deutschland das Potenzial der Partnerschaft mit China aussch&ouml;pfen wolle und eine Entkopplung von China ein Fehler w&auml;re. Dem ist unbedingt zuzustimmen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/german.cri.cn\/2026\/02\/26\/ARTI1772070011805239\">CRI online<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Zwischen Pragmatismus und wirtschaftlicher Sicherheit<\/strong><br>\nErster China-Besuch seit dem Amtsantritt: Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz trifft in China auf die Staatsspitze. Das zweit&auml;gige Programm, das den Kanzler auch zum Hightech-Standort Hangzhou f&uuml;hrt, steht ganz im Zeichen der wirtschaftlichen Realpolitik. In einer Zeit globaler Umbr&uuml;che will Berlin die Beziehungen zum wichtigsten Handelspartner neu justieren.<br>\nIn dieser Woche reist der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz nach China. Es ist sein erster Chinabesuch seit seinem Amtsantritt im Mai des vergangenen Jahres. Merz ist zudem der erste ausl&auml;ndische Regierungschef, der nach dem chinesischen Neujahrsfest in Beijing empfangen wird.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.china.org.cn\/txt\/2026-02\/24\/content_118343667.htm\">German.China.org.cn<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Die Kurden in Syrien geh&ouml;ren zu den Verlierern<\/strong><br>\nDie Regierung Trump mischt die Karten im Nahen Osten neu. In Syrien geh&ouml;ren die Kurden nicht mehr zu den Verb&uuml;ndeten der USA, sie sollen sich mit der neuen &bdquo;Realit&auml;t&ldquo; abfinden. Verherrlicht von den USA wird jetzt Achmed al-Sharaa, auf dessen Kopf vor kurzem noch 10 Millionen Dollar ausgesetzt waren &hellip;<br>\nAuf einmal schien die Regierung Donald Trump es mit dem Abzug der US-Truppen aus Syrien besonders eilig zu haben: Das US-Milit&auml;r habe den St&uuml;tzpunkt al-Tanf bereits vollst&auml;ndig verlassen, erkl&auml;rte am Donnerstag vor einer Woche Admiral Brad Cooper, der das Central Command der US-Truppen in Syrien leitet. Der St&uuml;tzpunkt werde fortan von den syrischen Streitkr&auml;ften &uuml;bernommen, best&auml;tigte kurz darauf auch das syrische Verteidigungsministerium.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/die-kurden-in-syrien-gehoeren-zu-den-verlierern\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Vergessenes Gaza<\/strong><br>\nF&uuml;r die Bundesregierung herrscht wieder Normalit&auml;t in Gaza und in Pal&auml;stina, dem Land, dem kein Existenzrecht zugestanden wird. Nach kurzer Unterbrechung hat sie Anfang des Jahres die Waffenlieferungen nach Israel wieder aufgenommen, denn es sei ja ein Waffenstillstand erreicht in Gaza. Deutsche Politiker geben sich die Klinke in die Hand: Kanzler Friedrich Merz besuchte Anfang Dezember 2025 den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu, kurz danach gefolgt von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt. Man wei&szlig;: Netanjahu wird vom Internationalen Strafgerichtshof (IstGH) wegen mutma&szlig;licher Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit gesucht. Aber Dobrindt m&ouml;chte von den Erfahrungen Israels, dem &bdquo;Premiumpartner&ldquo; Deutschlands, profitieren, die es mit der umfassenden &Uuml;berwachung und Bek&auml;mpfung der Pal&auml;stinenser gemacht hat. Und derzeit wartet die deutsche Regierung unt&auml;tig ab, ob und wann die eingespielte Allianz USA-Israel die &bdquo;Drecksarbeit&ldquo; im Iran erledigt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/vergessenes-gaza\">Manova<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Deutsche Erinnerungspolitik: Die gro&szlig;e Heuchelei<\/strong><br>\nDie Erinnerungskultur in diesem Land wird genau durch jene zerst&ouml;rt, die vorgeben, sie zu verteidigen: die politische Kaste der Scheinheiligen. [&hellip;]<br>\nNehmen wir Julia Kl&ouml;ckner, immerhin mit dem zweith&ouml;chsten Rang im Staate ausgestattet. Als Pr&auml;sidentin des Bundestags gab sie zum Holocaust-Gedenktag zun&auml;chst einen Erinnerungsbefehl f&uuml;r Migranten aus, um dann mit einer Spritztour in den Gazastreifen ihre Empathielosigkeit zur Schau zu stellen. Beide Ereignisse verdienen es, festgehalten zu werden, denn sie verk&ouml;rpern sowohl einzeln wie in Kombination, was an der offiziellen Erinnerungskultur &ndash; im Wortsinn &ndash; absto&szlig;end geworden ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Deutsche-Erinnerungspolitik\/!6157492\/\">taz<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Bericht: Israel f&uuml;r zwei Drittel der get&ouml;teten Journalisten im Jahr 2025 verantwortlich<\/strong><br>\nSo viele Journalisten wie nie zuvor sind 2025 im Zusammenhang mit ihrer Arbeit get&ouml;tet worden. Ein Bericht des &bdquo;Committee to Protect Journalists&ldquo; sieht Israel als Hauptverantwortlichen.<br>\nWeltweit sind im Jahr 2025 so viele Journalisten und Medienmitarbeiter get&ouml;tet worden wie nie zuvor. Nach Angaben der NGO &bdquo;Committee to Protect Journalists&ldquo; (CPJ) kamen 129 Menschen im Zusammenhang mit ihrer journalistischen Arbeit ums Leben. Rund zwei Drittel der Todesf&auml;lle werden demnach Israel zugeschrieben, berichten der Guardian und Reuters unter Berufung auf den Jahresbericht der Organisation.<br>\nEs ist das zweite Jahr in Folge, in dem die Zahl der get&ouml;teten Journalisten einen H&ouml;chststand erreicht hat &ndash; und erneut das zweite Jahr, in dem Israel f&uuml;r etwa zwei Drittel der F&auml;lle verantwortlich gemacht wird. Laut CPJ wurden 86 Journalisten durch israelischen Beschuss get&ouml;tet, &uuml;berwiegend Pal&auml;stinenser im Gazastreifen. Hinzu kamen 31 Medienmitarbeiter, die bei einem Angriff auf ein Huthi-Medienzentrum im Jemen ums Leben kamen &ndash; der zweitt&ouml;dlichste Angriff auf Journalisten, den das CPJ je dokumentiert hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/israel-fuer-zwei-drittel-der-getoeteten-journalisten-im-jahr-2025-verantwortlich-li.10021171\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Achtung. Achtung. Hier spricht Berlin: Vorsicht vor Putins Agenten, Nowitschok und anderen Giften. Fr&ouml;schen auch. Die Ukraine wird siegen!<\/strong><br>\nAm 25. Februar 2024 erz&auml;hlte der damalige Chef des ukrainischen Milit&auml;rgeheimdienstes und heutige Leiter des ukrainischen Pr&auml;sidialamtes eine andere Geschichte. Budanow best&auml;tigte &ouml;ffentlich die offizielle russische Version der Todesursache &ndash; ein Blutgerinnsel (Embolie). Er habe das nicht aus dem Internet. [&hellip;]<br>\nDie BBC sah das 2024 ganz k&uuml;hl: Nawalny musste daf&uuml;r sorgen, &bdquo;relevant zu bleiben&ldquo;, nicht vergessen zu werden. Menschliches Mitleid liest sich anders. Aus russischer Sicht hatte Nawalny &ndash; objektiv betrachtet &ndash; als Austausch-Subjekt einen gewissen Restwert. Als Ermordeter hingegen wird er (im Westen) verewigt als ein weiteres mutma&szlig;liches Opfer von Putins m&ouml;rderischen Instinkten und russischer Giftmischerei. Sp&auml;ter im Jahr 2024 schlossen sich nach Medienberichten die US-Geheimdienste Budanows Auffassung an: Nawalny sei eines nat&uuml;rlich Todes gestorben.<br>\nNun erkl&auml;rten f&uuml;nf Au&szlig;enminister, nach gut zwei Jahren, Nawalny sei vergiftet worden. Auf der Grundlage heimlich aus Russland geschmuggelter Gewebeproben des Toten. In Deutschland ist es strafbar, die Totenruhe zu st&ouml;ren. Aber wenn es um die angebliche Entschl&uuml;sselung eines ungekl&auml;rten Todes (aus westlicher Sicht) geht, ist offenbar alles erlaubt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/petraerler.substack.com\/p\/achtung-achtung-hier-spricht-berlin\">Petra Erler<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Gr&ouml;nland in der EU &ndash; ein neuer Baerbock und ein Vorschlag von Sacharowa<\/strong><br>\nImmerhin, man muss sie nicht mehr so h&auml;ufig h&ouml;ren wie zu Zeiten, als sie noch Au&szlig;enministerin war. Derzeit sind es vor allem die UN-Vertreter, die unter ihrem grottigen Englisch leiden m&uuml;ssen. Aber Baerbock bleibt sich selbst treu, auch wenn es um Gr&ouml;nland geht. (&hellip;)<br>\nImmerhin hat sie sich gerade erst wieder mit einer &Auml;u&szlig;erung zu Gr&ouml;nland blamiert, das sie bei &ldquo;Maischberger&rdquo; mal eben zum EU-Gebiet machte. Dar&uuml;ber w&auml;ren die Gr&ouml;nl&auml;nder aber nicht gl&uuml;cklich. (&hellip;)<br>\nAuf den Widerspruch der Moderatorin (an sich schon ein sensationeller Vorgang), Gr&ouml;nland sei eben nicht EU-Gebiet, erwiderte Baerbock, die Gr&ouml;nl&auml;nder seien EU-Staatsb&uuml;rger und &ldquo;damit haben sie auch die Au&szlig;engrenze der EU&rdquo;. (&hellip;)<br>\nSelbst der Spiegel findet das etwas abenteuerlich, was Baerbock da erkl&auml;rt hat. Da sind immerhin noch solche Ecken wie Neukaledonien im S&uuml;dpazifik oder Martinique in der Karibik, die als franz&ouml;sische &Uuml;berseegebiete z&auml;hlen; aber auch die Niederlande halten Curacao und einige weitere Karibikinseln nach wie vor unter ihrer Kontrolle, und bis zum Austritt der Briten aus der EU geh&ouml;rten sogar noch die Falkland-Inseln kurz vor Feuerland mit dazu. Wenn man das als EU-Au&szlig;engrenze ansehen w&uuml;rde, w&auml;ren Atlantik und Pazifik gr&ouml;&szlig;tenteils EU-Gebiet. Eine wirklich absurde Vorstellung (wobei, um es auf die Spitze zu treiben, Franz&ouml;sisch-Guayana, das auf dem lateinamerikanischen Festland liegt, tats&auml;chlich Teil der EU ist).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/271241-groenland-in-eu-neuer-baerbock\/\">Dagmar Henn auf RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Die Meldestelle HessenGegenHetze ist Geschichte &ndash; Verlierer ist HateAid<\/strong><br>\nDie von Anh&auml;ngern der Meinungsfreiheit ungeliebte Meldestelle HessenGegenHetze, bekannt durch ihre Mitverantwortung f&uuml;r Hausdurchsuchungen bei Habeck-Kritiker Stefan Niehoff und dem Publizisten Norbert Bolz, ist Geschichte. Anfang Februar hat die Landesregierung den Namen von den einschl&auml;gigen Netzseiten entfernt. (&hellip;)<br>\nHateAid d&uuml;rfte der gro&szlig;e Verlierer der Umwidmung der Abteilung sein. Denn bisher durfte die Organisation privilegiert und massenhaft Inhalte von weltanschaulichen Gegnern, die sie bei der algorithmischen Durchforschung des Internets fand, als Hass oder Hetze an die Meldestelle &uuml;bermitteln. Diese k&uuml;mmerte sich dann darum, dass viele der Inhalteersteller &Auml;rger mit den Strafverfolgern bekamen. Damit sollte jetzt Schluss sein.<br>\nAllerdings kann sich HateAid mutma&szlig;lich noch &uuml;ber das baden-w&uuml;rttembergische Pendant zu HessenGegenHetze austoben, die Stuttgarter &bdquo;Meldestelle REspect! im Netz&ldquo;. Auch hier ist HateAid Kooperationspartner und kann Inhalte aus ganz Deutschland melden.<br>\nLob, wem Lob geb&uuml;hrt, in diesem Fall Roman Poseck (CDU). Seine Begr&uuml;ndung f&uuml;r die Neuausrichtung in der Pressemitteilung verdient mehr Aufmerksamkeit, als sie kurz vor Weihnachten erhielt:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/propaganda-zensur\/meldestelle-hessengegenhetze\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Stand der Gleichstellung: Wo gibt es Fortschritte, wo Stagnation? Neue Studie liefert aktuelle Daten zu fast 30 zentralen Indikatoren<\/strong><br>\nWas hat sich zuletzt in Bezug auf die Situation von Frauen und M&auml;nnern im Berufsleben getan? Wie gro&szlig; sind die Ungleichheiten, wo gab es Fortschritte bei der Gleichstellung, wo Stagnation? Diesen Fragen gehen Dr. Yvonne Lott vom Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung und Svenja Pfahl und Eugen Unrau vom Institut f&uuml;r sozialwissenschaftlichen Transfer (SowiTra) in einer neuen Studie nach. Anhand von knapp 30 zentralen Indikatoren aus dem WSI-Genderdatenportal liefert ihr Report auf Basis der aktuellsten verf&uuml;gbaren amtlichen Daten eine &Uuml;bersicht &uuml;ber den Stand der Gleichstellung. Zentrale Trends: Zwar hat sich der R&uuml;ckstand von Frauen bei Einkommen und Rente verringert. Bei Erwerbsbeteiligung, Arbeitszeiten, Arbeitsbelastung und der Aufteilung von Sorgearbeit sind sie jedoch nach wie vor deutlich im Nachteil. &bdquo;Es bestehen weiterhin deutliche Unterschiede am Arbeitsmarkt zwischen Frauen und M&auml;nnern. Die Geschlechterungleichheiten fallen besonders deutlich aus, wenn Kinder mit im Haushalt leben&ldquo;, schreiben die Forschenden. So haben erwerbst&auml;tige M&uuml;tter und V&auml;ter im Durchschnitt zwar jeweils eine Gesamtarbeitszeit von 60 Stunden pro Woche. Das Verh&auml;ltnis von bezahlter Erwerbs- und unbezahlter Sorgearbeit unterscheidet sich jedoch stark (mehr unten).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/pressemitteilungen-2675-stand-der-gleichstellung-daten-zu-fast-30-zentralen-indikatoren-75098.htm\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Klatschende Merkel nach Wahl von Merz: ARD muss Beitrag zum CDU-Parteitag korrigieren<\/strong><br>\nDie Sendung &bdquo;Bericht aus Berlin&ldquo; zeigte die klatschende Ex-Kanzlerin nach der Wahl von Merz zum Vorsitzenden der Partei. Dabei war sie zu diesem Zeitpunkt nicht mehr im Saal.<br>\nDie ARD hat Fehler im Zusammenhang mit der Berichterstattung zum CDU-Parteitag am vergangenen Wochenende einger&auml;umt. Konkret ging es um eine Folge &bdquo;Bericht aus Berlin&ldquo;, bei dem die Wiederwahl von Bundeskanzler Friedrich Merz zum CDU-Vorsitzenden gezeigt wurde.<br>\nAufmerksam auf den Fehler machte der Journalist Stefan Niggemeier auf der Plattform X. Die Sendung habe gezeigt, wie die fr&uuml;here Bundeskanzlerin und Parteikollegin Angela Merkel bei dem Parteitag nach der Wahl von Merz klatschte.<br>\nJedoch war sie zu diesem Zeitpunkt gar nicht mehr im Saal.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/ard-muss-beitrag-zum-cdu-parteitag-korrigieren-klatschende-merkel-nach-wahl-von-merz-li.10020694\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Die Abgr&uuml;nde des Wertewestens<\/strong><br>\nDie neuesten Erkenntnisse im Epstein-Komplex machen nochmal deutlich: Die Eliten des Wertewestens f&uuml;hren ein Doppelleben. Und dann ist da noch ein alter Fall: War Marc Dutroux ein belgischer Epstein?<br>\nLangsam kann man nicht mehr mitz&auml;hlen, wie viele Verschw&ouml;rungstheorien der letzten Jahre und Jahrzehnte pl&ouml;tzlich den Weg der Realit&auml;t beschritten haben. Ein nicht mehr ganz neuer, aber zuletzt nochmal aktualisierter Fall: jener um den US-Investmentbanker Jeffrey Epstein. Der hat &uuml;ber mehrere Jahre minderj&auml;hrige Sexualpartner reichen und m&auml;chtigen Personen vermittelt, die er dann beim Verkehr mit den jungen Opfern fotografiert, gefilmt und erpresst hat. Besucher hatte er viele auf seiner Insel, auf der er seine Dienste anbot. Wie viele M&auml;chtige dann tats&auml;chlich erpresst wurden, wei&szlig; niemand so genau. Wem er diente, scheint au&szlig;er Frage zu stehen: einem Geheimdienst. Oder mehreren? Die neuesten freigegebenen Dokumente in dieser Causa erlauben noch keine abschlie&szlig;ende Beurteilung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/gesellschaft\/die-abgruende-des-wertewestens\/\">Roberto De Lapuente Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: F&uuml;hrer, benutze mich!<\/strong><br>\nEZB-Chefin Christine Lagarde (kriminell, verurteilt), tritt wahrscheinlich schon vor Ende ihrer Amtszeit zur&uuml;ck, um E. Macron (kriminell, noch nicht verurteilt) die Neubesetzung der Stelle noch vor Ablauf seiner Amtszeit zu erm&ouml;glichen. H&uuml;stel.<br>\nIhre Korrespondenz mit dem franz&ouml;sischen &bdquo;Mozart der Finanzen&ldquo; ist leider nicht &ouml;ffentlich, aber im Zuge einer Hausdurchsuchung bei Lagarde wegen der Veruntreuung von 400 Mio. Staatsgeldern waren ihre Briefe an seinen Vorg&auml;nger Sarkozy (kriminell, verurteilt) publik geworden: &bdquo;Ich bin an deiner Seite, um dir zu dienen. (&hellip;) Benutze mich f&uuml;r die Zeit, die dir passt. (&hellip;) Wenn du mich benutzt, brauche ich dich als F&uuml;hrer und St&uuml;tze. (&hellip;) Mit meiner immensen Bewunderung, Christine L.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/x.com\/MartinSonneborn\/status\/2025908896334844140\">Martin Sonneborn via Twitter\/X<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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