{"id":146848,"date":"2026-02-26T10:00:04","date_gmt":"2026-02-26T09:00:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146848"},"modified":"2026-02-26T13:18:47","modified_gmt":"2026-02-26T12:18:47","slug":"wuerden-wir-deutschen-so-tapfer-kaempfen-wie-die-ukrainer-die-faz-ist-ein-medium-vor-dem-man-deutschland-warnen-muss","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146848","title":{"rendered":"\u201eW\u00fcrden wir Deutschen so tapfer k\u00e4mpfen wie die Ukrainer?\u201c Die FAZ ist ein Medium, vor dem man Deutschland warnen muss"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/ukraine\/ukraine-krieg-seit-vier-jahren-waeren-wir-deutschen-so-tapfer-wie-die-ukrainer-110842824.html\">&bdquo;W&uuml;rden wir Deutschen so tapfer k&auml;mpfen wie die Ukrainer?&ldquo;<\/a>, fragt Berthold Kohler, Mitherausgeber der <em>Frankfurter Allgemeinen Zeitung<\/em>. Wer als Journalist eine solche Frage stellt, hat seinen Beruf verfehlt. F&uuml;r Fragen dieser Art sind die Propagandaministerien dieser Welt zust&auml;ndig. Die Aufgabe von Journalisten ist eine andere. Sind wir Deutschen in der Lage, die verlogene Propaganda, die hinter dem Projekt <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127039\">Kriegst&uuml;chtigkeit<\/a> steht, zu durchschauen? Das w&auml;re eine den Tatsachen angemessene journalistische Frage &ndash; wenn man als Journalist denn schon unbedingt eine Frage an alle Deutschen stellen m&ouml;chte. Ein Kommentar von <strong>Marcus Kl&ouml;ckner<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_5368\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-146848-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260226_Wuerden_wir_Deutschen_so_tapfer_kaempfen_wie_die_Ukrainer_Die_FAZ_ist_ein_Medium_vor_dem_man_Deutschland_warnen_muss_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260226_Wuerden_wir_Deutschen_so_tapfer_kaempfen_wie_die_Ukrainer_Die_FAZ_ist_ein_Medium_vor_dem_man_Deutschland_warnen_muss_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260226_Wuerden_wir_Deutschen_so_tapfer_kaempfen_wie_die_Ukrainer_Die_FAZ_ist_ein_Medium_vor_dem_man_Deutschland_warnen_muss_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260226_Wuerden_wir_Deutschen_so_tapfer_kaempfen_wie_die_Ukrainer_Die_FAZ_ist_ein_Medium_vor_dem_man_Deutschland_warnen_muss_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=146848-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260226_Wuerden_wir_Deutschen_so_tapfer_kaempfen_wie_die_Ukrainer_Die_FAZ_ist_ein_Medium_vor_dem_man_Deutschland_warnen_muss_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"260226_Wuerden_wir_Deutschen_so_tapfer_kaempfen_wie_die_Ukrainer_Die_FAZ_ist_ein_Medium_vor_dem_man_Deutschland_warnen_muss_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>&bdquo;W&uuml;rden wir Deutschen so tapfer k&auml;mpfen wie die Ukrainer?&ldquo; Mit der Frage wird deutlich, welche Perspektive der Herausgeber der <em>FAZ<\/em> eingenommen hat. Diese Perspektive ist eine propagandistische und keine journalistische. Kohler gebraucht Begriffe wie &bdquo;Widerstandswille&ldquo;, &bdquo;Wehrhaftigkeit&ldquo; und spricht von Ukrainern, die &bdquo;tapfer k&auml;mpfen&ldquo;. Ein Ton wird h&ouml;rbar, den keiner in Deutschland h&ouml;ren will. Es ist der Zungenschlag des publizistischen Einpeitschers, der mit der Macht seiner Worte der Politik dabei behilflich ist, die B&uuml;rger an den Gedanken eines Krieges zu gew&ouml;hnen. Die hypothetische Frage, ob &bdquo;wir Deutschen&ldquo; &bdquo;so tapfer k&auml;mpfen&ldquo; w&uuml;rden wie die Ukrainer, ist eine Frage von teuflischer Boshaftigkeit.<\/p><p>Die Figur des Warnenden tritt in Erscheinung, die vordergr&uuml;ndig mit ihrer Frage doch nur das Land &bdquo;wachr&uuml;tteln&ldquo; will &ndash; w&auml;hrend tats&auml;chlich die Frage bereits den Grundstein f&uuml;r den Weg ins Verderben ebnet.<\/p><p>Hat Deutschland, hat Europa, hat Russland in der Vergangenheit noch nicht genug gelitten?<\/p><p>Sollen denn wieder junge M&auml;nner, und heutzutage wohl auch Frauen, bereit zum &bdquo;tapferen Kampf&ldquo; sein? Sollen sie, im regelrecht herbeifantasierten &bdquo;Ernstfall&ldquo;, wie immer in Kriegen, gegen einen Feind zu Felde ziehen, weil sesselfurzende Politiker unf&auml;hig zum Frieden sind? Weil die Propaganda hier und dort den V&ouml;lkern weismachen will, dass es nur die eine, reine Wahrheit gibt? Weil nur die &bdquo;tapferen Verteidigung&ldquo; &bdquo;uns&ldquo; vor dem Untergang bewahren kann? Sollen wieder Deutsche auf Russen und Russen auf Deutsche schie&szlig;en?<\/p><p>Die Frage, ob &bdquo;wir&ldquo; bereit zum &bdquo;tapferen Kampf&ldquo; sind, stellt ein Mann im Alter von Mitte 60, der auf Fotos mit grauem Bart, Brille und Anzug zu sehen ist. Beim Betrachten der Bilder steht die Hoffnung im Vordergrund, dass Weisheit die publizistische Triebfeder des FAZ-Mitherausgebers ist. Doch von Weisheit ist in Anbetracht einer solchen Frage keine Spur zu finden.<\/p><p>Da wagt es Kohler, im Vorspann zu schreiben: &bdquo;Mit Def&auml;tismus schreckt man Putin nicht ab&ldquo;, und als Leser fragt man sich, ob es bei der <em>FAZ<\/em> noch jemanden, irgendjemanden mit einem gesunden Geschichtsbewusstsein gibt &ndash; vielleicht ist es ja der Hausmeister?<\/p><p>Def&auml;tismus, dieser Begriff, der sich aus dem franz&ouml;sischen Wort <em>d&eacute;faite<\/em>, also Niederlage ableitet und so viel hei&szlig;t wie Miesmacherei oder Mutlosigkeit, beruht, zumindest was Deutschland angeht, auf einer furchtbaren Geschichte.<\/p><p>Wen die Nazis als Def&auml;tist betrachtet haben, der war dem Tod geweiht. Wehrkraftzersetzung und Def&auml;tismus &ndash; sie waren das rote Tuch f&uuml;r die Braunen. Allein in Heinrich Himmlers ber&uuml;hmt-ber&uuml;chtigter <a href=\"https:\/\/www.ifz-muenchen.de\/heftarchiv\/1953_4_6_eschenburg.pdf\">&bdquo;Posener Rede&ldquo;<\/a> kommt der Begriff beinahe ein Dutzend Mal vor.<\/p><p>&bdquo;Ich erwischte einmal ein solches Schwein. Ich konnte einmal einem Major nachweisen, dass er in der gr&ouml;bsten Form defaitistisch geredet hatte&ldquo;, so Himmler. Dann, an anderer Stelle, sagte Himmler, dem die gesamte SS unterstand, sich dar&uuml;ber beschwerend, dass manche glaubten, der Krieg sei nicht mehr zu gewinnen: &bdquo;Es waren fanatische, ich m&ouml;chte fast sagen, geisteskranke Defaitisten und Pessimisten da, die fanatisch diese Meinung verbreiteten.&ldquo;<\/p><p>Wer sich mit dem Begriff Def&auml;tismus in der Nazi-Zeit auseinandersetzt, st&ouml;&szlig;t auf furchtbare, grausame Abgr&uuml;nde. Hat ein erfahrener, gestandener Journalist in herausragender Position keine anderen sprachlichen Mittel zur Hand, um zu sagen, was er sagen will?<\/p><p>Ein grundlegendes Problem wird sichtbar. Die <em>FAZ<\/em> hat sich in Sachen Krieg f&uuml;r eine Linie der journalistischen Verantwortungslosigkeit entschieden.<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/ukraine-krieg-es-gibt-kein-recht-auf-fahnenflucht-19400836.html\">&bdquo;Es gibt kein Recht auf Fahnenflucht&ldquo;<\/a> lautete die &Uuml;berschrift eines Kommentars zum Ukraine-Krieg kurz vor Weihnachten 2023. Zur Erinnerung: Wehrmachtssoldaten, die sich dem Vernichtungswahnsinn Hitlers entziehen wollten, <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/zweiter-weltkrieg\/article114626530\/Zweiter-Weltkrieg-Fahnenflucht-und-Selbstmord-Exit-aus-dem-Krieg.html\">wurden exekutiert<\/a>. Die Aussage aus der Feder eines deutschen Journalisten, wonach es <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/gesellschaft\/von-fahnenflucht-und-wegducken\/\">kein Recht auf Fahnenflucht<\/a> gebe, gleicht in Anbetracht der Geschichte dieses Landes einer staatsb&uuml;rgerlichen Zumutung. Und nicht zu vergessen: In einem Beitrag vom M&auml;rz 2023 hei&szlig;t es, die Friedensbewegten in Deutschland seien <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/debatten\/ukraine-krieg-fuer-putin-sind-europas-friedensbewegte-nuetzliche-idioten-18777836.html\">&bdquo;Putins n&uuml;tzliche Idioten&ldquo;<\/a>.<\/p><p>Der Fisch stinkt vom Kopf &ndash; das war schon immer so. Beitr&auml;ge dieser Art d&uuml;rften der FAZ-Spitze wohl munden.<\/p><p>Ob Kohler die <a href=\"https:\/\/x.com\/ianmiles\/status\/1852598306536292716\">Videos<\/a> von Ukrainern gesehen hat, die <a href=\"https:\/\/x.com\/wyattreed13\/status\/1685907080945844224\">auf der Stra&szlig;e<\/a> <a href=\"https:\/\/x.com\/AdameMedia\/status\/1865456507891888201\">gegen ihren Willen<\/a> mit <a href=\"https:\/\/x.com\/sarah_luna_1111\/status\/1919148091845845011\">Gewalt<\/a> zwangsrekrutiert werden, ist nicht bekannt. Unklar ist auch, ob Kohler wei&szlig;, dass Soldaten im Gefecht oder danach aufgrund der H&ouml;lle des Krieges ihre Nerven verlieren und zusammenbrechen. Da Kohler ein erfahrener Journalist ist, d&uuml;rfte er aber &bdquo;im Bilde&ldquo; sein.<\/p><p>Und genau das macht es so schlimm: Hier kann kein Unwissender sprechen. Hier spricht keiner, der nicht wei&szlig;, dass Ukrainer, wie M&auml;nner in allen L&auml;ndern in jedem Krieg, nicht einfach nur &bdquo;tapfer&ldquo; k&auml;mpfen, sondern dass viele voller Angst sind und nicht t&ouml;ten wollen. Hier spricht keiner, der nicht wei&szlig;, welche abartige <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/ukrainekrieg-missbrauch-und-korruption-bei-rekrutierung-li.2331346?utm_medium=Social&amp;utm_source=Twitter#Echobox=1749379925\">Menschenf&auml;ngerei<\/a> sich <a href=\"https:\/\/x.com\/NewRulesGeo\/status\/1874803442083881055\">auf den Stra&szlig;en<\/a> der Ukraine abspielt, wo teils Familienv&auml;ter, Br&uuml;der, S&ouml;hne vor den Augen ihrer Kinder, ihrer Frauen, ihrer M&uuml;tter und Schwestern von den Rekrutern gegen ihren Willen in Autos gezerrt werden. Hier spricht keiner, der nicht wei&szlig;, was ein <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/ausland\/ukraine-krise\/interview-mit-michel-wyss-es-ist-der-erste-stellevertreter-krieg-zwischen-russland-und-der-nato-in-europa_id_94392173.html\">Stellvertreterkrieg<\/a> ist. Hier spricht keiner, der nicht wei&szlig;, was unter Geostrategie und Tiefenpolitik zu verstehen ist und dass in Kriegen alle Beteiligten Propaganda betreiben. Hier spricht auch keiner, dem man die deutsche Geschichte erkl&auml;ren muss oder der nicht wei&szlig;, wie schwer das Wort Def&auml;tismus in Deutschland historisch belastet ist.<\/p><p>Kohler &ndash; davon darf man ruhig ausgehen &ndash; ist ein Mann, der wei&szlig;, wovon er redet. Allerdings ist das an dieser Stelle nicht als Kompliment zu verstehen. Hier spricht der Chef eines Mediums, das zur publizistischen Vorhut des politischen Gro&szlig;projekts <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136945\">Kriegst&uuml;chtigkeit<\/a> mutiert.<\/p><p>Das Problem ist ja nicht einmal, dass bei der <em>FAZ<\/em> Leute sitzen, die vielleicht tats&auml;chlich glauben, Russland wollte aus Gro&szlig;machtstreben freiwillig einen Krieg mit der NATO f&uuml;hren &ndash; auch wenn diese Sicht jedem journalistischen Realit&auml;tssinn trotzt. Das Problem ist, dass sich bereits jetzt etwas abzeichnet, was Deutschland nie mehr sehen wollte.<\/p><p>Da wagt es die Politik, von &bdquo;Kriegst&uuml;chtigkeit&ldquo; zu sprechen &ndash; und die Presse sekundiert.<\/p><p>Die Tinte, mit der hier verantwortliche Journalisten die deutsche &Ouml;ffentlichkeit rhetorisch fragen, ob sie so tapfer k&auml;mpfen w&uuml;rden wie die Ukrainer, ist nicht harmlos. Aus ihr entsteht ein Feindbild, das politisch gewollt ist. Und aus ihr ziehen Politiker erst die M&ouml;glichkeit, eine Politik, die gerade dabei ist, das Land ins Unheil zu st&uuml;rzen, durchzusetzen.<\/p><p>Wenn Journalisten vom sicheren Schreibtisch aus von &bdquo;Kampf&ldquo; und &bdquo;Tapferkeit&ldquo; und &bdquo;Widerstandswille&ldquo; und &bdquo;Wehrhaftigkeit&ldquo; sprechen, dann muss die Frage gestattet sein, wie es eigentlich mit ihrer eigenen Tapferkeit aussieht. Da wollen die Damen und Herren aus den Presseh&auml;usern, dass die S&ouml;hne und T&ouml;chter Deutschlands tapfer dem Feind die Stirn bieten &ndash; aber sie selbst brechen doch bereits vor Angst zusammen, wenn im eigenen Medium eine fundamentalkritische, abweichende Sicht ver&ouml;ffentlicht werden soll.<\/p><p><small>Titelbild: FAZ.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/ukraine\/ukraine-krieg-seit-vier-jahren-waeren-wir-deutschen-so-tapfer-wie-die-ukrainer-110842824.html\">&bdquo;W&uuml;rden wir Deutschen so tapfer k&auml;mpfen wie die Ukrainer?&ldquo;<\/a>, fragt Berthold Kohler, Mitherausgeber der <em>Frankfurter Allgemeinen Zeitung<\/em>. Wer als Journalist eine solche Frage stellt, hat seinen Beruf verfehlt. F&uuml;r Fragen dieser Art sind die Propagandaministerien dieser Welt zust&auml;ndig. Die Aufgabe von Journalisten ist eine andere. Sind wir Deutschen in der Lage, die verlogene Propaganda,<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146848\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":13,"featured_media":146849,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,123,183],"tags":[3293,1542,1544,416,2299,260],"class_list":["post-146848","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-kampagnentarnworteneusprech","category-medienkritik","tag-bellizismus","tag-faz","tag-kampagnenjournalismus","tag-nationalsozialismus","tag-sprachkritik","tag-ukraine"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/260225-faz.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/146848","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/13"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=146848"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/146848\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":146869,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/146848\/revisions\/146869"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/146849"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=146848"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=146848"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=146848"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}