{"id":146877,"date":"2026-02-27T08:22:54","date_gmt":"2026-02-27T07:22:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146877"},"modified":"2026-02-27T08:22:54","modified_gmt":"2026-02-27T07:22:54","slug":"hinweise-des-tages-5044","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146877","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146877#h01\">Mileis Argentinien: Realer Abschwung, weiterhin hohe Inflation und zunehmende Arbeitslosigkeit <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146877#h02\">Ein offener Brief an die Rentenkommissionen der Bundesregierung und des DGB<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146877#h03\">Gesundheit als Luxusoption<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146877#h04\">Bundestag beschlie&szlig;t Tariftreuegesetz: Gegen Lohndumping &ndash; au&szlig;er bei der Aufr&uuml;stung <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146877#h05\">Die stille Verteuerung von Gas und &Ouml;l &ndash; was hinter der Reform des Heizungsgesetzes steckt <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146877#h06\">&bdquo;Aus einer Position der St&auml;rke&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146877#h07\">Das Gazadilemma der Bundesrepublik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146877#h08\">&bdquo;Das Meinungsklima ist in Gefahr&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146877#h09\">T&ouml;dlicher Schusswechsel vor Kubas K&uuml;ste: Die Spur f&uuml;hrt nach Miami<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146877#h10\">Palantir, Pegasus &amp; Co<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146877#h11\">Debatte um Interessenkonflikte Sachsen-Anhalt: CDU-Fraktionschef besch&auml;ftigt Mutter von Rechnungshof-Pr&auml;sident<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146877#h12\">Teure Lebensmittel, Wohnen unerschwinglich &ndash; Amerikas Mittelschicht verarmt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146877#h13\">Bildung: Wenn die Reformer Alarm schlagen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146877#h14\">Wohin Alterskontrollen f&uuml;r Social Media f&uuml;hren werden, ist bereits klar erkennbar<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146877#h15\">Gerichte d&uuml;rfen Meinungsfreiheit nicht vergessen<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Mileis Argentinien: Realer Abschwung, weiterhin hohe Inflation und zunehmende Arbeitslosigkeit <\/strong><br>\nEs ist still geworden um Argentinien. Die europ&auml;ische Mainstreampresse, die den Pr&auml;sidenten mit der Kettens&auml;ge bei seiner Wahl euphorisch feierte, h&uuml;llt sich &ndash; zwei Jahre nach dieser Wahl &ndash; weitgehend in Schweigen. Vereinzelte Erfolgsnachrichten, wie sie beispielsweise die Friedrich Naumann Stiftung f&uuml;r die Freiheit noch im Dezember 2025 ver&ouml;ffentlichte, fanden vergleichsweise einen geringen Wiederhall. Das hat seinen Grund. Es gibt nichts zu feiern. Nach zwei Jahren wird zunehmend deutlicher, dass die Kettens&auml;ge nur Schaden angerichtet, aber nichts verbessert hat. Der libert&auml;re Pr&auml;sident, der mit Gewalt die laufende Verschuldung Schulden des Staates auf null reduzierte und daf&uuml;r noch im Januar 2025 ein Extralob vom Internationalen W&auml;hrungsfonds und der wirtschaftsliberalen Presse in Deutschland bekam, ist in jeder Hinsicht gescheitert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2026\/02\/25\/mileis-argentinien-realer-abschwung-weiterhin-hohe-inflation-und-zunehmende-arbeitslosigkeit\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Ein offener Brief an die Rentenkommissionen der Bundesregierung und des DGB<\/strong><br>\nWenn Politiker das Wahlvolk f&uuml;rchten, weil sie &bdquo;Grausamkeiten&ldquo; gegen ihre W&auml;hler planen, schieben sie gerne Experten vor. Geht es ans Eingemachte werden rasch Experten-Kommissionen in die Welt gesetzt. So auch bei der Rente. Noch beschw&ouml;rte Kanzler Merz die Jungen Wilden der Union auf deren Deutschlandtag im November 2025:<br>\n&bdquo;Ich m&ouml;chte mich nicht in einem Unterbietungswettbewerb sehen, wer bietet das niedrigste Rentenniveau &hellip; Damit gewinnen wir keine Wahlen&ldquo;.<br>\nAuch ein 20-Punkte-Plan der Jungen Union gegen die jetzigen und zuk&uuml;nftigen Rentner wurde auf den CDU-Parteitag im Februar 2026 abgelehnt. Die Furcht vor der Rache der W&auml;hler ist zu gro&szlig; &ndash; Immerhin finden in diesem Jahr 5 Landtags- und 3 Kommunalwahlen statt.<br>\nDie Rentenkommission der Bundesregierung soll nun als Feigenblatt einspringen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/renten-zukunft.de\/2026\/02\/26\/ein-offener-brief-an-die-rentenkommissionen-der-bundesregierung-und-des-dgb\/\">Seniorenaufstand<\/a>\n<p>dazu: <strong>Rente mit 70 und Arbeitsbelastung: Ein Angriff auf den K&ouml;rper<\/strong><br>\nDie Rentenkommission will &uuml;ber die Rente mit 70 sprechen. Viele werden das nicht durchhalten und k&ouml;nnten zum Fall f&uuml;r medizinische Gutachter werden. [&hellip;]<br>\nZwar sind 21 Prozent der 65- bis 69-J&auml;hrigen noch erwerbst&auml;tig. F&uuml;r die Mehrheit dieser Erwerbst&auml;tigen aber ist das Einkommen ein Hinzuverdienst neben der Rente. Knapp 10 Prozent der Rentenzug&auml;nge h&auml;tten direkt zuvor lange Phasen der Krankheit und Arbeitslosigkeit erlebt, berichtet der Alters&uuml;bergangsforscher Martin Brussig vom Institut f&uuml;r Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universit&auml;t Duisburg-Essen im Gespr&auml;ch mit der taz.<br>\nBrussig sagt, dass es sich schon bei den relativ fr&uuml;hen Renteneintrittsaltern in Deutschland in der Vergangenheit nicht etwa um &bdquo;Lifestyle-Vorruhest&auml;nde&ldquo; gehandelt habe. &bdquo;Wer nicht so lange arbeiten konnte, fiel damals nicht so auf, weil das Renteneintrittsalter niedriger lag&ldquo;, sagt Brussig. &bdquo;Doch jetzt, mit dem h&ouml;heren gesetzlichen Renteneintrittsalter, werden die Unterschiede sichtbar.&ldquo; In den Bauberufen, in Verkehr und Logistik, in den Reinigungsberufen sei das Risiko der vorzeitigen Berufsunf&auml;higkeit besonders hoch, berichtet Brussig.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Rente-mit-70-und-Arbeitsbelastung\/!6155950\/\">taz<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Bis zu 18 Prozent mehr Rente: Was der Merz-Rentenplan f&uuml;r Arbeitnehmer bedeutet<\/strong><br>\nDer Umbau des deutschen Rentensystems nimmt mehr Fahrt auf. Die Bundesregierung unter Bundeskanzler Merz hat Pl&auml;ne angek&uuml;ndigt, die Millionen Arbeitnehmer betreffen k&ouml;nnten &ndash; manche positiv, andere weniger. Versprochen wird unter anderem ein Rentenplus von bis zu 18 Prozent f&uuml;r bestimmte Gruppen. Doch hinter den Zahlen stecken Bedingungen, Koalitionskonflikte und offene Fragen. Was ist konkret geplant &ndash; und was bleibt vorerst Absichtserkl&auml;rung?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/rentenplan-fuer-arbeitnehmer-bedeutet-bis-zu-18-prozent-mehr-rente-was-merz-94183562.html\">FR Online<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Verfassungsklage fordert Renten-Milliarden-R&uuml;ckzahlung f&uuml;r Rentner<\/strong><br>\nAm 24. Februar 2026 ist beim Bundesverfassungsgericht ein verfassungsrechtlicher Antrag eingegangen, der eine Grundsatzfrage auf die Agenda setzt, die viele Beitragszahler seit Jahren umtreibt: Werden Gelder aus der gesetzlichen Rentenversicherung f&uuml;r Aufgaben eingesetzt, die eigentlich aus Steuern zu bezahlen w&auml;ren? [&hellip;]<br>\nDer Antrag kn&uuml;pft an die bekannte Debatte &uuml;ber sogenannte &bdquo;versicherungsfremde Leistungen&ldquo; an. Gemeint sind rentennahe Sozialleistungen und politische Ausgleichsentscheidungen, die nicht unmittelbar auf individuellen Beitragszahlungen beruhen, sondern gesellschaftliche Aufgaben abbilden.<br>\nIm Dokument werden daf&uuml;r zahlreiche Beispiele genannt, darunter M&uuml;tterrente, Renten&uuml;berleitung Ost, beitragsfreie Zeiten sowie Kriegsfolgelasten.<br>\nAus Sicht der Antragsteller liegt darin ein strukturelles Problem: Wenn solche Posten nicht vollst&auml;ndig aus Steuermitteln getragen werden, zahlen am Ende die Beitragszahler &ndash; und zwar doppelt, erst &uuml;ber Beitr&auml;ge und dann &uuml;ber ein Rentensystem, das dadurch finanziell unter Druck ger&auml;t. Genau hier setzt der Antrag an: Er will eine konsequentere Trennung zwischen Beitragssystem und Steuerstaat durchsetzen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.gegen-hartz.de\/news\/verfassungsklage-fordert-renten-milliarden-rueckzahlung-fuer-rentner\">gegen-hartz<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Gesundheit als Luxusoption<\/strong><br>\nZusatzleistungen schaffen eine Zweiklassenmedizin und untergraben das Vertrauen zwischen Arzt und Patient.<br>\nEs beginnt nicht mit Zwang. Es beginnt mit einem Angebot. Freundlich formuliert, medizinisch eingerahmt, scheinbar vern&uuml;nftig: &bdquo;Man k&ouml;nnte noch &hellip;&ldquo;, &bdquo;Wir empfehlen zus&auml;tzlich &hellip;&ldquo;, &bdquo;Das &uuml;bernimmt die Kasse leider nicht&ldquo;. In diesen S&auml;tzen steckt die stille Umprogrammierung eines Systems, das sich offiziell noch solidarisch nennt, in der Praxis aber l&auml;ngst anders funktioniert. Nicht offen, nicht brutal, sondern leise und wirksam.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/gesundheit-als-luxusoption\">G&uuml;nther Burbach auf Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Bundestag beschlie&szlig;t Tariftreuegesetz: Gegen Lohndumping &ndash; au&szlig;er bei der Aufr&uuml;stung<\/strong><br>\nDer Bund schreibt bei seiner Auftragsvergabe k&uuml;nftig vor, dass Unternehmen die Tarifregelungen ihrer Branche anwenden. Aber es gibt etliche Ausnahmen.<br>\nEinen Gro&szlig;teil der &ouml;ffentlichen Bau- und Dienstleistungsauftr&auml;ge des Bundes soll es k&uuml;nftig nur noch f&uuml;r Firmen geben, die ihren Besch&auml;ftigten faire Arbeitsbedingungen bieten. Mit den Stimmen von Union, SPD und Gr&uuml;nen beschloss der Bundestag am Donnerstagmorgen das sogenannte Tariftreuegesetz. Die Linke enthielt sich, weil ihr das Gesetz nicht weit genug geht. Die AfD votierte dagegen. Im M&auml;rz soll sich der Bundesrat damit befassen.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Bundestag-beschliesst-Tariftreuegesetz\/!6158154\/\">taz<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/tariftreue-gesetz-bundestag-100.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Die stille Verteuerung von Gas und &Ouml;l &ndash; was hinter der Reform des Heizungsgesetzes steckt<\/strong><br>\nDie Emp&ouml;rung ist gro&szlig;. Teile der Gr&uuml;nen sprechen von einem klimapolitischen R&uuml;ckschritt, von der &bdquo;Abschaffung&ldquo; des Heizungsgesetzes von Robert Habeck, offiziell: Geb&auml;udeenergiegesetz. Doch wer genauer hinschaut, erkennt: Von einer echten Kehrtwende kann keine Rede sein. Vielmehr erleben wir eine politische Inszenierung, bei der am Kern der Belastung wenig ge&auml;ndert wird. [&hellip;]<br>\nWas auf dem Papier nach einem moderaten Kompromiss klingt, hat in der Praxis erhebliche finanzielle Folgen. Bio-Kraftstoffe sind deutlich teurer als konventionelles Gas oder Heiz&ouml;l. Die Beimischungspflicht ist daher nichts anderes als eine politisch verordnete Preissteigerung.<br>\nHinzu kommt die fortlaufend steigende CO&#8322;-Bepreisung. Der nationale CO&#8322;-Preis verteuert fossile Brennstoffe Jahr f&uuml;r Jahr. F&uuml;r Eigent&uuml;mer wie f&uuml;r Mieter bedeutet das: Heizen mit &Ouml;l und Gas wird systematisch und planm&auml;&szlig;ig teurer gemacht &ndash; unabh&auml;ngig davon, ob ein formales &bdquo;Verbot&ldquo; existiert oder nicht.<br>\nDas oft kritisierte Verbot des Einbaus neuer &Ouml;l- und Gasheizungen ist faktisch beendet. Doch die &ouml;konomische Lenkungswirkung bleibt. Statt eines klaren gesetzlichen Stopps tritt nun eine schleichende Verteuerung in Kraft. Politisch ist das geschickter, gesellschaftlich jedoch kaum ehrlicher.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/reform-des-heizungsgesetzes-macht-heizen-mit-gas-und-oel-teurer-94188521.html\">Merkur<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>&bdquo;Aus einer Position der St&auml;rke&ldquo;<\/strong><br>\nVier Jahre nach Beginn des Ukraine-Kriegs verhindern Forderungen Deutschlands und anderer Staaten Europas weiter ein Ende der K&auml;mpfe. Wie es in einem Namensartikel der Au&szlig;enminister Deutschlands, Frankreichs und Polens hei&szlig;t, k&ouml;nne die Ukraine einen Frieden, der &bdquo;dauerhaft und gerecht&ldquo; sei, nur &bdquo;aus einer Position der St&auml;rke&ldquo; heraus durchsetzen. Eine &bdquo;Position der St&auml;rke&ldquo; ist f&uuml;r Kiew allerdings nicht in Sicht; soll sie erreicht werden, muss der Krieg weitergef&uuml;hrt werden. Bundeskanzler Friedrich Merz ist &uuml;berzeugt, die K&auml;mpfe w&uuml;rden &bdquo;erst zu Ende gehen, wenn eine der beiden Seiten ersch&ouml;pft&ldquo; sei. In der Ukraine selbst bef&uuml;rworten inzwischen 40 Prozent der Bev&ouml;lkerung die Preisgabe des Donbas im Gegenzug gegen westliche Sicherheitsgarantien und damit ein baldiges Ende des Krieges. Die EU jedoch verh&auml;rtet ihre Positionen, mit der Folge, dass eine Verhandlungsl&ouml;sung immer unwahrscheinlicher wird. So finden sich in einem aktuellen Diskussionspapier der EU-Au&szlig;enbeauftragten Kaja Kallas mehrere Forderungen an Moskau, die lediglich bei einer nahezu bedingungslosen Kapitulation Russlands durchsetzbar w&auml;ren, so etwa die Forderung nach einem kompletten Truppenr&uuml;ckzug aus der Ukraine.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10318\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Das Gazadilemma der Bundesrepublik<\/strong><br>\nS&uuml;dafrika wirft Israel einen Genozid in Gaza vor. Die Bundesregierung will sich dem entgegenstellen. Sie sucht nach Argumenten &ndash; bevor bald eine Frist ausl&auml;uft. [&hellip;]<br>\nAm 12. Januar 2024 erkl&auml;rte der damalige Regierungssprecher Steffen Hebestreit, &ldquo;angesichts der deutschen Geschichte und des Menschheitsverbrechens der Schoah&rdquo; sehe sich Deutschland der Konvention gegen V&ouml;lkermord &ldquo;besonders verbunden&rdquo;. Einer &ldquo;politischen Instrumentalisierung treten wir entschieden entgegen&rdquo;. Die Bundesregierung habe die Absicht, sich in dem Verfahren an die Seite Israels zu stellen. Mit einer Stellungnahme wolle man den Vorwurf S&uuml;dafrikas juristisch entkr&auml;ften, V&ouml;lkerrechtler sprechen in solchen F&auml;llen von einer &ldquo;Nebenintervention&rdquo;. F&uuml;r diese Erkl&auml;rung bleibt der Bundesrepublik noch Zeit bis Ende M&auml;rz.<br>\nWas in der &Ouml;ffentlichkeit zun&auml;chst unproblematisch daherkam, hat sich in der Praxis mittlerweile allerdings als durchaus heikel erwiesen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/2026-02\/voelkermordkonvention-genozid-gaza-israel-bundesregierung-igh\">Zeit Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Die deutsche Politik, wechselnde deutsche Bundesregierungen sind bisher immer mit ihren unfassbaren Doppelstandards durchgekommen. Es w&auml;re toll, wenn diese Durchmogelei in dem V&ouml;lkermordverfahren enden und Deutschland eine richtig herbe Schlappe &ndash; Beihilfe zum V&ouml;lkermord &ndash; einfahren w&uuml;rde.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>&bdquo;Das Meinungsklima ist in Gefahr&ldquo;<\/strong><br>\nSchriftsteller Kehlmann warnt vor einer K&uuml;ndigung der Berlinale-Chefin Tricia Tuttle. Und fordert von Kulturschaffenden Haltung.<br>\ntaz: Eine m&ouml;gliche Entlassung der Berlinale-Chefin Tricia Tuttles haben Sie gegen&uuml;ber dem PEN Berlin als &bdquo;gr&ouml;&szlig;te Katastrophe der deutschen Kulturpolitik seit der Hausdurchsuchung bei Heinrich B&ouml;ll im Jahr 1972&ldquo; bezeichnet. Was sind die Hintergr&uuml;nde dieser Einsch&auml;tzung?<br>\nDaniel Kehlmann: 1972 war Deutschland, aufgehetzt von der Spinger-Presse, in einer wilden Panik, das Land w&auml;re von &bdquo;Radikalen&ldquo; durchsetzt, die alle gemeinsam den Kommunismus an die Macht bringen wollten. Als Heinrich B&ouml;ll versuchte, dagegen Einw&auml;nde vorzubringen, galt er pl&ouml;tzlich als &bdquo;Wegbereiter des Terrors&ldquo;. Die Dinge eskalierten und f&uuml;hrten zu einer Hausdurchsuchung bei ihm. Eine Hausdurchsuchung ist etwas ganz anderes als eine K&uuml;ndigung, aber die Parallele liegt in der fast surrealen &Uuml;berreaktion.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Daniel-Kehlmann-Meinungsklima-in-Gefahr\/!6158268\/\">taz<\/a>\n<p>dazu: <strong>Ein Exempel: Die Farce um die Berlinale-Leitung<\/strong><br>\nZun&auml;chst einmal: Es gab auf der Berlinale 2026 keinen Antisemitismus. Skandalisiert wird eine Rede des syrisch-pal&auml;stinensischen Regisseurs Abdallah Alkhatib. Der prangerte den israelischen Genozid in Gaza und die deutsche Komplizenschaft daran an. Alkhatib lebt in Deutschland, inzwischen fordern erste Politiker Strafverfolgung oder seine Abschiebung.<br>\nZweitens: Die Berlinale-Leitung war au&szlig;erordentlich brav. Wo es zur deutschen &raquo;Staatsr&auml;son&laquo; passte, hatte man fr&uuml;her im Namen des Festivals Stellung bezogen: gegen die Regierungen Russlands und Irans. Zum Gazakrieg herrscht offiziell Schweigen. Dennoch geriet Festivalleiterin Tricia Tuttle unter Beschuss, nicht nur wegen der Abschlussgala. Ein zuvor aufgenommenes Foto zeigt sie mit dem Filmteam von Alkhatib samt pal&auml;stinensischer Fahne.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/518249.ein-exempel.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>T&ouml;dlicher Schusswechsel vor Kubas K&uuml;ste: Die Spur f&uuml;hrt nach Miami<\/strong><br>\nIn Kubas Gew&auml;ssern eskalierte ein Angriff mit vier Toten. Bewaffnete aus Florida griffen eine Patrouille an. War es wirklich nur eine Privatinitiative?<br>\nBei einem bewaffneten Zwischenfall in kubanischen Hoheitsgew&auml;ssern sind am Mittwochmorgen vier Menschen get&ouml;tet und sechs weitere verletzt worden. Nach Angaben des kubanischen Innenministeriums er&ouml;ffneten Insassen eines Schnellboots mit dem Kennzeichen FL7726SH aus dem US-Bundesstaat Florida das Feuer auf eine Patrouille der kubanischen Grenztruppen. Die kubanischen Soldaten h&auml;tten daraufhin zur&uuml;ckgeschossen.<br>\nDer Vorfall ereignete sich etwa eine Seemeile nord&ouml;stlich der Insel Cayo Falcones in der Provinz Villa Clara an der Nordk&uuml;ste Kubas. Ein kubanischer Soldat wurde bei dem Schusswechsel verletzt, die sechs verwundeten Bootsinsassen wurden evakuiert und medizinisch versorgt. Was steckt hinter der Aktion?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/article\/Toedlicher-Schusswechsel-vor-Kuba-Kueste-Die-Spur-fuehrt-nach-Miami-11190718.html\">Telepolis<\/a>\n<p>dazu: <strong>Kuba gegen Contras<\/strong><br>\nK&uuml;stenwache der sozialistischen Karibikinsel wehrt Terrorkommando ab. USA bestreiten Verbindung zu Eindringlingen<br>\nEs riecht nach einer gezielten Provokation. Bei einem Schusswechsel mit der schwerbewaffneten Besatzung eines aus den USA kommenden Schnellboots haben kubanische Soldaten am Mittwoch vier mutma&szlig;liche Terroristen erschossen und sechs festgenommen. Die Insassen des in Florida registrierten Bootes waren in kubanische Hoheitsgew&auml;sser eingedrungen, hatten das Feuer auf f&uuml;nf Angeh&ouml;rige der K&uuml;stenwache er&ouml;ffnet und den Kommandanten der Grenzschutzeinheit verletzt. Daraufhin feuerten die kubanischen Soldaten zur&uuml;ck, teilte das Innenministerium mit. Im &raquo;Gep&auml;ck&laquo; der Angreifer wurden unter anderem Sturmgewehre, Kurzwaffen, Sprengs&auml;tze, kugelsichere Westen, Zielfernrohre und Tarnuniformen gefunden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/518243.unblock-cuba-kuba-gegen-contras.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Palantir, Pegasus &amp; Co<\/strong><br>\nWeltweit lieben autorit&auml;re Politiker Palantir. Das Unternehmen generiert den Gro&szlig;teil seines Umsatzes durch Regierungsauftr&auml;ge. Es profitiert von Krieg, Massen&uuml;berwachung und von &raquo;pr&auml;diktiver Polizeiarbeit&laquo;. Algorithmen helfen, T&auml;ter (oder etwa Fl&uuml;chtlinge) zu fassen, bevor sie etwas getan haben. Aktuell k&ouml;nnen wir in den USA beobachten, wie die Migrationsbeh&ouml;rde ICE im Stil paramilit&auml;rischer Milizen Stadtteile &uuml;berf&auml;llt und Menschen verschleppt, um sie ohne Gerichtsverfahren abzuschieben &ndash; gelegentlich erschie&szlig;en Beh&ouml;rdenmitarbeiter auch unbescholtene B&uuml;rger und B&uuml;rgerinnen. Israelische Profis trainieren seit Jahren Trumps ICE im Umgang mit Demonstranten. &Auml;hneln die Bilder aus Minneapolis deshalb denen aus dem besetzten Pal&auml;stina? Jedenfalls bezieht die ICE-Miliz ihre Zieldaten f&uuml;r die brutalen &Uuml;berf&auml;lle von Palantir.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ossietzky.net\/artikel\/palantir-pegasus-co\/\">Ossietzky 04\/2026 <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Debatte um Interessenkonflikte Sachsen-Anhalt: CDU-Fraktionschef besch&auml;ftigt Mutter von Rechnungshof-Pr&auml;sident<\/strong><br>\nDie Debatte um Jobs f&uuml;r Angeh&ouml;rige von Partei-Kollegen rei&szlig;t nicht ab. Recherchen von MDR INVESTIGATIV offenbaren nun einen prominenten Fall in der CDU Sachsen-Anhalt. Demnach arbeitet die Mutter des Landesrechnungshof-Pr&auml;sidenten f&uuml;r den Chef der CDU-Landtagsfraktion. Nicht die einzige Verflechtung zwischen den Politikern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/sachsen-anhalt\/landespolitik\/debatte-vetternwirtschaft-cdu-fall-guido-heuer-kay-barthel-102.html%20\">mdr<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Teure Lebensmittel, Wohnen unerschwinglich &ndash; Amerikas Mittelschicht verarmt<\/strong><br>\nOffiziell ist der gro&szlig;e Inflationsschock im R&uuml;ckspiegel verschwunden. Doch wer in diesen Tagen einen US-Supermarkt betritt, erlebt ein b&ouml;ses Erwachen. Lebensmittel kosten heute im Schnitt 30 Prozent mehr als vor der Pandemie. Wobei die Preise f&uuml;r einige G&uuml;ter, wie Rindfleisch, Kaffee und Eier noch deutlich st&auml;rker gestiegen sind. Ein &ldquo;neues Normal&rdquo;, das viele Amerikaner zutiefst ablehnen.<br>\nDie Preise f&uuml;r das, was man zum &Uuml;berleben braucht, steigen oft schneller als der statistische Durchschnitt. Denn der wird beispielsweise durch die sinkenden Kosten f&uuml;r Elektroger&auml;te nach unten gedr&uuml;ckt. Das ist zwar sch&ouml;n, aber leben kann man von einem Fernseher, der jetzt gut 30 Prozent weniger kostet als 2020, nicht. Denn Brot kostet ein Drittel mehr, Fleisch 33 Prozent (H&uuml;hnchen) bis 59 Prozent (Rindfleisch) und selbst die Eierpreise, von denen US-Pr&auml;sident Donald Trump erkl&auml;rte, sie gesenkt zu haben, sind heute 36 Prozent h&ouml;her als vor der Pandemie, wie aus den j&uuml;ngsten Daten des Bureau of Labor Statistics (BLS) hervorgeht. Einfache amerikanische Werkt&auml;tige haben das Gef&uuml;hl, trotz harter Arbeit auf der Stelle zu treten &ndash; oder langsam unterzugehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.wallstreet-online.de\/nachricht\/20530221-zahlungsausfaelle-steigen-teure-lebensmittel-wohnen-unerschwinglich-amerikas-mittelschicht-verarmt\">wallstreet online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Bildung: Wenn die Reformer Alarm schlagen<\/strong><br>\nErst wurden Lesen und Schreiben modernisiert, jetzt ist der Aufschrei gross: P&auml;dagogische Hochschulen beklagen den Leistungsabfall, den die Reformideen mitbewirkt haben. Ein Masterplans soll&rsquo;s richten. Doch die Volksschule muss sich auf das besinnen, was Lernen wirklich tr&auml;gt: Verstehen, &Uuml;ben und K&ouml;nnen.<br>\nDie Schweizer Volksschule hat eine intensive Reformkaskade hinter sich. Die vielen Innovationen mitgetragen und sie zum Teil selber initiiert haben die P&auml;dagogischen Hochschulen: Aus Lehrerinnen und Lehrern wurden Coachs und Lernbegleiterinnen, aus Bildung messbare Tests, aus Wissen, K&ouml;nnen und Haltung Kompetenzen. Aus Unterricht wurde autonomes Lernen im &laquo;Flipped Classroom&raquo; und das Lernen vom Lehren entkoppelt: Das Alphabet erwarben sich die Sch&uuml;ler nun vielfach selber   &ndash; in Lernateliers.<br>\nSchreiben gelernt wurde nach Geh&ouml;r, und das &laquo;Lesen durch Schreiben&raquo; mit Hilfe von J&uuml;rgen Reichens bebilderter Anlauttabelle erarbeitet. Selbstorientiert, wie es heisst. Dabei war Korrigieren durch die Lehrperson nicht selten untersagt. &laquo;Vom Lehren zum [eigengesteuerten] Lernen&raquo; hiess die Devise.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/seniora.org\/erziehung\/schule-bildung\/bildung-wenn-die-reformer-alarm-schlagen\">Seniora.org<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Wohin Alterskontrollen f&uuml;r Social Media f&uuml;hren werden, ist bereits klar erkennbar<\/strong><br>\nSPD, CDU und CSU haben scheinbar unabh&auml;ngig aber praktisch zeitgleich beschlossen, sich der weltweiten Kampagne f&uuml;r Alterskontrollen f&uuml;r Social Media anzuschlie&szlig;en. Kanzler Merz will zus&auml;tzlich ein Verbot anonymer &Auml;u&szlig;erungen im Internet. Ein Blick &uuml;ber die Grenzen macht deutlich, wo das fast unweigerlich hinf&uuml;hrt. (&hellip;)<br>\nFolgendes &uuml;ber die T&uuml;rkei war am 19. Februar in den Stuttgarter Nachrichten zu lesen:<br>\n&bdquo;Die Regierung will noch in diesem Monat ein Gesetz vorlegen, wonach Nutzer der sozialen Medien sich mit Ausweis und Klarnamen registrieren m&uuml;ssen. Experten bef&uuml;rchten, dass es dem Justizminister nicht um den Kampf gegen Hassparolen geht, sondern um die Einsch&uuml;chterung von Regierungsgegnern.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/propaganda-zensur\/alterskontrollen-international\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Gerichte d&uuml;rfen Meinungsfreiheit nicht vergessen<\/strong><br>\nSchulleiter als &ldquo;Handlanger&rdquo; des &ldquo;faschistischen Systems&rdquo;, &Auml;rzte als &ldquo;psychiatrischer Mob&rdquo; &ndash; wo verl&auml;uft die Grenze zwischen Beleidigungen und Machtkritik? Das BVerfG erinnert Gerichte daran, den Kontext solcher &Auml;u&szlig;erungen zu pr&uuml;fen.<br>\nDas Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat mehrere Gerichte daf&uuml;r scharf kritisiert, dass sie Aussagen als Beleidigung gewertet haben, ohne die Meinungsfreiheit hinreichend zu ber&uuml;cksichtigen. Es gab deshalb zwei Verfassungsbeschwerden statt und verwies die F&auml;lle zur&uuml;ck an die Gerichte.<br>\nWann bereits eine Beleidigung vorliegt und wann noch eine &uuml;berspitzte, aber zul&auml;ssige Kritik, ergibt sich nicht aus dem Gesetz. Auch die Rechtsprechung und Strafverfolgungspraxis weisen keine klare Linie auf. Lieber mal ermitteln wollte die Polizei Heilbronn wegen der Bezeichnung des Bundeskanzlers als &ldquo;Pinocchio&rdquo;. Strafrechtler waren schockiert, am Dienstag stellte die Staatsanwaltschaft das Verfahren wieder ein: Das sei zul&auml;ssige Machtkritik.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/nachrichten\/n\/bverfg-1bvr98625-1bvr58124-beleidigung-meinungsfreiheit-abwaegung\">LTO<\/a>\n<p>dazu: <strong>Verletzung der Meinungsfreiheit durch die fachgerichtliche Annahme beleidigender &Auml;u&szlig;erungen<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.bundesverfassungsgericht.de\/SharedDocs\/Pressemitteilungen\/DE\/2026\/bvg26-013.html\">Bundesverfassungsgericht<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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