{"id":147114,"date":"2026-03-04T14:00:42","date_gmt":"2026-03-04T13:00:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147114"},"modified":"2026-03-04T15:46:50","modified_gmt":"2026-03-04T14:46:50","slug":"wehret-den-anfaengen-denunziationsparagraph-verlangt-gegenseitige-kontrolle-der-buerger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147114","title":{"rendered":"\u201eWehret den Anf\u00e4ngen\u201c \u2013 \u201eDenunziationsparagraph\u201c verlangt gegenseitige Kontrolle der B\u00fcrger"},"content":{"rendered":"<p>Im Interview mit der Schweizer Zeitung <em>Zeitgeschehen im Fokus<\/em> spricht der ehemalige Bundestagsabgeordnete <strong>Andrej Hunko<\/strong> &uuml;ber die j&uuml;ngsten Vorst&ouml;&szlig;e in der EU und in Deutschland bez&uuml;glich der Sanktionierung nicht gew&uuml;nschter Meinungs&auml;u&szlig;erungen, die pers&ouml;nlichen Repressalien gegen Einzelpersonen, welche unliebsame Kritiker an den Rand ihrer Existenzgrundlage bringen, sowie das mittlerweile auch per Gesetz eingeforderte Denunziantentum. Das Gespr&auml;ch f&uuml;hrte <strong>Thomas Kaiser<\/strong>, Redakteur bei <em>Zeitgeschehen im Fokus<\/em>.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Zeitgeschehen im Fokus: Man hat den Eindruck, dass die EU immer unkontrollierter mit Sanktionen gegen alles und jeden vorgeht. Wie sehen Sie das?<\/strong><\/p><p><strong>Andrej Hunko:<\/strong> Wir k&ouml;nnen ganz allgemein eine Ausweitung von Sanktionsregimen beobachten, insbesondere durch die USA und die EU. Es gab vor einigen Monaten eine renommierte Studie in <em>The Lancet<\/em>, dem &auml;ltesten britischen Medizinjournal, die zu dem Schluss kommt, dass mittlerweile im Durchschnitt pro Jahr mehr als 500.000 Menschen weltweit an den Folgen von Sanktionen sterben.<\/p><p>Man erinnert sich vielleicht noch an die US-amerikanische Au&szlig;enministerin Madelaine Albright und ihre Stellungnahme zu den Auswirkungen der harten Sanktionen gegen den Irak in den 1990er-Jahren. Als sie gefragt wurde, ob die Sanktionen den Preis wert waren, den Tod von 500.000 Kindern in Kauf zu nehmen, antwortete sie, ja, das sei den Preis wert gewesen.<\/p><p>Diese Dimensionen der EU- und US-Sanktionen sind kaum im Bewusstsein der Menschen. Die Studie kommt zum Schluss, dass ausschlie&szlig;lich US-Sanktionen und EU-Sanktionen t&ouml;dlich wirken, nicht etwa UNO-Sanktionen. Dabei ist wichtig zu wissen, dass nur die UNO-Sanktionen v&ouml;lkerrechtlich legitimiert sind, alle &uuml;brigen sind illegal. Die UNO-Sonderberichterstatterin &uuml;ber die Auswirkungen von einseitigen Zwangsma&szlig;nahmen, Alena Dohan, weist immer wieder auf die Illegalit&auml;t der Ma&szlig;nahmen hin. Insbesondere ist die Zivilbev&ouml;lkerung betroffen &ndash; ein klarer Bruch des humanit&auml;ren V&ouml;lkerrechts und des Internationalen Pakts &uuml;ber wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte.<\/p><p><strong>Wenn man an die Sanktionen gegen Jacques Baud oder H&uuml;seyin Dogru denkt, kann man sagen, dass das Sanktionsregime der EU eine neue Dimension bekommen hat.<\/strong><\/p><p>Was wir jetzt neu feststellen k&ouml;nnen, ist die innenpolitische Anwendung der Sanktionen, gegen kritische Publizisten wie H&uuml;seyin Dogru in Deutschland, Jacques Baud in Belgien, Nathalie Yamb aus der Schweiz.<\/p><p>Der Deutsche Bundestag verabschiedete am 15. Januar zudem ein sogenanntes Sanktionsbegleitungsgesetz.[<a href=\"#foot_1\" name=\"note_1\">1<\/a>] Die EU hatte 2024 eine Direktive erlassen, damit es innerhalb der EU eine einheitliche Strafverfolgung bei Sanktionsverst&ouml;&szlig;en gibt.[<a href=\"#foot_2\" name=\"note_2\">2<\/a>] Das betrifft zun&auml;chst Handelsunternehmen, die vielleicht weiterhin Handel mit Russland betreiben oder mit Firmen, die wiederum Handel mit Russland haben. Das steht im Vordergrund, aber im Grunde genommen gilt das f&uuml;r die gesamten Sanktionen.<\/p><p>Das am 15. Januar beschlossene und mittlerweile in Kraft getretene Gesetz stellt eine drastische Versch&auml;rfung der Bestrafung bei Verst&ouml;&szlig;en dagegen dar.<\/p><p><strong>Was hat sich dadurch in der Rechtspraxis ge&auml;ndert?<\/strong><\/p><p>Viele Verst&ouml;&szlig;e, die vorher als eine Ordnungswidrigkeit behandelt wurden, die zwar auch mit Bu&szlig;en bis zu 30.000 Euro bestraft werden k&ouml;nnen, gelten nun als Straftatbestand, der mit Gef&auml;ngnis bestraft werden kann. Wenn eine Person oder ein Unternehmen sanktioniert wird, m&uuml;ssen die Sanktionen zum gleichen Zeitpunkt umgesetzt werden. Fr&uuml;her hatten Unternehmen 48 Stunden Zeit, sich auf die Sanktionen einzustellen oder um m&ouml;gliche Anpassungen vorzunehmen. Dazu kommt noch ein &bdquo;Denunziationsparagraph&ldquo;. Wenn der Einzelne &uuml;ber vermeintliche Verst&ouml;&szlig;e Kenntnis hat, muss er das melden. Das nicht zu tun, ist nun ein Straftatbestand, f&uuml;r den man ins Gef&auml;ngnis wandern kann. Das EU-Sanktionsbegleitungsgesetz ist in fast allen EU-Staaten umgesetzt worden. Das ist qualitativ eine massive Versch&auml;rfung.<\/p><p><strong>F&auml;llt unter dieses Gesetz auch, wenn ich einem Sanktionierten etwas zu essen kaufe, damit er nicht buchst&auml;blich verhungert?<\/strong><\/p><p>Ja, aber nicht nur das. Sollte jemand einem Sanktionierten Geld geben, damit er &uuml;berleben oder sich juristisch wehren kann, und ich habe davon Kenntnis, dann muss ich das melden, sonst kann ich daf&uuml;r bestraft werden.<\/p><p><strong>Das kann man fast nicht glauben &hellip;<\/strong><\/p><p>Ja, deshalb spricht Sahra Wagenknecht mittlerweile von &bdquo;faschistoiden Ma&szlig;nahmen&ldquo;.<\/p><p>Es gab eine Anh&ouml;rung im Wirtschaftsausschuss des Bundestags &ndash; letztlich betrifft das ja das Au&szlig;enwirtschaftsgesetz in Deutschland &ndash; mit erstaunlich kritischen Stellungnahmen der Wirtschaftsverb&auml;nde. Diese bef&uuml;rchten einen enormen administrativen Aufwand, denn sie m&uuml;ssen sicherstellen, dass sie in ihrem T&auml;tigkeitsbereich mit niemandem in Ber&uuml;hrung kommen, der sanktioniert ist. Diese Versch&auml;rfung verunsichert nat&uuml;rlich. Dem muss man dann mit dem Aufbau weiterer B&uuml;rokratie begegnen, um sich nicht strafbar zu machen. Mein Eindruck ist inzwischen, dass sich Anwaltskanzleien darauf spezialisieren, um f&uuml;r Firmen solche m&ouml;glichen Verbindungen zu melden. Man hat den Eindruck, dass sich hier ein neues Gesch&auml;ftsfeld auftut. Man l&auml;uft nat&uuml;rlich Gefahr, wenn man jemandem einen Versto&szlig; gegen das Gesetz nachweisen kann, dass man schwere Strafen gew&auml;rtigen muss. Wenn man Kenntnis von irgendwelchen Sanktionsverst&ouml;&szlig;en hat, muss man das sofort melden.<\/p><p>Wenn man das nicht tut, macht man sich auch strafbar. Letztlich betrifft das auch den freien Handel und die wirtschaftliche T&auml;tigkeit.<\/p><p><strong>Wie war die Debatte im Bundestag? Ging das glatt durch, oder gab es Widerstand?<\/strong><\/p><p>Der Bundestag hat das in einer halbst&uuml;ndigen Debatte am 15. Januar beschlossen. Gegenstimmen gab es nur von der AfD. Ich habe mir die Debatte angeschaut. Der Redner von der AfD hat die Auswirkungen auf die Wirtschaft dargestellt, die rechtsstaatliche Dimension des Gesetzes bei Individualsanktionen wie gegen Jacques Baud oder H&uuml;seyin Dogru jedoch nicht benannt. Aber immerhin haben sie dagegen gestimmt. Die Linke hat sich enthalten mit der Begr&uuml;ndung, das Ganze sei ein Papiertiger. Ihnen war das Gesetz nicht scharf genug in dem Sinne, dass es nicht richtig umgesetzt werden k&ouml;nne. Den Beh&ouml;rden fehle es an Ermittlungs- und Justizkapazit&auml;ten.<\/p><p><strong>Gab es kritische Stimmen au&szlig;erhalb der politischen &bdquo;Eliten&ldquo;?<\/strong><\/p><p>Interessant ist, dass es dazu keine gesellschaftliche Auseinandersetzung gibt. Die gro&szlig;en Medien berichten kaum. Sahra Wagenknecht hat sich ge&auml;u&szlig;ert, dabei nimmt sie auf Jacques Baud und H&uuml;seyin Dogru Bezug und spricht von einem &bdquo;faschistoiden Gesetz&ldquo;. Es gibt Leute, die reden st&auml;ndig von Faschismus, das macht Sahra Wagenknecht sonst nicht. Das ist der st&auml;rkste Grundrechtseinschnitt seit dem Zweiten Weltkrieg. Nicht quantitativ, es betrifft erst einzelne Personen, aber qualitativ ist es schlimmer als w&auml;hrend der Corona-Zeit. Der Aspekt der Wirtschaft wird gar nicht erw&auml;hnt, und die Frage bleibt, was das f&uuml;r die Unternehmen hei&szlig;t.<\/p><p><strong>Was bedeutet das f&uuml;r die Buchh&auml;ndler und f&uuml;r andere Unternehmen, die am Ende der Kette stehen?<\/strong><\/p><p>Nach dem Gesetz laufen auch sie Gefahr, wegen Sanktionsumgehung strafrechtlich verfolgt zu werden. Wir h&auml;tten dann eine neue Variante des B&uuml;cherverbots.<\/p><p><strong>Ist die deutsche Umsetzung eine Eins-zu-eins-Umsetzung der EU-Vorgaben, oder hat das Parlament nochmal eins draufgelegt? Wie sieht das im europ&auml;ischen Vergleich aus?<\/strong><\/p><p>Das deutsche Gesetz w&auml;hlt den Weg der maximalen H&auml;rte. Die EU fordert etwa eine H&ouml;chststrafe von mindestens f&uuml;nf Jahren Haft f&uuml;r schwere Verst&ouml;&szlig;e. Das reichte der Bundesregierung nicht. Im neuen &sect; 18 des Au&szlig;enwirtschaftsgesetzes drohen nun bis zu zehn Jahre Freiheitsstrafe. Damit stellt man einen Versto&szlig; gegen b&uuml;rokratische Handelsbeschr&auml;nkungen auf eine Stufe mit schwerem Raub oder schwerster Geldw&auml;sche. W&auml;hrend ein Unternehmer in Malta oder Ungarn bei einem Fehler vielleicht mit einem blauen Auge und einer Geldstrafe davonkommt, steht sein Konkurrent in Deutschland mit einem Bein im Gef&auml;ngnis. Das ist keine Harmonisierung, das ist eine massive Wettbewerbsverzerrung zu Lasten der deutschen Wirtschaft.<\/p><p><strong>Inwieweit ist dieses Gesetz tats&auml;chlich verfassungskonform?<\/strong><\/p><p>Ich hoffe, dass es dagegen Verfassungsklagen gibt. Auch die Vereinbarkeit mit der EMRK m&uuml;sste &uuml;berpr&uuml;ft werden.<\/p><p><strong>War der Fall Baud schon Thema im Bundestag?<\/strong><\/p><p>Die Bundesregierung hat offiziell gegen&uuml;ber einer Anfrage dem Bundestag gesagt, dass Jacques Baud in &bdquo;russischen Fernsehsendungen&ldquo; aufgetreten sei. Die EU sagt das nicht. Im Sanktionsbeschluss wird lediglich behauptet, er sei regelm&auml;&szlig;ig Gast in prorussischen Medien gewesen. Das k&ouml;nnen alle Medien sein, die kritisch zur westlichen Russlandpolitik berichten. Die Bundesregierung ist so schlampig. Es hei&szlig;t bei der EU: in &bdquo;prorussischen&ldquo; Medien. Die Bundesregierung macht daraus: &bdquo;in russischen Fernsehsendungen&ldquo;. Wenn man die Mahnung &bdquo;Wehret den Anf&auml;ngen&ldquo; jetzt benutzt, dann trifft es auf diese Entwicklung zu.<\/p><p><strong>Solche Abl&auml;ufe m&uuml;ssten doch international Beachtung finden. Sie waren am Europarat Sonderberichterstatter f&uuml;r die Meinungs&auml;u&szlig;erungsfreiheit. Haben Sie dort noch Kontakte?<\/strong><\/p><p>Vor zwei Wochen habe ich die UNO-Sonderberichterstatterin f&uuml;r das Recht auf freie Meinungs&auml;u&szlig;erung, Irene Khan, getroffen. Sie war einige Tage in Deutschland und hat sich verschiedene Dinge angeschaut und diverse Leute getroffen. Aus meiner Zeit im Europarat kannten wir uns. Wir haben uns in K&ouml;ln getroffen. Ich war in Begleitung eines Rechtsanwaltes, der ein Buch &uuml;ber Meinungsfreiheit geschrieben hatte. Das wichtigste Thema waren f&uuml;r mich die EU-Sanktionen gegen Jacques Baud, H&uuml;seyin Dogru und Natalie Yamb. Die Schlampigkeit der Beh&ouml;rden, die sich auch bei Dogru zeigt, geht so weit, dass sie ihn als t&uuml;rkischen Staatsb&uuml;rger bezeichnen &ndash; dabei ist er Deutscher, er hat keine t&uuml;rkische Staatsb&uuml;rgerschaft. Ihm ergeht es wie Jacques Baud. Dogru hat eine humanit&auml;re Ausnahmeregelung erwirkt und darf 500 Euro im Monat von seinem Konto abheben, um den t&auml;glichen Grundbedarf seiner Familie zu decken. Er hat neben seiner Frau, die ebenfalls keinen Zugriff auf ihr Konto hat, noch zwei kleine Kinder zu versorgen. Wie weit man mit 500 Euro kommt, kann sich jeder vorstellen. Nur schon die Miete wird den Betrag sicher weit &uuml;bersteigen.<\/p><p>Ich habe diese ganze Problematik angesprochen, und sie antwortete mir, dass das kein deutsches Gesetz sei. Sie habe nur das Mandat f&uuml;r Deutschland und deutsche Gesetze.<\/p><p>Sie gab einige Tage danach eine Erkl&auml;rung ab und hat das Problem der Meinungsfreiheit deutlich benannt, ist aber nicht auf diese EU-Sanktionen eingegangen, sondern hat etwa den &bdquo;Digital Services Act&ldquo; der EU (DSA) sogar positiv erw&auml;hnt. Den Umgang mit Kritikern an Israels Kriegsf&uuml;hrung gegen die Pal&auml;stinenser hingegen hat sie kritisiert, aber bei allem, was Richtung EU ging, blieb sie zur&uuml;ckhaltend.<\/p><p><strong>Herr Hunko, vielen Dank f&uuml;r das Gespr&auml;ch.<\/strong><\/p><p><em>Dieses Interview erschien zuerst bei <a href=\"https:\/\/zgif.ch\/2026\/02\/25\/wehret-den-anfaengen\/\">Zeitgeschehen im Fokus Nr. 4<\/a> vom 26. Februar 2026.<\/em><\/p><p><small>Titelbild: Jan K&uuml;hn<\/small><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;1<\/a>] Gesetz zur Anpassung von Straftatbest&auml;nden und Sanktionen bei Verst&ouml;&szlig;en gegen restriktive Ma&szlig;nahmen der Europ&auml;ischen Union<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_2\" name=\"foot_2\">&laquo;2<\/a>] EU-Richtlinie zur Definition von Straftatbest&auml;nden und Sanktionen bei Versto&szlig; gegen restriktive Ma&szlig;nahmen der Europ&auml;ischen Union (2024\/1226)<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Interview mit der Schweizer Zeitung <em>Zeitgeschehen im Fokus<\/em> spricht der ehemalige Bundestagsabgeordnete <strong>Andrej Hunko<\/strong> &uuml;ber die j&uuml;ngsten Vorst&ouml;&szlig;e in der EU und in Deutschland bez&uuml;glich der Sanktionierung nicht gew&uuml;nschter Meinungs&auml;u&szlig;erungen, die pers&ouml;nlichen Repressalien gegen Einzelpersonen, welche unliebsame Kritiker an den Rand ihrer Existenzgrundlage bringen, sowie das mittlerweile auch per Gesetz eingeforderte Denunziantentum. Das Gespr&auml;ch<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147114\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":116107,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[123,203,11],"tags":[3223,3041,2970,3360,2079,930,1865,309,1703,1019],"class_list":["post-147114","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kampagnentarnworteneusprech","category-postdemokratie","category-strategien-der-meinungsmache","tag-baud-jacques","tag-cancel-culture","tag-denunziation","tag-europaeische-union","tag-hunko-andrej","tag-justiz","tag-meinungsfreiheit","tag-repressionen","tag-voelkerrecht","tag-wirtschaftssanktionen"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Andrej-Hunko-by-Jan-Kuehn-Sep-2020.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/147114","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=147114"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/147114\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":147168,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/147114\/revisions\/147168"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/116107"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=147114"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=147114"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=147114"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}