{"id":147173,"date":"2026-03-05T08:35:51","date_gmt":"2026-03-05T07:35:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147173"},"modified":"2026-03-05T08:35:51","modified_gmt":"2026-03-05T07:35:51","slug":"hinweise-des-tages-5048","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147173","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147173#h01\">Der drohende &Ouml;lpreisschock: Was man wissen sollte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147173#h02\">Vasallen-Talk in Washington: Trump w&uuml;tet, Merz nickt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147173#h03\">Rechtsprofessor Kai Ambos &uuml;ber Irankrieg: &bdquo;Das V&ouml;lkerrecht ist kein Wunschkonzert von Professoren&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147173#h04\">Rubio Admits That America Is Fighting Israel&rsquo;s War<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147173#h05\">Die UNO wird von Israel und den Vereinigten Staaten ermordet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147173#h06\">Nach iranischen Angriffen auf Dubai Pl&ouml;tzlich Panik im vermeintlichen Paradies<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147173#h07\">Hauptr&uuml;stungstreiber Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147173#h08\">Preise steigen, L&ouml;hne nicht: Deutsche haben seit Corona deutlich an Wohlstand verloren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147173#h09\">Die Koalition schafft das B&uuml;rgergeld ab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147173#h10\">Staat verschenkt 614 Millionen Euro &ndash; wegen einer Sonderregel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147173#h11\">Frauen leiden besonders unter dem israelischen V&ouml;lkermordregime in Gaza: Lebensbedrohliche Mutterschaft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147173#h12\">Modernisierte Sklavenarbeit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147173#h13\">Wie Arbeitsplatzvernichtung in einer m&auml;nnlich dominierten Branche am Ende doch wieder die Frauen trifft: Abw&auml;rtsspirale<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147173#h14\">371 Computerwissenschaftler warnen vor Alterspr&uuml;fungen im Internet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147173#h15\">Das Radwege-f&uuml;r-Peru-Syndrom, oder warum die Bundesregierung Projektberichte der sogenannten Entwicklungshilfe geheim h&auml;lt<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Der drohende &Ouml;lpreisschock: Was man wissen sollte<\/strong><br>\nOb es wirklich einen &Ouml;lpreisschock im Gefolge des Irankrieges geben wird, wissen wir noch nicht. Es kann auch sein, dass sich die Lage nach einigen Tagen beruhigt, weil weder die USA noch Israel eine Ahnung haben, wie es weitergehen soll, wenn sie alle manifesten Ziele im Iran zerst&ouml;rt haben. Beh&auml;lt der Iran trotz der Angriffe die F&auml;higkeit, den internationalen &Ouml;lhandel massiv zu st&ouml;ren, kann es jedoch ganz anders kommen. Dann gibt es erneut das, was man &uuml;blicherweise eine &Ouml;l- und Gaspreisexplosion nennt.<br>\nDas kennen wir schon und es sollte keine Schwierigkeit sein, aus den Erfahrungen der Vergangenheit die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen und die Auswirkungen eines solchen Schocks in engen Grenzen zu halten. Doch wer das glaubt, hat die Rechnung ohne die orthodoxen &Ouml;konomen gemacht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2026\/03\/04\/der-drohende-oelpreisschock-was-man-wissen-sollte\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>&ldquo;Am LNG-Markt herrscht Panik&rdquo;<\/strong><br>\nDer Irankrieg trifft die globalen Energiem&auml;rkte ins Mark. Gas wird so teuer, dass Experten alarmiert sind. Wann kommen die extremen Preisspr&uuml;nge beim Verbraucher an?<br>\nEs sind keine guten Nachrichten, die aus der Golf-Region kommen &ndash; der Krieg trifft die Menschen vor Ort, aber auch die globalen Energiem&auml;rkte. QatarEnergy, immerhin zweitgr&ouml;&szlig;ter Fl&uuml;ssiggas-Produzent der Welt, gab am Montag bekannt, dass er wegen milit&auml;rischer Angriffe seine Produktion einstellen muss. Am Dienstag legte der Staatskonzern sogar nach und gab den Produktionsstopp f&uuml;r weitere Chemikalien bekannt. Au&szlig;erdem sitzen inzwischen etwa 150 &Ouml;l- und Gastanker vor der Stra&szlig;e von Hormus fest und k&ouml;nnen ihre kostbare Ware nicht ausliefern. Allein Katar bestreitet nach Angaben von Unicredit 93 Prozent der Fl&uuml;ssiggasexporte (LNG) durch die Stra&szlig;e von Hormus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2026-03\/gas-preise-iran-katar-energieversorgung\">Zeit Online<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>LNG wird knapp: Tanker nach Europa kehrt um &ndash; und f&auml;hrt lieber nach Asien<\/strong><br>\nDer Krieg im Iran versch&auml;rft auch den Kampf um Fl&uuml;ssigerdgas. Ein LNG-Tanker hat seinen Kurs nach Frankreich nun abgebrochen &ndash; und f&auml;hrt stattdessen nach Asien. [&hellip;]<br>\nEin LNG-Tanker hat offenbar als erstes Frachtschiff im Atlantik seine Route von Europa nach Asien ge&auml;ndert. Das berichtet die britische Financial Times (FT) unter Berufung auf Schiffverfolgungsdaten des Informationsdienstes Kpler. Die mit LNG beladene &bdquo;BW Brussels&ldquo; aus Nigeria hatte zun&auml;chst Frankreich als Zielhafen angegeben, bevor sie eine Kehrtwende vollzog und Kurs Richtung Kap der Guten Hoffnung nahm. Der Vorgang gilt als weiteres Indiz daf&uuml;r, dass sich der globale Wettbewerb um Fl&uuml;ssigerdgas weiter versch&auml;rft.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/lng-wird-knapp-tanker-nach-europa-kehrt-um-und-faehrt-lieber-nach-asien-li.10022353\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Vasallen-Talk in Washington: Trump w&uuml;tet, Merz nickt<\/strong><br>\nWarum sitzt der deutsche Kanzler l&auml;chelnd neben Trump, w&auml;hrend dieser unfl&auml;tig &uuml;ber andere herzieht? Warum verteidigt Merz seine Freunde nicht? [&hellip;]<br>\nDas Format &bdquo;Donald Trump kanzelt seine Feinde ab und ich darf daneben sitzen&ldquo; zieht im Fall des Bundeskanzlers seinen Reiz aus der professionellen Asymmetrie. Bundeskanzler Friedrich Merz ist, anders als Donald Trump, kein echter Schauspieler. Er wirkte auf der B&uuml;hne des goldenen Oval Office wie ein Wirecard-Buchhalter, der aus der Kneipe nebenan irrt&uuml;mlich in eine TV-Sendung gestolpert ist: grauer Anzug, parallele Beinhaltung, Speisereste zwischen den Z&auml;hnen. Die Wirecard-Buchhalter konnte man vor Jahren im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss beobachten: Jasager und Schleimer, die gelernt haben, zu apportieren, was dem Chef schmeckt. Der CEO hat immer recht! Wir gehen gemeinsam unter, aber dem Chef widersprechen geht gar nicht. Er zahlt mein Gehalt und also kusche ich. Am Ende des Gespr&auml;chs sind die Speisereste weg, kunstvoll entfernt mit kontrollierten Zungenbewegungen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/vasallen-talk-in-washington-trump-wuetet-merz-nickt-li.10022308\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu: <strong>Merz in den USAGrammatik der Machtlosigkeit<\/strong><br>\nMustersch&uuml;ler Merz zieht bei seinem Besuch im Wei&szlig;en Haus den Kopf ein. Zum Nicken und L&auml;cheln allein w&auml;re er besser zu Hause geblieben. [&hellip;]<br>\nDie Deutschen werden zur Staffage in einem Drama, in dem sie keine Rolle spielen. Erst kurz bevor die ersten Raketen in Teheran einschlugen, erfuhr Berlin vom geplanten Irankrieg. Das spricht B&auml;nde. Die Trump-Regierung ist der irrigen Ansicht, dass der M&auml;chtige am st&auml;rksten alleine ist, und verachtet Europa &ndash; in diesem Fall vielleicht zu Recht.<br>\nDie EU w&auml;re von einem instabilen Iran und Migrationsstr&ouml;men direkt betroffen &ndash; ist aber geopolitisch in diesem Krieg nicht auf dem Platz. Dabei w&uuml;rde es Hebel geben, die USA nutzen Ramstein als milit&auml;risches Drehkreuz. Aber ein deutscher Kanzler, der wie der spanische Ministerpr&auml;sident den USA mit dem Entzug der Nutzung von Basen f&uuml;r diesen v&ouml;lkerrechtswidrigen Krieg droht, ist kaum vorstellbar. Stattdessen sekundierte Mustersch&uuml;ler Merz Trumps Hassrede gegen Spanien brav mit dem Hinweis, Madrid m&uuml;sse seinen Wehretat erh&ouml;hen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Merz-in-den-USA\/!6159676%20\">taz<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Je suis S&aacute;nchez!<\/strong><br>\nW&auml;hrend EU-Vertreter &amp; Staatschefs wieder einmal in einen &ouml;ffentlich ausgetragenen Wettbewerb um den Titel &bdquo;Unterw&uuml;rfigster Wurm der Woche&ldquo; eingetreten sind, im Zuge dessen Filialleiter Merz sich gerade in Washington als US-Pudel in die Poodle Pos&hellip; Pardon: Pole Position geschleimt hat, ist der spanische Premier Pedro S&aacute;nchez wieder einmal der Einzige, der bei Verstand geblieben ist. Europ&auml;ische W&uuml;rde &amp; Werte werden nie irgendwo da hinten am Hindukusch verteidigt &ndash; und auch nicht in Br&uuml;ssel, Berlin, London oder Paris &ndash; sondern heute in Madrid:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/x.com\/MartinSonneborn\/status\/2029147232016937199\">Martin Sonneborn via Twitter\/X<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Danke, Spanien<\/strong><br>\nDie v&ouml;lkerrechtliche Bewertung des US-Angriffs auf Venezuela samt Verschleppung von Nicol&aacute;s Maduro war Bundeskanzler Friedrich Merz zu komplex. Beim Iran geht er weiter: &bdquo;V&ouml;lkerrechtliche Einordnungen werden relativ wenig bewirken.&ldquo; Er meint damit aber nicht, dass sich weder Donald Trump noch sein Waffenbruder Benjamin Netanjahu daf&uuml;r interessieren, was in Berlin verk&uuml;ndet wird. Nein, er meint den Iran. Er meint das Land, das nach langen Verhandlungen unter deutscher Beteiligung 2015 zugestimmt hatte, sein Atomprogramm drastisch zu reduzieren und international kontrollieren zu lassen. Drei Jahre sp&auml;ter stieg US-Pr&auml;sident Trump aus dem Deal aus und verh&auml;ngte v&ouml;lkerrechtswidrige Sanktionen. Der Iran stieg erst 2020, nach der Ermordung des iranischen Generals Qasem So-leimani durch einen US-Luftangriff im Irak, aus dem Atomprogramm aus. &Uuml;brig bleibt die Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die Hamas oder die Hisbollah. Beide Organisationen entstanden in Folge kriegerischer Handlungen Israels. Sowohl die fortgesetzte Besetzung pal&auml;stinensischer Gebiete als auch die st&auml;ndigen Angriffe auf den Libanon spotten dem V&ouml;lkerrecht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/danke-spanien-4812411\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Rechtsprofessor Kai Ambos &uuml;ber Irankrieg: &bdquo;Das V&ouml;lkerrecht ist kein Wunschkonzert von Professoren&ldquo;<\/strong><br>\nDer Angriff der USA und Israel ist eindeutig v&ouml;lkerrechtswidrig, sagt Kai Ambos. Das kann auch Merz in Schwierigkeiten bringen. [&hellip;]<br>\ntaz: Kanzler Merz spricht vage von einem Dilemma, und meint den Widerspruch zwischen der Verletzung des V&ouml;lkerrechts und dem Ziel einer Abl&ouml;sung des iranischen Regimes. Ist das eine glaubw&uuml;rdige Position?<br>\nAmbos: Ich denke nicht.<br>\ntaz: Warum nicht?<br>\nAmbos: Wir k&ouml;nnen nicht glaubw&uuml;rdig den russischen Angriffskrieg verurteilen, wenn wir bei Gaza, Venezuela oder dem Irankrieg die Verletzung des V&ouml;lkerrechts nicht klar benennen. Glaubw&uuml;rdigkeit ist eine W&auml;hrung in internationalen Beziehungen. Deutschland kann nicht eine regelbasierte Ordnung predigen, aber aus Angst vor Trump klein beigeben. Das ist nicht nur eine Frage der Prinzipien, sondern auch unserer Interessen. Denn die regelbasierte Ordnung und das V&ouml;lkerrecht sch&uuml;tzt auch uns als Mittelmacht. Floskeln oder Ausfl&uuml;chte helfen da nicht weiter.<br>\ntaz: Welche Floskel meinen Sie?<br>\nAmbos: Wenn Au&szlig;enminister Wadephul sagt, man k&ouml;nne den Irankrieg v&ouml;lkerrechtlich nicht bewerten und m&uuml;sse erst genau pr&uuml;fen, dann ist das eine Ausflucht. Denn die v&ouml;lkerrechtliche Lage ist eindeutig.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Rechtsprofessor-Kai-Ambos-ueber-Irankrieg\/!6159419\/\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Sehr sch&ouml;nes Interview, sehr klare, aber auch differenzierte Einordnung, sehr verst&auml;ndlich auch f&uuml;r den Laien. Und etwa die H&auml;lfte der Leserkommentare unter dem Artikel erkl&auml;rt, warum das V&ouml;lkerrecht aus dem Elfenbeinturm stammt und die Beseitigung des grausamen Mullah-Regimes absolut durch das V&ouml;lkerrecht gedeckt ist &ndash; oder das V&ouml;lkerrecht hier seine Zeit und seine Chance gehabt h&auml;tte, aber leider nicht mehr zutrifft. Vermutlich sind das dieselben Kommentatoren, die Russland wegen des v&ouml;lkerrechtswidrigen Angriffskriegs gegen die Ukraine vollst&auml;ndig vernichten wollen. Im Grunde genommen sind die fundierten Erl&auml;uterungen von Ambos Perlen vor die S&auml;ue.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Rubio Admits That America Is Fighting Israel&rsquo;s War<\/strong><br>\nIsrael&rsquo;s plan to strike Iran would put American lives at risk, Rubio said. Rather than confronting Israel, the U.S. joined their war.<br>\nSecretary of State Marco Rubio admitted that the U.S. was forced into the war with Iran by Israel while speaking with reporters on Monday. He explained that the government of Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu had effectively boxed in the Trump administration, taking the decision out of American hands.<br>\n&ldquo;We knew that there was going to be an Israeli action,&rdquo; Rubio explained. &ldquo;We knew that that would precipitate an attack against American forces, and we knew that if we didn&rsquo;t pre-emptively go after them before they launched those attacks, we would suffer higher casualties.&rdquo;<br>\nRubio&rsquo;s disclosure highlights the Trump administration&rsquo;s unwillingness to rein in the actions of Israel, even when that country&rsquo;s policies resulted in U.S. attacks that only a tiny minority of the American public supports.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/theintercept.com\/2026\/03\/03\/rubio-trump-iran-israel-war\/\">The Intercept<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>US-Schlag gegen den Iran: Pentagon zerlegt offenbar Trumps Begr&uuml;ndung &ndash; &bdquo;Krieg aus freien St&uuml;cken begonnen&ldquo;<\/strong><br>\nEin Bericht von CNN stellt die offizielle Begr&uuml;ndung der US-Regierung f&uuml;r den Angriff auf Iran infrage. Demnach soll das Pentagon gegen&uuml;ber Kongressmitarbeitern einger&auml;umt haben, dass Teheran keine Pl&auml;ne hatte, US-Streitkr&auml;fte oder -St&uuml;tzpunkte ohne vorherige Provokation anzugreifen. Damit ger&auml;t die Darstellung des Wei&szlig;en Hauses unter US-Pr&auml;sident Donald Trump ins Wanken, Iran habe keine &bdquo;unmittelbare&ldquo; Bedrohung f&uuml;r amerikanisches Personal dargestellt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/angriff-geraet-ins-wanken-pentagon-stellt-trumps-iran-begruendung-bloss-us-zr-94192960.html\">Merkur<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Iran ist das siebente Land auf der Liste &ndash; L&uuml;ge und T&auml;uschung, wie immer<\/strong><br>\nDie Verhandlungen in Genf zwischen Washington und Teheran &uuml;ber das iranische Atomprogramm schienen gerade zu einem Erfolg zu f&uuml;hren, als am 28. Februar 2026 pl&ouml;tzlich die amerikanischen und israelischen Raketen flogen und der Krieg gegen Iran begann. (&hellip;)<br>\nSeither steht das Land im Fokus der USA und der Briten und kam nicht mehr zur Ruhe. Es verf&uuml;gt zwar &uuml;ber die gr&ouml;&szlig;ten Erdgas- und die viertgr&ouml;&szlig;ten Erd&ouml;lvorkommen und nimmt damit erheblichen Einfluss auf die weltweite Versorgung mit fossilen Energietr&auml;gern. Zudem unterh&auml;lt es wirtschaftliche Beziehungen zu westlichen L&auml;ndern sowie wirtschaftliche und milit&auml;rische Kooperationsabkommen mit Russland und China. Die erdr&uuml;ckenden Sanktionen der USA, denen sich Gro&szlig;britannien und die Staaten der Europ&auml;ischen Union angeschlossen haben, f&uuml;hrten jedoch zu schwerwiegenden wirtschaftlichen Problemen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/272041-iran-ist-siebente-land-auf\/\">Wolfgang Bittner auf RT DE<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Fraglich ist, ob die USA &ldquo;diesmal mit Unterst&uuml;tzung von Israel, einen m&ouml;rderischen Krieg begonnen&rdquo; haben oder ob Israel mit Unterst&uuml;tzung der USA diesen Krieg angefangen hat. Wem nutzt dieser Krieg?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Die UNO wird von Israel und den Vereinigten Staaten ermordet<\/strong><br>\nLassen Sie uns klarstellen, was die Vereinigten Staaten und Israel verfolgen. Das Ziel der USA ist nicht die Sicherheit des amerikanischen Volkes. Das Ziel ist die globale Vorherrschaft. Der Versuch zielt darauf ab, die UNO und die internationale Rechtsordnung zu zerst&ouml;ren &ndash; ein Versuch, der scheitern wird.<br>\nAm 16. Februar 2026 sandte einer von uns (Jeffrey Sachs) einen Brief an den UN-Sicherheitsrat, in dem er davor warnte, dass die Vereinigten Staaten kurz davor st&uuml;nden, die Charta der Vereinten Nationen zu zerrei&szlig;en. Diese Warnung hat sich nun bewahrheitet. Die Vereinigten Staaten und Israel haben ohne Genehmigung des Sicherheitsrats und ohne legitime Berufung auf das Recht auf Selbstverteidigung gem&auml;&szlig; Artikel 51 einen unprovozierten Krieg gegen den Iran begonnen, was einen flagranten Versto&szlig; gegen Artikel 2(4) der Charta darstellt. Sie versuchen, die Charta der Vereinten Nationen und die internationale Rechtsstaatlichkeit zu zerst&ouml;ren, aber sie werden scheitern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/politik\/die-uno-wird-von-israel-und-den-vereinigten-staaten-ermordet\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Nach iranischen Angriffen auf Dubai Pl&ouml;tzlich Panik im vermeintlichen Paradies<\/strong><br>\nDubai gilt &ndash; obwohl monarchisch-autokratisch regiert &ndash; als paradiesische Influencer-Metropole. Doch seit den j&uuml;ngsten Angriffen Irans hat das glamour&ouml;se Image des Golfstaates ordentlich Risse bekommen. Sehr zum Unwillen des Herrscherhauses.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/asien\/dubai-192.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Hauptr&uuml;stungstreiber Deutschland<\/strong><br>\nEuropa ist gegenw&auml;rtig der st&auml;rkste R&uuml;stungstreiber weltweit, Deutschland der bedeutendste R&uuml;stungstreiber in Europa. Dies geht aus einer aktuellen Analyse der Londoner Denkfabrik International Institute for Strategic Studies (IISS) hervor. Demnach hat Europa seine Milit&auml;rausgaben im vergangenen Jahr um 12,6 Prozent gesteigert, Deutschland sogar um 18 Prozent; der globale Durchschnitt lag bei 2,5 Prozent. Auf Europa entfallen damit 21 Prozent aller Aufwendungen f&uuml;r die Streitkr&auml;fte weltweit; auf Deutschland k&ouml;nnten, wenn Berlin den Wehretat auf 150 Milliarden Euro 2029 erh&ouml;ht, fast sechs Prozent entfallen. Die Bundesrepublik stellt ein Prozent der Weltbev&ouml;lkerung. Wie das IISS festh&auml;lt, gelingt es den Staaten Europas zunehmend, ihre R&uuml;stung bei heimischen Waffenschmieden produzieren zu lassen, um von US-R&uuml;stungskonzernen unabh&auml;ngiger zu werden. Ausnahmen sind &ndash; freilich besonders teure &ndash; Produkte der milit&auml;rischen Luft- und Raumfahrtbranche, so etwa F-35-Kampfjets aus den USA. Das Ziel, einen R&uuml;stungsboom zu entfachen, wird laut Experten wohl verfehlt. Daf&uuml;r w&auml;ren laut &Ouml;konomen hohe Investitionen in die Bildung n&uuml;tzlich. Die aber ist dramatisch unterfinanziert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10328%20\">German Foreign Policy<\/a>\n<p>dazu: <strong>Aufr&uuml;stung im Niedergang: Warum Deutschland und die EU in den Krieg investieren<\/strong><br>\nW&auml;hrend die deutsche Industrie kollabiert und Hunderttausende Arbeitspl&auml;tze verloren gehen, boomt ein Sektor wie nie zuvor: die R&uuml;stungsindustrie. Rheinmetall baut Munitionsfabriken, die EU weitet R&uuml;stungskredite aus, NATO-Man&ouml;ver simulieren Gro&szlig;konflikte in Osteuropa. Was auf den ersten Blick wie Verteidigungspolitik aussieht, k&ouml;nnte in Wahrheit die Antwort auf ein viel tieferes Problem sein: das Ende des Wachstums.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/aufruestung-im-niedergang-warum-deutschland-und-die-eu-in-den-krieg-investieren\">Globalbridge<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Kriegseins&auml;tze statt Arbeitspl&auml;tze?<\/strong><br>\nAb dem 11. Mai kommt das britische Milit&auml;r zur&uuml;ck nach G&uuml;tersloh. Im Rahmen des Man&ouml;vers &bdquo;Rhino Storm&ldquo; sollen rund 850 Soldaten und 200 Radfahrzeuge an einer &bdquo;freilaufenden &Uuml;bung&ldquo; teilnehmen. Gepanzerte Fahrzeuge, Radpanzer und bewaffnete Truppen werden sich also nicht auf ein abgesperrtes &Uuml;bungsgel&auml;nde zur&uuml;ckziehen, sondern ihr Kriegsspiel auf &ouml;ffentliche Stra&szlig;en, Pl&auml;tze und in Wohngebiete ausweiten. Eine zentrale Rolle soll auch das ehemalige Flughafengel&auml;nde spielen, auf dem der Betrieb eines Verteilzentrums f&uuml;r Munition, Kraftstoffe und andere milit&auml;rische Versorgungsg&uuml;ter geprobt werden wird.<br>\n&Uuml;ber die Zukunft des Flughafengel&auml;ndes war in den vergangenen Jahren hei&szlig; diskutiert worden. Nach der Aufgabe des Flughafens und der damit verbundenen Kasernen durch die britische Armee im Jahr 2016 hatten die anliegenden Kommunen an einer zivilen Zukunft gearbeitet. Die Planungen f&uuml;r ein interkommunales Gewerbegebiet mitsamt den dadurch entstehenden Arbeitspl&auml;tzen wurden vorangetrieben, andere Teile der Fl&auml;che unter Naturschutz gestellt.<br>\nDoch dann zeigte das US-Milit&auml;r Interesse an dem Gel&auml;nde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/kriegseinsaetze-statt-arbeitsplaetze-4812418\/\">unsere zeit<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers M.W.:<\/strong> In Deutschland scheint nur noch eines zu z&auml;hlen, Kriegst&uuml;chtigkeit.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Preise steigen, L&ouml;hne nicht: Deutsche haben seit Corona deutlich an Wohlstand verloren<\/strong><br>\nDie Verbraucherpreise haben die Einkommensentwicklung seit Corona klar abgeh&auml;ngt. F&uuml;r Millionen Deutsche bedeutet das: Ihr Geld ist heute deutlich weniger wert als noch 2020.<br>\nDie Einkommen in Deutschland sind seit Beginn der Corona-Pandemie deutlich langsamer gestiegen als die Verbraucherpreise. W&auml;hrend die Inflation im Zeitraum von 2020 bis 2025 bei 21,8 Prozent lag, legten die Einkommen im gleichen Zeitraum nur um gut 11 Prozent zu. Das geht aus Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervor, die der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) vorliegen und die das B&uuml;ndnis Sahra Wagenknecht (BSW) erfragt hat. Normalverdiener haben somit erheblich an Kaufkraft und Wohlstand eingeb&uuml;&szlig;t.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/preise-steigen-lohne-nicht-deutsche-haben-seit-corona-deutlich-an-wohlstand-verloren-15313607.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Die Koalition schafft das B&uuml;rgergeld ab<\/strong><br>\nDie schwarz-rote Koalition hat sich auf letzte Details der B&uuml;rgergeldreform geeinigt. Sie soll am Donnerstagmittag endg&uuml;ltig durch den Bundestag gehen. Das steht drin. [&hellip;]<br>\nNeu sind vor allem deutlich h&auml;rtere Sanktionen gegen Leistungsempf&auml;nger, die Mitarbeit verweigern, sowie strengere Regeln f&uuml;r Verm&ouml;gen und Wohnungsgr&ouml;&szlig;en. Die Regels&auml;tze f&uuml;r B&uuml;rgergeldempf&auml;nger bleiben wie bisher. Leistungsbezieher sollen ihre Arbeitskraft &bdquo;im maximal zumutbaren Umfang&ldquo; einsetzen, wie es der Gesetzesentwurf formuliert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/deutschland\/neue-grundsicherung--buergergeld-wird-donnerstag-abgeschafft-37175684.html\">stern<\/a>\n<p>dazu: <strong>Sozialkahlschlag an der &ldquo;Heimatfront&rdquo;: Gef&uuml;gig machen f&uuml;r imperialistische Barbarei<\/strong><br>\nMit der &ldquo;Reform&rdquo; der Grundsicherung steht ein ungeheurer Sozialkahlschlag in den Startl&ouml;chern, der sich gegen die gesamte Arbeiterklasse richtet. Mit Gerechtigkeit hat das nichts zu tun. Die Regierung will die Massen durch Abschreckung f&uuml;r ihren imperialen Kriegskurs auf Linie bringen. [&hellip;]<br>\nDenn in Zeiten eskalierender Kriege um die Neuaufteilung der Welt m&uuml;ssen die Verursacher ihre Bev&ouml;lkerung gef&uuml;gig machen. Das geschieht (nicht nur in Deutschland) durch soziale Brutalit&auml;t: die Zerschlagung von Arbeiterrechten und des Sozial- und Gemeinwesens.<br>\nNichts weniger plant die Bundesregierung mit ihrer &ldquo;Neuen Grundsicherung&rdquo;, die sie am Donnerstag unter dem Label &ldquo;Gerechtigkeit&rdquo; durch den Bundestag bringen will. Viele Lohnabh&auml;ngige ahnen wohl nicht, dass sie mit Schweigen oder gar Zustimmung zu diesem Vorgehen ihre eigenen b&uuml;rgerlichen Rechte zu Grabe tragen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/272039-sozialkahlschlag-an-heimatfront-gefuegig-machen\/\">RT DE<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Staat verschenkt 614 Millionen Euro &ndash; wegen einer Sonderregel<\/strong><br>\nMit einer Verschonungspr&uuml;fung k&ouml;nnen gro&szlig;e Verm&ouml;gen Steuererlasse bekommen. 2024 nutzten zehn Stiftungen diese Regel.<br>\nZehn Stiftungen haben im Jahr 2024 eine sogenannte Verschonungsbedarfspr&uuml;fung nach Paragraf 28a des Erbschaftsteuergesetzes beantragt &ndash; mit erheblichen Folgen f&uuml;r den Fiskus. Insgesamt wurden dadurch Steuern in H&ouml;he von 614 Millionen Euro erlassen. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke hervor.<br>\nDie Verschonungsbedarfspr&uuml;fung ist eine Sonderregel im Erbschaftsteuerrecht. Sie erm&ouml;glicht es Erben gro&szlig;er Unternehmensverm&ouml;gen, sich ganz oder teilweise von der Steuer befreien zu lassen, wenn sie nachweisen, dass sie die Steuer aus ihrem vorhandenen Privatverm&ouml;gen nicht bezahlen k&ouml;nnen. Diese Regelung kann auch greifen, wenn Verm&ouml;gen &uuml;ber Stiftungen &uuml;bertragen wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/finanzen\/ratgeber\/steuern-recht\/erbschaftssteuer\/id_101153776\/erbschaftsteuer-in-deutschland-millionen-steuererlass-fuer-stiftungen.html\">t-online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Frauen leiden besonders unter dem israelischen V&ouml;lkermordregime in Gaza: Lebensbedrohliche Mutterschaft<\/strong><br>\n&bdquo;Mama, ich habe Hunger&ldquo; &ndash; das ist einer der h&auml;ufigsten und zugleich schmerzhaftesten S&auml;tze, die Frauen in Gaza von ihren Kindern zu h&ouml;ren bekommen. Jeder Tag beginnt mit derselben verzweifelten Frage nach Nahrung &ndash; und endet mit ihr. M&uuml;tter k&ouml;nnen ihre Neugeborenen nicht f&uuml;ttern. Sie wiegen ihre hungrigen Kinder in den Schlaf. Eltern m&uuml;ssen sogar ihre verhungerten Kinder begraben. Auch an Wasser mangelt es. Und ein Dach &uuml;ber dem Kopf fehlt ohnehin.<br>\nFrauen und Kinder geh&ouml;ren zu den vulnerabelsten Gruppen. Sie sind von der v&ouml;lkerm&ouml;rderischen israelischen Politik besonders betroffen. Unter den von der israelischen Armee Get&ouml;teten sind nach UN-Angaben etwa 70 Prozent Frauen und Kinder. Hinzu kommt, dass Frauen sexualisierter Gewalt und Vergewaltigungen durch israelische Soldaten ausgesetzt werden. F&uuml;r ihre Kinder fehlen Nahrungsmittel und im Falle der Kleinsten Babynahrung. Frauen kommen &ndash; neben dem Mangel an Wasser und Nahrungsmitteln &ndash; auch nicht an grunds&auml;tzliche Hygienemittel wie Seife, Tampons und Binden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/lebensbedrohliche-mutterschaft-4812433\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Modernisierte Sklavenarbeit<\/strong><br>\nViele Millionen Frauen werden menschenrechtswidrig ausgebeutet &mdash; und unsichtbar gemacht. Aufkl&auml;rung ist n&ouml;tig, der Widerstand dagegen muss vernetzt werden.<br>\nMillionen Frauen werden einer modernisierten Sklavenarbeit unterworfen, die st&auml;ndig ausgeweitet und gleichzeitig verdr&auml;ngt wird. Sie wird vor allem von US-Konzernen in armen Staaten aller Kontinente organisiert. Dies gilt f&uuml;r Prostitution ohnehin. Und es gilt nicht nur f&uuml;r Textil- und Nahrungsmittelkonzerne, sondern in ungleich gr&ouml;&szlig;erem Ausma&szlig; auch f&uuml;r die Produktion der Digitalger&auml;te wie Laptops, Handys, f&uuml;r &bdquo;L&ouml;scharbeiten&ldquo; in den (a)sozialen Medien, f&uuml;r E-Autos, f&uuml;r Roboter-Steuerung und KI-Tools (1). Ein Beitrag zur Sonderausgabe &bdquo;Frau, Mann, Macht&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/modernisierte-sklavenarbeit\">Werner R&uuml;gemer auf Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Wie Arbeitsplatzvernichtung in einer m&auml;nnlich dominierten Branche am Ende doch wieder die Frauen trifft: Abw&auml;rtsspirale<\/strong><br>\nInnerhalb eines Jahres hat die deutsche Autoindustrie rund 51.500 Arbeitspl&auml;tze gestrichen &ndash; das sind fast 7 Prozent der gesamten Stellen der Branche. Allein in Baden-W&uuml;rttemberg rechnet man mit dem Abbau von 20.000 Arbeitspl&auml;tzen in diesem Jahr. In den letzten Jahren wurden bereits Tausende vernichtet &ndash; die meisten davon in der Region Stuttgart.<br>\nDieser massive Stellenabbau hat Auswirkungen auf alle Bereiche &ndash; so zum Beispiel auf die st&auml;dtischen Einnahmen. 2023 jubelte Stuttgart, weil die Gewerbesteuereinnahmen 1,6 Milliarden Euro &uuml;berstiegen. 2024 waren es noch 1,3 Milliarden, f&uuml;r das Jahr 2025 werden es wohl rund 750 bis 800 Millionen sein &ndash; das w&auml;re eine Halbierung innerhalb von drei Jahren. F&uuml;r 2026 werden die Einnahmen auf 700 Millionen Euro gesch&auml;tzt, f&uuml;r 2027 auf 800 Millionen. Die Stadt hat im Dezember trotz mehrerer Proteste einen unsozialen K&uuml;rzungshaushalt beschlossen. Insbesondere betroffen: Jugendliche, arme Menschen und Frauen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/abwaertsspirale-2-4812462\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>371 Computerwissenschaftler warnen vor Alterspr&uuml;fungen im Internet<\/strong><br>\nVor gef&auml;hrlichen Nebenwirkungen von Alterskontrollen als Zugangsschranke im Internet warnen 371 Computerwissenschaftler und Cyber-Sicherheitsexperten aus 30 L&auml;ndern als Erstunterzeichner in einer &ouml;ffentlichen Erkl&auml;rung. Sie fordern die Politik dazu auf, stattdessen das Problem an der Wurzel zu packen, n&auml;mlich den &bdquo;algorithmischen Praktiken&ldquo; der Netzwerke und dem Fehlen geeigneter Instrumente f&uuml;r die Eltern. (&hellip;)<br>\nDie Computerexperten warnen, es werde &bdquo;eine Infrastruktur geschaffen, die dazu missbraucht werden k&ouml;nnte, den Zugang zu Internetdiensten aus Gr&uuml;nden zu sperren, die nichts mit Sicherheit zu tun haben&ldquo;. Aus diesen und weiteren Gr&uuml;nden fordern sie von der Politik ein Moratorium f&uuml;r verpflichtende Alterskontrollen, bis gekl&auml;rt ist, ob der Nutzen wirklich die Sch&auml;den &uuml;berwiegt.<br>\nSie weisen darauf hin, dass es ursachengerechtere Ma&szlig;nahmen ohne diese Nebenwirkungen gibt. Diese sollten zuerst umgesetzt werden. Dazu z&auml;hlen sie das Unterbinden der Nutzung manipulativer und suchterzeugender Algorithmen, die den Nutzern der Plattformen unabl&auml;ssig neue reizintensive Inhalte ausspielen. Auch sollten den Eltern effektive Instrumente an die Hand gegeben werden, mit denen sie ihre Kinder vor sch&auml;dlichen Inhalten im Internet bewahren k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/propaganda-zensur\/371-computerwissenschaftler\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Das Radwege-f&uuml;r-Peru-Syndrom, oder warum die Bundesregierung Projektberichte der sogenannten Entwicklungshilfe geheim h&auml;lt<\/strong><br>\nThilo Bode, ehemaliger Chef von Foodwatch und Greenpeace und fr&uuml;herer Entwicklungshelfer, verklagt die Bundesregierung auf Offenlegung von Projektberichten der Entwicklungshilfe. Diese gibt das zust&auml;ndige Ministerium nur stark geschw&auml;rzt heraus. Bode moniert, dass man aus diesen geschw&auml;rzten Berichten nichts &uuml;ber die Wirksamkeit der Ma&szlig;nahmen ableiten k&ouml;nne. Seit der Debatte um die aus Deutschland mit &uuml;ber 40 Mio. Euro gef&ouml;rderten Radwege in Peru steht die sogenannte Entwicklungshilfe unter starkem Rechtfertigungsdruck.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/news\/klage-von-thilo-bode\/\">Norbert H&auml;ring<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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