{"id":147459,"date":"2026-03-10T11:00:59","date_gmt":"2026-03-10T10:00:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147459"},"modified":"2026-03-10T11:54:54","modified_gmt":"2026-03-10T10:54:54","slug":"stimmen-aus-ungarn-sanktionen-als-bumerang-wie-washingtons-nahost-abenteuer-russland-zum-energie-retter-wider-willen-macht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147459","title":{"rendered":"Stimmen aus Ungarn: Sanktionen als Bumerang: Wie Washingtons Nahost-Abenteuer Russland zum Energie-Retter wider Willen macht"},"content":{"rendered":"<p>Die Blockade der Stra&szlig;e von Hormus st&uuml;rzt die EU in eine existenzielle Versorgungskrise. W&auml;hrend Washington taktisch eigene Sanktionen lockert, um den globalen &Ouml;lpreis zu b&auml;ndigen, festigt Moskau seine Macht am Weltmarkt. Der ungarische Journalist <strong>G&aacute;bor Stier<\/strong> analysiert die geopolitische Sackgasse, in der Europa als blo&szlig;er Statist zur&uuml;ckbleibt. Wer zahlt den Preis f&uuml;r den Inflationsschock 2026? Aus dem Ungarischen &uuml;bersetzt von <strong>&Eacute;va P&eacute;li<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nDer Angriff auf den Iran und die daraus resultierende Eskalation im Nahen Osten haben die weltweite Nachfrage nach russischem &Ouml;l und Gas sprunghaft ansteigen lassen. Die Lage ist mittlerweile so prek&auml;r, dass Washington sich bereits gezwungen sah, mehrere gegen Russland verh&auml;ngte Sanktionen zu lockern. Ziel ist es, den globalen &Ouml;lfluss aufrechtzuerhalten und so einen unkontrollierten Preissprung am Weltmarkt zu verhindern, der auch die US-Wirtschaft hart treffen w&uuml;rde.<\/p><p>Besonders empfindlich trifft diese Krise Indien, China und Europa. Doch w&auml;hrend die ersten Beiden auf russische Energietr&auml;ger zur&uuml;ckgreifen k&ouml;nnen, hat die Europ&auml;ische Union diese Option im Wesentlichen selbst gekappt. Diese Wendung des Schicksals hat den russischen Pr&auml;sidenten Wladimir Putin gest&auml;rkt; Moskau erh&ouml;ht nun an dieser Front der Konfrontation zwischen Ost und West den Druck auf Europa. Die Lage am Persischen Golf hat die Position Russlands auf dem Energiemarkt somit grundlegend ver&auml;ndert; steigende &Ouml;l- und Gaspreise lassen die russischen Einnahmen unmittelbar anschwellen.<\/p><p>Noch vor einem Monat befand sich Russlands Energiewirtschaft an einem seit langem nicht mehr erlebten Tiefpunkt. Die &Ouml;lpreise waren niedrig, und die Wirtschaft litt unter den sanktionsbedingten Finanzierungsengp&auml;ssen. Millionen Barrel russischen &Ouml;ls d&uuml;mpelten ohne K&auml;ufer auf den Weltmeeren. Der Krieg im Persischen Golf hat dieses Blatt jedoch vollst&auml;ndig gewendet.<\/p><p><strong>Das Nadel&ouml;hr von Hormus und die europ&auml;ische Gas-Falle<\/strong><\/p><p>Der milit&auml;rische Konflikt um den Iran und die Sperrung der Stra&szlig;e von Hormus drohen eine globale Energiekrise auszul&ouml;sen, was zu drastischen Preissteigerungen auf dem Weltmarkt f&uuml;hrte.<\/p><p>Die europ&auml;ischen Gaspreise stiegen innerhalb k&uuml;rzester Zeit um 60 Prozent, da ein Gro&szlig;teil der Lieferungen von Fl&uuml;ssigerdgas (LNG) normalerweise diese Route passiert. Allein Anfang M&auml;rz verzeichnete man in einer einzigen Welle einen Preissprung von 20 Prozent. Die &Ouml;lpreise sind &bdquo;hochgeschossen&ldquo; und die M&auml;rkte f&uuml;rchten aufgrund der Verstopfung globaler Lieferketten einen dauerhaften Angebotsausfall, der weltweit einen Inflationsschock ausl&ouml;sen k&ouml;nnte.<\/p><p>Die Stra&szlig;e von Hormus ist ein kritisches Nadel&ouml;hr; ihre Blockade zwingt Energieexporteure zu alternativen, aber weitaus teureren Routen oder Methoden. Europa muss seine Energiestrategie erneut &uuml;berdenken, da die Ausf&auml;lle im Nahen Osten die Bedeutung russischer Energie wieder aufwerten k&ouml;nnten. Die Europ&auml;ische Zentralbank (EZB) warnt zudem, dass dauerhaft hohe Energiepreise im Jahr 2026 zu schwachem Wirtschaftswachstum und einer galoppierenden Inflation f&uuml;hren k&ouml;nnten.<\/p><p><strong>Washingtons Kehrtwende: Marktstabilit&auml;t vor Sanktionstreue<\/strong><\/p><p>In dieser Situation wurde das russische &Ouml;l, das noch letzte Woche kaum Abnehmer fand, pl&ouml;tzlich zu einem begehrten Gut. Die USA lockerten mehrere Sanktionen, um den Hauptabnehmern Russlands den erneuten Kauf von Roh&ouml;l zu erm&ouml;glichen. Die steigenden &Ouml;l- und Gaspreise erh&ouml;hen die Gewinne der russischen Produzenten direkt. Moskau und Washington f&uuml;hren Gespr&auml;che &uuml;ber die Lockerung der Sanktionen f&uuml;r russisches &Ouml;l. Zuvor erkl&auml;rte der US-Finanzminister Scott Bessent, dass die USA die Sanktionen aufgrund des vor&uuml;bergehenden globalen &Ouml;lmangels aufheben k&ouml;nnten. Washington hat bereits eine 30-t&auml;gige Ausnahmegenehmigung erteilt, die es Indien erlaubt, zuvor blockiertes, auf See festsitzendes russisches &Ouml;l zu kaufen. Zudem wurde eine Generallizenz f&uuml;r Transaktionen mit der deutschen Tochtergesellschaft von Rosneft erteilt, was den Betrieb der strategisch wichtigen Raffinerie PCK Schwedt bei Berlin erm&ouml;glicht. Es &uuml;berrascht kaum, dass Pr&auml;sident Putin genau jetzt damit droht, die Energieexporte nach Europa endg&uuml;ltig einzustellen, bevor Br&uuml;ssel dies tut.<\/p><p>Was das &Ouml;l betrifft, ist Indien in einer besonders schwierigen Lage, da es etwa 90 Prozent seines Bedarfs durch Importe deckt. Etwa die H&auml;lfte davon &ndash; 2,5 bis 2,7 Millionen Barrel pro Tag &ndash; gelangt durch die Stra&szlig;e von Hormus nach Indien, haupts&auml;chlich aus dem Irak, Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Kuwait. Es zeichnet sich bereits ab, dass die fr&uuml;her von indischen K&auml;ufern geforderten massiven Preisnachl&auml;sse schwinden. Einige H&auml;ndler versuchen bereits, russisches &Ouml;l direkt &uuml;ber dem globalen Referenzpreis zu verkaufen. &bdquo;Je l&auml;nger dieser Konflikt dauert, desto mehr wird sich die Welt auf russisches Roh&ouml;l und raffinierte Produkte verlassen&ldquo;, sagt Naveen Das, leitender Roh&ouml;lanalyst beim Schifffahrtsdatendienst Kpler, einem weltweit f&uuml;hrenden Anbieter von Echtzeit-Analysen und Tracking-Daten f&uuml;r Rohstoffstr&ouml;me und Tankerbewegungen mit Sitz in London.<\/p><p><strong>Russlands R&uuml;ckkehr als Energie-Gigant: Wie steigende &Ouml;lpreise den Budgetdruck lindern<\/strong><\/p><p>Vor dem Angriff auf die Ukraine im Jahr 2022 war Russland nach den USA und Saudi-Arabien der drittgr&ouml;&szlig;te Produzent der Welt und blieb trotz der Sanktionen unter den drei gr&ouml;&szlig;ten Exporteuren. Das russische &Ouml;l musste jedoch mit Rekordabschl&auml;gen verkauft werden, was die &Ouml;lindustrie des Landes belastete und die Einnahmen des Kremls verringerte. Im Januar fielen die russischen &Ouml;l- und Gaseinnahmen auf einen Tiefstand, den man seit Juli 2020 nicht mehr gesehen hatte. H&ouml;here &Ouml;lpreise k&ouml;nnten nun den Budgetdruck lindern und die Wirtschaft sogar aus der Stagnation f&uuml;hren.<\/p><p>Der Konflikt am Persischen Golf hat die &Ouml;l- und Gaspreise steil nach oben getrieben. Der Preis f&uuml;r Brent-Roh&ouml;l ist seit Beginn der Angriffe um fast 30 Prozent gestiegen. Diese h&ouml;heren Preise w&uuml;rden normalerweise allen Produzenten zugutekommen, doch aufgrund der Unruhen in der Region k&ouml;nnen Russlands Hauptkonkurrenten diese Chance nicht nutzen. An den M&auml;rkten beruhigt sich die Lage vorerst nicht. Die Preise werden von der Angst getrieben, dass die Sperrung des Persischen Golfs zu einem schweren globalen Versorgungsengpass f&uuml;hren k&ouml;nnte. Indien, Japan und S&uuml;dkorea &ndash; die gr&ouml;&szlig;ten Energieimporteure der Region &ndash; bem&uuml;hen sich um alternative Quellen, was Russland neuen Einfluss verleiht.<\/p><p>Europa, das nun mit Asien um LNG konkurrieren muss, sieht sich ebenfalls mit Preissteigerungen konfrontiert. Einige indische Raffinerien zahlen bereits Pr&auml;mien von 1 bis 5 Dollar pro Barrel f&uuml;r russisches &Ouml;l gegen&uuml;ber Brent &ndash; im Gegensatz zum Abschlag von 10 Dollar im Februar. &Ouml;l- und LNG-Tanker liegen im Persischen Golf, wo t&auml;glich etwa 20 Prozent des weltweiten Roh&ouml;ls transportiert werden, nahezu vollst&auml;ndig fest. QatarEnergy, das etwa ein F&uuml;nftel der weltweiten LNG-Produktion liefert, stellte die Produktion ein, nachdem iranische Drohnenangriffe seine Anlagen getroffen hatten.<\/p><p>Derzeit lagern etwa 130 Millionen Barrel russisches Roh&ouml;l in Tankern auf dem Meer &ndash; mehr als China und Indien zusammen in einer Woche importieren. Obwohl ein Teil davon bereits verkauft ist, wartet eine betr&auml;chtliche Menge noch immer auf Abnehmer.<\/p><p>Die Ereignisse am Persischen Golf haben die &Auml;ngste um die europ&auml;ische Energiesicherheit neu entfacht. Obwohl die EU weniger als zehn Prozent ihres LNG aus Katar bezieht, hat der Produktionsausfall einen Preiswettbewerb zwischen europ&auml;ischen und asiatischen K&auml;ufern ausgel&ouml;st, die bereit sind, weitaus h&ouml;here Preise zu zahlen. Wegen der steigenden Preise in Asien haben in den letzten Tagen mehrere LNG-Tanker von Europa abgedreht und Kurs auf Asien genommen.<\/p><p><strong>&Ouml;lpreis bei 150 Dollar? Die Gefahr eines globalen Inflationsschocks<\/strong><\/p><p>Nach Aussage des katarischen Energieministers k&ouml;nnten die Energieexporteure am Persischen Golf die Produktion massiv einstellen, falls der Konflikt Wochen andauert. Die St&ouml;rungen in der Stra&szlig;e von Hormus k&ouml;nnten den &Ouml;lpreis auf bis zu 150 US-Dollar pro Barrel treiben. Dies gilt umso mehr, als es l&auml;ngst nicht mehr nur um Seewege geht. Das gesamte Energiesystem ist ins Visier geraten: Raffinerien, Exportterminals, LNG-Anlagen, Speicher und Steuerungssysteme &ndash; das Herz der &Ouml;l- und Gaswirtschaft im Nahen Osten. Dieses &Ouml;l und dieses Gas fehlen Europa nun massiv, nachdem es erst das billige russische Pipeline-&Ouml;l und sp&auml;ter auch das verbliebene g&uuml;nstige russische LNG von sich gesto&szlig;en hat. Der Erdgaspreis k&ouml;nnte sich vervierfachen; ein globaler Energiemangel droht. Im besseren Fall verteuert sich die Energie f&uuml;r die Europ&auml;er nur extrem, im schlechteren Fall k&ouml;nnten sie ganz ohne dastehen.<\/p><p><strong>Europas strategisches Dilemma: Zwischen Washington und Moskau<\/strong><\/p><p>Nach der sanktionsbedingten Abkehr von russischen Energieimporten verlie&szlig;en sich die europ&auml;ischen Volkswirtschaften auf Quellen aus dem Nahen Osten und den USA, um zu &uuml;berleben. W&auml;hrend Europa versuchte, diese L&uuml;cke durch neue Abkommen &ndash; etwa mit Katar, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Saudi-Arabien &ndash; zu schlie&szlig;en, geriet genau diese Region nun in das Zentrum des Konflikts. Dies gef&auml;hrdet die neuen Lieferketten und k&ouml;nnte die ohnehin angespannte Energieversorgung Europas weiter destabilisieren. Die Abenteurerpolitik Donald Trumps in Sachen Iran schneidet nun diesen letzten Rettungsanker ab.<\/p><p>Sollten die Lieferungen aus dem Nahen Osten versiegen, droht der verbliebenen industriellen Wettbewerbsf&auml;higkeit Europas der Gnadensto&szlig;. Es ist eine bittere Ironie der Geopolitik: W&auml;hrend Washington unbeirrt seine eigenen Interessen verfolgt, nimmt es die &ouml;konomische Preisgabe seiner Verb&uuml;ndeten durch einen Krieg in Kauf, der f&uuml;r den Kontinent keine Gewinner kennt. In diesem Szenario bleibt Europa ein blo&szlig;er Statist. Aufgrund der geografischen Lage und strategischen Abh&auml;ngigkeiten zahlt es zwangsl&auml;ufig den h&ouml;chsten Preis, w&auml;hrend die Belastungen und Risiken f&uuml;r die USA im Vergleich dazu verschwindend gering bleiben.<\/p><p>Europa sieht sich erneut zur Revision seiner Energiestrategie gezwungen, da die Ausf&auml;lle im Nahen Osten das russische Angebot unweigerlich aufwerten. Die Warnung der EZB bleibt unmissverst&auml;ndlich, wonach dauerhaft hohe Energiepreise das Jahr 2026 in eine &Auml;ra des wirtschaftlichen Stillstands und einer galoppierenden Inflation zu st&uuml;rzen drohen. In diese ohnehin prek&auml;re Lage platzt die Drohung des Kremls, die verbliebene Gasversorgung Europas &ndash; die noch immer 13 Prozent der EU-Importe ausmacht &ndash; endg&uuml;ltig zu kappen. Aus dieser Perspektive r&uuml;ckt der Nahostkonflikt in ein neues, sch&auml;rferes Licht. Er ist weit mehr als eine Konfrontation mit dem Iran; er markiert vielmehr den Kulminationspunkt eines globalen Machtkampfes zwischen zwei gegens&auml;tzlichen Strukturen, in dem die Energieversorgung zur ultimativen geopolitischen Waffe geworden ist.<\/p><p><em>Der Beitrag ist auf dem ungarischen Fachportal <a href=\"https:\/\/moszkvater.com\/a-melyulo-energiavalsag-gyoztese-oroszorszag\/\">Moszkvater.com<\/a> erschienen.<\/em><\/p><p><small>Titelbild: FOTOGRIN \/ Shutterstock<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/2a8bf7abff4a4d3e93785371d25788ce\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Blockade der Stra&szlig;e von Hormus st&uuml;rzt die EU in eine existenzielle Versorgungskrise. W&auml;hrend Washington taktisch eigene Sanktionen lockert, um den globalen &Ouml;lpreis zu b&auml;ndigen, festigt Moskau seine Macht am Weltmarkt. 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