{"id":147651,"date":"2026-03-13T08:32:46","date_gmt":"2026-03-13T07:32:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147651"},"modified":"2026-03-13T08:32:46","modified_gmt":"2026-03-13T07:32:46","slug":"hinweise-des-tages-5054","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147651","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147651#h01\">Trumps Kalk&uuml;l ging nicht auf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147651#h02\">Konfliktforscherin Nicole Deitelhoff: &bdquo;Ein Angriffskrieg bleibt ein Angriffskrieg&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147651#h03\">&raquo;Tomahawks&laquo; gegen Schulkinder<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147651#h04\">50.000 streiken gegen Wehrpflicht: M&auml;chtig in Bewegung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147651#h05\">Aufr&uuml;stung mit EU-Darlehen: Polens Pr&auml;sident legt Veto ein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147651#h06\">&bdquo;Der ukrainische Pr&auml;sident l&uuml;gt&ldquo; &ndash; Pipeline-Streit zwischen Ungarn und Ukraine spitzt sich zu<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147651#h07\">What&rsquo;s gotten into Volodymyr Zelenskyy?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147651#h08\">Exklusiv: Die Anw&auml;lte von Jacques Baud reden Klartext &ndash; Sanktionen wirken wie Zensur<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147651#h09\">K&uuml;belwagen 2.0<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147651#h10\">Deutsche Arbeitswelt: Dienst nach Vorschrift und Suche nach einem neuen Job <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147651#h11\">Wenn die Patientin nichts mehr f&uuml;rchtet als eine Entlassung aus dem Krankenhaus: Hilflos entlassen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147651#h12\">Die Macht der K&uuml;nstlichen Intelligenz und die Ohnmacht des Verstandes. Gastbeitrag von Werner Mittelstaedt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147651#h13\">Polizei darf nicht alle Chat-Nachrichten lesen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147651#h14\">Springer verliert gegen FragDenStaat vor Gericht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147651#h15\">Verfassungsgerichtshof kippt Teil von Bayerns Bundeswehrgesetz<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Trumps Kalk&uuml;l ging nicht auf<\/strong><br>\nVor den Zwischenwahlen 2026 verkauft Trump das Kidnapping Maduros und die Belagerung Kubas als spektakul&auml;re Erfolge. Ein weiteres in den USA seit Jahrzehnten aufgebautes Feindbild ist das Regime des Iran. Die Aggression gegen den Iran sollte Trumps chauvinistische &bdquo;Erfolgsserie&ldquo; fortschreiben. Alle &bdquo;Feinde&ldquo;, die er jagt, sind Exponenten von L&auml;ndern, die &ndash; trotz Sanktionen &ndash; ihre Souver&auml;nit&auml;t gegen neokoloniale Ausbeutung und Bevormundung verteidigen. Marco Rubio hatte bereits auf der M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz unter dem Beifall der &bdquo;Europ&auml;er&ldquo; die reaktion&auml;re Utopie einer Rekolonialisierung des Globalen S&uuml;dens verk&uuml;ndet.<br>\nTrump hat schlechte Umfragewerte. Teile der MAGA-Bewegung br&ouml;ckeln weg. Chauvinismus soll Fehlschl&auml;ge der Zollpolitik, Proteste gegen ICE und die Epstein-Akten an den Rand dr&auml;ngen. Der Angriff auf den Iran kann allerdings nach hinten losgehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/trumps-kalkuel-ging-nicht-auf-4812608\/\">unsere zeit<\/a>\n<p>dazu: <strong>Kritik aus konservativem Umfeld: Joe Rogan nennt Trumps Iran-Krieg &bdquo;einfach nur irre&ldquo;<\/strong><br>\nDer konservative Podcaster unterst&uuml;tzte Donald Trump im Wahlkampf. Jetzt sagt er, viele W&auml;hler f&uuml;hlten sich durch den Krieg gegen Iran &bdquo;verraten&ldquo;. Mit dieser Kritik steht Rogan nicht allein.<br>\nJoe Rogan, einer der reichweitenst&auml;rksten Podcaster der USA und f&uuml;r viele rechte bis libert&auml;re Trump-W&auml;hler eine wichtige Stimme, greift Donald Trump wegen des Kriegs gegen Iran ungew&ouml;hnlich scharf an. In der neuen Folge des Podcasts &bdquo;The Joe Rogan Experience&ldquo; sagte Rogan im Gespr&auml;ch mit dem konservativen Autor Michael Shellenberger, viele Amerikaner f&uuml;hlten sich &bdquo;verraten&ldquo; vom US-Pr&auml;sidenten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/kritik-aus-konservativem-umfeld-joe-rogan-nennt-trumps-iran-krieg-einfach-nur-irre-15346919.html\">Tagesspiegel<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Nichts gelernt: Vietnam-Verweigerer Trump erschafft sich im Iran sein eigenes Kriegs-Debakel<\/strong><br>\nDie Parallele zu Vietnam dr&auml;ngt sich auf. Zwischen 1965 und 1968 flogen die USA in der &ldquo;Operation Rolling Thunder&rdquo; eine systematische Bombenkampagne gegen Nordvietnam. Die &Uuml;berzeugung damals: Man k&ouml;nne den Feind durch schiere Feuerkraft in die Knie zwingen. Es funktionierte nicht. Und es funktioniert auch jetzt nicht. [&hellip;]<br>\nIn Vietnam geschah etwas Vorhersehbares: Als die milit&auml;rischen Ziele ersch&ouml;pft waren, bombardierten die Amerikaner Infrastruktur und Wohngebiete. Die antiamerikanische Stimmung explodierte &ndash; im Land selbst und weltweit. Der Widerstandswille der Bev&ouml;lkerung wuchs mit jeder Bombe.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/vietnam-verweigerer-trump-erschafft-sich-im-iran-sein-eigenes-kriegs-debakel-zr-94215285.html\">FR Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Konfliktforscherin Nicole Deitelhoff: &bdquo;Ein Angriffskrieg bleibt ein Angriffskrieg&ldquo;<\/strong><br>\nFrau Deitelhoff, Israel und die USA sprechen im Kern von einem Pr&auml;ventivschlag. Donald Trump, der Amerika einst durch einen &bdquo;gro&szlig;en Teich&ldquo; von den Kriegen der Welt getrennt sah, sagt nun, Iran k&ouml;nne Raketen bauen, die auch die USA erreichen. Was ist davon zu halten?<br>\nEs ist wenig &uuml;berzeugend. Die Argumentation ist zwar verst&auml;ndlich &ndash; man versucht erkennbar, sich innerhalb des V&ouml;lkerrechts zu bewegen. Aber das tr&auml;gt nicht. Das V&ouml;lkerrecht schlie&szlig;t Pr&auml;ventivschl&auml;ge aus. Was allenfalls zul&auml;ssig w&auml;re, ist die Abwehr eines unmittelbar bevorstehenden Angriffs &ndash; das nennen wir einen Pr&auml;emptivschlag. Und genau das liegt hier nicht vor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/kultur\/gesellschaft\/ein-angriffskrieg-bleibt-ein-angriffskrieg-trotz-tyrannei-94195978.html\">FR Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>&raquo;Tomahawks&laquo; gegen Schulkinder<\/strong><br>\nUSA nach ersten Ermittlungen f&uuml;r Angriff auf iranische Schule verantwortlich. Veraltete Zieldaten sollen schuld sein. US-Innenpolitik in Sorge um Kriegskosten<br>\nWashington ist f&uuml;r das Massaker an der Grundschule im iranischen Minab verantwortlich. Zu diesem vorl&auml;ufigen Ergebnis kommen die internen Untersuchungen des Pentagons, &uuml;ber die die New York Times (NYT) unter Berufung auf Insiderquellen am Mittwoch (Ortszeit) berichtete. Demnach sollen veraltete Zieldaten zu dem bereits am ersten Kriegstag erfolgten Bombenangriff auf das Schulgeb&auml;ude, bei dem etwa 170 Tote zu beklagen waren, gef&uuml;hrt haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/519071.iran-krieg-tomahawks-gegen-schulkinder.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>50.000 streiken gegen Wehrpflicht: M&auml;chtig in Bewegung<\/strong><br>\nMehr als 50.000 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler blieben am Donnerstag vergangener Woche dem Unterricht fern und gingen auf die Stra&szlig;e, um gegen die Wiedereinf&uuml;hrung der Wehrpflicht zu streiken. Die Initiative &bdquo;Schulstreik gegen Wehrpflicht&ldquo; wertete diesen zweiten bundesweiten Aktionstag als &bdquo;gro&szlig;en Erfolg&ldquo; &ndash; zurecht!<br>\nAnders als beim ersten Streik am 5. Dezember stand diesmal kein Bundestagsbeschluss &uuml;ber die Zukunft der Jugend an. Entsprechend gering war die mediale Aufmerksamkeit im Vorfeld. Dennoch konnten die Streiks in der Fl&auml;che auf rund 150 St&auml;dte ausgeweitet werden. Erneut zeigte sich, dass die Jugend sich keineswegs mit der kommenden Wehrpflicht und anderen Zwangsdiensten abgefunden hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/maechtig-in-bewegung-4812693\/\">unsere zeit<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Deutschlandweite Sch&uuml;lerproteste &ndash; Niemand will f&uuml;r Kriege des Establishments bluten!<\/strong><br>\nImmer mehr Menschen durchschauen die L&uuml;gen, mit denen sie in Kriege getrieben werden. Sch&uuml;ler und Sch&uuml;lerinnen in Deutschland wollen nicht zum Kriegsdienst herangezogen werden! Die Menschen in Gro&szlig;britannien und den USA erinnern sich noch gut an die L&uuml;gen, welche ihnen den blutigen Irakkrieg als zwingend notwendig verkauften. Und selbst im US-Milit&auml;r gibt es aktuell Widerstand gegen den Iran-Krieg! Ein kleiner Report der Mut macht!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/substack.kla.tv\/p\/deutschlandweite-schulerproteste\">kla.tv<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Baden-W&uuml;rttemberg &ldquo;Schulstreik gegen Wehrpflicht&rdquo;: Sch&uuml;ler m&uuml;ssen 20 Euro Verwarngeld zahlen, weil sie nicht im Unterricht waren<\/strong><br>\nStuttgarter Sch&uuml;ler haben nach dem ersten &ldquo;Schulstreik gegen Wehrpflicht&rdquo; Post vom Ordnungsamt bekommen &ndash; 20 Euro Verwarnungsgeld. Jetzt k&ouml;nnte ihnen eine h&auml;rtere Strafe drohen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/regional\/badenwuerttemberg\/swr-schulstreik-gegen-wehrpflicht-schueler-muessen-20-euro-verwarngeld-zahlen-weil-sie-nicht-im-unterricht-waren-100.html\">tagesschau<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers W.K.:<\/strong> Hat dieselbe Schule auch Verwarngelder gegen Sch&uuml;ler verh&auml;ngt, die an sogenannten &ldquo;Klima-Streiks&rdquo; teilgenommen, sich auf Stra&szlig;en geklebt und u.a. Rettungswagen behindert haben???<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Aufr&uuml;stung mit EU-Darlehen: Polens Pr&auml;sident legt Veto ein<\/strong><br>\nDer nationalistische polnische Pr&auml;sident Karol Nawrocki hat sein Veto gegen ein milliardenschweres Programm zur Modernisierung der Streitkr&auml;fte mit EU-Geldern eingelegt.<br>\nNawrocki, der der nationalkonservativen Oppositionspartei PiS nahe steht, gab heute bekannt: &bdquo;Ich habe entschieden, das Gesetz nicht zu unterzeichnen, das Polen erlauben w&uuml;rde, den &sbquo;SAFE&lsquo;-Kredit aufzunehmen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3423669\/\">ORF<\/a>\n<p>dazu: <strong>&bdquo;Man schl&auml;gt uns ein Polen unter deutschem Stiefel vor&ldquo;: Polens Pr&auml;sident blockiert EU-R&uuml;stungskredite f&uuml;r sein Land<\/strong><br>\nMilliarden aus Br&uuml;ssel f&uuml;r Waffen: Doch Polens rechtskonservativer Pr&auml;sident bremst und pocht auf Autonomie. Dahinter steckt auch ein deutschlandfeindliches Narrativ.<br>\nPolens Pr&auml;sident Karol Nawrocki hat per Veto ein Gesetz gestoppt, das seinem Land Milliarden aus einem EU-R&uuml;stungsprogramm sichern soll. &bdquo;Die Sicherheit Polens darf nicht von fremden Entscheidungen abh&auml;ngen&ldquo;, sagte Nawrocki zur Begr&uuml;ndung seines Schritts. &bdquo;Nur ein Volk, das es schafft, sich selbst um seine Sicherheit zu k&uuml;mmern, bleibt wirklich frei.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/man-schlagt-uns-ein-polen-unter-deutschem-stiefel-vor-polens-prasident-blockiert-eu-rustungskredite-fur-sein-land-15351234.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>&bdquo;Der ukrainische Pr&auml;sident l&uuml;gt&ldquo; &ndash; Pipeline-Streit zwischen Ungarn und Ukraine spitzt sich zu<\/strong><br>\nDer Streit zwischen Budapest und Kiew um die besch&auml;digte Pipeline &bdquo;Druschba&ldquo; eskaliert: Ungarns Au&szlig;enminister P&eacute;ter Szijj&aacute;rt&oacute; wirft Pr&auml;sident Wolodymyr Selenskyj offen L&uuml;ge vor, weil dieser nichts von einem geplanten ungarischen Inspektionsbesuch wissen will.<br>\nZwischen Budapest und Kiew entbrennt ein immer heftigerer Streit um den geplanten Besuch einer ungarischen Delegation in der Ukraine, die den Zustand der &Ouml;lpipeline &bdquo;Druschba&ldquo; (&bdquo;Freundschaft&ldquo;) &uuml;berpr&uuml;fen will. Weil der ukrainische Pr&auml;sident Wolodymyr Selenskyj erkl&auml;rte, er wisse nichts von einer solchen Reise, warf ihm Ungarns Au&szlig;enminister P&eacute;ter Szijj&aacute;rt&oacute; L&uuml;ge vor. &bdquo;Der ukrainische Pr&auml;sident l&uuml;gt&ldquo;, die Ukrainer seien in einer offiziellen Notiz &uuml;ber den anstehenden Besuch informiert worden, schrieb Szijj&aacute;rt&oacute; bei Facebook.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article69b25975edb67419c43bcfec\/pipeline-streit-zwischen-ungarn-und-ukraine-spitzt-sich-zu-der-ukrainische-praesident-luegt.html\">Welt Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin S.B.:<\/strong> Es hinterl&auml;sst schon ein Geschm&auml;ckle, dass Selenskyj Ungarn verwehrt, die Leitung zu &uuml;berpr&uuml;fen. Ob Orb&aacute;n &bdquo;auf der Seite des russischen Pr&auml;sidenten steht&ldquo; geht Selenskyj gar nichts an, das ist Angelegenheit von Orb&aacute;n. Er kann sich nicht anma&szlig;en, allen Staaten &ndash; auch allen B&uuml;rger der EU &ndash; die Kommunikation mit Putin\/Russland zu verbieten.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Selenskyj fordert von Europa &bdquo;Plan B&ldquo; zur Finanzierung der Ukraine<\/strong><br>\nAngesichts der Blockade des zugesagten 90-Milliarden-Euro-Kredits durch Ungarn fordert der ukrainische Pr&auml;sident Wolodymyr Selenskyj von Europa eine alternative L&ouml;sung. &bdquo;Wir brauchen einen Plan B&ldquo;, sagte er in einem Interview mit &bdquo;Politico&ldquo; und WELT am Mittwoch in Kiew. Das gelte nicht f&uuml;r die Ukraine, sondern auch f&uuml;r Europa: &bdquo;Wir alle brauchen diesen Plan B.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article69b1914a38797877dda9fcb4\/ukraine-selenskyj-fordert-von-europa-plan-b-zur-finanzierung-der-ukraine.html\">Welt Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin S.B.:<\/strong> Freiheit von ganz Europa verteidigt, die d&uuml;rfte mittlerweile durch sein. Ich wei&szlig; auch nicht, welche Werte er f&uuml;r uns alle verteidigt. Dieses &bdquo;Partner und echte Freunde&ldquo; hat f&uuml;r mich etwas von einer moralischen Erpressung. Es wird Zeit f&uuml;r wirklich handfeste Friedensgespr&auml;che. Auch und in erster Linie, um Menschenleben zu sch&uuml;tzen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>What&rsquo;s gotten into Volodymyr Zelenskyy?<\/strong><br>\nAs the war drags on and talks stall, the Ukrainian president&rsquo;s frustration with the West is spilling into public view.<br>\nVolodymyr Zelenskyy&rsquo;s patience appears to be wearing thin &mdash; and it&rsquo;s starting to show.<br>\nIn recent weeks the Ukrainian president has sharpened his rhetoric toward both critics and allies, rebuking European leaders for moving too slowly on support, trading barbs with Hungary&rsquo;s Viktor Orb&aacute;n, and openly questioning Donald Trump&rsquo;s approach to the war.<br>\nThe tougher tone reflects mounting frustration in Kyiv as peace talks stall and financial support hangs in the balance &mdash; but even those close to Zelenskyy warn the rhetoric risks alienating the very partners Ukraine relies on for money, weapons and diplomatic backing.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.politico.eu\/article\/volodymyr-zelenskyy-donald-trump-viktor-orban-ukraine-frustration\/\">Politico<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Exklusiv: Die Anw&auml;lte von Jacques Baud reden Klartext &ndash; Sanktionen wirken wie Zensur<\/strong><br>\nSowohl Jacques Baud als auch die Familie Pumpyansky wurden von der EU auf eine Sanktionsliste gesetzt. Hier erkl&auml;ren ihre Anw&auml;lte, warum dadurch die Meinungsfreiheit gef&auml;hrdet ist.<br>\nDer Schweizer Ex-Geheimdienstanalyst Jacques Baud wurde im Dezember 2025 vom Rat der Europ&auml;ischen Union auf eine Sanktionsliste gesetzt &ndash; nicht wegen Taten, sondern wegen seiner Analyse des Ukraine-Kriegs. Die russisch-schweizerische Industriellenfamilie Pumpyansky lie&szlig; die gegen sie gerichteten Sanktionen erfolgreich durch  EU-Gerichte &uuml;berpr&uuml;fen. Trotz festgestellter Rechtswidrigkeit wurde sie jedes Mal unmittelbar erneut sanktioniert. Die Anw&auml;lte Gabriel Lansky und Philip Goeth von der Wiener Kanzlei LGP vertreten beide F&auml;lle. Im vorliegenden Gastbeitrag stellen sie eine unbequeme Frage: Werden EU-Sanktionen zum Zensurinstrument? Ein Pl&auml;doyer f&uuml;r Rechtsstaatlichkeit in Zeiten, in denen Europa sie am dringendsten braucht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/ostdeutscheallgemeine.com\/article\/exklusiv-die-anwaelte-von-jacques-baud-reden-klartext-10018614\">Ostdeutsche Allgemeine<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>K&uuml;belwagen 2.0<\/strong><br>\nZum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses lag das Ergebnis der Betriebsratswahlen bei Volkswagen, die die ganze letzte Woche &uuml;ber liefen, noch nicht vor. Zwei Dinge standen jedoch bereits fest: Erstens bereitet der VW-Konzern den Einstieg in die Massenproduktion von Milit&auml;rfahrzeugen vor. Zweitens unterst&uuml;tzt der von der IG Metall gestellte Betriebsrat diese Weichenstellung.<br>\nDa ein solcher Kurs der Beschlusslage der IG Metall widerspricht, gibt es hier und da noch ein bisschen Gedruckse, aber die Faktenlage ist ziemlich eindeutig. Auf der Milit&auml;rmesse &bdquo;Enforce Tac&ldquo; in N&uuml;rnberg war bei einem Spezialisten f&uuml;r Fahrzeugumr&uuml;stung ein Pick-up mit Quad auf der Ladefl&auml;che und einem Laptop-Steuerungssitz auf der R&uuml;ckbank zu sehen. Auf dessen K&uuml;hlergrill stand ein bekannter Kreis &ndash; nur das VW-Zeichen darin fehlte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/kuebelwagen-2-0-4812675\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Deutsche Arbeitswelt: Dienst nach Vorschrift und Suche nach einem neuen Job <\/strong><br>\nDie Luft ist raus aus der deutschen Wirtschaft, nicht nur wegen der Energiekosten. Das ist der Eindruck, den die aktuelle Ausgabe der seit einem Vierteljahrhundert erscheinenden Gallup-Umfrage &ldquo;Engagement Index Deutschland&rdquo; erweckt. Die Folge ist unter anderem ein niedriges Engagement der Mitarbeiter und die Tatsache, dass rund ein Drittel in unterschiedlicher Intensit&auml;t nach einer M&ouml;glichkeit zum Absprung sucht.<br>\nF&uuml;r diese Umfrage wurden zwischen dem 17. November und dem 20. Dezember 2025 1.700 zuf&auml;llig ausgew&auml;hlte Besch&auml;ftigte befragt.<br>\nEs ist der langfristige Vergleich, der die Ver&auml;nderung sichtbar macht: Nur noch zehn Prozent der Besch&auml;ftigten haben eine hohe emotionale Bindung an das Unternehmen, in dem sie arbeiten. Bei 77 Prozent ist die Bindung schwach, bei 13 Prozent gar nicht vorhanden.<br>\nDas ist der zweitniedrigste Wert bei der &ldquo;starken Bindung&rdquo; seit Beginn der Umfragereihe.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/inland\/273086-deutsche-arbeitswelt-dienst-nach-vorschrift\/\">RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Wenn die Patientin nichts mehr f&uuml;rchtet als eine Entlassung aus dem Krankenhaus: Hilflos entlassen<\/strong><br>\nWer ist schon gerne im Krankenhaus? Wir sind dankbar f&uuml;r die Versorgung bei Lebensgefahr und jede unumg&auml;ngliche Operation, und doch meistens froh, wieder entlassen zu werden. Leider gibt es Menschen, die Angst haben m&uuml;ssen vor einer Entlassung aus dem Krankenhaus. So war es k&uuml;rzlich bei einer Freundin.<br>\nSie erlitt einen schweren Unfall, st&uuml;rzte, wobei sie sich sowohl den Unterschenkel als auch das Schultergelenk brach. Die Operation erfolgte innerhalb eines Tages. Trotz des allgemeinen &Uuml;berlastungswahnsinns klappte die medizinische Behandlung und Versorgung. So weit, so gut.<br>\n&bdquo;Wir entlassen Sie jetzt&ldquo;, sagte man ihr wenige Tage nach der Operation. Sie wies darauf hin, dass sie alleine lebt und niemand sie versorgen k&ouml;nne. Ihre Wohnung ist nicht rollstuhlgerecht.<br>\nMan stelle sich das bildlich vor: Da liegt ein Mensch verbunden und weitgehend bewegungsunf&auml;hig im Krankenhausbett und soll sich selbst um seine Nachversorgung k&uuml;mmern?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/hilflos-entlassen-4812678\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Die Macht der K&uuml;nstlichen Intelligenz und die Ohnmacht des Verstandes. Gastbeitrag von Werner Mittelstaedt<\/strong><br>\nDie Wurzeln der K&uuml;nstlichen Intelligenz (KI) reichen in die 1940er-Jahre zur&uuml;ck. KI wurde seitdem fortlaufend weiterentwickelt und profitiert insbesondere von den enormen Fortschritten in der Computertechnik, den Programmiersprachen und der Entwicklung von &raquo;Deep Learning&laquo;[1] durch Computer. &raquo;Deep Learning&laquo; ist eine Methode, bei der Computer aus gro&szlig;en Datenmengen selbstst&auml;ndig Muster erkennen. Es hat der KI eine neue Qualit&auml;t verliehen. Computer lernen nicht mehr nur nach festgelegten Regeln. Sie sind in der Lage, Strukturen, Wahrscheinlichkeiten und Zusammenh&auml;nge zu erkennen. Sp&auml;testens seit der Ver&ouml;ffentlichung von ChatGPT durch OpenAI im November 2022 ist KI in aller Munde. Heute nutzen gro&szlig;e Teile der Weltbev&ouml;lkerung KI mit stark ansteigender Tendenz. KI-Anwendungen haben seitdem einen beachtlichen Boom. Weltweit werden daf&uuml;r die Computerkapazit&auml;ten enorm ausgebaut und t&auml;glich kommen immer weitere KI-Anwendungen zum Einsatz. Werden insbesondere durch die generative KI unsere kognitiven F&auml;higkeiten beeinflusst oder sogar ver&auml;ndert?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.blog-der-republik.de\/die-macht-der-kuenstlichen-intelligenz-und-die-ohnmacht-des-verstandes-gastbeitrag-von-werner-mittelstaedt\/\">Blog der Republik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Polizei darf nicht alle Chat-Nachrichten lesen<\/strong><br>\nErmittlungsbeh&ouml;rden m&uuml;ssen k&uuml;nftig h&ouml;here Anforderungen erf&uuml;llen, wenn sie bei Verd&auml;chtigen nicht nur neue, sondern auch alte Nachrichten lesen wollen.<br>\nChat-Nachrichten, zum Beispiel bei WhatsApp oder Telegram, darf die Polizei in der Regel nur abgreifen, wenn ein Richter es anordnet. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat diese Ermittlungsmethode nun in einem aktuellen Beschluss rechtlich neu bewertet und damit Ermittlungsbefugnisse eingeschr&auml;nkt.<br>\n&ldquo;Diese Entscheidung ist sehr wichtig und relevant&rdquo;, sagt G&uuml;l Pinar, Strafverteidigerin aus Hamburg und stellvertretende Vorsitzende im Strafrechtsausschuss des Deutschen Anwaltvereins.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/gesellschaft\/polizei-chat-nachrichten-bgh-100.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Springer verliert gegen FragDenStaat vor Gericht<\/strong><br>\nDer Springer-Verlag darf Falschbehauptungen &uuml;ber einen FragDenStaat-Journalisten nicht l&auml;nger verbreiten. Das haben Gerichte entschieden.<br>\nStephan Maninger ist Professor f&uuml;r Sicherheitspolitik bei der Bundespolizei &ndash; trotz seiner rechten Vergangenheit. Seit Jahren recherchieren und berichten wir &uuml;ber diese Kontroverse. Aktuell steht die Entscheidung an, ob Maninger auf Lebenszeit Polizeiprofessor bleibt. Nun berichtete erstmals die zum Springer-Verlag zugeh&ouml;rige Tageszeitung Die Welt zu dem Thema &ndash; mit einem wenig haltbaren Twist.<br>\nDer Artikel framt die seit Jahren andauernde Debatte um Maninger als gemeinsame &bdquo;Rufmord-Kampagne&ldquo; von zwei Journalisten, einem Ex-Kollegen an der Polizeiakademie und der gr&ouml;&szlig;ten Interessenvertretung deutscher Polizist*innen, der Gewerkschaft der Polizei (GdP). Und er enth&auml;lt diverse Falschbehauptungen, auch &uuml;ber einen FragDenStaat-Journalisten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fragdenstaat.de\/artikel\/klagen\/2026\/03\/springer-verliert-gegen-fragdenstaat-vor-gericht\/\">Frag den Staat<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Verfassungsgerichtshof kippt Teil von Bayerns Bundeswehrgesetz<\/strong><br>\nDer Verfassungsgerichtshof teilte mit, die entsprechende Regelung im Gesetz versto&szlig;e gegen das Rechtsstaatsprinzip und die Wissenschaftsfreiheit. Damit sei sie nichtig. F&uuml;r eine Vorschrift mit spezifischem Verteidigungsbezug fehle dem bayerischen Gesetzgeber die Kompetenz. Diese liege nach dem Grundgesetz allein in der Verantwortung des Bundes. Das Bundeswehrgesetz war von Ministerpr&auml;sident Markus S&ouml;der (CSU) in der schwarz-orangen Koalition vorangetrieben worden und trat vor rund 20 Monaten in Kraft. Im vergangenen Jahr zog ein breites B&uuml;ndnis aus Politik, Gewerkschaften und Friedensorganisationen vor den Verfassungsgerichtshof. Dieser Klage gaben die Richter nun teilweise statt.  Bestehen bleiben kann im Gesetz dagegen die Regelung, die Hochschulen sogenannte Zivilklauseln untersagt. Das bedeutet: Hochschulen d&uuml;rfen ihre Einrichtungen nicht verpflichten, ausschlie&szlig;lich f&uuml;r friedliche und zivile Zwecke zu forschen. Damit wird laut Verfassungsgerichtshof keineswegs milit&auml;rischen Stellen ein eigenm&auml;chtiger Zugriff auf fremde Forschungsergebnisse erm&ouml;glicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/bayern\/verfassungsgerichtshof-kippt-teil-von-bayerns-bundeswehrgesetz,VDfPHjh\">BR24<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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