{"id":147732,"date":"2026-03-14T17:00:00","date_gmt":"2026-03-14T16:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147732"},"modified":"2026-03-14T12:36:37","modified_gmt":"2026-03-14T11:36:37","slug":"termine-und-veranstaltungen-der-gespraechskreise-114","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147732","title":{"rendered":"Termine und Veranstaltungen der Gespr\u00e4chskreise"},"content":{"rendered":"<p>An jedem Samstag informieren wir Sie &uuml;ber die Termine f&uuml;r Veranstaltungen von Gespr&auml;chskreisen der NachDenkSeiten. Heute liegen uns Informationen f&uuml;r Termine in <strong>Bremerhaven<\/strong>, <strong>Schweinfurt<\/strong>, <strong>W&uuml;rzburg<\/strong>, <strong>Kiel<\/strong>, <strong>Berlin<\/strong>, <strong>Karlsruhe<\/strong>, <strong>M&uuml;nchen<\/strong>, <strong>Rostock<\/strong> und <strong>Hamburg<\/strong> vor. Wenn Sie auch in der weiteren Zeit auf dem Laufenden bleiben wollen, dann schauen Sie <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=102992\">hier<\/a>. Da werden m&ouml;gliche neue Termine erg&auml;nzt. Au&szlig;erdem bitten wir hiermit auch auf diesem Wege die Verantwortlichen in den Gespr&auml;chskreisen, uns rechtzeitig Termine zu melden.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Bremerhaven (<a href=\"https:\/\/nachdenken-in-bremerhaven.de\/\" target=\"_blank\">nachdenken-in-bremerhaven.de<\/a>)<\/strong><\/p><p>Am Freitag, 13.03.2026 um 19:00<br>\nThema: <strong>Filmvorf&uuml;hrug &ldquo;Der Lange Atem&rdquo;<\/strong><\/p><p>Ort: Haus der Jugend<br>\nRheinstra&szlig;e 109<br>\n27570 Bremerhaven<\/p><p>Dokumentarfilm | BR Deutschland 1981 | 93 Minuten <\/p><p>Regie: Christoph Boekel <\/p><p>Mit Hilfe von Fotos, Tonmaterial und Wochenschau-Ausschnitten beschreibt der Film die Vorg&auml;nge um die Wiederbewaffnung Westdeutschlands und die Proteste dagegen. Mit schlichten filmischen Mitteln ergreift die Dokumentation Partei und lieferte Anfang der 80er Jahre (NATO-Doppelbeschlu&szlig;) einen aktuellen Beitrag zur R&uuml;stungsdiskussion. Der Produzent des Films, die M&uuml;nchner Hochschule f&uuml;r Fernsehen und Film, verbot die &ouml;ffentliche Auff&uuml;hrung dieser Abschlu&szlig;arbeit; zwei Jahre sp&auml;ter drehten die Regisseure ihren Film noch einmal (vgl. &bdquo;Der l&auml;ngere Atem&rdquo;). <\/p><p>Eintritt frei, um Spenden wird gebeten!<\/p><p>Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung per Mail an: <a href=\"mailto:veranstaltung-bhv@posteo.de\">veranstaltung-bhv@posteo.de<\/a><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Schweinfurt\/W&uuml;rzburg &amp; Deutscher Freidenker-Verband Schweinfurt\/W&uuml;rzburg<\/strong><\/p><p>Am Sonntag, 15.03.2026 um 19:00<br>\nThema: <strong>Venezuela: Demokratie oder Neokolonialismus?<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Carsten Hanke, GeFIS e. V.<\/strong><\/p><p>Ort: Gastst&auml;tte &bdquo;TV Oberndorf&ldquo;<br>\nHermann-Gr&auml;f-Allee 1<br>\n97424 Schweinfurt<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/2026-03-15_Venezuela-Demokratie-oder-Neokolonialismus_Plakat_NDS-SW-WUe.pdf\" target=\"_blank\">Informationen zur Veranstaltung<\/a><br>\nIm Jahr 1998 wurde der Offizier Hugo Ch&aacute;vez in Venezuela zum Pr&auml;sidenten gew&auml;hlt und drehte das Land auf links.<\/p><p>Er berief sich auf den Staatsgr&uuml;nder Simon Bol&iacute;var, stellte die Souver&auml;nit&auml;t &uuml;ber die eigene &Ouml;lf&ouml;rderung her und nutzte das zus&auml;tzliche Geld, um von den Reichen zu den Armen umzuverteilen.<\/p><p>Nach dem Tod des popul&auml;ren Ch&aacute;vez im Jahr 2013 kam Nicol&aacute;s Maduro an die Macht. Brutale Sanktionen der USA ab 2015 verschlechterten die wirtschaftliche und soziale Situation in Venezuela dramatisch. Die Folge: Maduro wurde zunehmend unpopul&auml;r beim Volk. Anfang 2026 wurde er von den USA entf&uuml;hrt. Die Zukunft Venezuelas steht auf der Kippe: Wird es ein weiteres Land, das die USA in neokolonialer Art ausbeuten, oder entsteht eine bl&uuml;hende Demokratie, wie es sich manche erhoffen?<\/p><p>Herzliche Einladung zu Referat und Diskussion mit Carsten Hanke von der Gesellschaft f&uuml;r Frieden und internationale Solidarit&auml;t e. V. (GeFIS, <a href=\"https:\/\/www.gefis2020.de\/\">gefis2020.de\/<\/a>)!<\/p><p><strong>Eintritt frei, Spenden erw&uuml;nscht!<\/strong><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Schweinfurt\/W&uuml;rzburg &amp; Deutscher Freidenker-Verband Schweinfurt\/W&uuml;rzburg<\/strong><\/p><p>Am Montag, 16.03.2026 um 19:00<br>\nThema: <strong>Venezuela: Demokratie oder Neokolonialismus?<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Carsten Hanke, GeFIS e. V.<\/strong><\/p><p>Ort: Gastst&auml;tte &bdquo;Blauer Adler&ldquo;<br>\nMergentheimer Str. 17<br>\n97082 W&uuml;rzburg<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/2026-03-16_Venezuela-Demokratie-oder-Neokolonialismus_Plakat_NDS-SW-WUe.pdf\" target=\"_blank\">Informationen zur Veranstaltung<\/a><br>\nIm Jahr 1998 wurde der Offizier Hugo Ch&aacute;vez in Venezuela zum Pr&auml;sidenten gew&auml;hlt und drehte das Land auf links.<\/p><p>Er berief sich auf den Staatsgr&uuml;nder Simon Bol&iacute;var, stellte die Souver&auml;nit&auml;t &uuml;ber die eigene &Ouml;lf&ouml;rderung her und nutzte das zus&auml;tzliche Geld, um von den Reichen zu den Armen umzuverteilen.<\/p><p>Nach dem Tod des popul&auml;ren Ch&aacute;vez im Jahr 2013 kam Nicol&aacute;s Maduro an die Macht. Brutale Sanktionen der USA ab 2015 verschlechterten die wirtschaftliche und soziale Situation in Venezuela dramatisch. Die Folge: Maduro wurde zunehmend unpopul&auml;r beim Volk. Anfang 2026 wurde er von den USA entf&uuml;hrt. Die Zukunft Venezuelas steht auf der Kippe: Wird es ein weiteres Land, das die USA in neokolonialer Art ausbeuten, oder entsteht eine bl&uuml;hende Demokratie, wie es sich manche erhoffen?<\/p><p>Herzliche Einladung zu Referat und Diskussion mit Carsten Hanke von der Gesellschaft f&uuml;r Frieden und internationale Solidarit&auml;t e. V. (GeFIS, <a href=\"https:\/\/www.gefis2020.de\/\">gefis2020.de\/<\/a>)!<\/p><p><strong>Eintritt frei, Spenden erw&uuml;nscht!<\/strong><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Kiel und Umgebung<\/strong><\/p><p>Am Montag, 16.03.2026 um 19:00<br>\nThema: <strong>Eine bewegende Reise nach Belarus<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Klaus-Dieter Kolenda und Jan Gorski<\/strong><\/p><p>Ort: Haus der Heimat<br>\nWilhelminenstr. 47-49<br>\n24103 Kiel<\/p><p><a href=\"https:\/\/nachdenken-in-kielregion.de\" target=\"_blank\">Zur Webseite der Veranstaltung<\/a><\/p><p>Belarus ist eine Reise wert, weil sie in ein sch&ouml;nes Land mit unber&uuml;hrter Natur und vielen Seen und W&auml;ldern, interessanten St&auml;dten und freundlichen Menschen f&uuml;hrt, aber auch die Augen &ouml;ffnen kann f&uuml;r die unvorstellbaren Kriegsverbrechen der deutschen Invasionstruppen w&auml;hrend der Besatzungszeit 1941-1944.<\/p><p><em>Motto: <strong>Der Frieden ist nicht alles, aber alles ist ohne Frieden nichts (Willy Brandt)<\/strong><\/em><\/p><p>Vortrag von Klaus-Dieter Kolenda und Jan Gorski, die zusammen Ende September 2025 f&uuml;r eine Woche nach Belarus gereist sind, um sich in einem Land umzusehen, &uuml;ber das und dessen Geschichte man in der deutschen &Ouml;ffentlichkeit nur wenig wei&szlig;, seit l&auml;ngerer Zeit auch nicht viel Gutes h&ouml;rt und das in Deutschland auch Wei&szlig;russland genannt wird.<\/p><p><a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/eine-bewegende-reise-nach-belarus\/\">Link zum Artikel in Globalbridge<\/a><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Berlin | <a href=\"https:\/\/www.nachdenken-in-berlin.de\" target=\"blank\">nachdenken-in-berlin.de<\/a><\/strong><\/p><p>Am Dienstag, 17.03.2026 um 18:30<br>\nThema: <strong>&bdquo;Zwei-plus-Vier-Vertrag und drum herum&ldquo;<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Achim Wernicke<\/strong><\/p><p>Ort: Zunftwirtschaft<br>\nArminiusstr. 2-4<br>\n10551 Berlin<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.nachdenken-in-berlin.de\/veranstaltungen\/#20260317-Achim-Wernicke\" target=\"_blank\">Zur Webseite der Veranstaltung<\/a><\/p><p><strong><em>Zwei-plus-Vier-Vertrag und drum herum<\/em><\/strong><br>\nDer 2+4-Vertrag ist die Rechtsgrundlage f&uuml;r die Wiedervereinigung Deutschlands. Er legt fest, dass ausl&auml;ndische Streitkr&auml;fte und Atomwaffen oder deren Tr&auml;ger in Ostdeutschland &bdquo;weder stationiert noch dorthin verlegt&ldquo; werden d&uuml;rfen. Dies und das Versprechen, dass es keine NATO-Osterweiterung geben w&uuml;rde, waren die Voraussetzungen f&uuml;r die Zustimmung der Sowjetunion zur Wiedervereinigung.<\/p><p>Seither wurde die NATO um viele osteurop&auml;ische Staaten erweitert, Russlands Sicherheitsinteressen wurden v&ouml;llig ignoriert. Deutschland verst&ouml;&szlig;t gegen die v&ouml;lkerrechtlichen Verpflichtungen aus dem 2-4-Vertrag. Der Versuch der USA, die Ukraine in die NATO zu integrieren, provozierte einen Krieg in der Ukraine, in dem die Ukraine als Stellvertreter der NATO fungiert. Es droht die Eskalation zu einem direkten&nbsp; Krieg zwischen der NATO und Russland in Mitteleuropa.<\/p><p>Freundschaftliche Beziehungen zu allen Nachbarstaaten, auch zu Russland, liegen im Interesse der deutschen Bev&ouml;lkerung. Der Wunsch nach guten Beziehungen zu Russland ist bei den Menschen in Ostdeutschland viel st&auml;rker ausgepr&auml;gt als in Westdeutschland. Der 2+4-Vertrag er&ouml;ffnet der Bev&ouml;lkerung in Ostdeutschland und den ostdeutschen Landesregierungen Chancen, in Deutschland eine an Frieden, Entspannung und Kooperation orientierte Au&szlig;enpolitik auf den Weg zu bringen.<\/p><p><strong><em>Joachim Wernicke<\/em><\/strong><br>\nJoachim Wernicke, Jahrgang 1940, aufgewachsen in West-Berlin, ist Professor (i.R.), zuletzt an der Hochschule f&uuml;r Technik und Wirtschaft Berlin. Er studierte und promovierte an der TU Berlin. In den 1980er Jahren wirkte er in der Friedensbewegung mit, im Widerstand gegen die Stationierung atomarer Pershing-II-Raketen der USA in der BRD. Seit der Zuspitzung der Entwicklung um die NATO-Osterweiterung ab 2000 ist er erneut in der Friedensbewegung t&auml;tig, mit dem Schwerpunkt der Art und Weise der deutschen Vereinigung und ihrer Folgen.<\/p><p><strong><em>Zunftwirtschaft<\/em><\/strong><br>\nDen Veranstaltungsraum stellt uns die Zunftwirtschaft f&uuml;r eine g&uuml;nstige Miete zur Verf&uuml;gung. Bitte bringt etwas Durst (und vielleicht Hunger?) mit, damit sich auch die Zunftwirtschaft &uuml;ber unseren Gespr&auml;chsabend freut. Wenn ihr essen m&ouml;chtet und gen&uuml;gend Zeit habt, speist vielleicht in der Gastwirtschaft schon vor dem Beginn des Gespr&auml;chsabends. Und bringt bitte f&uuml;rs Bezahlen ein paar kleine Geldscheine und M&uuml;nzen mit, damit der Zunftwirtschaft nicht das Wechselgeld ausgeht.<\/p><p><strong><em>Kennenlernen und Gedankenaustausch<\/em><\/strong><br>\nDer Vortrag beginnt im Versammlungsraum um 18:30 Uhr. Wenn ihr Zeit habt, k&ouml;nnt ihr aber gerne schon fr&uuml;her kommen. Wir treffen uns ab 17:30 Uhr in der Gastwirtschaft. Dort k&ouml;nnt ihr politisch interessierte Menschen kennenlernen und mit ihnen ins Gespr&auml;ch kommen (und schon mal euren Sitzplatz im Versammlungsraum reservieren).<\/p><p>Treffen ab 17:30 Uhr, Beginn des Vortrags 18:30 Uhr<br>\n<em>Der Eintritt ist frei, wir bitten um Spenden.<\/em><\/p><p>Anmeldung erforderlich, bitte hier: <a href=\"https:\/\/www.nachdenken-in-berlin.de\/veranstaltungen\/#20260317-Achim-Wernicke\">nachdenken-in-berlin.de\/veranstaltungen\/#20260317-Achim-Wernicke<\/a><br>\n(Die Anzahl der Pl&auml;tze ist begrenzt)<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Karlsruhe<\/strong><\/p><p>Am Donnerstag, 19.03.2026 um 18:30<br>\nThema: <strong>Ist das V&ouml;lkerrecht am Ende? Welche Zukunft hat die Charta der Vereinten Nationen? <\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Andreas Zumach<\/strong><\/p><p>Ort: Treffpunkt 1721<br>\nAdenauerring 32<br>\n76131 Karlsruhe<\/p><p>80 Jahren nach seiner Begr&uuml;ndung in der &bdquo;Charta der Vereinten Nationen&ldquo; stehen das V&ouml;lkerrecht und die Institution der UNO vor dem Zusammenbruch!<\/p><p>Mit ihren Kriegen und milit&auml;rischen Interventionen gegen die Ukraine und in Venezuela versto&szlig;en mit Ru&szlig;land und USA zwei st&auml;ndige Mitglieder des laut Charta f&uuml;r die &bdquo;Bewahrung des Friedens&ldquo; hauptverantwortlichen Sicherheitsrates gegen das zwischenstaatliche Gewaltverbot. Ganz offen verh&ouml;hnen die Regime in Moskau und Washington die grundlegenden V&ouml;lkerrechtsprinzipien der &bdquo;Souver&auml;nit&auml;t und territorialen Integrit&auml;t&ldquo; anderer Staaten. Sie reklamieren unverhohlen das &bdquo;Recht des St&auml;rkeren&ldquo; f&uuml;r sich und betreiben die Aufteilung der Welt in von ihnen beherrschte Einflu&szlig;zonen. In der Diskussion stehen, nicht zu vergessen, der Panama-Kanal, die Stra&szlig;e von Malaka und die Meerenge von Hormuz mit oder durch einen Angriff auf den Iran. Der Flottenverband, der USS Abraham Lincoln Carrier Strike Groupe, liegt im Golf von Oman. Die USA gr&uuml;ndeten ihre eigene Friedensinitiative, der sich bereits 60 Staaten angeschlossen haben.<\/p><p>Werden die V&ouml;lkerrechtsverst&ouml;&szlig;e der USA von Deutschland kritiklos geduldet oder gar offen gutgehei&szlig;en? <\/p><p>China beschr&auml;nkt sich bislang, noch, auf die &ndash; ebenfalls v&ouml;lkerrechtswidrige &ndash; Androhung von Gewalt gegen Taiwan und die Mi&szlig;achtung der Rechte anderer Anrainerstaaten des S&uuml;dchinesischen Meeres.<br>\nZudem versto&szlig;en immer mehr Staaten &ndash; nicht nur Autokratien und Diktaturen, sondern auch Deutschland (siehe &ldquo;Westsahara&rdquo; richtig &ldquo;Arabische Saharauische Demokratische Republik&rdquo;, einer der letzten kolonialisierten Staaten der Welt ) und andere westliche Demokratien &ndash; gegen die Menschenrechtsnormen, die 1948 v&ouml;lkerrechtlich verbindlich und mit universeller G&uuml;ltigkeit vereinbart wurden.<\/p><p>Ist Europa willens und in der Lage gegen diese bedrohliche Entwicklung anzusteuern und zur Rettung von V&ouml;lkerrecht, UNO und universellen Menschenrechtsnormen beizutragen? Und &ndash; was m&uuml;&szlig;te oder kann die Friedensbewegung daf&uuml;r tun?<\/p><p>Solltet Ihr etwas essen wollen, k&ouml;nnt ihr ab 16.30 h kommen, da bitte w&auml;hrend der Veranstaltung keine Bestellungen erfolgen sollten. Und bitte beachtet den Wirt, da dadurch der Saal kostenfrei ist.<\/p><p><strong>Einttritt:<\/strong> Frei, bedenkt bitte die vorhandene Hutkasse mit einem Obolus, da solche Veranstaltungen nur von uns allen gemeinsam getragen werden k&ouml;nnen.<\/p><p><strong>Andreas Zumach<\/strong> lebt in Berlin, ist freischaffender Journalist und Buchautor, war von 1988-2020 Korrespondent am UNO-Sitz in Genf f&uuml;r die Berliner &ldquo;tageszeitung&rdquo; (taz) und weitere Zeitungen, Rundfunk-und Fernsehanstalten und ist Experte f&uuml;r Themen der Sicherheitspolitik, R&uuml;stungskontrolle, V&ouml;lkerrecht und Menschenrechte. Er geh&ouml;rt zum Netzwerk Friedenskooperative.<\/p><p>Solltet diese Veranstaltung Euer Interesse wecken, bitte meldet Euch nur unter &ldquo;<a href=\"mailto:nds.karlsruhe.zumach@gmail.com\">nds.karlsruhe.zumach@gmail.com<\/a>&rdquo; an. E-Mails, diese Veranstaltung betreffend, k&ouml;nnen aus Verarbeitungsgr&uuml;nden nur unter dieser Adresse angenommen werden.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis M&uuml;nchen &amp; Freie Linke M&uuml;nchen<\/strong><\/p><p>Am Donnerstag, 19.03.2026 um 19:00<br>\nThema: <strong>Smartphone &ndash; Gefahren und Alternativen<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Fred Gro&szlig;kopf<\/strong><\/p><p>Ort: EineWeltHaus, 2. Stock<br>\nSchwanthalerstra&szlig;e 80<br>\nM&uuml;nchen &ndash; U-Bahn Theresienwiese<\/p><p><strong>Dein Smartphone &ndash; unsere Zukunft!<\/strong><\/p><p>Smartphones pr&auml;gen unseren Alltag und stehen im Zentrum der digitalen Welt. Doch die Kontrolle &uuml;ber diese Technologie liegt in den H&auml;nden weniger Konzerne &ndash; vor allem Apple und Google. Ihre Systeme bestimmen, wie rund drei Viertel der Menschheit kommunizieren, denken und handeln. Diese Machtkonzentration birgt Risiken f&uuml;r Freiheit, Gesundheit und Frieden &ndash; besonders im Zusammenspiel mit K&uuml;nstlicher Intelligenz.<\/p><p>Der Vortrag beleuchtet diese Entwicklungen, zeigt Alternativen auf und l&auml;dt zu einem bewussteren Umgang mit Technologie ein. Ziel ist es, Wege zu mehr Selbstbestimmung und digitaler Souver&auml;nit&auml;t zu er&ouml;ffnen &ndash; f&uuml;r eine Digitalisierung im Dienst des Menschen.<\/p><p>Die Ver&auml;nderung beginnt bei uns: in unserem Konsum, unseren Entscheidungen und unserem Mut, neue Wege zu gehen. Jede bewusste Entscheidung heute gestaltet die Zukunft von morgen.<\/p><p><strong>Fred Gro&szlig;kopf<\/strong> ist Softwareentwickler und Berater. Er verbindet technisches Wissen mit gesellschaftlichem Bewusstsein &ndash; f&uuml;r eine humane, achtsame und friedliche Welt.<\/p><p>Eine genauere Beschreibung des Vortrags gibt es hier: <a href=\"https:\/\/kuandu.systems\/smartphone\">kuandu.systems\/smartphone<\/a><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis <a href=\"https:\/\/nachdenken-in-rostock.de\/\" target=\"_blank\">Rostock<\/a><\/strong><\/p><p>Am Samstag, 21.03.2026 um 10:00<br>\nThema: <strong>Der Iran-Konflikt 2026 markiert eine Zeitenwende in der internationalen Politik<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Thilo Haase<\/strong><\/p><p>Ort: Druckerei Blaudruck Reinhard Haase<br>\nBei der Petrikirche 7<br>\n18055 Rostock<\/p><p>Liebe Interessentinnen und Interessenten,<br>\nwir m&ouml;chten Euch herzlich zu unserem n&auml;chsten Treffen des Gespr&auml;chskreises Rostock der NachDenkSeiten einladen.<\/p><p><strong>Der Iran-Konflikt 2026 markiert eine Zeitenwende in der internationalen Politik<\/strong><\/p><p>(in Erg&auml;nzung unseres Themas im Februar &ndash; NSS 2025 der USA, diskutiert am Beispiel des &Uuml;berfalls der USA und Israels auf den Iran)<\/p><ul>\n<li>Die USA verfolgen unter der NSS 2025 eine nationalegoistische Strategie, die milit&auml;rische St&auml;rke und Eigeninteressen in den Mittelpunkt r&uuml;ckt.<\/li>\n<li>Israel nutzt die Gelegenheit, um seinen langj&auml;hrigen Gegner entscheidend zu schw&auml;chen und politische Strukturen in Iran zu zerst&ouml;ren.<\/li>\n<li>Iran antwortet mit massiver asymmetrischer Gewalt gegen regionale und internationale Ziele.<\/li>\n<li>Die Region steht an der Schwelle zu einem langanhaltenden Gro&szlig;konflikt mit weltwirtschaftlichen Auswirkungen.<\/li>\n<\/ul><p>Der Konflikt ist nicht nur ein milit&auml;risches Ereignis, sondern der sichtbarste Ausdruck einer neuen globalen Machtordnung, in dem traditionellen Regeln zunehmend erodieren.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Schweinfurt\/W&uuml;rzburg &amp; Deutscher Freidenker-Verband Schweinfurt\/W&uuml;rzburg<\/strong><\/p><p>Am Samstag, 28.03.2026 um 19:00<br>\nThema: <strong>Frieden durch &bdquo;Kriegst&uuml;chtigkeit&ldquo;? Aufr&uuml;stung, Militarisierung und die neue Wehrpflicht<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Florian Pfaff, Bundeswehrmajor a. D.<\/strong><\/p><p>Ort: Gastst&auml;tte &bdquo;TV Oberndorf&ldquo;<br>\nHermann-Gr&auml;f-Allee 1<br>\n97424 Schweinfurt<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/2026-03-28_Frieden-durch-Kriegstuechtigkeit_Plakat_NDS-SW-WUe.pdf\" target=\"_blank\">Informationen zur Veranstaltung<\/a><br>\nSeit Februar 2022 tobt in der Ukraine ein Stellvertreterkrieg zwischen der Ukraine und dem NATO-Westen einerseits sowie Russland und den BRICS-Staaten andererseits.<\/p><p>In Deutschland wurde eine &bdquo;Zeitenwende&ldquo; verk&uuml;ndet, das Land wird aufger&uuml;stet und militarisiert, die Wehrpflicht wurde wieder eingef&uuml;hrt. Florian Pfaff, Bundeswehrmajor a. D. und Sprecher des &bdquo;Darmst&auml;dter Signals&ldquo;, sieht diese Entwicklung sehr kritisch. Die NATO ist seit 1999 ein Kriegsb&uuml;ndnis und junge Menschen d&uuml;rften nicht f&uuml;r die Machtpl&auml;ne der NATO-Eliten &bdquo;verheizt&ldquo; werden. Frieden in Europa ist nur mit, nicht gegen Russland m&ouml;glich. Herzliche Einladung zu Vortrag und Diskussion!<\/p><p><strong>Eintritt frei, Spenden erw&uuml;nscht!<\/strong><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Berlin<\/strong><\/p><p>Am Dienstag, 31.03.2026 um 18:30<br>\nThema: <strong>Der aktuelle Zustand der deutsch-russischen Beziehungen<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Alexander Milyutin<\/strong><\/p><p>Ort: Sprechsaal<br>\nMarienstra&szlig;e 26<br>\n10117 Berlin<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.nachdenken-in-berlin.de\/veranstaltungen\/#20260331-Alexander-Milyutin\" target=\"_blank\">Zur Webseite der Veranstaltung<\/a><\/p><p>Nach dem Ende des Kalten Kriegs entwickelten sich die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland sehr erfreulich. Russland zog alle Soldaten aus Deutschland ab. Auf allen Ebenen gab es Begegnungen, Zusammenarbeit und gemeinsame Projekte, in Politik, Kultur und Wissenschaft und nat&uuml;rlich in der Wirtschaft. Russische Energielieferungen trugen bei zur Wettbewerbsf&auml;higkeit der deutschen Industrie, deutsche Firmen investierten viele Milliarden Dollar in Russland.<\/p><p>Seit dem Beginn des Kriegs in der Ukraine wurden die deutsch-russischen Beziehungen fast vollst&auml;ndig zerst&ouml;rt. Die deutsche Regierung stellte Dialog und Zusammenarbeit ein und erkl&auml;rte, Russland m&uuml;sse milit&auml;risch besiegt und seine Wirtschaft ruiniert werden. Es wurden Sanktionen gegen Russland erlassen und Konsulate geschlossen.<\/p><p>Diese Politik widerspricht diametral den Interessen der deutschen Bev&ouml;lkerung. Treibende Kraft hinter der russlandfeindlichen Politik in Deutschland und der EU sind die strategischen Interessen der USA. Sie will Russland und die EU spalten, die Souver&auml;nit&auml;t der europ&auml;ischen Staaten schw&auml;chen und so die globale Dominanz der USA sichern.<\/p><p>Deutschland und Russland werden aber Nachbarn bleiben. Es gibt keine Alternative zu friedlicher Koexistenz und fairer Zusammenarbeit. Russland m&ouml;chte eine Politik der guten Nachbarschaft mit allen europ&auml;ischen Staaten. Auf dieser Grundlage k&ouml;nnen alle Staaten ihre Souver&auml;nit&auml;t und Interessen wahren und einen Platz finden in der multipolaren Weltordnung.<\/p><p>Russland hat keinerlei Absichten, andere Staaten milit&auml;risch zu bedrohen. Es wurde aber in der Vergangenheit mehrmals &uuml;berfallen, zuletzt durch das nationalsozialistische Deutschland in einem Vernichtungskrieg, dem 27 Millionen Sowjetb&uuml;rger zum Opfer fielen. Wie andere Staaten auch hat Russland Sicherheitsinteressen und m&ouml;chte, dass diese respektiert werden. Eine europ&auml;ische Sicherheitsordnung muss auf dem Konzept der gemeinsamen Sicherheit beruhen, wie es 1990 in der Charta von Paris formuliert wurde.<\/p><p><strong>Alexander Milyutin<\/strong><br>\nBotschaftsrat an der Botschaft der Russischen F&ouml;deration in Berlin<\/p><p><strong>Sprechsaal<\/strong><br>\nDer Sprechsaal ist ein wichtiger Raum f&uuml;r Veranstaltungen mit humanistischer Orientierung. Er wird von vielen Gruppen genutzt, die sich einsetzen f&uuml;r Frieden, soziale Gerechtigkeit und Demokratie.<\/p><p>Einlass ab 18:00 Uhr, Beginn 18:30 Uhr<br>\nDer Eintritt ist frei, wir bitten um Spenden<br>\nEine Anmeldung ist nicht erforderlich<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Hamburg | <a href=\"https:\/\/www.nachdenken-in-hamburg.de\" target=\"_blank\">nachdenken-in-hamburg.de<\/a><\/strong><\/p><p>Am Donnerstag, 09.04.2026 um 19:00<br>\nThema: <strong>Buchvorstellung &ndash; Hannes Hofbauer: Aller Rechte beraubt.<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Hannes Hofbauer<\/strong><\/p><p>Ort: Rudolf-Steiner-Haus<br>\nMittelweg 11-12<br>\n20148 Hamburg <\/p><p><a href=\"https:\/\/lets-meet.org\/reg\/101c8207bc0c3a967a\" target=\"_blank\">Zur Webseite der Veranstaltung<\/a><\/p><p>Seit einigen Jahren greift die Europ&auml;ische Union zu einem Instrument, das die Fundamente des Rechtsstaats infrage stellt: Sanktionen gegen Personen und Organisationen, verh&auml;ngt ohne Gerichtsverfahren, Anh&ouml;rung oder Verteidigung. Tausende Menschen landen auf schwarzen Listen, ihre Verm&ouml;gen werden eingezogen und ihre Bewegungsfreiheit beschr&auml;nkt.<\/p><p><strong>Hannes Hofbauer<\/strong> untersucht die politischen, juristischen und historischen Dimensionen dieser Entwicklung. &hellip; Anhand konkreter F&auml;lle &ndash; darunter drei Deutsche, die auf EU-Listen gelandet sind &ndash; zeigt der Autor, wie schnell politische Abweichung zur materiellen Vernichtung und zum gesellschaftlichen Ausschluss f&uuml;hren kann.<\/p><p>&bdquo;Aller Rechte beraubt&ldquo; ist eine pr&auml;zise Analyse einer stillen Machtverschiebung: von der Gewaltenteilung zum Ausnahmezustand.<\/p><p>Der Autor Hannes Hofbauer, geboren 1955 in Wien, Studium der Wirtschafts- und Sozialgeschichte; Publizist und Verleger.<\/p><p>Der Eintritt ist frei.<\/p><p>Mit deiner Spende unterst&uuml;tzt du unsere weiteren Aktivit&auml;ten.<\/p><p>Anmeldung: <a href=\"https:\/\/lets-meet.org\/reg\/101c8207bc0c3a967a\">lets-meet.org\/reg\/101c8207bc0c3a967a<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An jedem Samstag informieren wir Sie &uuml;ber die Termine f&uuml;r Veranstaltungen von Gespr&auml;chskreisen der NachDenkSeiten. Heute liegen uns Informationen f&uuml;r Termine in <strong>Bremerhaven<\/strong>, <strong>Schweinfurt<\/strong>, <strong>W&uuml;rzburg<\/strong>, <strong>Kiel<\/strong>, <strong>Berlin<\/strong>, <strong>Karlsruhe<\/strong>, <strong>M&uuml;nchen<\/strong>, <strong>Rostock<\/strong> und <strong>Hamburg<\/strong> vor. Wenn Sie auch in der weiteren Zeit auf dem Laufenden bleiben wollen, dann schauen Sie <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=102992\">hier<\/a>. 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