{"id":147747,"date":"2026-03-15T16:00:09","date_gmt":"2026-03-15T15:00:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147747"},"modified":"2026-03-14T16:09:13","modified_gmt":"2026-03-14T15:09:13","slug":"leserbriefe-zu-benzinpreis-wut-in-deutschland-warum-die-kritik-an-steuern-und-abgaben-am-problem-vorbeigeht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147747","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eBenzinpreis-Wut in Deutschland \u2013 Warum die Kritik an Steuern und Abgaben am Problem vorbeigeht\u201c"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><br>\nSobald der Roh&ouml;lpreis an den B&ouml;rsen steigt, weil der weltweite &Ouml;lhandel durch Krisen oder Kriege &bdquo;ins Stocken ger&auml;t&ldquo;, explodieren die deutschen Benzinpreise. Darunter leiden vor allem einkommensschwache Haushalte, in Folge w&auml;chst der Unmut in Bev&ouml;lkerung und Wirtschaft und &bdquo;die politische Debatte dreht sich&ldquo; &ndash; unterst&uuml;tzt von deutschen Leitmedien &ndash; &bdquo;sofort um Steuern und Abgaben&ldquo;. Doch das erkl&auml;rt aktuelle Preisspr&uuml;nge kaum, da diese sich zuletzt kaum ver&auml;ndert haben. <strong>Jens Berger<\/strong> geht <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147530\">in seinem Kommentar<\/a> den eigentlichen Ursachen auf den Grund, der Struktur des &Ouml;lmarktes und &bdquo;klassischen Marktversagen&ldquo;. Wenige gro&szlig;e Konzerne kontrollieren F&ouml;rderung, Handel, Raffinerien und Tankstellennetze. &bdquo;Das Ergebnis ist ein Oligopol&ldquo;, das enorme Zusatzgewinne besonders in Krisenzeiten am Anfang der Wertsch&ouml;pfungskette, also bei bei Raffinerie und Handel, generiert. Darauf haben Tankstellenbetreiber jedoch keinen Einfluss. Nach Ansicht unseres Autors k&ouml;nnen Benzinpreisexplosionen nur verhindert werden &bdquo;durch die Aufl&ouml;sung der oligopolistischen Strukturen&ldquo;, die auch nicht &bdquo;in privater Hand gewinnorientierter Konzerne liegen&ldquo; sollten. Debatten &uuml;ber Steuersenkungen lenken laut Jens Berger vom eigentlichen Problem ab. Abgedruckte Leserbriefe geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. K&uuml;rzungen aus redaktionellen Gr&uuml;nden bleiben vorbehalten. Wir haben dazu interessante Leserbriefe erhalten, zusammengestellt von <strong>Ala Goldbrunner<\/strong>.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Vielen Dank Herr Berger f&uuml;r den aufkl&auml;renden Artikel. Als &Ouml;konom kann ich diese Zusammenh&auml;nge nur best&auml;tigen, aber den Staat kann ich nicht au&szlig;en vor lassen. Sie schreiben, da&szlig; es sich Ihnen pers&ouml;nlich nicht erschlie&szlig;t, warum der Staat auf Einnahmen verzichten sollte, w&auml;hrend Konzerne gleichzeitig Rekordgewinne einfahren. Hier kann ich Ihnen bei der Erschlie&szlig;ung m&ouml;glicherweise helfen: Wer mitverdient, wird wohl nichts dagegen unternehmen. Und wer, wenn nicht der Staat, hat &uuml;berhaupt eine M&ouml;glichkeit etwas gegen die von Ihnen zurecht kritisierten Konzernstrukturen zu unternehmen ?<\/p><p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en<br>\nB.D.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>dass mag alles so stimmen.<\/p><p>Ich bin gerade in den USA und hier kostet der Liter Sprit umgerechnet 0,80 &euro;!<\/p><p>Da f&uuml;hlt man sich in D schon ausgenommen wie eine Weihnachtsgans.<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e<br>\nDirk Burba<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><br>\nSehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>nach Ihrer vielschichtigen ANALYSE &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147176\"><em>Iran-Krieg &ndash; Auf dem Weg in die Weltwirtschaftskrise?<\/em><\/a>&ldquo; erscheint der ARTIKEL &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147530\"><em>Benzinpreis-Wut in Deutschland &ndash; Warum die Kritik an Steuern und Abgaben am Problem vorbeigeht<\/em><\/a>&ldquo; eher unterkomplex, und ich will das auch gerne anhand von 3 Kernaussagen begr&uuml;nden:<\/p><p>[1] Zitat:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>&Ouml;konomisch betrachtet deutet vieles darauf hin, dass wir es hier schlicht mit einem klassischen Marktversagen zu tun haben. Wer verdient also entlang der Wertsch&ouml;pfungskette?<\/em>&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>In Ihrer ANALYSE hatten Sie erw&auml;hnt, dass ein Viertel der weltweiten &Ouml;ltransporte durch die Stra&szlig;e von Hormus verl&auml;uft. Es handelt sich hier also keinesfalls um ein &bdquo;<em>klassisches Marktversagen<\/em>&ldquo; (ARTIKEL), sondern um einen Verteilungskampf durch das Wegbrechen von einem Viertel der Weltproduktion.<\/p><p>[2] Zitat:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Viele der gro&szlig;en Raffinerien in Europa geh&ouml;ren denselben Konzernen, die auch die Tankstellennetze betreiben. F&uuml;r Unternehmen wie BP, Shell, Total oder ExxonMobil spielt es daher keine Rolle, wo genau der Gewinn entsteht &ndash; bei der F&ouml;rderung, im Handel, in der Raffinerie oder an der Zapfs&auml;ule<\/em>.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Wenn viele der gro&szlig;en Raffinerien in Europa Unternehmen wie BP, Shell, Total oder ExxonMobil geh&ouml;ren, die auch die Tankstellennetze betreiben (ARTIKEL), dann dr&auml;ngt sich doch unmittelbar die unbeantwortet gebliebene Frage auf, warum es innerhalb der EU &uuml;berhaupt &bdquo;Tanktourismus&ldquo; gibt.<\/p><p>[3] Zitat:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Diese Konzerne sind vertikal integriert &ndash; sie kontrollieren den Markt auf nahezu allen Ebenen. Das Ergebnis ist ein Oligopol<\/em>.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Nach marktliberaler Argumentation f&uuml;hrt ein Aufbrechen von vertikal integrierten Konzernen zu mehr Konkurrenz und niedrigeren Verbraucherpreisen. Vergessen wird meist, dass au&szlig;erhalb von planwirtschaftlichen Systemen alle Marktteilnehmer kostendeckend und gewinnorientiert arbeiten m&uuml;ssen. Mit den internen Quersubventionen von integrierten Wertsch&ouml;pfungsketten entfallen dann aber meist auch die prognostizierten Vorteile f&uuml;r den Endverbraucher&hellip;<\/p><p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en an Sie und die Redaktion der NachDenkSeiten&nbsp; &ndash;&nbsp; U. Weber<\/p><p><em><strong>Anmerkung Jens Berger: <\/strong><\/em><\/p><p><em>Lieber Herr Weber,<\/em><\/p><p><em>Das ist richtig, die Nachfrage ist aber auch flexibel. Zum Einen gibt es Substitute (z.B. bei der Stromerzeugung) und zum anderen ist die Nachfrage auch knallhart abh&auml;ngig vom Preis. Das haben wir bei vergangenen &Ouml;lpreisschocks ja gesehen. Angebot und Nachfrage pendeln sich ein. Sollte das &Ouml;l &ndash; wovon ich nicht ausgehe &ndash; wirklich &uuml;ber einen langen Zeitraum knapp werden, wird das nicht dazu f&uuml;hren, dass es an den Tankstellen physisch kein Benzin mehr gibt, sondern dazu, dass das Benzin so teuer wird, dass die Leute weniger oder gar nicht mehr tanken. Der globale Markt f&uuml;r &Ouml;l ist zu einem gro&szlig;en Teil geographisch flexibel &hellip; letztlich wird das weniger &uuml;ber feste Lieferrouten, sondern mehr &uuml;ber den Preis ausgetragen. &Ouml;lpipelines bilden hier nat&uuml;rlich eine Ausnahme, das ist klar. <\/em><\/p><p><em>[2] Zitat: &bdquo;Viele der gro&szlig;en Raffinerien in Europa geh&ouml;ren denselben Konzernen, die auch die Tankstellennetze betreiben. F&uuml;r Unternehmen wie BP, Shell, Total oder ExxonMobil spielt es daher keine Rolle, wo genau der Gewinn entsteht &ndash; bei der F&ouml;rderung, im Handel, in der Raffinerie oder an der Zapfs&auml;ule.&ldquo;<\/em><\/p><p><em>Wenn viele der gro&szlig;en Raffinerien in Europa Unternehmen wie BP, Shell, Total oder ExxonMobil geh&ouml;ren, die auch die Tankstellennetze betreiben (ARTIKEL), dann dr&auml;ngt sich doch unmittelbar die unbeantwortet gebliebene Frage auf, warum es innerhalb der EU &uuml;berhaupt &bdquo;Tanktourismus&ldquo; gibt. <\/em><\/p><p><em>Weil andere L&auml;nder von anderen Raffinieren versorgt werden, weil dort der Steuersatz unterschiedlich ist und (besonders wichtig) weil diese M&auml;rkte eine gr&ouml;&szlig;ere Preiselastizit&auml;t der Nachfrage haben. Was nutzt es z.B. tschechischen &Ouml;lkonzerne, die Preise so weit in die H&ouml;he zu treiben, dass die Nachfrage einbricht und sie im Endeffekt weniger verdienen als zuvor? <\/em><\/p><p><em>[3] Zitat: &bdquo;Diese Konzerne sind vertikal integriert &ndash; sie kontrollieren den Markt auf nahezu allen Ebenen. Das Ergebnis ist ein Oligopol.&ldquo;<\/em><\/p><p><em>Nach marktliberaler Argumentation f&uuml;hrt ein Aufbrechen von vertikal integrierten Konzernen zu mehr Konkurrenz und niedrigeren Verbraucherpreisen. Vergessen wird meist, dass au&szlig;erhalb von planwirtschaftlichen Systemen alle Marktteilnehmer kostendeckend und gewinnorientiert arbeiten m&uuml;ssen. Mit den internen Quersubventionen von integrierten Wertsch&ouml;pfungsketten entfallen dann aber meist auch die prognostizierten Vorteile f&uuml;r den Endverbraucher&hellip; <\/em><\/p><p><em>Das ist im Kern ja richtig. Aber wenn die vier Multis am deutschen Markt in Krisenjahren 200 Mrd. USD Gewinn(!) erzielen, erscheint wir die &bdquo;Fehlallokation&ldquo; dieser Finanzmittel doch gewaltig ;-) So ineffizient kann auch kein &bdquo;planwirtschaftliches&ldquo; System sein. <\/em><\/p><p><em>Beste Gr&uuml;&szlig;e<\/em><br>\n<em>Jens Berger<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>der o.g. Artikel ist brillant und zeugt von hohem Sachverstand in &ouml;konomischen Fragen. Verstehe ich Sie richtig? Man m&uuml;sste die Oligopol-Struktur der Mineral&ouml;lkonzerne zerschlagen, um diese Abzockerei der Konzerne zumindest eingrenzen zu k&ouml;nnen. Dies kann m.E. nur auf europ&auml;ischer Ebene passieren und da sehe ich eher schwarz. Dort ist der Lobbyismus noch eklatanter als im deutschen Parlament.<\/p><p>Es ist das altbekannte Ph&auml;nomen. W&uuml;rden man die Monopole und Oligopole auf der Angebotsseite beschr&auml;nken oder zerschlagen, k&auml;me diese dem Verbraucher zugute. Er kann ja nicht weniger nachfragen, wenn er auf PKW beruflich angewiesen ist.<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nWB<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Da treffen Sie, Herr Berger, einen Punkt, der an den von neoliberalen &Ouml;konomen dominierten Universit&auml;ten\/Hochschulen in den sogenannten &ldquo;Wirtschaftswissenschaften&rdquo; in der Regel unter den volkswirtschaftlichen Teppich gekehrt wird.<\/p><p>Sieht man sich z. B. auf <a href=\"http:\/\/wikipedia.de\">wikipedia.de<\/a> die Literaturquellen zum Thema Unternehmenskonzentration an, dann stammt die &ldquo;aktuellste&rdquo; Quelle aus dem Jahr 2010. Auf der englischsprachigen wikipedia sieht es in dieser Hinsicht nur geringf&uuml;gig besser aus.<\/p><p>Auch private (Angebots-)Oligopole stellen eine Form der Unternehmenskonzentration dar und die gibt es nicht nur beim Handel mit Benzin und &Ouml;l. Im Bereich des Lebensmitteleinzelhandels beherrschen deutschlandweit m. W. <strong>vier gro&szlig;e Anbieter bzw. Konzerne <\/strong>(Aldi, REWE, Edeka-Verbund, Lidl\/Kaufland)<strong> zusammen rund 80 Prozent des Angebots<\/strong>. Da braucht es keine kartellrelevanten konspirativen Absprachen. Dieses Oligopol handelt insgesamt wie ein privater Monopolist. Was die Preise angeht, konkurrieren diese vier gro&szlig;en Anbieter allenfalls &uuml;ber die w&ouml;chentlichen &ldquo;Sonderangebote&rdquo; bzw. &ldquo;Aktionen&rdquo;, die &ldquo;Rabatte&rdquo; bei der Bezahlung via App&nbsp;und darin, wie man die Einkaufspreise bei den Landwirten und Erzeugern dr&uuml;ckt.&nbsp;Wenn man die &ldquo;Sonderangebote&rdquo; etwas n&auml;her betrachtet, dann f&auml;llt auf, dass es ein bestimmtes Markenprodukt in der einen Woche bei dem einen der vier Oligopolisten im &ldquo;Sonderangebot&rdquo; gibt und ein oder zwei Wochen sp&auml;ter bei einem anderen.&nbsp;<\/p><p>Die <strong>verbleibenden 20 Prozent<\/strong> verteilen sich auf regional begrenzte Anbieter und kleine Nischenanbieter bzw. Spezialisten (Wochenm&auml;rkte, Direktvermarkter, Anbieter von Luxusprodukten wie Wagyu-Rindfleisch andere).<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nDetlef Schmiedel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Irgendwo greift auch dieser Artikel etwas kurz. Er erkl&auml;rt n&auml;mlich nicht, warum wir ausgerechnet in Deutschland so sehr viel mehr zahlen m&uuml;ssen, als in den meisten anderen europ&auml;ischen L&auml;ndern. Oder habe ich da etwas &uuml;bersehen?<\/p><p>J.P.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>Sie haben v&ouml;llig Recht, wenn Sie die &Ouml;lkonzerne als Hauptverantwortliche f&uuml;r den Benzinpreis benennen. Es ist aber auch richtig, dass (bis auf Diesel) Steuern und Abgaben den gr&ouml;&szlig;ten Anteil am Benzinpreis haben. Unsere Nachbarl&auml;nder unterliegen der gleichen Konzernstruktur, haben aber einen wesentlich geringen Benzinpreis. Wenn<\/p><p>die AfD im Bundestag den aktuellen Benzinpreis zur Sprache bringt und eine Senkung der Steuern und Abgaben als tempor&auml;re, kurzfristige L&ouml;sung vorschl&auml;gt (darauf k&ouml;nnte die Regierung sofort reagieren) und von der SPD als Antwort kommt: &bdquo;Wem der Benzinpreis zu hoch ist, der soll auf E-Autos umsteigen&ldquo;, dann ist das an Menschenverachtung kaum zu &uuml;berbieten. Gut, dass die SPD daf&uuml;r die Klatsche bei der Wahl in BW<\/p><p>bekommen hat. Schlecht, dass sie trotzdem dort die 5% H&uuml;rde nehmen konnte.<\/p><p>Wir haben nun mal eine (das &bdquo;soziale&ldquo; geht leider immer mehr in den Hintergrund) Marktwirtschaft. Konzerne m&uuml;ssen Gewinne erwirtschaften. Wenn Marktdominanz (wie hier) ausgenutzt wird, gibt es das Kartellamt.<\/p><p>Eine &bdquo;Vergesellschaftung der Raffinerien&ldquo; ist definitiv der falsche Weg. Das w&uuml;rde Sozialismus bedeuten. Wie der wirtschaftet, habe ich in der DDR erlebt und wir alle erleben es aktuell beim Wohnungsbau (wo immer der Staat sich in die Wirtschaft direkt einmischt, geht es in die Hose). Nein, danke.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nR. Binde<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>&ldquo;Oder anders gesagt: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147530#:~:text=Oder%20anders%20gesagt%3A%20Solange%20man%20%C3%BCber%20Steuern%20streitet%2C%20k%C3%B6nnen%20die%20%C3%96lkonzerne%20in%20aller%20Ruhe%20weiterkassieren\">Solange man &uuml;ber Steuern streitet, k&ouml;nnen die &Ouml;lkonzerne in aller Ruhe weiterkassieren.<\/a>&ldquo;<\/p><p>Liebe Redaktion,<\/p><p>nicht irgendwelche Konzerne kassieren f&uuml;r sich, sondern f&uuml;r ihre Gro&szlig;aktion&auml;re.<\/p><p>Siehe u.a. <a href=\"https:\/\/finance.yahoo.com\/news\/shell-plc-lon-shel-largely-090018893.html?guccounter=1&amp;guce_referrer=aHR0cHM6Ly93d3cuZ29vZ2xlLmNvbS8&amp;guce_referrer_sig=AQAAAEc4pWykfXEafNwge6Pwnw-rf5ZuE8Mis4v85oD-cChs6g-VUsmo36RS4kZOpyz-l6kUyS_V1vyguXYnFl9FqOzbfZkmHsND-mvTv9XKYXmG4Y4loG19idvIQJ-DBIsDbDCWOjvrlGeErBnW3UMm9_EcOuvfF-CRAhljY7Y0qDTP\">finance.yahoo.com<\/a>:<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Is Shell owned by BlackRock? Institutional investors own over 50% of the company, so together than can probably strongly influence board decisions. Hedge funds don&rsquo;t have many shares in Shell. The company&rsquo;s largest shareholder is BlackRock, Inc., with ownership of 8.2%.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Und:<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;BlackRock ist als weltweit gr&ouml;&szlig;ter Verm&ouml;gensverwalter massiv in die fossile Energiebranche (&Ouml;l, Gas, Kohle) investiert und verwaltet &uuml;ber iShares-ETFs erhebliche Anteile an &Ouml;lkonzernen. Trotz ESG-Bem&uuml;hungen investieren auch als &ldquo;nachhaltig&rdquo; vermarktete Fonds weiter in fossile Brennstoffe, was Kritik und Vorw&uuml;rfe von Greenwashing hervorruft.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Hier sind die wichtigsten Punkte zu BlackRock und Mineral&ouml;l:<\/p><p>Gro&szlig;e Investitionen: BlackRock h&auml;lt Milliardeninvestitionen in fossile Brennstoffunternehmen, einschlie&szlig;lich Teersande, und unterst&uuml;tzt damit eine Branche, die den Klimawandel beschleunigt.<\/p><p>iShares ETFs: BlackRock bietet spezialisierte ETFs wie den iShares Oil &amp; Gas Exploration &amp; Production UCITS ETF an, der auf die Wertentwicklung von &Ouml;l- und Gasunternehmen ausgerichtet ist. Auch der iShares U.S. Oil &amp; Gas Exploration &amp; Production ETF ist Teil des Portfolios.<\/p><p>Kritik &amp; Greenwashing: Es gibt Vorw&uuml;rfe, dass BlackRock trotz Klimaverpflichtungen in &ldquo;nachhaltigen&rdquo; Fonds weiterhin stark in Unternehmen investiert, die fossile Energien ausbauen (z. B. TotalEnergies, Shell, BP, Chevron).&ldquo;<\/p><p>(Quelle KI)<\/p><p>Auf der einen Seite nennt man das wohl Oligopol.<\/p><p>Aber noch viel schlimmer ist Multiple Deep Ownership via BlackRock.<\/p><p>Gr&uuml;&szlig;e<br>\nDieter Gabriel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe NDS-Redaktion,<\/p><p>Man muss nicht erst den kompletten Marktmechanismus verstehen, damit einem die Galle &uuml;berl&auml;uft. Meine Ersparnisse wandern nun in die Taschen von &Ouml;lmultis und sonstigen Wegelagerern aller Art und w&auml;hrend Kroatien und Ungarn handeln, will unsere Regierung das Geschehen erst noch intensiv beobachten. Was will man machen &ndash; so ist halt die Soziale Marktwirtschaft in Deutschland. Seit gut einem Vierteljahrhundert konsequent gegen Lieschen M&uuml;ller und Max Mustermann.<\/p><p>Jeder wei&szlig;, dass der Zugang zu billiger Energie die Grundlage volkswirtschaftlichen Wohlstands ist, nur unsere Politiker und Wirtschaftsexperten nicht.<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e<br>\nMichael Wrazidlo<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>10. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Moin,<\/p><p>ja, leidiges Thema, betrifft uns im Endeffekt alle. So ist es wie mit allem, was man dem Gezocke auf &ldquo;dem Markt&rdquo; &uuml;berl&auml;&szlig;t: stark schwankende Preise, viele Abgezockte, und wenige Superreiche, die sich die Taschen voll machen, weil sie wissen, wie der Markt mit den Gl&uuml;ckszahlen funktioniert. In vielen L&auml;ndern ist Gl&uuml;cksspiel verboten &ndash; hierzulande darf man auf steigende oder sinkende &Ouml;lpreise wetten. Man finde den Fehler.<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Aber warum die &bdquo;Wut&ldquo; regelm&auml;&szlig;ig erst dann eskaliert, wenn der Benzinpreis eine psychologische Marke [&hellip;] &uuml;berschreitet, und warum dann stets nur &uuml;ber Steuern und Abgaben gesprochen wird, niemals aber &uuml;ber die Struktur des Marktes selbst, will mir beim besten Willen nicht einleuchten.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Da kann ich mit meiner K&uuml;chenpsychologie vielleicht weiter helfen. Die Erkl&auml;rung ist so einfach wie banal: in der BL&Ouml;D-Zeitung wird schlicht nicht &uuml;ber das Wesen des &ldquo;Marktes&rdquo; gesprochen. Er bleibt eine &ldquo;Black Box&rdquo;, etwas, in das der durch 40-Stunden-Wochen Gebeutelte nicht die Kraft hat, von sich aus hinein zu blicken. Und &ldquo;die Medien&rdquo; erkl&auml;ren die Welt eben nicht, wie sie tats&auml;chlich ist, sondern nur so, wie wir sie sehen sollen &ndash;damit wir nicht anfangen nachzudenken, nicht anfangen zu meckern und erst recht nicht anfangen zu fordern; oder Konsequenzen zu fordern, wie etwa Abschaffung der B&ouml;rsen-Gl&uuml;cksspiele, massive Besteuerung von leistungslosen Einkommen etc.. Genau das soll vermieden werden. Deswegen staunt der Laie und der Fachmann (Herr Berger) wundert sich. Wer liest schon die Beitr&auml;ge von renommierten &Ouml;konomen wie einem Heiner Flassbeck in seiner raren Freizeit, die oft mit dem Versuch der Regeneration verbracht werden mu&szlig;?<\/p><p>CO2-Abgaben sind &uuml;brigens nichts anderes als etwas &Uuml;berfl&uuml;ssiges, das man sofort ersatzlos streichen kann. Nicht nur, da&szlig; CO2 ein enorm wichtiges Gas f&uuml;r die Pflanzen und damit f&uuml;r unsere Landwirtschaft ist, nein, es ist wie im Mittelalter ein Ablasshandel: man erkl&auml;rt etwas f&uuml;r b&ouml;se oder gef&auml;hrlich, und wer trotzdem damit in Ber&uuml;hrung kommt (kommen mu&szlig;, beim CO2, denn das ist nun einmal gewichtiger Teil unserer Atemluft), hat gef&auml;lligst zu zahlen. Da&szlig; sich davon der Wert in irgend einer Weise &auml;ndern w&uuml;rde, kann man getrost ins Land der Ammenm&auml;rchen verorten: das tut es nicht, wie zahlreiche Studien zeigen. Das irdische &Ouml;kosystem reguliert sich (zum Gl&uuml;ck!) selbst, soda&szlig; extrem umweltsch&auml;dliche Aktionen des Homo Sapiens bei dem zum Scheitern verurteilten Versuch, CO2 irgendwie aus der Luft zu kriegen, nicht weiter ins Gewicht fallen. Die Umwelt ist sogar so gutm&uuml;tig, uns Menschen derart grobe Irrungen zu verzeihen&hellip;<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Mir pers&ouml;nlich erschlie&szlig;t sich allerdings nicht, warum der Staat auf Einnahmen verzichten sollte, w&auml;hrend Konzerne gleichzeitig Rekordgewinne einfahren.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Hust&hellip;wie war das mit der permanenten Steuersenkung f&uuml;r Gro&szlig;konzerne und Schwerreiche? Nat&uuml;rlich protegieren Politiker ihre Lobbyisten, weil sie von ihnen profitieren. Und wenn der Staat schon nicht auf Gewinne verzichten will, dann sollte er dort ansetzen, wo es am wenigsten weh tut: bei eben jenen Konzernen, die 200 Milliarden und mehr pro Jahr an Gewinn machen, und eben nicht an der Zapfs&auml;ule, die den ohnehin schon kleinen Lohn, den man eher als Schmerzensgeld bezeichnen sollte, eines Arbeiters schm&auml;lert. Wo ist da bitte das Solidarit&auml;tsprinzip, von den st&auml;rksten Schultern die gr&ouml;&szlig;ten Abgaben zu nehmen? Im selben Atemzug sollte man eine komplette Abschaffung der M&auml;rchensteuer, pardon, Mehrwertsteuer fordern, denn Reiche lachen dar&uuml;ber, w&auml;hrend die &Auml;rmsten schwer darunter &auml;chzen.<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Dass ein und dieselben Konzerne von der F&ouml;rderung &uuml;ber Handel und Transport bis hin zur Raffinerie und zur Zapfs&auml;ule den Markt dominieren, hat mit funktionierendem Wettbewerb wenig zu tun. Es ist vielmehr ein Lehrbuchbeispiel f&uuml;r Marktversagen.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Das ist nicht ganz richtig, denn Monpolbildung ist dem Kapitalismus inh&auml;rent. Der Markt funktioniert genau so, wie er soll. Die Gro&szlig;en fressen im Laufe der Zeit die Kleinen, bis sie so gro&szlig; werden, da&szlig; neben ihnen niemand mehr existieren kann. Eine solcherart marktbeherrschende Stellung wird aufgrund der immerfort existierenden menschlichen Gier daf&uuml;r sorgen, da&szlig; die Konsumenten regelrecht ausgebeutet werden. Solange die Politik mit der Wirtschaft ins selbe Bett steigt, gibt es niemanden, der das verhindern kann. Und wer versucht, dem Menschen die Gier auszutreiben, der kann auch versuchen, eine Reichensteuer einzuf&uuml;hren, die dem Namen auch gerecht wird. Ich w&uuml;nsche viel Erfolg.<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Wenn Raffinerien aufgrund ihrer Gr&ouml;&szlig;e ohnehin ein strukturelles Oligopol darstellen, stellt sich daher eine grunds&auml;tzliche Frage: Sollten sie &uuml;berhaupt in privater Hand gewinnorientierter Konzerne liegen?&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Gute Frage, korrekte Antwort: Nein, denn alles was zur Daseinsvorsorge oder kritischer Infrastruktur z&auml;hlt, mu&szlig; in staatliche Hand. Deswegen m&uuml;&szlig;ten wir auch die Bahn, die Post &amp; die Telekom r&uuml;ckverstaatlichen. Doch auch hiervon sind wir Lichtjahre entfernt; das wird nur passieren, wenn die privatisierten Konzerne kein Geld mehr aus den heruntergewirtschafteten Unternehmen pressen k&ouml;nnen. Das w&auml;re aber, in der Tat, die einfachste L&ouml;sung; aber genau diese ist sozialistischen Staaten wie Venezuela oder Kuba bereits auf die F&uuml;&szlig;e gefallen, denn wir wissen, wer den &Ouml;lpreis dominiert: die USA. Deswegen brennt gerade der Iran. Staaten m&uuml;ssen den &Ouml;lpreis an Dollars koppeln. Deswegen ist er gerade in der EU so immens teuer. Apropos, sagt Ihnen <a href=\"https:\/\/debeste.de\/upload\/50a3f7f6c9ab1ded4538f71387d8633a8772.jpg\">diese Graphik etwas<\/a>?<\/p><p>Wie erkl&auml;rt es sich, da&szlig; die Preise ausgerechnet in Deutschland die h&ouml;chsten sind?<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Wer hingegen weiterhin so tut, als liege die L&ouml;sung allein in der Senkung von Steuern und Abgaben, verkennt die [&hellip;] Ursache &ndash; oder vertritt, bewusst oder unbewusst, die Interessen der &Ouml;lkonzerne.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Wenn von einem Liter E10 bei einem Preis von 1,94&euro; satte 1,12&euro; an Steuern &amp; Abgaben anfallen, der Literpreis also ohne Steuern bei nur 0,81&euro; liegt, dann, ja, ist es durchaus nachvollziehbar, den gr&ouml;&szlig;ten Posten auf den Pr&uuml;fstand zu stellen. Das ist, neben der Zerschlagung monopolartiger Strukturen (was aufgrund des massiven Lobbyismus nicht passieren wird), auch die leichteste M&ouml;glichkeit f&uuml;r den Staat.<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Oder anders gesagt: Solange man &uuml;ber Steuern streitet, k&ouml;nnen die &Ouml;lkonzerne in aller Ruhe weiterkassieren.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Das klingt ja schon fast nach Fatalismus, der in Ohnmacht endet. Dabei w&auml;re es eine obligatorische Aufgabe des Staates, die Steuern so zu lenken, da&szlig; der gr&ouml;&szlig;te Teil bei denen anf&auml;llt, die die gr&ouml;&szlig;ten Profite daraus ziehen k&ouml;nnen. Oder anders gesagt: die Steuern an den Zapfs&auml;ulen m&uuml;ssen deutlich gesenkt werden, w&auml;hrend man die Steuern bei der Erzeugung, Verarbeitung, beim Transport und vor allem beim Zocken an der B&ouml;rse deutlich erh&ouml;ht. Doch bei alledem: der kleine Mann hat keine Lobby, und die BL&Ouml;D-Zeitung wird ihm ganz sicher keine geben, denn die hat nur Eines im Sinn: Spaltung der Gesellschaft. Solange also die Ton-angebenden Medien nur St&uuml;rme in Wassergl&auml;sern erzeugen, wird sich tats&auml;chlich kaum etwas &auml;ndern.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nMichael Schauberger<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-147747","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/147747","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=147747"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/147747\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":147768,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/147747\/revisions\/147768"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=147747"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=147747"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=147747"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}