{"id":147779,"date":"2026-03-16T08:51:44","date_gmt":"2026-03-16T07:51:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147779"},"modified":"2026-03-16T08:51:44","modified_gmt":"2026-03-16T07:51:44","slug":"hinweise-des-tages-5055","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147779","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147779#h01\">Die Stra&szlig;e von Hormuz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147779#h02\">Evangelikale US-Christen und Irankrieg: Gottes Wille<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147779#h03\">Amnesty-Chefin Hashemi &uuml;ber Iran: &ldquo;Man hat jetzt den schlechtesten m&ouml;glichen Outcome erreicht&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147779#h04\">Das Ende der Empathie: Warum wir das Handwerk des Friedens verlernt haben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147779#h05\">US-Beh&ouml;rde droht Medien mit Lizenzentzug<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147779#h06\">Warum reagiert Russland auf den Angriff der USA und Israels auf den Iran so sanft?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147779#h07\">Unrecht im Schatten des Krieges<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147779#h08\">Angst und Verzweiflung im Libanon: &bdquo;H&ouml;ren die Krisen denn niemals auf?&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147779#h09\">Kreislauf des Krieges<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147779#h10\">Krieg auf Kredit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147779#h11\">Druschba-Pipeline: &bdquo;Einstimmigkeit in der EU durch Erpressung hergestellt&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147779#h12\">Interne Chats belegen Kooperation von Europ&auml;ischer Volkspartei mit Rechten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147779#h13\">Riester- und R&uuml;rup-Rente: Sparern droht am Ende Verlust &ndash; Studie zeigt ern&uuml;chterndes Ergebnis<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147779#h14\">Schiefergas aus Deutschland: Heimisches Fracking l&ouml;st die Energiekrise nicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147779#h15\">Eine Klasse f&uuml;r sich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147779#h16\">Klerikale Abgr&uuml;nde<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Die Stra&szlig;e von Hormuz<\/strong><br>\nIn Berlin werden erste Pl&auml;doyers f&uuml;r eine deutsche Teilnahme an dem von US-Pr&auml;sident Donald Trump verlangten Marineeinsatz in der Stra&szlig;e von Hormuz laut. Es sei &bdquo;zwingend&ldquo;, die freie Schifffahrt auch in der Meerenge vor der iranischen K&uuml;ste &bdquo;milit&auml;risch zu verteidigen&ldquo;, &auml;u&szlig;ert der CDU-Milit&auml;rpolitiker Thomas R&ouml;wekamp; dabei sei &bdquo;auch ein deutscher Beitrag notwendig&ldquo;. Dies l&auml;uft der Position der Bundesregierung zuwider, die bislang jegliche deutsche Beteiligung an etwaigen Operationen westlicher Streitkr&auml;fte in der Stra&szlig;e von Hormuz ablehnt. Experten weisen darauf hin, dass bis zu zw&ouml;lf Kriegsschiffe n&ouml;tig w&auml;ren, um f&uuml;nf bis zehn Tanker durch die Meerenge zu geleiten. Dabei biete auch dies keine Sicherheit, da iranische Trupps aus k&uuml;rzester Entfernung angreifen k&ouml;nnten. Alternativ sei eine US-Invasion an der s&uuml;diranischen K&uuml;ste denkbar, die allerdings erneut US-Bodentruppen in einen langwierigen Krieg in Mittelost verwickeln w&uuml;rde. Parallel zu den US-Forderungen sucht Frankreich eine Marinekoalition zu schmieden, die unter Einschluss auch arabischer Staaten die Stra&szlig;e von Hormuz sichern soll, allerdings erst nach einem Abflauen des Kriegs, in den sie nicht involviert werden soll.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10341\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Evangelikale US-Christen und Irankrieg: Gottes Wille<\/strong><br>\nDer Krieg mit Iran wird von US-Evangelikalen als Kreuzzug gegen die Feinde Israels gedeutet. Sie geben ihm damit eine religi&ouml;se Rechtfertigung.<br>\nVorige Woche umgab sich US-Pr&auml;sident Donald Trump im Oval Office mit einer Gruppe von rund 20 evangelikalen Pastoren und Predigerinnen. Sie legten ihre H&auml;nde auf seine Schulter und Arme und beteten f&uuml;r ihn und die US-Truppen. Die Szene erinnerte nicht zuf&auml;llig an Jesus und seine J&uuml;nger beim letzten Abendmahl. Organisiert hatte das fotogen inszenierte Gebet Paula White Cain, die Leiterin des &bdquo;B&uuml;ros f&uuml;r Glaubensfragen&ldquo; im Wei&szlig;en Haus, das Trump im Februar 2025 einrichten lie&szlig;. Die mehrfache Million&auml;rin soll daf&uuml;r sorgen, dass Amerika &bdquo;wieder eine Nation unter Gott wird&ldquo; &ndash; so lautet ihr Auftrag.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Evangelikale-US-Christen-und-Irankrieg\/!6162022\/\">taz<\/a>\n<p>dazu: <strong>Trump: Regierungs-Insider sauer wegen planlosem Iran-Krieg &ndash; &ldquo;es war ein Chaos&rdquo;<\/strong><br>\nDonald Trump hat sich den Verlauf des Kriegs im Iran anders vorgestellt, auch wenn er das nicht zugeben will. Das legen nun ein weiteres Mal Berichte seiner Mitarbeiter:innen nahe. Sie zeichnen ein chaotisches Bild der Arbeit im Wei&szlig;en Haus dieser Tage.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/politik.watson.de\/politik\/usa\/572200807-donald-trump-iran-krieg-endet-wenn-ich-es-in-meinen-knochen-spuere\">watson<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Wie sind Trump und die US-Politik insgesamt nun zu bewerten?<\/strong><br>\nUS-Pr&auml;sident Donald Trump und der russische Pr&auml;sident Wladimir Putin haben versucht und weitgehend auch erreicht, die diplomatischen Kontakte zwischen den USA und Russland zu &ouml;ffnen und wieder zu beleben &ndash; auch wenn diese im Ukraine-Krieg noch zu keinen konkreten Resultaten gef&uuml;hrt haben. Aber welche Auswirkungen hat nun der Angriffskrieg der USA und Israels auf den Iran, einen zumindest wirtschaftlich nahen Verb&uuml;ndeten Russlands, auf die Beziehungen zwischen den USA und Russland? F&uuml;r Russland ist das keine einfach Situation.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/wie-sind-trump-und-die-us-politik-insgesamt-nun-zu-bewerten\/\">Globalbridge<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Der Irankrieg greift auf den Irak &uuml;ber<\/strong><br>\nSchiitische Milizen im Irak steigen immer mehr in den Kampf gegen die USA ein. Irakische und kurdische Politiker versuchen verzweifelt, das Land herauszuhalten<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/3000000312532\/der-irankrieg-greift-auf-den-irak-ueber\">der Standard<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Amnesty-Chefin Hashemi &uuml;ber Iran: &ldquo;Man hat jetzt den schlechtesten m&ouml;glichen Outcome erreicht&rdquo;<\/strong><br>\nAngesichts der starken Angriffe auf zivile Infrastruktur kritisiert Shoura Hashemi jenen Teil der iranischen Diaspora, der den Krieg immer noch feiert &ndash; und der sich zunehmend radikalisiert<br>\nVor knapp zwei Wochen begann der v&ouml;lkerrechtswidrige US-israelische Angriff auf den Iran. Seitdem hat sich der brutale Konflikt auf den gesamten Nahen Osten ausgeweitet &ndash; mit zahlreichen zivilen Opfern. F&uuml;r die &Ouml;sterreich-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin von Amnesty International, Shoura Hashemi, ist der Jubel &uuml;ber den Krieg piet&auml;tlos. Die Menschenrechtsexpertin hat in der Vergangenheit mit ihren Vorw&uuml;rfen gegen das Vorgehen von Israels Regierung im Gazastreifen f&uuml;r Aufsehen gesorgt. Vor dem Hintergrund der aktuellen Angriffe f&uuml;rchtet Hashemi, dass der Bev&ouml;lkerung im Iran nun ein h&auml;rteres Regime droht. Ein Gespr&auml;ch &uuml;ber die zutiefst gespaltene iranische Diaspora und die verhaltenen Aussichten f&uuml;r den Iran.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/3000000312220\/amnesty-chefin-hashemi-ueber-iran-man-hat-jetzt-den-schlechtesten-moeglichen-outcome-erreicht\">der Standard<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Das Ende der Empathie: Warum wir das Handwerk des Friedens verlernt haben<\/strong><br>\nDie Generation der Kriegskinder ist aus den Parlamenten verschwunden &ndash; und mit ihr das tiefe Verst&auml;ndnis f&uuml;r das Leid, das milit&auml;rische Konflikte verursachen. Im Gespr&auml;ch mit &Eacute;VA P&Eacute;LI wirbt der Krisengebiets-Experte und Berater Christoph Polajner f&uuml;r strategische Vernunft, die Wiederentdeckung der europ&auml;ischen Identit&auml;t und einen gemeinsamen europ&auml;ischen Raum.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/globales\/kriege\/das-ende-der-empathie-warum-wir-das-handwerk-des-friedens-verlernt-haben\/\">Hintergrund<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Offener Brief zum vierten Jahrestages des Krieges in der Ukraine<\/strong><br>\nSehr geehrter Herr Pistorius,<br>\nWir sind eine Gruppe besorgter B&uuml;rger*Innen, die in einem Arbeitskreis hier in Mittelhessen, angesichts der aktuellen Lage der Weltpolitik, uns Gedanken um Sicherheitspolitik machen. In diesem, unserem Land gibt es Freiheit, gibt es Demokratie. Das sind und waren f&uuml;r uns immer heilige Dinge. Aber sie waren und sind f&uuml;r uns keine Selbstverst&auml;ndlichkeit. Demokratie kann nur Leben, &Uuml;berleben, wenn die Menschen die in ihr leben, diese Demokratie mitgestalten ja mitbestimmen. So haben wir unseren Auftrag als B&uuml;rger*Innen immer verstanden. Sich f&uuml;r das Gemeinwesen einzusetzen, ist eine b&uuml;rgerliche Tugend und daf&uuml;r wollen wir uns engagieren. Wir sehen das als ein Voraussetzung f&uuml;r eine funktionierende Demokratie. Momentan haben wir aber das Gef&uuml;hl, das dieses Bewusstsein in Deutschland gerade verloren geht ! Wir erleben das es immer weniger einen Diskurs der Verst&auml;ndigung in Verbindung mit Kompromissen gibt. Um so st&auml;rker hat sich ein Geist der Kompromisslosigkeit entwickelt. Wenn wir demokratische Tugenden, Engagement, Diskussionsbereitschaft und Kompromissf&auml;higkeit nicht pflegen, wachen wir irgend wann in einem anderen Land auf.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/260316-Offener-Brief-hdt.pdf\">Offener Brief [PDF]<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Was hat die politisch-&ouml;konomische Lage mit dem Frieden zu tun? Keine Politik ohne &Ouml;konomie<\/strong><br>\nDie politisch-&ouml;konomische Lage ist Ausgangspunkt gesellschaftlicher Entwicklungen, die die Perspektiven der Menschen allgemein und speziell der Friedensbewegung(en) (mit-)bestimmt. Deshalb lohnt es sich, einen Blick auf die &Ouml;konomie zu werfen. Der Blick sollte dabei auf einzelne Staaten gehen, wie auch auf ihre Beziehungen untereinander und nat&uuml;rlich auch auf die Lage in Deutschland. In diesen Beziehungen entstehen Konfliktlinien, die sich bis zu Kriegen zuspitzen (siehe aktuell den v&ouml;lkerrechtswidrigen Krieg seitens USA und Israel gegen den Iran).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/free21-magazin.de\/was-hat-die-politisch-oekonomische-lage-mit-dem-frieden-zu-tun\/\">Free21<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>US-Beh&ouml;rde droht Medien mit Lizenzentzug<\/strong><br>\nDer Leiter der US-Medienaufsichtsbeh&ouml;rde (Federal Communications Commission, FCC), Brendan Carr, hat am Samstag US-Medien mit Konsequenzen wegen ihrer Berichterstattung &uuml;ber den Iran-Krieg gedroht. Diese m&uuml;ssten laut Gesetz &bdquo;im &ouml;ffentlichen Interesse&ldquo; handeln, &bdquo;wenn sie das nicht tun&ldquo;, drohe der Entzug von staatlichen Lizenzen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3423869\/\">ORF<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Warum reagiert Russland auf den Angriff der USA und Israels auf den Iran so sanft?<\/strong><br>\nRussland hat f&uuml;r den Krieg in der Ukraine auch Drohnen und vielleicht auch andere Waffen aus dem Iran bezogen. Jetzt aber scheinen seine Reaktionen auf den Angriffskrieg der USA und Israels gegen den Iran eher zur&uuml;ckhaltend zu sein. Geht es darum, Donald Trump nicht zu sehr zu ver&auml;rgern? Ein Thema, das Globalbridge besch&auml;ftigt. Eine erste kurze Stellungnahme liegt vor: ein Gespr&auml;ch mit dem russischen Nahost-Experten Artyom Kirpitschenok.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/warum-reagiert-russland-auf-den-angriff-der-usa-und-israels-auf-den-iran-so-sanft\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Unrecht im Schatten des Krieges<\/strong><br>\nDas Westjordanland wurde vollst&auml;ndig von Israel abgeriegelt und Siedler nutzen die Gunst der Stunde.<br>\nW&auml;hrend die weltweite Aufmerksamkeit auf den eskalierenden Krieg der USA und Israels gegen den Iran gerichtet ist, hat Israel eine vollst&auml;ndige milit&auml;rische Abriegelung des besetzten Westjordanlands verh&auml;ngt. Israelische Siedler, unterst&uuml;tzt durch die Armee, nutzen die Gelegenheit, um weitere pal&auml;stinensische Landgemeinden von ihrem Land zu vertreiben, wie sie es bereits in den Tagen unmittelbar nach dem 7. Oktober getan haben. Zwei Pal&auml;stinenser wurden get&ouml;tet und Dutzende D&ouml;rfer &uuml;berfallen, w&auml;hrend die Armee die Bewegungsfreiheit einschr&auml;nkt und die Angreifer unterst&uuml;tzt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/unrecht-im-schatten-des-krieges\">Manova<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Eugene Doyle: Francesca Albanese zum Schweigen bringen &ndash; &bdquo;Nicht in unserem Namen&ldquo;: Gedanken zu Gaza<\/strong><br>\nDie UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese steht erneut im Mittelpunkt einer Hetzkampagne wegen einer Rede, die sie letzte Woche auf dem Al-Jazeera-Forum gehalten hat und die von der pro-israelischen und gegen die Vereinten Nationen gerichteten NGO &bdquo;UN Watch&ldquo; &bdquo;manipuliert&ldquo; wurde, um f&auml;lschlicherweise zu behaupten, sie habe Israel als den &bdquo;gemeinsamen Feind&ldquo; bezeichnet. Albanese antwortete   &ndash; wie die Originalaufzeichnung der Rede zeigt   &ndash;, dass sie sich auf &bdquo;das System, das den V&ouml;lkermord in Pal&auml;stina erm&ouml;glicht hat&ldquo; als den &bdquo;gemeinsamen Feind&ldquo; bezog. Albanese gab in ihrer Ansprache keine derartige erfundene Aussage ab, sondern kritisierte vielmehr die Unt&auml;tigkeit des Westens w&auml;hrend des V&ouml;lkermords in Gaza. Dies ist ein R&uuml;ckblick auf das Jahr 2023, als Eugene Doyle, Mitwirkender beim Asia Pacific Report, Albanese in Neuseeland traf.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/seniora.org\/politik-wirtschaft\/israel\/eugene-doyle-francesca-albanese-zum-schweigen-bringen-nicht-in-unserem-namen-gedanken-zu-gaza\">Seniora.org<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Angst und Verzweiflung im Libanon: &bdquo;H&ouml;ren die Krisen denn niemals auf?&ldquo;<\/strong><br>\nIsraels Aufforderung zur Evakuierung treibt im Libanon Tausende in die Flucht. Die Menschen im Land sind ver&auml;ngstigt, ersch&ouml;pft &ndash; und w&uuml;tend.<br>\nDer Libanon &ndash; das Land der Zedern, das Land der Bekaa-Ebene, die Obst- und Gem&uuml;sekammer der Region, das Land mit so vielen St&auml;tten des Weltkulturerbes. Dieses wundersch&ouml;ne kleine Land, das sich seit Jahrzehnten im Ausnahmezustand befindet und von Krise zu Krise st&uuml;rzt, wird nun in einer Zeit, in der die Menschen zu hoffen gewagt hatten, dass mit der neuen Regierung endlich etwas Normalit&auml;t, etwas Stabilit&auml;t und Ruhe in ihren Alltag einkehrt, durch Israel und die Hisbollah in eine weitere Krise gest&uuml;rzt, die die bisherigen Ausma&szlig;e um ein Vielfaches &uuml;berschreitet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/open-source\/angst-und-verzweiflung-im-libanon-hoeren-die-krisen-niemals-auf-li.10023723\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin A.F.:<\/strong> Die t&auml;gliche Verletzung des Waffenstillstands und der Einsatz von Glyphosat zeigt, dass die Israelis keinen Vorwand brauchen und wenn sie ihn zu brauchen meinen, selbst schaffen. Insofern ist die Schuldzuweisung an die Hisbollah billig. Israel will grunds&auml;tzlich alles Land f&uuml;r sein Gro&szlig;israel und im Schatten des von ihm angezettelten Iran-Krieges treibt es den umfangreichen Landraub an seinen Nachbarn verst&auml;rkt voran.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Kreislauf des Krieges<\/strong><br>\nDer milit&auml;risch-industrielle Kongress-Komplex in den USA bildet eine sich selbsterhaltende Profitmaschine, die R&uuml;stung als Selbstzweck produziert und langfristig die gesamte Menschheit in den Abgrund zieht. Auszug aus &bdquo;Gegendruck 2&ldquo;.<br>\nKnapp 48.000 US-Dollar verschlingt der milit&auml;risch-industrielle Komplex der USA &mdash; pro Sekunde. Auf das gesamte Jahr gerechnet sind das 1,5 Billionen Dollar. Wof&uuml;r diese astronomischen Ausgaben? Welche &auml;u&szlig;ere Gefahr rechtfertigt es, dass f&uuml;r milit&auml;rische Zwecke doppelt so viel ausgegeben wird wie f&uuml;r nicht milit&auml;rische? Was lie&szlig;e sich mit diesen Summen im Sinne des zweitgenannten alles verwirklichen? Etwa f&uuml;r Bildung, Soziales, Infrastruktur und vieles mehr. Stattdessen verschwinden Geldmengen, die in keinen Tresor passen, in einem Schlund, ohne dass schlussendlich etwas dabei herauskommt, das dem Leben zugewandt ist. Vielmehr wird eine Maschinerie gef&uuml;ttert, f&uuml;r die Vernichtung scheinbar einen wirtschaftlichen Selbstzweck darstellt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/kreislauf-des-krieges\">Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Krieg auf Kredit<\/strong><br>\nDie USA verschossen im Iran in einer Woche Munition f&uuml;r &uuml;ber 11 Milliarden Dollar. Die wahren Kosten zeigen sich erst Jahre sp&auml;ter.<br>\nWas die moderne Kriegsf&uuml;hrung auszeichnet, ist nicht ihre Grausamkeit &ndash; die ist so alt wie der Krieg selbst &ndash;, sondern ihre Buchhaltung. Man denke nur an die Zahl, die Anfang M&auml;rz in den Korridoren Washingtons die Runde machte: Sie wurde nicht mit milit&auml;rischer Fanfare oder unter dem Glanz der Generalssterne verk&uuml;ndet, sondern versteckt in einer Meldung der Nachrichtenagentur Reuters. Wir erfuhren, dass die amerikanische Regierung allein in den ersten 48 Stunden ihres Angriffs auf den Iran Munition im Wert von 5,6 Milliarden Dollar verschossen hatte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/krieg-auf-kredit\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Druschba-Pipeline: &bdquo;Einstimmigkeit in der EU durch Erpressung hergestellt&ldquo;<\/strong><br>\nSanktionen, Ukraine-Hilfen und die Druschba-Pipeline: In Br&uuml;ssel prallt alles aufeinander &ndash; Budapest und Bratislava geraten in einen Machtpoker.<br>\nDie Verl&auml;ngerung der EU-Sanktionen gegen Russland und russische Einzelpersonen ger&auml;t Mitte M&auml;rz 2026 zum Machtkampf in Br&uuml;ssel. Ungarn und die Slowakei blockieren den Beschluss im EU-Botschafterausschuss, verlangen die Streichung russischer Gesch&auml;ftsleute von der Sanktionsliste und koppeln ihr Veto an den Streit um die besch&auml;digte Druschba-&Ouml;lpipeline. Erst am 14. M&auml;rz geben sie nach &ndash; in letzter Minute wird, wie h&auml;ufig, eine Einigung erzielt.<br>\nNach Informationen aus unmittelbar mit den Verhandlungen befassten Kreisen kam die Einigung nur unter massivem Druck zustande.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/gesundheit-oekologie\/sanktionen-russland-gas-ukraine-orban-fico-eu-li.10024539\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu: <strong>Sanktionen gegen Moskau verl&auml;ngert<\/strong><br>\nDie Slowakei hat in letzter Minute ihre Blockade gegen eine Verl&auml;ngerung der EU-Sanktionen gegen Russland aufgegeben. Die Strafma&szlig;nahmen wurden daraufhin umgehend f&uuml;r weitere sechs Monate verl&auml;ngert, wie gestern die EU in Br&uuml;ssel mitteilte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3423843\/\">ORF<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Interne Chats belegen Kooperation von Europ&auml;ischer Volkspartei mit Rechten<\/strong><br>\nIn einer Chatgruppe wurde an einem Gesetzesvorschlag zur Versch&auml;rfung der Migrationspolitik gearbeitet. Das Gesetz soll unter anderem die Abschiebung von Asylsuchenden in &ldquo;Return Hubs&rdquo; erm&ouml;glichen<br>\nDie Fraktion der Europ&auml;ischen Volkspartei (EVP) im Europaparlament, der auch die &Ouml;VP sowie die CDU und CSU aus Deutschland angeh&ouml;ren, kooperiert deutlich enger mit der deutschen AfD und anderen rechten Parteien wie der FP&Ouml; als bisher bekannt. Recherchen der Deutschen Presse-Agentur belegen, dass die EVP j&uuml;ngst gemeinsam mit dem rechten Fl&uuml;gel in einer Chatgruppe und bei einem pers&ouml;nlichen Treffen von Abgeordneten an einem Gesetzesvorschlag zur Versch&auml;rfung der Migrationspolitik arbeitete.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/3000000312492\/interne-chats-belegen-kooperation-von-webers-evp-mit-rechten\">der Standard<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Riester- und R&uuml;rup-Rente: Sparern droht am Ende Verlust &ndash; Studie zeigt ern&uuml;chterndes Ergebnis<\/strong><br>\nMit Riester- oder R&uuml;rup-Rente f&uuml;r das Alter vorsorgen &ndash; und am Ende trotzdem weniger haben als eingezahlt: Genau das droht der Mehrheit der deutschen Sparerinnen und Sparer, wie eine Analyse des Vereins Finanzwende zeigt. &bdquo;Viel zu viele Menschen werden mit ihren Riester- und R&uuml;rup-Vertr&auml;gen reale Verluste einfahren&ldquo;, warnt Britta Langenberg, Leiterin des Bereichs Verbraucherschutz bei Finanzwende. Auch die von der Regierung geplante Reform werde daran kaum etwas &auml;ndern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/riester-und-ruerup-rente-sparern-droht-am-ende-verlust-zr-94217962.html\">FR Online<\/a>\n<p>dazu: <strong>Altersvorsorgedepots ein Abzocke-Angebot oder besser als die Riester-Rente?<\/strong><br>\nBundesregierung verspricht Verbesserungen. Verbraucherschutz und Sozialverband zweifeln an der Rentabilit&auml;t der neuen Produkte.<br>\nEs soll und es muss eine Reform der Riester-Rente her. Erst vor wenigen Tagen hat eine Studie des Vereins Finanzwende erneut gezeigt, dass &ldquo;der Niedergang der Riester-Rente schon seit Jahren offenkundig ist&rdquo;. Jetzt hat Finanzminister Lars Klingbeil im Bundestag den Regierungsentwurf zur Reform der gef&ouml;rderten Zusatzvorsorge vorgestellt. Es soll &ldquo;leichter&rdquo; werden f&uuml;r alle. [&hellip;]<br>\nF&uuml;r den Sozialverband ist klar, dass der &ldquo;Niedriglohnsektor weiterhin viel zu gro&szlig; ist&rdquo;. Deutlich wird das dadurch, dass &ldquo;Millionen Besch&auml;ftigte trotz Arbeit weniger als 15 Euro pro Stunde verdienen, die Energiepreise hoch bleiben und weiter bezahlbarer Wohnraum fehlt&rdquo;.<br>\nF&uuml;r den SoVD ist klar, &ldquo;dass der Versuch staatlich gelenkter privater Rentenvorsorge sp&auml;testens seit Riester gescheitert ist. Eine verl&auml;ssliche Alterssicherung muss in erster Linie &uuml;ber eine starke gesetzliche Rente erfolgen, private Vorsorge kann nur eine Erg&auml;nzung sein. Die Empfehlung, mit kleinen monatlichen Betr&auml;gen privat f&uuml;r das Alter vorzusorgen, greift zu kurz und verkennt die Lebensrealit&auml;t vieler Menschen.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infranken.de\/ratgeber\/karriere-geld\/rente-problem-riester-flop-neues-altersvorsorgedepot-abzocke-kritik-sovd-finanzwende-art-6329868\">inFranken.de<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Neue Rente wird zur Geb&uuml;hrenfalle: Ein Prozentpunkt kostet Sie 50.000 Euro<\/strong><br>\nMit dem geplanten Altersvorsorge-Depot strebt Bundesfinanzminister Klingbeil nichts Geringeres als einen &bdquo;Kulturwandel&ldquo; an: Die private Vorsorge soll weg vom Sparbuch und hin zum rentablen Kapitalmarkt. Doch der Erfolg dieses Paradigmenwechsels h&auml;ngt an einer entscheidenden Zahl: der Kostenquote.<br>\nDer aktuelle Gesetzentwurf sieht f&uuml;r das verpflichtende Standardprodukt eine Kostenobergrenze von 1,5 Prozent pro Jahr vor. Viel zu hoch, urteilen Experten. Hermann-Josef Tenhagen, Chefredakteur von Finanztip, warnt eindringlich: &bdquo;Solche Geb&uuml;hren gef&auml;hrden den zentralen Vorteil des gesamten Modells.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/gebuehren-vermieden-werden-beim-altersvorsorgedepot-sollen-hohe-zr-94206804.html\">Merkur<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Schiefergas aus Deutschland: Heimisches Fracking l&ouml;st die Energiekrise nicht<\/strong><br>\nDeutschland sitzt auf gro&szlig;en Mengen an Erdgas. Die Verlockung ist immer wieder gro&szlig;, sie per Fracking zu erschlie&szlig;en. Doch auch wenn sich die Risiken beherrschen lie&szlig;en &ndash; lohnen w&uuml;rde es sich wohl nicht.<br>\nAn bis zu 60 Orten m&uuml;ssten an die 800 L&ouml;cher gebohrt werden, um die deutschen Schiefergasreserven zu f&ouml;rdern.<br>\nEigentlich sollte die Debatte um Fracking in Deutschland seit 2016 beendet sein. Damals entschied sich die Mehrheit des Deutschen Bundestags gegen die Technologie &ndash; zu hoch schien das Risiko f&uuml;r Trinkwasser und von dadurch ausgel&ouml;sten Erdbeben, zu gering die gesellschaftliche Akzeptanz. Doch seither flammt die Debatte immer wieder auf; immer dann, wenn die Versorgung Deutschlands mit fossilen Rohstoffen infrage steht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spektrum.de\/news\/fracking-in-deutschland-loest-die-energiekrise-nicht\/2314897%20\">Spektrum<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Eine Klasse f&uuml;r sich<\/strong><br>\nDie Freigabe von Epstein-Akten hat weltweit eine Welle des Entsetzens und der Emp&ouml;rung ausgel&ouml;st. Der Name des mehr als eine halbe Milliarde schweren Investmentbankers, dessen Machenschaften dadurch zum Teil enth&uuml;llt wurden, ist zum Platzhalter f&uuml;r alles nur erdenklich Verabscheuungsw&uuml;rdige geworden &ndash; &uuml;ber den sexuellen Missbrauch von Minderj&auml;hrigen hinaus. Er steht f&uuml;r Megalomanie, Willk&uuml;r und Zynismus, unstillbare Gier nach Ausschweifung und Perversem, schier unbegrenzte kriminelle Energie von mehr oder weniger prominenten, aber m&auml;chtigen Happy Few. Von kaum jemandem in der j&uuml;ngeren Geschichte wurde Maxim Gorkis Metapher vom Kapitalisten als &raquo;Greis&laquo;, der &raquo;die Welt vergewaltigt&laquo;, so sinnlich erfahrbar gemacht wie von Jeffrey Epstein und seinem Netzwerk notgeiler alter Gelds&auml;cke.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.melodieundrhythmus.com\/online-spezial\/eine-klasse-fuer-sich\/\">Melodie &amp; Rhythmus<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Klerikale Abgr&uuml;nde<\/strong><br>\nEine Studie deckt jahrzehntelange sexuelle Verbrechen im Erzbistum Paderborn auf. Kirchenobere haben den Missbrauch gezielt vertuscht und die T&auml;ter gesch&uuml;tzt. Und der Rechtsstaat? Er schweigt &ndash; wieder einmal.<br>\nEin Blick in den Abgrund. Das Ausma&szlig; des sexuellen Missbrauchs im Erzbistum Paderborn ist nach einer unabh&auml;ngigen Studie deutlich h&ouml;her als bislang bekannt. F&uuml;r die Jahre 1941 bis 2002 gibt es demnach Hinweise auf 210 Beschuldigte und 489 Betroffene &ndash; fast doppelt so viele wie bisher angenommen. Ein Wissenschaftlerteam der Universit&auml;t Paderborn war seit 2020 mit der historischen Studie befasst. F&uuml;r die unabh&auml;ngige Untersuchung wurden den Angaben zufolge personenbezogene Akten von beschuldigten Priestern, das Erzbisch&ouml;fliche Geheimarchiv, private Nachl&auml;sse, Gerichts- und Strafakten, Protokolle sowie Briefwechsel untersucht. Zudem wurden rund 80 Interviews mit Zeitzeugen und Betroffenen gef&uuml;hrt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2026\/03\/klerikale-abgruende\/\">pressenza<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Bleibt h&auml;ufig unbemerkt: Problematischer Trend bei Schulausfl&uuml;gen l&ouml;st Diskussionen aus<\/strong><br>\nViele Firmen w&uuml;rden zu Workshops oder Ausfl&uuml;gen einladen, bei denen &bdquo;mehr oder weniger subtil&ldquo; die eigenen Produkte eingebunden werden. &bdquo;Eine Einflussnahme, die in der Schule nichts zu suchen hat&ldquo;, sagt Katrin Rieger, Referatsleiterin f&uuml;r Verbraucherbildung bei der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein. Sie sieht gerade bei Finanzdienstleistern einen &bdquo;bedenklichen&ldquo; Trend.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/panorama\/aus-bleibt-haeufig-unbemerkt-problematischer-trend-bei-schulausfluegen-loest-diskussionen-94217878.html\">FR Online<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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