{"id":14795,"date":"2012-10-22T09:37:01","date_gmt":"2012-10-22T07:37:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14795"},"modified":"2015-05-02T10:09:14","modified_gmt":"2015-05-02T08:09:14","slug":"industriestandort-so-stark-ist-deutschland-wirklich-oder-war-da-was-genannt-basarokonomie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14795","title":{"rendered":"\u201eIndustriestandort: So stark ist Deutschland wirklich\u201c. Oder: War da was, genannt \u201eBasar\u00f6konomie\u201c?"},"content":{"rendered":"<p>Heute wird in Berlin eine Studie pr&auml;sentiert, die das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums durchgef&uuml;hrt hat. Die Frankfurter Allgemeine und die Welt berichteten vorab davon. Wenn man diese Texte liest &ndash; zwei in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (<a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/maschinen-machen-deutschland-krisenfest-die-industrie-ist-wieder-da-11932651.html#Drucken\">hier<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/standbein-der-wirtschaft-ein-lob-auf-die-deutsche-industrie-11932856.html\">hier<\/a>. Siehe <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14795#anlage1\">Anlage 1<\/a> ) und einen bei Welt online (<a href=\"http:\/\/www.welt.de\/110072454\">hier<\/a>. Siehe <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14795#anlage2\">Anlage 2<\/a>) &ndash; , dann kann man am&uuml;siert feststellen, wie die Meinungsf&uuml;hrer zu Opfern ihrer eigenen Spr&uuml;che geworden sind und wie sie sich winden und drehen m&uuml;ssen, um ihren Lesern den Befund zu Deutschlands starker Industrie erkl&auml;ren zu k&ouml;nnen. NachDenkSeiten-Leserinnen und -Leser haben vermutlich noch in den Ohren, was der &bdquo;beste&ldquo; &Ouml;konom Deutschlands Hans-Werner Sinn seinen Zuh&ouml;rern und Lesern verk&uuml;ndete: Wir sind nur noch eine Basar&ouml;konomie. Wir sind nicht mehr wettbewerbsf&auml;hig. Die USA verdr&auml;ngen Deutschland von den Weltm&auml;rkten. Alles H.-W. Sinn 2003, 2004, 2005 (Autor von &bdquo;Ist Deutschland noch zu retten?&ldquo; und &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.cesifo-group.de\/ifoHome\/publications\/individual-publications\/Die-Basar-Oekonomie.html\">Basar-&Ouml;konomie<\/a>&ldquo;). Und mit ihm Tausende Nachbeter. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nDer Abstieg eines Superstars, t&ouml;nte Gabor Steingart, damals, 2004 Spiegel-B&uuml;roleiter in Berlin, im Blick auf die deutsche Industrie. Der damalige hessische Ministerpr&auml;sident Roland Koch schilderte der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in einem Gespr&auml;ch vom 6. Februar 2004 den angeblichen totalen Abstieg Deutschlands beim Anteil am Welthandel. (Siehe <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14795#anlage3\">Anlage 3<\/a>)<\/p><p>Das war schon damals schwarz malende Fantasie und absichtliche T&auml;uschung. Hinter der Schwarzmalerei steckte Absicht. Es ging um die Durchsetzung der Agenda 2010 und anderer Reformen zulasten der abh&auml;ngig Arbeitenden. Da musste die Lage der deutschen Volkswirtschaft schwarz gemalt werden. Und die Lage anderer L&auml;nder wurde &uuml;ber die Ma&szlig;en sch&ouml;n geredet. Der Erfolg Irlands zum Beispiel, den man schon damals als hohl erkennen konnte, wurde gepriesen. Angela Merkel behauptete im Dezember 2003, Gro&szlig;britannien und Spanien st&uuml;nden einfach besser da als Deutschland.<\/p><p>Dies alles stimmte damals schon nicht. Die deutsche Industrie war auch damals schon leistungsf&auml;hig, innovativ und exportstark. Der Saldo der Leistungsbilanz war ab 2001 wieder &bdquo;positiv&ldquo;, nachdem es im Zuge der deutschen Einheit in den neunziger Jahren Defizite gab. Nie aber dramatisch und angesichts der Notwendigkeit, dass sich &Uuml;bersch&uuml;sse der Leistungsbilanz und Defizite im Laufe der Zeit einigerma&szlig;en ausbalancieren sollten, ohnehin kein Anlass zur Sorge.<\/p><p>Die Studie best&auml;tigt, wenn man den Berichten glauben darf, die St&auml;rke der deutschen Industrie und des Standortes Deutschland. Es wird wohl auch berichtet, dass diese Entwicklung schon seit mindestens 15 Jahren so ist &ndash; also nicht erst seit Umsetzung der Agenda 2010. Diese liegt erst zehn Jahre zur&uuml;ck. Au&szlig;erdem kann man mit gutem Recht annehmen, dass die deutsche Industrie &ndash; der Maschinenbau, der Fahrzeugbau, die Chemie &ndash; auch schon vor 20 Jahren und mehr  leistungsf&auml;hig gewesen war. Dass sie in den letzten zehn Jahren besonders wettbewerbsf&auml;hig erscheint, hat etwas mit der Auseinanderentwicklung der Lohnst&uuml;ckkosten im Euro Raum zu tun. Diese besondere Entwicklung wird in einer Abbildung im zweiten <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/standbein-der-wirtschaft-ein-lob-auf-die-deutsche-industrie-11932856.html\">FAS- Artikel gefeiert<\/a>. Dort wird der Anteil der Industrie am Bruttoinlandsprodukt f&uuml;r Deutschland, Italien, Frankreich und Gro&szlig;britannien verglichen. Den vergleichsweisen Niedergang des Industrieanteils bei unseren Nachbarn sollte man jedoch nicht feiern, sondern eher bedauern.<\/p><p>Au&szlig;erdem bleibt noch anzumerken, dass die jetzigen euphorischen Berichte auf der Basis der Studie des IW genauso unter mangelnder Differenziertheit leiden wie die fr&uuml;heren Klagen. Wenn man n&auml;mlich etwas genauer auf die Entwicklung der deutschen Industrie schaut, dann wird man entdecken, dass es auch Industriezweige gibt, die wesentlich f&uuml;r den Binnenmarkt arbeiten und bei weitem nicht so wohl gebettet sind wie die mit der Exportwirtschaft eng verbundenen Industriebetriebe.<br>\nEigentlich m&uuml;sste sich Professor Sinn einmal erkl&auml;ren: Wie war das nochmal mit der Basar-&Ouml;konomie? Geringe Wertsch&ouml;pfung hier im Land, Import der au&szlig;erhalb Deutschlands produzierten Teile, Zusammenbau und wieder Export. Der &bdquo;beste&ldquo; &Ouml;konom w&auml;re doch einmal damit an der Reihe, &ouml;ffentlich seine Fehleinsch&auml;tzungen zu bekennen.<\/p><p>Die Pirouetten, die in den beiden Artikeln in der FAS auch mit Berufung auf SPD und Gewerkschaften gedreht werden, sind apart. Da ist in dem Artikel mit dem Titel &bdquo;Die Industrie ist wieder da&ldquo; die Rede davon, das Wachstum m&uuml;sse &bdquo;wieder auf reale Werte statt auf fiktive Finanzverm&ouml;gen&ldquo; setzen. Wer hat denn auf fiktive Finanzverm&ouml;gen gesetzt? Steinbr&uuml;ck vielleicht und vielleicht auch die Frankfurter Journalisten, die von den B&ouml;rsen berichten. Diese glauben heute noch, auf den Aktienm&auml;rkten und Finanzcasinos w&uuml;rden Werte geschaffen. Aber daran glaubt die Mehrheit der deutschen Industrie doch nicht! Sie ist  nicht erst seit der Finanzkrise im Jahre 2008 leistungsf&auml;hig. Die in der Studie offenbar gelobten Fachkr&auml;fte sind doch nicht etwa zu Zeiten der Finanzkrise vom Himmel gefallen. Sie waren real vorhanden und haben gearbeitet, wenn sie wegen der Schw&auml;che der Binnennachfrage nicht arbeitslos waren. In der Welt der konstruierten Bedeutung des Finanzplatzes Deutschland lebten Politiker, Wissenschaftler und Journalisten, aber doch nicht die Maschinenbauer auf der schw&auml;bischen Alb oder im Sauerland oder in Ostwestfalen.<\/p><p>Im zweiten Beitrag der FAS, im Wirtschaftsteil mit dem Titel &bdquo;Ein Lob auf die deutsche Industrie&ldquo;, geht es auf der Basis eines Gespr&auml;chs mit der Chefvolkswirtin der Helaba, Gertrud Traud, &auml;hnlich lustig zu. Da wird dann ernsthaft der Drang nach der Dienstleistungsgesellschaft beschworen und kritisiert. Aber es wird leider nicht deutlich genug analysiert, dass die Empfehlungen zum Tragen in die Dienstleistungsgesellschaft abgehobene Spr&uuml;che waren, die man &ndash; Politiker, Wissenschaftler, Medienmacher in gleicher Weise &ndash; geklopft hat, um sich interessant erscheinen zu lassen. Schon damals fehlte die n&uuml;chterne Analyse zur Bedeutung der Industrie. Es fehlte &uuml;brigens auch eine kritische Analyse der angeblichen Verschiebungen hin zur Dienstleistungsgesellschaft. Das waren nie Br&uuml;che sondern leichte Verschiebungen. Und wahrscheinlich oft auch nur Folgen der Statistik &ndash; wenn zum Beispiel ein gro&szlig;es Unternehmen seinen Dienstleistungsbereich ausgegliedert hat.<\/p><p>Vielleicht ist die Besinnung auf die Fakten heute auch ein Anlass daf&uuml;r, endlich damit aufzuh&ouml;ren, unsere Gesellschaften aufzuteilen in so grobe und willk&uuml;rliche Raster wie Industriegesellschaft und Dienstleistungsgesellschaft. <\/p><p>In dem zweiten Artikel in der FAS ist &uuml;brigens die Rede von der Renaissance der Industrie in Deutschland. Das soll suggerieren, dass sich Wesentliches ge&auml;ndert hat. Der Anteil der Industrie am Bruttoinlandsprodukt betrug 2002 21,5 %, 2011 22,6 %. Das ist eine kleine Ver&auml;nderung. Von einer Renaissance muss man offensichtlich reden, weil man damit die fr&uuml;here Schwarzmalerei entsorgen kann.<\/p><p><strong><a name=\"anlage1\"><\/a>Anlage 1<\/strong><br>\n<strong>Zwei Artikel aus der FAS vom 21.10.2012:<\/strong><\/p><ol type=\"a\">\n<li><strong><a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/maschinen-machen-deutschland-krisenfest-die-industrie-ist-wieder-da-11932651.html#Drucken\">Die Industrie ist wieder da<\/a><\/strong><br>\n<strong>Maschinen machen Deutschland krisenfest <\/strong><br>\n20.10.2012 &middot; Deutschland erlebt eine Reindustrialisierung &ndash; und ist damit gut durch die Krise gekommen. Der Anteil der Industrie an der Wertsch&ouml;pfung konnte gehalten und zuletzt sogar gesteigert werden, so eine Studie des Bundeswirtschaftsministeriums.<br>\n&hellip;<\/li>\n<li><strong><a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/standbein-der-wirtschaft-ein-lob-auf-die-deutsche-industrie-11932856.html\">Standbein der Wirtschaft<\/a><\/strong><br>\n<strong>Ein Lob auf die deutsche Industrie<\/strong><br>\n20.10.2012 &middot; Was hei&szlig;t hier Dienstleistungsgesellschaft? Deutschlands St&auml;rke ist und bleibt die Industrie. Pl&ouml;tzlich wollen auch alle anderen werden wie die Deutschen. Denn das Land zeigt sich stark in der Krise.<br>\nHaben Sie in den vergangenen 15 Jahren verfolgt, was deutsche Politiker so &uuml;ber Wirtschaft reden (mit halbem Ohr gen&uuml;gt)? Falls ja, dann ist sicher: Deutschland muss zur Dienstleistungsgesellschaft werden, muss weg von der Industrie. Fabriken machen Dreck und verschmutzen die Luft und die Fl&uuml;sse. Die Chinesen k&ouml;nnen sowieso alles viel billiger herstellen als wir. Und jener Wirtschaftsbereich, dem die Zukunft geh&ouml;rt, hei&szlig;t Gesundheit\/Finanzdienstleistungen\/Telekommunikation. Industriegesellschaft, ad&eacute;!<br>\nDoch hier kommt die &Uuml;berraschung: Deutschland hat es nicht getan. Wir sind immer noch eine Industriegesellschaft. W&auml;hrend Italien, Frankreich und selbst China in den vergangenen Jahren kontinuierlich Industrie abgebaut haben, haben die Deutschen das seingelassen. Seit 15 Jahren stagniert der Anteil der Industrie an der deutschen Bruttowertsch&ouml;pfung. Und zuletzt ist er sogar gestiegen. Deutschland reindustrialisiert. Und das auf einem hohen Niveau.<br>\n&hellip;<\/li>\n<\/ol><p><strong><a name=\"anlage2\"><\/a>Anlage 2:<\/strong><br>\nEin Artikel von Welt online vom 21. Oktober 2012<br>\n<strong>Industriestandort<\/strong><br>\n<strong><a href=\"http:\/\/www.welt.de\/110072454\">So stark ist Deutschland wirklich<\/a><\/strong><br>\nEine noch unver&ouml;ffentlichte Studie zeigt: Der Industriestandort D geh&ouml;rt weltweit zu den besten, holt bei der Dynamik auf und wird auch immer besser. Akuter Reformbedarf besteht dennoch.<br>\n&hellip;<br>\nEineinhalb Jahre haben IW-Forscher im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums untersucht, wie die deutsche Industrie im Vergleich zu 44 anderen Staaten da steht. Die fast 300 Seiten starke Studie mit dem Titel &ldquo;Die Messung der industriellen Standortqualit&auml;t in Deutschland&rdquo; wird am Montag in Berlin vorgestellt und liegt der &ldquo;Welt am Sonntag&rdquo; bereits exklusiv vor.<br>\nSie zeigt: Der Industriestandort Deutschland geh&ouml;rt weltweit nicht nur zu den besten. Als einer der wenigen Industrienationen gelang es Deutschland, in den vergangenen 15 Jahren die Rahmenbedingungen f&uuml;r die produzierende Wirtschaft auch noch zu verbessern.<br>\n&hellip;<\/p><p><strong><a name=\"anlage3\"><\/a>Anlage 3:<\/strong><\/p><p><strong>Text aus Albrecht M&uuml;ller, Die Reforml&uuml;ge, M&uuml;nchen 2004, Seite 179:<\/strong><\/p><blockquote><p><em>Es ist, als w&uuml;rde geradezu h&auml;nderingend nach kritischen Entwicklungen unseres Landes gesucht, damit diese in der Art einer Kampagne aufbereitet werden k&ouml;nnen. Ein augenf&auml;lliges Beispiel der letzten Zeit ist die Behauptung, Deutschland falle es schwer, seinen Platz im internationalen Wettbewerb zu behalten. Es verliere Anteile am Welthandel, w&auml;hrend die USA und die asiatischen L&auml;nder Marktanteile gew&auml;nnen. So steht es unter anderem in einem Papier, das die Deutsche-Bank-Research unter dem Titel &raquo;Reformbedarf in Deutschland&laquo; am 27. Mai 2003 ver&ouml;ffentlicht hat. Dieselbe Behauptung, mit einer farbigen Kurve untermauert, findet sich in Hans-Werner Sinns Buch Ist Deutschland noch zu retten?; auch Edmund Stoiber hat das Thema aufgegriffen und mit der frei erfundenen Behauptung variiert, jeden Monat w&uuml;rden 50 000 Arbeitspl&auml;tze ins Ausland verlagert; der hessische Ministerpr&auml;sident Roland Koch setzte nach und sagte am 6. Februar 2004 in einem Gespr&auml;ch mit der Frankfurter Allgemeinen: &raquo;Der Anteil der Vereinigten Staaten am Welthandel ist von 1991 bis 2002 von gut 14 auf mehr als 19 Prozent gestiegen, der deutsche Anteil von knapp 12 auf 8 Prozent gesunken.&laquo; Damit wollte er belegen, wie schlimm es um Deutschland in der globalisierten Welt steht und wie stark die USA sind. Wissentlich oder unwissentlich wendet Roland Koch einen Trick an: Er setzt n&auml;mlich &ndash; ohne dies zu erkennenzugeben &ndash; die hohen Importe der USA als Messziffer f&uuml;r ihren Welthandelsanteil ein. Das ist ganz sch&ouml;n dreist, denn diese hohen Importe, die den Welthandelsanteil nahe an die von Koch genannten 19 Prozent springen lassen, sind ja gerade Zeichen der Schw&auml;che der USA (allerdings zeigen sie auch den starken Nachfrageboom!); sie sind die Ursache des extrem hohen US-Leistungsbilanzdefizits von mehr als 400 Milliarden Dollar gleich mehrmals in den letzten Jahren. Koch setzt wohl darauf, dass niemand seinen Taschenspielertrick bemerkt. Der Erfolg gibt ihm recht: Solange es niemand merkt, kann man diesen Trick ganz wunderbar in die laufende Kampagne zur Erosion des Vertrauens in unsere Volkswirtschaft einbauen. Roland Koch hat den Trick vermutlich von Professor Sinn &uuml;bernommen.<\/em><\/p><\/blockquote><p><strong>Nachtrag:<\/strong><br>\nHinweisen will ich noch auf den gesamten Text des Denkfehler Nr. 13 &bdquo;Wir sind nicht mehr wettbewerbsf&auml;hig&ldquo;, Seite 176-193 von Die Reforml&uuml;ge. Das ist nahezu alles noch relevant. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute wird in Berlin eine Studie pr&auml;sentiert, die das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums durchgef&uuml;hrt hat. Die Frankfurter Allgemeine und die Welt berichteten vorab davon. Wenn man diese Texte liest &ndash; zwei in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (<a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/maschinen-machen-deutschland-krisenfest-die-industrie-ist-wieder-da-11932651.html#Drucken\">hier<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/standbein-der-wirtschaft-ein-lob-auf-die-deutsche-industrie-11932856.html\">hier<\/a>. Siehe <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14795#anlage1\">Anlage 1<\/a> ) und einen bei Welt<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14795\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[141,157,30],"tags":[499,550,424],"class_list":["post-14795","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-arbeitsmarkt-und-arbeitsmarktpolitik","category-wettbewerbsfaehigkeit","category-wirtschaftspoliik-und-konjunktur","tag-handelsbilanz","tag-iw","tag-sinn-hans-werner"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14795","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=14795"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14795\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14799,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14795\/revisions\/14799"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=14795"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=14795"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=14795"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}