{"id":148086,"date":"2026-03-21T14:00:14","date_gmt":"2026-03-21T13:00:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148086"},"modified":"2026-03-20T16:01:15","modified_gmt":"2026-03-20T15:01:15","slug":"das-biotechnologie-unternehmen-biontech-eine-oekonomische-supernova-kurz-vor-dem-vergluehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148086","title":{"rendered":"Das Biotechnologie-Unternehmen BioNTech \u2013 eine \u00f6konomische Supernova kurz vor dem Vergl\u00fchen?"},"content":{"rendered":"<p>Eine Supernova (Lateinisch: stella nova; neuer Stern) ist das kurzzeitige, extrem helle Aufleuchten eines Sterns am Ende seiner Lebenszeit.[<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148086#foot_1\" name=\"note_1\">1<\/a>] Die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Leuchtkraft\">Leuchtkraft<\/a> nimmt dabei millionen- bis milliardenfach zu, der Stern wird f&uuml;r kurze Zeit so hell wie eine ganze Galaxie und schleudert Materie sowie schwere Elemente ins Weltall. Dass das Mainzer Biotechnologie-Unternehmen BioNTech eine Supernova &ouml;konomischer Natur sein k&ouml;nnte, daf&uuml;r mehren sich gerade die Anzeichen. Nachdem das Unternehmen seit seiner Gr&uuml;ndung 2008 kaum nennenswerte Erl&ouml;se erzielte, begann mit Corona der kometenhafte Aufstieg zu einem Global-Player mit Multimilliarden-Ums&auml;tzen. Doch nun pr&auml;gen R&uuml;cktritte, Anteilsverk&auml;ufe und Milliardenverluste das Bild. Folgt nun die Implosion des einstigen Shooting-Stars? Von <strong>Thomas Trares<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nKlar ist, bei BioNTech &uuml;berschlagen sich gerade die Ereignisse. So haben die beiden Gr&uuml;nder und Vorstandsvorsitzenden, das Ehepaar Ugur Sahin und &Ouml;zlem T&uuml;reci, in der vergangenen Woche ihren R&uuml;ckzug aus dem operativen Gesch&auml;ft angek&uuml;ndigt. &bdquo;BioNTech geht in die n&auml;chste Lebensphase und bereitet sich auf ein industrielles Pharmamodell vor. Das ist notwendig und sinnvoll &ndash; aber nicht das, wof&uuml;r unser Herz schl&auml;gt. Wir haben BioNTech von einem Start-up bis hierhin aufgebaut und unsere besonderen St&auml;rken in der Forschung eingesetzt. Jetzt m&uuml;ssen andere Kr&auml;fte und Expertisen an Bord geholt werden&ldquo;, sagte T&uuml;reci in einem Interview mit dem <em>Handelsblatt<\/em>. [<a href=\"#foot_2\" name=\"note_2\">2<\/a>] An BioNTech wollen die beiden Gr&uuml;nder aber beteiligt bleiben &ndash; gemeinsam halten sie rund 15 Prozent der Anteile.<\/p><p><strong>Milliardenverlust im vergangenen Jahr<\/strong><\/p><p>Ebenfalls in der vergangenen Woche hat BioNTech den Jahresabschluss 2025 ver&ouml;ffentlicht. Dabei wurde deutlich, dass der anvisierte &Uuml;bergang von einem Forschungs-Start-up zu einem Pharma-Gro&szlig;unternehmen sich mehr als holprig gestaltet. So weitete sich der Nettoverlust im vergangenen Jahr auf 1,1 Milliarden Euro aus, nach 665 Millionen Euro 2024. Zudem brach im vierten Quartal der Umsatz um knapp 24 Prozent auf gut 907 Millionen Euro ein. Dass es im Gesamtjahr dennoch ein Plus von gut vier Prozent auf 2,9 Milliarden Euro gab, lag allein an der Partnerschaft mit dem US-Pharmakonzern Bristol Myers Squibb. Schwach war dann auch noch der Ausblick auf 2026. So rechnet BioNTech nur noch mit einem Umsatz von 2,0 Milliarden bis 2,3 Milliarden Euro, das w&auml;ren 20 bis 30 Prozent weniger als 2025. [<a href=\"#foot_3\" name=\"note_3\">3<\/a>]<\/p><p>Nur einen Tag nach Ver&ouml;ffentlichung der Zahlen hat BioNTech-Vorstand Sierk P&ouml;tting dann eigene <em>Aktien<\/em> im Wert von sieben Millionen Dollar verkauft &ndash; ein weiteres, ebenfalls nur wenig vertrauenserweckendes Signal. Um zu beschwichtigen, erkl&auml;rte BioNTech kurz danach, <em>P&ouml;tting<\/em> habe seine Verkaufsabsicht schon im November 2025 bei der B&ouml;rsenaufsicht eingereicht. Die Entscheidung habe in keinem Zusammenhang mit dem am 10. M&auml;rz bekanntgegebenen geplanten Vorstandswechsel gestanden. [<a href=\"#foot_4\" name=\"note_4\">4<\/a>] Dennoch, die BioNTech-Aktie reagierte auf all diese Nachrichten mit deutlichen Kursverlusten, in der Spitze waren es 20 Prozent. Aktuell notiert das Papier noch etwa zehn Prozent niedriger als vor der R&uuml;cktrittsank&uuml;ndigung.<\/p><p><strong>Lebenszyklus einer Supernova<\/strong><\/p><p>Damit mehren sich die Zeichen, dass der Lebenszyklus von BioNTech dem Entstehen und Vergehen einer Supernova gleicht. Nachdem das Unternehmen nach seiner Gr&uuml;ndung im Jahr 2008 zun&auml;chst ein Schattendasein fristete, &auml;nderte sich dies in der Coronakrise schlagartig. BioNTech hatte zusammen mit seinem US-Partner, dem Pharmakonzern Pfizer, den Impfstoff &bdquo;Comirnaty&ldquo; auf den Markt gebracht, es war das meistverkaufte Medikament &uuml;berhaupt. Nach Erl&ouml;sen von 482 Millionen Euro im Jahr 2020 schossen ein Jahr sp&auml;ter die Ums&auml;tze geradezu durch die Decke. [<a href=\"#foot_5\" name=\"note_5\">5<\/a>] Fast 19 Milliarden Euro waren es 2021, der Gewinn bezifferte sich auf sagenhafte 10,3 Milliarden Euro. Das entspricht einer Umsatzrendite von &uuml;ber 50 Prozent, ein Wert, der sonst nur mit Gl&uuml;cksspiel, Drogenhandel oder Prostitution erzielt wird. 2022 dann ein &auml;hnliches Bild. Bei einem Umsatz von 17,3 Milliarden Euro strich BioNTech einen Gewinn von 9,4 Milliarden Euro ein.<\/p><p>Was diese Zahlen konkret zu bedeuten haben, verdeutlicht die Anekdote rund um Sebastian Dullien. Als wissenschaftlicher Direktor des Instituts f&uuml;r Makro&ouml;konomie und Konjunkturforschung (IMK) analysiert er f&uuml;r gew&ouml;hnlich die Entwicklung gesamtwirtschaftlicher Gr&ouml;&szlig;en wie die Industrieproduktion oder den privaten Verbrauch. Um einzelne Unternehmen k&uuml;mmert er sich jedoch nicht. Im August 2021 war dies jedoch anders. Dullien war gerade dabei, die Wachstumsprognose f&uuml;r das Gesamtjahr zu erstellen, da fielen ihm die BioNTech-Zahlen auf. Dullien fand heraus, dass allein der Umsatzsprung bei dem Mainzer Unternehmen ein Achtel des deutschen Wirtschaftswachstums ausmachte. &bdquo;Ich kann mich an keinen Fall erinnern, in dem ein Unternehmen einen solchen Einfluss auf das deutsche BIP hatte&ldquo;, sagte er. [<a href=\"#foot_6\" name=\"note_6\">6<\/a>] Es war sozusagen der Supernova-Moment von BioNTech, ein Unternehmen &uuml;berstrahlte all die anderen um ein Vielfaches.<\/p><p><strong>Aufstieg zu den reichsten Deutschen<\/strong><\/p><p>Die exorbitant hohen Gewinne waren allerdings nicht die einzige statistische Auff&auml;lligkeit rund um BioNTech. So sind Sahin und T&uuml;reci 2021 quasi aus dem Stand in die Riege der reichsten Deutschen aufgestiegen. Nach der Kursexplosion der BioNTech-Aktie bezifferte sich ihr Verm&ouml;gen auf 13,5 Milliarden Euro. [<a href=\"#foot_7\" name=\"note_7\">7<\/a>] Noch steiler war der Aufstieg der Zwillingsbr&uuml;der Andreas und Thomas Str&uuml;ngmann, die zusammen 50 Prozent an BioNTech halten. Die Beiden hatten in den achtziger Jahren den Generika-Hersteller Hexal aufgebaut und 2005 f&uuml;r 5,65 Milliarden Euro an den Schweizer Pharmakonzern Novartis verkauft. Den Erl&ouml;s investierten sie in Neugr&uuml;ndungen im Biotech- und Gesundheitssektor, unter anderem in BioNTech. Im Jahr 2021 kamen sie dann auf ein Verm&ouml;gen von je 24 Milliarden Euro. In der j&auml;hrlich vom <em>Manager Magazin<\/em> herausgegebenen Liste der reichsten Deutschen schossen sie damit auf Platz sechs empor. [<a href=\"#foot_8\" name=\"note_8\">8<\/a>]<\/p><p>Der Aufstieg von BioNTech ist allerdings auch einem besonderen Engagement staatlicher Stellen zu verdanken. Ein Beispiel daf&uuml;r ist das Sonderprogramm zur Beschleunigung der Entwicklung von Impfstoffen gegen SARS-CoV-2 vom September 2020. Die Bundesregierung hatte in diesem Rahmen 375 Millionen Euro f&uuml;r BioNTech lockergemacht. Die Gelder wurden als nicht r&uuml;ckzahlbarer Zuschuss gew&auml;hrt, das hei&szlig;t de facto verschenkt. Der &bdquo;NachDenkSeiten&ldquo;-Chefredakteur Jens Berger wies in seinem Buch &bdquo;Wem geh&ouml;rt Deutschland&ldquo; darauf hin, dass BioNTech damit mehr Zusch&uuml;sse vom Bund f&uuml;r die Impfstoffentwicklung bekam, als das Unternehmen in seiner Bilanz als sachbezogene Aufwendungen f&uuml;r die Corona-Impfstoffentwicklung verbuchte. &bdquo;Man kann anhand dieser Zahlen also schlussfolgern, dass der gesamte BioNTech-Anteil der Forschungs- und Entwicklungskosten durch die Allgemeinheit finanziert wurde&ldquo;, schrieb Berger. [<a href=\"#foot_9\" name=\"note_9\">9<\/a>]<\/p><p><strong>Der Pfizer-Skandal<\/strong><\/p><p>Der eigentliche Skandal ist jedoch der Impfstoffvertrag, den BioNTechs fr&uuml;heres Partnerunternehmen, der US-Pharmakonzern Pfizer, mit EU-Kommissionspr&auml;sidentin Ursula von der Leyen 2021 ausgehandelt hatte. Es ging dabei um 1,8 Milliarden Dosen Comirnaty und ein Auftragsvolumen von rund 35 Milliarden Euro. Es war der gr&ouml;&szlig;te Kaufvertrag, den die EU je mit einem einzelnen Unternehmen abschloss. Das Gesch&auml;ft galt als vollkommen &uuml;berteuert und &uuml;berdimensioniert. [<a href=\"#foot_10\" name=\"note_10\">10<\/a>] Der Belgier Fr&eacute;d&eacute;ric Baldan warf von der Leyen in dem Zusammenhang Amtsanma&szlig;ung, Vernichtung &ouml;ffentlicher Dokumente und Korruption vor. Seine Klage wurde jedoch im Januar 2025 von einem Berufungsgericht in L&uuml;ttich abgewiesen. [<a href=\"#foot_11\" name=\"note_11\">11<\/a>] In einem anderen Verfahren entschied das EU-Gericht in Luxemburg, dass die EU den Zugang zu den SMS-Nachrichten, die von der Leyen mit Pfizer-Chef Albert Bourla ausgetauscht hatte, zu Unrecht verweigert. Konsequenzen hatte dies bis heute jedoch keine. [<a href=\"#foot_12\" name=\"note_12\">12<\/a>]<\/p><p>Welche Konsequenzen das Ausscheiden von Sahin und T&uuml;reci f&uuml;r BioNTech hat, ist ebenfalls noch offen. Klar ist, dass die Lage trotz des Milliardenverlusts im vergangenen Jahr (noch) nicht existenzbedrohend ist. Daf&uuml;r sorgen allein schon die hohen Barreserven von 17 Milliarden Euro, die BioNTech in der Corona-Krise aufgeh&auml;uft hat. Das Geld investiert das Unternehmen vor allem in die Erforschung neuer Krebsmedikamente. Doch noch ist keines davon auf dem Markt, der Corona-Impfstoff Comirnaty ist somit nach wie vor das einzige Produkt, mit dem BioNTech jemals Geld verdient hat.<\/p><p><strong>&Uuml;bernahmekandidat BioNTech?<\/strong><\/p><p>Gegenw&auml;rtig regiert bei BioNTech also vor allem das Prinzip Hoffnung. Deswegen gibt es nach den Ereignissen der vergangenen Woche nun einige Stimmen, die in dem Mainzer Unternehmen einen potenziellen &Uuml;bernahmekandidaten sehen. Der Analyst Emmanuel Papadakis von Deutsche Bank Research etwa bezeichnete BioNTech kurz nach der R&uuml;cktrittsank&uuml;ndigung als &bdquo;interessanteres Ziel f&uuml;r Pharmakonzerne&ldquo;. [<a href=\"#foot_13\" name=\"note_13\">13<\/a>] Und auf dem Portal &bdquo;ESG-Aktien&ldquo; war zu lesen: &bdquo;Was bei BioNTech lange ausgeschlossen schien, wirkt pl&ouml;tzlich nicht mehr v&ouml;llig abwegig: eine &Uuml;bernahme.&ldquo; [<a href=\"#foot_14\" name=\"note_14\">14<\/a>] Sollte dieser Fall tats&auml;chlich eintreten, w&auml;re die Supernova BioNTech dann wohl endg&uuml;ltig erloschen.<\/p><p><small>Titelbild: Screenshot Tagesschau<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/edeaccd3237346ea9185eb37b641b499\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;1<\/a>] <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Supernova\">de.wikipedia.org\/wiki\/Supernova<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_2\" name=\"foot_2\">&laquo;2<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/technik\/medizin\/biontech-gruender-erklaeren-rueckzug-nicht-das-wofuer-unser-herz-schlaegt\/100207054.html\">handelsblatt.com\/technik\/medizin\/biontech-gruender-erklaeren-rueckzug-nicht-das-wofuer-unser-herz-schlaegt\/100207054.html<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_3\" name=\"foot_3\">&laquo;3<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.boersen-zeitung.de\/unternehmen-branchen\/gruender-abgang-bei-biontech-bereitet-sorgen\">boersen-zeitung.de\/unternehmen-branchen\/gruender-abgang-bei-biontech-bereitet-sorgen<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_4\" name=\"foot_4\">&laquo;4<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/unternehmen\/biontech-vorstand-verkauft-aktien-200626949.html\">faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/unternehmen\/biontech-vorstand-verkauft-aktien-200626949.html<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_5\" name=\"foot_5\">&laquo;5<\/a>] <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/792337\/umfrage\/umsatz-der-biontech-ag\/\">de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/792337\/umfrage\/umsatz-der-biontech-ag\/<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_6\" name=\"foot_6\">&laquo;6<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.manager-magazin.de\/politik\/deutschland\/biontech-steigert-bruttoinlandsprodukt-in-deutschland-um-0-5-prozent-a-c649697c-fde5-4af9-a425-3cbfef39d534?xing_share=news\">manager-magazin.de\/politik\/deutschland\/biontech-steigert-bruttoinlandsprodukt-in-deutschland-um-0-5-prozent-a-c649697c-fde5-4af9-a425-3cbfef39d534?xing_share=news<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_7\" name=\"foot_7\">&laquo;7<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.manager-magazin.de\/unternehmen\/die-500-reichsten-deutschen-2021-trotz-corona-legen-die-vermoegen-der-reichsten-massiv-zu-a-e6aa167e-d083-4b90-b415-9ba70e480596\">manager-magazin.de\/unternehmen\/die-500-reichsten-deutschen-2021-trotz-corona-legen-die-vermoegen-der-reichsten-massiv-zu-a-e6aa167e-d083-4b90-b415-9ba70e480596<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_8\" name=\"foot_8\">&laquo;8<\/a>] <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Liste_der_reichsten_Deutschen_(Manager_Magazin)\">de.wikipedia.org\/wiki\/Liste_der_reichsten_Deutschen_(Manager_Magazin)<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_9\" name=\"foot_9\">&laquo;9<\/a>] Berger, Jens, Wem geh&ouml;rt Deutschland, Neu-Isenburg 2024, S. 186<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_10\" name=\"foot_10\">&laquo;10<\/a>] <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/der-lausigste-deal-der-eu-geschichte-pfizer-ursula-von-der-leyen-eu-sms-impfstoff-korruption-martin-sonneborn-claudia-latour\">jacobin.de\/artikel\/der-lausigste-deal-der-eu-geschichte-pfizer-ursula-von-der-leyen-eu-sms-impfstoff-korruption-martin-sonneborn-claudia-latour<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_11\" name=\"foot_11\">&laquo;11<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/492718.corona-impfstoffe-klage-gegen-von-der-leyen-abgeschmettert.html#:~:text=Die%20Justiz%20habe%20eine%20Klage%20des%20belgischen,sich%20angeschlossen%2C%20auch%20ihre%20Klagen%20wurden%20demnach\">jungewelt.de\/artikel\/492718.corona-impfstoffe-klage-gegen-von-der-leyen-abgeschmettert.html<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_12\" name=\"foot_12\">&laquo;12<\/a>] <a href=\"https:\/\/euractiv.de\/news\/eu-kommission-liess-pfizergate-sms-verschwinden\/#:~:text=EU%2DKommission%20lie%C3%9F%20%E2%80%9EPfizergate%E2%80%9C%2DSMS%20verschwinden%20%7C%20Euractiv%20DE.\">euractiv.de\/news\/eu-kommission-liess-pfizergate-sms-verschwinden<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_13\" name=\"foot_13\">&laquo;13<\/a>] <a href=\"https:\/\/de.finance.yahoo.com\/nachrichten\/analyse-flash-deutsche-bank-research-134959053.html\">de.finance.yahoo.com\/nachrichten\/analyse-flash-deutsche-bank-research-134959053.html<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_14\" name=\"foot_14\">&laquo;14<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.esg-aktien.de\/kommentare\/uebernahmekandidat-biontech-was-laeuft-bei-char-technologies-und-steyr-motors\">esg-aktien.de\/kommentare\/uebernahmekandidat-biontech-was-laeuft-bei-char-technologies-und-steyr-motors<\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Supernova (Lateinisch: stella nova; 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