{"id":148090,"date":"2026-03-21T17:00:00","date_gmt":"2026-03-21T16:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148090"},"modified":"2026-03-27T10:16:12","modified_gmt":"2026-03-27T09:16:12","slug":"termine-und-veranstaltungen-der-gespraechskreise-115","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148090","title":{"rendered":"Termine und Veranstaltungen der Gespr\u00e4chskreise"},"content":{"rendered":"<p>An jedem Samstag informieren wir Sie &uuml;ber die Termine f&uuml;r Veranstaltungen von Gespr&auml;chskreisen der <em>NachDenkSeiten<\/em>. Heute liegen uns Informationen f&uuml;r Termine in <strong>Rostock<\/strong>, <strong>Frankfurt am Main<\/strong>, <strong>Hamburg<\/strong>, <strong>Schweinfurt<\/strong>, <strong>Berlin<\/strong>, <strong>Friedberg<\/strong>, <strong>Speyer<\/strong>, <strong>D&uuml;sseldorf<\/strong> und <strong>Heidelberg<\/strong> vor. Wenn Sie auch in der weiteren Zeit auf dem Laufenden bleiben wollen, dann schauen Sie <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=102992\">hier<\/a>. Da werden m&ouml;gliche neue Termine erg&auml;nzt. Au&szlig;erdem bitten wir hiermit auch auf diesem Wege die Verantwortlichen in den Gespr&auml;chskreisen, uns rechtzeitig Termine zu melden.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis <a href=\"https:\/\/nachdenken-in-rostock.de\/\" target=\"_blank\">Rostock<\/a><\/strong><\/p><p>Am Samstag, 21.03.2026 um 10:00<br>\nThema: <strong>Der Iran-Konflikt 2026 markiert eine Zeitenwende in der internationalen Politik<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Thilo Haase<\/strong><\/p><p>Ort: Druckerei Blaudruck Reinhard Haase<br>\nBei der Petrikirche 7<br>\n18055 Rostock<\/p><p>Liebe Interessentinnen und Interessenten,<br>\nwir m&ouml;chten Euch herzlich zu unserem n&auml;chsten Treffen des Gespr&auml;chskreises Rostock der NachDenkSeiten einladen.<\/p><p><strong>Der Iran-Konflikt 2026 markiert eine Zeitenwende in der internationalen Politik<\/strong><\/p><p>(in Erg&auml;nzung unseres Themas im Februar &ndash; NSS 2025 der USA, diskutiert am Beispiel des &Uuml;berfalls der USA und Israels auf den Iran)<\/p><ul>\n<li>Die USA verfolgen unter der NSS 2025 eine nationalegoistische Strategie, die milit&auml;rische St&auml;rke und Eigeninteressen in den Mittelpunkt r&uuml;ckt.<\/li>\n<li>Israel nutzt die Gelegenheit, um seinen langj&auml;hrigen Gegner entscheidend zu schw&auml;chen und politische Strukturen in Iran zu zerst&ouml;ren.<\/li>\n<li>Iran antwortet mit massiver asymmetrischer Gewalt gegen regionale und internationale Ziele.<\/li>\n<li>Die Region steht an der Schwelle zu einem langanhaltenden Gro&szlig;konflikt mit weltwirtschaftlichen Auswirkungen.<\/li>\n<\/ul><p>Der Konflikt ist nicht nur ein milit&auml;risches Ereignis, sondern der sichtbarste Ausdruck einer neuen globalen Machtordnung, in dem traditionellen Regeln zunehmend erodieren.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/nachdenken-in-frankfurt.de\/\">Frankfurt<\/a> in Kooperation mit dem BSW Frankfurt<\/strong><\/p><p>Am Freitag, 27.03.2026 um 19:00<br>\nThema: <strong>RKI-Files und Corona-Aufarbeitung<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Bastian Barucker<\/strong><\/p><p>Ort: SAALBAU S&uuml;dbahnhof<br>\nHedderichstra&szlig;e 51<br>\n60594 Frankfurt am Main<\/p><p><a href=\"https:\/\/nachdenken-in-frankfurt.de\/mc-events\/bastian-barucker-corona-protokolle\/\" target=\"_blank\">Zur Webseite der Veranstaltung<\/a><\/p><p><strong>RKI-Files und Corona-Aufarbeitung &ndash; Vortrag und Diskussion mit Bastian Barucker<\/strong><\/p><p>Der NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Frankfurt setzt die Corona-Aufarbeitung bewusst fort und vertieft sie mit einer eigenen thematischen Schwerpunktreihe. Ziel ist es, die Ereignisse und Entscheidungen der vergangenen Jahre kritisch zu beleuchten, offene Fragen zu diskutieren und Raum f&uuml;r einen sachlichen, demokratischen Austausch zu schaffen.<\/p><p>In dieser Veranstaltung ist der Journalist und Autor <strong>Bastian Barucker<\/strong> zu Gast.<\/p><p>Bis heute rechtfertigen Politiker und Gerichte viele Entscheidungen aus der Corona-Zeit mit den Einsch&auml;tzungen des Robert Koch-Instituts (RKI). F&uuml;r viele B&uuml;rger gilt das Institut als wissenschaftlich unabh&auml;ngige Fachbeh&ouml;rde. Doch die inzwischen ver&ouml;ffentlichten RKI-Protokolle &ndash; die sogenannten &bdquo;RKI-Files&ldquo; &ndash; zeichnen ein deutlich komplexeres Bild der Entscheidungsprozesse innerhalb der Beh&ouml;rde, die dem Bundesgesundheitsministerium unterstellt ist.<\/p><p>Bastian Barucker hat ma&szlig;geblich dazu beigetragen, dass diese Protokolle &ouml;ffentlich wurden und damit eine neue Grundlage f&uuml;r die gesellschaftliche und wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Corona-Politik geschaffen. Durch seine journalistische Arbeit und seine kontinuierliche Dokumentation der Debatte geh&ouml;rt er zu den wichtigen Stimmen der unabh&auml;ngigen Corona-Aufarbeitung.<br>\nIm Mittelpunkt des Abends stehen zentrale Fragen, die bis heute nicht abschlie&szlig;end gekl&auml;rt sind:<\/p><ul>\n<li>Waren die weitreichenden Grundrechtseingriffe in Dauer und Intensit&auml;t verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig?<\/li>\n<li>Wie entstanden die Entscheidungsprozesse innerhalb von Beh&ouml;rden wie dem Robert Koch-Institut?<\/li>\n<li>In welchem Verh&auml;ltnis standen wissenschaftliche Einsch&auml;tzungen, politische Vorgaben und &ouml;ffentlicher Druck?<\/li>\n<\/ul><p>Der Vortrag gibt Einblicke in die Inhalte der RKI-Protokolle, ihre Bedeutung f&uuml;r die Bewertung der damaligen Entscheidungen und den aktuellen Stand der Aufarbeitung.<br>\nIm Anschluss an den Vortrag besteht ausf&uuml;hrlich Gelegenheit zur Diskussion.<\/p><p>Diese Veranstaltungsreihe bietet die M&ouml;glichkeit, sich direkt von Menschen zu informieren, die aktiv an der Aufkl&auml;rung beteiligt sind &ndash; und die offenen Fragen gemeinsam zu diskutieren. Denn Aufarbeitung lebt vom Gespr&auml;ch. Und Demokratie vom offenen Diskurs.<\/p><p>Eintritt: frei &ndash; Spenden zur Kostendeckung erbeten<\/p><p><strong>Anmeldung:<\/strong> Bitte melden Sie sich per E-Mail <a href=\"mailto:anmeldung-barucker@nachdenken-in-frankfurt.de?subject=Anmeldung%3A%20Barucker%20%E2%80%93%2027.3.%20Frankfurt&amp;body=Hiermit%20melde%20ich%20mich%20f%C3%BCr%20die%20Veranstaltung%20mit%20Bastian%20Barucker%20an%2C%0Aam%20Freitag%2C%20den%2027.%20M%C3%A4rz%202026%2C%2019.00%20Uhr%0Aim%20SAALBAU%20S%C3%BCdbahnhof%2C%20Albert-Mangelsdorf-Saal%2C%20Hedderichstra%C3%9Fe%2051%2C%2060594%20Frankfurt%20am%20Main%0AWir%20sind%20insgesamt%20%5B_%5D%20Personen.\">anmeldung-barucker@nachdenken-in-frankfurt.de <\/a>an.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Hamburg | <a href=\"https:\/\/www.nachdenken-in-hamburg.de\" target=\"_blank\">nachdenken-in-hamburg.de<\/a><\/strong><\/p><p>Am Freitag, 27.03.2026 um 19:30<br>\nThema: <strong>Vortrag und Diskussion mit Dr. Jonas T&ouml;gel &ndash; Der Weg zum Frieden<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Dr. Jonas T&ouml;gel<\/strong><\/p><p>Ort: Christuskirche Altona<br>\nSuttnerstra&szlig;e 18<br>\n22765 Hamburg<\/p><p>Der Propagandaforscher und Bestsellerautor Dr. Jonas T&ouml;gel gibt nicht nur spannende Einblicke in weitgehend unbekannte milit&auml;rische Planungen, er zeigt auch auf, welche gesellschaftlichen Bedingungen zentrale Voraussetzung f&uuml;r den Frieden sind und was wir alle konkret tun k&ouml;nnen, um die gr&ouml;&szlig;te Kraft f&uuml;r den Frieden zu entfesseln: die &ouml;ffentliche Meinung, getragen von einer starken und sichtbaren Friedensbewegung.<\/p><p>Zur Person: Dr. Jonas T&ouml;gel (*1985), Amerikanist und Propagandaforscher, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut f&uuml;r Psychologie der Universit&auml;t Regensburg. Er promovierte zu historischen und aktuellen Techniken der Propaganda und der &bdquo;kognitiven Kriegsf&uuml;hrung&ldquo;.<\/p><p>Sein Anliegen: &uuml;ber Propaganda und Techniken der Manipulation aufzukl&auml;ren. Kriege werden nur dadurch erm&ouml;glicht, dass man die K&ouml;pfe und Herzen der Menschen mit Propaganda<\/p><p><strong>Der Eintritt ist frei.<\/strong><\/p><p>Mit deiner Spende unterst&uuml;tzt du unsere weiteren Aktivit&auml;ten.<\/p><p>Veranstalter: Friedensinitiative Altona, Hamburger Forum, NachDenkSeiten, Gk &ndash; Hamburg<\/p><p>Anmeldung: <a href=\"https:\/\/lets-meet.org\/reg\/82bf320f407f246e73\">lets-meet.org\/reg\/82bf320f407f246e73<\/a><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Schweinfurt\/W&uuml;rzburg &amp; Deutscher Freidenker-Verband Schweinfurt\/W&uuml;rzburg<\/strong><\/p><p>Am Samstag, 28.03.2026 um 19:00<br>\nThema: <strong>Frieden durch &bdquo;Kriegst&uuml;chtigkeit&ldquo;? Aufr&uuml;stung, Militarisierung und die neue Wehrpflicht<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Florian Pfaff, Bundeswehrmajor a. D.<\/strong><\/p><p>Ort: Gastst&auml;tte &bdquo;TV Oberndorf&ldquo;<br>\nHermann-Gr&auml;f-Allee 1<br>\n97424 Schweinfurt<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/2026-03-28_Frieden-durch-Kriegstuechtigkeit_Plakat_NDS-SW-WUe.pdf\" target=\"_blank\">Informationen zur Veranstaltung<\/a><br>\nSeit Februar 2022 tobt in der Ukraine ein Stellvertreterkrieg zwischen der Ukraine und dem NATO-Westen einerseits sowie Russland und den BRICS-Staaten andererseits.<\/p><p>In Deutschland wurde eine &bdquo;Zeitenwende&ldquo; verk&uuml;ndet, das Land wird aufger&uuml;stet und militarisiert, die Wehrpflicht wurde wieder eingef&uuml;hrt. Florian Pfaff, Bundeswehrmajor a. D. und Sprecher des &bdquo;Darmst&auml;dter Signals&ldquo;, sieht diese Entwicklung sehr kritisch. Die NATO ist seit 1999 ein Kriegsb&uuml;ndnis und junge Menschen d&uuml;rften nicht f&uuml;r die Machtpl&auml;ne der NATO-Eliten &bdquo;verheizt&ldquo; werden. Frieden in Europa ist nur mit, nicht gegen Russland m&ouml;glich. Herzliche Einladung zu Vortrag und Diskussion!<\/p><p><strong>Eintritt frei, Spenden erw&uuml;nscht!<\/strong><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Berlin<\/strong><\/p><p>Am Dienstag, 31.03.2026 um 18:30<br>\nThema: <strong>Der aktuelle Zustand der deutsch-russischen Beziehungen<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Alexander Milyutin<\/strong><\/p><p>Ort: Sprechsaal<br>\nMarienstra&szlig;e 26<br>\n10117 Berlin<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.nachdenken-in-berlin.de\/veranstaltungen\/#20260331-Alexander-Milyutin\" target=\"_blank\">Zur Webseite der Veranstaltung<\/a><\/p><p>Nach dem Ende des Kalten Kriegs entwickelten sich die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland sehr erfreulich. Russland zog alle Soldaten aus Deutschland ab. Auf allen Ebenen gab es Begegnungen, Zusammenarbeit und gemeinsame Projekte, in Politik, Kultur und Wissenschaft und nat&uuml;rlich in der Wirtschaft. Russische Energielieferungen trugen bei zur Wettbewerbsf&auml;higkeit der deutschen Industrie, deutsche Firmen investierten viele Milliarden Dollar in Russland.<\/p><p>Seit dem Beginn des Kriegs in der Ukraine wurden die deutsch-russischen Beziehungen fast vollst&auml;ndig zerst&ouml;rt. Die deutsche Regierung stellte Dialog und Zusammenarbeit ein und erkl&auml;rte, Russland m&uuml;sse milit&auml;risch besiegt und seine Wirtschaft ruiniert werden. Es wurden Sanktionen gegen Russland erlassen und Konsulate geschlossen.<\/p><p>Diese Politik widerspricht diametral den Interessen der deutschen Bev&ouml;lkerung. Treibende Kraft hinter der russlandfeindlichen Politik in Deutschland und der EU sind die strategischen Interessen der USA. Sie will Russland und die EU spalten, die Souver&auml;nit&auml;t der europ&auml;ischen Staaten schw&auml;chen und so die globale Dominanz der USA sichern.<\/p><p>Deutschland und Russland werden aber Nachbarn bleiben. Es gibt keine Alternative zu friedlicher Koexistenz und fairer Zusammenarbeit. Russland m&ouml;chte eine Politik der guten Nachbarschaft mit allen europ&auml;ischen Staaten. Auf dieser Grundlage k&ouml;nnen alle Staaten ihre Souver&auml;nit&auml;t und Interessen wahren und einen Platz finden in der multipolaren Weltordnung.<\/p><p>Russland hat keinerlei Absichten, andere Staaten milit&auml;risch zu bedrohen. Es wurde aber in der Vergangenheit mehrmals &uuml;berfallen, zuletzt durch das nationalsozialistische Deutschland in einem Vernichtungskrieg, dem 27 Millionen Sowjetb&uuml;rger zum Opfer fielen. Wie andere Staaten auch hat Russland Sicherheitsinteressen und m&ouml;chte, dass diese respektiert werden. Eine europ&auml;ische Sicherheitsordnung muss auf dem Konzept der gemeinsamen Sicherheit beruhen, wie es 1990 in der Charta von Paris formuliert wurde.<\/p><p><strong>Alexander Milyutin<\/strong><br>\nBotschaftsrat an der Botschaft der Russischen F&ouml;deration in Berlin<\/p><p><strong>Sprechsaal<\/strong><br>\nDer Sprechsaal ist ein wichtiger Raum f&uuml;r Veranstaltungen mit humanistischer Orientierung. Er wird von vielen Gruppen genutzt, die sich einsetzen f&uuml;r Frieden, soziale Gerechtigkeit und Demokratie.<\/p><p>Einlass ab 18:00 Uhr, Beginn 18:30 Uhr<br>\nDer Eintritt ist frei, wir bitten um Spenden<br>\nEine Anmeldung ist nicht erforderlich<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/nachdenken-in-frankfurt.de\/\">Frankfurt<\/a> in Kooperation mit der <a href=\"https:\/\/wetterau-aktionfrieden.de\/\">Wetterauer Aktion Frieden<\/a><\/strong><\/p><p>Am Donnerstag, 09.04.2026 um 19:00<br>\nThema: <strong>F&uuml;r ein Kriegsende und eine europ&auml;ische Sicherheits- und Friedensordnung<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>General a.D. Harald Kujat<\/strong><\/p><p>Ort: Stadthalle Friedberg<br>\nGeorg-August-Zinn-Halle<br>\nAm Seebach 2<br>\n61169 Friedberg (Hessen)<\/p><p><a href=\"https:\/\/nachdenken-in-frankfurt.de\/mc-events\/general-a-d-harald-kujat-in-friedberg\/\" target=\"_blank\">Zur Webseite der Veranstaltung<\/a><\/p><p><strong>F&uuml;r ein Kriegsende und eine europ&auml;ische Sicherheits- und Friedensordnung<\/strong><br><strong>Vortrag und Diskussion<\/strong><\/p><p>Wie kann der Krieg in der Ukraine beendet werden?<br>Welche Perspektiven gibt es f&uuml;r eine neue europ&auml;ische Sicherheits- und Friedensordnung?<\/p><p>Diese Fragen geh&ouml;ren zu den dr&auml;ngendsten unserer Zeit. W&auml;hrend die milit&auml;rische Eskalation weiter voranschreitet, wird die politische und diplomatische Dimension eines m&ouml;glichen Friedens h&auml;ufig nur unzureichend diskutiert.<\/p><p>Mit <strong>General a.D. Harald Kujat<\/strong>, ehemaliger Vorsitzender des NATO-Milit&auml;rausschusses und fr&uuml;herer Generalinspekteur der Bundeswehr, kommt einer der profiliertesten Milit&auml;rstrategen Deutschlands nach Friedberg. Kujat geh&ouml;rt zu den wenigen hochrangigen Milit&auml;rs, die sich seit Beginn des Ukrainekrieges &ouml;ffentlich f&uuml;r eine realistische Analyse der milit&auml;rischen Lage, f&uuml;r Diplomatie und f&uuml;r ernsthafte Bem&uuml;hungen um ein Ende des Krieges einsetzen.<\/p><p>In seinem Vortrag wird er auf zentrale Fragen eingehen:<\/p><ul>\n<li>Wie l&auml;sst sich der Krieg in der Ukraine beenden?<\/li>\n<li>Welche Rolle k&ouml;nnten Verhandlungen und diplomatische Initiativen spielen?<\/li>\n<li>Wie k&ouml;nnte eine tragf&auml;hige europ&auml;ische Sicherheitsordnung aussehen, die langfristig Frieden erm&ouml;glicht?<\/li>\n<\/ul><p>Im Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit zu Fragen und zur Diskussion.<\/p><p>Eine Veranstaltung f&uuml;r alle, die sich jenseits von Schlagzeilen und Kriegsrhetorik mit den Perspektiven f&uuml;r Frieden in Europa auseinandersetzen m&ouml;chten.<\/p><p>Eintritt ist frei &ndash; Spenden zur Kostendeckung willkommen.<\/p><p>Bitte Anmeldung per E-Mail an:&nbsp;<a href=\"mailto:anmeldung-kujat@nachdenken-in-frankfurt.de?subject=Anmeldung%3A%20Kujat%20%E2%80%93%209.4.%20Friedberg&amp;body=Hiermit%20melde%20ich%20mich%20f%C3%BCr%20die%20Veranstaltung%20mit%20Harald%20Kujat%20an%2C%0Aam%20Do.%2C%209.%20April%202026%2C%20um%2019%3A00%20Uhr%0Ain%20der%20Stadthalle%20Friedberg%2C%20Am%20Seebach%202%2C%2061169%20Friedberg.%0AWir%20sind%20insgesamt%20%5B_%5D%20Personen.\">anmeldung-kujat@nachdenken-in-frankfurt.de<\/a><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Hamburg | <a href=\"https:\/\/www.nachdenken-in-hamburg.de\" target=\"_blank\">nachdenken-in-hamburg.de<\/a><\/strong><\/p><p>Am Donnerstag, 09.04.2026 um 19:00<br>\nThema: <strong>Buchvorstellung &ndash; Hannes Hofbauer: Aller Rechte beraubt.<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Hannes Hofbauer<\/strong><\/p><p>Ort: Rudolf-Steiner-Haus<br>\nMittelweg 11-12<br>\n20148 Hamburg <\/p><p><a href=\"https:\/\/lets-meet.org\/reg\/101c8207bc0c3a967a\" target=\"_blank\">Zur Webseite der Veranstaltung<\/a><\/p><p>Seit einigen Jahren greift die Europ&auml;ische Union zu einem Instrument, das die Fundamente des Rechtsstaats infrage stellt: Sanktionen gegen Personen und Organisationen, verh&auml;ngt ohne Gerichtsverfahren, Anh&ouml;rung oder Verteidigung. Tausende Menschen landen auf schwarzen Listen, ihre Verm&ouml;gen werden eingezogen und ihre Bewegungsfreiheit beschr&auml;nkt.<\/p><p><strong>Hannes Hofbauer<\/strong> untersucht die politischen, juristischen und historischen Dimensionen dieser Entwicklung. &hellip; Anhand konkreter F&auml;lle &ndash; darunter drei Deutsche, die auf EU-Listen gelandet sind &ndash; zeigt der Autor, wie schnell politische Abweichung zur materiellen Vernichtung und zum gesellschaftlichen Ausschluss f&uuml;hren kann.<\/p><p>&bdquo;Aller Rechte beraubt&ldquo; ist eine pr&auml;zise Analyse einer stillen Machtverschiebung: von der Gewaltenteilung zum Ausnahmezustand.<\/p><p>Der Autor Hannes Hofbauer, geboren 1955 in Wien, Studium der Wirtschafts- und Sozialgeschichte; Publizist und Verleger.<\/p><p>Der Eintritt ist frei.<\/p><p>Mit deiner Spende unterst&uuml;tzt du unsere weiteren Aktivit&auml;ten.<\/p><p>Anmeldung: <a href=\"https:\/\/lets-meet.org\/reg\/101c8207bc0c3a967a\">lets-meet.org\/reg\/101c8207bc0c3a967a<\/a><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Speyer<\/strong><\/p><p>Am Montag, 13.05.2026 um 19:00<br>\nThema: <strong>Lesung aus dem Buch &bdquo;Wenn Waffen sprechen&ldquo; &ndash; Der Beginn einer Fabel<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Martin Beck<\/strong><\/p><p>Ort: Im Restaurant Delphi-Nebenzimmer<br>\nTullastr. 50<br>\n67346 Speyer<\/p><p>In ihrem Buch <strong><em>&bdquo;Wenn die Waffen sprechen&ldquo; &ndash; Beginn einer Fabel<\/em><\/strong> unternehmen Martin Beck und Thorsten Bohnenberger den literarischen Versuch, die Grausamkeit des Krieges und die verdr&auml;ngte Wirklichkeit des T&ouml;tens aus einer ungew&ouml;hnlichen Perspektive sichtbar zu machen: Waffen und ihre Munition, wie sie im Ukraine-Krieg eingesetzt werden, kommen zu Wort.<\/p><p>Ausgehend von der besch&ouml;nigenden Redewendung &bdquo;Wenn die Waffen sprechen&ldquo; lassen die Autoren die Waffen in fiktiver Form f&uuml;r sich selbst sprechen. Dabei geht es nicht nur um Technik, Einsatzorte und Zerst&ouml;rungskraft, sondern vor allem um die Folgen f&uuml;r Soldaten, Verwundete, Hinterbliebene und Zivilisten. Die Waffen entwickeln im Verlauf der Erz&auml;hlung Mitgef&uuml;hl und eigene Gedanken &ndash; sie beginnen zu philosophieren, von einem anderen, sinnvollen &bdquo;Leben&ldquo; zu tr&auml;umen, w&auml;hrend manche an ihrer eigenen vernichtenden Wirkung zugrunde gehen.<\/p><p>Das Buch richtet sich nicht nur an Pazifisten und Friedensbewegte, sondern gerade auch an jene, die Krieg allzu leicht als notwendiges Mittel betrachten. Besonders junge Menschen sollen f&uuml;r die t&ouml;dliche und traumatisierende Realit&auml;t des Kriegsgeschehens sensibilisiert werden, die in politischen Debatten und medialen Bildern oft ausgeblendet bleibt.<\/p><p>&nbsp;<\/p><p><strong><em>&Uuml;ber die Autoren:<\/em><\/strong><\/p><p>Martin Beck, Jahrgang 1954, lebt in der S&uuml;dpfalz, Dr. phil., war in den Bereichen rhetorische Kommunikation, Sprecherziehung, Lehrerbildung und im Schuldienst t&auml;tig.<\/p><p>Thorsten Bohnenberger, Jahrgang 1972, lebt im Elsass, studierte Informatik, K&uuml;nstliche Intelligenz und Wirtschaftswissenschaften in Saarbr&uuml;cken und Edinburgh, promovierte im Bereich K&uuml;nstliche Intelligenz und arbeitete viele Jahre in der Automobilindustrie. Seit 2025 ist er unabh&auml;ngiger Unternehmensberater f&uuml;r K&uuml;nstliche Intelligenz. Beide Autoren verbindet auch eine pers&ouml;nliche biographische Motivation, ein Antikriegsbuch zu schreiben.<\/p><p>Im Anschluss wird Gelegenheit sein zum Austausch und zur Diskussion.<\/p><p>Die Veranstaltung ist kostenfrei; &uuml;ber eine Spende zur Deckung von Kosten freuen wir uns.<\/p><p>Wegen der begrenzten Platzsituation bitten wir f&uuml;r den Fall einer Teilnahme um eine kurze und rechtzeitige Anmeldung per Mail an <a href=\"mailto:rowak@gmx.de\"><strong>rowak@gmx.de<\/strong><\/a><\/p><p>Beginn des Treffens ist um 18:00 Uhr f&uuml;r Gespr&auml;che und ein Abendessen vorab.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis D&uuml;sseldorf<\/strong><\/p><p>Am Freitag, 24.04.2026 um 18:30<br>\nThema: <strong>Das Thema Corona ist nicht vorbei &ndash; es ist verdr&auml;ngt<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Andrej Hunko<\/strong><\/p><p>Ort: Gastst&auml;tte Hirschchen<br>\nAlt Pempelfort 2<br>\nD&uuml;sseldorf<\/p><p><strong>Andrej Hunko<\/strong> ist ehemaliger Bundestagsabgeordneter (BSW) und Mitglied des Gesundheitsauschusses des Europarates. Er hat die Corona-Politik parlamentarisch begleitet und ihre Widerspr&uuml;che fr&uuml;h benannt. Gemeinsam mit Professor Matthias Schrappe arbeitet er heute an einer unabh&auml;ngigen Aufarbeitung der Corona-Jahre, denn Corona ist ganz und gar nicht aufgearbeitet und erledigt. Denn:<\/p><ul>\n<li>Die politische Verantwortung f&uuml;r Grundrechtseingriffe historischen Ausmasses wurde nie ernsthaft untersucht.<\/li>\n<li>Der Antrag auf einen echten Untersuchungsauschuss wurde blockiert.<\/li>\n<li>Sanktionen gegen &Auml;rzte und Pflegekr&auml;fte wirken bis heute nach.<\/li>\n<li>Ungerechtfertigt verh&auml;ngte Bu&szlig;gelder wurden nicht zur&uuml;ckgezahlt Impfgesch&auml;digte k&auml;mpfen weiterhin um Anerkennun und Unterst&uuml;tzung<\/li>\n<li>Neue Vertr&auml;ge und Gesetze deuten auf &auml;hnlich gelagerte Reaktionen in der Zukunft hin.<\/li>\n<li>Zentrale Dokumente werfen mehr Fragen auf als sie beantworten<\/li>\n<\/ul><p>Andrej Hunko steht f&uuml;r eine sachliche, parlamentarisch fundierte und demokratisch notwendige Aufarbeitung. Nicht aus parteitaktischen Gr&uuml;nden &ndash; sondern weil ein Rechtsstaat ohne Aufkl&auml;rung seine Glaubw&uuml;rdigkeit verliert. <\/p><p>Wir laden Sie ein zu einem Abend, der nicht zur&uuml;ckblickt, um zu verharren, sondern um Lehren zu ziehen. F&uuml;r Grundrechte, f&uuml;r Transparenz, f&uuml;r eine demokratische Zukunft. <\/p><p>Seien Sie dabei, wenn es hei&szlig;t: verstehen, hinterfragen, diskutieren. Wir freuen und auf Ihr Kommen und einen erkenntnisreichen Abend.<\/p><p><em>Eintritt frei &ndash; Spenden zur Kostendeckung werden erbeten. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Heidelberg<\/strong><\/p><p>Am Samstag, 13.06.2026 um 14:00<br>\nThema: <strong>3. HEIDELBERGER FRIEDENSKONFERENZ<\/strong><\/p><p>Ort: Haus der Begegnung &ndash; Jesuitenkirche<br>\nMerianstr. 1<br>\nHeidelberg-Altstadt<\/p><p>Diese Konferenz wird er&ouml;ffnet &ndash; von dem EU-Abgeordneten&nbsp;Michael von der Schulenburg, Br&uuml;ssel.<\/p><p><strong>&ldquo;Wir m&uuml;ssen mit Russland reden&rdquo;<\/strong> &ndash; das&nbsp;war&nbsp; seine Mitteilung im November 2025.<br>\nDaher wird am 13.6. der direkte Dialog mit dem Generalkonsul der Russischen F&ouml;deration,&nbsp;Oleg Ju. Krasnitskiy, Bonn, stattfinden. Au&szlig;erdem werden sich weitere Referenten beteiligen:<br>\n&nbsp;<br>\n&hellip;Arno Gottschalk, Eppler-Kreis, Mitglied der Bremischen B&uuml;rgerschaft &ndash; Landtag der Freien Hansestadt Bremen<br>\n&nbsp;<br>\n&hellip;Joachim Guilliard, Heidelberger Friedensb&uuml;ndnis<br>\n&nbsp;<br>\n&hellip;Dr. Theodor Ziegler, Religionsp&auml;dagoge, Baiersbronn, Sicherheit neu denken, &nbsp;&ldquo;Mehr Diplomatie wagen&rdquo; Baden-W&uuml;rttemberg<\/p><p><strong>&ldquo;Europa braucht jetzt den Mut zum Frieden&rdquo;<\/strong> &nbsp;<\/p><p>Der Vorbereitungskreis hat sich am 13. M&auml;rz 26 in der&nbsp;Heidelberger Altstadt mit dem Mahnruf&nbsp;von General a.D. Harald Kujat&nbsp;und Mvd Schulenburg zum&nbsp;4. Jahrestag des Ukrainekrieges befasst.<br>\nWir m&uuml;ssen endlich mit Russland &uuml;ber eine friedliche L&ouml;sung verhandeln.<br>\nDenn nur so schaffen wir die Voraussetzungen f&uuml;r eine dauerhafte gesamteurop&auml;ische Sicherheits- und Friedensordnung im Interesse aller Europ&auml;er.<\/p><p><strong>&ldquo;Den Krieg mit einem Verhandlungsfrieden beenden&rdquo;<\/strong><\/p><p>Bereits Anfang Januar 2026 haben Professor Dr. Peter Brandt, Prof. Dr. Hajo Funke,&nbsp;Prof. Dr. h.c. Horst Teltschick, Dr. Johannes Klotz,&nbsp;General a.D. Harald Kujat und&nbsp;Michael von der Schulenburg&nbsp;einen detaillierten <strong>Vorschlag zu Friedensverhandlungen<\/strong>&nbsp;vorgestellt.&nbsp;<br>\nEs muss eine Atmosph&auml;re der Verst&auml;ndigung geschaffen werden.<br>\nWer einen Verhandlungsfrieden&nbsp;anstrebt, muss auch seine Sprache &auml;ndern.<\/p><p><strong>Die deutsche Bundesregierung<\/strong> k&ouml;nnte eine F&uuml;hrungsrolle bei der Suche&nbsp;nach einer friedlichen&nbsp;L&ouml;sung einnehmen.&nbsp;<br>\nDas Grundgesetz ist eine Friedensverfassung.<br>\nDie besondere historische Verantwortung Deutschlands erfordert<br>\neine dauerhafte Verst&auml;ndigung mit Russland!<br>\n&nbsp;<br>\n<strong>Heidelberger NachDenkseiten-Gespr&auml;chskreis und paxchristi-Heidelberg-Rhein-Neckar<\/strong><br>\nsowie &ouml;rtliche und regionale Friedensorganisationen<br>\nDr. Detlef Thiel &ndash; Hartmut M&uuml;ller &ndash; Christine Brauss<br>\nKontakt: <a href=\"mailto:HD.Dialog.NDS@web.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">HD.Dialog.NDS@web.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An jedem Samstag informieren wir Sie &uuml;ber die Termine f&uuml;r Veranstaltungen von Gespr&auml;chskreisen der <em>NachDenkSeiten<\/em>. Heute liegen uns Informationen f&uuml;r Termine in <strong>Rostock<\/strong>, <strong>Frankfurt am Main<\/strong>, <strong>Hamburg<\/strong>, <strong>Schweinfurt<\/strong>, <strong>Berlin<\/strong>, <strong>Friedberg<\/strong>, <strong>Speyer<\/strong>, <strong>D&uuml;sseldorf<\/strong> und <strong>Heidelberg<\/strong> vor. Wenn Sie auch in der weiteren Zeit auf dem Laufenden bleiben wollen, dann schauen Sie <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=102992\">hier<\/a>. 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