{"id":148098,"date":"2026-03-20T16:45:05","date_gmt":"2026-03-20T15:45:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148098"},"modified":"2026-03-20T16:08:25","modified_gmt":"2026-03-20T15:08:25","slug":"hinweise-des-tages-ii-718","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148098","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148098#h01\">Ukraine: Schon die dritte Klatsche f&uuml;r &ldquo;Au&szlig;enkanzler&rdquo; Merz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148098#h02\">Der &uuml;bersehene B&uuml;ndnisfall: Wie ein EU-Beitritt der Ukraine die europ&auml;ische Sicherheitsarchitektur ver&auml;ndern k&ouml;nnte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148098#h03\">Das Empire wankt. Wie der Krieg gegen den Iran die Vorherrschaft der USA am Golf beenden k&ouml;nnte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148098#h04\">Iran als &ldquo;Monster&rdquo; &ndash; Warum t&ouml;tet Israel gem&auml;&szlig;igte Kr&auml;fte in der iranischen F&uuml;hrung?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148098#h05\">Da der Iran-Konflikt aus dem Ruder l&auml;uft, dr&auml;ngt sich die Frage auf: &bdquo;Wo stehen wir?&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148098#h06\">Pentagon will 200 Milliarden Dollar f&uuml;r Iran-Krieg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148098#h07\">Milit&auml;rbudget auf 153 Milliarden: Was kostet uns die Aufr&uuml;stung wirklich?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148098#h08\">Der Mann, der Nein sagte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148098#h09\">Naher Osten: Preise hochgebombt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148098#h10\">R&uuml;ckkehr nach Kaiserslautern: Wie Christian Baron den Aufstieg der AfD im Westen erkl&auml;rt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148098#h11\">Skandal um Menschenjagd: Gegen Geld durften reiche Europ&auml;er in Sarajevo auf wehrlose Zivilisten schie&szlig;en<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148098#h12\">Hohe Luftverschmutzung in den n&auml;chsten Tagen in Europa erwartet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148098#h13\">Hat er sich selbst ins Off moderiert? &Uuml;ber Georg Restles Abgang als &bdquo;Monitor&ldquo;-Gesicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148098#h14\">Hassnetzwerk auf Instagram aufgedeckt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148098#h15\">Nach Gerichtsverhandlung: Wiesendanger h&auml;lt an Vorw&uuml;rfen gegen&uuml;ber Drosten fest<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Ukraine: Schon die dritte Klatsche f&uuml;r &ldquo;Au&szlig;enkanzler&rdquo; Merz<\/strong><br>\nKanzler Merz ist stinksauer, denn der ungarische Regierungschef Orban blockiert weiter den EU-Kredit an die Ukraine. Das sei ein  &ldquo;grober Versto&szlig; gegen die Loyalit&auml;t der Mitgliedstaaten&rdquo;, so Merz. Vor allem ist es schon die dritte Klatsche f&uuml;r den &ldquo;Au&szlig;enkanzler&rdquo;.<br>\nDie erste Klatsche kam vom belgischen Premier De Wever &ndash; er hat Merz&rsquo; Vorhaben gestoppt, auf das in Belgien festgesetzte russische Verm&ouml;gen zuzugreifen. Frankreich und Italien waren auch dagegen.<br>\nKurz danach ging das &ldquo;Berlin-Format&rdquo; baden, mit dem der Kanzler die &ldquo;F&uuml;hrung&rdquo; in der Ukraine-Politik &uuml;bernehmen wollte. Es gab zwar einen Ukraine-Gipfel in Berlin, doch er blieb ohne Folgen.<br>\nNun also auch noch das &ldquo;Nein&rdquo; von Orban. Es war ein Scheitern mit Ansage, denn der Ungar hatte sich schon vor dem EU-Gipfel klar positioniert. Merz hat es vers&auml;umt, auf ihn zuzugehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/ukraine-schon-die-dritte-klatsche-fuer-aussenkanzler-merz\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Der &uuml;bersehene B&uuml;ndnisfall: Wie ein EU-Beitritt der Ukraine die europ&auml;ische Sicherheitsarchitektur ver&auml;ndern k&ouml;nnte<\/strong><br>\nW&auml;hrend ein NATO-Beitritt der Ukraine als rote Linie gilt, wird die EU-Aufnahme als humanit&auml;rer Akt dargestellt. Dabei schafft sie einen juristischen Mechanismus, der Europa in einen direkten milit&auml;rischen Konflikt mit Russland ziehen k&ouml;nnte &ndash; mit weitreichenden &ouml;konomischen und sicherheitspolitischen Folgen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/der-uebersehene-buendnisfall-wie-ein-eu-beitritt-der-ukraine-die-europaeische-sicherheitsarchitektur-veraendern-koennte\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Das Empire wankt. Wie der Krieg gegen den Iran die Vorherrschaft der USA am Golf beenden k&ouml;nnte<\/strong><br>\nMehr als zwei Wochen nach Beginn des v&ouml;lkerrechtswidrigen Angriffskriegs gegen den Iran, haben die USA und Israel ihr Kriegsziel eines Regime Change noch immer nicht erreicht und es ist unwahrscheinlich, dass sie es auf diese Weise erreichen werden. Die Geschichte zeigt: Durch Luftschl&auml;ge allein werden in der Regel keine Siege errungen und erst Recht nicht Regierungen gest&uuml;rzt. Im Gegenteil: Angegriffene versammeln sich oft hinter den Machthabern, insbesondere wenn der Aggressor, wie in diesem Fall, auch Schulen und Krankenh&auml;user bombardiert. &bdquo;Rally behind the flag&ldquo; hei&szlig;t das im Englischen.<br>\nDoch der Krieg k&ouml;nnte f&uuml;r die USA weit mehr als nur eine teure gescheiterte Mission werden. Der iranische Beschuss von US-St&uuml;tzpunkten und anderen Zielen in den Golfstaaten bringt die gesamte Machtarchitektur der Region ins Wanken. Zum einen zeigen die Raketeneinschl&auml;ge, dass die USA nicht in der Lage sind, die Golfstaaten zu verteidigen. Erinnern wir uns: Der historische Deal in den 1970er Jahren zwischen den USA einerseits und Saudi-Arabien und anderen Golfstaaten andererseits ruhte auf zwei S&auml;ulen: Die Monarchien verkaufen ihr &Ouml;l exklusiv gegen Dollar und investieren &uuml;bersch&uuml;ssige Petrodollars in den USA. Dadurch war ein permanenter Finanzstrom Richtung USA und Wall Street gesichert. Im Gegenzug boten die USA den Golfl&auml;ndern technologische Modernisierung und vor allem: Sicherheit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fabian-scheidler.de\/2026\/03\/18\/das-empire-wankt-wie-der-krieg-gegen-den-iran-die-vorherrschaft-der-usa-am-golf-beenden-koennte\/\">Fabian Scheidler<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Iran als &ldquo;Monster&rdquo; &ndash; Warum t&ouml;tet Israel gem&auml;&szlig;igte Kr&auml;fte in der iranischen F&uuml;hrung?<\/strong><br>\nDer promovierte Philosoph und Kant-Experte Ali Laridschani war einer der Architekten des Atomdeals 2015, das f&uuml;r Entspannung im Verh&auml;ltnis zum Westen gef&uuml;hrt hat. Nun ist er tot, und ein konservativer Hardliner tritt sein Amt als Chef des Sicherheitsrates an.<br>\nIsrael l&auml;sst seinen brachialen Drohungen gegen Schl&uuml;sselfiguren in der iranischen F&uuml;hrung Taten folgen und t&ouml;tet eine F&uuml;hrungspers&ouml;nlichkeit in Iran nach der anderen. [&hellip;] Offiziell wird verk&uuml;ndet: &ldquo;Wir enthaupten die iranische F&uuml;hrung, bis diese Hydra keine K&ouml;pfe mehr hat.&rdquo; [&hellip;] Aber es gibt auch einen anderen Grund, warum ausgerechnet Ali Chamenei und Laridschani ermordet wurden. [&hellip;] Die physische Beseitigung Chamenei seniors und Laridschanis &uuml;bertr&auml;gt die Hebel der Macht automatisch in die H&auml;nde eines weitaus radikaleren Fl&uuml;gels in der iranischen F&uuml;hrung. [&hellip;] Indem Israel die Reformer t&ouml;tet, t&ouml;tet es die M&ouml;glichkeit einer pl&ouml;tzlichen Ann&auml;herung zwischen Iran und den USA.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/rtdefree.tech\/international\/273963-iran-als-monster-warum-toetet-israel-gemae%C3%9Figte-kraefte-in-der-iranischen-fuehrung\/\">RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin B.W.:<\/strong> Diese differenzierte Analyse der gezielten Morde an gem&auml;&szlig;igten Kr&auml;ften in der iranischen F&uuml;hrung bietet meines Erachtens auch eine schl&uuml;ssige Erkl&auml;rung daf&uuml;r, warum der v&ouml;lkerrechtswidrige US\/Israelische Angriffskrieg gegen den Iran mitten in positiv laufenden Verhandlungen mit dem Iran initiiert worden ist.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Mord nennen sie &bdquo;T&ouml;tung&ldquo; &ndash; die neue Lachnummer der Tagesschau<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147948\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Da der Iran-Konflikt aus dem Ruder l&auml;uft, dr&auml;ngt sich die Frage auf: &bdquo;Wo stehen wir?&ldquo;<\/strong><br>\nDie westliche Propagandamaschinerie   &ndash; die m&auml;chtigste strategische Waffe des Westens   &ndash; hat wiederholt behauptet, dass die US-Streitkr&auml;fte einen schnellen und umfassenden Sieg &uuml;ber den Iran errungen h&auml;tten. Gleichzeitig informieren israelische Geheimdienstmitarbeiter westliche Medien dar&uuml;ber, dass sie zunehmende Anzeichen von Zerr&uuml;ttung und &bdquo;Chaos&ldquo; innerhalb des Regimes in Teheran sehen, und f&uuml;gen hinzu, dass die iranische Befehlskette durch schwerwiegende Zusammenbr&uuml;che beeintr&auml;chtigt sei.<br>\nUnd warum sollte man solche Behauptungen &uuml;ber einen vernichtenden Sieg nicht aufstellen? Trump ging vermutlich mit &uuml;berragendem Vertrauen in die milit&auml;rische St&auml;rke Amerikas in den Krieg, um die iranische Staatsstruktur, ihr Kommandonetzwerk und ihre milit&auml;rischen Kapazit&auml;ten auszul&ouml;schen. Seine Gener&auml;le schienen die allgemeine These vom Zerst&ouml;rungspotenzial zu unterst&uuml;tzen   &ndash; f&uuml;gten jedoch mehrere &bdquo;Aber&ldquo; hinzu, die Trumps Denkweise wahrscheinlich nicht durchdrangen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/seniora.org\/politik-wirtschaft\/politik\/da-der-iran-konflikt-aus-dem-ruder-laeuft-draengt-sich-die-frage-auf-wo-stehen-wir\">Seniora.org<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Pentagon will 200 Milliarden Dollar f&uuml;r Iran-Krieg<\/strong><br>\nKrieg ist teuer: Eine Milliarde Dollar kostet der Iran-Krieg pro Tag &ndash; alleine die USA. Nun will das Pentagon zus&auml;tzliche 200 Milliarden Dollar vom Kongress. Ein &ldquo;kleiner Preis&rdquo;, sagt US-Pr&auml;sident Trump.<br>\nAls die US-Armee vor knapp drei Wochen den Feldzug gegen Iran begann, war zu Hause in Washington allen klar: Bald wird das Pentagon den Kongress um mehr Geld bitten. Doch niemand rechnete wohl damit, dass das Verteidigungsministerium jetzt nicht weniger als 200 Milliarden Dollar will, umgerechnet etwa 173 Milliarden Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/amerika\/usa-kosten-irankrieg-100.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Milit&auml;rbudget auf 153 Milliarden: Was kostet uns die Aufr&uuml;stung wirklich?<\/strong><br>\nDeutschland hat einen Weg der Militarisierung eingeschlagen, der in seiner Geschwindigkeit und seinem Umfang seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs beispiellos ist. Die in allen NATO-Staaten au&szlig;er Spanien angestrebten Ausgaben f&uuml;r das Milit&auml;r von f&uuml;nf Prozent des Bruttoinlandsprodukts w&uuml;rden in Deutschland etwa 50 Prozent des Bundeshaushaltes entsprechen. Wenn Deutschland diese Verpflichtungen tats&auml;chlich umsetzt, m&uuml;sste es die Ausgaben f&uuml;r Sozialleistungen, Bildung, Kultur und Gesundheitsversorgung drastisch k&uuml;rzen, und gleichzeitig seine Staatsdefizite erh&ouml;hen. Die Financial Times fasste die Agenda in einer Schlagzeile vom M&auml;rz 2025 zusammen: &bdquo;Europa muss seinen Sozialstaat abbauen, um einen Kriegsstaat aufzubauen&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/meinung\/gastbeitraege\/militaerbudget-auf-153-milliarden-was-kostet-uns-die-aufruestung-wirklich-94220760.html\">Fabian Scheidler auf FR Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Der Mann, der Nein sagte<\/strong><br>\nJoe Kents R&uuml;cktritt ersch&uuml;ttert Washington und reicht weit &uuml;ber Amerika hinaus. Sabiene Jahn erkl&auml;rt, warum dieser R&uuml;cktritt so viel Gewicht hat.<br>\nEin hochrangiger Sicherheitsbeamter tritt zur&uuml;ck &ndash; nicht still, nicht im Hintergrund, stattdessen mit einem offenen Angriff auf die offizielle Begr&uuml;ndung eines laufenden Krieges. Joe Kent, bis vor kurzem einer der zentralen Architekten amerikanischer Terrorismusbek&auml;mpfung, stellt  &ouml;ffentlich eine weitreichende und entscheidende Frage: Was, wenn die Bedrohung, auf die sich dieser Krieg st&uuml;tzt, nie bestand? Sein R&uuml;cktritt ist mehr als ein pers&ouml;nlicher Schritt &ndash; er ist ein Riss im Fundament der politischen Erz&auml;hlung der Vereinigten Staaten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/der-mann-der-nein-sagte\/\">Globalbridge<\/a>\n<p>dazu: <strong>Wachsender Widerstand gegen Trumps Kriegskurs in den USA<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=147930\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Naher Osten: Preise hochgebombt<\/strong><br>\nIran reagiert auf israelisches Bombardement von gr&ouml;&szlig;tem Gasfeld mit Angriffen auf Energieinfrastruktur US-Verb&uuml;ndeter. Preise schnellen hoch<br>\nTeherans Antwort auf Israels Attacke gegen das weltweit gr&ouml;&szlig;te Gasfeld South Pars vor der iranischen K&uuml;ste hat die Preise auf den Energiem&auml;rkten am Donnerstag in die H&ouml;he schnellen lassen. Iranische Raketen auf die Energieinfrastruktur US-Verb&uuml;ndeter in der Region trafen am Donnerstag unter anderem die weltweit gr&ouml;&szlig;te Gasanlage in Katar sowie eine Raffinerie in Saudi-Arabien. Die Gaspreise in Europa stiegen in der Folge um bis zu 35 Prozent und der &Ouml;lpreis um bis zu zehn Prozent, bevor sie am Nachmittag wieder sanken.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/519491.naher-osten-preise-hochgebombt.html\">junge Welt<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>IEA empfiehlt Sparma&szlig;nahmen gegen &Ouml;lkrise &ndash; Pentagon will Kriegskasse vergr&ouml;&szlig;ern<\/strong><br>\nDie Internationale Energieagentur r&auml;t zu Homeoffice und Tempolimits, um die Folgen der &Ouml;lkrise abzufedern. Indes stockt Washington die Kriegskasse auf.<br>\nIn Folge des Irankriegs steht die Welt am Anfang einer weltweiten Energiekrise. Die Internationale Energieagentur (IEA) hat jetzt ihren Mitgliedsl&auml;ndern &ndash; darunter auch Deutschland und die meisten EU-Staaten &ndash; zehn konkrete Sofortma&szlig;nahmen empfohlen, um den &Ouml;lverbrauch zu senken und Haushalte sowie Unternehmen vor den Auswirkungen der eskalierenden Energiekrise zu sch&uuml;tzen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/article\/IEA-empfiehlt-Sparmassnahmen-gegen-Oelkrise-Pentagon-will-Kriegskasse-vergroessern-11219591.html\">Telepolis<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>R&uuml;ckkehr nach Kaiserslautern: Wie Christian Baron den Aufstieg der AfD im Westen erkl&auml;rt<\/strong><br>\nIn zwei westdeutschen St&auml;dten hat die AfD schon 2025 die meisten Zweitstimmen erhalten. Die eine ist die alte und neue Heimat unseres Autors: In Kaiserslautern sucht er vor der Wahl in Rheinland-Pfalz nach Gr&uuml;nden f&uuml;r den Erfolg der Rechten [&hellip;]<br>\nGerade hat die spanische Regierung den USA jeden Angriff auf den Iran von ihren St&uuml;tzpunkten aus untersagt. Ein Teil der Flugzeuge, die Kampfjets in der Luft betanken k&ouml;nnen, sollen daher aus Andalusien in die Westpfalz verlegt worden sein. Denn die deutschen Regierungen in Bund und Land denken nicht daran, das Treiben der USA zu unterbinden &ndash; ganz im Gegenteil. Kanzler Friedrich Merz (CDU) l&auml;sst aktuell keine Gelegenheit ungenutzt, um die USA von der Bindung an jenes V&ouml;lkerrecht freizusprechen, das er gegen&uuml;ber Russland umso engagierter einfordert.<br>\nWarum spielt das Thema vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz im &ouml;ffentlichen Wettbewerb der Parteien keine Rolle? Und das, obwohl mit Linkspartei und BSW gleich zwei Akteure die Airbase komplett schlie&szlig;en und die dort gelagerten Atomwaffen vernichten lassen wollen? Resigniertes Schulterzucken bei den Spazierg&auml;ngern vom Humbergturm.<br>\nNachdem die Nazis 1945 entmachtet waren, hie&szlig; es, von deutschem Boden d&uuml;rfe nie wieder Krieg ausgehen. In der Westpfalz wei&szlig; man, dass dieser Satz nicht erst seit den NATO-Bombardements im Kosovo-Krieg in den Neunzigern oder sp&auml;ter gegen Afghanistan obsolet wurde. Die Invasionen der USA nach dem Zweiten Weltkrieg gingen auch von Ramstein aus. Doch sind die Soldaten ein Wirtschaftsfaktor, als Arbeitgeber und Konsumenten. Diese gro&szlig;en Linien muss immer mitdenken, wer hier Politik macht.<br>\nDie AfD hat das verstanden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/cbaron\/rueckkehr-nach-kaiserslautern-christian-baron-ueber-den-afd-aufstieg-im-westen\/68fd0cea-0708-4969-8ddc-fa9a063c3de7\">Christian Baron in der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Skandal um Menschenjagd: Gegen Geld durften reiche Europ&auml;er in Sarajevo auf wehrlose Zivilisten schie&szlig;en<\/strong><br>\nW&auml;hrend der Belagerung von Sarajevo sollen reiche Westeurop&auml;er hohe Summen bezahlt haben, um auf die Stadtbewohner schie&szlig;en zu k&ouml;nnen. Ein neues Buch geht dem Verbrechen nach. Was man erf&auml;hrt, ist ungeheuerlich.<br>\nDie M&auml;nner, die w&auml;hrend des Jugoslawienkriegs von Italien aus nach Sarajevo fuhren, um dort am Wochenende auf Frauen, M&auml;nner und Kinder zu schie&szlig;en, nahmen Troph&auml;en nach Hause mit. Es waren die Patronenh&uuml;lsen, zumeist vom Kaliber 7,62 mal 51 Millimeter, auf denen eine Farbe angab, welches Ziel getroffen worden war. Blau stand f&uuml;r einen Jungen, Rosa f&uuml;r ein M&auml;dchen. Rot f&uuml;r einen Mann, Rot und Gr&uuml;n, wenn es sich um einen Soldaten handelte.<br>\nGelb f&uuml;r eine Frau, Schwarz und Blau f&uuml;r den Mord an einem betagten Mann, Schwarz und Rosa f&uuml;r eine &auml;ltere Frau. Die begehrteste Ziele dieser &bdquo;J&auml;ger&ldquo; waren Kinder. So jedenfalls erz&auml;hlte es ein Mann, genannt &bdquo;Franzose&ldquo;, dem Mail&auml;nder Autor Ezio Gavazzeni, und so steht es in seinem Buch &bdquo;I cecchini del weekend&ldquo; (&bdquo;Die Wochenend-Scharfsch&uuml;tzen&ldquo;), das jetzt in Italien bei PaperFirst, dem Buchverlag der Zeitung &bdquo;Il Fatto Quotidiano&ldquo; erschienen ist. Es stellt die These auf, es habe in den Neunzigerjahren organisierte T&ouml;tungstouren nach Sarajevo gegeben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/buecher\/sachbuch\/ezio-gavazzenis-buch-ueber-die-menschensafaris-von-sarajevo-110855687.html\">FAZ (Bezahlschranke)<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Hohe Luftverschmutzung in den n&auml;chsten Tagen in Europa erwartet<\/strong><br>\nIn Deutschland und anderen Teilen Europas wird in den n&auml;chsten Tagen eine erh&ouml;hte Luftverschmutzung erwartet. Das teilte das EU-Erdbeobachtungsprogramm Copernicus am Donnerstag mit. Diese Verschlechterung der Luftqualit&auml;t habe ihre Ursache in einem erh&ouml;hten Aufkommen von Feinstaubpartikeln in Westeuropa und betreffe mehrere L&auml;nder, darunter Deutschland, Belgien, die Niederlande, Frankreich, Irland und Gro&szlig;britannien.<br>\nAuch wenn dies im Fr&uuml;hjahr h&auml;ufiger vorkomme, handele es sich dabei um einen bemerkenswerten Vorgang. Die Feinstaubpartikel k&auml;men aus verschiedenen Quellen, insbesondere aus der Landwirtschaft, erkl&auml;rte Copernicus weiter. Die Landwirtschaft ist in Zeiten der D&uuml;ngerausbringung eine Quelle f&uuml;r Ammoniakemissionen, ein stark reizendes Gas und Vorl&auml;ufer von Feinstaubpartikeln. Hinzu kommt der Stra&szlig;enverkehr. Stabile Wetterbedingungen verhindern eine Verteilung dieser Schadstoffe. Die Luftqualit&auml;t wird dar&uuml;ber hinaus durch Birken- und Erlenpollen beeintr&auml;chtigt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/519720.hohe-luftverschmutzung-in-den-n%C3%A4chsten-tagen-in-europa-erwartet.html%20\">junge Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Ein Sammelsurium an Begr&uuml;ndungen &ndash; f&uuml;r jeden das passende Argument.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Hat er sich selbst ins Off moderiert? &Uuml;ber Georg Restles Abgang als &bdquo;Monitor&ldquo;-Gesicht<\/strong><br>\nDer Chefideologe der ARD wird sich neuen Aufgaben in Afrika widmen. Wie kommt&rsquo;s? Soll die Moderation des Politmagazins etwa ausgewogener werden? Ein Kommentar.<br>\nAngesichts der Weltlage w&auml;re es ein Leichtes, diese Personalie als erfreuliche News zu verbuchen, allein: Der Abgang von Georg Restle nach Afrika, wo er die Leitung des crossmedialen ARD-Studios in Nairobi &uuml;bernehmen soll, kann nur ein Anfang sein, die offensichtliche und durch Umfragen belegte politische Schlagseite des &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunks zu nivellieren &ndash; wenn diese Versetzung denn &uuml;berhaupt so gedacht war. Ein leichtes Aufatmen darf man sich dennoch erlauben: Wenigstens ein politischer &Ouml;RR-Aktivist weit nach Afrika und zu Aufgaben weggelobt, die den Zuschauer noch weniger interessieren als der Dogmatismus von Haltungsjournalisten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/kultur-vergnuegen\/tv-medien\/restle-li.10025529\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Hassnetzwerk auf Instagram aufgedeckt<\/strong><br>\nIn den Kommentarspalten der Zeit im Bild auf Instagram schreiben nicht nur Menschen. Dort findet man auch ganze Armeen an ferngesteuerten Accounts, Bots genannt. Eine gro&szlig;e Analyse von mehr als sechs Millionen Kommentaren durch das Verifikationsteam ORF defacto zeigt, wie koordiniert diese Bots vorgehen und welche Strategien sie verfolgen. Dabei kam auch eine antisemitische Kampagne ans Tageslicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3423979\/\">ORF<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Nach Gerichtsverhandlung: Wiesendanger h&auml;lt an Vorw&uuml;rfen gegen&uuml;ber Drosten fest<\/strong><br>\nDer Physikprofessor Roland Wiesendanger h&auml;lt an seinem Vorwurf fest, der Virologe Christian Drosten habe die &Ouml;ffentlichkeit in Hinblick auf den Ursprung des Coronavirus &bdquo;gezielt get&auml;uscht&ldquo;. Der Vorwurf ist Gegenstand einer &auml;u&szlig;erungsrechtlichen Auseinandersetzung zwischen den beiden Wissenschaftlern, die Ende Februar im Hauptsacheverfahren vor dem Landgericht Hamburg m&uuml;ndlich verhandelt wurde. Nach der Verhandlung bekr&auml;ftigt Wiesendanger: &bdquo;Herr Drosten wusste zumindest von der M&ouml;glichkeit, dass das Virus aus dem Labor stammt und hat gegen&uuml;ber der deutschen &Ouml;ffentlichkeit etwas anderes kommuniziert&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/multipolar-magazin.de\/meldungen\/0383\">multipolar<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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