{"id":14817,"date":"2012-10-24T09:08:38","date_gmt":"2012-10-24T07:08:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14817"},"modified":"2015-05-02T10:15:03","modified_gmt":"2015-05-02T08:15:03","slug":"haufig-gestellte-fragen-muss-der-steuerzahler-fur-verluste-der-zentralbanken-haften","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14817","title":{"rendered":"H\u00e4ufig gestellte Fragen: Muss der Steuerzahler f\u00fcr Verluste der Zentralbanken haften?"},"content":{"rendered":"<p>Wir haben uns schon daran gew&ouml;hnt, dass von Politik und Medien hohe Milliardenbetr&auml;ge genannt werden, die im Rahmen der Bew&auml;ltigung der Eurokrise noch als Lasten auf den deutschen Steuerzahler zukommen. Immer wieder fragen uns unsere Leser in diesem Zusammenhang, ob der deutsche Staat &ndash; und somit der Steuerzahler &ndash; denn wirklich f&uuml;r m&ouml;gliche Verluste der EZB und der Bundesbank haften m&uuml;sse. Die Antwort auf diese Frage mag viele Leser &uuml;berraschen: Nein, es gibt keine rechtlich verbindliche Ausgleichspflicht f&uuml;r Verluste der Zentralbanken. Daraus ergibt sich auch die simple Wahrheit, dass man die Staatsfinanzierungskrise mit Hilfe der Zentralbanken beenden k&ouml;nnte, ohne dass jetzige oder k&uuml;nftige Generationen mit den Kosten daf&uuml;r belastet werden. Von <strong>Jens Berger<\/strong><br>\n<!--more--><br>\nWill man sich mit den bilanzrechtlichen Fragen einer Zentralbank besch&auml;ftigen, muss man sich zuerst vergegenw&auml;rtigen, was eine Zentralbank &uuml;berhaupt ist. F&uuml;r Deutschland sind zwei Zentralbanken von Bedeutung &ndash; die Bundesbank und die EZB. Die Bundesbank ist eine Bundesanstalt und Teil des EZB-Systems. Sie &bdquo;geh&ouml;rt&ldquo; also dem Bund, es gibt jedoch f&uuml;r den Bund weder eine Anstaltslast noch eine <a href=\"http:\/\/www.wirtschaftslexikon24.net\/d\/anstaltslast-und-gewaehrtraegerhaftung\/anstaltslast-und-gewaehrtraegerhaftung.htm\">Gew&auml;hrtr&auml;gerhaftung<\/a>. In diesem Punkt unterscheidet sich die Bundesbank fundamental von normalen staatlichen Banken, bei denen der Staat im Falle eines Falles als Tr&auml;ger (also Besitzer) in die Bresche springen muss und f&uuml;r Verluste haftet. Die EZB ist wiederum eine Anstalt des europ&auml;ischen Rechts, ihre Tr&auml;ger sind die nationalen Zentralbanken des Eurosystems. Die EZB hat, anders als normale Banken, kein <a href=\"http:\/\/blog.handelsblatt.com\/rechtsboard\/2010\/12\/16\/erhohung-des-kapitals-der-ezb\/\">&bdquo;Grundkapital&ldquo;<\/a>. Das EZB-Statut, das rechtlich zum Prim&auml;rrecht der EU geh&ouml;rt, legt den &bdquo;Kapitalanteil&ldquo; der nationalen Zentralbanken fest. Den deutschen Anteil an der EZB h&auml;lt somit nicht der deutsche Staat, sondern die Bundesbank. Es gibt keine Verpflichtung, nach der das &bdquo;Eigenkapital&ldquo; der EZB eine wie auch immer geartete Relation zur Bilanz der EZB haben muss. Das &bdquo;Eigenkapital&ldquo; der EZB hat nichts mit dem Grund- oder Stammkapital einer AG oder GmbH zu tun, es hat eigentlich vielmehr nur eine symbolische Bedeutung. Sowohl Bundesbank als auch EZB sind ausdr&uuml;cklich von den Vorschriften des Kreditwesengesetzes samt seinen Kapitalregeln und allen vergleichbaren internationalen Regulierungen, z.B. Basel II, ausgenommen. <\/p><p><strong>Gewinn- und Verlust bei Zentralbanken<\/strong><\/p><p>F&uuml;r Zentralbanken gelten somit nicht die normalen Bilanzierungsregeln. Daher gibt es auch keine Pflicht, Eigenkapital nachzuschie&szlig;en, wenn die EZB-Bilanz sich &bdquo;verschlechtert&ldquo;. W&auml;hrend die Gewinne [<a href=\"#foot_1\" name=\"note_1\">1<\/a>] der Zentralbanken stets auf Basis klarer Regelungen an den Staat &uuml;berwiesen werden, sind die rechtlichen Regelungen, wie Verluste der Zentralbanken ausgeglichen werden, jedoch sehr vage formuliert. Im Bundesbankgesetz fehlt eine Regelung &uuml;ber den Ausgleich von Verlusten. Aus juristischer Perspektive  gibt es in Deutschland <a href=\"http:\/\/www.ilf-frankfurt.de\/uploads\/media\/ILF_WP_038.pdf\">keine Pflicht [PDF &ndash; 270 KB]<\/a> f&uuml;r den Bund, m&ouml;gliche Verluste der Bundesbank auszugleichen. Was sich heute noch relativ abstrakt anh&ouml;rt, war fr&uuml;her ein sehr reales Thema. Durch die Aufwertung der D-Mark gegen&uuml;ber dem Dollar musste die Bundesbank in den 60ern und 70ern ihre Dollar-Reserven st&auml;ndig niedriger bewerten, was dazu f&uuml;hrte, dass sie zwischen 1961 und 1979 nur in vier Jahren einen Gewinn erzielte, den sie an den Bund &uuml;berweisen konnte [<a href=\"#foot_2\" name=\"note_2\">2<\/a>]. Es kam jedoch kein einziges Mal vor, dass der Bund die Verluste der Bundesbank ausgleichen musste. <\/p><p>Geldpolitisch ist ein solcher Ausgleich auch &uuml;berhaupt nicht notwendig, da Forderungen gegen eine Zentralbank rechtlich und &ouml;konomisch &bdquo;Geld&ldquo; sind &ndash; in diesem Falle handelt es sich um Zentralbankgeld. Als einziger Teilnehmer des Wirtschaftssystems ist eine Zentralbank per Definition immer liquide, schlie&szlig;lich kann sie stets Geld schaffen, um Forderungen gegen sie begleichen zu k&ouml;nnen. <\/p><p>Anders als im Bundesbankgesetz gibt es in der <a href=\"http:\/\/www.ecb.int\/ecb\/legal\/pdf\/de_statute_2.pdf\">Satzung der EZB [PDF &ndash; 260 KB]<\/a> in Artikel 33, Absatz 2, eine Verlustregelung:<\/p><blockquote><p>Falls die EZB einen Verlust erwirtschaftet, kann der Fehlbetrag aus dem allgemeinen Reservefonds der EZB und erforderlichenfalls nach einem entsprechenden Beschluss des EZB-Rates aus den monet&auml;ren Eink&uuml;nften des betreffenden Gesch&auml;ftsjahres im Verh&auml;ltnis und bis in H&ouml;he der Betr&auml;ge gezahlt werden, die nach Artikel 32.5 an die nationalen Zentralbanken verteilt werden.<\/p><\/blockquote><p>Dieser Passus schlie&szlig;t einen Ausgleich der Verluste, bei dem Geld von au&szlig;en in das EZB-System transferiert werden m&uuml;sste, aus. Im &bdquo;Worst Case&ldquo; m&uuml;ssen die nationalen Zentralbanken mit dem Betrag f&uuml;r die EZB-Verluste haften, den sie im gleichen Gesch&auml;ftsjahr als Gewinn an die nationalen Regierungen auszahlen d&uuml;rften. Ein dar&uuml;ber hinaus gehender Ausgleich ist weder im EZB-Statut noch in einem anderen rechtlichen Rahmenwerk vorgesehen. Wenn die EZB Verluste macht, muss der Steuerzahler nicht daf&uuml;r haften.<\/p><p><strong>Was bedeutet das f&uuml;r die Eurokrise?<\/strong><\/p><p>Sollte es beispielsweise f&uuml;r Griechenland einen zweiten Schuldenschnitt geben, bei dem nun auch die EZB Wertkorrekturen vornehmen m&uuml;sste, hei&szlig;t dies demnach nicht, dass die dadurch resultierenden Verluste der EZB von au&szlig;en ausgeglichen werden m&uuml;ssen. Aber das ist noch lange nicht alles. Wenn man die juristischen und &ouml;konomischen M&ouml;glichkeiten, die sich aus dem Sonderstatus einer Zentralbank herleiten, verstehen w&uuml;rde, erg&auml;ben sich zahlreiche konstruktive Ans&auml;tze, die akuten Symptome der Eurokrise zu lindern. Durch die Anleihenkaufprogramme ist die EZB zum gr&ouml;&szlig;ten Gl&auml;ubiger der europ&auml;ischen &bdquo;Problemstaaten&ldquo; geworden. Als Gl&auml;ubiger obliegt es der EZB, wie die Schuldner ihre Schulden bedienen. Es spr&auml;che rechtlich beispielsweise nichts dagegen, dass die EZB dem Staat Griechenland ein weitreichendes Schuldenmoratorium gew&auml;hrt. Die Forderungen w&uuml;rden in diesem Falle so lange eingefroren, bis der Staat Griechenland sie aus den eigenen Haushalts&uuml;bersch&uuml;ssen bedienen kann. Und selbst, wenn dies nie der Fall sein w&uuml;rde, hie&szlig;e dies noch lange nicht, dass die EZB dadurch Verluste machen w&uuml;rde. Sie kann die Papiere auch bis zum Sankt-Nimmerleinstag mit einem festgelegten Wert in ihren Bilanzen behalten. Auch dies w&auml;re historisch kein Novum &ndash; die britische Zentralbank (1914) und die japanische Nationalbank (1946) sind diesen Weg in der Vergangenheit bereits <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?feature=player_embedded&amp;v=x0FrF7wh_CE\">erfolgreich gegangen<\/a>.<\/p><p>Mit einer &Auml;nderung des EZB-Statuts w&auml;re es sogar m&ouml;glich, einen vorher klar definierten Anteil s&auml;mtlicher Staatsschulden der Eurozone an die EZB auszulagern und dort einzufrieren. In diesem Falle muss die EZB lediglich die neu ausgegebenen Staatsanleihen so lange zum Teil oder komplett aufkaufen, bis ein vorher festgelegtes Niveau erreicht ist. So k&ouml;nnte man die &bdquo;Staatsverschuldung der Eurostaaten an den Finanzm&auml;rkten&ldquo; beispielsweise Schritt f&uuml;r Schritt auf die Maastricht-Grenze von 60% absenken. Da nur dieser Teil der Staatsschulden regelm&auml;&szlig;ig inklusive Zinsen bedient werden m&uuml;sste, w&auml;hrend der EZB-Anteil auf Goodwill-Basis zur&uuml;ckgezahlt werden k&ouml;nnte, g&auml;be es in diesem Fall auch f&uuml;r die Finanzm&auml;rkte keinen Grund mehr, die Staaten durch Strafzinsen (sogenannte Risikoaufschl&auml;ge) zu schr&ouml;pfen. Selbstverst&auml;ndlich g&auml;be es, wenn man es denn nur wollte, auch weitreichendere <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11397\">Reformideen<\/a>, bei denen man die Staatsfinanzierung komplett von den Finanzm&auml;rkten abkoppeln k&ouml;nnte. <\/p><p><strong>Gibt es Gegenargumente?<\/strong><\/p><p>Die meisten &Ouml;konomen haben sich noch nie mit den Feinheiten der Zentralbank&ouml;konomie besch&auml;ftigt. Als das deutsche EZB-Ratsmitglied J&ouml;rg Asmussen in einer Diskussionsrunde vom Zentralbank-Theoretiker Richard A. Werner mit solchen progressiven Thesen konfrontiert wurde, konnte er nur ein maues <a href=\"http:\/\/www.spiegelfechter.com\/wordpress\/8441\/gibt-es-ein-free-lunch\">&bdquo;Es gibt kein Free-Lunch&ldquo; stammeln<\/a> und ansonsten keine Gegenargumente vorbringen. Ansonsten l&auml;uten in der Mainstream-&Ouml;konomie bei solchen Vorschl&auml;gen stets die Inflations-Alarmglocken. Aber warum? Selbst nach der &ndash; falschen &ndash; monetaristischen Herleitung, nach der die Geldmenge monokausal die Inflation <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14074\">reguliert<\/a>, w&uuml;rde das hier geschilderte  Moratorium keine Inflation ausl&ouml;sen. Wenn die EZB lediglich darauf verzichtet, dass bereits im Umlauf befindliches Geld als Kredit an sie zur&uuml;ckgezahlt wird, wird dadurch die Geldmenge um keinen Cent erh&ouml;ht, schlie&szlig;lich ist das Geld schon ausgegeben und von einer dadurch ausgel&ouml;sten Inflation ist nirgendwo etwas zu erkennen. Wird &uuml;ber das EZB-System ein Kredit vergeben, steigt die Geldmenge, wird dieser Kredit wieder getilgt, sinkt die Geldmenge. Da die Staatsanleihen, die die EZB momentan in ihren Bilanzen h&auml;lt, bereits vergebene Kredite sind, w&auml;re ein Moratorium geldmengenneutral. Aus geldpolitischer Sicht verzichtet die EZB lediglich darauf, Geld zum vorher bei der urspr&uuml;nglichen Kreditvergabe gegen&uuml;ber dem Schuldner festgelegten Zeitpunkt wieder zu vernichten. <\/p><p>Ein wenig anders s&auml;he es aus, wenn man das Modell, wie oben angerissen, ausweiten w&uuml;rde und &uuml;ber die EZB frische Staatsanleihen erwerben w&uuml;rde, die man dann einfriert. In diesem Falle w&uuml;rde auch frisches Geld gesch&ouml;pft. Dabei ist jedoch zu bedenken, dass auch der &bdquo;traditionelle&ldquo; Mechanismus, bei dem neue Staatsanleihen von Finanzinstituten gekauft werden, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11186\">nahezu komplett<\/a> &uuml;ber EZB-Kredite finanziert wird &ndash; der einzige Unterschied besteht darin, dass die Kredite hierbei jedoch nicht direkt, sondern indirekt von der EZB finanziert werden und die Banken bei der Weitergabe solcher Kredite noch gute Zinsen kassieren und von der Zinsdifferenz zwischen EZB-Krediten und der Vergabe der Kredite noch profitieren. F&uuml;r die Geldmenge macht dies jedoch keinen Unterschied.<\/p><p>Ganz anders s&auml;he es aus, wenn der Staat tats&auml;chlich aus dem laufenden Haushalt Gelder aufbringen m&uuml;sste, um m&ouml;gliche Verluste der Zentralbanken auszugleichen. Dies w&auml;re ein Akt der Zentralbankgeldvernichtung. Warum sollte man aber &ndash; mitten in einer schweren Rezession &ndash; ohne Not Geld vernichten? <\/p><p>Leider haben weder Politik noch <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12251\">Medien<\/a> auch nur die geringste Ahnung &uuml;ber das Zentralbankwesen und dessen Bilanzierung. Vielleicht wollen die Meinungsmacher, das aber auch gar nicht wissen, weil man ja mit der Behauptung, die faulen Staatsschulden etwa der Griechen w&uuml;rden letztlich beim Steuerzahler landen, den derzeitigen Austerit&auml;tskurs der Bundesregierung gegen&uuml;ber den Schuldnerl&auml;ndern in populistischer Manier legitimieren will. Beim momentanen Stand der Diskussion kann man schon froh sein, wenn der EZB &uuml;berhaupt eine klitzekleine Rolle bei der Bek&auml;mpfung der Eurokrise zugebilligt wird. Was f&uuml;r ein wirkm&auml;chtiges Instrument der Politik mit der EZB zur Verf&uuml;gung steht, ist den allermeisten Politikern &uuml;berhaupt nicht klar. Und die Finanzlobby tut ihr Bestes, dass sich daran auch in Zukunft nichts &auml;ndert und wird dabei tatkr&auml;ftig von &bdquo;&Ouml;konomen&ldquo; vom Schlage eines Hans-Werner Sinn unterst&uuml;tzt, die es entweder nicht besser wissen oder nicht besser wissen wollen, weil sie mit ihren an die Wand gemalten Katastrophenbildern, ihre ideologischen Ziele eine Politik des Sozialabbaus und der Lohnk&uuml;rzungen und damit der Zur&uuml;ckdr&auml;ngung des Staates aus der Wirtschafts- und Finanzpolitik verfolgen.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;1<\/a>] Bei den geldpolitischen Ma&szlig;nahmen einer Zentralbank, wie beispielsweise der Liquidit&auml;tsversorgung der Gesch&auml;ftsbanken, f&auml;llt immer Gewinn an &ndash; dies ist unumg&auml;nglich. Man spricht hier von <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Seigniorage\">monet&auml;rer und fiskalischer Seigniorage<\/a>.<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_2\" name=\"foot_2\">&laquo;2<\/a>] Issing, Ottmar, &Ouml;ffentliche Finanzen, Kredit und Kapital: Festschrift f&uuml;r Werner Ehrlicher zur Vollendung des 65. Lebensjahres, Duncker &amp; Humblot, 1985, S. 173ff ebd.<\/p>\n<\/div><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/994b96fd76ec4b5f92da7ce10356d4a9\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir haben uns schon daran gew&ouml;hnt, dass von Politik und Medien hohe Milliardenbetr&auml;ge genannt werden, die im Rahmen der Bew&auml;ltigung der Eurokrise noch als Lasten auf den deutschen Steuerzahler zukommen. Immer wieder fragen uns unsere Leser in diesem Zusammenhang, ob der deutsche Staat &ndash; und somit der Steuerzahler &ndash; denn wirklich f&uuml;r m&ouml;gliche Verluste der<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14817\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[205,11],"tags":[286,507,851],"class_list":["post-14817","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-neoliberalismus-und-monetarismus","category-strategien-der-meinungsmache","tag-bundesbank","tag-ezb","tag-schuldenschnitt"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14817","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=14817"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14817\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14820,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14817\/revisions\/14820"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=14817"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=14817"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=14817"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}