{"id":148199,"date":"2026-03-24T08:42:20","date_gmt":"2026-03-24T07:42:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148199"},"modified":"2026-03-24T08:42:20","modified_gmt":"2026-03-24T07:42:20","slug":"hinweise-des-tages-5061","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148199","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148199#h01\">Nicht Angebot und Nachfrage: Spekulation bewegt den Preis f&uuml;r Roh&ouml;l<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148199#h02\">&laquo;&Ouml;lkonzerne haben bereits 80 Milliarden verdient&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148199#h03\">Die Opfer der Kriegsfolgen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148199#h04\">Gesundheitspolitik: Kostenlose Mitversicherung vor dem Aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148199#h05\">Schlappe f&uuml;r Frankreichs Rechtspopulisten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148199#h06\">Zusammenbruch der internationalen Ordnung oder kontrolliertes Chaos?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148199#h07\">Ausweitung des Iran-Krieges: Vor dem Showdown<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148199#h08\">Israels Krieg im Libanon: Sanit&auml;ter im Visier<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148199#h09\">Faktencheck: Get&auml;uscht durch gef&auml;lschte Bilder aus dem Iran<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148199#h10\">Rechte Kampagne: Vorwurf Judenhass gegen Linkspartei<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148199#h11\">Correctiv, HateAid und Amadeu-Stiftung: Journalisten agieren als Lobbygruppe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148199#h12\">UBS und Schweizer Nationalbank sind Aktion&auml;re von Palantir<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148199#h13\">Die Wahrscheinlichkeit eines digitalen &ldquo;dunklen Zeitalters&rdquo; ist sehr hoch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148199#h14\">Token-Tracking: Warum Unternehmen jetzt die KI-Nutzung ihrer Mitarbeitenden messen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148199#h15\">Bayern scheitert: Kein Zwang zur Bundeswehr-Kooperation<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Nicht Angebot und Nachfrage: Spekulation bewegt den Preis f&uuml;r Roh&ouml;l<\/strong><br>\nHeute ist an &bdquo;den M&auml;rkten&ldquo; etwas sehr Interessantes passiert.<br>\nUm fast genau 12 Uhr mittags ist der deutsche Aktienindex durch die Decke gegangen und hat innerhalb weniger Minuten 1300 Punkte oder &uuml;ber f&uuml;nf Prozent gewonnen.<br>\nZur exakt gleichen Zeit ist der &Ouml;lpreis um &uuml;ber zehn Dollar pro Barrel und damit &uuml;ber zehn Prozent gesunken.<br>\nWas war geschehen? Genau zu dem Zeitpunkt hat Donald Trump verk&uuml;ndet, dass er mit dem Iran verhandelt und doch keine &Ouml;lanlagen im Iran zerst&ouml;ren wird. Das machte Hoffnung, dass eine ganz gro&szlig;e Krise vermieden werden kann.<br>\nWas aber bedeutet es, wenn ein Politiker mit einigen Worten, die in Sachen Iran nicht einmal verifiziert waren, so verschiedene M&auml;rkte so massiv bewegen kann?<br>\nEs bedeutet, dass die Preise an einem Markt wie dem f&uuml;r Roh&ouml;l offensichtlich den gleichen Kr&auml;ften ausgesetzt sind wie die Preise an einem rein spekulativen Markt wie der Aktienb&ouml;rse. Das bedeutet auch, dass die &Ouml;lpreise &uuml;ber Wochen und Monate nichts mit Angebot und Nachfrage nach &Ouml;l zu tun haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2026\/03\/23\/nicht-angebot-und-nachfrage-spekulation-bewegt-den-preis-fuer-rohoel\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>&laquo;&Ouml;lkonzerne haben bereits 80 Milliarden verdient&raquo;<\/strong><br>\nYanis Varoufakis sieht im Angriff auf den Iran den Beginn einer globalen Krise und in politischer Organisation die einzige Antwort.<br>\nDer ehemalige Finanzminister Griechenlands und einstige Hoffnungstr&auml;ger der linken Syriza-Regierung Yanis Varoufakis sitzt im Gespr&auml;ch mit dem US-Journalisten und Pulitzer-Preistr&auml;ger Chris Hedges und spricht nicht wie ein Politiker, der etwas verkaufen will, sondern wie einer, der eine Rechnung aufmacht, die niemand bestellt hat und die trotzdem alle bezahlen sollen. Am Anfang scheint es noch um Strategie zu gehen. Um Iran, um Trump, um Netanjahu. Um den Schrecken, von dem wir t&auml;glich lesen: wer mit welcher bunkerbrechenden Rakete get&ouml;tet wird, welches &Ouml;lfeld brennt, welche Stadt getroffen ist. Aber Yanis Varoufakis r&auml;umt das schnell beiseite und entwirft ein Szenario, in dem diese schnellen Kriegsanalysen kaum relevanter sind als die Schlagzeilen von gestern. Was bleibt, ist die Ahnung einer Katastrophe, die sich langsam in Gang setzt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/oelkonzerne-haben-bereits-80-milliarden-verdient\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Die Opfer der Kriegsfolgen<\/strong><br>\nDer von den USA und Israel, zwei engen Verb&uuml;ndeten der Bundesrepublik, losgetretene Angriffskrieg gegen Iran belastet zahlreiche L&auml;nder Asiens wegen der weitgehenden Unterbrechung der Treibstofflieferungen durch die Stra&szlig;e von Hormus schwer. Zu den am st&auml;rksten betroffenen L&auml;ndern geh&ouml;rt Indien, das in hohem Ma&szlig;e von &Ouml;l- und Gaslieferungen aus der Golfregion abh&auml;ngig ist. Dort sind &ndash; von kleinen Restaurants bis hin zu Betrieben des gr&ouml;&szlig;ten Metallkonzerns im Land &ndash; Unternehmen aller Art von Betriebsstillst&auml;nden bedroht. In Pakistan und Bangladesch mussten Ma&szlig;nahmen zur Senkung des Treibstoffverbrauchs angek&uuml;ndigt werden, darunter die Schlie&szlig;ung von Pr&auml;senzschulen und Universit&auml;ten. Auch Indonesien hat Sparma&szlig;nahmen in allen Regierungsbeh&ouml;rden bekanntgegeben. Das Weltern&auml;hrungsprogramm der Vereinten Nationen warnt vor einer sich versch&auml;rfenden Hungerkrise, durch die die Zahl der Hungerleidenden weltweit um 45 Millionen steigen k&ouml;nnte. Aktuell zeichnet sich aufgrund der Genehmigung Irans f&uuml;r Schiffe nicht feindlicher L&auml;nder zur Durchfahrt durch die Stra&szlig;e von Hormuz ein wenig Erleichterung ab. Berlin, mit den Aggressoren verb&uuml;ndet, k&uuml;mmert sich nicht um die Notlage in S&uuml;d- und S&uuml;dostasien.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10352\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Gesundheitspolitik: Kostenlose Mitversicherung vor dem Aus<\/strong><br>\nMillionen Menschen profitieren von der kostenlosen Mitversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung. Laut einem Pressebericht soll diese aber abgeschafft werden.<br>\nDie gesetzliche Krankenversicherung (GKV) k&ouml;nnte f&uuml;r viele Familien bald merklich teurer werden. So plant die Bundesregierung offenbar die Abschaffung der kostenlosen Mitversicherung von Ehepartnern. Dies berichtet das &ldquo;Handelsblatt&rdquo; und beruft sich auf Informationen aus Koalitionskreisen. Eine finale Entscheidung stehe jedoch noch aus.<br>\nIn der gesetzlichen Krankenversicherung k&ouml;nnen Ehe- und eingetragene Lebenspartner bislang kostenfrei mitversichert werden, sofern sie ein Einkommen von 565 Euro im Monat nicht &uuml;berschreiten. Dies soll sich k&uuml;nftig &auml;ndern: Wer bislang kostenlos mitversichert war, soll k&uuml;nftig einen Mindestbetrag von monatlich 225 Euro zahlen. 200 Euro davon w&uuml;rden in die Krankenversicherung gehen, die &uuml;brigen 25 Euro in die Pflegeversicherung.<br>\nVon den 74,2 Millionen GKV-Versicherten sind insgesamt 15,6 Millionen kostenlos mitversichert. Beim &uuml;berwiegenden Teil hiervon handelt es sich um Kinder. Diese sind in der Regel bis zum 18. Lebensjahr familienversichert &ndash; ohne eigenes Einkommen verl&auml;ngert sich der Schutz bis zum 23. Lebensjahr, durch eine Ausbildung oder ein Studium kann die Altersgrenze bis zum 25. Lebensjahr erweitert werden.<br>\nF&uuml;r Kinder beziehungsweise Heranwachsende soll sich nichts &auml;ndern. Betroffen von den Pl&auml;nen sind vielmehr die rund drei Millionen Erwachsenen. Allerdings sehen die Pl&auml;ne Ausnahmeregelungen f&uuml;r Menschen mit Kindern unter sechs Jahren oder pflegebed&uuml;rftigen Angeh&ouml;rigen vor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/finanzen\/ratgeber\/versicherungen\/krankenversicherung\/id_101182454\/krankenversicherung-kostenlose-ehepartner-mitversicherung-soll-wegfallen.html%20\">t-online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Und dieser Irrsinn wird als &ldquo;Arbeitsanreiz&rdquo; (zynisches Politsprech f&uuml;r &ldquo;Zwang, eine bezahlte Arbeit anzunehmen&rdquo;) und &ldquo;Sparprogramm&rdquo; (Spoiler: auf Kosten der Arbeitnehmer) angepriesen &ndash; man kann gar nicht so viel essen, wie man kotzen m&ouml;chte. Betroffen sein werden nicht die Sehr-Gut-Verdiener, die meistens privat versichert und\/oder problemlos ein paar hundert Euro mehr im Monat zahlen k&ouml;nnen. Betroffen sind auch nicht die ganz Armen und die untere Mittelschicht, weil da meistens sowie beide Eltern arbeiten m&uuml;ssen; betroffen sind allerdings Menschen nur mit Minijob\/nicht SV-pflichtig angestellt. Haupts&auml;chlich be- und getroffen w&auml;re die mittlere bis obere Mittelschicht, in denen eine\/r (meistens die Frau) sich als Hausfrau und Mutter um die Familie k&uuml;mmert und jetzt gezwungen wird, sich den Krankenversicherungsanspruch zu erarbeiten &ndash; oder aber z. B. 300 Euro monatlich vom Hauptverdienereinkommen abzwacken zu m&uuml;ssen. Man k&ouml;nnte meinen, das w&auml;re die Hauptklientel von SPD (&ldquo;die hart arbeitende Mitte&rdquo;) und Union (die immer die Familienwerte und die pers&ouml;nliche Freiheit hochh&auml;lt), aber denen spucken die drei Parteien freudig ins Gesicht. Das alles in einer Rezession mit rasant steigender Arbeitslosigkeit, in der die idiotische Idee, mehr Menschen zum Arbeiten zu zwingen, ans Sadistische grenzt. Und zur prognostizierten Entlastung von 2,8 Milliarden Euro j&auml;hrlich f&uuml;r die GKV: bei 306 Milliarden Euro im Jahr 2023 und vielleicht 330 Milliarden Euro ist das nicht mal ein Prozent, also der Tropfen auf dem hei&szlig;en Stein, weil man die echten Kostenbrocken bei den Krankenh&auml;usern und den Medikamenten (zusammen etwas zwei Drittel der GKV-Kosten) nicht angehen will. Aber sch&ouml;n, dass man mit dem &ldquo;Arbeitsanreiz&rdquo; mal ein Exempel bei den faulen Lifestyle-Ehepaaren statuiert. Wenn das geschafft ist, kann man &uuml;ber die kostenlose Mitversicherung der Kinder diskutieren und auch f&uuml;r Kinder &ldquo;Arbeitsanreize&rdquo; fordern.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>S&ouml;der: Reformen bis Pfingsten<\/strong><br>\nNach der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz verspricht die schwarz-rote Koalition in Berlin eine Umsetzung geplanter Reformen. CSU-Chef Markus S&ouml;der macht beim Zeitplan Druck.<br>\nCSU-Chef Markus S&ouml;der will wichtige Reformen der schwarz-roten Koalition bis Pfingsten auf den Weg bringen. &ldquo;Am besten muss alles zwischen Ostern und Pfingsten passieren. Jetzt m&uuml;ssen alle raus aus ihren ideologischen Elfenbeint&uuml;rmen. Es gibt keine Ausreden mehr&rdquo;, sagte der bayerische Ministerpr&auml;sident dem &ldquo;Stern&rdquo;. Die Zeit bis zum Pfingstfest Ende Mai nannte S&ouml;der die &ldquo;Crunch Time&rdquo;, also die entscheidende Phase.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.stern.de\/gesellschaft\/regional\/bayern\/nach-der-landtagswahl--soeder--reformen-bis-pfingsten-37248446.html\">stern<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Schlappe f&uuml;r Frankreichs Rechtspopulisten<\/strong><br>\nDie rechtspopulistische Partei Rassemblement National (RN) von Marine Le Pen hat bei den franz&ouml;sischen Kommunalwahlen am Sonntag einen R&uuml;ckschlag hinnehmen m&uuml;ssen. Aber auch die Linkspopulisten erlitten R&uuml;ckschl&auml;ge. Die Urneng&auml;nge galten als Stimmungsbarometer f&uuml;r die Pr&auml;sidentschaftswahl im kommenden Jahr. Bei dieser liegt der RN in Umfragen aktuell klar voran.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3424656\/\">ORF<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Zusammenbruch der internationalen Ordnung oder kontrolliertes Chaos?<\/strong><br>\nEinmal mehr versucht Alexander Kouzminov, der in Russland geborene Wissenschaftler, der seit vielen Jahren in New Zealand lebt und arbeitet, die geopolitischen Ver&auml;nderungen unserer Zeit zu analysieren und zu formulieren &ndash; inklusive die f&auml;lligen Schlussfolgerungen, die daraus f&uuml;r unsere Zukunft zu ziehen sind. Dabei teilt Alexander Kouzminov die Weltkarte in sieben &bdquo;Regionen&ldquo; auf, die hier auch separat studiert werden k&ouml;nnen &ndash; siehe unten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/zusammenbruch-der-internationalen-ordnung-oder-kontrolliertes-chaos\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Ausweitung des Iran-Krieges: Vor dem Showdown<\/strong><br>\nIran und die USA steuern auf eine Zuspitzung ihrer milit&auml;rischen Konfrontation zu. Europa wird sich da auf Dauer nicht heraushalten k&ouml;nnen. [&hellip;]<br>\nApril k&ouml;nnte der Monat des Iran-Showdowns werden, eventuell zeitgleich zum erwarteten Fr&uuml;hjahrsaufschwung der K&auml;mpfe in der Ukraine, wo Russland zwar Boden verliert, aber neue Offensiven vorbereitet &ndash; ermuntert durch die &Ouml;lgelder, die der Irankrieg in seine Kassen sp&uuml;lt. &bdquo;Das ist nicht unser Krieg&ldquo;, wie es zum Irankrieg vergangene Woche noch aus Europa hie&szlig;, ist da keine ad&auml;quate Antwort mehr. Es gibt momentan kein europ&auml;isches &bdquo;Wir&ldquo;. Trumps Irankrieg und davor seine Gr&ouml;nland-Ambitionen haben die Nato gespalten, die EU wird vom Trump- und Putin-Freund Viktor Orb&aacute;n aus Ungarn lahmgelegt. Jede Regierung muss selbst &uuml;berlegen, wo sie in diesem heraufziehenden Dritten Weltkrieg steht und was sie zu tun gedenkt. Auch in Berlin.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Ausweitung-des-Iran-Krieges\/!6164887\/\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Viel Geraune und eine allgemeine Beschreibung der m&ouml;glichen Kriegsverl&auml;ufe in der Ukraine und im und um den Iran &ndash; aber wenn ich es richtig verstehe, dann fordert der taz-Kolumnist hier die Beteiligung Deutschlands am &ldquo;heraufziehenden Dritten Weltkrieg&rdquo;. Dass man die Kriege in der Ukraine und um den Iran dringendst beenden m&uuml;sste und mit etwas gutem Willen auch k&ouml;nnte (um die taz zum Ukrainekrieg zu paraphrasieren: &ldquo;Trump k&ouml;nnte den Krieg (gegen den Iran) jederzeit beenden&rdquo;), wird hier der Dritte Weltkrieg beschworen. V&ouml;llig irre, v&ouml;llig durchgedreht.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Israels Krieg im Libanon: Sanit&auml;ter im Visier<\/strong><br>\nIsraels Armee will den S&uuml;den des Libanon vom Rest des Landes abschneiden und zerst&ouml;rt Br&uuml;cken. Auf Kinder und medizinisches Personal nimmt sie keine R&uuml;cksicht.<br>\nSeit drei Wochen hat der Arzt Ghassan Abu-Sittah kaum Pause. Der plastische Chirurg hilft Kindern, die durch israelische Bomben im Libanon verletzt wurden. Er berichtet von Metallsplittern im Bauch eines M&auml;dchens, von Splittern in Gesichtern und Augen, Knochenbr&uuml;chen, multiplen Frakturen. &bdquo;Die Kinder, die wir im Krankenhaus sehen, wurden alle in ihren H&auml;usern verwundet &ndash; als diese H&auml;user angegriffen wurden&ldquo;, sagt er. Das j&uuml;ngste Kind sei 4 Jahre alt, das &auml;lteste 16 gewesen. &bdquo;Neben den k&ouml;rperlichen Verletzungen verlieren die Kinder auch ihre Familienmitglieder. Wir hatten Patienten, die Eltern und Geschwister verloren haben und nun auch ihr Zuhause.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Israels-Krieg-im-Libanon\/!6165161\/\">taz<\/a>\n<p>dazu: <strong>Kriegsverbrechen und Pogrome<\/strong><br>\nIsrael greift zivile Infrastruktur im Libanon an &ndash; eine Million Binnenvertriebene. Gewaltexzesse gegen Pal&auml;stinenser im Westjordanland<br>\nie j&uuml;ngsten Ereignisse markieren eine erhebliche Eskalation in Tel Avivs Kriegf&uuml;hrung gegen den Libanon: Wie bereits im Juni-Krieg 2006 nimmt die israelische Armee immer h&auml;ufiger libanesische Infrastruktur ins Visier. H&auml;user von Zivilisten und Geb&auml;ude der &ouml;ffentlichen Daseinsvorsorge werden beschossen, am Sonntag zerst&ouml;rte das Milit&auml;r eine der Hauptbr&uuml;cken &uuml;ber den Fluss Litani, die den S&uuml;den Libanons mit dem Rest des Landes verbindet. Dieser Angriff k&ouml;nnte eine neuerliche humanit&auml;re Katastrophe ausl&ouml;sen, weil die Bev&ouml;lkerung im s&uuml;dlichsten Teil des Landes vom Zugang unter anderem zu Lebensmitteln und Medikamenten abgeschnitten wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/519728.israels-krieg-gegen-libanon-kriegsverbrechen-und-pogrome.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Faktencheck: Get&auml;uscht durch gef&auml;lschte Bilder aus dem Iran<\/strong><br>\nInternationale Medienunternehmen wurden durch KI-generierte Bilder zum Krieg gegen den Iran get&auml;uscht &ndash; auch die DW. Wie gelangten diese Bilder in die Nachrichtenredaktionen und wie lassen sie sich erkennen?<br>\nManipulierte oder alte Fotos und Videos machen in Kriegs- und Krisenzeiten h&auml;ufig die Runde. Manchmal, um falsche Tatsachen vorzut&auml;uschen, manchmal einfach nur, um Klicks zu generieren.<br>\nIm noch immer anhaltenden Krieg Israels und der USA gegen den Iran hat dieses Problem mittlerweile eine neue Dimension erreicht. Fotoagenturen selbst wurden mit manipulierten oder gef&auml;lschten Bildern beliefert, die dann in den Nachrichtenredaktionen ganz Europas landeten.<br>\nEinige dieser Fotos scheinen mit Hilfe k&uuml;nstlicher Intelligenz erzeugt worden zu sein, w&auml;hrend andere von Menschen digital bearbeitet wurden. Was ist passiert und wie kann man KI-F&auml;lschungen erkennen?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/faktencheck-get%C3%A4uscht-durch-gef%C3%A4lschte-bilder-aus-dem-iran\/a-76453144\">DW<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Rechte Kampagne: Vorwurf Judenhass gegen Linkspartei<\/strong><br>\nEinmal mehr l&auml;sst sich die F&uuml;hrung der Linkspartei von einer rechten Journaille am Nasenring durch die Manege ziehen. Anstatt die angesichts der eigenen antifaschistischen Traditionslinie unversch&auml;mte Unterstellung, &raquo;Judenhass ein Zuhause&laquo; zu bieten, energisch zur&uuml;ckzuweisen, ruft die Parteispitze lieber die eigenen Genossen vom linken Fl&uuml;gel zur Ordnung.<br>\nHintergrund ist der Beschluss des nieders&auml;chsischen Landesparteitags gegen &raquo;den heute real existierenden Zionismus&laquo;, der als Ursache f&uuml;r Apartheid in den besetzten pal&auml;stinensischen Gebieten sowie den Genozid in Gaza benannt wird. Also Positionen, wie sie von anderen linken Parteien in Europa oder dem sonst als Vorbild in der Linkspartei gefeierten New Yorker B&uuml;rgermeister Zohran Mamdani ganz selbstverst&auml;ndlich vertreten werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/519618.rechte-kampagne.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Correctiv, HateAid und Amadeu-Stiftung: Journalisten agieren als Lobbygruppe<\/strong><br>\nOb Trump-Telefonat, Arrow-System oder Bedrohungslage: Die Regierung mauert. Daf&uuml;r framen die Hauptstadtjournalisten bei Fragen zu NGO-Finanzierung umso engagierter mit.<br>\nDie aktuelle Regierungspressekonferenz stand zu Beginn ganz im Zeichen des Telefonats zwischen Kanzler Friedrich Merz mit US-Pr&auml;sident Donald Trump im Kontext der sich weiter zuspitzenden Lage im Nahen Osten. Dabei offenbarte sich einmal mehr das kommunikative Grundmuster der Bundesregierung: maximale Betroffenheitsrhetorik bei minimaler inhaltlicher Substanz. Daneben sorgte eine Fragerunde zur Zukunft des Bundesprogramms &bdquo;Demokratie leben&ldquo; f&uuml;r einen jener Momente in der Bundespressekonferenz, in dem die Grenze zwischen journalistischer Nachfrage und politischer Positionierung mehr als verschwamm.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/ostdeutscheallgemeine.com\/article\/bundespressekonferenz-merz-trump-telefonat-iran-krise-arrow-system-ngo-foerderung-10026275\">Florian Warweg in Ostdeutsche Allgemeine<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>UBS und Schweizer Nationalbank sind Aktion&auml;re von Palantir<\/strong><br>\nBeide halten Palantir-Aktien im Wert von je &uuml;ber einer Milliarde Franken. Das berichten internationale Medien und die &laquo;Republik&raquo;.<br>\nAusgerechnet die Schweizerische Nationalbank, aber auch die Grossbank UBS sind Mitbesitzerinnen eines Software-Konzerns, der unter anderem die US-Regierung unterwandert. Palantir half etwa der US-Einwanderungs- und Zollbeh&ouml;rde (ICE) mit ihrer Software, um gegen illegale Migration vorzugehen.<br>\nSoftware von Palantir wird auch f&uuml;r v&ouml;lkerrechtswidrige Kriege eingesetzt. Der Konzern arbeitet eng mit der israelischen Regierung im Krieg in Gaza und in Libanon zusammen.<br>\nAmnesty International hatte Palantir bereits im Jahr 2020 daf&uuml;r kritisiert, dass das Unternehmen seinen Sorgfaltspflichten im Bereich der Menschenrechte gem&auml;ss internationalen Standards nicht nachgekommen sei.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/ubs-und-schweizer-nationalbank-sind-aktionaere-von-palantir\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Die Wahrscheinlichkeit eines digitalen &ldquo;dunklen Zeitalters&rdquo; ist sehr hoch<\/strong><br>\nEs gibt die Gefahren, die leicht sichtbar sind. Beispielsweise irrationale Pr&auml;sidenten einer Supermacht, die die Kontrolle &uuml;ber den ber&uuml;hmten roten Knopf haben. Und dann gibt es strukturelle Gefahren, die langsam wirken und oft untersch&auml;tzt werden. (&hellip;)<br>\nWelche Risiken verbergen sich in der Digitalisierung, bzw. vor allem in der Verdr&auml;ngung der Papierdokumente durch digitale Daten?<br>\nEs sind grundlegende Eigenschaften dieser digitalen Daten, die die Probleme schaffen: Sie sind immer grunds&auml;tzlich ver&auml;nderbar. Egal, ob es sich um eine Textdatei handelt, ein Bild oder ein Video. Man muss nur an die ganze Debatte &ldquo;Lebt Netanjahu?&rdquo; denken, um wahrzunehmen, wie tief inzwischen die Verunsicherung eingedrungen ist, welche Daten echt sind und welche nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/273997-die-wahrscheinlichkeit-digitalen-dunklen-zeitalters-ist-sehr-hoch\/\">Dagmar Henn auf RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Token-Tracking: Warum Unternehmen jetzt die KI-Nutzung ihrer Mitarbeitenden messen<\/strong><br>\nDer Einsatz von KI wird f&uuml;r Unternehmen zunehmend zum Kostenfaktor. Deshalb &uuml;berpr&uuml;fen immer mehr von ihnen, ob die erzielten Ergebnisse die Investitionen in KI-Tools auch rechtfertigen.<br>\nKI-Tools gelten in vielen Unternehmen als Schl&uuml;ssel zu mehr Effizienz. Nvidia-Chef Jensen Huang soll sogar erkl&auml;rt haben, dass seine Mitarbeiter:innen &bdquo;verr&uuml;ckt&rdquo; w&auml;ren, wenn sie KI nicht f&uuml;r m&ouml;glichst viele Aufgaben nutzen w&uuml;rden. Aber w&auml;hrend viele noch damit k&auml;mpfen, KI sinnvoll in den Arbeitsalltag zu integrieren, sind andere schon drei Schritte weiter und beginnen jetzt damit, den Verbrauch der verwendeten Token zu tracken.<br>\nDie Erwartungen an KI klaffen weit auseinander. Laut einer Umfrage des Beratungsunternehmens Section &auml;u&szlig;erten sich 75 Prozent der F&uuml;hrungskr&auml;fte begeistert &uuml;ber die neuen M&ouml;glichkeiten. Demgegen&uuml;ber gaben 40 Prozent der Mitarbeiter:innen an, dass ihnen KI &uuml;ber eine gesamte Arbeitswoche hinweg keine messbare Zeitersparnis bringe. Die Diskrepanz ist deutlich:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/t3n.de\/news\/token-tracking-unternehmen-messen-ki-nutzung-mitarbeitende-1734614\/\">t3n<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Bayern scheitert: Kein Zwang zur Bundeswehr-Kooperation<\/strong><br>\nDer Bayerische Verfassungsgerichtshof hat entschieden: Ein Kooperationszwang verletzt die Hochschulautonomie &ndash; mit Folgen f&uuml;r die Bundeswehr.<br>\nDas Urteil des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs zum Landesgesetz &uuml;ber die Zusammenarbeit von Hochschulen mit der Bundeswehr setzt einen eindeutigen Akzent in der emotional zugespitzten Debatte um Wissenschaftsfreiheit und milit&auml;rische Kooperation. Das Gericht hat entschieden, dass Hochschulen nicht juristisch verpflichtet werden d&uuml;rfen, Forschungskooperationen oder Ausbildungsangebote f&uuml;r die Bundeswehr zu erm&ouml;glichen.<br>\nDie konkrete Begr&uuml;ndung lautet, dass eine derartige Regelung gegen grunds&auml;tzliche verfassungsrechtliche Prinzipien und die Kompetenzordnung zwischen Bund und L&auml;ndern versto&szlig;e.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/article\/Bayern-scheitert-Kein-Zwang-zur-Bundeswehr-Kooperation-11215094.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-148199","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/148199","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=148199"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/148199\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":148202,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/148199\/revisions\/148202"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=148199"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=148199"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=148199"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}