{"id":148312,"date":"2026-03-27T09:00:54","date_gmt":"2026-03-27T08:00:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148312"},"modified":"2026-03-27T16:41:11","modified_gmt":"2026-03-27T15:41:11","slug":"vw-wie-volkswaffen-wolfsburger-autobauer-tueftelt-am-modell-iron-dome","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148312","title":{"rendered":"VW wie Volkswaffen \u2013 Wolfsburger Autobauer t\u00fcftelt am Modell \u201eIron Dome\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Macht Volkswagen demn&auml;chst gemeinsame Sache mit einem R&uuml;stungsunternehmen aus Israel? Einem Medienbericht zufolge k&ouml;nnte das Werk in Osnabr&uuml;ck zwecks Fertigung von Tr&auml;gerfahrzeugen und Startrampen f&uuml;r Raketen von Zivil- auf Kriegswirtschaft umgepolt werden. Die Bundesregierung soll die Pl&auml;ne unterst&uuml;tzen, die F&uuml;hrung der IG Metall ist wohl auch daf&uuml;r. Bleibt die Frage, was die Belegschaft dar&uuml;ber denkt? Von <strong>Ralf Wurzbacher<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_4546\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-148312-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260327_VW_wie_Volkswaffen_Wolfsburger_Autobauer_tueftelt_am_Modell_Iron_Dome_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260327_VW_wie_Volkswaffen_Wolfsburger_Autobauer_tueftelt_am_Modell_Iron_Dome_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260327_VW_wie_Volkswaffen_Wolfsburger_Autobauer_tueftelt_am_Modell_Iron_Dome_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260327_VW_wie_Volkswaffen_Wolfsburger_Autobauer_tueftelt_am_Modell_Iron_Dome_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=148312-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260327_VW_wie_Volkswaffen_Wolfsburger_Autobauer_tueftelt_am_Modell_Iron_Dome_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"260327_VW_wie_Volkswaffen_Wolfsburger_Autobauer_tueftelt_am_Modell_Iron_Dome_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>E-Mobilit&auml;t verschlafen, Kostenexplosionen, Zolleskapaden, Gewinneinbr&uuml;che: Volkswagen steckt in der Krise. Aber wie hei&szlig;t es so sch&ouml;n: Eine Krise beinhaltet immer auch die Chance, Dinge anders und besser zu machen. Es sieht ganz danach aus, als habe sich Europas f&uuml;hrender Autobauer entschieden. Er will anders werden. Nur besser wird er damit ganz gewiss nicht.<\/p><p>Wie am Dienstag die britische <em>Financial Times (FT)<\/em> berichtete (hinter Bezahlschranke), verhandelt der Wolfsburger Weltkonzern aktuell mit dem israelischen Unternehmen Rafael Advanced Defence Systems &uuml;ber eine Kooperation im Milit&auml;rbereich. Konkret geht es darum, das von Schlie&szlig;ung bedrohte Werk in Osnabr&uuml;ck auf die Produktion von Komponenten f&uuml;r den Raketenschirm Iron Dome umzur&uuml;sten. Voraussetzung sei allerdings, dass die Belegschaft gr&uuml;nes Licht f&uuml;r das Vorhaben gibt.<\/p><p><strong>Panzerstrategie<\/strong><\/p><p>Wo heute noch Porsche-Modelle und Cabrios des Typs VW T-Roc vom Band laufen, entsteht vielleicht schon bald ein Zulieferbetrieb f&uuml;r aktuelle und kommende Kriegsschaupl&auml;tze. Bei manchen sorgt das f&uuml;r Erleichterung, bei anderen f&uuml;r Entsetzen. &bdquo;Internationale R&uuml;stungsindustrie aus der Friedensstadt Osnabr&uuml;ck &ndash; das ist ein vollst&auml;ndiger ideeller Ausverkauf&ldquo;, meint Lotte Herzberg von der Initiative <a href=\"https:\/\/zukunftswerk-osnabrueck.de\/\">&bdquo;Zukunftswerk Osnabr&uuml;ck&ldquo;<\/a>. Mit ihren Mitstreitern setzt sie sich f&uuml;r eine &bdquo;sozial-&ouml;kologische Konversion&ldquo; des Standorts ein, &bdquo;die Ressourcen in nachhaltige Technologien lenkt&ldquo;. Motto: &bdquo;&Ouml;PNV statt Panzer!&ldquo; Die VW-Chefetage verfolgt lieber die Panzerstrategie.<\/p><p>Nat&uuml;rlich sagen sie das nicht so deutlich. Man sei in vielen Gespr&auml;chen und pr&uuml;fe alle Optionen, teilte ein Sprecher auf Presseanfragen mit. Beschl&uuml;sse zur k&uuml;nftigen Ausrichtung des Werks gebe es derzeit nicht. Dabei scheint der Weg vorgezeichnet. Nach Informationen des <em>Norddeutschen Rundfunks (NDR)<\/em> liefen bereits <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/niedersachsen\/osnabrueck_emsland\/produziert-vw-osnabrueck-bald-teile-fuer-israels-raketenabwehr,vw-1116.html\">Gespr&auml;che mit der niederl&auml;ndischen Waffenschmiede KNDS<\/a>. Zudem hatte VW vor wenigen Wochen &Uuml;berlegungen best&auml;tigt, vor Ort Milit&auml;rfahrzeuge fertigen zu wollen. Zuletzt gab es eine Abfuhr durch Rheinmetall. Der deutsche R&uuml;stungs&uuml;berflieger aus D&uuml;sseldorf hatte eine &Uuml;bernahme der Produktionsst&auml;tte erwogen.<\/p><p><strong>Bomben nein, Abschussrampen ja<\/strong><\/p><p>Nun also Rafael aus Israel, m&ouml;glicherweise. Der Iron Dome, der den j&uuml;dischen Nahoststaat vor Angreifern sch&uuml;tzt und so das Angreifen anderer Staaten umso leichter macht &ndash; demn&auml;chst &bdquo;made in Osnabr&uuml;ck&ldquo;!? Dort, wo 1648 der Westf&auml;lische Frieden verk&uuml;ndet wurde, der den Drei&szlig;igj&auml;hrigen Krieg beendete und Wegbereiter jenes modernen V&ouml;lkerrechts war, das Benjamin Netanjahus Rechtsregierung notorisch mit F&uuml;&szlig;en tritt &ndash; siehe Gaza, Iran, Libanon. Die <em>Financial Times <\/em>beruft sich auf mehrere Quellen, die mit der Angelegenheit vertraut seien. Demnach erfordere die Umstellung der Anlage vergleichsweise wenige Investitionen und k&ouml;nne innerhalb von zw&ouml;lf bis 18 Monaten vonstattengehen.<\/p><p>Schon jetzt fertigt das Unternehmen hierzulande Panzerabwehrlenkwaffen des Typs &bdquo;Spike&ldquo; im Rahmen eines Joint Ventures mit Rheinmetall und Diehl Defence. Dem FT-Artikel zufolge wolle Rafael speziell f&uuml;r die Produktion der Iron-Dome-Raketen eine separate Produktionsst&auml;tte auf deutschem Boden hochziehen. Die hier produzierenden Systeme beabsichtige man, an weitere europ&auml;ische L&auml;nder zu verkaufen, einschlie&szlig;lich Deutschland. In Osnabr&uuml;ck sollen dabei ausdr&uuml;cklich keine Geschosse gefertigt werden, weil die Herstellung von Waffen laut VW-Statuten ein &bdquo;Tabu&ldquo; darstellt. Stattdessen begehren die Israelis Tr&auml;gerfahrzeuge, Startvorrichtungen und Stromgeneratoren, die die Wolfsburger offenbar sehr wohl bereit sind, zu liefern, getreu der Devise: Bomben nein, Abschussrampen ja.<\/p><p>&bdquo;<strong>Profit kennt keine Moral&ldquo;<\/strong><\/p><p>&bdquo;So zu tun, als sei das keine richtige R&uuml;stung, ist Augenwischerei&ldquo;, bemerkte Aktivistin Herzberg im Gespr&auml;ch mit den <em>NachDenkSeiten<\/em>. &bdquo;Profit kennt keine Moral. Die VW-Bosse nehmen sich alles, was sie kriegen k&ouml;nnen.&ldquo; Sie hat Sorge, das Beispiel k&ouml;nnte Nachahmer finden, gerade weil VW als deutsches Vorzeigeunternehmen gilt. &bdquo;Wer seine Wirtschaft darauf aufbaut, Waffen zu bauen, muss das mit deren Einsetzen rechtfertigen. Die Militarisierung erh&ouml;ht das Risiko enorm, dass Deutschland wieder als Kriegspartei aktiv wird.&ldquo; Laut <em>Financial Times <\/em>unterst&uuml;tzt die Bundesregierung die Pl&auml;ne f&uuml;r Osnabr&uuml;ck &bdquo;aktiv&ldquo;. Verwiesen wird auf &bdquo;Bitten&ldquo; eines hochrangigen deutschen Beamten, &Uuml;berkapazit&auml;ten im kriselnden Industriesektor des Landes zu nutzen.<\/p><p>&bdquo;Es wird h&ouml;chste Zeit, dass die Kolleginnen und Kollegen bei VW zusammen mit der Stadtgesellschaft auf die Stra&szlig;e gehen&ldquo;, betonte Herzberg. &bdquo;Klare Kante gegen Kriegswirtschaft&ldquo; w&uuml;nscht sie sich insbesondere von der Industriegewerkschaft Metall (IGM). Aber deren F&uuml;hrung laviert und beschwichtigt beim Thema. Eine Stellungnahme zum m&ouml;glichen Rafael-Deal hat sich der Vorstand verkniffen. Daf&uuml;r verschickte die Pressestelle am Mittwoch eine Stellungnahme aus der Abteilung Phrasenschwein: &bdquo;An Ger&uuml;chten und Spekulationen&ldquo; beteilige man sich nicht, hei&szlig;t es darin. Entscheidend sei, &bdquo;dass tragf&auml;hige industrielle Perspektiven f&uuml;r das Werk entstehen&ldquo;.<\/p><p><strong>IG-Metall-F&uuml;hrung auf Kurs<\/strong><\/p><p>Wie es klingt, wenn Gewerkschaftsfunktion&auml;re die Sicherung von Arbeitspl&auml;tzen &uuml;ber alles stellen, Vernunft und Ethik inklusive, zeigt sich an den Einlassungen des Ersten Bevollm&auml;chtigten der IGM Osnabr&uuml;ck, Stephan Soldanski. Der outete sich im Dezember im Interview mit der <em>Neuen Osnabr&uuml;cker Zeitung <\/em>(hinter Bezahlschranke) wortreich als Pazifist, der &bdquo;grunds&auml;tzlich jegliche Formen von Krieg und Gewalt&ldquo; ablehne, um dann nachzuschieben: &bdquo;R&uuml;stung ist ja nicht gleich R&uuml;stung&ldquo;, wenn man &bdquo;ganz genau&ldquo; hinschaue, w&uuml;rden &bdquo;auch viele Fahrzeuge und weitere Produkte f&uuml;r die Rettung von Menschen oder gar zur reinen Abwehr produziert&ldquo;. Nach dieser Logik ist Rafael f&uuml;r die IG Metall der optimale Partner, eben ein waschechter Friedensverteidiger.<\/p><p>Soldanski sagte noch etwas: Zu glauben, die IG Metall k&ouml;nne es sich aussuchen, was an welchem Standort gefertigt wird, sei eine &bdquo;Illusion&ldquo;. Ergo macht man am Ende alles mit, was die Chefs als Beitrag f&uuml;r eine &bdquo;nachhaltige Zukunft&ldquo; verkaufen, selbst wenn dies zahllose und namenlose Opfer andernorts die Zukunft, sprich ihr Leben kosten mag. Auch die Gesamt- und Konzernbetriebsratsvorsitzende der VW AG, Daniela Cavallo, hat kein Problem mit der Vorstellung eines VW-Konzerns im Dienst der R&uuml;stungsindustrie. Gerade f&uuml;r Osnabr&uuml;ck sei dies <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/niedersachsen\/braunschweig_harz_goettingen\/vw-betriebsratschefin-ist-offen-fuer-ruestungsprojekte,vw-1080.html\">&bdquo;eine Option&ldquo;<\/a>, &auml;u&szlig;erte sie vor drei Wochen. Deutschland und Europa m&uuml;ssten unabh&auml;ngiger werden im Bereich Verteidigung. &bdquo;Die Welt hat sich stark ver&auml;ndert. Deshalb ist es wichtig, dass Europa dort ein Gegengewicht aufbaut.&ldquo;<\/p><p><strong>Leere Versprechen<\/strong><\/p><p>Passiert nicht bald etwas in Osnabr&uuml;ck, k&ouml;nnten dort zur Jahresmitte 2027 die Lichter ausgehen und 2.300 Besch&auml;ftigte ohne Job dastehen. Ziel des Rafael-Engagements sei es, s&auml;mtliche Arbeitspl&auml;tze zu retten, &bdquo;vielleicht sogar zu wachsen&ldquo;, zitierte die <em>FT <\/em>eine namentlich nicht genannte Quelle. Herzberg gibt nicht viel auf solche Versprechen. Weder sei ausgemacht, dass alle Leute f&uuml;r die Produktion der fraglichen Komponenten qualifiziert seien, noch, ob &uuml;berhaupt so viele gebraucht w&uuml;rden. Au&szlig;erdem gebe es in der R&uuml;stungsindustrie strenge Sicherheits&uuml;berpr&uuml;fungen, bei denen Mitarbeiter bis ins famili&auml;re Umfeld hinein auf ihre staatsb&uuml;rgerliche Gesinnung durchleuchtet werden. &bdquo;Das Prozedere kann sich 18 Monate lang hinziehen. Wer will so lange auf einen Arbeitsplatz warten&ldquo;, gab die Aktivistin zu bedenken.<\/p><p>Sie setzt ohnedies auf aktive Gegenwehr sowie gute Argumente. &bdquo;Wir brauchen endlich eine klare &Auml;chtung f&uuml;r Arbeitspl&auml;tze in der R&uuml;stungsindustrie. Krieg wird dort erm&ouml;glicht, wo die Waffen daf&uuml;r gebaut werden&ldquo;. Und wenn jeder Arbeitsplatz ein guter und erhaltenswerter w&auml;re, &bdquo;dann m&uuml;ssten wir auch Zuh&auml;lterei und Geheimdienste gut finden&ldquo;. Letztlich gehe es bei der ganzen R&uuml;stungskonversion &bdquo;nicht um gute Arbeit, sondern um Profite f&uuml;r wenige&ldquo;.<\/p><p><strong>Widerstand an der Basis<\/strong><\/p><p>Herzberg steht mit ihren Ansichten nicht allein. VW-Werkt&auml;tige mit IGM-Mitgliedsausweis haben eine Unterschriftenkampagne mit dem Titel: <a href=\"https:\/\/storage.e.jimdo.com\/file\/41499154-3b3c-4374-ba01-497ee0c91cef\/Unterschriftenliste_5.2.1.pdf\">&bdquo;Nein zum Umbau auf Kriegswirtschaft!&ldquo;<\/a> lanciert. &bdquo;Aufr&uuml;stung und Kriegswirtschaft sind gegen die Interessen der Kolleginnen und Kollegen und unserer Familien und widersprechen unseren gewerkschaftlichen Zielen&ldquo;, hei&szlig;t es im Aufruf dazu, und weiter: &bdquo;Unterstreichen wir unsere Losung &sbquo;Kampf um jeden Arbeitsplatz!&lsquo; und setzen wir uns aktiv f&uuml;r unser Ziel &sbquo;Frieden, Abr&uuml;stung und V&ouml;lkerverst&auml;ndigung&lsquo; ein.&ldquo; Genauso steht es in der IGM-Satzung &hellip;<\/p><p><small>Titelbild: ChatGPT, erstellt mit k&uuml;nstlicher Intelligenz<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/8aab8aac798349c189c9d585b040b750\" alt=\"\" title=\"\" height=\"1\" width=\"1\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Macht Volkswagen demn&auml;chst gemeinsame Sache mit einem R&uuml;stungsunternehmen aus Israel? 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Bleibt die Frage, was die Belegschaft dar&uuml;ber denkt?<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148312\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":148313,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,107,131,30],"tags":[3327,742,1557,906,1371],"class_list":["post-148312","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-audio-podcast","category-oekonomie","category-wirtschaftspoliik-und-konjunktur","tag-financial-times","tag-ig-metall","tag-israel","tag-ruestungsindustrie","tag-volkswagen"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/6cd750f4-d226-4506-bb6d-d0aa3c143d34.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/148312","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=148312"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/148312\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":148384,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/148312\/revisions\/148384"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/148313"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=148312"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=148312"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=148312"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}