{"id":148345,"date":"2026-03-28T12:00:20","date_gmt":"2026-03-28T11:00:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148345"},"modified":"2026-03-29T13:51:31","modified_gmt":"2026-03-29T11:51:31","slug":"man-stelle-sich-vor-11-000-fach-gaebe-es-samstags-demos-woche-fuer-woche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148345","title":{"rendered":"Man stelle sich vor: 11.000-fach g\u00e4be es Samstagsdemos, Woche f\u00fcr Woche"},"content":{"rendered":"<p>Wenn wir nur wollen, befinden wir uns nicht in einer Vorkriegsphase. Mit &bdquo;Wir&ldquo; meine ich die vielen B&uuml;rger, die nicht zur bellizistischen Hetzgemeinde geh&ouml;ren und ihr nicht folgen, die echten Frieden, ein soziales Land fordern und verdienen, die es l&auml;ngst satthaben, dass in allen Bereichen der Gesellschaft unentwegt an der Eskalationsschraube hin zur Katastrophe gedreht wird. Wir brauchen stattdessen eine Phase der Kriegsverhinderung! Zu dem &bdquo;Wir&ldquo; geh&ouml;ren auch mutige, geduldige, engagierte Menschen in meiner Heimatstadt Plauen. Sie machen seit Langem Woche f&uuml;r Woche das, was sich nicht wenige Mitb&uuml;rger vielleicht auch vornehmen, aber dann doch nicht tun: Auf die Stra&szlig;e gehen, demonstrieren, protestieren, fordern, vorschlagen, k&auml;mpfen. Von <strong>Frank Blenz<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nDie Aktivisten stehen immer samstags in meiner Stadt im Zentrum &ndash; mit Fahnen, Plakaten, Unterschriften sammelnd. An ihnen vorbei laufen viele Passanten. Die gro&szlig;artigen Protestmenschen erleben unterschiedlichste Reaktionen: Zuspruch, Ablehnung, Bewunderung, Spott. Trotz allem lautet ihre Devise: nicht aufgeben. Ich ziehe voller Dankbarkeit und Bewunderung den Hut vor ihnen und hoffe, dass sie nicht aufgeben &ndash; f&uuml;r eine friedliche Zukunft, eine echte Friedensphase. &Uuml;brigens: Deutschland besteht aus etwa 11.000 St&auml;dten und Gemeinden. Man stelle sich vor, 11.000-fach g&auml;be es Demonstrationen gegen Kriegshetze und Sozialkahlschlag &ndash; Woche f&uuml;r Woche.<\/p><p><strong>&bdquo;Man muss sich sp&auml;ter nicht vorwerfen, man h&auml;tte nichts getan&ldquo;<\/strong><\/p><p>Der Demonstrationsort ist gut gew&auml;hlt. Plauen\/Vogtland (Sachsen) hat die steilste Fu&szlig;g&auml;ngerzone der Republik, die von den B&uuml;rgern sehr gut frequentiert wird. Und Plauen ist eine Stadt mit einer langen Tradition in Sachen B&uuml;rgereinsatz f&uuml;r eine bessere Gesellschaft. In Plauen fand 1989 die erste Demonstration der DDR-Wendezeit statt. In dieser ber&uuml;hmten Fu&szlig;g&auml;ngerzone also treffen sich seit drei Jahren die Mitstreiter der Mahnwache Vogtland, die sich samstags in einer Reihe vor das Landratsamt stellen. Zwischen 25 und 35 Teilnehmer aus Plauen und Umgebung z&auml;hlt Mitorganisator Dietmar Schlei bei den Demos, die eine Zeit lang montags stattfanden. Die Teilnehmer kommen aus allen Schichten, sogar Familien &bdquo;im Trupp&ldquo; machen mit, meint Schlei mit einem L&auml;cheln. Immer dabei: Fahnen, Transparente, selbstgebastelte und beschriebene Pappen, auf denen vor allem gefordert wird: Frieden und eine soziale Gesellschaft. Die wei&szlig;e Friedenstaube auf blauem Grund &ndash; das wundervolle Symbol strahlt von der Fahne, die Schlei fest in H&auml;nden h&auml;lt. <\/p><p>Dietmar Schlei erz&auml;hlt beim Treffen f&uuml;r die NachDenkSeiten &uuml;ber seine Erfahrungen, seine Motivation zu demonstrieren, und das Woche f&uuml;r Woche. Der Plauener beobachtet auch Reaktionen, die ihn nachdenklich stimmen: <\/p><blockquote><p>\n<em>&bdquo;Gefragt werden wir schon manchmal, warum wir das tun. Klar, jeder macht es f&uuml;r sich, f&uuml;r seine Kinder und Enkel, und man muss sich sp&auml;ter nicht vorwerfen, man h&auml;tte nichts getan. Komisch aber ist: Es sind die &auml;lteren Leute, die uns zustimmend zunicken, die, die schon mal einen Krieg erlebt haben, ihn nicht nochmal erleben wollen, und es sind die, die wie o.g. auch Kinder oder Enkel haben. Jene, die es betreffen w&uuml;rde, die an die Front m&uuml;ssten, &bdquo;verschwenden&ldquo; keine Zeit f&uuml;r unser Anliegen. (Es gibt auch da nat&uuml;rlich Ausnahmen).&ldquo;<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Auch wenn in Schleis Stimme bisweilen so etwas wie ein Hauch von Resignation und Ern&uuml;chterung mitschwingt, ist Aufgeben f&uuml;r ihn keine Option. &bdquo;Wir freuen uns auf jeden Samstag, trotz allem&ldquo;, sagt Dietmar Schlei, der in Plauen f&uuml;r sein unerm&uuml;dliches politisches wie b&uuml;rgerschaftliches Engagement bekannt ist wie ein bunter Hund. Schlei war und ist aktiv bei der B&uuml;rgerplattform, der Neuen Perspektive, der Mahnwache Plauen-Vogtland, dem B&uuml;rgerrat Vogtland bis hin zum Verein &bdquo;DVG&ldquo; (Verein der Direktversicherungsgesch&auml;digten). <\/p><p><strong>Mitmachen ist einfach &ndash; ein Beispiel<\/strong><\/p><p>Die Aktivisten der Mahnwache Plauen-Vogtland erfahren manchmal &uuml;berraschende Unterst&uuml;tzung und bekommen sogar personelle Verst&auml;rkung. So nahm vor einiger Zeit eine Familie aus Augsburg an der Samstagsdemo teil. Dietmar Schlei erz&auml;hlt: <\/p><blockquote><p>\n<em>Sie hatten ihren Urlaub hier in der Gegend verbracht, lasen unsere Termine in einer kleinen Zeitung, dem &bdquo;Demokratischen Widerstand&ldquo;. Und da sie von ihren eigenen Aktionen, eben in Augsburg, ihre Utensilien noch im Kofferraum hatten, reihten sie sich bei uns ein. <\/em>\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Nicht jeder Passant auf der Stra&szlig;e findet die Aktionen gut<\/strong><\/p><p>Bei all der Freude &uuml;ber solche spontanen Mitstreiter gibt es aber auch das zu berichten: Die Friedensaktivisten erleben zuweilen auch, dass Passanten nicht nur Beifall klatschen. Schlei formuliert dazu noch einen eigenen Begriff: &Ouml;RR-Zuschauer. So nennt er die, von denen er Dinge h&ouml;rt, als w&auml;re das Fernsehen laut aufgedreht, wie er findet. Die Vorgeschichte zum Krieg in der Ukraine bleibe au&szlig;en vor, die Plauener Demonstranten seien von Putin bezahlte Trolle, Putinfreunde gar, und die Leute der Mahnwache w&uuml;rden sogar f&uuml;r den Krieg stehen. Kopfsch&uuml;tteln. <\/p><p><strong>Stimmen sammeln f&uuml;r den Frieden &ndash; doch Unterschriften k&ouml;nnen Nachteile bringen? <\/strong><\/p><p>Neben dem stillen Protest, den Plakaten und Fahnen agiert die Mahnwache seit mehr als einem halben Jahr auch als Stimmensammler. Eine Million sollen es werden, lautet das Ziel einer Initiative, die von Rostock aus begann, die Menschen f&uuml;r das Thema zu gewinnen. Das Vogtland ist dabei. In Plauen sprechen Mitstreiter behutsam Passanten an, so Schlei. Der Erfolg stellt sich z&auml;h, aber doch nach und nach ein. Mehr als 1.000 Stimmen kamen inzwischen zusammen. Doch der Gegenwind weht heftig. Dass die Meinungsfreiheit in Gefahr ist und Menschen Angst haben, als B&uuml;rger souver&auml;n f&uuml;r ihre Meinung in und von der Gesellschaft respektiert einzustehen, erfahren Schlei und seine Truppe gerade bei den Unterschriftenaktionen. Am Tisch stehen Menschen, die dann doch nicht unterschreiben &ndash; aus besorgniserregenden Gr&uuml;nden. Schlei: <\/p><blockquote><p>\n<em>&bdquo;Man stelle sich das vor, dass es Leute gibt, die Angst haben, die Adresse anzugeben, weil sie sp&auml;tere Repressalien bef&uuml;rchten. Einer sagte, er muss noch ein paar Jahre arbeiten &hellip;&ldquo; <\/em>\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Der Frieden ist gef&auml;hrdet durch Sozialabbau und Reformen, die den Namen nicht verdienen<\/strong><\/p><p>Spricht man mit Aktivisten wie Dietmar Schlei, ist es, als w&uuml;rde man auf des Volkes Maul schauen, wie Luther einst sagte. Die Friedensfahne halten ist das eine, sich Gedanken &uuml;ber den Zustand des Landes, &uuml;ber das Handeln der Politiker zu machen, die diesen Zustand verantworten, das andere. Der Frieden ist durch Sozialabbau gef&auml;hrdet und durch Reformen, die den Namen nicht verdienen. Dietmar Schlei sieht als Otto Normalb&uuml;rger die irre ungebremste Aufr&uuml;stung, das Aufhetzen und Kriegst&uuml;chtigmachen durch zynische Einpeitscher in Politik und Medien, eine Au&szlig;enpolitik der Konfrontation statt der Diplomatie, st&auml;ndig steigende Mieten, steigende Energiepreise, in diesen Tagen Benzinpreise, die von den Konzernen ungeniert erhoben werden und all das ohne Konsequenzen seitens politischer Entscheidungstr&auml;ger. Die B&uuml;rger werden nicht ernst genommen, ihre Anliegen, ihre Meinungen werden, falls sie vom politisch-medialen Mainstream abweichen, diffamiert, B&uuml;rger ausgegrenzt und stigmatisiert.<\/p><p>Und weiter dreht das herrschende Establishment an der Uhr: Merz und Klingbeil k&ouml;nnen das sehr gut. Umverteilung von unten nach oben. So abgedroschen wie b&ouml;se t&ouml;nt Klingbeil davon, &bdquo;die Menschen auf h&auml;rtere Zeiten einstimmen&ldquo;. Einstimmen? Auf das: Streichung der Pflegestufe 1, Streichung der Mitversicherung der Ehepartner in der GKV, des Ehegattensplittings. Und auch das noch, die Mehrwertsteuer soll von 19 auf 21 Prozent steigen &ndash; so wird das Nachdenken im Finanzministerium in die &Ouml;ffentlichkeit getragen. Testballon auf Testballon. Merz hat schon im Herbst 2025 einen dieser Flugobjekte losgelassen: Das Leben werde teurer. F&uuml;r die B&uuml;rger, das Volk. Zu welchem Preis? Damit Deutschland bald die H&auml;lfte seines Budgets f&uuml;r die R&uuml;stung ausgibt, zur Freude der Waffenschmieden und Investoren?<\/p><p><strong>Demonstrieren nutzlos? Nein, es braucht Geduld und Mut dazu: Nein sagen! <\/strong><\/p><p>In Plauen gab es schon viele Demonstrationen, f&uuml;r Demokratie und Freiheit und f&uuml;r soziale Gerechtigkeit. Gegen Hartz IV, gegen Krieg, gegen Corona, f&uuml;r Frieden und Diplomatie statt Kriege in Europa und weltweit, f&uuml;r die Rechte der B&uuml;rger, f&uuml;r Abr&uuml;stung. Schlei kennt das: Demonstrieren sei nutzlos, bringt nix. Warum stehen sie in der Fu&szlig;g&auml;ngerzone? Nutzlos? Nein, es braucht Geduld und Hingabe, wei&szlig; Schlei aus eigener Erfahrung. Und ja, Erfolge stellen sich nicht von allein ein und sind meist kleiner Natur. Doch innehalten geht nicht. Wie der Einsatz f&uuml;r Frieden und ein besseres Land. Ich denke nur an den Berliner Appell, der so beklemmend wie wichtig benennt, was Deutschland unbedingt erreichen muss: Nein sagen! <\/p><blockquote><p>\n<em>Berliner Appell: Gegen neue Mittelstreckenwaffen und f&uuml;r eine friedliche Welt!<\/em><\/p>\n<p><em>Wir leben im gef&auml;hrlichsten Jahrzehnt seit Ende des Zweiten Weltkriegs. Die Gefahr, in einen atomaren Abgrund zu taumeln oder durch einen konventionellen Krieg umzukommen, ist real. An dieser Weggabelung stehen wir f&uuml;r eine friedliche und solidarische Welt der Gemeinsamen Sicherheit, Solidarit&auml;t und Nachhaltigkeit f&uuml;r alle Menschen.<\/em><\/p>\n<p><em>Wir sagen Nein zur Aufstellung neuer US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland!<\/em><\/p>\n<p><em>Die geplanten Hyperschallraketen Dark Eagle steigern die Spannungen und sind insbesondere f&uuml;r Deutschland eine Gefahr, zum Ziel eines Pr&auml;ventivangriffs zu werden. &Uuml;berdies f&ouml;rdern die geringen Vorwarnzeiten das Risiko von Fehlreaktionen.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Stationierung wurde ohne jede &ouml;ffentliche und parlamentarische Diskussion entschieden. Abr&uuml;stungsverhandlungen sind nicht vorgesehen. Wir bleiben dabei, Konflikte und Rivalit&auml;ten nicht milit&auml;risch zu l&ouml;sen, sondern alles zu tun, Kriege zu vermeiden oder zu beenden. Dieser Aufgabe darf sich niemand entziehen.<\/em><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/nie-wieder-krieg.org\/berliner-appell\/\">Nie wieder Krieg<\/a>\n<\/p><\/blockquote><p>An die 11.000 St&auml;dte und D&ouml;rfer gibt es in Deutschland. Das w&auml;re dann 11.000 Mal etwas tun, Kriege zu vermeiden und f&uuml;r eine friedliche, soziale Welt einzustehen. Was w&auml;re das f&uuml;r ein Signal an die Politik, endlich f&uuml;r die Menschen und nicht gegen sie zu agieren. <\/p><p>In Plauen steigt weiter Samstag f&uuml;r Samstag die Demonstration der Freunde um Dietmar Schlei. Die haben neuerdings Handzettel parat, die f&uuml;r den Ostermarsch in der Vogtlandmetropole am 4. April ab 15 Uhr werben. <\/p><p><strong>&bdquo;Meine Friedensfahne hat schon t&uuml;chtig gelitten&ldquo;<\/strong><\/p><p>Fest eingeplant hat den Termin auch Dietmar Schlei. Etwas nachdenklich sagt er noch zum Ende unseres Gespr&auml;chs, als er auf seine Fahne zeigt, die keine neue mehr ist:<\/p><blockquote><p>\n<em>Unter uns: Es wird Zeit f&uuml;r Frieden, meine Friedensfahne hat schon t&uuml;chtig gelitten.&ldquo;<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p><small>Titelbild: &copy; Dietmar Schlei<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn wir nur wollen, befinden wir uns nicht in einer Vorkriegsphase. Mit &bdquo;Wir&ldquo; meine ich die vielen B&uuml;rger, die nicht zur bellizistischen Hetzgemeinde geh&ouml;ren und ihr nicht folgen, die echten Frieden, ein soziales Land fordern und verdienen, die es l&auml;ngst satthaben, dass in allen Bereichen der Gesellschaft unentwegt an der Eskalationsschraube hin zur Katastrophe gedreht<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148345\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":148346,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[170],"tags":[282,3293,3058,1120,2301],"class_list":["post-148345","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-friedenspolitik","tag-buergerproteste","tag-bellizismus","tag-diffamierung","tag-friedensbewegung","tag-konfrontationspolitik"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/260328_Kugeln-Menschen-Kopie.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/148345","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=148345"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/148345\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":148418,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/148345\/revisions\/148418"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/148346"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=148345"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=148345"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=148345"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}