{"id":148429,"date":"2026-03-30T08:58:16","date_gmt":"2026-03-30T06:58:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148429"},"modified":"2026-03-30T18:31:56","modified_gmt":"2026-03-30T16:31:56","slug":"deutscher-wohnungsbautag-von-der-unmoeglichkeit-die-wohnraum-krise-marktkonform-zu-bewaeltigen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148429","title":{"rendered":"Deutscher Wohnungsbautag: Von der Unm\u00f6glichkeit, die Wohnraum-Krise marktkonform zu bew\u00e4ltigen"},"content":{"rendered":"<p>Mit viel politischer Rhetorik und milliardenschweren Versprechen versucht die Bundesregierung, die eskalierende Wohnungsnot in den Griff zu bekommen. Doch hinter &bdquo;Bau-Turbo&ldquo; und Deregulierung verbirgt sich vor allem eines: der verzweifelte Versuch, ein strukturelles Marktversagen mit eben jenen marktkonformen Mitteln zu beheben, die ma&szlig;geblich zur Krise beigetragen haben. W&auml;hrend Neubauzahlen einbrechen und soziale Verwerfungen zunehmen, bleibt die entscheidende Frage ausgeklammert: Kann ein renditegetriebener Wohnungsmarkt &uuml;berhaupt f&uuml;r bezahlbaren Wohnraum sorgen? Von <strong>Rainer Balcerowiak<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_2259\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-148429-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260330_Deutscher_Wohnungsbautag_Von_der_Unmoeglichkeit_die_Wohnraum_Krise_marktkonform_zu_bewaeltigen_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260330_Deutscher_Wohnungsbautag_Von_der_Unmoeglichkeit_die_Wohnraum_Krise_marktkonform_zu_bewaeltigen_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260330_Deutscher_Wohnungsbautag_Von_der_Unmoeglichkeit_die_Wohnraum_Krise_marktkonform_zu_bewaeltigen_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260330_Deutscher_Wohnungsbautag_Von_der_Unmoeglichkeit_die_Wohnraum_Krise_marktkonform_zu_bewaeltigen_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=148429-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260330_Deutscher_Wohnungsbautag_Von_der_Unmoeglichkeit_die_Wohnraum_Krise_marktkonform_zu_bewaeltigen_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"260330_Deutscher_Wohnungsbautag_Von_der_Unmoeglichkeit_die_Wohnraum_Krise_marktkonform_zu_bewaeltigen_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Verena Hubertz (SPD) hat erkennbar gute Laune. Mit strahlendem L&auml;cheln pr&auml;sentierte die seit Mai 2025 amtierende Bundesministerin f&uuml;r Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen am Donnerstag beim &bdquo;Deutschen Wohnungsbautag&rdquo; in Berlin die zahlreichen Schritte, die die neue Bundesregierung f&uuml;r die &Uuml;berwindung der Wohnraumkrise bereits unternommen habe. Jeweils zweistellige Milliardensummen st&uuml;nden sowohl aus dem regul&auml;ren Etat als auch aus dem &bdquo;Sonderverm&ouml;gen&rdquo; f&uuml;r Infrastruktur zur Verf&uuml;gung, um den Wohnungsbau anzukurbeln. Dazu ein als &bdquo;Bau-Turbo&rdquo; geschn&uuml;rtes, mehrstufiges Paket, das u.a. schnellere Planungs- und Genehmigungsverfahren, die &bdquo;Entschlackung&rdquo; und Vereinheitlichung des f&ouml;deralen Baurechts sowie die <a href=\"https:\/\/cms.law\/de\/deu\/legal-updates\/neues-eckpunktepapier-zum-gebaeudetyp-e-was-jetzt-geplant-ist\">Etablierung eines neuen Geb&auml;udestandards (&bdquo;Typ E&ldquo;)<\/a> beinhaltet, der im Wesentlichen auf die Einhaltung gesetzlicher Ma&szlig;gaben zu Brandschutz, Statik und Gesundheitsschutz reduziert wird, und von den bislang ma&szlig;geblichen &ldquo;&bdquo;allgemein anerkannten Regeln der Technik&ldquo; &ndash; etwa in Bezug auf W&auml;rmed&auml;mmung, Schallschutz und Wohnungskomfort &ndash; abweichen darf. All diese Ma&szlig;nahmen sollen vor allem dazu dienen, den Wohnungsbau nicht nur zu beschleunigen, sondern auch die in den vergangenen Jahren drastisch gestiegenen Baukosten deutlich zu reduzieren.<\/p><p>Die Ministerin war nicht der einzige prominente Gast des Wohnungsbautages, der seit 17 Jahren j&auml;hrlich stattfindet. Tr&auml;ger ist das Verb&auml;ndeb&uuml;ndnis Wohnungsbau, in dem sich die wichtigsten Verb&auml;nde der Immobilien- und Bauwirtschaft sowie der Deutsche Mieterbund (DMB) und die IG BAU zusammengeschlossen haben. Und f&uuml;r die zum Programm geh&ouml;rende &bdquo;Politik-Arena&ldquo; schickten die im Bundestag vertretenen Parteien (au&szlig;er der AfD, die war nicht eingeladen) hochkar&auml;tiges Spitzenpersonal: Die Fraktionsvorsitzenden Jens Spahn (CDU) und Matthias Miersch (SPD) sowie die Parteivorsitzenden Felix Banaszak (Gr&uuml;ne) und Jan van Aken (Linke).<\/p><p>Im Mittelpunkt stand in diesem Jahr eine von dem B&uuml;ndnis beauftragte umfangreiche <a href=\"https:\/\/www.impulse-fuer-den-wohnungsbau.de\/fileadmin\/images\/Wohnungsbautag\/2026\/pressemappe\/studie_zum_wohnungsbau_2026.pdf\">Wohnungsbaustudie<\/a> der Kieler Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r zeitgem&auml;&szlig;es Bauen e.V. (ARGE) in Kooperation mit dem Forschungsinstitut RegioKontext. Schon in der Ank&uuml;ndigung mangelte es nicht an Dramatik. So ist da von einer &bdquo;gerissenen roten Linie&ldquo; beim Wohnungsbau, einem &bdquo;Absturz&ldquo; und &bdquo;Krisenstarre&ldquo; die Rede.<\/p><p>&Uuml;bertrieben ist das allerdings nicht. So wird die Zahl der fertiggestellten Neubauwohnungen in diesem Jahr voraussichtlich erstmals seit 2011 unter die Marke von 200.000 Einheiten fallen. Die aktuelle Wohnungsbedarfsprognose geht f&uuml;r die laufende Dekade von einem notwendigen Minimum von 320.000 Wohnungen pro Jahr aus, um wenigstens weitere drastische Verwerfungen auf dem Wohnungsmarkt verhindern zu k&ouml;nnen. Denn auch in den vergangenen Jahren wurden die politisch vereinbarten Neubauziele stets mehr oder weniger deutlich verfehlt.<\/p><p>Die Studie zeichnet ein d&uuml;steres Bild. Denn die Wohnraumbedarfe und das Angebot klaffen immer mehr auseinander. So ist die Zahl der Einpersonenhaushalte in den vergangenen 25 Jahren um 29 Prozent auf &uuml;ber 17 Millionen gestiegen. Diese Ver&auml;nderungen bei den Haushaltsstrukturen haben vor allem demografische Ursachen, aber auch &ouml;konomische. &bdquo;Der Druck auf dem Wohnungsmarkt wird hoch bleiben. Vielen neuen Haushalten werden gar keine Wohnungen mehr angeboten werden k&ouml;nnen&ldquo;, hei&szlig;t es dazu in der Studie. &bdquo;Wir haben immer kleinere Haushalte. Das hei&szlig;t: Ihre Zahl wird selbst bei stagnierender Bev&ouml;lkerung in den kommenden Jahren weiter nach oben gehen. Und damit steigt auch der Bedarf an Wohnraum weiter an. Es f&uuml;hrt kein Weg daran vorbei: Es m&uuml;ssen deutlich mehr neue Wohnungen gebaut werden.&ldquo;<\/p><p>Die steigende Anzahl von Haushalten f&uuml;hrt angesichts des knappen und teuren Wohnraumangebots zu bizarren Verwerfungen. W&auml;hrend auf der einen Seite der durchschnittliche Pro-Kopf-Wohnfl&auml;chenverbrauch sogar gestiegen ist &ndash; vor allem weil alleinstehende Senioren oder Paare nach Auszug der Kinder mangels bezahlbarer Alternativen in ihren gro&szlig;en Wohnungen bleiben &ndash; gelten auf der anderen Seite immer mehr Wohnungen als &uuml;berbelegt. Das bedeutet laut Definition, dass nicht f&uuml;r jeden Bewohner (Kleinkinder ausgenommen) ein eigener Wohnraum zur Verf&uuml;gung steht. Lebten 2014 noch 5,6 Prozent aller Menschen in Deutschland in &uuml;berbelegten Wohnungen, sind es aktuell rund 12 Prozent. Bei Kindern und Jugendlichen ist die Quote noch wesentlich h&ouml;her. Haushalte mit Gering- und Normalverdienern haben angesichts des &bdquo;eingefrorenen&ldquo; Bestandswohnungsmarktes und r&uuml;ckl&auml;ufigem Neubau kaum eine Chance auf bedarfsgerechten Wohnraum.<\/p><p><strong>Kapitalkosten als Neubaukiller<\/strong><\/p><p>Zwar k&ouml;nnten die derzeit diskutierten Vorschl&auml;ge f&uuml;r abgespeckte und standardisierte Neubaunormen zur merklichen Senkung der in den vergangenen Jahren rasant gestiegenen Bauwerkskosten beitragen, doch es gibt noch weitere Faktoren f&uuml;r das Neubaudesaster, wie die stetig steigenden Preise f&uuml;r baureife Grundst&uuml;cke und enorm gestiegene Kapitalkosten. Denn nach einer langen Niedrigzinsphase, in der die Zinskosten der Baufinanzierung teilweise auf unter ein Prozent pro Jahr sanken, setzte 2022 nach dem Beginn des Krieges in der Ukraine schlagartig eine inflationsgetriebene Trendwende ein, und die Bauzinsen <a href=\"https:\/\/www.interhyp.de\/zinsen\/\">stiegen auf bis zu 4 Prozent<\/a>. Der durchschnittliche monatliche Kapitaldienst auf Fremdkapital erh&ouml;hte sich zwischen 2020 und 2025 deutlich: Bei der Tilgung von 8,34 Euro pro Monat und Quadratmeter Wohnfl&auml;che auf 11,98 Euro, bei den Zinsen von einem Euro auf 6,29 Euro, was auch die Fertigstellung bereits geplanter oder sogar begonnener Projekte blockierte.<\/p><p>Auff&auml;llig ist die in den letzten beiden Jahren deutlich gestiegene Zahl der nach Ablauf der Frist f&uuml;r den Baubeginn erloschenen Baugenehmigungen. Zwar gibt es die anfangs erw&auml;hnten milliardenschweren F&ouml;rderkulissen f&uuml;r &bdquo;bezahlbaren Wohnraum&rdquo;, etwa durch zinsverbilligte Kredite oder direkte Zusch&uuml;sse, die aber die Kostenentwicklung beim Neubau nicht umfassend kompensieren k&ouml;nnen. Und f&uuml;r freifinanzierten Wohnungsbau m&uuml;sse man inzwischen mit Kostenmieten kalkulieren, &bdquo;die auf dem Markt nicht mehr darstellbar sind&ldquo;, beklagte der Vertreter des Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. Und deswegen werde eben kaum noch gebaut. Eigentlich alles gute Argumente f&uuml;r eine Neubauoffensive in unmittelbarer &ouml;ffentlicher Tr&auml;gerschaft, also nicht mit &bdquo;F&ouml;rderkulissen&ldquo; sondern mit Direktinvestitionen. Aber von derartigem sozialistischen Teufelszeug wollte man auf diesem Wohnungsbautag nichts h&ouml;ren.<\/p><p>Die vom Verb&auml;ndeb&uuml;ndnis auf Basis der sehr detaillierten Studie formulierten Forderungen lassen sich sehr kurz zusammenfassen: Schneller bauen, einfacher bauen, standardisierter bauen, bedarfsgerechter bauen, gezielter f&ouml;rdern. Doch in der Diskussion wurde deutlich, dass dieses &auml;u&szlig;erst heterogene B&uuml;ndnis wesentliche Aspekte der dramatischen Wohnraumversorgungskrise und L&ouml;sungsans&auml;tze jenseits der kapitalistischen Verwertungslogik konsequent ausblendet. So erkl&auml;rte ausgerechnet Melanie Weber-Moritz, die Pr&auml;sidentin des Deutschen Mieterbundes, auf eine entsprechende Frage, dass man &uuml;ber die Mietenexplosion im Bestand und notwendige, durchgreifende Regulierungen als zentralen Baustein zur &Uuml;berwindung der Wohnungsnot nicht reden wolle, da es dazu &bdquo;im Verb&auml;ndeb&uuml;ndnis unterschiedliche Vorstellungen gibt&rdquo;. Und auch die Frage, ob man die Wohnraumversorgung dem renditegetriebenen Markt nicht weitgehend entziehen m&uuml;sse, wurde ziemlich barsch abgeb&uuml;gelt. <\/p><p>Wenig &Uuml;berraschendes oder gar Erhellendes gab es nach der Pause bei der hochkar&auml;tigen Politik-Arena. Jens Spahn forderte, das Wohnungsproblem jetzt endlich &bdquo;aus der politischen Mitte heraus&ldquo; zu l&ouml;sen, und beschwor eine drohende Macht&uuml;bernahme der AfD. Matthias Miersch trauerte den vielen tollen Pl&auml;nen der gescheiterten Ampel-Regierung hinterher, sieht aber die jetzige Koalition auf einem guten Weg.<\/p><p>Felix Banaszak warnte davor, &ouml;kologische Standards beim Neubau zu senken, und forderte konsequente Mietenpolitik, z.B. gegen den Wildwuchs bei m&ouml;blierten Wohnungen. Und Jan van Aken sorgte immerhin f&uuml;r ein bisschen Schnappatmung bei Spahn. Er forderte einen Mietendeckel und nahm Worte wie &bdquo;Spekulation&ldquo; und &bdquo;&uuml;berzogene Renditeerwartungen&ldquo; in den Mund. Spahn konterte mit dem &uuml;blichen Ges&uuml;lze: Mehr Angebot durch Neubau, dann gehen die Mieter runter. Und mehr steuerliche Anreize f&uuml;r private Investoren.<\/p><p>Zwischendurch ein paar skurrile Filmchen zu &bdquo;&uuml;berbordender B&uuml;rokratie&ldquo; beim Bauen und verzweifelte Wohnungssuchende, ein bisschen Smalltalk zum Iran-Krieg und nochmals die Mieterbund-Pr&auml;sidentin mit der Mahnung, hier doch bitte nicht &uuml;ber Mietenregulierung zu reden. Und schlie&szlig;lich der erl&ouml;sende Gang zum recht opulenten B&uuml;fett, wo dann an den Tischen angeregt dar&uuml;ber spekuliert wurde, was der SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil bei seiner &bdquo;Ruck-Rede&ldquo; am Mittwoch eigentlich gemeint haben k&ouml;nnte, als er die Gr&uuml;ndung einer staatlichen Wohnungsbaugesellschaft anregte.<\/p><p><small>Titelbild: Rolf Kremming\/shutterstock.com<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/b7d1613148b8471da6413f2cb6229a7e\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit viel politischer Rhetorik und milliardenschweren Versprechen versucht die Bundesregierung, die eskalierende Wohnungsnot in den Griff zu bekommen. 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W&auml;hrend Neubauzahlen einbrechen und soziale Verwerfungen zunehmen, bleibt<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148429\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":148430,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,165,160],"tags":[2638,1142],"class_list":["post-148429","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-innen-und-gesellschaftspolitik","category-markt-und-staat","tag-wohnungsnot","tag-wohnungswirtschaft"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/shutterstock_2680426003.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/148429","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=148429"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/148429\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":148472,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/148429\/revisions\/148472"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/148430"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=148429"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=148429"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=148429"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}