{"id":148479,"date":"2026-03-31T08:46:03","date_gmt":"2026-03-31T06:46:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148479"},"modified":"2026-03-31T08:46:03","modified_gmt":"2026-03-31T06:46:03","slug":"hinweise-des-tages-5066","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148479","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148479#h01\">Gewerkschaft klatscht zu EU-Sanktionen gegen H&uuml;seyin Do&#287;ru: Zoll weitet Finanzrepression auf f&uuml;nfk&ouml;pfige Familie des Berliner Journalisten aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148479#h02\">Russischen &Ouml;ltanker erreicht Kuba &ndash; Donald Trump hat damit &bdquo;kein Problem&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148479#h03\">Entspannung im internationalen System &ndash; und wie weiter mit der NATO?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148479#h04\">Nein zur Bundeswehr: Zahl der Kriegsdienstverweigerer steigt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148479#h05\">PRISM &ndash; Das Nervensystem moderner Kriegsf&uuml;hrung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148479#h06\">Mutma&szlig;licher US-Angriff auf Schule in Iran: Palantir-System r&uuml;ckt in den Fokus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148479#h07\">Piraterie und Angriffe auf Ziele in Russland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148479#h08\">G&uuml;terverkehr: Speditionsbranche unter Druck &ndash; mit potenziellen Folgen f&uuml;r die gesamte Versorgungskette<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148479#h09\">Neue Grundsicherung B&uuml;rgergeld-Reform Teil 2: Es soll jetzt noch h&auml;rter werden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148479#h10\">Sozialstaatsreform: Wie Familienministerin Prien Milliarden in der Jugendhilfe sparen will<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148479#h11\">Angriff auf Sozialsystem: Regierung plant harte K&uuml;rzungen im Gesundheitswesen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148479#h12\">Gesundheitssch&auml;dliche Produkte: Forschende prangern Industrietaktiken an<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148479#h13\">Sein letzter Fahnengru&szlig;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148479#h14\">&bdquo;Klima der Angst und Selbstzensur&ldquo;: Staatsminister Weimer verunsichert Kulturszene in Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148479#h15\">WHO-Pandemievertrag: Juristen kritisieren geplante &bdquo;Erreger-B&ouml;rse&ldquo;<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Gewerkschaft klatscht zu EU-Sanktionen gegen H&uuml;seyin Do&#287;ru: Zoll weitet Finanzrepression auf f&uuml;nfk&ouml;pfige Familie des Berliner Journalisten aus<\/strong><br>\nDeutsche Beh&ouml;rden haben nun auch Bankkonten der Ehefrau des Berliner Journalisten H&uuml;seyin Do&#287;ru &raquo;sichergestellt&laquo;. Dazu ver&ouml;ffentlichte der deutsche Staatsangeh&ouml;rige am Wochenende auf der Plattform&#8197;X Ausz&uuml;ge des Schreibens der Zentralstelle f&uuml;r Sanktionsdurchsetzung, die zum Zoll geh&ouml;rt. Seine drei kleinen Kinder bef&auml;nden sich jetzt &raquo;in einer humanit&auml;ren Notlage&laquo;, schrieb Do&#287;ru. &raquo;Wir k&ouml;nnen kein Geld empfangen. Wir k&ouml;nnen keine Miete zahlen. Wir k&ouml;nnen kein Essen kaufen.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1198677.finanzrepression-gewerkschaft-klatscht-zu-eu-sanktionen-gegen-hueseyin-do%C4%9Fru.html\">nd<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Der Fall des Journalisten Do&#287;ru: Bundesbeh&ouml;rde etabliert Sippenhaft<\/strong><br>\nDie Tatsache, dass die Haftpflichtversicherung des gemeinsamen Autos von seinem auf ihr Konto umgeschrieben wurde, nachdem die Sanktionierung eine Zahlung &uuml;ber sein Konto unm&ouml;glich machte, wird als Indiz gesehen, dass die Konten der Ehefrau der Sanktionsumgehung dienen. Rechtlich gesehen wird die Ehe also als G&uuml;tergemeinschaft behandelt; allerdings nur in einer Richtung. Denn wenn dem Ehemann eine Kontrolle oder gar ein Anspruch auf die Konten der Frau zugeschrieben wird, m&uuml;sste dasselbe auch in der Gegenrichtung gelten. Dann w&auml;re auch eine Sperrung seiner Konten eine Verletzung ihrer Rechte. Einer der Punkte der Familienrechtsreform 1977 war es n&auml;mlich, dass die Konten der Ehefrau nicht mehr in der Verf&uuml;gungsgewalt des Ehemannes standen. (&hellip;)<br>\nDer ehemalige Pr&auml;sident des Bundesamts f&uuml;r Verfassungsschutz, Hans-Georg Maa&szlig;en, kommentierte diese Entwicklung auf X. Die Sanktionen seien Strafma&szlig;nahmen und keineswegs &ldquo;nur eine Sanktion&rdquo;, wie die Bundesregierung behaupte. &ldquo;Genauso gut k&ouml;nnte man das Strafgesetzbuch in &ldquo;Gute-Sanktionen-Gesetz&rdquo; umbenennen.&rdquo;<br>\nSahra Wagenknecht schrieb dazu: &ldquo;Das ist nichts anderes als Sippenhaft und ein R&uuml;ckfall ins Mittelalter!&rdquo;<br>\nDie Zentralstelle f&uuml;r Sanktionsdurchsetzung, ans&auml;ssig in K&ouml;ln, besteht seit 2023 bei der Generalzolldirektion. Ihre Einf&uuml;hrung wurde im Bundestag 2022 insbesondere damit begr&uuml;ndet, Synergieeffekte zwischen der Sanktionsdurchsetzung und der Geldw&auml;schebek&auml;mpfung zu erreichen. Sanktionierte russische Oligarchen sollten das Ziel sein. Die politische Verantwortung und die Weisungsbefugnis &uuml;ber das Handeln der Zentralstelle liegt beim Bundesministerium der Finanzen und bei Finanzminister Lars Klingbeil.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/inland\/275332-eu-sanktionen-bundesbehoerde-etabliert-sippenhaft\/\">RT DE<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch 506 Euro f&uuml;r eine f&uuml;nfk&ouml;pfige Familie: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148378#h02\">Das sagt die Bundesbank zu den Grundbed&uuml;rfnissen eines von der EU f&uuml;r vogelfrei erkl&auml;rten Journalisten<\/a> mit einer Anmerkung, in der weiterf&uuml;hrende Links enthalten sind. Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148448\">&bdquo;Sippenhaft&rdquo; f&uuml;r Familie des deutschen Journalisten Do&#287;ru: EU-Sanktions-Regime immer skandal&ouml;ser<\/a>.<\/em><\/p>\n<p>und: <strong>Im Sanktionsrausch &ndash; Notizen zu Br&uuml;ssels vormodernem Strafregime<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148440\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Russischen &Ouml;ltanker erreicht Kuba &ndash; Donald Trump hat damit &bdquo;kein Problem&ldquo;<\/strong><br>\nUSA lassen russischen &Ouml;ltanker nach Kuba durch. Sanktionen werden nicht vollstreckt. Die USA drohen &ndash; die Besatzung reagiert mit einem Scherz.<br>\nDer russische Tanker &bdquo;Anatoly Kolodkin&ldquo; mit einer humanit&auml;ren Ladung von 100.000 Tonnen Roh&ouml;l hat Kuba erreicht. Das berichtete die russische Nachrichtenagentur Interfax am Montag unter Berufung auf das russische Verkehrsministerium. Die Ladung soll demnach im Hafen von Matanzas an Land gepumpt werden.<br>\nUS-Pr&auml;sident Donald Trump hat erkl&auml;rt, er habe &bdquo;kein Problem&ldquo; damit, dass ein russischer &Ouml;ltanker die von einer US-&Ouml;lblockade schwer getroffene Karibikinsel Kuba mit Treibstoff versorgt. &bdquo;Wir haben einen Tanker da drau&szlig;en. Es macht uns nichts aus, wenn jemand eine Ladung bekommt, weil sie es brauchen&ldquo;, sagte Trump am Sonntagabend gegen&uuml;ber Reportern an Bord der Air Force One auf dem R&uuml;ckflug nach Washington, wie die US-Nachrichtenagentur AP berichtet.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/usa-lassen-russischen-oeltanker-nach-kuba-durch-blockade-voruebergehend-unterbrochen-li.10027515\">Berliner Zeitung<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/ostdeutscheallgemeine.com\/article\/usa-lassen-russischen-oeltanker-nach-kuba-durch-blockade-voruebergehend-unterbrochen-10027515\">Ostdeutsche Allgemeine<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Entspannung im internationalen System &ndash; und wie weiter mit der NATO?<\/strong><br>\nEiner der guten W&uuml;nsche der letzten F&uuml;hrung der Sowjetunion war die gleichzeitige Aufl&ouml;sung der beiden sich gegen&uuml;berstehenden Bl&ouml;cke &ndash; der NATO und des Warschauer Pakts (WP). Dieser Wunsch wurde nur zur H&auml;lfte erf&uuml;llt: Vor genau 35 Jahren, im Fr&uuml;hjahr 1991, h&ouml;rte der Warschauer Pakt auf zu existieren. Der NATO-Block hingegen blieb nicht nur bestehen, sondern f&uuml;hrte offensive Milit&auml;roperationen durch (gegen Jugoslawien, in Afghanistan und Libyen) und verdoppelte die Zahl seiner Mitglieder von 16 auf 32. Nach Beginn der russischen Sonderoperationen hat sich das Atlantische B&uuml;ndnis nicht nur um Finnland und Schweden erweitert, sondern sich auf antirussischer Grundlage enger zusammengeschlossen, als dies in den Jahren des Kalten Krieges der Fall war. In Russland kam der Begriff &bdquo;kollektiver Westen&ldquo; in Umlauf. In der ersten H&auml;lfte der 2020er Jahre standen wir an der Westfront zum ersten Mal in der Geschichte unseres Landes einem einheitlichen Milit&auml;rblock gegen&uuml;ber, der ganz Europa und Nordamerika umfasste.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/entspannung-im-internationalen-system-und-wie-weiter-mit-der-nato\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Nein zur Bundeswehr: Zahl der Kriegsdienstverweigerer steigt<\/strong><br>\nNoch ist der Wehrdienst in Deutschland freiwillig. Doch die Wehrpflicht k&ouml;nnte schon bald zur&uuml;ckkehren. Ein Grund, warum immer mehr junge M&auml;nner den Kriegsdienst verweigern.<br>\nPhil Werring denkt dar&uuml;ber nach, den Kriegsdienst zu verweigern. Er will auf keinen Fall zur Bundeswehr. &ldquo;Es wird immer gesagt, es geht um die Verteidigung&rdquo;, erz&auml;hlt der Sch&uuml;ler der DW. &ldquo;Aber ich sehe diese Bedrohungslage nicht und habe deswegen auch kein Interesse, einen Pflichtdienst in der Bundeswehr abzuleisten.&rdquo;<br>\nNoch ist der Wehrdienst freiwillig. Doch das k&ouml;nnte sich bald &auml;ndern. Die Bundeswehr braucht in den kommenden Jahren mindestens 60.000 zus&auml;tzliche Soldatinnen und Soldaten. Dass sich in Deutschland so viele Freiwillige melden werden, gilt als unwahrscheinlich, nicht nur unter Milit&auml;rexperten. Auch Phil Werring glaubt nicht daran: &ldquo;Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis eine Wehrpflicht eingef&uuml;hrt wird.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/bundeswehr-immer-mehr-kriegsdienstverweigerer-warum-mehr-maenner-nein-zum-militaer-sagen\/a-76530667\">DW<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>PRISM &ndash; Das Nervensystem moderner Kriegsf&uuml;hrung<\/strong><br>\nIn einem weiteren Beitrag in seiner neunteiligen Serie zeigt Michael Hollister auf, wie die USA den Europ&auml;ern in puncto &Uuml;berwachung haushoch &uuml;berlegen sind. Diese hier aufgezeichneten Fakten d&uuml;rfen aber nicht als Aufforderung verstanden werden, in allen Punkten nachzuziehen. Trotz der Abschaffung des V&ouml;lkerrechts durch US-Pr&auml;sident Donald Trump und Israels Ministerpr&auml;sident Benjamin Netanjahu muss vor allem auch versucht werden, den Weltfrieden wieder mit Diplomatie zu erlangen. Wenn die Menschheit nur noch an die nackte Gewalt glaubt, dann ist es auch nicht schade, wenn sie demn&auml;chst untergeht &hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/prism-das-nervensystem-moderner-kriegsfuehrung\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Mutma&szlig;licher US-Angriff auf Schule in Iran: Palantir-System r&uuml;ckt in den Fokus<\/strong><br>\nNach dem t&ouml;dlichen Luftangriff auf eine iranische Schule ger&auml;t Palantirs Maven in die Kritik.<br>\nNach dem t&ouml;dlichen US-Luftangriff auf eine Grundschule im iranischen Minab mit mehr als 160 Toten, der nach &uuml;bereinstimmenden Untersuchungen am 28. Februar im Rahmen eines US-Angriffs erfolgt sein d&uuml;rfte, ger&auml;t Palantirs &bdquo;Maven Smart System&ldquo; in die Kritik. Eine Analyse lenkt den Blick auf veraltete Daten und die sogenannte Kill-Chain, an deren Ende der Angriff steht.<br>\nAnders als zun&auml;chst vielfach berichtet, spielte ein Chatbot wie Claude bei der Zielauswahl nach bisherigen Erkenntnissen offenbar keine entscheidende Rolle. Die Bombardierung deutet laut vorliegenden Analysen weniger auf ein isoliertes Technikversagen als vielmehr auf Entscheidungen entlang der gesamten Prozesskette hin &ndash; von der Datenpflege bis zum Ende der Kill-Chain.<br>\nEs verdichten sich Hinweise, dass die Zielerfassung auf &bdquo;Maven Smart Systems&ldquo; basierte, einer von Palantir weiterentwickelten milit&auml;rischen Plattform zur Analyse von Aufkl&auml;rungsdaten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Mutmasslicher-US-Angriff-auf-Schule-in-Iran-Palantir-System-rueckt-in-den-Fokus-11229006.html\">Heise Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Piraterie und Angriffe auf Ziele in Russland<\/strong><br>\nDie Chronologie der Provokationen der Europ&auml;er zur Vorbereitung eines Krieges gegen Russland<br>\nNachdem 14 europ&auml;ische Staaten vor einiger Zeit gedroht haben, Handelsschiffe mit Ziel Russland zu kapern, und die Ukraine Ziele in Russland inzwischen offen &uuml;ber den Luftraum von EU-Staaten angreift, ist ein Blick auf die Chronologie der Ereignisse interessant, mit denen Russland offensichtlich zur Abgabe des ersten Schusses f&uuml;r einen Krieg mit EU-Staaten provoziert werden soll.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/anti-spiegel.ru\/2026\/die-chronologie-der-provokationen-der-europaeer-zur-vorbereitung-eines-krieges-gegen-russland\/\">Anti-Spiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>G&uuml;terverkehr: Speditionsbranche unter Druck &ndash; mit potenziellen Folgen f&uuml;r die gesamte Versorgungskette<\/strong><br>\nDieselkosten seit Beginn des Iran-Kriegs um 40 Cent pro Liter gestiegen. Transportunternehmen bef&uuml;rchten Insolvenzen und h&ouml;here Verbraucherpreise.<br>\nDer massive Anstieg der Dieselpreise bringt das deutsche Speditionsgewerbe in ernsthafte Schwierigkeiten. Seit Beginn des Iran-Kriegs habe sich der Dieselpreis um rund 40 Cent pro Liter verteuert, erkl&auml;rte Dirk Engelhardt, Vorsitzender des Bundesverbands G&uuml;terkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL). Der Verband fordert deshalb kurzfristige staatliche Entlastungsma&szlig;nahmen, um Insolvenzen im Mittelstand abzuwenden und die Funktionsf&auml;higkeit der Lieferketten zu sichern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/speditionsbranche-unter-druck-mit-potenziellen-folgen-fuer-die-gesamte-versorgungskette-li.10027615\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Neue Grundsicherung B&uuml;rgergeld-Reform Teil 2: Es soll jetzt noch h&auml;rter werden<\/strong><br>\nNoch bevor die erste gro&szlig;e Umstellung vom B&uuml;rgergeld auf die neue Grundsicherung vollst&auml;ndig wirksam geworden ist, wird bereits die n&auml;chste Runde der Versch&auml;rfung vorbereitet. Ausl&ouml;ser ist ein Bericht der BILD, wonach CDU-Generalsekret&auml;r Carsten Linnemann einen zweiten Teil der Reform noch vor der Sommerpause ins Kabinett bringen will.<br>\nGeplant seien unter anderem ein Ende des Minijob-Freibetrags, strengere Ausschl&uuml;sse bei Haftbefehlen, ein weitreichender Datenaustausch rund um sogenannte Schrottimmobilien und l&auml;ngere Fristen f&uuml;r R&uuml;ckforderungen zu viel gezahlter B&uuml;rgergeld-Leistungen. Die Sto&szlig;richtung ist damit klar: Das neue System soll nicht nur anders hei&szlig;en, sondern deutlich h&auml;rter werden. H&auml;rter sogar, als Hartz IV.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.gegen-hartz.de\/news\/neue-grundsicherung-buergergeld-reform-teil-2-es-soll-jetzt-noch-haerter-werden\">gegen-hartz.de<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Sozialstaatsreform: Wie Familienministerin Prien Milliarden in der Jugendhilfe sparen will<\/strong><br>\nDas Familienministerium plant eine grundlegende Reform der Kinder- und Jugendhilfe. Betroffen sind vor allem junge Menschen mit Behinderungen. Die m&ouml;glichen Einsparungen: bis zu 2,7 Milliarden Euro pro Jahr. &bdquo;Politico&ldquo; liegt der Gesetzentwurf exklusiv vor. [&hellip;]<br>\nIm Kern geht es um die Neuordnung eines besonders sensiblen Bereichs des Sozialstaats: die Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Kinder und Jugendliche mit Behinderungen oder einem erheblichen Erziehungsbedarf. Reformen galten hier lange als politisch heikel. Kaum jemand will gerne begr&uuml;nden, weshalb ausgerechnet bei benachteiligten Kindern gespart werden soll. Die Ampel-Koalition hatte einen Anlauf unternommen, brachte aber nichts durchs Ziel.<br>\nUnion und SPD wollen die Reform nun umsetzen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article69c8d24404eeb30f4b10878e\/sozialstaatsreform-wie-familienministerin-prien-milliarden-in-der-jugendhilfe-sparen-will.html\">Welt Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Angriff auf Sozialsystem: Regierung plant harte K&uuml;rzungen im Gesundheitswesen<\/strong><br>\nDer Fachkr&auml;ftemangel ist ein zunehmendes Problem im deutschen Gesundheitswesen. Auch die Bundesregierung bleibt nicht verschont vom Gesundheitsfachkr&auml;ftemangel. Nach dem ausgefallenen Herbst der Reformen droht nun ein Fr&uuml;hjahr der Dilettant:innen. Neben der zust&auml;ndigen Ministerin ohne Vorerfahrung geben seit dem Jahreswechsel diverse Interessensvertreter:innen ohne erkennbare Gesundheitsexpertise den Ton an.<br>\nKanzleramtsminister und Jurist Thorsten Frei (CDU) stimmte die B&uuml;rger:innen auf die K&uuml;rzung von Kassenleistungen ein, sonst w&uuml;rde das Gesundheitswesen unbezahlbar. Arbeitgeberpr&auml;sident Rainer Dulger flankierte den Angriff auf das deutsche Sozialsystem mit der Forderung nach zeitlicher und finanzieller Begrenzung der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und Abschaffung der telefonischen Krankschreibung.<br>\nBeide Ideen fanden nahtlos Eingang in Positionen der CDU\/CSU und fielen vor allem bei Wirtschaftsministern Katherina Reiche, aber auch bei Friedrich Merz auf dankbaren Boden. Fehlen darf nat&uuml;rlich nicht der bajuwarische Spr&uuml;cheklopfer Markus S&ouml;der, der mit der arg kryptischen Aussage &bdquo;Gerechtigkeit ist das, was am Ende auch Wettbewerbsf&auml;higkeit schafft&ldquo; zeigt, dass ihm soziale Sicherheit weniger wichtig ist als Wirtschaftswachstum.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/gastwirtschaft\/cdu-und-wirtschaft-fordern-kuerzungen-bei-kassenleistungen-und-lohnfortzahlung-94238730.html%20\">FR Online<\/a>\n<p>dazu: <strong>Krankenkassen-Spitzenverband lehnt Einsparungen bei Versicherten ab<\/strong><br>\nDie gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) haben sich bei der Reform zur Stabilisierung ihrer Finanzlage gegen Einsparungen bei den Patientinnen und Patienten ausgesprochen. &ldquo;Gerade &Auml;rzte- und Krankenhausvertreter waren in den letzten Monaten schnell dabei, h&ouml;here Zuzahlungen, Eintrittsgeld f&uuml;r Arztpraxen oder Leistungsk&uuml;rzungen f&uuml;r Patientinnen und Patienten zu fordern&rdquo;, sagte der Chef des GKV-Spitzenverbands, Oliver Blatt, der Nachrichtenagentur dpa. Dies sei jedoch der falsche Weg.<br>\nWeitere Erh&ouml;hungen der Krankenkassenbeitr&auml;ge seien weder den Versicherten noch der Wirtschaft zuzumuten, sagte Blatt. Im Kern liege eine dauerhafte L&ouml;sung nicht in einer Erh&ouml;hung der Einnahmen, sondern in Strukturreformen, die die &ldquo;extreme Ausgabendynamik&rdquo; der vergangenen Jahre stoppen. Belastungen der Patientinnen und Patienten seien, wenn &uuml;berhaupt, das letzte Mittel der Wahl.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2026-03\/krankenversicherung-krankenkassen-spitzenverband-gvk-ablehnung-einsparungen-versicherte\">Zeit Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Gesundheitssch&auml;dliche Produkte: Forschende prangern Industrietaktiken an<\/strong><br>\nFossile Brennstoffe, Tabak, hochverarbeitete Lebensmittel, Chemikalien und Alkohol geh&ouml;ren einer Autorengruppe zufolge zu wesentlichen Treibern des weltweiten Anstiegs von chronischen Krankheiten. Sie fordert mehr Forschung und Ma&szlig;nahmen in Anbetracht der Taktiken der multinationalen Unternehmen, die diese Produkte herstellen und vermarkten (NEJM 2026; DOI: 10.1056\/NEJMms2507028).<br>\nDie Unternehmen und ihre Verb&uuml;ndeten h&auml;tten Wissenschaft und politische Entscheidungen unterminiert, wobei Profite wichtiger seien als Gesundheit, schreiben Mitglieder eines Konsortiums des Center to End Corporate Harm der University of California, San Francisco, in ihrem Artikel, der vor wenigen Tagen im New England Journal of Medicine erschienen ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.aerzteblatt.de\/news\/gesundheitsschadliche-produkte-forschende-prangern-industrietaktiken-an-8e275222-2e5c-4441-9176-93e2e3051f6d\">Deutsches &Auml;rzteblatt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Sein letzter Fahnengru&szlig;<\/strong><br>\nDie Geschichte eines sterbenden Demenzpatienten und seines ganz besonderen Rituals gew&auml;hrt Einblicke in den Pflegealltag.<br>\nDemente leben oft in einer eigenen, von au&szlig;en schwer zug&auml;nglichen Welt. Sie pflegen ihre Rituale, geringste Abweichungen schon k&ouml;nnen sie aus dem Gleichgewicht bringen. F&uuml;r Pflegepersonen ist es meist besser, den alten Menschen, so weit es geht, in ihre Realit&auml;t zu folgen, anstatt sie dar&uuml;ber zu belehren, wie die Dinge &bdquo;wirklich&ldquo; liegen. Erschwerend kommt dazu, dass viele der heute in Pflegeheimen Untergebrachten Kriegserlebnisse zu verarbeiten haben. Die Erinnerung daran vermischt sich auf eigent&uuml;mliche Weise mit aktuellen Erfahrungen. Anspr&uuml;che an politische Korrektheit darf man als einf&uuml;hlsamer Begleiter dabei nicht stellen. Die Autorin berichtet in diesem menschlich ber&uuml;hrenden Text von ihren pers&ouml;nlichen Begegnungen mit dem Demenz-Betroffenen Oskar, der zweimal t&auml;glich auf dem Gel&auml;nde der Einrichtung vor einer besonderen Fahne salutierte. Er tat dies mit gro&szlig;er Beharrlichkeit, bis ihn der Tod von der selbst ernannten Pflicht entband. Der Bericht spricht von der Begegnung zweier Menschen, die nicht &uuml;ber gleiche F&auml;higkeiten verf&uuml;gen, denen jedoch gleiche Menschenw&uuml;rde zukommt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/sein-letzter-fahnengruss\">Jana Franke Frey auf Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>&bdquo;Klima der Angst und Selbstzensur&ldquo;: Staatsminister Weimer verunsichert Kulturszene in Deutschland<\/strong><br>\nUnter Kulturstaatsminister Weimer entwickelt sich offenbar ein Klima der Angst und Selbstzensur in der Kulturszene. Viele Institutionen f&uuml;rchten um F&ouml;rdergelder und erw&auml;gen deshalb einen Verzicht auf bestimmte Projekte, wie Kulturjournalisten des Deutschlandradios berichten. Aktuell gibt es neue Vorw&uuml;rfe der politischen Einmischung.<br>\nDie Jury des Hauptstadtkulturfonds (HKF) spricht in einer Stellungnahme von Einsch&uuml;chterung, wie mehrere Medien berichteten. Hintergrund ist demnach die Streichung eines Projekts von einer F&ouml;rderliste. Sie sei dem Gemeinsamen Ausschuss des HKF, in dem je zwei Vertreter des Kulturstaatsministeriums und des Berliner Kultursenats sitzen, eingereicht worden. Bei dem Projekt habe es sich um eine &Uuml;bersetzung pal&auml;stinensischer Autoren aus dem 20. Jahrhundert ins Deutsche gehandelt. Eine Sprecherin Weimers sagte der SZ, bei der Auswahl der Projekte durch die Jury handele es sich nur um Empfehlungen. Sie seien f&uuml;r den Gemeinsamen Ausschuss nicht bindend. Bislang jedoch war dieser den Jury-Empfehlungen laut SZ immer gefolgt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/klima-der-angst-und-selbstzensur-staatsminister-weimer-verunsichert-kulturszene-in-deutschland-100.html\">Deutschlandfunk<\/a>\n<p>dazu: <strong>Mehrere L&auml;nder-Kulturminister kritisieren Staatsminister Weimer<\/strong><br>\nIn einer gemeinsamen Erkl&auml;rung haben sich mehrere Kulturministerinnen und Kulturminister der L&auml;nder gegen Eingriffe von Staatsminister Wolfram Weimer bei der Vergabe von Kunst-F&ouml;rdermitteln gewandt.<br>\nDie Minister und Ministerinnen seien &uuml;berzeugt, dass eine &ldquo;&Uuml;berpr&uuml;fung einzelner Juryentscheidungen durch den Verfassungsschutz kein geeignetes Mittel der Kunstf&ouml;rderung&rdquo; sei, hei&szlig;t es in der Erkl&auml;rung vom Freitag. Sie seien sich einig, dass sich die freiheitlich-demokratische Grundordnung &ldquo;am besten durch eine m&ouml;glichst breite Gew&auml;hrleistung ihrer Freiheiten auch in der staatlichen F&ouml;rderpraxis verteidigen l&auml;sst&rdquo;. (&hellip;)<br>\nDie Erkl&auml;rung wird getragen von Kultusministern und -ministerinnen aus acht &ndash; &uuml;berwiegend SPD-gef&uuml;hrten &ndash; Bundesl&auml;ndern, darunter auch Brandenburgs Kulturministerin Manja Sch&uuml;le (SPD). Kunst lebe davon, Grenzen auszuloten, unbequem zu sein und Fragen zu stellen, so Sch&uuml;le. &ldquo;W&uuml;rden wir jeden Antrag durch einen Sicherheitsfilter schicken, der jede Provokation im Keim erstickt, w&uuml;rden wir genau diese kreative Freiheit unterdr&uuml;cken&rdquo;, so die Ministerin.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/politik\/beitrag\/2026\/03\/weimer-kuklturstaatsminster-kritik-von-mehreren-laender-kulturminiister.html\">rbb24<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>WHO-Pandemievertrag: Juristen kritisieren geplante &bdquo;Erreger-B&ouml;rse&ldquo;<\/strong><br>\nJuristen kritisieren eine geplante WHO-Datenbank, in der Krankheitserreger zuk&uuml;nftig gespeichert und ausgetauscht werden k&ouml;nnen. Die entsprechenden Pl&auml;ne sind Teil des WHO-Pandemievertrags, den die Vertragsstaaten schon im Mai 2025 verabschiedet hatten. Auf die konkreten Details zum Umgang mit der Datenbank konnte man sich damals jedoch nicht einigen. Der noch offene Punkt soll im Anhang zu Artikel 12 des Pandemievertrags definiert werden. Derzeit versucht eine WHO-Verhandlungsgruppe, bis zur n&auml;chsten WHO-Vollversammlung im Mai, eine Einigung auszuarbeiten. Das auszuarbeitende Konzept f&uuml;r die Plattform hei&szlig;t &bdquo;Pathogen Access Benefit Sharing&ldquo; (PABS). Dabei soll der Zugang (&bdquo;access&ldquo;) zu neuen Krankheitserregern geregelt werden. Zudem sollen Regelungen zum Vorteilsausgleich (&bdquo;benefit sharing&ldquo;) definiert werden, wenn etwa Pharmafirmen die Informationen aus der Datenbank nutzen.<br>\nDer Jurist Philipp Kruse sprach im Interview mit dem Cicero von einer &bdquo;Erreger-B&ouml;rse&ldquo; und nannte die geplante Datenbank einen &bdquo;Umschlagplatz f&uuml;r gef&auml;hrliche Erreger&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/multipolar-magazin.de\/meldungen\/0393\">multipolar<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-148479","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/148479","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=148479"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/148479\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":148483,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/148479\/revisions\/148483"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=148479"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=148479"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=148479"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}