{"id":148564,"date":"2026-04-01T08:34:34","date_gmt":"2026-04-01T06:34:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148564"},"modified":"2026-04-01T08:34:34","modified_gmt":"2026-04-01T06:34:34","slug":"hinweise-des-tages-5067","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148564","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148564#h01\">Trump w&uuml;tend: Frankreich l&auml;sst Milit&auml;rfl&uuml;ge nach Israel nicht zu<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148564#h02\">Militarisierung und Kriegsgefahr &ndash; wo stehen wir?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148564#h03\">Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit f&uuml;r Frauen und klares Nein zum Krieg &ndash; So hat Regierungschef S&aacute;nchez Spanien vorangebracht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148564#h04\">Israel beansprucht das Land vom Jordan bis zum Mittelmeer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148564#h05\">ZDF &uuml;bernimmt Sanktionslisten &ndash; &bdquo;Gefahr, dass damit autorit&auml;re Muster bef&ouml;rdert werden&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148564#h06\">EU-Sanktionen und ihre Folgen: Strafanzeige gegen Lars Klingbeil eingereicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148564#h07\">Diesellieferungen umgelenkt: Tanker auf dem Weg nach Europa drehen pl&ouml;tzlich ab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148564#h08\">Wenn die Piraterie in der Ostsee gleich doppelt kriminell wird <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148564#h09\">R&uuml;ckkehr-Deal: Warum Merz&rsquo; Syrien-Pl&auml;ne an der Realit&auml;t zerschellen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148564#h10\">Sicherheitsexperten warnen: KI-Modelle zeigen zunehmend betr&uuml;gerisches Verhalten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148564#h11\">Verbrauchersch&uuml;tzer fordern Entsch&auml;digung f&uuml;r Gasheizungsbesitzer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148564#h12\">Pharma nennt es Innovation und meint Rendite<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148564#h13\">Warum die CDU die l&auml;ngst durchl&ouml;cherte &bdquo;Brandmauer&ldquo; zur AfD bald &ouml;ffnen wird<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148564#h14\">Saisonarbeit in der Landwirtschaft: Wenig Lohn, lange Arbeitszeit, miese Unterkunft <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148564#h15\">Kartoffelpreise fallen auf minus 2 Euro &ndash; Landwirte zahlen f&uuml;r Kartoffel-Vernichtung <\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Trump w&uuml;tend: Frankreich l&auml;sst Milit&auml;rfl&uuml;ge nach Israel nicht zu<\/strong><br>\nUS-Pr&auml;sident Donald Trump kritisiert Frankreich, weil das Land die Nutzung seines Luftraums f&uuml;r Milit&auml;rfl&uuml;ge nach Israel verweigert. Frankreich zeigt sich &bdquo;&uuml;berrascht&ldquo;.<br>\nUS-Pr&auml;sident Donald Trump hat Frankreich kritisiert, weil das Land Milit&auml;rfl&uuml;ge durch seinen Luftraum verweigert habe. &bdquo;Frankreich hat Flugzeugen, die mit Milit&auml;rg&uuml;tern beladen nach Israel fliegen wollten, den &Uuml;berflug &uuml;ber franz&ouml;sisches Hoheitsgebiet verweigert&ldquo;, schrieb Trump am Dienstag in einem Beitrag auf seiner Onlineplattform Truth Social.<br>\n&bdquo;Frankreich hat sich in Bezug auf den &sbquo;Schl&auml;chter des Iran&lsquo;, der erfolgreich ausgeschaltet wurde, sehr unhilfreich verhalten&ldquo;, f&uuml;gte Trump mit Blick auf die iranische F&uuml;hrung hinzu. Weiter sagte Trump: &bdquo;Die USA werden das nicht vergessen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/frankreich-verweigert-us-militaerfluegen-nach-israel-den-luftraum-trump-wuetend-li.10027960\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin S.B.:<\/strong> Ein kleiner Lichtblick, dass es in der EU ein Erwachen gibt, nicht mehr der Vasall f&uuml;r USAs Kriege zu sein. Und Trump reagiert so wie er es am besten kann, er tobt und droht. Ferner fordert er die EU auf, sich selbst um die &Ouml;ffnung der Stra&szlig;e von Hormus zu k&uuml;mmern. Zitat: Fasst endlich Mut, fahrt zur Stra&szlig;e von Hormus und nehmt es euch einfach&ldquo;, erkl&auml;rte Trump. &bdquo;Holt euch euer eigenes &Ouml;l.&ldquo;<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>US-Flugzeuge d&uuml;rfen Spanien nicht mehr &uuml;berfliegen<\/strong><br>\nDas hat Spaniens Regierung gestern beschlossen. Es f&auml;llt auf, dass grosse Medien dar&uuml;ber nicht informieren.<br>\nUS-Flugzeuge, die sich aus England oder Frankreich am Krieg gegen Iran beteiligen wollen, m&uuml;ssen Spaniens Luftraum k&uuml;nftig umfliegen. Spaniens Verteidigungsministerin Margarita Robles erkl&auml;rte, Spanien wolle diesen v&ouml;lkerrechtswidrigen Krieg nicht unterst&uuml;tzen.<br>\nBereits Anfang M&auml;rz hatte die Regierung S&aacute;nchez den USA verboten, ihre andalusischen St&uuml;tzpunkte in Rota und Mor&oacute;n f&uuml;r Angriffe oder logistische Unterst&uuml;tzung im Krieg gegen Iran zu nutzen. Darauf verlegten die USA ihre Flugzeuge namentlich auf den US-St&uuml;tzpunkt in Ramstein in Rheinland-Pfalz.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/us-flugzeuge-duerfen-spanien-nicht-mehr-ueberfliegen\/\">Infosperber<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Militarisierung und Kriegsgefahr &ndash; wo stehen wir?<\/strong><br>\nVor zwei Jahren hatte ich an dieser Stelle Bef&uuml;rchtungen ge&auml;u&szlig;ert, dass die gezielt gesch&uuml;rte Kriegshysterie und die Schuldenaufnahme f&uuml;r die Aufr&uuml;stung Deutschland in einen innen- und au&szlig;enpolitischen Albtraum st&uuml;rzen werden. Nun ist es Zeit, Bilanz zu ziehen: Haben sich die Bef&uuml;rchtungen bewahrheitet?<br>\nUm es vorwegzunehmen: Es ist alles noch viel schlimmer gekommen. Statt zwei Prozent sollen die europ&auml;ischen Staaten jetzt f&uuml;nf Prozent ihres BIP f&uuml;r R&uuml;stung ausgeben. F&uuml;r Deutschland w&auml;ren das pro Jahr etwa 220 Milliarden Euro, die schon 2029 erreicht werden sollen und eine Vervierfachung gegen&uuml;ber 2022 bedeuten. Die NATO-Mitgliedsl&auml;nder leisteten keinen Widerstand, als der frischgebackene US-Pr&auml;sident Donald Trump im vergangenen Jahr diese Forderung erhob, und stimmten bei ihrem Gipfeltreffen in Den Haag mit Ausnahme von Spanien zu.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2026\/03\/militarisierung-und-kriegsgefahr-wo-stehen-wir\/\">pressenza<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit f&uuml;r Frauen und klares Nein zum Krieg &ndash; So hat Regierungschef S&aacute;nchez Spanien vorangebracht<\/strong><br>\nSpanien hat europaweit eines der besten &ouml;ffentlichen Gesundheitssysteme. In den vergangenen Jahren sind zudem die Stromrechnungen durch staatliche Preiseingriffe und einen Gaspreisdeckel vergleichsweise niedrig geblieben. Auch auf dem Arbeitsmarkt hat sich die Lage verbessert: Die Arbeitslosigkeit liegt so niedrig wie seit der Finanzkrise 2008 nicht mehr. Parallel dazu gab es Entwicklungen in anderen Bereichen: Die Anzahl der Morde an Frauen ist um rund ein Drittel gesunken, die faschistische Diktatur von General Franco wird kritisch aufgearbeitet und die Klimawende hin zu umweltfreundlicher Stromversorgung funktioniert so gut wie in fast keinem anderen EU-Land. Das alles ist kein Zufall, sondern mitunter der cleveren Sozialpolitik von Ministerpr&auml;sident Pedro S&aacute;nchez zu verdanken. Zuletzt sorgte er auf der Weltpolitikb&uuml;hne f&uuml;r Aufmerksamkeit, weil er gegen&uuml;ber US-Pr&auml;sident Trump eine klare Haltung zeigte: n&auml;mlich Nein zum Krieg. Ein &Uuml;berblick zu seiner Person und Politik.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/kontrast.at\/pedro-sanchez-spanien-politik\/\">Kontrast.at<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Israel beansprucht das Land vom Jordan bis zum Mittelmeer<\/strong><br>\nNationalreligi&ouml;se Rabbis und rechtsextreme Minister fordern es schon lange: ein Grossisrael auf Kosten der Pal&auml;stinenser.<br>\nDer pal&auml;stinensische Slogan &laquo;From the River to the Sea&raquo; d&uuml;rfe man nicht verwenden, weil er einen Gewaltaufruf gegen j&uuml;dische Menschen enthalte. Das fordern j&uuml;dische Organisationen wie der Schweizerische Israelitische Gemeindebund.<br>\nTats&auml;chlich kommt es nicht darauf an, was mit einem solchen Slogan &ndash; mit der Erg&auml;nzung &laquo;Palestine will be free&raquo;) &ndash; gemeint sein k&ouml;nnte, sondern wie er von der Mehrheit der Israeli verstanden wird: als Ablehnung der Existenz Israels und als antisemitisch.<br>\nDoch auch in Israel tr&auml;umen einige von einem Land vom Jordan bis zum Mittelmeer.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/israel-beansprucht-das-land-vom-jordan-bis-zum-mittelmeer\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>ZDF &uuml;bernimmt Sanktionslisten &ndash; &bdquo;Gefahr, dass damit autorit&auml;re Muster bef&ouml;rdert werden&ldquo;<\/strong><br>\nEine neue Compliance-Regel beim ZDF sorgt f&uuml;r Diskussionen: Mitwirkende d&uuml;rfen nicht mit Personen auf internationalen Sanktionslisten kooperieren. Umstritten ist vor allem, dass auch US-Sanktionen einbezogen werden. Kritiker f&uuml;rchten um die Pressefreiheit.<br>\nDas ZDF verpflichtet Talkshow-G&auml;ste und Experten k&uuml;nftig dazu, nicht mit Personen oder Organisationen zusammenzuarbeiten, die auf nationalen oder internationalen Sanktions- oder Terrorlisten stehen. Das geht aus einem Bericht der &bdquo;S&uuml;ddeutschen Zeitung&ldquo; (SZ) hervor. Demnach hat der Sender seinem &bdquo;Mitwirkendenvertrag&ldquo; eine &bdquo;Anlage zu den Sanktionsbestimmungen&ldquo; hinzugef&uuml;gt.<br>\nProblematisch daran: Auch mit Personen und Organisationen, die vom US-amerikanischen Office of Foreign Assets Control (OFAC) sanktioniert wurden, d&uuml;rfen Mitwirkende nicht in Verbindung stehen. Auf den OFAC-Listen stehen mittlerweile auch Personen, deren Sanktionierung stark umstritten ist. So sorgten die US-Beh&ouml;rden im vergangenen Dezember f&uuml;r Schlagzeilen, weil sie Richter und Ankl&auml;ger des Internationalen Strafgerichtshofs auf die Liste setzten. Zu den Vertragspartnern des Gerichts geh&ouml;ren mehr als 100 Staaten, darunter auch Deutschland.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article69cb8ce85d64d6420617fc60\/neue-compliance-regel-zdf-uebernimmt-sanktionslisten-gefahr-dass-damit-autoritaere-muster-befoerdert-werden.html\">Welt Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin S.B.:<\/strong> Jetzt werde ich als erstes die Abbuchungserlaubnis auf &Uuml;berweisung der Geb&uuml;hren umstellen, dann werde ich diesen Betrag um die H&auml;lfte k&uuml;rzen, wegen Nichterf&uuml;llung der Neutralit&auml;t des Rundfunkstaatsvertrages. Sanktionen sind nicht juristisch legitimiert, sie sind ganz im Gegenteil darauf begr&uuml;ndet, dass die Sanktionierenden Kl&auml;ger, Richter und Henker in einem sind (Einzig die UN kann Sanktionen aussprechen). Es wird Zeit f&uuml;r zivilen Widerstand!<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>EU-Sanktionen und ihre Folgen: Strafanzeige gegen Lars Klingbeil eingereicht<\/strong><br>\nAm 29. M&auml;rz 2026 hat der in Spanien lebende deutsche Autor Fred Schumacher Strafanzeige gegen Bundesfinanzminister Lars Klingbeil eingereicht. Tatvorwurf: Gezielte T&ouml;tung von Menschen durch Verhungernlassen. Die Strafanzeige im Wortlaut:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2026\/03\/eu-sanktionen-und-ihre-folgen-strafanzeige-gegen-lars-klingbeil-eingereicht\/\">pressenza<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Diesellieferungen umgelenkt: Tanker auf dem Weg nach Europa drehen pl&ouml;tzlich ab<\/strong><br>\nBeim Diesel sind Deutschland und Europa nicht nur vom Import des Rohstoffs &Ouml;l abh&auml;ngig, sondern auch von der Einfuhr des fertigen Kraftstoffs. Wichtige Exporteure sind durch den Iran-Krieg ausgefallen. Nun werden Europa ganze Schiffsladungen des wichtigsten verbliebenen Lieferanten vor der Nase weggeschnappt.<br>\nAuf ihrem Weg von New Orleans nach Amsterdam hatte die &ldquo;Elka Delphi&rdquo; bereits den gr&ouml;&szlig;ten Teil der Strecke zur&uuml;ckgelegt. Sie sollte mehrere Hunderttausend Fass Diesel aus US-amerikanischen Raffinieren nach Europa bringen. Doch nordwestlich von Spanien wendete der Tanker vor wenigen Tagen pl&ouml;tzlich scharf, nahm Kurs Richtung S&uuml;den und meldete &uuml;ber das automatische Schiffsidentifikationssystem AIS als neues Ziel den Hafen von Durban in S&uuml;dafrika.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Tanker-auf-dem-Weg-nach-Europa-drehen-ploetzlich-ab-id30540059.html\">n-tv<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Wenn die Piraterie in der Ostsee gleich doppelt kriminell wird <\/strong><br>\nDie EU bleibt hartleibig, was russisches &Ouml;l und Gas betrifft, auch wenn ihr das Benzin ausgeht. Das wurde in den vergangenen Tagen deutlich genug formuliert, und dabei wird dann nach dem Prinzip &ldquo;Mitgehangen, mitgefangen&rdquo; gehandelt, und auch Ungarn soll, wenn irgend m&ouml;glich, maximal mitleiden. So k&ouml;nnte man das zumindest deuten, dass der Druck auf Kiew wegen der Druschba-Pipelines (oder wegen der entsprechenden T&auml;uschung, um die Lieferung zu unterbrechen) sich in &auml;u&szlig;erst bescheidenen Grenzen h&auml;lt.<br>\nDaf&uuml;r melden die irren Balten, samt Finnland, in geheuchelter Ersch&uuml;tterung, dass ukrainische Drohnen &uuml;ber ihr Gebiet fliegen, um russische &Ouml;lanlagen in Ust-Luga anzugreifen. Streng genommen m&uuml;ssten sie zumindest versuchen, diese Drohnen abzuschie&szlig;en &ndash; weil eine &Uuml;berfluggenehmigung als Kriegsbeteiligung gilt. Wenn also diese Staaten &ouml;ffentlich erkl&auml;ren, von derartigen &Uuml;berfl&uuml;gen Kenntnis zu haben, aber nichts dagegen unternehmen, dann ist das eine weitere offene Provokation Russlands. (&hellip;)<br>\nDie russischen Exporte aufzuhalten, was die Absicht der Pirateriepolitik ist, w&auml;re f&uuml;r den Rest der Welt gleichg&uuml;ltig, wenn das Angebot in den betroffenen Rohstoffen die Nachfrage &uuml;bertriffe &ndash; egal, ob Erd&ouml;l, LNG oder Kunstd&uuml;nger. In dem Moment, in dem das Angebot massiv zur&uuml;ckgeht, versch&auml;rft eine solche Blockade alle Folgen, die die Angebotsbeschr&auml;nkung ohnehin hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/275458-wenn-piraterie-in-ostsee-gleich\/\">Dagmar Henn auf RT DE<\/a>\n<p>dazu: <strong>Krieg gegen Russland: Europa jetzt direkt beteiligt?<\/strong><br>\nSpiel mit dem Feuer<br>\nDie baltischen Staaten stellen der Ukraine ihren Luftraum f&uuml;r Angriffe auf Russland zur Verf&uuml;gung<br>\nIn den letzten Tagen sind ukrainische Drohnen bei Angriffen auf die russische Region St. Petersburg unbestritten &uuml;ber die baltischen Staaten und auch Finnland geflogen. Offensichtlich haben die NATO-Staaten ganz offiziell ihren Luftraum f&uuml;r Angriffe auf Russland ge&ouml;ffnet, was eine offene Kriegsbeteiligung darstellt.<br>\nDass die NATO-Staaten Polen, Litauen, Lettland und Estland der Ukraine erlauben, ihren Luftraum f&uuml;r Drohnenangriffe auf die russische Region St. Petersburg zu nutzen, ist ein sehr heikles Thema, denn das w&uuml;rde eine direkte Kriegsbeteiligung dieser Staaten bedeuten &ndash; und zwar mit allen Folgen, denn warum sollte Russland dann nicht antworten und ebenfalls Ziele in diesen L&auml;ndern angreifen, wenn sie sich an Angriffen auf Russland beteiligen, indem sie sie &uuml;ber ihren Luftraum erlauben?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/anti-spiegel.ru\/2026\/die-baltischen-staaten-stellen-der-ukraine-ihren-luftraum-fuer-angriffe-auf-russland-zur-verfuegung\/\">Anti-Spiegel<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> In den deutschen &ldquo;Qualit&auml;tsmedien&rdquo; herrscht dazu das EU-Kommission und Bundesregierung st&uuml;tzende Schweigen. Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148290\">&bdquo;Russische Drohnen dringen in Nato-Luftraum ein&ldquo; &ndash; wenn Fake News zur &bdquo;Wahrheit&ldquo; in deutschen Medien werden<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>R&uuml;ckkehr-Deal: Warum Merz&rsquo; Syrien-Pl&auml;ne an der Realit&auml;t zerschellen<\/strong><br>\nFriedrich Merz will 80 Prozent der Syrer innerhalb von drei Jahren zur R&uuml;ckkehr bewegen. W&auml;hrend die Opposition von &bdquo;Deportationsfantasien&ldquo; spricht, rudert das Kanzleramt zur&uuml;ck.<br>\nDie Botschaft, die Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) im Anschluss an das Treffen mit dem syrischen &Uuml;bergangspr&auml;sidenten Ahmed al-Scharaa verk&uuml;ndete, glich einem Paukenschlag: In den n&auml;chsten drei Jahren sollen 80 Prozent der mehr als 900.000 in Deutschland lebenden Syrer in ihr Heimatland zur&uuml;ckkehren. Man brauche eine &bdquo;verl&auml;ssliche R&uuml;ckf&uuml;hrungsoption, eine Kooperation mit Syrien, insbesondere und zuallererst f&uuml;r diejenigen, die unsere Gastfreundschaft missbrauchen&ldquo;.<br>\nDoch kaum war die Nachricht in der Welt, setzte die politische Schadensbegrenzung ein. Wie die Bild-Zeitung berichtet, hat der Kanzler seine optimistische Aussage vom Vortag inzwischen bereits wieder kassiert und klargestellt: &bdquo;Die Zahl von 80 Prozent R&uuml;ckkehrern innerhalb von drei Jahren hat der syrische Pr&auml;sident genannt. Wir haben diese Zahl zur Kenntnis genommen, sind uns aber der Dimension der Aufgabe bewusst.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/wie-realistisch-ist-merz-wunsch-von-80-prozent-syrer-die-in-den-naechsten-3-jahren-in-ihre-heimat-zurueckkehren-li.10027805\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Sicherheitsexperten warnen: KI-Modelle zeigen zunehmend betr&uuml;gerisches Verhalten<\/strong><br>\nNeue KI-Modelle sollen noch mehr Sicherheit bieten &ndash; eine Studie belegt jetzt allerdings das genaue Gegenteil. Die Auswertung hat ergeben, dass Chatbots und KI-Agenten immer h&auml;ufiger l&uuml;gen und intrigieren.<br>\nUnternehmen wie OpenAI, Google und Anthropic bringen regelm&auml;&szlig;ig neue KI-Modelle auf den Markt, die sicherer und leistungsf&auml;higer als ihre Vorg&auml;nger sein sollen. Eine neue Studie legt allerdings nahe, dass sch&auml;dliche Verhaltensweisen zunehmen. Wie The Guardian berichtet, l&ouml;schte und archivierte ein Chatbot in einem dokumentierten Fall massenhaft E-Mails &ndash; obwohl das nicht den festgelegten Regeln entsprach. In einem anderen Beispiel wurde ein KI-Agent angewiesen, bestehenden Code nicht zu ver&auml;ndern. Um diese Anweisung zu umgehen, erstellte er einen weiteren Agenten, der die &Auml;nderung stellvertretend vornehmen konnte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/t3n.de\/news\/sicherheitsexperten-warnen-ki-modelle-zeigen-zunehmend-betruegerisches-verhalten-1736263\/\">t3n<\/a>\n<p>dazu: <strong>KI-Agenten umgehen Anweisungen immer h&auml;ufiger<\/strong><br>\nKI-Chatbots und -Agenten ignorieren immer h&auml;ufiger direkte Anweisungen, t&auml;uschen Menschen und umgehen Sicherheitsvorkehrungen.<br>\nDie Zahl der F&auml;lle, in denen KI-Modelle betr&uuml;gerisches Verhalten zeigten, ist in der Zeit von Oktober 2025 bis M&auml;rz 2026 um das F&uuml;nffache angestiegen. Das geht aus einer Studie hervor, die dem Guardian vorliegt und auf Berichten aus der Praxis beruht. Bisherige Studien konzentrierten sich laut dem Bericht haupts&auml;chlich auf das Verhalten von KI unter kontrollierten Bedingungen.<br>\nIn einem der dokumentierten F&auml;lle soll ein KI-Agent versucht haben, seinen menschlichen Kontrolleur blo&szlig;zustellen, der ihn an der Ausf&uuml;hrung einer Aktion hinderte. Der KI-Agent warf dem Menschen vor, &ldquo;sein kleines Reich&rdquo; sch&uuml;tzen zu wollen und bezeichnete ihn als unsicher. Ein anderer Agent soll Urheberrechtsbeschr&auml;nkungen umgangen haben, indem er behauptete, ein generiertes Transkript sei f&uuml;r einen Menschen mit H&ouml;rschaden erstellt worden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.golem.de\/news\/kuenstliche-intelligenz-ki-agenten-umgehen-anweisungen-immer-haeufiger-2603-207036.html\">Golem<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Verbrauchersch&uuml;tzer fordern Entsch&auml;digung f&uuml;r Gasheizungsbesitzer<\/strong><br>\nIn dieser Woche hat das Bundeskabinett ein Gesetz beschlossen, das die Stilllegung von Gasnetzen erm&ouml;glicht. Verbrauchersch&uuml;tzer warnen vor zu kurzen Fristen.<br>\nDie Bundesregierung hat in dieser Woche eine Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) auf den Weg gebracht. Das erm&ouml;glicht es k&uuml;nftig Gasnetzbetreibern, ihr Netz stillzulegen, wenn sie daf&uuml;r keine klimafreundliche Verwendung mehr sehen. Die Stilllegung m&uuml;ssen angeschlossene Verbraucher dulden, sie haben also &ndash; anders als bisher &ndash; kein grunds&auml;tzliches Recht auf einen Gasanschluss.<br>\nDie Umsetzung der Novelle ist f&uuml;r Energieversorger wichtig, die jetzt damit anfangen, ihre Netze klimafreundlich umzustellen. Die Frist ist 2045, bis dann will Deutschland klimaneutral werden. Zu den alternativen Nutzungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r ein Gasnetz geh&ouml;rt die Einspeisung von Biomethan, Wasserstoff oder synthetischen Gasen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/heim-garten\/aktuelles\/id_101188924\/neues-gesetz-zum-gas-aus-verbraucherschuetzer-fordern-entschaedigung.html\">t-online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Der Wahnsinn wird konsequent fortgesetzt. Wie zu bef&uuml;rchten war, wird BlackRock-Kanzler Merz bei diesem Thema nicht die erhoffte Wende bringen. Im Gegenteil &ndash; die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger werden auch hier um ihren Wohlstand gebracht. Bereits vor etwa vier Jahren hatte der damalige Staatssekret&auml;r Graichen gefordert: <a href=\"https:\/\/www.zfk.de\/unternehmen\/nachrichten\/graichen-stadtwerke-muessen-rueckbau-der-gasnetze-planen\">&ldquo;Stadtwerke m&uuml;ssen R&uuml;ckbau der Gasnetze planen&rdquo;<\/a>. Nun darf die gr&uuml;ne Frau Andreae das geplante Gesetz loben.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Pharma nennt es Innovation und meint Rendite<\/strong><br>\nDie Beh&ouml;rden lassen neue Medikamente schneller zu. Risiken und Nebenwirkungen sind h&auml;ufig noch zu wenig abgekl&auml;rt.<br>\nDie grossen Analysen zur Arzneimittelzulassung der vergangenen Jahre sowie die Position der US-Zulassungsbeh&ouml;rde FDA vom M&auml;rz 2026 zeichnen gemeinsam ein konsistentes Bild: Das globale Zulassungssystem bewegt sich zunehmend in Richtung schneller Markteintritte, akzeptiert dabei substanzielle Evidenzunsicherheit und wird immer st&auml;rker von wirtschaftlichen Anreizen gepr&auml;gt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/gesundheit\/public-health\/pharma-nennt-es-innovation-und-meint-rendite\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Warum die CDU die l&auml;ngst durchl&ouml;cherte &bdquo;Brandmauer&ldquo; zur AfD bald &ouml;ffnen wird<\/strong><br>\nBr&ouml;ckelt nun auch in der Halterner Kommunalpolitik die Brandmauer zur AfD? Von gemeinsamen Beschl&uuml;ssen und &bdquo;guter Zusammenarbeit&ldquo; zwischen AfD und CDU im Halterner Stadtrat war dieser Tage in der Lokalzeitung zu lesen. Gemeinsam lehnten beide die wirksame und schnelle Entfernung rechtsextremistischer Aufkleber im Stadtgebiet ab, wie von den Gr&uuml;nen vergeblich beantragt. L&auml;uft nun wie in Ostdeutschland die Zusammenarbeit zwischen CDU und AfD auf kommunaler Ebene reibungslos &ndash; oder war es nur eine &ldquo;Zufallsmehrheit&rdquo; aufgrund &ldquo;gleicher Meinung&rdquo;, wie der CDU-Fraktionschef rechtfertigt? Bahnt sich wom&ouml;glich eine Mitte-Rechts-Koalition an, da die CDU zwischen &ldquo;rechts&rdquo; und &ldquo;rechtsextrem&rdquo; unterscheidet? Noch in 2020 war man froh, dass die AfD in der Halterner Kommunalpolitik keine Rolle spielte, doch bei der Kommunalwahl 2025 kam sie dann mit 11,3% erstmalig in den Rat mit 5 Sitzen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.lokalkompass.de\/haltern\/c-politik\/warum-die-cdu-die-laengst-durchloecherte-brandmauer-zur-afd-bald-oeffnen-wird_a2169700\">Lokalkompass<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Die AfD-Wahlergebnisse: Nun im Westen angekommen?<\/strong><br>\n&bdquo;Die AfD kommt im Westen an&ldquo; &ndash; so oder &auml;hnlich werden die Ergebnisse der Landtagswahlen in Baden-W&uuml;rttemberg und Rheinland-Pfalz vielerorts bewertet. Es wird so getan als seien die hohen Prozentzahlen um die 20 Prozent &uuml;berraschend. Das Wachstum der Rechtsextremen f&auml;llt geringer aus als erwartet.<br>\nTatsache ist, dass die AfD ist schon lange im Westen angekommen ist. Das zeigen zum Beispiel die Landtagswahlen 2023 in Bayern und Hessen &ndash; AfD mit 14,6 bzw. 18,4 Prozent. Das Potential f&uuml;r eine rechtsextreme Partei ist zudem in der alten Bundesrepublik seit Jahrzehnten vorhanden, u.a. aus dem Erbe des Hitler-Faschismus zu erkl&auml;ren. Ein geschlossenes rechtsextremes Weltbild liegt bei etwa 10 Prozent der Bev&ouml;lkerung vor &ndash; so die Befunde entsprechender Studien. Dieses Potential wurde bei verschiedenen Wahlen teilweise mobilisiert, so f&uuml;r die rechtsradikalen &bdquo;Republikaner&ldquo; 1992 bei der Landtagswahl in Baden-W&uuml;rttemberg mit 10,9 Prozent oder f&uuml;r die &bdquo;DVU&ldquo; bei den Wahlen 1991 und 1992  in Bremen und Schleswig-Holstein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.blog-der-republik.de\/die-afd-wahlergebnisse-nun-im-westen-angekommen\/\">Blog der Republik<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Saisonarbeit in der Landwirtschaft: Wenig Lohn, lange Arbeitszeit, miese Unterkunft<\/strong><br>\nDie Spargelstecher stehen vor einer harten Saison. Im vergangenen Jahr erwarteten die Betriebe mindestens elf Kilogramm in der Stunde, in diesem Jahre sind es bis zu 14 Kilo. &bdquo;Wer dieses Pensum nicht schafft, dem droht die K&uuml;ndigung&ldquo;, schreibt die Initiative Faire Landwirtschaft in ihrem j&uuml;ngsten Bericht.<br>\n&bdquo;Arbeitstage von bis zu 16 Stunden und Wochenarbeitszeiten von &uuml;ber 70 Stunden sind keine Seltenheit. Gesetzliche Ruhezeiten von elf Stunden werden systematisch ignoriert.&ldquo; Das gilt indes nicht nur f&uuml;r die Spargelbauern.<br>\nIm Jahr 2023 arbeiteten rund 243.000 Personen, aktuellere Zahlen gibt es nicht, aus dem Ausland auf deutschen Feldern; das sind 28 Prozent aller in der Landwirtschaft Besch&auml;ftigten. 2025 ging die Initiative Faire Landarbeit mit ihren Teams 36-mal aufs Feld und kam dabei mit 3100 Saisonbesch&auml;ftigten in direkten Kontakt. Die meisten von ihnen kamen aus Rum&auml;nien, weitere Herkunftsl&auml;nder sind unter anderem Polen, Bulgarien und Kroatien.<br>\nVerst&ouml;&szlig;e gegen das Arbeitszeitgesetz, Unterschreitung des gesetzlichen Mindestlohns und mangelnder Arbeitsschutz sind Hauptkritikpunkte der Initiative, zu der sich kirchliche und gewerkschaftliche Beratungsstellen verbunden haben. Seit 2025 gibt es Hoffnung: Wer &ouml;ffentliche F&ouml;rdermittel erh&auml;lt, muss faire Arbeitsbedingungen garantieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/saisonarbeit-in-der-landwirtschaft-wenig-lohn-lange-arbeitszeit-miese-unterkunft-15405323.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Kartoffelpreise fallen auf minus 2 Euro &ndash; Landwirte zahlen f&uuml;r Kartoffel-Vernichtung<\/strong><br>\nDie Preise f&uuml;r Kartoffeln zu Futterzwecken sind unter Null gefallen. Das hei&szlig;t: Landwirte zahlen f&uuml;r die Entsorgung ihrer Kartoffeln. Und sie machen trotzdem mit, denn sie m&uuml;ssen ihre vollen Lager leer bekommen. Wie ist es zu dieser Krise am Kartoffelmarkt gekommen? Das Analysten-Unternehmen DCA Market Intelligence und Erzeugerorganisationen erkl&auml;ren die Gr&uuml;nde. (&hellip;)<br>\nNachdem jahrelang ein knappes Angebot die Preise in die H&ouml;he getrieben hatte, k&auml;mpft der europ&auml;ische Kartoffelsektor nun mit dem gegenteiligen Problem: &Uuml;berproduktion und einbrechende Preise. In den vergangenen Jahrzehnten war der EU-Kartoffelmarkt zunehmend profitabel.<br>\nDie Produktion ging zwischen 2000 und 2023 um fast 40 % zur&uuml;ck, bedingt durch einen geringeren Konsum und strengere Pflanzenschutzvorschriften, was die Preise in die H&ouml;he trieb. Doch jetzt hat sich die Situation umgekehrt: Die Erzeuger ertrinken in billigen Kartoffeln.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.agrarheute.com\/markt\/marktfruechte\/kartoffelpreise-fallen-null-landwirte-zahlen-fuer-kartoffel-vernichtung-639880\">agrarheute<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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