{"id":148609,"date":"2026-04-02T08:39:36","date_gmt":"2026-04-02T06:39:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148609"},"modified":"2026-04-02T08:39:36","modified_gmt":"2026-04-02T06:39:36","slug":"hinweise-des-tages-5068","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148609","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148609#h01\">Gemeinschaftsdiagnose: Investitionsprognose jetzt realistischer, aber lernen tun sie nicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148609#h02\">Einzelhandel erneut mit Umsatzr&uuml;ckgang &ndash; ohne Besserung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148609#h03\">Warum jetzt?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148609#h04\">Trumps Verrat<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148609#h05\">Trump will Hormus-Koalition, sonst Ukraine-Waffenstopp<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148609#h06\">Der Krieg gegen den Iran: Ein Wendepunkt f&uuml;r Teheran und die internationale Ordnung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148609#h07\">K&ouml;nnen wir bitte endlich aufh&ouml;ren, Israel als die &bdquo;einzige Demokratie im Nahen Osten&ldquo; zu bezeichnen?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148609#h08\">Kriegswirtschaft an der Havel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148609#h09\">Butscha: Die Propaganda wird nicht besser<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148609#h10\">Der &uuml;bergriffige Mensch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148609#h11\">Kalkulierter Rechtsbruch. Warum Unternehmen Arbeitsrechte systematisch verletzen (k&ouml;nnen)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148609#h12\">Kinder immer &ouml;fter wegen psychischer Probleme im Krankenhaus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148609#h13\">Kampagne der Spalter<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148609#h14\">SPD st&uuml;rzt auf Rekordtief ab &ndash; Klingbeil und Bas im freien Fall<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148609#h15\">Zu guter Letzt: Menschenrechtlicher Fortschritt in Israel: Pal&auml;stinenser erhalten k&uuml;nftig Todesurteil, bevor sie umgebracht werden<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Gemeinschaftsdiagnose: Investitionsprognose jetzt realistischer, aber lernen tun sie nicht<\/strong><br>\nDie wirtschaftswissenschaftlichen Forschungsinstitute haben eine lange und unr&uuml;hmliche Geschichte in Sachen Investitionen vorzuweisen, wie ich viele Male in den letzten Jahren und zuletzt im September vergangenen Jahres hier gezeigt habe.<br>\nIn der Prognose, die heute erschien, haben sie nun gemerkt, wie weit sie im Herbst danebenlagen. Wurde vor einem halben Jahr noch erwartet, dass die Ausr&uuml;stungsinvestitionen der Unternehmen in diesem Jahr um 3,9 Prozent zulegen, f&auml;llt die Prognose jetzt mit 0,5 Prozent doch erheblich geringer aus (Abbildung). Und das hat nicht viel mit der aktuellen Krise zu tun, weil alle aussagekr&auml;ftigen Indikatoren auch schon im Januar und Februar eine fortgesetzte konjunkturelle Schw&auml;che angezeigt haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2026\/04\/01\/gemeinschaftsdiagnose-investitionsprognose-jetzt-realistischer-aber-lernen-tun-sie-nicht\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Inflation, Teil I: Was sie eigentlich ist &ndash; Und was die Dauerdiskussion dar&uuml;ber meistens &uuml;bersieht<\/strong><br>\nDie &Ouml;lpreise steigen, und die Inflation erscheint auf jeder Titelseite. Die Zentralbanken z&ouml;gern, und irgendwer warnt immer vor dem Schlimmsten. Regierungen geben Geld aus, und die Warnungen potenzieren sich. Dann ebbt der Zyklus ab. Dieselben Grundfragen stehen, wie zuvor, unbeantwortet da. Was Inflation eigentlich ist. Warum es sie gibt. Warum Zentralbanken so oft danebenliegen. Und warum wir keine Nullinflation wollen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2026\/03\/31\/inflation-teil-i-was-sie-eigentlich-ist-und-was-die-dauerdiskussion-darueber-meistens-uebersieht1\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Einzelhandel erneut mit Umsatzr&uuml;ckgang &ndash; ohne Besserung<\/strong><br>\nSchwache Nachfrage, steigende Preise und wachsende Unsicherheit bremsen den deutschen Einzelhandel aus. Statt der erhofften Belebung setzen sich zu Jahresbeginn die Verluste fort.<br>\nDer deutsche Einzelhandel kommt in diesem Jahr nicht richtig in Schwung. Der Umsatz fiel im Februar um 0,7 Prozent geringer aus als im Januar, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. Inflationsbereinigt (real) gab es einen R&uuml;ckgang von 0,6 Prozent, der auf ein Minus von 1,1 Prozent im Januar folgt. Das kommt &uuml;berraschend: Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte &Ouml;konomen hatten diesmal mit einem realen Wachstum von 0,2 Prozent gerechnet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/handel-konsumgueter\/einzelhandel-einzelhandel-erneut-mit-umsatzrueckgang-ohne-besserung\/100213226.html\">Handelsblatt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Die Binnenkonjunktur liegt v&ouml;llig am Boden; <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/gastronomie-krise-insolvenzen-und-restaurant-schliessungen-nehmen-zu-li.10025558\">auch die Gastronomie leidet enorm<\/a>. Insolvenzen und Gesch&auml;ftsaufgaben sind an der Tagesordnung. Die Gr&uuml;nde sind klar: besonders schlechte Entwicklung der Nominal- und Reall&ouml;hne, Fixierung auf Export und Au&szlig;enhandels&uuml;bersch&uuml;sse, hohe Mieten und hohe Energiekosten. Aktuell kommt der Irankrieg obendrauf. Und was f&auml;llt der Regierung zur Besserung der Situation ein? &ldquo;Reformen&rdquo; &agrave; la Mehrwertsteuererh&ouml;hung, Abschaffung von Ehegattensplittung und kostenfreier Mitversicherung, Erh&ouml;hung des Renteneintrittsalters&hellip; Lauter Ma&szlig;nahmen, die die Binnenwirtschaft einmal mehr hart treffen und die Arbeitslosigkeit erh&ouml;hen werden. Die Zerst&ouml;rung der deutschen Volkswirtschaft ist gewollt; unbeabsichtigt kann das nicht passieren, denn jeder wei&szlig;, dass K&uuml;rzungen bei L&ouml;hnen und Sozialleistungen die Nachfrage weiter ramponieren.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Warum jetzt?<\/strong><br>\nEine Frau macht seit Jahren darauf aufmerksam, dass gef&auml;lschte Porno-Aufnahmen von ihr im Internet in den Umlauf gebracht werden. Dann beschuldigt sie ihren Ex-Mann, Urheber und Verbreiter dieser Bilder zu sein. &bdquo;Du hast mich virtuell vergewaltigt&ldquo;, schreit die Schlagzeile. Die Emp&ouml;rung ist gro&szlig;, die mediale Welle auch, ebenso die Solidarit&auml;tserkl&auml;rungen und die Aussagen aus der Politik, dass Frauen doch nun endlich besser gesch&uuml;tzt geh&ouml;ren. Die Frau hei&szlig;t Collien und der beschuldigte Mann Christian.<br>\nIn der Bundestagsdebatte &auml;u&szlig;ert sich dann selbst der Kanzler zu Gewalt gegen Frauen: &bdquo;Ein beachtlicher Teil der Gewalt kommt aus der Gruppe der Zuwanderer.&ldquo; Nochmal: In dem Fall, an dem sich gerade alle abarbeiten, hei&szlig;t der Beschuldigte Christian. Nicht Mustafa. Und die Aussage des Kanzlers (der als Abgeordneter dagegen gestimmt hat, Vergewaltigung in der Ehe unter Strafe zu stellen) bedient sich der prinzipiellen Funktion des Rassismus: Finde einen S&uuml;ndenbock, spalte, herrsche.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/warum-jetzt-4813153\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Trumps Verrat<\/strong><br>\nEr wollte die endlosen Kriege der USA beenden, wollte ein Friedenspr&auml;sident sein, doch der Wahlkampf ist l&auml;ngst vorbei, und der 47. Pr&auml;sident der Vereinigten Staaten hat sich als feuchter Traum der neokonservativen Falken entpuppt.<br>\nVor etwas mehr als einem Jahr trat Donald Trump seine zweite Amtszeit an. Damals gingen wohl die meisten davon aus, er sei kriegsm&uuml;der als seine Kontrahentin Kamala Harris. Schlie&szlig;lich hatte er im Wahlkampf vielfach betont, er werde dem ewigen Interventionismus der Vereinigten Staaten ein Ende setzen. Auch die ersten Monate waren noch halbwegs gepr&auml;gt von dem Vorhaben, sich selbst als Friedenspr&auml;sident zu profilieren. Schlie&szlig;lich winkte damals auch noch der Friedensnobelpreis. Heute ist davon kaum noch etwas &uuml;brig. Die Angriffe auf den Iran lassen daran keinen Zweifel zu. Wer ihm damals geglaubt hatte, f&uuml;hlt sich heute m&ouml;glicherweise hilflos angesichts der Erkenntnis, dass selbst jemand, der das v&ouml;llige Gegenteil propagiert, im Zweifelsfall Kriege beginnt und fortf&uuml;hrt. So berechtigt dieses Gef&uuml;hl auch ist, darf nicht vergessen werden, dass es zahlreiche M&ouml;glichkeiten gibt, sich zur Wehr zu setzen, die bisher unerprobt blieben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/trumps-verrat\">Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Trump will Hormus-Koalition, sonst Ukraine-Waffenstopp<\/strong><br>\nUS-Pr&auml;sident Donald Trump hat heute gedroht, die US-Waffenlieferungen an die Ukraine einzustellen, falls sich Europa nicht einer &bdquo;Koalition der Willigen&ldquo; zur Wiederer&ouml;ffnung der Stra&szlig;e von Hormus anschlie&szlig;e. Das berichtete die &bdquo;Financial Times&ldquo; unter Berufung auf informierte Kreise.<br>\nDem Bericht zufolge drohte Trump, die Lieferungen an PURL, die von europ&auml;ischen L&auml;ndern finanzierte NATO-Initiative zur Waffenbeschaffung f&uuml;r die Ukraine, einzustellen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3425679\/\">ORF<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Spaltpilz Ukraine<\/strong><br>\nDie Interessen zwischen Westeuropa und den USA laufen auseinander. Die USA haben sich im Iran auf ein Abenteuer eingelassen, aus dem sie nicht als Sieger hervorgehen k&ouml;nnen. Sie verlangen die Unterst&uuml;tzung der NATO.<br>\nDie Westeurop&auml;er verweigern die Unterst&uuml;tzung bisher und konzentrieren sich auf die Ukraine. Ihr Ziel bleibt, Druck auf Russland aus&uuml;ben, um so Einfluss auf den Verlauf des Konflikts zu nehmen. Obwohl das bisher nicht gelang, h&auml;lt die EU an diesem Konzept fest. Auf dem Treffen der G7-Au&szlig;enminister kam es daher zwischen US-Au&szlig;enminister Marco Rubio und der EU-Au&szlig;enbeauftragten Kaja Kallas zum offenen Schlagabtausch. Rubio soll gegen&uuml;ber Kallas die Stimme erhoben und gedroht haben, dass sich die USA als Vermittler zur&uuml;ckziehen.<br>\nDie EU hat bisher kein eigenes Konzept vorgelegt, das den Krieg in der Ukraine beenden k&ouml;nnte. In Br&uuml;ssel glaubt man, man sei in der Position, Russland Bedingungen stellen zu k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/spaltpilz-ukraine-4813176\/\">Gert Ewen Ungar auf unsere zeit<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Der Krieg gegen den Iran: Ein Wendepunkt f&uuml;r Teheran und die internationale Ordnung<\/strong><br>\nInwiefern ver&auml;ndert dieser Krieg die Islamische Republik, deckt die Doppelmoral der internationalen Ordnung auf und verdeutlicht zivilisatorische Konflikte?<br>\nFalls die kluge Kriegsstrategie des Iran Erfolg haben und dazu f&uuml;hren sollte, den Oligarchen und Kriegstreibern in Ost und West ihre finanziellen und milit&auml;rischen Ausbeutungswerkzeuge aus der Hand zu nehmen und zu zerschlagen, so sind dennoch Zweifel daran angebracht, dass danach eine friedlichere Welt die Folge sein wird. Das falsche mittelalterliche Menschenbild von Gut und B&ouml;se, von Himmel und H&ouml;lle, ist im unbewussten F&uuml;hlen und Denken der meisten Menschen trotz Aufkl&auml;rung und Revolutionen fest verankert. Der GLAUBE an ein h&ouml;heres Wesen, an Schicksal und Wunder ist nicht &uuml;berwunden. Das divide et impera, dessen Folge es unter anderem ist, mit Hilfe eines aufgezwungenen fremden Feindbildes neue Machtstrukturen zu entwickeln und zu etablieren, wird durch einen iranischen Sieg nicht verschwinden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/seniora.org\/politik-wirtschaft\/politik\/der-krieg-gegen-den-iran-ein-wendepunkt-fuer-teheran-und-die-internationale-ordnung\">Seniora.org<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>K&ouml;nnen wir bitte endlich aufh&ouml;ren, Israel als die &bdquo;einzige Demokratie im Nahen Osten&ldquo; zu bezeichnen?<\/strong><br>\nDer Mord an drei libanesischen Journalisten hebt den Krieg zwischen den USA und Israel und dem Iran auf eine neue Ebene der Verkommenheit und Verzweiflung. Doch Journalisten tragen die Schuld daran.<br>\nEs ist schwer zu begreifen, was an der Nachricht vom Tod dreier libanesischer Journalisten durch die israelische Armee w&auml;hrend ihrer Arbeit schockierender ist: der Mord selbst oder das Schweigen der westlichen Medien, die sowohl die Morde an Journalisten als auch deren Berichterstattung unterst&uuml;tzen.<br>\nIsrael &uuml;bt seit Langem einen au&szlig;erordentlichen Einfluss auf die westlichen Medien aus, die weitgehend als PR-Plattform f&uuml;r seine Ziele fungieren. Journalisten d&uuml;rfen nicht nach Gaza einreisen und sind daher gezwungen, sich in einer Art Stockholm-Syndrom-&auml;hnlicher Arbeitsbeziehung mit der Pressestelle der israelischen Armee (IDF) zu begeben. Diese liefert ihnen verzerrte &bdquo;Fakten&ldquo; &uuml;ber die Lage vor Ort, verschweigt wichtige Informationen und f&uuml;ttert sie in manchen F&auml;llen sogar mit Falschmeldungen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/antikrieg.com\/aktuell\/2026_04_01_koennenwirbitte.htm\">Antikrieg<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Zerst&ouml;rung, Vertreibung, Besatzung<\/strong><br>\nMit einer begrenzten Operation habe das Vorgehen Israels im Libanon nichts zu tun. Es handle sich um eine &bdquo;Invasion&ldquo;. Das sagte der libanesische Kulturminister Ghassan Salam&eacute; am Freitag in der Euronews-Flaggschiffsendung &bdquo;Europe Today&ldquo;. Die Pl&auml;ne Tel Avivs, eine Pufferzone s&uuml;dlich des Litani-Flusses einzurichten, stellten aller Wahrscheinlichkeit nach einen langfristigen territorialen Eingriff dar. Ganze D&ouml;rfer w&uuml;rden zerst&ouml;rt, um Bedingungen zu schaffen, die eine R&uuml;ckkehr der Zivilbev&ouml;lkerung unm&ouml;glich machten. Selbst die prowestliche libanesische Regierung sieht sich gezwungen, neue T&ouml;ne anzuschlagen: Israel verletze massiv die Souver&auml;nit&auml;t des Libanon, hei&szlig;t es. Man werde eine Beschwerde beim UN-Sicherheitsrat einlegen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/zerstoerung-vertreibung-besatzung-4813128\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Kriegswirtschaft an der Havel<\/strong><br>\nWie viele andere Kommunen ist auch die Stadt Brandenburg an der Havel finanziell nicht gerade auf Rosen gebettet. F&uuml;r das laufende Jahr plant sie mit einem Minus von mehr als 30 Millionen Euro im st&auml;dtischen Haushalt. Und wie viele andere Kommunen versucht Brandenburg an der Havel, ein St&uuml;ck vom gro&szlig;en R&uuml;stungskuchen abzubekommen. Wenn sonst nichts mehr finanziert wird, wirken die Milliarden aus den Kriegskrediten besonders verlockend, um kommunale Handlungsf&auml;higkeit zumindest zu simulieren. Dennoch sticht die Begeisterung heraus, mit der der erst k&uuml;rzlich vereidigte Oberb&uuml;rgermeister Daniel Keip (SPD) auf die Kooperation des Maschinenbauers Heidelberger Druckmaschinen AG mit dem US-israelischen R&uuml;stungskonzern Ondas reagierte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/kriegswirtschaft-an-der-havel-4813163\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Butscha: Die Propaganda wird nicht besser<\/strong><br>\nFr&uuml;her ging das schneller, wenn solche Geschichten erz&auml;hlt wurden. Die Brutkastenl&uuml;ge hielt sich vom Oktober 1990 bis zum Januar 1992, dann hat sie dann selbst die New York Times platzen lassen. Auch die ber&uuml;hmte Szene mit Colin Powell und dem Babypuder hatte eine Haltbarkeit von zwei Jahren; dann gab es den Abschlussbericht der Irak Survey Group, der f&uuml;r alle sichtbar machte, dass im Irak keine Massenvernichtungswaffen gefunden wurden.<br>\nAber Butscha ist heute bereits vier Jahre alt, und nach wie vor wird es erz&auml;hlt wie am ersten Tag. Au&szlig;enminister Johann Wadephul hielt es f&uuml;r n&ouml;tig, nicht nur in den Kiewer Vorort zu reisen, um sich dort zusammen mit den anderen EU-Au&szlig;enministern f&uuml;r ein Gedenkbildchen aufzustellen, nein, er verfasste auch noch mit Schaum vor dem Mund einen Kommentar auf X.<br>\nButscha sei &ldquo;unter der Besatzung Russlands &hellip; zur H&ouml;lle auf Erden&rdquo; geworden. &ldquo;Wohin auch immer Putins Russland geht, es bringt Kriegsverbrechen und Barbarei&rdquo;. Da wird ordentlich aufs Gef&uuml;hl gedr&uuml;ckt. Was auch die Tagesschau nachvollzieht und gleich zum Jahrestag der &ldquo;Befreiung von Butscha&rdquo; von &ldquo;Augen &ouml;ffnen f&uuml;r die Gr&auml;ueltaten&rdquo; titelt. Es muss eben nachgelegt werden, sonst verschwindet wom&ouml;glich noch die Erinnerung, angesichts all des neuen Elends &ndash; selbst wenn das meiste davon, sei es die Schrecken im Gazastreifen oder der Mord an den iranischen M&auml;dchen, auch in Deutschland kaum erw&auml;hnt wird.<br>\nWas aber wirklich eigenartig ist am Bericht der Tagesschau, ist ein Bild, das zu sehen ist: eine Mauer mit vielen Namen. Namen sind genau das, was die Ukraine nie herausger&uuml;ckt hat. Eine Liste der angeblich von russischen Truppen Ermordeten hat sie seit 2022 verweigert. Dabei w&auml;re der erste erforderliche Schritt einer neutralen Kl&auml;rung, herauszufinden, um wen es sich jeweils gehandelt hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/275496-butscha-die-propaganda-wird-nicht-besser\/\">Dagmar Henn auf RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Der &uuml;bergriffige Mensch<\/strong><br>\nPenetrant wird dem Wal hinterhergestiegen. Wenn es um Empathie f&uuml;r leidende Tiere geht, w&auml;re ein Besuch in einem Schlachthof empfehlenswerter. [&hellip;]<br>\nAm &bdquo;Wal-Drama&ldquo; l&auml;sst sich das &uuml;bergriffige Wesen des Menschen gegen&uuml;ber Tieren eindrucksvoll studieren: Der Mensch wei&szlig; angeblich am besten, was f&uuml;r ein (S&auml;uge)-Tier gut ist, das keinem geh&ouml;rt, sondern in der Natur lebt. Ein kranker Wal liegt auf einer Sandbank, dann kommen selbsternannte menschliche Retter mit Helfersyndrom mit einem Bagger an, um ihm den Weg in die Freiheit zu ebnen. Eine Nacht sp&auml;ter liegt der Wal wieder auf einer Sandbank. Kann es sein, dass sich der kranke Wal zum Sterben zur&uuml;ckzieht &ndash; und mit einem offensichtlich nicht mehr funktionierenden Navigationssystem ohnehin keine &Uuml;berlebenschance hat? Oder, abstrakter formuliert, ist es nicht einfach der Kreislauf der Natur? Gestorben wird in der Tierwelt st&auml;ndig, ohne dass der Mensch Notiz davon nimmt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Buckelwal-in-der-Ostsee\/!6167017\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Kalkulierter Rechtsbruch. Warum Unternehmen Arbeitsrechte systematisch verletzen (k&ouml;nnen)<\/strong><br>\nDer Artikel analysiert, warum Unternehmen in Deutschland sich entscheiden, Arbeitsrechte zu verletzen &ndash; und warum sie dies tun k&ouml;nnen. Empirische Grundlage sind qualitative Interviews mit Arbeitsrechtsberatungsstellen. Unter R&uuml;ckgriff auf rechtssoziologische Perspektiven und Forschungsarbeiten zur Unternehmensdelinquenz werden vier zentrale Problembereiche identifiziert, die aus Sicht der Beratungsstellen Arbeitsrechtsverletzungen beg&uuml;nstigen: 1) der unternehmerische Nutzen der Rechtsverletzungen, 2) normative Orientierungen der Unternehmen, die in Konflikt zum Arbeitsrecht stehen, 3) die in der Regel ausbleibende Rechtsmobilisierung durch Besch&auml;ftigte und 4) dass Unternehmen, die Arbeitsrechte verletzen, &uuml;berwiegend keine Sanktionen zu bef&uuml;rchten haben. Rechtsdurchsetzung in der Arbeitswelt erscheint vor diesem Hintergrund als Resultat von Konfliktaushandlungen zwischen Kapital und Arbeit in asymmetrischen Kr&auml;fteverh&auml;ltnissen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.wsi.de\/de\/wsi-mitteilungen-kalkulierter-rechtsbruch-warum-unternehmen-arbeitsrechte-systematisch-verletzen-koennen-75737.htm\">WSI<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Kinder immer &ouml;fter wegen psychischer Probleme im Krankenhaus<\/strong><br>\nPsychische Erkrankungen waren 2024 der h&auml;ufigste Grund f&uuml;r Klinkkaufenthalte von Kindern und Jugendlichen &ndash; mehr als in Jahren zuvor. Ursache waren besonders h&auml;ufig Depressionen.<br>\nPsychische Erkrankungen und Verhaltensst&ouml;rungen waren 2024 die h&auml;ufigste Ursache f&uuml;r station&auml;re Behandlungen von Kindern und Jugendlichen. Fast ein F&uuml;nftel (18,9 Prozent) aller station&auml;r im Krankenhaus behandelter Patientinnen und Patienten zwischen 10 und 19 Jahren sei dort wegen einer solchen Erkrankung gewesen, teilte das Statistische Bundesamt mit. Das waren demnach rund 116.300 Menschen.<br>\nIm Vergleich zu 2023 stieg die Zahl der aufgrund psychischer Erkrankungen und Verhaltensst&ouml;rungen im Krankenhaus behandelten jungen Menschen demnach um 3,4 Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zdfheute.de\/panorama\/jugendliche-krankenhaus-psyche-statistik-100.html\">ZDF<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers W.K.:<\/strong> Soso, es gibt also einen Anstieg der psychischen Problemen bei Kindern und Jugendlichen zwischen 10 und 19 Jahren. Ja, Potzblitz! Wie konnte denn das passieren? Denken wir mal kurz zur&uuml;ck, wie alt die Kinder 2020 waren, die 2014 zwischen 10 und 19 waren. Na, f&auml;llt der Groschen? Erinnern wir uns, was man ihnen alles geraubt hat? Wie man sie gequ&auml;lt hat? Wie man sie als potentielle M&ouml;rder ihrer Gro&szlig;eltern ver&auml;ngstigt hat? Wie sie von der Politik, von ihren Lehrern und oft auch von ihren eigenen Eltern unter enormen Druck gesetzt wurden, damit sie sich als Versuchskaninchen f&uuml;r experimentelle Injektionen missbrauchen lie&szlig;en? Wie man ihnen Freunde, Freizeit, Abenteuer und die erste Liebe vorenthalten hat? Aber nein, da kann es ja ganz bestimmt &uuml;berhaupt keinen Zusammenhang geben, denn &ldquo;wir sind ja gut durch die Pandemie gekommen&rdquo;. Nicht wahr, Herr Lauterbach &amp; Co? Das muss man sich nur immer und immer wieder einreden, dann wird es bestimmt irgendwann auch wahr. Und wer vor 6 Jahren vor genau diesen Folgen gewarnt hat oder wer heute etwas anderes behauptet, ist ein ganz, ganz schlimmer Schwurbler und Nazi!<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Kampagne der Spalter<\/strong><br>\nIn den Medien tobt die sch&auml;rfste Antisemitismusdebatte der letzten Jahre und im Zentrum dieser Debatte steht &bdquo;Die Linke&ldquo;. Ausl&ouml;ser war ein Antrag, den eine Zweidrittelmehrheit der Delegierten auf dem Landesparteitag in Niedersachsen gegen &bdquo;den real existierenden Zionismus&ldquo; verabschiedet hatte. Darin wurden die Verbrechen der israelischen Regierung im Gazastreifen verurteilt.<br>\nSeitdem steht die politische Klasse Kopf. &bdquo;Die Linke&ldquo; biete dem Judenhass ein Zuhause, behauptete der Pr&auml;sident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster. Die CSU unkte, die Partei zeige nun &bdquo;ihr antisemitisches Gesicht&ldquo;. Und der nieders&auml;chsische Verfassungsschutz erkl&auml;rte &ouml;ffentlich, er habe die Beschl&uuml;sse zur Kenntnis genommen.<br>\nKritik hagelte es auch aus den eigenen Reihen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/kampagne-der-spalter-4813193\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>SPD st&uuml;rzt auf Rekordtief ab &ndash; Klingbeil und Bas im freien Fall<\/strong><br>\nAbgest&uuml;rzt auf zw&ouml;lf Prozent: Die SPD steht im Deutschlandtrend so schlecht da wie bei ihrem Rekordtief 2019. Ihre Arbeit kommt nur noch bei einer Minderheit der eigenen Anh&auml;nger gut an. Stark b&uuml;&szlig;en auch ihre Parteichefs an Ansehen ein.<br>\nDie Zufriedenheit mit der von Kanzler Friedrich Merz (CDU) gef&uuml;hrten Bundesregierung sinkt auf ein Rekordtief seit deren Amtsantritt im Mai 2025: Im repr&auml;sentativen Deutschlandtrend f&uuml;r April &auml;u&szlig;ern sich nur noch 15 Prozent der B&uuml;rger mit der Arbeit von Schwarz-Rot &bdquo;zufrieden&ldquo;, ein Minus von neun Punkten im Vergleich zum Vormonat. Demnach sind null Prozent &bdquo;sehr zufrieden&ldquo;. Die Unzufriedenheit hingegen w&auml;chst stark: 84 Prozent sind &bdquo;weniger&ldquo; oder &bdquo;gar nicht&ldquo; zufrieden mit der Regierungsarbeit &ndash; ein Zuwachs von elf Punkten.<br>\nDieser tiefe Missmut schl&auml;gt sich in der Erhebung von Infratest Dimap im Auftrag von ARD-&bdquo;Tagesthemen&ldquo; und WELT auch in der Bewertung nach Parteianh&auml;ngern nieder:<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article69ccd1189bf4a45ef121513e\/deutschlandtrend-spd-stuerzt-auf-rekordtief-ab-klingbeil-und-bas-im-freien-fall.html\">Welt Online<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/deutschlandtrend\/deutschlandtrend-april-100.html\">tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Das sind absolut unterirdische Werte f&uuml;r die Regierung insgesamt (gerade mal 15 Prozent Zustimmung, aber 84 Prozent unzufrieden), f&uuml;r die Parteien und insbesondere f&uuml;r deren f&uuml;hrende K&ouml;pfe. Mit dem Bundeskanzler zufrieden sind nur 21 Prozent, unzufrieden 76 Prozent. (Zum Vergleich: Donald Trumps hat f&uuml;r den Irankrieg und seine Wirtschaftspolitik, die zu stark steigenden Lebenshaltungskosten f&uuml;hrt, <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/ausland\/usa\/id_101174960\/usa-news-gericht-kassiert-trump-vorhaben-zu-obdachlosen.html\">in den USA extrem schlechte Umfragewerte mit nur 31 Prozent Zufriedenheit<\/a>. Friedrich Merz unterbietet diesen schlechten Wert deutlich.) Auf welcher demokratischen Basis arbeitet die deutsche Bundesregierung eigentlich? Und sie sollte sich mal die Zustimmungswerte zu den geplanten weiteren Verschlechterungen der Situation der meisten Menschen (&ldquo;Reformen&rdquo;) anschauen: die Abschaffung des Ehegattensplittings oder der kostenfreien Mitversicherung finden nicht einmal ein Drittel gut, h&ouml;here Zuzahlungen im Gesundheitswesen 20 Prozent und eine Mehrwertsteuererh&ouml;hung 6 Prozent. Wenn die Regierung ihre Zustimmung in den einstelligen Prozentbereich dr&uuml;cken will, nur zu.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Menschenrechtlicher Fortschritt in Israel: Pal&auml;stinenser erhalten k&uuml;nftig Todesurteil, bevor sie umgebracht werden<\/strong><br>\nJerusalem (dpo) &ndash; Israel verbessert seine Menschenrechtslage: Ein am Montag verabschiedetes Gesetz sieht die Wiedereinf&uuml;hrung einer Todesstrafe vor, die faktisch nur Pal&auml;stinenser betrifft. Beobachter loben den Schritt: Erstmals erhalten Pal&auml;stinenser ein offizielles Todesurteil, bevor sie wie gewohnt vom israelischen Staat umgebracht werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.der-postillon.com\/2026\/03\/israel-todesstrafe.html\">Der Postillon<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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(AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-148609","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/148609","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=148609"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/148609\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":148612,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/148609\/revisions\/148612"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=148609"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=148609"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=148609"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}