{"id":148731,"date":"2026-04-04T17:00:00","date_gmt":"2026-04-04T15:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148731"},"modified":"2026-04-04T12:56:31","modified_gmt":"2026-04-04T10:56:31","slug":"termine-und-veranstaltungen-der-gespraechskreise-117","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148731","title":{"rendered":"Termine und Veranstaltungen der Gespr\u00e4chskreise"},"content":{"rendered":"<p>An jedem Samstag informieren wir Sie &uuml;ber die Termine f&uuml;r Veranstaltungen von Gespr&auml;chskreisen der NachDenkSeiten. Heute liegen uns Informationen f&uuml;r Termine in <strong>Rostock<\/strong>, <strong>Friedberg<\/strong>, <strong>Hamburg<\/strong>, <strong>Wahlstedt<\/strong>, <strong>Hannover<\/strong>, <strong>Kiel<\/strong>, <strong>Darmstadt<\/strong>, <strong>D&uuml;sseldorf<\/strong>, <strong>Freiburg<\/strong>, <strong>Speyer<\/strong> und <strong>Heidelberg<\/strong> vor. Wenn Sie auch in der weiteren Zeit auf dem Laufenden bleiben wollen, dann schauen Sie <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=102992\">hier<\/a>. Da werden m&ouml;gliche neue Termine erg&auml;nzt. Au&szlig;erdem bitten wir hiermit auch auf diesem Wege die Verantwortlichen in den Gespr&auml;chskreisen, uns rechtzeitig Termine zu melden.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Rostock<\/strong><\/p><p>Am Samstag, 4. April 2026, um 10:00 Uhr<br>\nThema: <strong>Ostermarsch<\/strong><\/p><p>Ort: Denkmal der revolution&auml;ren Matrosen<br>\n18057 Rostock<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Ostermarsch-2026.jpeg\" target=\"_blank\">Informationen zur Veranstaltung<\/a><br>\n<strong>&bdquo;Unsere Kinder kriegt Ihr nicht!&rdquo;<\/strong><\/p><p>Ostermarsch in Rostock mit <strong>Tino Eisbrenner<\/strong> und einem Gru&szlig;wort von <strong>Eugen Drewermann<\/strong> (Audio).<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/nachdenken-in-frankfurt.de\/\">Frankfurt am Main<\/a> in Kooperation mit der <a href=\"https:\/\/wetterau-aktionfrieden.de\/\">Wetterauer Aktion Frieden<\/a><\/strong><\/p><p>Am Donnerstag, 9. April 2026, um 19:00 Uhr<br>\nThema: <strong>F&uuml;r ein Kriegsende und eine europ&auml;ische Sicherheits- und Friedensordnung<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>General a. D. Harald Kujat<\/strong><\/p><p>Ort: Stadthalle Friedberg<br>\nGeorg-August-Zinn-Halle<br>\nAm Seebach 2<br>\n61169 Friedberg (Hessen)<\/p><p><a href=\"https:\/\/nachdenken-in-frankfurt.de\/mc-events\/general-a-d-harald-kujat-in-friedberg\/\" target=\"_blank\">Zur Webseite der Veranstaltung<\/a><\/p><p><strong>Vortrag und Diskussion<\/strong><\/p><p>Wie kann der Krieg in der Ukraine beendet werden?<br>Welche Perspektiven gibt es f&uuml;r eine neue europ&auml;ische Sicherheits- und Friedensordnung?<\/p><p>Diese Fragen geh&ouml;ren zu den dr&auml;ngendsten unserer Zeit. W&auml;hrend die milit&auml;rische Eskalation weiter voranschreitet, wird die politische und diplomatische Dimension eines m&ouml;glichen Friedens h&auml;ufig nur unzureichend diskutiert.<\/p><p>Mit <strong>General a. D. Harald Kujat<\/strong>, ehemaliger Vorsitzender des NATO-Milit&auml;rausschusses und fr&uuml;herer Generalinspekteur der Bundeswehr, kommt einer der profiliertesten Milit&auml;rstrategen Deutschlands nach Friedberg. Kujat geh&ouml;rt zu den wenigen hochrangigen Milit&auml;rs, die sich seit Beginn des Ukrainekrieges &ouml;ffentlich f&uuml;r eine realistische Analyse der milit&auml;rischen Lage, f&uuml;r Diplomatie und f&uuml;r ernsthafte Bem&uuml;hungen um ein Ende des Krieges einsetzen.<\/p><p>In seinem Vortrag wird er auf zentrale Fragen eingehen:<\/p><ul>\n<li>Wie l&auml;sst sich der Krieg in der Ukraine beenden?<\/li>\n<li>Welche Rolle k&ouml;nnten Verhandlungen und diplomatische Initiativen spielen?<\/li>\n<li>Wie k&ouml;nnte eine tragf&auml;hige europ&auml;ische Sicherheitsordnung aussehen, die langfristig Frieden erm&ouml;glicht?<\/li>\n<\/ul><p>Im Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit zu Fragen und zur Diskussion.<\/p><p>Eine Veranstaltung f&uuml;r alle, die sich jenseits von Schlagzeilen und Kriegsrhetorik mit den Perspektiven f&uuml;r Frieden in Europa auseinandersetzen m&ouml;chten.<\/p><p>Eintritt ist frei &ndash; Spenden zur Kostendeckung willkommen.<\/p><p>Bitte Anmeldung per E-Mail an:&nbsp;<a href=\"mailto:anmeldung-kujat@nachdenken-in-frankfurt.de?subject=Anmeldung%3A%20Kujat%20%E2%80%93%209.4.%20Friedberg&amp;body=Hiermit%20melde%20ich%20mich%20f%C3%BCr%20die%20Veranstaltung%20mit%20Harald%20Kujat%20an%2C%0Aam%20Do.%2C%209.%20April%202026%2C%20um%2019%3A00%20Uhr%0Ain%20der%20Stadthalle%20Friedberg%2C%20Am%20Seebach%202%2C%2061169%20Friedberg.%0AWir%20sind%20insgesamt%20%5B_%5D%20Personen.\">anmeldung-kujat@nachdenken-in-frankfurt.de<\/a><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Hamburg | <a href=\"https:\/\/www.nachdenken-in-hamburg.de\" target=\"_blank\">nachdenken-in-hamburg.de<\/a><\/strong><\/p><p>Am Donnerstag, 9. April 2026, um 19:00 Uhr<br>\nThema: <strong>Buchvorstellung &bdquo;Aller Rechte beraubt&rdquo;<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Hannes Hofbauer<\/strong><\/p><p>Ort: Rudolf-Steiner-Haus<br>\nMittelweg 11-12<br>\n20148 Hamburg <\/p><p><a href=\"https:\/\/lets-meet.org\/reg\/101c8207bc0c3a967a\" target=\"_blank\">Zur Webseite der Veranstaltung<\/a><\/p><p>Seit einigen Jahren greift die Europ&auml;ische Union zu einem Instrument, das die Fundamente des Rechtsstaats infrage stellt: Sanktionen gegen Personen und Organisationen, verh&auml;ngt ohne Gerichtsverfahren, Anh&ouml;rung oder Verteidigung. Tausende Menschen landen auf schwarzen Listen, ihre Verm&ouml;gen werden eingezogen und ihre Bewegungsfreiheit beschr&auml;nkt.<\/p><p>Hannes Hofbauer untersucht die politischen, juristischen und historischen Dimensionen dieser Entwicklung. &hellip; Anhand konkreter F&auml;lle &ndash; darunter drei Deutsche, die auf EU-Listen gelandet sind &ndash; zeigt der Autor, wie schnell politische Abweichung zur materiellen Vernichtung und zum gesellschaftlichen Ausschluss f&uuml;hren kann.<\/p><p>&bdquo;Aller Rechte beraubt&ldquo; ist eine pr&auml;zise Analyse einer stillen Machtverschiebung: von der Gewaltenteilung zum Ausnahmezustand.<\/p><p>Der Autor Hannes Hofbauer, geboren 1955 in Wien, Studium der Wirtschafts- und Sozialgeschichte; Publizist und Verleger.<\/p><p>Der Eintritt ist frei.<\/p><p>Mit deiner Spende unterst&uuml;tzt du unsere weiteren Aktivit&auml;ten.<\/p><p>Anmeldung: <a href=\"https:\/\/lets-meet.org\/reg\/101c8207bc0c3a967a\">lets-meet.org\/reg\/101c8207bc0c3a967a<\/a><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis S&uuml;dholstein | nachdenken-in-suedholstein.de<\/strong><\/p><p>Am Freitag, 10. April 2026, um 19:00 Uhr<br>\nThema: <strong>Lesung\/Gespr&auml;ch &bdquo;Aller Rechte beraubt &ndash; Mit au&szlig;ergerichtlichen EU-Sanktionen zum autorit&auml;ren Staat&rdquo;<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Hannes Hofbauer<\/strong><\/p><p>Ort: Begegnungsst&auml;tte Wahlstedt<br>\nWaldstra&szlig;e 1<br>\n23812 Wahlstedt<\/p><p>&bdquo;Seit einigen Jahren greift die Europ&auml;ische Union zu einem Instrument, das die Fundamente des Rechtsstaats infrage stellt: Sanktionen gegen Personen und Organisationen, verh&auml;ngt ohne Gerichtsverfahren, Anh&ouml;rung oder Verteidigung. Tausende Menschen landen auf schwarzen Listen, ihre Verm&ouml;gen werden eingezogen und ihre Bewegungsfreiheit beschr&auml;nkt.<\/p><p>Hannes Hofbauer untersucht die politischen, juristischen und historischen Dimensionen dieser Entwicklung. &hellip; Anhand konkreter F&auml;lle &ndash; darunter drei Deutsche, die auf EU-Listen gelandet sind &ndash; zeigt der Autor, wie schnell politische Abweichung zur materiellen Vernichtung und zum gesellschaftlichen Ausschluss f&uuml;hren kann.<\/p><p>&bdquo;Aller Rechte beraubt&ldquo; ist eine pr&auml;zise Analyse einer stillen Machtverschiebung: von der Gewaltenteilung zum Ausnahmezustand. <\/p><p>Der Autor Hannes Hofbauer, geboren 1955 in Wien, Studium der Wirtschafts- und Sozialgeschichte; Publizist und Verleger. <\/p><p>Um Anmeldung wird gebeten unter <a href=\"https:\/\/lets-meet.org\/reg\/499b7f0a5827caffc8\">lets-meet.org\/reg\/499b7f0a5827caffc8<\/a>.<br>\nDas Buch kann vor Ort erworben und signiert werden.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Hannover<\/strong><\/p><p>Am Samstag, 11. April 2026, um 20:00 Uhr<br>\nThema: <strong>&bdquo;Tanz auf der Brandmauer&ldquo;<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Rolf Hackmann und Bengt Kiene<\/strong><\/p><p>Ort: H50<br>\nHildesheimer Str. 50<br>\n30169 Hannover<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/260411-Tanz-auf-der-Brandmauer-Hannover.pdf\" target=\"_blank\">Informationen zur Veranstaltung<\/a><\/p><p><strong>Texte, Reime und Lieder<\/strong><\/p><p>Rolf Hackmann und Bengt Kiene haben sich zusammengetan und schrecken auch vor Reimen nicht zur&uuml;ck:<\/p><p>Lieber den Staat delegitimieren<br>\nals in dessen Krieg zu marschieren.<br>\nLieber entr&uuml;ckt auf der Brandmauer tanzen<br>\nals Dummheit, H&auml;me und Hass zu pflanzen.<\/p><p>Einlass ab 19:30 Uhr, Beginn 20:00 Uhr<\/p><p>Eintritt 5 Euro, Spenden f&uuml;r die K&uuml;nstler erbeten.<\/p><p>Anmeldung bis 7. April 2026: @binowa oder 05032 14 74<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis <a href=\"nachdenken-in-kielregion.de\" target=\"_blank\">KielRegion<\/a><\/strong><\/p><p>Am Montag, 13. April 2026, um 19:00 Uhr<br>\nThema: <strong>Buchvorstellung &bdquo;Aller Rechte beraubt &ndash; Mit au&szlig;ergerichtlichen EU-Sanktionen zum autorit&auml;ren Staat&rdquo;<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Hannes Hofbauer<\/strong><\/p><p>Ort: Haus der Heimat<br>\nWilhelminenstr. 47-49<br>\n24103 Kiel<br>\nvon der Stra&szlig;e gesehen der 2. Eingang<\/p><p>Seit einigen Jahren greift die Europ&auml;ische Union zu einem Instrument, das die Fundamente des Rechtsstaats infrage stellt: Sanktionen gegen Personen und Organisationen, verh&auml;ngt ohne Gerichtsverfahren, Anh&ouml;rung oder Verteidigung. Tausende Menschen landen auf schwarzen Listen, ihre Verm&ouml;gen werden eingezogen und ihre Bewegungsfreiheit beschr&auml;nkt.<\/p><p><strong><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?gastautor=hannes-hofbauer\">Hannes Hofbauer<\/a><\/strong> untersucht die politischen, juristischen und historischen Dimensionen dieser Entwicklung. Er zeigt, wie sich die EU-Beh&ouml;rden seit 2014 &ndash; als Mittel im Kampf gegen Moskau &ndash; Kompetenzen angeeignet haben, die sie zum Ankl&auml;ger und Richter in Personalunion machen. Solange sich die Sanktionen gegen russische und ukrainische Staatsb&uuml;rger richten, mag deren schiere Existenz nicht bedroht sein. Seit 2022 und verst&auml;rkt seit dem 20. Mai 2025 werden jedoch auch EU-B&uuml;rger sanktioniert und damit all ihrer Rechte beraubt. Selbst die Hilfeleistung durch Angeh&ouml;rige oder Freunde steht unter Strafe.<\/p><p>Die neue Sanktionspolitik erinnert an vormoderne Strafregime. Der Referent geht deshalb zur&uuml;ck in die Geschichte und erinnert an Repressionsma&szlig;nahmen wie die mittelalterliche Verbannung oder die Reichsacht, der z.B. Martin Luther ausgesetzt war. Im 19. Jahrhundert kam die Ausb&uuml;rgerung als Strafe in Mode; sie erreichte im Nationalsozialismus ihren H&ouml;hepunkt. Heutige Terror- und Sanktionslisten fanden erst im 21. Jahrhundert massenhafte Verwendung durch die USA, die UNO und die EU.<\/p><p>Anhand konkreter F&auml;lle &ndash; darunter drei Deutsche, die auf EU-Listen gelandet sind &ndash; zeigt Hofbauer, wie schnell politische Abweichung zur materiellen Vernichtung und zum gesellschaftlichen Ausschluss f&uuml;hren kann.<\/p><p>&bdquo;Aller Rechte beraubt&ldquo; ist eine pr&auml;zise Analyse einer stillen Machtverschiebung: von der Gewaltenteilung zum Ausnahmezustand.<br>\nReferent:<\/p><p><em>Hannes Hofbauer<\/em>, geboren 1955 in Wien, studierte Wirtschafts- und Sozialgeschichte und arbeitet als Publizist und Verleger. Im Promedia Verlag sind von ihm zuletzt erschienen: &bdquo;Balkankrieg: Zehn Jahre Zerst&ouml;rung Jugoslawiens&ldquo; (2001), &bdquo;EU-Osterweiterung. Historische Basis &ndash; &ouml;konomische Triebkr&auml;fte &ndash; soziale Folgen&ldquo; (2008), &bdquo;Die Diktatur des Kapitals. Souver&auml;nit&auml;tsverlust im postdemokratischen Zeitalter&ldquo; (2014) sowie &bdquo;Feindbild Russland. Geschichte einer D&auml;monisierung&ldquo; (2016).<\/p><p><strong>Hinweis:<\/strong> Direkt am Haus der Heimat gibt es keine Parkpl&auml;tze und es werden sehr rigoros Strafzettel verteilt.<\/p><p><strong>Der Eintritt ist frei<\/strong> &ndash; aber wir bitten um eine Spende f&uuml;r die Hutkasse.<br>\nEs gibt dort keine Bewirtung, bringt gerne Getr&auml;nke und Geb&auml;ck mit.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Darmstadt<\/strong><\/p><p>Am Mittwoch, 15. April 2026, um 18:00 Uhr<br>\nThema: <strong>&bdquo;Great Reset VON UNTEN&rdquo;<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Ralph Boes<\/strong><\/p><p>Ort: GEW Haus (Gewerkschaft, Erziehung, Wissenschaft)<br>\nGagernstra&szlig;e 8<br>\n64283 Darmstadt<\/p><p>Das Thema des Abends ist der Titel des gleichnamigen Buches, <a href=\"https:\/\/www.beck-shop.de\/boes-great-reset-unten\/product\/40721442?srsltid=AfmBOoogCKRHJrfL7se5Jd5_nl7suYC_3JAEmDw6z3AJWDFXq9l6odbr\">das im Jahr 2025 erschienen ist<\/a>.<\/p><p>Ralph Boes ist Menschenrechtsaktivist in Deutschland.<\/p><p>Das Hartz IV &ndash; Regime  wurde durch seine Arbeit vor das Verfassungsgericht gebracht, welches die unmenschlichen  Sanktionen dann 2019 aufgehoben hat.<\/p><p>Im Vortrag werden nicht nur &auml;u&szlig;ere, sondern vor allem die inneren Kr&auml;fte, die unsere Demokratie aush&ouml;hlen, beleuchtet. Es werden die starken verfassungswidrigen Tendenzen im bestehenden System aufgezeigt und zugleich ein konkreter Weg zur Erneuerung gewiesen.<\/p><p>Im Anschluss an den Vortrag steht gen&uuml;gend Zeit f&uuml;r Fragen, Buchkauf- und Signierung zur Verf&uuml;gung.<\/p><p>Der Eintritt ist frei &ndash; wir bitten um Solidarspenden zur Kostendeckung.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis D&uuml;sseldorf<\/strong><\/p><p>Am Freitag, 24. April 2026, um 18:30 Uhr<br>\nThema: <strong>Das Thema Corona ist nicht vorbei &ndash; es ist verdr&auml;ngt<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Andrej Hunko<\/strong><\/p><p>Ort: Gastst&auml;tte Hirschchen<br>\nAlt Pempelfort 2<br>\nD&uuml;sseldorf<\/p><p><strong>Andrej Hunko<\/strong> ist ehemaliger Bundestagsabgeordneter (BSW) und Mitglied des Gesundheitsauschusses des Europarates. Er hat die Corona-Politik parlamentarisch begleitet und ihre Widerspr&uuml;che fr&uuml;h benannt. Gemeinsam mit Professor Matthias Schrappe arbeitet er heute an einer unabh&auml;ngigen Aufarbeitung der Corona-Jahre, denn Corona ist ganz und gar nicht aufgearbeitet und erledigt. Denn:<\/p><ul>\n<li>Die politische Verantwortung f&uuml;r Grundrechtseingriffe historischen Ausmasses wurde nie ernsthaft untersucht.<\/li>\n<li>Der Antrag auf einen echten Untersuchungsauschuss wurde blockiert.<\/li>\n<li>Sanktionen gegen &Auml;rzte und Pflegekr&auml;fte wirken bis heute nach.<\/li>\n<li>Ungerechtfertigt verh&auml;ngte Bu&szlig;gelder wurden nicht zur&uuml;ckgezahlt.<\/li>\n<li>Impfgesch&auml;digte k&auml;mpfen weiterhin um Anerkennung und Unterst&uuml;tzung.<\/li>\n<li>Neue Vertr&auml;ge und Gesetze deuten auf &auml;hnlich gelagerte Reaktionen in der Zukunft hin.<\/li>\n<li>Zentrale Dokumente werfen mehr Fragen auf als sie beantworten.<\/li>\n<\/ul><p>Andrej Hunko steht f&uuml;r eine sachliche, parlamentarisch fundierte und demokratisch notwendige Aufarbeitung. Nicht aus parteitaktischen Gr&uuml;nden &ndash; sondern weil ein Rechtsstaat ohne Aufkl&auml;rung seine Glaubw&uuml;rdigkeit verliert. <\/p><p>Wir laden Sie ein zu einem Abend, der nicht zur&uuml;ckblickt, um zu verharren, sondern um Lehren zu ziehen. F&uuml;r Grundrechte, f&uuml;r Transparenz, f&uuml;r eine demokratische Zukunft. <\/p><p>Seien Sie dabei, wenn es hei&szlig;t: verstehen, hinterfragen, diskutieren. Wir freuen und auf Ihr Kommen und einen erkenntnisreichen Abend.<\/p><p><strong>Eintritt frei<\/strong> &ndash; Spenden zur Kostendeckung werden erbeten. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Freiburg\/Brsg.<\/strong><\/p><p>Am Dienstag, 5. Mai 2026, um 18:30 Uhr<br>\nThema: <strong>Vorstellung und Diskussion zum Buch &bdquo;&Uuml;berlegungen zur kollektiven Psychologie der Ukraine-Krise&ldquo;<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Dr. (habil.) Dieter Sandner<\/strong><\/p><p>Ort: Mensa Hebelschule<br>\nEngelbergerstra&szlig;e 2 (Eingang &uuml;ber Eschholzstra&szlig;e)<br>\n79106 Freiburg<\/p><p>In seinem Text &bdquo;&Uuml;berlegungen zur kollektiven Psychologie der Ukraine-Krise&ldquo; arbeitet der Psychoanalytiker und Autor <strong>Dieter Sandner<\/strong> heraus, wie es zur Entstehung und Fortschreibung einer <strong>kollektiven<\/strong> psychologischen &Uuml;berzeugung gekommen ist (&bdquo;der Russe ist an allem schuld&ldquo;), die sich zu Beginn des russischen Einmarsches in die Ukraine innerhalb weniger Tage entwickelt hat. Am exemplarischen Einzelfall (Ukrainekrieg) wird deutlich gemacht, dass es sich hierbei um eine massenpsychologische Dynamik handelt, die spontan entsteht, wenn sich eine Gesellschaft insgesamt bedroht f&uuml;hlt. <strong>Bedeutsam<\/strong> hierbei ist, auf welche Weise (mit welchen Methoden) dann vom herrschenden Mainstream verhindert wird, eine <strong>alternative Einsch&auml;tzung<\/strong> der Bedrohungssituation zuzulassen, um diese der kollektiv-psychologischen &Uuml;berzeugung gegen&uuml;berzustellen, im konkreten Fall: <strong>der Russophobie<\/strong>.<\/p><p>Die Analyse dieses kollektiven Prozesses basiert auf den &Uuml;berlegungen des gruppenanalytischen Ansatzes von <strong>Trigant Burrow <\/strong>(1875-1950), einem der Begr&uuml;nder der Gruppenanalyse. Der US-amerikanische Psychoanalytiker war der Auffassung, dass &ndash; nicht nur in Kleingruppen &ndash; sondern auch in Gesellschaften und Staaten unbewusste gesellschaftsweite &Uuml;berzeugungen vorhanden sind, die das konkrete kollektive Denken und Handeln bestimmen. Diese unbewussten &Uuml;berzeugungen und etablierten Vorstellungen gilt es gruppenanalytisch zu untersuchen und zu interpretieren, um unbewu&szlig;tes (irrationales) Denken und Handeln ins Bewu&szlig;tsein zu r&uuml;cken.<\/p><p>Dieter Sandner zeigt in seinem Vortrag, wie kollektive psychologische &Uuml;berzeugungen vor und nach dem Einmarsch der Russen implementiert und massenmedial verbreitet wurden. Diese Interpretationen werden mit Interpretationen der russischen Seite und dem realen Verhalten der russischen Regierung konfrontiert. Schlie&szlig;lich wird dargelegt, inwiefern eine kollektive psychologische Analyse eine L&ouml;sung der Ukraine-Krise erm&ouml;glichen k&ouml;nnte, vorausgesetzt, der politische Wille dazu w&auml;re vorhanden &hellip;<\/p><p><strong>Der Eintritt des Vortrags ist frei, um Spenden wird gebeten.<\/strong><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Speyer<\/strong><\/p><p>Am Mittwoch, 13. Mai 2026, um 19:00 Uhr<br>\nThema: <strong>Lesung &bdquo;Wenn Waffen sprechen &ndash; Der Beginn einer Fabel&rdquo;<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Martin Beck<\/strong><\/p><p>Ort: Im Restaurant Delphi-Nebenzimmer<br>\nTullastr. 50<br>\n67346 Speyer<\/p><p>In ihrem Buch &bdquo;Wenn die Waffen sprechen &ndash; Beginn einer Fabel&rdquo; unternehmen Martin Beck und Thorsten Bohnenberger den literarischen Versuch, die Grausamkeit des Krieges und die verdr&auml;ngte Wirklichkeit des T&ouml;tens aus einer ungew&ouml;hnlichen Perspektive sichtbar zu machen: Waffen und ihre Munition, wie sie im Ukraine-Krieg eingesetzt werden, kommen zu Wort.<\/p><p>Ausgehend von der besch&ouml;nigenden Redewendung &bdquo;Wenn die Waffen sprechen&ldquo;, lassen die Autoren die Waffen in fiktiver Form f&uuml;r sich selbst sprechen. Dabei geht es nicht nur um Technik, Einsatzorte und Zerst&ouml;rungskraft, sondern vor allem um die Folgen f&uuml;r Soldaten, Verwundete, Hinterbliebene und Zivilisten. Die Waffen entwickeln im Verlauf der Erz&auml;hlung Mitgef&uuml;hl und eigene Gedanken &ndash; sie beginnen zu philosophieren, von einem anderen, sinnvollen &bdquo;Leben&ldquo; zu tr&auml;umen, w&auml;hrend manche an ihrer eigenen vernichtenden Wirkung zugrunde gehen.<\/p><p>Das Buch richtet sich nicht nur an Pazifisten und Friedensbewegte, sondern gerade auch an jene, die Krieg allzu leicht als notwendiges Mittel betrachten. Besonders junge Menschen sollen f&uuml;r die t&ouml;dliche und traumatisierende Realit&auml;t des Kriegsgeschehens sensibilisiert werden, die in politischen Debatten und medialen Bildern oft ausgeblendet bleibt.<\/p><p>&nbsp;<\/p><p><em>&Uuml;ber die Autoren:<\/em><\/p><p>Martin Beck, Jahrgang 1954, lebt in der S&uuml;dpfalz, Dr. phil., war in den Bereichen rhetorische Kommunikation, Sprecherziehung, Lehrerbildung und im Schuldienst t&auml;tig.<\/p><p>Thorsten Bohnenberger, Jahrgang 1972, lebt im Elsass, studierte Informatik, K&uuml;nstliche Intelligenz und Wirtschaftswissenschaften in Saarbr&uuml;cken und Edinburgh, promovierte im Bereich K&uuml;nstliche Intelligenz und arbeitete viele Jahre in der Automobilindustrie. Seit 2025 ist er unabh&auml;ngiger Unternehmensberater f&uuml;r K&uuml;nstliche Intelligenz. Beide Autoren verbindet auch eine pers&ouml;nliche biographische Motivation, ein Antikriegsbuch zu schreiben.<\/p><p>Im Anschluss wird Gelegenheit sein zum Austausch und zur Diskussion.<\/p><p>Die Veranstaltung ist kostenfrei; &uuml;ber eine Spende zur Deckung von Kosten freuen wir uns.<\/p><p>Wegen der begrenzten Platzsituation bitten wir f&uuml;r den Fall einer Teilnahme um eine kurze und rechtzeitige Anmeldung per Mail an <a href=\"mailto:rowak@gmx.de\"><strong>rowak@gmx.de<\/strong><\/a>.<\/p><p>Beginn des Treffens ist um 18:00 Uhr f&uuml;r Gespr&auml;che und ein Abendessen vorab.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Heidelberg<\/strong><\/p><p>Am Samstag, 13. Juni 2026, um 14:00 Uhr<br>\nThema: <strong>3. HEIDELBERGER FRIEDENSKONFERENZ<\/strong><\/p><p>Ort: Haus der Begegnung &ndash; Jesuitenkirche<br>\nMerianstr. 1<br>\nHeidelberg-Altstadt<\/p><p>Diese Konferenz wird er&ouml;ffnet von dem EU-Abgeordneten&nbsp;Michael von der Schulenburg, Br&uuml;ssel.<\/p><p><strong>&bdquo;Wir m&uuml;ssen mit Russland reden&rdquo;<\/strong> &ndash; das&nbsp;war&nbsp; seine Mitteilung im November 2025.<\/p><p>Daher wird am 13. Juni der direkte Dialog mit dem Generalkonsul der Russischen F&ouml;deration,&nbsp;Oleg Ju. Krasnitskiy, Bonn, stattfinden. Au&szlig;erdem werden sich weitere Referenten beteiligen:<br>\n&nbsp;<br>\n&hellip;Arno Gottschalk, Eppler-Kreis, Mitglied der Bremischen B&uuml;rgerschaft &ndash; Landtag der Freien Hansestadt Bremen<br>\n&nbsp;<br>\n&hellip;Joachim Guilliard, Heidelberger Friedensb&uuml;ndnis<br>\n&nbsp;<br>\n&hellip;Dr. Theodor Ziegler, Religionsp&auml;dagoge, Baiersbronn, Sicherheit neu denken, &bdquo;Mehr Diplomatie wagen&rdquo; Baden-W&uuml;rttemberg<\/p><p><strong>&bdquo;Europa braucht jetzt den Mut zum Frieden&rdquo;<\/strong> &nbsp;<\/p><p>Der Vorbereitungskreis hat sich am 13. M&auml;rz 26 in der&nbsp;Heidelberger Altstadt mit dem Mahnruf&nbsp;von General a. D. Harald Kujat&nbsp;und Michael von der Schulenburg zum&nbsp;vierten Jahrestag des Ukrainekrieges befasst. Wir m&uuml;ssen endlich mit Russland &uuml;ber eine friedliche L&ouml;sung verhandeln, denn nur so schaffen wir die Voraussetzungen f&uuml;r eine dauerhafte gesamteurop&auml;ische Sicherheits- und Friedensordnung im Interesse aller Europ&auml;er.<\/p><p><strong>&bdquo;Den Krieg mit einem Verhandlungsfrieden beenden&rdquo;<\/strong><\/p><p>Bereits Anfang Januar 2026 haben Professor Dr. Peter Brandt, Prof. Dr. Hajo Funke,&nbsp;Prof. Dr. h.c. Horst Teltschick, Dr. Johannes Klotz,&nbsp;General a. D. Harald Kujat und&nbsp;Michael von der Schulenburg&nbsp;einen detaillierten <strong>Vorschlag zu Friedensverhandlungen<\/strong>&nbsp;vorgestellt.&nbsp;Es muss eine Atmosph&auml;re der Verst&auml;ndigung geschaffen werden. Wer einen Verhandlungsfrieden&nbsp;anstrebt, muss auch seine Sprache &auml;ndern.<\/p><p><strong>Die deutsche Bundesregierung<\/strong> k&ouml;nnte eine F&uuml;hrungsrolle bei der Suche&nbsp;nach einer friedlichen&nbsp;L&ouml;sung einnehmen.&nbsp;Das Grundgesetz ist eine Friedensverfassung. Die besondere historische Verantwortung Deutschlands erfordert eine dauerhafte Verst&auml;ndigung mit Russland!<br>\n&nbsp;<br>\n<strong>Heidelberger NachDenkseiten-Gespr&auml;chskreis und paxchristi-Heidelberg-Rhein-Neckar<\/strong><br>\nsowie &ouml;rtliche und regionale Friedensorganisationen<br>\nDr. Detlef Thiel &ndash; Hartmut M&uuml;ller &ndash; Christine Brauss<br>\nKontakt: <a href=\"mailto:HD.Dialog.NDS@web.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">HD.Dialog.NDS@web.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An jedem Samstag informieren wir Sie &uuml;ber die Termine f&uuml;r Veranstaltungen von Gespr&auml;chskreisen der NachDenkSeiten. Heute liegen uns Informationen f&uuml;r Termine in <strong>Rostock<\/strong>, <strong>Friedberg<\/strong>, <strong>Hamburg<\/strong>, <strong>Wahlstedt<\/strong>, <strong>Hannover<\/strong>, <strong>Kiel<\/strong>, <strong>Darmstadt<\/strong>, <strong>D&uuml;sseldorf<\/strong>, <strong>Freiburg<\/strong>, <strong>Speyer<\/strong> und <strong>Heidelberg<\/strong> vor. Wenn Sie auch in der weiteren Zeit auf dem Laufenden bleiben wollen, dann schauen Sie <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=102992\">hier<\/a>. Da werden m&ouml;gliche<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148731\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[211],"tags":[378],"class_list":["post-148731","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-veranstaltungshinweiseveranstaltungen","tag-nds-gespraechskreis"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/148731","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=148731"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/148731\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":148740,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/148731\/revisions\/148740"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=148731"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=148731"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=148731"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}