{"id":148849,"date":"2026-04-09T10:00:49","date_gmt":"2026-04-09T08:00:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148849"},"modified":"2026-04-09T11:25:14","modified_gmt":"2026-04-09T09:25:14","slug":"deutschland-ist-weltmeister-oder-kommt-vor-dem-fressen-doch-noch-die-moral","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148849","title":{"rendered":"Deutschland ist Weltmeister \u2013 oder kommt vor dem Fressen doch noch die Moral?"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die gro&szlig;e Chance f&uuml;r den DFB, endlich einmal das Richtige zu tun. <\/strong><br>\nOstern 2026. Ein lebensm&uuml;der Buckelwal ersch&uuml;ttert die Nation. In den ICEs der Bahn die &uuml;blichen Saalschlachten. Ricarda Lang meldet sich st&uuml;ndlich zum Fall Ulmen. In Hannover werden 760 Teilnehmer am Ostermarsch verzeichnet. Alt und Jung fordern Frieden und Freiheit. Man h&ouml;rt Trillerpfeifen. Als Konsequenz des sogenannten &bdquo;Iran-Konflikts&ldquo; verlangt die AfD den kompletten Abzug der US-Armee. Alle anderen im Land warten auf Godot. Der DFB h&auml;lt sich in der Causa Undav &amp; Nagelsmann bedeckt. Wir leben in Zeiten, in denen wir laut Lothar Matth&auml;us &bdquo;den Sand nicht in den Kopf stecken d&uuml;rfen&ldquo;. Von <strong>Wolf Reiser<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nUm den Kopf wieder freizubekommen, lohnt sich ein sportlicher R&uuml;ckblick in den Herbst des Jahres 1979. In Teheran hatten iranische Revolutionsgarden die amerikanische Botschaft gest&uuml;rmt und sich zum Missvergn&uuml;gen von US-Pr&auml;sident Carter 52 Geiseln auserw&auml;hlt. Der um die Wiederwahl zitternde Erdnussfarmer war eigentlich darauf konzentriert, zusammen mit seinem Sicherheitsberater &ndash; und Alptraum aller weltweiten Nachrichtenvorleser &ndash; Zbigniew Kazimierz Brzezi&#324;ski, die afghanischen Mudschaheddin nebst dem saudischen Bin-Laden-Clan hochzur&uuml;sten. Das Ziel: die Rote Armee in die Kriegsfalle zu locken. Die Greise im Kreml &uuml;berh&ouml;rten die Signale und leiteten damit den Anfang vom Ende der Sowjetunion ein.<\/p><p>Zum Jahreswechsel 1980 verk&uuml;ndete der desperate US-Pr&auml;sident die weltweite Blockade der Olympischen Sommerspiele in Moskau, wenn, ja wenn die Sowjets ihre Truppen nicht bis zum 20. Februar nach Hause holen w&uuml;rden. Da der Russe nicht auf Blitzkrieg spezialisiert ist, konnte er das Ultimatum nicht einhalten und zog sich erst im Februar 1989 zur&uuml;ck.<\/p><p>In Bonn wuchs damals der Druck auf die sozialliberale Bundesregierung unter Kanzler Helmut Schmidt. Mit einem Boykott w&uuml;rde man die so m&uuml;hsam angebahnte und auf Ausgleich bedachte Ostpolitik konterkarieren. Zudem gab es die RAF, die Neutronenbombe, den gerade unterzeichneten Erdgasdeal mit Moskau und den Kandidaten Strau&szlig;. Der 28-j&auml;hrige Fechter Thomas Bach flehte als Vertreter der Olympioniken die Koalition an, Sport und Politik zu trennen und die Athleten nicht als Bauern auf dem Schachbrett der internationalen Auseinandersetzungen zu kompostieren. Daraufhin wurde als &bdquo;Kommunistenschwein und Vaterlandsverr&auml;ter&ldquo; beschimpft.<\/p><p>Bei der Abstimmung am 23. April 1980 unterst&uuml;tzte eine gro&szlig;e Mehrheit des Bundestags den Boykott. Die SPD und der Hindukusch, das ist eine ganz spezielle Beziehung. Deutschland erwies sich beim &bdquo;Zeichensetzen&ldquo; wieder einmal als treuester Vasall der USA und des NATO-Generalsekret&auml;rs Joseph Luns. Im Juli schickten 81 von 146 der eingeladenen L&auml;nder ihre Sportler zu den ersten Spielen im kommunistischen Ostblock. Elf westliche L&auml;nder bzw. deren Nationale Olympische Komitees hatten einen Boykott abgelehnt. Dass man auch Zwischent&ouml;ne treffen kann, zeigten die Teams aus Frankreich, Italien, der Schweiz und den Niederlanden. Sie mieden demonstrativ die Er&ouml;ffnungszeremonie, w&auml;hrend Gro&szlig;britannien, Irland und Portugal nur einen einzigen Sportler abstellten.<\/p><p>Nach seiner Wiederwahl und der parallelen Abwahl des von ihm verachteten Carter sagte Helmut Schmidt etwas Bemerkenswertes: &bdquo;Ich habe den Verdacht, dass sich alle Terrorismen, egal, ob die deutsche RAF, die italienischen Brigate Rosse, die Franzosen, Iren, Spanier oder Araber, in ihrer Menschenverachtung wenig nehmen. Sie werden &uuml;bertroffen von bestimmten Formen von Staatsterrorismus.&rdquo; Wie recht er hatte, best&auml;tigte sich 1982. Brzezi&#324;ski war &uuml;ber den elenden Kontostand der FDP informiert und schuf bei einigen ihrer Abgeordneten ein solid-anwachsendes Misstrauen.<\/p><p>Nun steht in zwei Monaten zwar keine Olympiade an, doch stehen beim DFB der j&uuml;ngeren Geschichte so Sachen wie Moral und Ethik und Toleranz hoch im Kurs und auch &auml;ltere Tugenden wie Fairness, Vielfalt und Respekt. In diesem Sinne ordnet ein Mann mit einem ball&auml;hnlichen Kopf und dem passenden Namen Infantino an: &bdquo;Die WM muss und wird ein Symbol f&uuml;r Einheit und Solidarit&auml;t sein&ldquo; und wird die Welt begeistern mit einer &bdquo;friedlichen und fr&ouml;hlichen Atmosph&auml;re&ldquo;.<\/p><p>Doch da gibt es diese unprovozierten v&ouml;lkerrechtswidrigen, aggressiven und terroristischen Kriege mit Toten und Millionen in die Obdachlosigkeit gebombten Mitmenschen. Es kann zu Ostern 2026 f&uuml;r Politik und Sport nur eines z&auml;hlen: diese Spiele zu boykottieren, ohne Wenn und Aber und verbunden mit all diesen Vokabeln, etwa Entr&uuml;stung, Scham und Verachtung gegen&uuml;ber der Milit&auml;rjunta des amerikanischen Gastgebers. Doch man h&ouml;rt nichts davon im Musterland der Ethik. Es gibt keine Brennpunkte, TV-Talks, parlamentarische Sondersitzungen und sich &uuml;berschlagende Pressekonferenzen. Nicht einmal beim &bdquo;Doppelpass&ldquo; oder im K&ouml;lner Kellergericht regt sich eine Stimme der Vernunft. Bislang gab es lediglich einen Zwischenruf der Amnesty-International-NGO. Dort bef&uuml;rchtet man die M&ouml;glichkeit von ICE-Repression gegen migrantische Communities und die vielen Obdachlosen. So kann man die Sache nat&uuml;rlich auch angehen, aber &bdquo;ein Lothar Matth&auml;us l&auml;sst sich nicht so einfach umdrehen wie ein Wiener Schnitzel&ldquo;.<\/p><p>Folgt man der Logik des kalten Kriegers Brzezi&#324;ski bei seiner &bdquo;Operation Cyclone,&ldquo; dann soll der Boykott eines Sportevents f&uuml;r Frieden und Sicherheit auf der Welt sorgen, f&uuml;r Wohlstand, freien Handel und Gl&uuml;ck. Obwohl seine &bdquo;Schwerter zu Pflugscharen&ldquo;-Denkschule zum Zusammenbruch des Ostblocks f&uuml;hrte, nahm sein &bdquo;War on Terror&ldquo; ab 1990 erst so richtig Fahrt auf und gipfelt derzeit im pr&auml;nuklearen Chaos.<\/p><p>In dem transatlantischen Kursbuch &bdquo;Between Two Ages &ndash; die Rolle der USA in einem technetronischen Zeitalter&ldquo; aus dem Jahre 1970 steckte der humorlose Pole, Berater auch von Johnson, Nixon, Reagan, Clinton, den Bushs und Obama die alternativlosen Ziele der Supermacht ab. Grob gesagt drehen sich die 170 Seiten um den eurasischen Feuerball Ukraine und im Weiteren darum, die Region zwischen Gibraltar und Wladiwostok in einen verw&uuml;steten Gro&szlig;balkan umzudekorieren. Das neutestamentarische Opus wurde nie ins Deutsche &uuml;bersetzt. Man kann es heute als gebrauchtes Taschenbuch f&uuml;r knapp 300 Euro bestellen, wohingegen das deutsche Pendant &bdquo;Mein Kampf&ldquo; mit zw&ouml;lf Euro fast als ein Schn&auml;ppchen daherkommt.<\/p><p>Wenn der Boykott von 1980 aber etwas bewirkt hatte, dann bei der Hierarchieauflistung der US&amp;NATO-Butler, wo Deutschland sich als unumstrittener Tabellenf&uuml;hrer erwies. In diesem April besteht nun die einmalige Chance, diesen Status abzusch&uuml;tteln und sich zumindest auf dem Sektor des Ballspiels in den Augen der Weltgemeinde als souver&auml;ne Instanz zu erweisen.<\/p><p>Nachdem Obama mehrfach best&auml;tigt hatte, dass dieser Maidanvorfall ab 2014 ein &bdquo;US-Deal&ldquo; war und ist, m&uuml;sste auf der Basis fr&uuml;herer Moral sp&auml;testens seither jeder Sportevent ein Tabu sein, an dem Nordamerikaner beteiligt sind; von Bidens sp&auml;terer Nord-Stream-Ansage ganz zu schweigen. Moral ist aber offenbar nur das, was der Chef f&uuml;r Moral h&auml;lt. Wie und wohin der Hase zu laufen hat, bekam der erfrischende Mehmet Scholl 2017 w&auml;hrend des f&uuml;r den DFB so erfolgreichen Confed-Cups in Russland zu sp&uuml;ren. &bdquo;Wir stehen im Confed-Cup-Halbfinale, die U21 zeitgleich im EM-Finale, wir hatten 33 Grad. Alles war perfekt. Und da kommen die wieder mit so etwas Negativem um die Ecke, so mit Russland-Doping und diesem Hajo Seppelt. Und dann habe ich nur gesagt: Die Story kommt raus oder ich gehe. Dann hie&szlig; es, dass ich mich nicht einmischen darf. Ja, und dann bin ich gegangen. Ich lass mir doch nicht von der ARD die Eier abschneiden.&ldquo; Ruckzuck wurde aus dem Hayali-Think-Tank der woke Thomas Hitzlsperger aus dem Hut gezaubert, auch bekannt als Autor des Outing-Jahrhundertwerks &bdquo;Mutproben&ldquo;.<\/p><p>Nur sehr wenige Sportjournalisten definierten das Ausscheiden in der Vorrunde 2018 als klammheimlichen Protest gegen die Putin-Schreckensherrschaft. Und tats&auml;chlich entwickelte sich der DFB in der Folgezeit zu einem Hort ritterlichen Edelmuts. Nicht K&ouml;pfe, sondern bunte B&auml;lle sollten rollen, gegen Hass, Diktatur, Ausgrenzung Unterdr&uuml;ckung, Faschismus, Ungerechtigkeit und Menschenrechte, also nicht gegen, sondern f&uuml;r, nat&uuml;rlich. Ergriffen von r&auml;tselhafter Selbstbegeisterung erprobte man vier Jahre sp&auml;ter in Katar ein neues Verweigerungsritual: Mouth wide shut, drei Spiele und mit Nancy an Bord ab nach Hause, wo der Mensch noch etwas gilt. Sollen sich doch Franzosen und Argentinier die H&auml;nde dreckig machen.<\/p><p>W&auml;hrend sich Russland einen langen Tschetschenienkrieg leistete und seit 2022 als Folge des &bdquo;US-Deals&ldquo; in der Ostukraine herumoperiert, lesen sich die von gesch&auml;tzt 35 Millionen Pechv&ouml;geln garnierten Auslandseins&auml;tze der befreundeten Weltpolizei schon etwas imposanter: Libyen, Grenada, Panama, Irak 1, Liberia, Bolivien, Haiti, Somalia, Kosovo, Kuwait, Irak 2, Afghanistan, Libyen 2, Irak 3, Syrien, Libanon und nun also seit 2025 der Endsieg &uuml;ber den Iran. Dazu der fr&auml;nkische Veteran: &bdquo;Es ist wichtig, das man neunzig Minuten mit voller Konzentration an das n&auml;chste Spiel denkt.&ldquo;<\/p><p>Das n&auml;chste Spiel sollte am 14. Juni in Houston um 12 Uhr Ortszeit gegen den Angstgegner aus Cura&ccedil;ao stattfinden. Sollte. Denn wenn &bdquo;wir&ldquo; noch einen Funken Anstand haben, also das gesamte Parlament, die gro&szlig;e und kleine Wirtschaft, Wissenschaft, die Medien-und Kulturkloake, die Kirchen und der DFB bis runter zu den Tip-Kick-Aktiven, dann verbietet es sich, nur einen der vielen F&uuml;&szlig;e auf den Turf des Gro&szlig;en Bruders zu setzen. Die Politik hat derweil die beiden Botschafter einzubestellen und sie bis zum Kriegsende mit Fu&szlig;fesseln zu versehen. Anstatt weitere Mehrteiler-Dokus &uuml;ber Boatengs und &Ouml;zils zu produzieren, haben unsere Funkanstalten inklusive <em>Phoenix<\/em> und <em>Arte<\/em> die Aufgabe, uns &uuml;ber vergangene wie aktuelle Kriegsverbrechen der USA und seiner regionalen S&ouml;ldner zu informieren, &uuml;ber blinde Zerst&ouml;rungswut, entfesselte Bosheit und Raserei, Massenmord und homerischen Kriegswahn.<\/p><p>Der Gratismut bei den hohlen Respekt&amp;Toleranz-PR-Kampagnen und der Katar-Operette &ndash; geschenkt, so etwas kann passieren. Heute, hier und jetzt, Ostern 2026 zeigt es sich, ob eine Nation eine echte Haltung hat und so etwas wie W&uuml;rde, Stolz und Courage. Wenn wir wirklich Eier haben, darf es keine Spiele mit deutscher Beteiligung geben. Es darf keinen Pakt mit den Epstein-Psychopaten geben. Es darf &uuml;berhaupt in diesem Jahr dort keine WM geben. Sie sollte, wenn die Waffen schweigen, als Zeichen der Vers&ouml;hnung nach Israel, Gaza und den S&uuml;dlibanon nachgeholt werden. Und die Schule der 170 zerfetzten M&auml;dchen vom 28. Februar, jenem israelischen Purimgeschenk an die Perser, soll zum UNESCO-Wallfahrtsort und Weltkulturerbe erkl&auml;rt werden, Pflichtbesuch f&uuml;r alle Teilnehmer, wie wir das von anderen Kultst&auml;tten her kennen. Was Deutschland beim Weltklima geschafft hat, wird ja wohl beim Fu&szlig;ball auch m&ouml;glich sein: Das Stigma des Willigen abzulegen, Vorreiter sein und ein leuchtendes Vorbild f&uuml;r alle Nationen.<\/p><p>Rudi V&ouml;ller meinte neulich: &bdquo;Es kann durchaus sein, dass es hei&szlig; wird &hellip; Vielleicht wird es in Canada ein bisschen weniger extrem, aber in Mexiko und in den USA ist es in vielen Regionen hei&szlig;.&ldquo; Manche lesen da einen Trend zur Umkehr heraus wie auch die kleine Hoffnung, dass uns im Mai das Kerosin ausgeht.<\/p><p>F&uuml;r das Land selbst w&auml;re das Verbleiben des DFB-Clans eingedenk aller Laptop-Experten, Lactat-Messer und Focus-Hypnotiseure von gro&szlig;em Vorteil. Die meist kr&auml;ftigen jungen M&auml;nner k&ouml;nnten sich in den zwei Monaten n&uuml;tzlich machen, beim Schul- und Brunnenbau, bei der Paketzustellung, beim Verlegen neuer Schienen oder als Unterst&uuml;tzung bei der Ticketkontrolle. Auch Lehrkr&auml;fte bei integrativen Deutschkursen werden derzeit h&auml;nderingend gesucht &ndash; eine Schwachstelle, auf die Lothar schon vor langer Zeit aufmerksam machte: &bdquo;This are different exercises. Not only bumm.&ldquo;<\/p><p><small>Titelbild: kovop \/ shutterstock.com<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Die gro&szlig;e Chance f&uuml;r den DFB, endlich einmal das Richtige zu tun. <\/strong><br \/> Ostern 2026. Ein lebensm&uuml;der Buckelwal ersch&uuml;ttert die Nation. In den ICEs der Bahn die &uuml;blichen Saalschlachten. Ricarda Lang meldet sich st&uuml;ndlich zum Fall Ulmen. In Hannover werden 760 Teilnehmer am Ostermarsch verzeichnet. Alt und Jung fordern Frieden und Freiheit. Man h&ouml;rt Trillerpfeifen.<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=148849\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":148850,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,211],"tags":[3293,2341,1206,1603,834,2883,2175,1268,1556,2360],"class_list":["post-148849","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-veranstaltungshinweiseveranstaltungen","tag-bellizismus","tag-boykott","tag-brzezinski-zbigniew","tag-dfb","tag-fussball","tag-glosse","tag-interventionspolitik","tag-kalter-krieg","tag-usa","tag-zivile-opfer"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/shutterstock_2710513673.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/148849","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=148849"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/148849\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":148875,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/148849\/revisions\/148875"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/148850"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=148849"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=148849"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=148849"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}