{"id":14892,"date":"2012-10-30T16:54:54","date_gmt":"2012-10-30T15:54:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14892"},"modified":"2015-05-02T10:30:26","modified_gmt":"2015-05-02T08:30:26","slug":"hohe-redehonorare-marktwert-oder-judaslohn-bzw-investition-in-die-kunftige-politische-korruption","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14892","title":{"rendered":"Hohe Redehonorare \u2013 \u201eMarktwert\u201c oder Judaslohn bzw. Investition in die k\u00fcnftige politische Korruption"},"content":{"rendered":"<p>Die SPD t&auml;te gut daran, den Kandidaten Steinbr&uuml;ck zur&uuml;ckzuziehen &ndash; nicht wegen unanst&auml;ndig hoher Honorare, nicht wegen der Vernachl&auml;ssigung seiner Abgeordneten-T&auml;tigkeit; die eigentliche Gefahr: der begr&uuml;ndbare Verdacht der politischen Korruption. Dieser Verdacht wird im Wahlkampf immer wieder eingespielt werden. Auch von Seiten der Union und der Wirtschaft. Weil Steinbr&uuml;ck seine Reden mit Honoraren von im Durchschnitt 14.000 &euro; vor allem bei Banken, Versicherungen, Wirtschafts-Kanzleien und anderen Wirtschaftseinrichtungen gehalten hat, wei&szlig; man dort &uuml;ber die Motivation und Umst&auml;nde genau Bescheid. F&uuml;r die Wahlk&auml;mpfer von Union und FDP ist das ein reicher Fundus. Und &ndash; was wichtig ist &ndash; der Verdacht liegt nahe. Und au&szlig;erdem: f&uuml;r politische Entscheidungen entlohnt zu werden, ist um vieles schlimmer als das Schw&auml;nzen von Bundestagssitzungen. Es betrifft uns n&auml;mlich sehr viel mehr. Denn wir alle zahlen letztlich f&uuml;r im Nachhinein oder vorher honorierte Fehlentscheidungen. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nHonorare von im Schnitt 14.000 &euro; und Spitzenhonorare von 25.000 &euro; f&uuml;r einen Vortrag sind von der Sache her nicht gerechtfertigt und nicht vertretbar. Soviel kann ein Redner an einem Abend gar nicht leisten. Selbst dann nicht, wenn er humorvoll und lustig sein sollte, oder wenn er ein Ausbund an Sachverstand ist. Man muss deshalb davon ausgehen, dass mit der Vereinbarung eines so hohen Honorars anderes entgolten wird.<\/p><p>In der Sendung mit Maybritt Illner zum Thema Rednerhonorare vom 18. Oktober versuchten die Gespr&auml;chsteilnehmer Bremer und Kubicki (FDP) die H&ouml;he der Honorare als Entgelt f&uuml;r den Marktwert der Redner darzustellen. Jutta Ditfurth hat diese Darstellung zur&uuml;ckgewiesen, in dem sie von ihrer Erfahrung berichtete, in einschl&auml;gigen Kreisen werde offen dar&uuml;ber gesprochen, dass in Redner im Blick auf ihre k&uuml;nftige politische Karriere investiert wird. &Uuml;ber diesen wichtigen Hinweis wurde in der Sendung schnell hinweggegangen. Leider.<\/p><p><strong>Drei lehrreiche Erfahrungen mit den Rednern Wolfgang Clement, Oswald Metzger und Walter Riester<\/strong><\/p><p>F&uuml;r den 13. Januar 2011 hatte die Sparkasse S&uuml;dliche Weinstra&szlig;e den damals von der SPD weggegangenen Politiker Wolfgang Clement zur Er&ouml;ffnung ihres Jubil&auml;umsjahres eingeladen und vermutlich f&uuml;rstlich (geheim gehalten) honoriert. F&uuml;r den Vorstandsvorsitzenden Jung, ein Mitglied der CDU, gab es kein anderes Motiv, als Dankesch&ouml;n zu sagen daf&uuml;r, dass Clement die SPD in Schwierigkeiten gebracht und die Leiharbeit massiv gef&ouml;rdert hat. Zugleich hat er, wie wir jetzt nachtr&auml;glich wissen, auch noch in die neoliberale Zukunft des Redners investiert: Clement wurde inzwischen Kuratoriumsvorsitzender der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).<br>\nEin Dankesch&ouml;n f&uuml;r die ideologische Unterst&uuml;tzung waren wohl auch die Honorare f&uuml;r Oswald Metzger. Er war fr&uuml;her einmal herausragender Vertreter der Realos bei den Gr&uuml;nen und auch in Diensten der INSM.<\/p><p>Damals war er dann auch in unserer Region von der Pf&auml;lzischen Wirtschaft zum Vortrag eingeladen worden. Auch eine Mischung aus Dank und Investition in die Zukunft.<br>\nErstaunlich hoch waren mit &uuml;ber 7000 &euro; viele Honorare f&uuml;r den Bundestagsabgeordneten und ehemaligen Minister Walter Riester, wie Peer Steinbr&uuml;ck meist bei Banken, Versicherungen und Finanzdienstleistern. Das war eindeutig der Dank f&uuml;r die &bdquo;&Ouml;lquelle&ldquo; (Maschmeyer Originalton), die der Vater der Riester-Rente den Finanzdienstleistern, Banken und Versicherungen erschlossen hat. Die Honorare an Riester sind zum gr&ouml;&szlig;eren Teil der Judaslohn f&uuml;r den Verrat an der Leistungsf&auml;higkeit der Gesetzlichen Rente und damit an der sozialen Sicherung der gro&szlig;en Mehrheit unseres Volkes. Und der Dank f&uuml;r die milliardenschwere F&ouml;rderung der Privatvorsorge auf Kosten der Steuerzahler und zugunsten der Finanzwirtschaft. Mit minimal 7000 Euro war Riester gut bezahlt daf&uuml;r, aber das war wenig im Vergleich zum Profit der Finanzwirtschaft.<\/p><p>Wir lernen daraus: Hohe Redehonorare lassen sich dann besonders gut bezahlen, wenn die Redner vorher oder hinterher dem Steuerzahler in die Tasche greifen und den Redenveranstaltern als Wirtschaftsgruppe oder als ideologische Gemeinschaft eine besondere Gunst erweisen. <\/p><p><strong>Dank f&uuml;r und Investition in Steinbr&uuml;ck<\/strong><\/p><p>Steinbr&uuml;ck hat als Redner keinen Marktwert von 14.000 &euro; (pro Vortrag im Schnitt) und schon gar keinen von 25.000 &euro; &ndash; sein Spitzenhonorar f&uuml;r einen Vortrag. Ihm wurde f&uuml;r fr&uuml;here Leistungen gedankt, die den Einladenden zugute gekommen waren. Und es wurde in ihn investiert &ndash; in der Erwartung, dass er Bundeskanzler (= unwahrscheinlich), Bundesfinanzminister (= eher wahrscheinlich) oder zumindest auch k&uuml;nftig von hohem Einfluss auf Linie und Richtung der SPD sein wird. Bei ihm k&ouml;nnen die politischen Gegner der SPD sicher sein, dass er felsenfest zur Agenda 2010 steht, dass er auf keinen Fall ein B&uuml;ndnis der SPD und der Gr&uuml;nen mit der Linkspartei will. Es wird so gesehen auch in ihn investiert, weil er der beste Garant daf&uuml;r ist, dass die Kanzlerschaft bei der Union bleiben wird. Mit ihm gibt es keine Alternative &ndash; weder inhaltlich noch personell. Das ist in den Augen der Honorarzahlenden sehr viel wert.<\/p><p>Die Finanzwirtschaft investiert in Steinbr&uuml;ck, weil sie dessen sicher sein kann, dass er auch k&uuml;nftig offen sein wird f&uuml;r die besondere Unterst&uuml;tzung von Banken und Versicherungen, die in Schieflage geraten sind, und dass man von ihm keine Regulierung der Finanzm&auml;rkte bef&uuml;rchten muss, die wehtut. Der Name Steinbr&uuml;ck ist so sehr mit der Deregulierung und der F&ouml;rderung des &bdquo;Finanzplatzes Deutschland&ldquo; verbunden, dass man schon um der Glaubw&uuml;rdigkeit des Kandidaten willen keine echte Wende zu bef&uuml;rchten braucht.<\/p><p>Damit ist zugleich auch angesprochen, dass die Finanzwirtschaft und die Wirtschaft insgesamt dem Redner Steinbr&uuml;ck zu gro&szlig;em Dank verpflichtet sind: <\/p><ul>\n<li>Er hat f&uuml;r die Deregulierung der Finanzm&auml;rkte geworben und als Bundesfinanzminister selbst daran gearbeitet.<\/li>\n<li>Die Verabredung der gro&szlig;en Koalition von 2005 zur Deregulierung der Finanzm&auml;rkte und zu einer ma&szlig;vollen Finanzaufsicht tr&auml;gt seine Handschrift.<\/li>\n<li>Allein die Rettung der Industriekreditbank (IKB) in D&uuml;sseldorf mit rund 10 Milliarden &euro; Steuergeldern m&uuml;sste Anlass f&uuml;r die Geretteten sein, Steinbr&uuml;ck zu Vortr&auml;gen einzuladen und f&uuml;rstlich zu honorieren. In den Aufsichtsgremien der Industriekreditbank sa&szlig; neben J&ouml;rg Asmussen als Vertreter des Bundesfinanzministeriums die Creme der deutschen Wirtschaft. Sie w&auml;ren rundum blamiert gewesen, wenn dieses Bankinstitut in die Insolvenz verabschiedet worden w&auml;re, was sachlich gerechtfertigt gewesen w&auml;re. Steinbr&uuml;ck und Asmussen haben diese Honoratioren vor der Blamage gerettet.<\/li>\n<\/ul><p>Diese und viele andere relevante Informationen wurden in den NachDenkSeiten schon vielf&auml;ltig ausgebreitet. Als Service f&uuml;r Sie sind in der Anlage Hinweise und Links auf einige einschl&auml;gige Informationen aufgelistet.<\/p><p><strong>Union und Wirtschaft werden die Medien im Wahlkampf laufend mit neuen Informationen &uuml;ber Versagen und Missetaten des SPD-Kandidaten versorgen k&ouml;nnen<\/strong><\/p><p>Steinbr&uuml;ck ist mitverantwortlich f&uuml;r die hohen Verluste bei der WestLB, seine Verflechtung mit der unangemessen teuren Rettung von IKB und HRE, seine Rolle bei der Deregulierung der Finanzm&auml;rkte, seine Redensarten gegen eine aktive Konjunkturpolitik &ndash; &uuml;berall finden sich Ansatzpunkte f&uuml;r immer neue Storys zum Versagen und zur Unf&auml;higkeit des SPD Kandidaten.<\/p><p>Ich stelle mir vor, wie CDU Bundestagskandidaten gen&uuml;sslich die Geschichte von der Mehrwertsteuererh&ouml;hung nach der Wahl 2005 erz&auml;hlen: die SPD hatte mit Plakaten im Wahlkampf gegen die &bdquo;Merkel-Steuer&ldquo;, das meint: gegen Merkels erkl&auml;rte Absicht mobil gemacht, die Mehrwertsteuer um 2 %-Punkte zu erh&ouml;hen. Dann kam Peer Steinbr&uuml;ck als kommender Bundesfinanzminister ins Spiel und schwuppdiwupp wurde die Mehrwertsteuer um 3 %-Punkte erh&ouml;ht. Gleichzeitig blieb die von Schr&ouml;der\/Eichel eingef&uuml;hrte Steuerbefreiung f&uuml;r die gro&szlig;en Finanzgruppen erhalten. Sie k&ouml;nnen beim Verkauf von Unternehmen und Unternehmensteilen weiter Milliardengewinne realisieren, ohne sie versteuern zu m&uuml;ssen. Unten mehr Belastung, oben Steuerbefreiung und bis heute keine Initiative, diese Ungerechtigkeit zu beseitigen, auch nicht im Papier mit den Vorschl&auml;gen von Steinbr&uuml;ck. &ndash; Eine nette Geschichte f&uuml;r eine Versammlung der Union mit Mittelstand und Arbeitnehmern.<\/p><p>Die Aufforderung der SPD an Union und FDP, die Nebenverdienste ihrer Abgeordneten ebenfalls offen zu legen, wird ein bisschen entlasten, aber eben nicht ausreichend. Denn bei Union und FDP sind die B&uuml;rger\/innen daran gew&ouml;hnt, dass sie aus allem ein Gesch&auml;ft machen und mit wirtschaftlichen Interessen verflochten sind. Au&szlig;erdem tut der Kandidat Steinbr&uuml;ck mit seinem Koalitionsangebot an die FDP schon alles Menschenm&ouml;gliche, um diese Partei von allem Schm&auml;h reinzuwaschen.<\/p><p>Das dicke Ende der Kanzlerkandidatur des Peer Steinbr&uuml;ck kommt sp&auml;ter. Darauf wollte ich hinweisen. Wer meint, die jetzige Stimmung zu den beiden Kandidaten Steinbr&uuml;ck und Merkel entspreche auch nur andeutungsweise der Stimmung in der entscheidenden Phase vor der Wahl, t&auml;uscht sich kr&auml;ftig. Der Verdacht der politischen Korruption wird dann zum Thema, wenn die Union und die Ideologen der Wirtschaft dies f&uuml;r opportun halten. <\/p><p><strong>Anlage:<\/strong><\/p><p><strong>Einige einschl&auml;gige Hinweise und Links<\/strong><\/p><ul>\n<li><strong><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14582\">Als Multiplikator und Journalist finden Sie auf den NachDenkSeiten und in unseren B&uuml;chern viele Infos und Anregungen zum Fall Steinbr&uuml;ck<\/a><\/strong>\n<p>In den Hinweisen vom 28. September haben wir schon darauf aufmerksam gemacht, dass Sie in den NachDenkSeiten schon viel Material &uuml;ber Peer Steinbr&uuml;ck finden. Zugegebenerma&szlig;en kritisches Material. Wir halten ihn f&uuml;r einen ausgesprochen schlechten &Ouml;konomen, aus unserer Sicht steht er in Abh&auml;ngigkeit zur Finanzwirtschaft, wir glauben, dass es mit ihm keine Alternative zu Schwarz-Gelb geben wird, die Wahlniederlage der SPD wird damit besiegelt sein. Dar&uuml;ber freuen wir uns nicht, weil wir glauben, unser Volk habe eine Alternative zu Angela Merkel und Schwarz-Gelb verdient. Albrecht M&uuml;ller.<br>\n&hellip;<\/p><\/li>\n<li><strong><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2522\">Betr. IKB: &bdquo;Der Staat&ldquo; rettete, er war aber indirekt auch an der Spekulation mit unseri&ouml;sen Finanzprodukten beteiligt.<\/a><\/strong>\n<p>Einige unserer Leser machen uns darauf aufmerksam, dass die so genannte Mittelstandsbank IKB in D&uuml;sseldorf von einer staatlichen Einrichtung, der KfW, mit viel Geld gerettet worden sei. Und sie fragen, was denn unsere Verfechter der neoliberalen Wirtschafts-(Un-)Ordnung zu diesem Einsatz des Staates sagen. &bdquo;Wo bleibt denn der bundesweite Aufschrei der sonst so marktradikalen Kr&auml;fte wie H&uuml;ther, Sinn, Westerwelle, Wansleben, Hundt, &hellip;<\/p><\/li>\n<li><strong><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2525\">Nachtrag IKB : Die Honoratioren der Wirtschaft sitzen im Aufsichtsrat und Beraterkreis. Was haben sie da getan?<\/a><\/strong>\n<p>Es ist schon irgendwie toll und auch typisch. Eine Bank hat einen staatlichen Mehrheitsaktion&auml;r (KfW: 38%), aber die Aufsichts- und Beratungsgremien werden von der Privatwirtschaft und den Verb&auml;nden beherrscht. Und noch etwas: eine Bank, die sich auch Mittelstandsbank nennt, wird von den Gro&szlig;en der Wirtschaft kontrolliert. Unten ist die Liste der Aufsichtsr&auml;te und Berater angeh&auml;ngt. Albrecht M&uuml;ller.<\/p>\n<p>Sie sollten einen Blick auf die Liste des Aufsichtsrates und des Beraterkreises werfen: Hartmann von der E.ON AG, Rodenstock, Rogowski, Roland Oetker, Ammer von Tchibo, Gro&szlig;mann von Georgmarienh&uuml;tte, Haniel, Kannegie&szlig;er, Graf von Krokow von Sal. Oppenheim, Wansleben vom DIHK, Wartenberg vom BDI, Tacke von der STEAG, Langenscheidt, und viele mehr. Was machen alle diese Leute bei einer vergleichsweise kleinen Bank? Haben die so viel Zeit? Oder kassieren sie nur? Aufgepasst haben sie jedenfalls nicht.<br>\n&hellip;<\/p><\/li>\n<li><strong>Investmentbanken: Die deutsche Lehman-L&uuml;ge<\/strong>\n<p>Der Fall der Lehman-Bank hat Kapital und Vertrauen vernichtet. Sagen deutsche Politiker und Bankchefs. Das ist die Unwahrheit &ndash; und sie wissen es. Die Pleite am 15. September 2008 war nicht der Ausl&ouml;ser der Entwicklung. Die Finanzh&auml;user hierzulande gerieten schon Jahre zuvor in Schieflage. von Leo M&uuml;ller<br>\n&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/unternehmen\/finanzdienstleister\/:investmentbanken-die-deutsche-lehman-luege\/551263.html?mode=print%20\">Financial Times Deutschland<\/a><\/p><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die SPD t&auml;te gut daran, den Kandidaten Steinbr&uuml;ck zur&uuml;ckzuziehen &ndash; nicht wegen unanst&auml;ndig hoher Honorare, nicht wegen der Vernachl&auml;ssigung seiner Abgeordneten-T&auml;tigkeit; die eigentliche Gefahr: der begr&uuml;ndbare Verdacht der politischen Korruption. Dieser Verdacht wird im Wahlkampf immer wieder eingespielt werden. Auch von Seiten der Union und der Wirtschaft. Weil Steinbr&uuml;ck seine Reden mit Honoraren von im<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14892\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[198,127,190],"tags":[1134,312,346,253],"class_list":["post-14892","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-einzelne-politiker-personen-der-zeitgeschichte","category-lobbyismus-und-politische-korruption","category-wahlen","tag-nebeneinkommen","tag-reformpolitik","tag-riester-walter","tag-steinbrueck-peer"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14892","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=14892"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14892\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14896,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14892\/revisions\/14896"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=14892"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=14892"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=14892"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}